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	<title>Smart-TV | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Smart-TVs: Und der Fernseher schaut zurück</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/05/smart-tvs-und-der-fernseher-schaut-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 10:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum jemand wundert sich noch über personalisierte Werbung im Internet. Doch auch Smart-TVs spähen das Sehverhalten der Nutzerinnen und Nutzer aus, warnt Digitalkolumnist Adrian Lobe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand wundert sich noch über personalisierte Werbung im Internet. Doch auch Smart-TVs spähen das Sehverhalten der Nutzerinnen und Nutzer aus, warnt Digitalkolumnist Adrian Lobe.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/05/smart-tvs-und-der-fernseher-schaut-zurueck/">Smart-TVs: Und der Fernseher schaut zurück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spionierende Smart-TVs in jedem Wohnzimmer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/07/07/spionierende-smart-tvs-in-jedem-wohnzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 09:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie stehen in fast jedem Haushalt und sammeln personenbezogene Daten von Klickverhalten bis zu biometrischen Merkmalen wie der Stimme. Das Bundeskartellamt kritisiert in einer umfangreichen Untersuchung die Hersteller von Smart-TVs heftig – und fordert mehr gesetzliche Regelungen zum Schutz der Verbraucher:innen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie stehen in fast jedem Haushalt und sammeln personenbezogene Daten von Klickverhalten bis zu biometrischen Merkmalen wie der Stimme. Das Bundeskartellamt kritisiert in einer umfangreichen Untersuchung die Hersteller von Smart-TVs heftig – und fordert mehr gesetzliche Regelungen zum Schutz der Verbraucher:innen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/07/spionierende-smart-tvs-in-jedem-wohnzimmer/">Spionierende Smart-TVs in jedem Wohnzimmer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Smart-TV: Ein bisschen NSA steckt in jedem Supermarkt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/02/07/smart-tv-ein-bisschen-nsa-steckt-in-jedem-supermarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 11:03:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Kauf eines Smart-TV geht für Hersteller das Geldverdienen erst los, dank Überwachung und personalisierter Werbung. Auch der Staat macht mit &#8211; er zockt mit der Zukunft seiner Bürger.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/07/smart-tv-ein-bisschen-nsa-steckt-in-jedem-supermarkt/">Smart-TV: Ein bisschen NSA steckt in jedem Supermarkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Kauf eines Smart-TV geht für Hersteller das Geldverdienen erst los, dank Überwachung und personalisierter Werbung. Auch der Staat macht mit &#8211; er zockt mit der Zukunft seiner Bürger.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/02/07/smart-tv-ein-bisschen-nsa-steckt-in-jedem-supermarkt/">Smart-TV: Ein bisschen NSA steckt in jedem Supermarkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SRG: Holpriger Weg in die «smarte» TV-Zukunft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/19/srg-holpriger-weg-in-die-smarte-tv-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 07:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Smart-TV]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab nächstem Jahr sollten alle Fernsehzuschauer mit modernen TV-Geräten von den interaktiven Zusatzdiensten der SRG-Programme profitieren können. So wollte es der Bundesrat. Was die SRG als essenziell für ihre Weiterentwicklung im TV-Bereich hält, finden die Kabelnetzbetreiber eine Überprivilegierung des öffentlichen Fernsehens. Die Bedenken zeigen Wirkung: Die Regulierung wird nun nicht wie geplant auf Anfang Jahr <a href="http://link-mobile.ch/holpriger-weg-in-die-smarte-tv-zukunft/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab nächstem Jahr sollten alle Fernsehzuschauer mit modernen TV-Geräten von den interaktiven Zusatzdiensten der SRG-Programme profitieren können. So wollte es der Bundesrat. Was die SRG als essenziell für ihre Weiterentwicklung im TV-Bereich hält, finden die Kabelnetzbetreiber eine Überprivilegierung des öffentlichen Fernsehens. Die Bedenken zeigen Wirkung: Die Regulierung wird nun nicht wie geplant auf Anfang Jahr in Kraft gesetzt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/19/srg-holpriger-weg-in-die-smarte-tv-zukunft/">SRG: Holpriger Weg in die «smarte» TV-Zukunft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SRG-Wunschprogramm nicht durchgewinkt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/07/srg-wunschprogramm-nicht-durchgewinkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 13:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[Cablecom]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
