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	<title>Publicom | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2022 10:53:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/">Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Experten hoffen auf Erfolg der «Republik»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/18/experten-hoffen-auf-erfolg-der-republik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 09:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was darf man vom Online-Magazin «Republik» erwarten, das Anfang 2018 erstmals erscheinen wird? Die Medienforschungs- und Beratungsfirma Publicom hat dazu (namentlich nicht bekannte) Expertinnen und Experten aus der Medienbranche befragt und grundsätzlich positive Signale vernommen. So stehen die Fachleute «dem Projekt wohlwollend gegenüber und wären wohl, wie das Gros der Schweizer Medienschaffenden, froh, wenn endlich <a href="http://www.publicom.ch/delphinarium/republik-kein-rezept-gegen-die-medienkrise/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was darf man vom Online-Magazin «Republik» erwarten, das Anfang 2018 erstmals erscheinen wird?<br />
 Die Medienforschungs- und Beratungsfirma Publicom hat dazu (namentlich nicht bekannte) Expertinnen und Experten aus der Medienbranche befragt und grundsätzlich positive Signale vernommen. So stehen die Fachleute «dem Projekt wohlwollend gegenüber und wären wohl, wie das Gros der Schweizer Medienschaffenden, froh, wenn endlich mal eine Erfolgsstory aus dem Mediensystem zu vermelden wäre.» Was die Überlebenschancen des Projekts angehen, sind die Befragten aber skeptischer: «Nur gerade jeder sechste Experte des Panels glaubt daran, dass Republik mehr als fünf Jahre lang erfolgreich sein wird – jeder vierte rechnet mit nicht mehr als den durch das Startkapital garantierten zwei Jahren.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/18/experten-hoffen-auf-erfolg-der-republik/">Experten hoffen auf Erfolg der «Republik»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>«MediaBrands»-Studie: «Glaubwürdig» ist, wer bezahlt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/08/30/mediabrands-studie-glaubwuerdig-ist-wer-bezahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 09:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubwürdigkeit gegen Geld? In der einflussreichen «MediaBrands»-Studie der Publicom AG ist der Beobachter in diesem Jahr nicht mehr berücksichtigt worden – weil er nicht bezahlen wollte.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/08/30/mediabrands-studie-glaubwuerdig-ist-wer-bezahlt/">«MediaBrands»-Studie: «Glaubwürdig» ist, wer bezahlt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubwürdigkeit gegen Geld? In der einflussreichen «MediaBrands»-Studie der Publicom AG ist der Beobachter in diesem Jahr nicht mehr berücksichtigt worden – weil er nicht bezahlen wollte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/08/30/mediabrands-studie-glaubwuerdig-ist-wer-bezahlt/">«MediaBrands»-Studie: «Glaubwürdig» ist, wer bezahlt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der missliebige Gewinner</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 09:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[MediaBrands]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Felix E. Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Andres Büchi]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google gilt als die sympathischste Medienmarke der Deutschschweiz gemäss der Studie «Media Brands» von Publicom. Gedruckte Traditionstitel folgen erst auf den weiteren Rängen. Dennoch klopfen sich Beobachter und NZZ auf die Schultern und verschweigen den Gewinner Google. Der «Beobachter» gilt als integre Publikation, eine Instanz im Schweizer Pressewesen. Er gilt als engagiert und unbestechlich. Darum <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Google gilt als die sympathischste Medienmarke der Deutschschweiz gemäss der Studie «Media Brands» von Publicom. Gedruckte Traditionstitel folgen erst auf den weiteren Rängen. Dennoch klopfen sich Beobachter und NZZ auf die Schultern und verschweigen den Gewinner Google.<br />
<span id="more-25786"></span><br />
Der «Beobachter» gilt als integre Publikation, eine Instanz im Schweizer Pressewesen. Er gilt als engagiert und unbestechlich. Darum darf er auch austeilen. Etwa in der Rubrik «Courage/Blamage». Als blamabel geht indes auch eine <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2015/09/Beo_Publicom.jpg" target="_blank" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">Hausmitteilung</a> durch, wo sich das Heft als «erneut sympathischste Medienmarke» selbst abfeiert. Nur: Der Superlativ stimmt nicht. <a href="http://www.publicom.ch/2015/09/02/mediabrands-2015-starke-digitale-marken/" target="_blank">In der Mitteilung</a> zum Ranking steht deutlich: «Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich.» Hinter sich lassen heisst: Der Beobachter steht auf dem zweiten Platz und ist damit nur die zweitsympathischste Medienmarke. Nicht anders verfährt die NZZ am Sonntag. In ihrer <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2015/09/NZZaS_Publicom.jpg" target="_blank" data-rel="lightbox-image-1" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">Hausmitteilung</a> feiert sie sich als drittsympathischste Medienmarke hinter Beobachter und Radio SRF 1. Würde der tatsächliche Sympathiesieger Google dazugezählt, wäre es nur noch der unspektakuläre und kaum vermeldenswerte Rang vier.</p>
