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	<title>Swisscom | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Telekom-Experte zu Swisscom-Panne: «Müssen uns an solche Ausfälle gewöhnen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/06/telekom-experte-zu-swisscom-panne-muessen-uns-an-solche-ausfaelle-gewoehnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 12:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Swisscom-Ausfall am Dienstagabend dauerte zwar nur eine halbe Stunde. Fussballfans verpassten dadurch aber den entscheidenden Teil des Champions-League-Halbfinals. Der Zwischenfall reiht sich ein in eine Serie von Pannen bei der Swisscom.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/06/telekom-experte-zu-swisscom-panne-muessen-uns-an-solche-ausfaelle-gewoehnen/">Telekom-Experte zu Swisscom-Panne: «Müssen uns an solche Ausfälle gewöhnen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swisscom-Ausfall am Dienstagabend dauerte zwar nur eine halbe Stunde. Fussballfans verpassten dadurch aber den entscheidenden Teil des Champions-League-Halbfinals. Der Zwischenfall reiht sich ein in eine Serie von Pannen bei der Swisscom.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/06/telekom-experte-zu-swisscom-panne-muessen-uns-an-solche-ausfaelle-gewoehnen/">Telekom-Experte zu Swisscom-Panne: «Müssen uns an solche Ausfälle gewöhnen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Inland-Redaktor im Ausland arbeitet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 08:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Blue News]]></category>
		<category><![CDATA[Teleschau]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Medien lassen im Ausland Texte korrigieren oder Online-Kommentare moderieren. «Blue News», das Newsportal von Swisscom, geht einen Schritt weiter: Sogenannte «externe Redaktoren» schreiben aus Deutschland für das Schweiz-Ressort. Unter Fachleuten sind die Meinungen dazu geteilt. Wer die E-Mail etwas genauer anschaut, merkt schnell, dass nicht das drin steht, was man erwarten würde, wenn <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/">Wenn der Inland-Redaktor im Ausland arbeitet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Medien lassen im Ausland Texte korrigieren oder Online-Kommentare moderieren. «Blue News», das Newsportal von Swisscom, geht einen Schritt weiter: Sogenannte «externe Redaktoren» schreiben aus Deutschland für das Schweiz-Ressort. Unter Fachleuten sind die Meinungen dazu geteilt.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" class="alignnone size-medium wp-image-94569" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-470x315.jpg 470w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203-728x485.jpg 728w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/02/MW-Journalismus-Outsourcing-20220203.jpg 1456w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Wer die E-Mail etwas genauer anschaut, merkt schnell, dass nicht das drin steht, was man erwarten würde, wenn einen eine Schweizer Redaktion kontaktiert. Die Absenderadresse endet auf .de und als Berufsbezeichnung steht «externer Redaktor» in der Signatur. Eine physische Adresse fehlt, doch die Vorwahl der beiden Telefonnummern weist auf die Herkunft aus Deutschland hin. Tatsächlich: <a href="https://wortflut.de/" rel="noopener" target="_blank">Andreas Fischer</a> arbeitet in Leipzig und schreibt regelmässig für «Blue News», das Nachrichten- und Unterhaltungsportal der Swisscom. Allerdings berichtet Fischer nicht als Korrespondent aus Deutschlands Osten, wo er aufgewachsen ist und seither lebt, sondern erfüllt das volle Profil eines Inland-Redaktors von «Blue News». Seine Artikel erscheinen denn auch hauptsächlich im Ressort Schweiz. So schrieb er in den letzten Tagen über den <a href="https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/banken-und-ihr-glaubwuerdigkeit-1060937.html" rel="noopener" target="_blank">Raiffeisen-Prozess</a>, die umstrittene