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	<title>Selfie | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2022 08:20:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Selfies: Mit fünf Fragen raus aus der Selbstinszenierungsfalle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/29/selfies-mit-fuenf-fragen-raus-aus-der-selbstinszenierungsfalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Falle]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstinszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[Instagramisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Selfie-Wahn“, „Instagramisierung von LinkedIn“, „eitles Posieren“: Viele Menschen sind gegen Selfies – also fotografische Selbstbildnisse in sozialen Netzwerken – regelrecht allergisch. Erst recht, wenn diese in Business-Netzwerken überhand nehmen. Andererseits steigt die Zahl der Porträtfotos in Social Media immer weiter. Persönlicher Austausch ohne Gesicht ist schwierig bis unmöglich. Doch wo geht das Sich-Zeigen in reine <a href="https://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/selfie-selbstinszenierung-fuenf-fragen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Selfie-Wahn“, „Instagramisierung von LinkedIn“, „eitles Posieren“: Viele Menschen sind gegen Selfies – also fotografische Selbstbildnisse in sozialen Netzwerken – regelrecht allergisch. Erst recht, wenn diese in Business-Netzwerken überhand nehmen. Andererseits steigt die Zahl der Porträtfotos in Social Media immer weiter. Persönlicher Austausch ohne Gesicht ist schwierig bis unmöglich. Doch wo geht das Sich-Zeigen in reine Selbstdarstellung über? Wie viel Gesicht-Zeigen ist nötig und gesund?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/29/selfies-mit-fuenf-fragen-raus-aus-der-selbstinszenierungsfalle/">Selfies: Mit fünf Fragen raus aus der Selbstinszenierungsfalle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Stars als Vorbild: gefährliche Jagd nach Selfies</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/12/15/social-media-stars-als-vorbild-gefaehrliche-jagd-nach-selfies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 10:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media im Spiegelbild]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Influencer]]></category>
		<category><![CDATA[Selfies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jagd nach dem perfekten Bild kann gefährlich sein. Was Stars vormachen, endet für Nachahmer mitunter schlimm.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/15/social-media-stars-als-vorbild-gefaehrliche-jagd-nach-selfies/">Social-Media-Stars als Vorbild: gefährliche Jagd nach Selfies</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="article-lead">Die Jagd nach dem perfekten Bild kann gefährlich sein. Was Stars vormachen, endet für Nachahmer mitunter schlimm.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/15/social-media-stars-als-vorbild-gefaehrliche-jagd-nach-selfies/">Social-Media-Stars als Vorbild: gefährliche Jagd nach Selfies</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Selfitis.</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/07/selfitis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Honegger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso hängen Journalisten das eigene Gesicht überall ins Bild, obwohl es nicht um sie, sondern um eine Geschichte geht?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/07/selfitis/">Selfitis.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso hängen Journalisten das eigene Gesicht überall ins Bild, obwohl es nicht um sie, sondern um eine Geschichte geht?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/07/selfitis/">Selfitis.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Selfies und anderen Selbstbildnissen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/04/von-selfies-und-anderen-selbstbildnissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 12:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute werden sie ständig und überall gemacht: Selfies, Selbstporträts. Früher war diese Darstellungsform nur selbstbewussten Malern vorbehalten. Vor der Renaissance gab es überhaupt keine Selbstbildnisse, später verbreiteten sie sich auch in Film und Fotografie.