<p>Für die Chefredaktoren der beiden Publikationen war das einerlei. Sie berufen sich auf eine Rangliste, die Publicom als Annex zur Mitteilung mitgeliefert hat, auf der<a href="http://www.publicom.ch/wp-content/uploads/Sympathie-und-St%C3%A4rke-Deutschschweizer-Medienmarken_2015.pdf" target="_blank"> nur die sprachregionalen Medienmarken</a> aufgeführt sind. Dazu Felix Müller, Chefredaktor NZZ am Sonntag: «Es findet sich in der Studie auch eine Auswertung spezifisch für die Kategorie Print. An diese habe ich mich gehalten, zumal ja Google nicht gerade als eigentliche Medienmarke gelten kann.» Eine Unterscheidung, die das befragte Publikum offenbar nicht macht, zumal in seiner Wahrnehmung Google sehr wohl auch als Medienmarke gilt, umso mehr, wenn man unter diesen Vorzeichen dazu befragt wird. Andres Büchi, Chefredaktor Beobachter, sieht inzwischen ein, dass er einen Fehler gemacht hat mit der Nichterwähnung des Gewinners. Zwar hält auch er nicht für vergleichbar, «aber wir hätten Google der Korrektheit halber trotzdem erwähnen sollen. Dass wir das nicht getan haben, war ein Fehler.»</p>
<p>Offenbar löst Google weiterhin Abwehrreflexe aus unter Printleuten. Doch das Böse verschwindet nicht, nur weil man es verschweigt. Dabei wäre es eigentlich ganz einfach: Man hätte dem Gewinner gratulieren und in einem Nebensatz darauf hinweisen können, dass Google vermutlich nicht ganz so populär wäre, ohne den Zugriff auf Inhalte von Medien wie Beobachter und NZZ am Sonntag.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/23/der-missliebige-gewinner/">Der missliebige Gewinner</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>MediaBrands 2015 – Starke digitale Marken</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/02/mediabrands-2015-starke-digitale-marken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 13:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich. Aber auch regionale Marken geniessen grosse Sympathie. Die zum dritten Mal durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung von rund 70 Medienmarken sowie deren Gesamtreichweiten (Total Audience).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sympathischste Medienmarke in der deutschen Schweiz ist Google. Sie lässt den traditionsreichen Beobachter knapp hinter sich. Aber auch regionale Marken geniessen grosse Sympathie. Die zum dritten Mal durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung von rund 70 Medienmarken sowie deren Gesamtreichweiten (Total Audience).</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/02/mediabrands-2015-starke-digitale-marken/">MediaBrands 2015 – Starke digitale Marken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medienexperten glauben nicht an Paywall</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/05/medienexperten-glauben-nicht-an-paywall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 15:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer Expertenbefragung dürften es kostenpflichtige Online-Angebote auch in Zukunft schwer haben, sich zu etablieren. Zudem sehen die Experten ein Qualitätsproblem beim Online-Journalismus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Expertenbefragung dürften es kostenpflichtige Online-Angebote auch in Zukunft schwer haben, sich zu etablieren. Zudem sehen die Experten ein Qualitätsproblem beim Online-Journalismus.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/05/medienexperten-glauben-nicht-an-paywall/">Medienexperten glauben nicht an Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>MediaBrands 2014 – Beobachter ist stärkste Marke</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/22/mediabrands-2014-beobachter-ist-staerkste-marke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 08:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRF 1 und 20 Minuten sind die Medienmarken, die am meisten Menschen in der Deutschschweiz erreichen. Die Medienmarke, die ihr Publikum am stärksten überzeugt, ist jedoch der traditionsreiche Beobachter. Die in diesem Jahr erstmals in der ganzen Deutschschweiz durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung der Schweizer Medienmarken sowie deren Gesamtreichweite (Total Audience).