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		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Dumermuth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesrat sieht sich zu einem Marschhalt gezwungen: Multimediale TV-Zusatzdienste wie HbbTV, wie sie die SRG bereits versuchshalber anbietet, werden nicht per Anfang 2015 regulär eingeführt. Damit reagiert der Bundesrat auf die massive Kritik der Kabelnetzbetreiber. Am Ende kann wohl nur eine gerichtliche Klärung Klarheit schaffen. Mitte Oktober hiess es noch, alles laufe nach Plan. <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/07/srg-wunschprogramm-nicht-durchgewinkt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat sieht sich zu einem Marschhalt gezwungen: Multimediale TV-Zusatzdienste wie HbbTV, wie sie die SRG bereits versuchshalber anbietet, werden nicht per Anfang 2015 regulär eingeführt. Damit reagiert der Bundesrat auf die massive Kritik der Kabelnetzbetreiber. Am Ende kann wohl nur eine gerichtliche Klärung Klarheit schaffen.<br />
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Mitte Oktober hiess es noch, alles laufe nach Plan. Das Bundesamt für Kommunikation ging davon aus, dass die revidierte Radio- und Fernsehverordnung per Anfang 2015 in Kraft gesetzt werden kann. So weit kommt es nicht. <a href="http://www.bakom.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/00471/index.html?lang=de&amp;msg-id=55099" target="_blank">Am Mittwoch hat der Bundesrat</a> entschieden, jenen Teil der Verordnung, in dem es um die Regulierung des sogenannten HbbTV geht, auf unbestimmte Zeit zurückzustellen. In der Anhörung zur Vorlage im letzten Sommer hatten die Kabelnetzbetreiber massive Bedenken angemeldet. Sie sahen im Verordnungsentwurf eine Privilegierung der SRG auf rechtlich zweifelhafter Basis. Mit seinem Marschhalt reagiert der Bundesrat auf diese Kritik.</p>
<p>HbbTV wird oft als Teletext-Nachfolger beschrieben. Dabei geht es aber um viel mehr. Hybrid Broadcast Broadband TV bietet die Möglichkeit, multimediale Inhalte parallel zum Fernsehprogramm via Internet auf den Bildschirm zu bringen. So erhält der Zuschauer Zugriff auf Online-Videotheken, interaktive Dienste, aber auch Programmstreams ausserhalb der Hauptkanäle, etwa bei Sportübertragungen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Smart TV. Die SRG betrachtet HbbTV als zentralen Baustein für ihre «smarte» TV-Zukunft.</p>
<p>Damit sich das Potenzial von HbbTV so entfaltet, wie sich das die SRG vorstellt, muss der Dienst auf möglichst vielen, idealerweise auf allen, Fernsehgeräten verfügbar sein. Das ist aber nur möglich, wenn Kabelnetzbetreiber und andere Programmweiterverbreiter HbbTV durchleiten. Daran haben Cablecom &amp; Co. kein grosses Interesse, weil sie selbst multimediale Zusatzdienste auf ihren Plattformen anbieten. Der Bundesrat wollte nun vorschreiben, dass die HbbTV-Angebote der Programmveranstalter (und dabei insbesondere der SRG), in gleichem Masse wie heute der Teletext einer sogenannten Durchleitungspflicht unterliegen.</p>
<p>Die Gleichsetzung von Teletext und HbbTV ist indes umstritten. So setzte etwa der langjährige Bakom-Direktor Martin Dumermuth bereits vor zwei Jahren ein grosses Fragezeichen hinter die Analogie. Im Gespräch mit der MEDIENWOCHE gab er damals zu bedenken: «Da HbbTV auch einen Zugang zu Internetdiensten bietet, stellt sich die Frage, ob der Vergleich mit dem Teletext überhaupt tauglich ist.» Der Bundesrat und seine Medienjuristen im Departement Leuthard hatten weniger Bedenken und übernahmen die alten Teletext-Spielregeln für die neuen, viel potenteren Multimedia-Zusatzdienste.</p>
<p>In der Anhörung zur Revisionsvorlage kündigte Swisscable, der Verband der Kabelnetzbetreiber, an, die Verordnung allenfalls vor Gericht zu bekämpfen. Bei der Vorlage handle es sich «offensichtlich allein um die Erfüllung eines SRG-Wunsches». Diesen Eindruck gewinnen nicht nur die von der Regulierung betroffenen Unternehmen. Auch bei verwaltungsinternen Fachpersonen stösst das Ansinnen des Bundesrats auf Kopfschütteln. Entweder haben Bundesrat und Verwaltung fahrlässig gehandelt oder so durchsichtig SRG-freundlich, dass die Revision ins Stocken gerät.</p>
<p>Wie es weitergeht, ist vorerst unklar, Terminplan gibt es noch keinen. Man werde nochmals «in einen Austausch mit der Branche gehen», heisst es beim Bundesamt für Kommunikation. Kompromisse seien denkbar, indem man den Bedenken mit Übergangsfristen oder mit der Definition von – vorübergehenden –Ausnahmen Rechnung tragen werde. Gross ist der Spielraum indes nicht. Die Grundsatzfrage, ob es sich bei HbbTV um einen gekoppelten Dienst handle, den die Programmweiterverbreiter wie heute den Teletext qua Verordnung zu übernehmen haben, kann nur ein Gericht klären. «Wir bestehen in dieser Angelegenheit auf einer gerichtlichen Klärung», teilt Swisscable auf Anfrage mit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/07/srg-wunschprogramm-nicht-durchgewinkt/">SRG-Wunschprogramm nicht durchgewinkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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