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	<title>Swiss Press Award | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Rundschau/Watson, Swiss&#160;Press&#160;Award, Sonntagszeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 08:03:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Press Award]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Rundschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Gelungene Kooperation Eine gemeinsame Recherche von «Rundschau» und «Watson» widmete sich vergangene Woche einem Femizid von Oktober 2021. Fulya Demi ist mutmasslich von ihrem Ehemann erstochen worden. Die beiden Journalistinnen Sarah Serafini und Samira Zingaro (Bild) begannen die Recherche kurz nach der Tat. Sie besuchten Demis Eltern in der Türkei, sprachen mit <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/rundschau-watson-swiss-press-award-sonntagszeitung/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/rundschau-watson-swiss-press-award-sonntagszeitung/">Rundschau/Watson, Swiss Press Award, Sonntagszeitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-96661" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/04/MW-Good-Bad-Ugly-20220423b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Gelungene Kooperation</h3>
<p>Eine gemeinsame Recherche von <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/femizid-von-altstetten-die-geschichte-von-fulya-demir-getoetet-vor-ihrem-haus" target="_blank" rel="noopener">«Rundschau»</a> und <a href="https://www.watson.ch/schweiz/feminismus/487403445-femizid-in-altstetten-zuerich-die-geschichte-der-getoeteten-fulya-demir" target="_blank" rel="noopener">«Watson»</a> widmete sich vergangene Woche einem Femizid von Oktober 2021. Fulya Demi ist mutmasslich von ihrem Ehemann erstochen worden.</p>
<p>Die beiden Journalistinnen Sarah Serafini und Samira Zingaro (Bild) begannen die Recherche kurz nach der Tat. Sie besuchten Demis Eltern in der Türkei, sprachen mit der Nachbarin in Altstetten: «Uns war wichtig, dass wir unsere Protagonist:innen nicht ‹überfallen›», sagt Serafini zur MEDIENWOCHE. Mit viel Gesprächen, Zeit und Einfühlungsvermögen haben die beiden Journalistinnen nach und nach ein Vertrauensverhältnis geschaffen, das ihnen erlaubte, in die Welt von Demi einzutauchen. «Bevor wir im Februar zu den Eltern und der Schwester in die Türkei reisten, standen wir bereits drei Monate lang in regem Kontakt.» Wie berichtet man über ein Thema, das einen als Frau selber betreffen könnte? Die Recherche sei teilweise aufwühlend gewesen, sagt Serafini: «Vor allem Gespräche mit Menschen, die Fulya gut gekannt hatten, waren manchmal schwer zu ertragen. Ich fand es richtig und wichtig, dass auch wir geweint haben, wenn uns danach war.» Entstanden ist ein starkes Stück Journalismus und das auf mehreren Ebenen: gemeinsam statt konkurrenzierend, empathisch und trotzdem reflektiert.<br />
</p>
<h3>The Bad – «Keine Statistik nach Geschlechtern»</h3>
<p>Am 27. April werden die Gewinner*innen des diesjährigen Swiss Press Award geehrt, vergangene Woche wurden die <a href="https://swisspressaward.ch/de/nominierte-swiss-press-award-2022/" target="_blank" rel="noopener">Nominationen</a> bekanntgegeben: Unter den 30 Nominierten finden sich gerade einmal sechs Frauen.</p>
<p>«Wir führen keine Statistik nach Geschlechtern», sagt Mitorganisator Michael von Graffenried auf Anfrage der MEDIENWOCHE. Und er verweist auf den Swiss Press Photo Award, dort stehen die Gewinner*innen nämlich bereits fest: Der 2. Preis in der Kategorie Porträt ging an das <a href="https://50-50-50.ch/" target="_blank" rel="noopener">Kollektiv «50-50-50»</a>, das im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Frauenstimmrechts 50 Frauen fotografiert hat.</p>
<p>Die Fotografinnen haben ihre Frauenporträts alle einzeln eingeschickt. Für von Graffenried bedeutet das, dass der Swiss Press Award «noch nie so viele Preisträgerinnen in einem Jahrgang gehabt hat». Auf der Webseite ist allerdings <a href="https://swisspressaward.ch/de/gewinner/" target="_blank" rel="noopener">nur eine der 50 Fotografinnen</a> als Gewinnerin aufgeführt. Von Graffenried sagt, dass leider noch immer zu wenig Frauen an den Ausschreibungen mitmachen – dass es aber jedes Jahr «ein wenig besser» werde. Immerhin sind die Frauen in den sechs verschiedenen Jurys in der Mehrheit: 18 Frauen und 15 Männer.</p>