</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/22/mediabrands-2014-beobachter-ist-staerkste-marke/">MediaBrands 2014 – Beobachter ist stärkste Marke</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SRF 1 und 20 Minuten sind die Medienmarken, die am meisten Menschen in der Deutschschweiz erreichen. Die Medienmarke, die ihr Publikum am stärksten überzeugt, ist jedoch der traditionsreiche Beobachter. Die in diesem Jahr erstmals in der ganzen Deutschschweiz durchgeführte MediaBrands-Studie ermittelt die qualitative Ausstrahlung der Schweizer Medienmarken sowie deren Gesamtreichweite (Total Audience).</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/22/mediabrands-2014-beobachter-ist-staerkste-marke/">MediaBrands 2014 – Beobachter ist stärkste Marke</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Medienförderung ja, aber wie?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/15/medienfoerderung-ja-aber-wie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 08:38:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Medien bekunden immer mehr Mühe ihre demokratiepolitischen Leistungen zu erbringen, an Medienförderung führt deshalb kein Weg vorbei. Über das “Wie” scheiden sich aber die Geister.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/15/medienfoerderung-ja-aber-wie/">Medienförderung ja, aber wie?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Medien bekunden immer mehr Mühe ihre demokratiepolitischen Leistungen zu erbringen, an Medienförderung führt deshalb kein Weg vorbei. Über das “Wie” scheiden sich aber die Geister.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/15/medienfoerderung-ja-aber-wie/">Medienförderung ja, aber wie?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Anpassung an die Realität»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/14/anpassung-an-die-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Situation von Privatradio und Regionalfernsehen in der Schweiz habe sich in den letzten fünf Jahren «klar verbessert». Das sagt eine aktuelle Studie der Firma Publicom. Doch insgesamt bewegt sich der private Rundfunk finanziell weiterhin auf bescheidenem Niveau. Die Branchenvertreter haben sich damit abgefunden, dass ihre Sender grossmehrheitlich nur dank öffentlichen Geldern überleben. André <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/14/anpassung-an-die-realitaet/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/14/anpassung-an-die-realitaet/">«Anpassung an die Realität»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" alt="" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/02/dose.jpg" class="alignleft" width="120" height="120" /> Die wirtschaftliche Situation von Privatradio und Regionalfernsehen in der Schweiz habe sich in den letzten fünf Jahren «klar verbessert». Das sagt eine aktuelle Studie der Firma Publicom. Doch insgesamt bewegt sich der private Rundfunk finanziell weiterhin auf bescheidenem Niveau. Die Branchenvertreter haben sich damit abgefunden, dass ihre Sender grossmehrheitlich nur dank öffentlichen Geldern überleben. André Moesch vom Regionalfernsehverband Telesuisse nimmt Stellung zur Studie und den Aussichten auf gelockerte Rahmenbedingungen.<br />
<span id="more-30479"></span><br />
Zuerst die gute Nachricht: Die Privatradios in der Schweiz stehen mehrheitlich auf gesunden Beinen. Als Indikatoren dafür gelten eine durchschnittliche Eigenkapitalquote von 42 Prozent sowie Cash Flows von 15 Prozent und mehr. Diese Zahlen hat die Firma Publicom im Auftrag der Branchenverbände und des Bakom zusammengetragen. Heute morgen wurde die <a href="http://www.publicom.ch/2012/05/14/wirtschaftliche-situation-im-schweizer-privatrundfunk/" target="_blank">Studie zur wirtschaftlichen Situation von Privatradio und Regionalfernsehen</a> in Bern der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Dann die weniger gute Nachricht: Der positive Gesamteindruck bei den Privatradios täuscht. Neben acht Sendern, die gemäss Studie als «hochrentabel» gelten, gibt es auch welche, die in argen Geldnöten stecken. Ein Muster für diese grossen Unterschiede konnten die Autoren der Studie keines erkennen. Weder spielt die Grösse des Senders für den wirtschaftlichen Erfolg eine Rolle – es gibt auch kleine die rentabel arbeiten –, noch dient die Einbindung in einen Medienverbund als Erklärung für gesunde Finanzen.</p>
<p>Und schliesslich die schlechte Nachricht: Für Regionalfernsehen gibt es in der Schweiz keinen Markt. Oder wie es André Moesch vom Branchenverband Telesuisse sagt: «Ohne Gebühren geht es überhaupt nicht.» Im Werbemarkt ist das einheimische Privatfernsehen mit einem mickrigen Gesamtumsatz von 36 Millionen Franken nahezu bedeutungslos. Zum Vergleich: Die Privatradios haben 2010 auf dem Werbemarkt 153 Millionen erwirtschaftet.</p>