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/04/von-selfies-und-anderen-selbstbildnissen/">Von Selfies und anderen Selbstbildnissen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute werden sie ständig und überall gemacht: Selfies, Selbstporträts. Früher war diese Darstellungsform nur selbstbewussten Malern vorbehalten. Vor der Renaissance gab es überhaupt keine Selbstbildnisse, später verbreiteten sie sich auch in Film und Fotografie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/04/von-selfies-und-anderen-selbstbildnissen/">Von Selfies und anderen Selbstbildnissen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Affen-Theater um tierisches Selfie geht in die nächste Runde</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/16/affen-theater-um-tierisches-selfie-geht-in-die-naechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 07:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatten sich die Tierschutzorganisation Peta und der Fotograf David Slater in einem Vergleich darauf geeinigt, dass ein Teil des Ertrags jenes Selfies, das ein Makake mit Slaters Kamera gemacht hatte, für den Erhalt des Lebensraums der Affen in Indonesien verwendet wird. Doch Peta und Slater haben die Rechnung ohne das Gericht gemacht, das den Vergleich nun ablehnt und ein Urteil sprechen will. Dabei geht es um die Frage, ob die Rechte von Tieren in ihrem Namen einklagbar sind. Im vorliegenden Fall versuchte die Tierrechtsorganisation Peta jahrelang, die Urheberschaft des Affen an seinem Selfie zu erstreiten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/16/affen-theater-um-tierisches-selfie-geht-in-die-naechste-runde/">Affen-Theater um tierisches Selfie geht in die nächste Runde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatten sich die Tierschutzorganisation Peta und der Fotograf David Slater in einem Vergleich darauf geeinigt, dass ein Teil des Ertrags jenes Selfies, das ein Makake mit Slaters Kamera gemacht hatte, für den Erhalt des Lebensraums der Affen in Indonesien verwendet wird. Doch Peta und Slater haben die Rechnung ohne das Gericht gemacht, das den Vergleich nun ablehnt und ein Urteil sprechen will. Dabei geht es um die Frage, ob die Rechte von Tieren in ihrem Namen einklagbar sind. Im vorliegenden Fall versuchte die Tierrechtsorganisation Peta jahrelang, die Urheberschaft des Affen an seinem Selfie zu erstreiten. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/16/affen-theater-um-tierisches-selfie-geht-in-die-naechste-runde/">Affen-Theater um tierisches Selfie geht in die nächste Runde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ist das Selfie das Arschgeweih des Internets?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/10/29/ist-das-selfie-das-arschgeweih-des-internets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2015 08:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Spätestens 2015 wird das Selfie das Arschgeweih des Internets sein!» liess die Autorin des Artikels vor einem Jahr verlauten. Nun stellt sie fest: Sie hatte Unrecht. Und Recht. Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/29/ist-das-selfie-das-arschgeweih-des-internets/">Ist das Selfie das Arschgeweih des Internets?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Spätestens 2015 wird das Selfie das Arschgeweih des Internets sein!» liess die Autorin des Artikels vor einem Jahr verlauten. Nun stellt sie fest: Sie hatte Unrecht. Und Recht. Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/29/ist-das-selfie-das-arschgeweih-des-internets/">Ist das Selfie das Arschgeweih des Internets?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Selfies russischen Soldaten auf der Spur</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/17/mit-selfies-russischen-soldaten-auf-der-spur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 11:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Vice]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt keine russischen Truppen in der Ostukraine, sagt der Kreml. Falsch, sagt ein Journalist und liefert Indizien via sozialen Medien. Die Methode ist umstritten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/17/mit-selfies-russischen-soldaten-auf-der-spur/">Mit Selfies russischen Soldaten auf der Spur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine russischen Truppen in der Ostukraine, sagt der Kreml. Falsch, sagt ein Journalist und liefert Indizien via sozialen Medien. Die Methode ist umstritten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/17/mit-selfies-russischen-soldaten-auf-der-spur/">Mit Selfies russischen Soldaten auf der Spur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Selfie-Journalismus»: Das alte Wir ist das neue Über-Ich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/09/selfie-journalismus-das-alte-wir-ist-das-neue-ueber-ich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, ich, ich: Alle schreiben nur noch über sich selbst. Soll das jetzt die Zukunft des Journalismus sein? Wir finden: Das Wir braucht endlich eine Renaissance!</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/09/selfie-journalismus-das-alte-wir-ist-das-neue-ueber-ich/">«Selfie-Journalismus»: Das alte Wir ist das neue Über-Ich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich, ich, ich: Alle schreiben nur noch über sich selbst. Soll das jetzt die Zukunft des Journalismus sein? Wir finden: Das Wir braucht endlich eine Renaissance!