Informationsbeschaffung des <a href="https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/geheimdienst-setzt-sich-nicht-zum-ersten-mal-ueber-gesetze-hinweg-1063779.html" rel="noopener" target="_blank">Nachrichtendiensts</a> NDB oder über die <a href="https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/braucht-es-ueberhaupt-noch-ein-zertifikat-1068137.html" rel="noopener" target="_blank">Lockerung der Covid-Massnahmen</a> in der Schweiz. Die geografische Distanz des Autors zu den Schauplätzen des Geschehens merkt man den Texten nicht an. Auch finden sich keine Germanismen oder andere Hinweise auf einen ausländischen Absender. Im Impressum sucht man seinen Namen vergeblich.<br />
</p>
<p>Gegenüber der MEDIENWOCHE will Fischer, der seit über 25 Jahren als Journalist arbeitet, keine Stellung nehmen zu seiner Arbeit für «Blue News». Er verweist auf seinen Auftraggeber, die <a href="https://www.teleschau.de/" rel="noopener" target="_blank">Agentur «Teleschau» in München</a>. Dessen Geschäftsführer mag sich nicht im Detail äussern. Nur so viel: Die Zusammenarbeit mit «Blue News» (vormals: «Bluewin») sei über einen Zeitraum von nunmehr fast 15 Jahren gewachsen. Die Pressestelle von «Blue News» gibt sich auskunftsfreudiger. Sie bestätigt, dass aktuell drei Journalisten als «externe Redaktoren» regelmässig aus Deutschland über Vorgänge in der Schweiz für das Schweizer Publikum von «Blue News» berichten. «Die Kollegen sind kompetente und langjährige Mitarbeiter der Agentur ‹Teleschau›», lautet die Antwort. Neben Unterhaltungsthemen biete die Agentur «auch journalistisch unabhängige Nachrichtendienstleistungen» an.</p>
<blockquote><p>«Vom Publikum her gesehen bringt dieses Modell einen Mehrwert: Die Journalisten aus Deutschland tragen zur publizistischen Vielfalt bei»<br />
<small>Vinzenz Wyss, Professor ZHAW</small></p></blockquote>
<p>«Blue News» scheint also nicht aktiv entschieden zu haben, einen Teil seiner Politikberichterstattung ins Ausland auszulagern, sondern profitiert vom vielseitigen Profil der «Teleschau»-Mitarbeiter. Die «externen Redaktoren», die heute grossteils über Schweizer Innenpolitik für «Blue News» berichten, lieferten anfänglich vor allem Texte zu Film-, People- und Unterhaltungsthemen.</p>

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            [rml_read_more]
<p>Der Schweizer Medienwissenschaftler und Journalistik-Professor <a href="https://www.zhaw.ch/de/ueber-uns/person/wysv/" rel="noopener" target="_blank">Vinzenz Wyss</a> erhielt kürzlich eine Interview-Anfrage von Andreas Fischer zur Abstimmung über das Medienpaket. Anfänglich sei er sich nicht bewusst gewesen, dass das Gespräch für ein Schweizer Medium geführt werden sollte. Der Name «Blue News», den das Portal erst seit gut einem Jahr trägt, sagte ihm spontan nichts. Wyss ging also davon aus, mit einem deutschen Journalisten für eine deutsche Publikation zu sprechen. Umso überraschter sei er über die Kompetenz seines Gegenübers bezüglich Schweizer Innenpolitik gewesen. Wyss konnte ja nicht wissen, dass sich Fischer inzwischen tagtäglich mit solchen Themen befasst. </p>
<blockquote><p>«Das sind ja nicht einfach billige Arbeitskräfte, sondern kompetente Journalisten.»<br />
<small>Vinzenz Wyss</small></p></blockquote>
<p>Dass «Blue News» mit «externen Redaktoren» einen grossen Teil der Schweiz-Berichtertstattung abdeckt, findet der Medienprofessor einen gelungenen Ansatz. «Vom Publikum her gesehen bringt dieses Modell einen Mehrwert: Die Journalisten aus Deutschland haben einen Blick von aussen auf die Vorgänge in der Schweiz und tragen somit zur publizistischen Vielfalt bei», sagt Wyss. Gegen diese Form der Auslagerung journalistischer Arbeitsplätze habe er nichts einzuwenden. «Das sind ja nicht einfach billige Arbeitskräfte, sondern kompetente Journalisten.»</p>
<p>&#8212;<br />
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px">Korrektorat und Kommentarmoderation im Ausland </h3>