<p>Was tun? Die Autoren der Studie schreiben in ihrem Fazit: «Die Eigenwirtschaftlichkeit der gesamten Branche bei gleichem Leistungsumfang dürfte aber ohne massive Änderungen der politischen Rahmenbedingungen ein kaum erreichbares Ziel bleiben.» Doch was heisst das in einem Markt, der keiner ist und politisch gewollt keiner sein soll? In der heutigen Medienordnung schliessen sich «Eigenwirtschaftlichkeit» und «politische Rahmenbedingungen» gegenseitig aus.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://www.tvo-online.ch//files/moesch_andr__256x144.jpg" alt="" width="256" height="144" /> Für André Moesch, <a href="http://www.tvo-online.ch/index.php?article_id=18" target="_blank">Geschäftsleiter TVO</a> und Vize-Präsident von <a href="http://www.telesuisse.ch/de" target="_blank">Telesuisse</a>, ist das kein Widerspruch, sondern die Realität an die sich auch künftige Regulierung anpassen muss.</p>
<p><strong>Herr Moesch, haben Sie die Ergebnisse der Publicom-Studie überrascht?</strong><br />
In keiner Weise. Für mich hat die Studie sehr viel bestätigt, was ich eigentlich schon wusste. Am erstaunlichsten waren die deutlichen Unterschiede zwischen Radio und Fernsehen. Für mich hat das gezeigt: Fernseh machen ist doppelt so schwierig, wie Radio machen.</p>
<p><strong>Welche Schlüsse ziehen Sie aus der Studie?</strong><br />
Was jetzt schon klar ist, dass die Rahmenbedingungen für das Regionalfernsehen noch stärker ein Thema werden. Es geht letztlich um die Frage, wie man es in der Schweiz schafft, gesetzlich und finanziell die Regionalsender so aufzustellen, dass sie wirtschaftlich auf sicherem Boden stehen.</p>
<p><strong>Da sind ja schon ein paar Sachen angedacht. So soll mit der Revision der Radio- und Fernsehverordnung die Eigenfinanzierungsquote auf 30 Prozent gesenkt werden. Was bringt das?</strong><br />
Die geltende Regelung führt heute zu Problemen, wenn es Sender nicht schaffen, 50 Prozent ihrer Mittel auf dem Werbemarkt zu beschaffen. Dann erhalten sie nicht den vollen Gebührenanteil, der für den Sender vorgesehen wäre. Neu sollen sie nur noch 30 Prozent aus eigener Kraft erwirtschaften müssen, damit sie den vollen Gebührenbetrag erhalten. Wirtschaftlich wird sich das natürlich positiv auswirken. Allerdings sind davon nur wenige Sender betroffen. Mehr Geld in absoluten Zahlen wird es mit der neuen Regelung nicht geben. Es hilft aber besser auszuschöpfen, was den Sendern eigentlich zusteht. Es ist eine Anpassung an die Realität.</p>
<p><strong>Eine andere vorgesehene Erleichterung: Künftig sollen Regionalsender ihr Programm auch ausserhalb ihres Versorgungsgebiets ausstrahlen dürfen.</strong><br />
Das wird sicherlich einen positiven Effekt haben, weil die künstlichen Grenzen der Versorgungsgebiete aufgehoben werden. Das bringt ein bisschen mehr Zuschauer und etwas höhere Werbeerträge. Insgesamt ist das sicher der richtige Weg. Doch das Kerngeschäft der Regionalsender bleibt auch in Zukunft ihre Region. Dazu verpflichtet sie weiterhin der Leistungsauftrag für einen regionalen Service public.</p>
<p><strong>Aktuell gibt es 13 Versorgungsgebiete. Ist das auch in Zukunft eine sinnvolle Einteilung?</strong><br />
Wirtschaftlich würden kleinräumigere Strukturen, also zusätzliche Versorgungsgebiete, nicht funktionieren und grössere sind nicht mehr notwendig, wenn die Grenzen der Verbreitung aufgehoben werden. Damit werden sich die Sender automatisch so weit ausbreiten, wie sie es für sinnvoll halten.</p>
<p><strong>Anders gefragt: Sind 13 gebührenfinanzierte Regionalsender nicht ein paar zu viel?</strong><br />
Der Entscheid, in wie viele Versorgungsgebiete die Schweiz eingeteilt wird, hängt für mich davon ab, welche Kommunikationsräume es tatsächlich gibt. Nur so kann Regionalfernsehen seinen Zweck erfüllen. Als sprachregionale oder nationale Sender haben die Privaten keine Chance. Dieses Grundgesetz wird bleiben.</p>
<p><strong>Nun gibt es mit TeleZüri einen Sender, der ganz ohne Gebühren und ohne Konzession wirtschaftlich bestehen kann. Ist das die Ausnahme, die die Regel bestätigt?</strong><br />
TeleZüri funktioniert im Grossraum Zürich so gut, weil dies der grösste Wirtschaftsraum mit einem grossen Fernsehpublikum ist. In anderen Regionen würde das nicht funktionieren. In dem Sinn ist TeleZüri ein Einzelfall.</p>
<p><strong>Was können die Gebührensender von TeleZüri lernen?</strong><br />
Ich finde interessant zu beobachten, dass sich das Programm von TeleZüri nicht gross von denjenigen der gebührenfinanzierten Sendern unterscheidet: News und Talks in einer Stundenschlaufe, vielleicht ein bisschen mehr Unterhaltung, aber nicht in einem Mass, dass man sagen müsste, die spielen in einer anderen Fernsehkategorie. Das zeigt mir auch, dass dieses Konzept so falsch nicht sein kann, ob mit oder ohne Konzession.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/14/anpassung-an-die-realitaet/">«Anpassung an die Realität»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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