</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/09/selfie-journalismus-das-alte-wir-ist-das-neue-ueber-ich/">«Selfie-Journalismus»: Das alte Wir ist das neue Über-Ich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generation Selfie verändert den Markt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/17/generation-selfie-veraendert-den-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 13:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher profitieren Marken von der Auflehnung der Jugend gegen die Eltern-Generation. Heute stehen Dinge hoch im Kurs, die sie interessieren &#8211; und am besten sind sie kostenlos.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/17/generation-selfie-veraendert-den-markt/">Generation Selfie verändert den Markt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-value="[null,2,&quot;Fr\u00fcher profitieren Marken von der Auflehnung der Jugend gegen die Eltern-Generation. \nHeute steht hoch im Kurs, was den Zugang zu Dingen bietet, die sie interessieren. &quot;]" data-sheets-userformat="[null,null,641,[null,0],null,null,null,null,null,null,0,null,0]">Früher profitieren Marken von der Auflehnung der Jugend gegen die Eltern-Generation. Heute stehen Dinge hoch im Kurs, die sie interessieren &#8211; und am besten sind sie kostenlos.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/17/generation-selfie-veraendert-den-markt/">Generation Selfie verändert den Markt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tritt Geri Müller jetzt ab, wird armseliger Journalismus belohnt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/08/tritt-geri-mueller-jetzt-ab-wird-armseliger-journalismus-belohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 14:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geri Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Gerigate]]></category>
		<category><![CDATA[Selfie]]></category>
		<category><![CDATA[Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geri Müller sieht sich von allen Seiten mit Aufforderungen zum Rücktritt konfrontiert. Dabei gibt es keinen Grund, warum der Stadtpräsident von Baden das Amt aufgeben muss. Die vermeintliche Enthüllung über ihn war belanglos und ein Übergriff auf sein Privatleben, schreibt Francesco Benini.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/tritt-geri-mueller-jetzt-ab-wird-armseliger-journalismus-belohnt/">Tritt Geri Müller jetzt ab, wird armseliger Journalismus belohnt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geri Müller sieht sich von allen Seiten mit Aufforderungen zum Rücktritt konfrontiert. Dabei gibt es keinen Grund, warum der Stadtpräsident von Baden das Amt aufgeben muss. Die vermeintliche Enthüllung über ihn war belanglos und ein Übergriff auf sein Privatleben, schreibt Francesco Benini.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/08/tritt-geri-mueller-jetzt-ab-wird-armseliger-journalismus-belohnt/">Tritt Geri Müller jetzt ab, wird armseliger Journalismus belohnt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwache Argumente für eine Veröffentlichung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/19/schwache-argumente-fuer-eine-veroeffentlichung/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2014/08/19/schwache-argumente-fuer-eine-veroeffentlichung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2014 19:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Studer]]></category>
		<category><![CDATA[Geri Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Patrik Müller]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erpressbarkeit als Politiker, Beeinträchtigung der Amtsführung: Darum sei die Berichterstattung über Geri Müllers Privat- und Sexleben von öffentlichem Interesse. Doch die Verteidigungslinien für die Enthüllungen sind dünn und durchlässig. Wenn Weltwoche und «Blick» – vorerst – darauf verzichten, eine aufgelegte Geschichte mit grossem Skandalisierungspotenzial zu bringen, dann lässt das zuerst einmal aufhorchen. Gehören doch Enthüllungen <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/19/schwache-argumente-fuer-eine-veroeffentlichung/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/19/schwache-argumente-fuer-eine-veroeffentlichung/">Schwache Argumente für eine Veröffentlichung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erpressbarkeit als Politiker, Beeinträchtigung der Amtsführung: Darum sei die Berichterstattung über Geri Müllers Privat- und Sexleben von öffentlichem Interesse. Doch die Verteidigungslinien für die Enthüllungen sind dünn und durchlässig.<br />
<span id="more-20772"></span><br />
Wenn <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/affaere-um-geri-mueller-man-muesste-die-frage-nach-den-absichten-von-patrik-mueller" target="_blank">Weltwoche und «Blick» – vorerst – darauf verzichten</a>, eine aufgelegte Geschichte mit grossem Skandalisierungspotenzial zu bringen, dann lässt das zuerst einmal aufhorchen. Gehören doch Enthüllungen oberhalb und unterhalb der Gürtellinie zum Kerngeschäft der beiden Titel. Aber wenn zwei verzichten, veröffentlicht eben ein dritter; in diesem Fall die Schweiz am Sonntag. Mit <a href="http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/geri_mueller_nackt-selfies_aus_dem_stadthaus/" target="_blank">«Nackt-Selfies aus dem Stadthaus»</a> schlug der Knaller voll ein.</p>