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									Banja Luka, Wien, Luxemburg, Indien								</span>
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							<p>Mit seinen «externen Redaktoren» steht «Blue News» allein da in der schweizerischen Medienlandschaft: So weit geht sonst niemand bei der Auslagerung von redaktionellen oder redaktionsnahen Aufgaben. Aber auch andere Medienunternehmen setzen auf billigere Arbeitskraft im Ausland, nur nicht für die Berichterstattung an sich.</p>

<p>So lassen die CH-Media-Zeitungen seit 2017 einen Teil ihrer Artikel <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/26/nzz-qualitaet-aus-banja-luka/">in Banja Luka</a> (Bosnien und Herzegowina) korrekturlesen. Mit der Lösung scheint man zufrieden zu sein. «Die gehören schon fast zur CH-Media-Familie, sie stellen bisweilen auch Rückfragen oder geben Hinweise auf Widersprüche in Texten», würdigt ein Redaktor die Leistung des Korrektorats in Banja Luka. Einen anderen Kunden aus der Schweiz hat die Firma «Tool-e-Byte» dagegen verloren. Das Newsportal «Nau.ch» wechselte nach gut zwei Jahren im letzten Herbst zu einem anderen Anbieter in Deutschland. Auch «20 Minuten» lässt im Ausland korrigieren, allerdings bei Unternehmen aus dem eigenen Haus. Seit Anfang 2021 werde das Korrektorat für die deutschsprachigen Online-Beiträge bei «heute.at» in Wien durchgeführt, sagt Eliane Loum, Leiterin Kommunikation «20 Minuten». Die französischsprachige Ausgabe von «20min.ch» lässt ihre Texte in Luxemburg bei «L'Essentiel» korrigieren, an dem die «TX Group» beteiligt ist. Im Gegenzug kann das Gratisportal redaktionelle Inhalte aus der Schweiz beziehen. «Damit steigt die Qualität beider Partner, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen», kommentiert Eliane Loum diesen konzerninternen Deal. Ebenfalls im Ausland lässt «20 Minuten» die Online-Kommentare moderieren; die deutschsprachigen ebenfalls bei «heute.at» in Wien, die französischsprachigen von der <a href="https://netino.fr/en/service-moderation/" rel="noopener" target="_blank">Firma «Netino»</a>, die zahlreiche renommierte Medien wie «Le Monde», «Le Figaro» oder «France Télévisions» zu ihren Kunden zählt. Das Korrektorat der gedruckten Gratiszeitungen «20 Minuten», respektive «20 Minutes», befindet sich allerdings in Zürich und Lausanne.</p>

<p>Die «Tamedia»-Zeitungen und die «Blick»-Gruppe setzen vollständig auf interne Lösungen. «Wir haben im Gegensatz zu anderen Medienhäusern alle redaktionellen Funktionen inhouse belassen», erklärt Daniel Riedel, Sprecher der «Blick»-Gruppe. Einzige Ausnahme sei das Freistellen der Fotos, das seit vielen Jahren in Indien erledigt werde. Dadurch seien damals in der Schweiz keine Stellen wegfallen, weil diese Aufgabe früher auch vom Layout übernommen wurde, erklärt Riedel. Auch die «Tamedia»-Zeitungen setzen grossmehrheitlich auf den Standort Schweiz. Einzige Ausnahme sei die Kommentarfreischaltung, die seit vielen Jahren grösstenteils aus dem Ausland erfolgt, so «Tamedia»-Sprecherin Nicole Bänninger.</p>						  </div>
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<p>Kritisch sieht hingegen Stephanie Vonarburg, Vizeprädidentin der Mediengewerkschaft Syndicom, die Praxis von «Blue News». Die Auslagerung ins Ausland von redaktionellen Kernaufgaben hält sie aus verschiedenen Gründen für «problematisch», wie sie gegenüber der MEDIENWOCHE ausführt. «Zum einen ist die Entlöhnung für Medienschaffende in Deutschland tiefer. Zum anderen entgehen damit den in der Schweiz bestehenden Anbieterinnen wie der Keystone-SDA und vielen JournalistInnen wichtige Aufträge und Anstellungsmöglichkeiten.» Einheimische Agenturen und Medienschaffende seien mit den politischen und gesellschaftlichen Vorgängen in der Schweiz besser vertraut und könnten Qualität und Tempo mindestens ebenso gut garantieren, wenn nicht sogar besser. Nur: «Blue News» nutzt das Angebot von Keystone-SDA bereits sehr intensiv und veröffentlicht jeden Tag rund hundert Meldungen der Nachrichtenagentur. «Wir haben historisch gesehen schon immer stärker mit Agenturen gearbeitet als andere Medien der Schweiz», heisst es dazu von der Pressestelle.</p>