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<h3>The Ugly – Unwidersprochen stehen gelassen</h3>
<p>Die Journalistin Alice Schwarzer hat ein neues Buch geschrieben und wurde in der letzten «Sonntagszeitung» dazu <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/die-trans-ideologie-ist-in-wahrheit-rueckschrittlich-467980207060" target="_blank" rel="noopener">interviewt</a>. Die Altfeministin wird unter anderem gefragt, ob es ein Jugendtrend sei, dass sich vor allem die Generation Z «mit LGBT-Themen auseinandersetzt», es gehe um «subjektive Geschlechter», dem das biologische «notfalls angepasst wird» und darum, ob Mütter die «Treiber der Entwicklung» seien, «weil ihre Kinder und deren Wünsche für sie das Mass aller Dinge sind».</p>
<p>Schwarzer stellt in ihren Antworten die These von «echten Transsexuellen» auf und sagt, dass trans Buben (die sie allerdings fälschlicherweise als Mädchen gendert) «in den meisten Fällen nur ein Unbehagen an der Frauenrolle verspüren». Hanna Jannsen ist im Vorstand des queeren Vereins <a href="https://milchjugend.ch/" target="_blank" rel="noopener">Milchjugend</a> und sagt zur MEDIENWOCHE: «Als erstes finde ich es problematisch, das Ganze als ‹trans Debatte› oder ‹trans Ideologie› darzustellen. Es geht hier um Menschen und deren Rechte nicht um irgendeine ‹Debatte›.» Trans Menschen sind Menschen, die die gleichen Rechte und Chancen verdient haben wie alle anderen Menschen auch, so Janssen: «Ich finde metaphysische Fragen wie ‹Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?› nicht produktiv.» Dass jungen trans Menschen in vielen Fällen nicht geglaubt wird, oder dass ihr Outing als «Phase» abgetan ist, gehört zum bekannten Inventar der Transfeindlichkeit, die mit solchen Aussagen wie denjenigen von Schwarzer zementiert wird – und sie bleiben im Interview unwidersprochen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/rundschau-watson-swiss-press-award-sonntagszeitung/">Rundschau/Watson, Swiss Press Award, Sonntagszeitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Swiss-Press-Awards in Bern verliehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/25/swiss-press-awards-in-bern-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 02:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Press Award]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=68528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat in Bern die Swiss Press Awards 2019 vergeben. Ausgezeichnet wurden vier Männer und zwei Frauen aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/25/swiss-press-awards-in-bern-verliehen/">Swiss-Press-Awards in Bern verliehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fondation Reinhardt von Graffenried hat in Bern die Swiss Press Awards 2019 vergeben. Ausgezeichnet wurden vier Männer und zwei Frauen aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/25/swiss-press-awards-in-bern-verliehen/">Swiss-Press-Awards in Bern verliehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauen räumen beim Swiss Press Award ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/04/28/frauen-raeumen-beim-swiss-press-award-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 07:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Press Award]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=10422</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gleich drei der vier Hauptpreise gingen an Journalistinnen. Bundesrätin Sommaruga äusserte in ihrer Ansprache kritisch über Online-Medien.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/04/28/frauen-raeumen-beim-swiss-press-award-ab/">Frauen räumen beim Swiss Press Award ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich drei der vier Hauptpreise gingen an Journalistinnen. Bundesrätin Sommaruga äusserte in ihrer Ansprache kritisch über Online-Medien.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/04/28/frauen-raeumen-beim-swiss-press-award-ab/">Frauen räumen beim Swiss Press Award ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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