<p>Geri Müller, Stadtammann von Baden und Grüner Nationalrat, lichtet sich entblösst in der Amtsstube ab, schickt das Bildmaterial einer Chat-Bekannten, die ihn damit nach dem Ende der Affäre zu erpressen droht. Müller bietet die Polizei auf, die wird bei der Frau vorstellig. Kurz: eine unappetitliche Posse für alle Beteiligten. Im Gegensatz zur Konkurrenz wusste Patrik Müller, Chefredaktor Schweiz am Sonntag und Autor des Artikels, von der Polizeiaktion und entschied sich nicht nur aufgrund der vorliegenden Nacktbilder für eine Veröffentlichung der Geschichte.</p>
<p>Doch gehört sie an die Öffentlichkeit? Gibt es ausserordentliche, wichtige Gründe, die eine Publikation von Details aus Müllers Privat- und Intimsphäre rechtfertigen? Patrik Müller hat die Fragen offensichtlich mit Ja beantwortet. Das Plazet erteilte nachträglich <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gerechtfertigt-ChatZitate-als-Beleg-zu-bringen-/story/25508403" target="_blank">Medienrechtler Peter Studer</a>. Der Doyen hält die vorgelegten Indizien und «begründeten Behauptungen» ausreichend für eine Publikation. Ausserdem sei ein gewählter Politiker per se eine öffentliche Person, im Gegensatz etwa zu einer «Person in der Verwaltungsmaschinerie». Damit spielt Studer auf die Bundesangestellte an, die kürzlich ebenfalls wegen Nacktbildern und einer von der NZZ ausgelösten Berichterstattungswelle ihre Stelle los wurde.</p>
<p>Andreas Meili, Berufskollege Studers und in diesem Fall Rechtsvertreter von Geri Müller, sieht das grundsätzlich anders. An der Medienkonferenz am Dienstagmorgen, als Müller zu den Vorwürfen erstmals öffentlich Stellung nahm, hielt Meili fest, dass es auch in der Öffentlichkeit ein Recht auf Schutz der Privat- und Intimsphäre gebe. Es erfordere schon «ausserdordentlich wichtige Gründe» trotzdem darüber zu berichten. Solche lägen in der Causa Müller keine vor. Oder aber doch?</p>
<p>Konnte der Politiker seine beiden Mandate – Stadtammann und Nationalrat – unter dem Druck der Chat-Affäre und ihrer Weiterungen überhaupt noch unbelastet führen? Müller habe an der Medienkonferenz den Verdacht nicht entkräften können, schreibt etwa der Tages-Anzeiger, «dass er in seiner Amtsführung beeinträchtigt war. Die Sache nahm ihn offensichtlich seit Monaten massiv in Beschlag. Seine Ausführungen lassen keinen Zweifel daran, dass ihm die Sache völlig über den Kopf gewachsen ist.»</p>
<p>Was man als Rechtfertigung für die Enthüllung lesen kann, taugt aber genauso gut für das Gegenteil: Die bisher grösste Beeinträchtigung der Amtsführung brachte erst die Veröffentlichung der pikanten Details mit sich. Müller musste inzwischen seine Führungs- und Repräsentativaufgaben als Stadtammann von Baden vorläufig abgeben. Als die Affäre schon am Laufen, aber noch nicht publik geworden war, bemühte sich Müller, seine Amtsgeschäfte im Griff zu halten. Was ihm offenbar ganz gut gelang.</p>
<p>So lobte etwa der Präsident des Badener Gewerbeverbands <a href="http://m.aargauerzeitung.ch/aargau/baden/gewerbeverbands-praesident-bin-positiv-ueberrascht-von-geri-mueller-127848358" target="_blank">Müllers Amtsführung</a>. Der Stadtammann sei gut informiert, verfüge über die nötigen Dossierkenntnisse, sei gut erreichbar und stehe für Gespräche zur Verfügung, beschied ihm der oberste Gewerbler Anfang April – zu einem Zeitpunkt, als Müller von der Affäre bereits «massiv in Beschlag» genommen gewesen sein soll. Auch sonst sind keine Hinweise bekannt, dass Müller als Politiker in den letzten Monaten fahr- oder unzuverlässig gehandelt hätte. Klar tickte möglicherweise eine Zeitbombe, die irgendwann hochgehen konnte.</p>
<p>Man weiss nicht, wie die Sache ausgegangen wäre, wenn die Schweiz am Sonntag auf eine Berichterstattung verzichtet hätte. Möglicherweise war das kompromittierende Material schon so weit gestreut – oder wäre erst noch breiter gestreut worden, dass es nur eine Frage der Zeit bleiben sollte, bis eine andere Redaktion zuschlägt.</p>
<p>Unabhängig davon zeigt sich einmal mehr die Tendenz, dass Medien das öffentliche Interesse an einer Geschichte im Wirbel begründet sehen, den sie mit ihrer Berichterstattung selbst ausgelöst haben.</p>
<p><small>Anmerkung:</small> Die ersten beiden Abschnitte im Text wurden nachträglich ergänzt, um deutlich zu machen, dass Weltwoche und Blick nicht auf dem gleichen Wissensstand waren wie die Schweiz am Sonntag und sie deshalb zu unterschiedlichen Einschätzung gelangten bezüglich der Publikationsreife der Geschichte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/19/schwache-argumente-fuer-eine-veroeffentlichung/">Schwache Argumente für eine Veröffentlichung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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