<blockquote><p>Der staatsnahen Swisscom stünde es gut an, für das «Blue News»-Personal wieder einen GAV abzuschliessen.</p></blockquote>
<p>Die Kritik der Gewerkschafterin betrifft aber nicht nur die Auslagerung substanzieller Aufgaben an ausländische Akteure, sondern auch die fehlende vertragliche Absicherung der Arbeitsverhältnisse bei «Blue News». Unter dem früheren Namen «Bluewin» war die Redaktion bis Ende 2018 dem Gesamtarbeitsvertrag GAV von Swisscom unterstellt. Seit der internen Neuorganisation sei dies formell nicht mehr der Fall, weiss Stephanie Vonarburg. Der staatsnahen Swisscom stünde es gut an, für die Angestellten ihrer Medienplattform zu einer sozialpartnerschaftlichen Regelung in Form eines Firmen-GAV zurückzukehren.</p>
<p>&#8212;<br />
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px">US-Lokalnews aus Indien und von den Philippinen </h3>
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									Pasadena Now und Journatic als Pioniere								</span>
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						  <div class="wpsm_panel-body">
							<p>Dass Journalist:innen aus Distanz über Vorgänge in einem weit entfernten Land berichten, sorgte erstmals für Schlagzeilen als 2007 die lokale Nachrichtensite «Pasadena Now» (Kalifornien/USA) <a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/f%C3%BCr-eine-handvoll-dollar/39449" rel="noopener" target="_blank">Mitarbeitende in Indien</a> anheuerte. Vom Subkontinent aus verfolgten diese fortan via Webcam die Sitzungen der Kommunalbehörden oder verarbeiteten Medienmitteilungen zu Artikeln. Pro 1000 Wörter erhielt das indische Personal sieben Dollar. Zum Vergleich: Ein Kolumnist der «Los Angeles Times» erhielt damals mindestens 250 Dollar für 600 Zeichen.</p>

<p>Während schon das Modell von «Pasadena Now» für Stirnrunzeln und Kritik sorgte, geriet die zweifelhafte Praxis einer Agentur zum Skandal. <a href="https://www.persoenlich.com/medien/us-lokalredaktion-auf-philippinen-ausgelagert-232763" rel="noopener" target="_blank">«Journatic»</a> setzte im grossen Stil auf ausgelagerten Lokaljournalismus. Dazu stellte die Firma neben Personal in den USA auch bis zu 150 Personen auf den Philippinen ein. Aus öffentlich verfügbaren Informationen schusterten die Schreibkräfte Texte für Lokalzeitungen in den USA zusammen, die ihre Redaktionen zusammengespart hatten. Als auskam, dass die Mitarbeitenden ihre Artikel mit erfundenen englischen Namen zeichneten, um zu verschleiern, dass die Texte von den Philippinen kamen, kündigten mehrere Zeitungen in den USA ihre Verträge mit «Journatic». Auch mangelhafte Qualität spielte dabei eine Rolle.</p>

<p>Diese Versuche haben nicht Schule gemacht. Die Auslagerung von Aufgaben ins Ausland mag für redaktionsnahe Prozesse wie Korrektorat oder Kommentarmoderaktion funktionieren. Billig-Lokaljournalismus aus der Distanz dürfte sich dagegen kaum je als Massenphänomen durchsetzen. Denn noch günstiger – und auch präziser – als Menschen in fernen Ländern arbeiten Algorithmen, die automatisch Texte generieren.</p>						  </div>
						</div>
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</script>	</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/">Wenn der Inland-Redaktor im Ausland arbeitet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2022/02/04/wenn-der-inland-redaktor-im-ausland-arbeitet/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Swisscom zum Glasfaserausbau: «Wir halten an unserem Plan fest»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/23/swisscom-zum-glasfaserausbau-wir-halten-an-unserem-plan-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Init 7]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=93637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Christoph Aeschlimann, CIO und CTO bei Swisscom, spricht im Interview mit inside-it.ch über die Niederlage vor dem Bundesgericht und sagt, wie es mit dem Glasfaserausbau weitergeht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/23/swisscom-zum-glasfaserausbau-wir-halten-an-unserem-plan-fest/">Swisscom zum Glasfaserausbau: «Wir halten an unserem Plan fest»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Aeschlimann, CIO und CTO bei Swisscom, spricht im Interview mit inside-it.ch über die Niederlage vor dem Bundesgericht und sagt, wie es mit dem Glasfaserausbau weitergeht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/23/swisscom-zum-glasfaserausbau-wir-halten-an-unserem-plan-fest/">Swisscom zum Glasfaserausbau: «Wir halten an unserem Plan fest»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Swisscom verliert vor Bundesgericht im Glasfaserstreit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/09/swisscom-verliert-vor-bundesgericht-im-glasfaserstreit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 13:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=93417</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Swisscom darf das Glasfasernetz bis auf Weiteres nicht mit der neuen Technologie weiterführen. Das Bundesgericht hat ein Auffschiebungsgesuch abgelehnt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/09/swisscom-verliert-vor-bundesgericht-im-glasfaserstreit/">Swisscom verliert vor Bundesgericht im Glasfaserstreit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Swisscom darf das Glasfasernetz bis auf Weiteres nicht mit der neuen Technologie weiterführen. Das Bundesgericht hat ein Auffschiebungsgesuch abgelehnt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/09/swisscom-verliert-vor-bundesgericht-im-glasfaserstreit/">Swisscom verliert vor Bundesgericht im Glasfaserstreit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sind Attacken auf kritische ICT-Strukturen zu leicht möglich?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/06/10/sind-attacken-auf-kritische-ict-strukturen-zu-leicht-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 07:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Security]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=89283</guid>

					<description><![CDATA[<p>Swisscom und Security-Forscher sind uneins über Risiken von öffentlichen Schweizer Daten. Wir haben recherchiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/10/sind-attacken-auf-kritische-ict-strukturen-zu-leicht-moeglich/">Sind Attacken auf kritische ICT-Strukturen zu leicht möglich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Swisscom und Security-Forscher sind uneins über Risiken von öffentlichen Schweizer Daten. Wir haben recherchiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/10/sind-attacken-auf-kritische-ict-strukturen-zu-leicht-moeglich/">Sind Attacken auf kritische ICT-Strukturen zu leicht möglich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Skill Check: Swisscom packt Mini-Self-Assessment direkt in die Stellenanzeige</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/20/skill-check-swisscom-packt-mini-self-assessment-direkt-in-die-stellenanzeige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 04:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Skills]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je besser die Selbstselektion gelingt, desto besser am Ende die Personalauswahl!</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/skill-check-swisscom-packt-mini-self-assessment-direkt-in-die-stellenanzeige/">Skill Check: Swisscom packt Mini-Self-Assessment direkt in die Stellenanzeige</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Je besser die Selbstselektion gelingt, desto besser am Ende die Personalauswahl!</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/skill-check-swisscom-packt-mini-self-assessment-direkt-in-die-stellenanzeige/">Skill Check: Swisscom packt Mini-Self-Assessment direkt in die Stellenanzeige</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>22 Erkenntnisse zum Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/12/17/22-erkenntnisse-zum-medienumgang-von-jugendlichen-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 23:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=84387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Internetnutzung verlagert sich aufs Smartphone, wo am häufigsten gechattet, gesurft und Soziale Netzwerke genutzt werden. Die beliebtesten Netzwerke sind Instagram, Snapchat und TikTok. Mädchen kommunizieren, die Jungs gamen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der James-Studie von ZHAW und Swisscom mit 1000 Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/17/22-erkenntnisse-zum-medienumgang-von-jugendlichen-in-der-schweiz/">22 Erkenntnisse zum Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetnutzung verlagert sich aufs Smartphone, wo am häufigsten gechattet, gesurft und Soziale Netzwerke genutzt werden. Die beliebtesten Netzwerke sind Instagram, Snapchat und TikTok. Mädchen kommunizieren, die Jungs gamen.  Die wichtigsten Erkenntnisse aus der James-Studie von ZHAW und Swisscom mit 1000 Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/17/22-erkenntnisse-zum-medienumgang-von-jugendlichen-in-der-schweiz/">22 Erkenntnisse zum Medienumgang von Jugendlichen in der Schweiz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vom Internetpionier zum «Blue»-Imperium – das ändert sich bei der Swisscom</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/22/vom-internetpionier-zum-blue-imperium-das-aendert-sich-bei-der-swisscom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 12:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=81609</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der grösste Schweizer Provider informierte an einer Medienkonferenz über neue Marken und Unterhaltungsangebote, die von «Blue Cinema» über «Blue News» bis «Blue TV» reichen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/22/vom-internetpionier-zum-blue-imperium-das-aendert-sich-bei-der-swisscom/">Vom Internetpionier zum «Blue»-Imperium – das ändert sich bei der Swisscom</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der grösste Schweizer Provider informierte an einer Medienkonferenz über neue Marken und Unterhaltungsangebote, die von «Blue Cinema» über «Blue News» bis «Blue TV» reichen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/22/vom-internetpionier-zum-blue-imperium-das-aendert-sich-bei-der-swisscom/">Vom Internetpionier zum «Blue»-Imperium – das ändert sich bei der Swisscom</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Ich wollte mit 50 auf keinen Job mehr angewiesen sein»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/01/16/ich-wollte-mit-50-auf-keinen-job-mehr-angewiesen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 05:11:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=75668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie man Karriere macht, ohne sich zu verbiegen: Beat Bühlmann schaffte es vom Automechaniker zum Evernote-Chef und Swisscom-Manager.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man Karriere macht, ohne sich zu verbiegen: Beat Bühlmann schaffte es vom Automechaniker zum Evernote-Chef und Swisscom-Manager.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/16/ich-wollte-mit-50-auf-keinen-job-mehr-angewiesen-sein/">«Ich wollte mit 50 auf keinen Job mehr angewiesen sein»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Revolutioniert Beem den Werbemarkt?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/11/12/revolutioniert-beem-den-werbemarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Beem]]></category>
		<category><![CDATA[interaktive Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=74166</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interaktive TV-Spots, kommunizierende Plakate, smarte Zeitungsboxen: Der Werbefantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nun will Swisscom all das in die Realität umsetzen – mit Beem. Doch beim Start hat sich der Telekom-Riese verstolpert. Die Werberevolution findet vorerst ohne die Unterstützung der Massen statt. +++Update: Swisscom hat Beem im April 2021 eingestellt+++ «Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/12/revolutioniert-beem-den-werbemarkt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interaktive TV-Spots, kommunizierende Plakate, smarte Zeitungsboxen: Der Werbefantasie sind keine Grenzen gesetzt. Nun will Swisscom all das in die Realität umsetzen – mit Beem. Doch beim Start hat sich der Telekom-Riese verstolpert. Die Werberevolution findet vorerst ohne die Unterstützung der Massen statt.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-74211" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/11/MW-Beem-Fail_20191112b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<p><small>+++Update: Swisscom hat Beem <a href="https://www.persoenlich.com/marketing/swisscom-stellt-interaktive-plattform-ein?fbclid=IwAR0gEwmAZQ4IQeQxYWKlOjARMgaFv26oMmQaEPfQB5BFfE_SjBOj1h8nskI" rel="noopener" target="_blank">im April 2021 eingestellt</a>+++</small></p>
<p>«Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Smartphone», lese ich auf meinem Handydisplay, während ich ins Tram einsteige. Wie wahrscheinlich ist dieser Gewinn? Während der Recherche zu diesem Text habe ich einen Gutschein für ein Smartphone im Wert von 1200 Franken gewonnen. «20 Minuten» hat den Wettbewerb gross angekündigt: Es ist eine Aktion zum Launch von <a href="https://www.beem-now.ch/de/" target="_blank" rel="noopener">Beem</a> in der «20 Minuten»-App. 167 Verteilboxen der Gratiszeitung sind in der Deutschschweiz für den Wettbewerb <a href="https://www.20min.ch/finance/news/story/Jetzt-gibts-mit-Beem-mehr-Infos-auf-deinem-Handy-25759338" target="_blank" rel="noopener">mit einem Bluetooth-Sender ausgerüstet</a> worden. Mit Beem will Swisscom den Werbemarkt «revolutionieren». Eine neue Werbeform kann nur erfolgreich sein, wenn sie genutzt wird. Genau einmal pro Tag gewinnt schweizweit genau eine Person. Wieviele nehmen also an der Verlosung teil? Für mich die entscheidende Frage.</p>
<p>«‹Beem› macht Plakate und Spots interaktiv», kündigte Swisscom Ende Mai den Start kurzfristig an. Bereits ab Anfang Juni sollte Beem auf den Apps von «20 Minuten», Watson und Bluewin genutzt werden können. So funktioniert das: Sie stehen vor einem Plakat, sitzen im Kino oder sehen eine Fernsehwerbung. Das Handy registriert das, sofern eine Beem-fähige App geöffnet ist. Ein Beem-Logo erscheint. Wer draufklickt, kann an einem Wettbewerb teilnehmen oder erhält ein Sonderangebot. «‹Beem› revolutioniert den Werbemarkt», <a href="https://www.swisscom.ch/de/about/news/2019/05/27-beem.html#T=5f04f0c6-359f-49c2-8e91-70d2e487bf00&amp;TS=tnFxd92BOetS8c5Wwi3omK-xJFjNa_0ErC55fxR-4wA" target="_blank" rel="noopener">schrieb Swisscom</a>. Aber die Revolution ist verschoben worden.</p>
<blockquote><p>Bloss drei Prozent von 3000 Teilnehmenden einer «20 Minuten»-Umfrage wollten die neue Werbeform nutzen.</p></blockquote>
<p>Die Medienmitteilung von Swisscom war der Versuch einer Flucht nach vorn. Schon zuvor verunsicherten schwarze Kästchen oberhalb von APG-Plakaten an 25 Bahnhöfen und S-Bahn-Stationen in Bern, Basel und Zürich Teile der Bevölkerung. Christian Hänggi von der werbekritischen <a href="https://www.plakat-raum-gesellschaft.ch/" target="_blank" rel="noopener">IG Plakat Raum Gesellschaft</a> hat als erster herausgefunden, was die Kästchen bezweckten: Sie konnten neben Bluetooth-Signalen, wie es sie an Schweizer Bahnhöfen bereits zu hunderten gibt, auch hochfrequente, unhörbare Töne senden. Ein <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/die-schwarzen-kaestchen-an-zuercher-bahnhoefen-verschwinden-wieder/story/14506506" target="_blank" rel="noopener">Journalist des Tages-Anzeigers</a> recherchierte, ohne zu wissen, dass sein Arbeitgeber Geschäftsbeziehungen mit den Urhebern der «Kästchen» pflegt. Die SBB verwies den Journalisten an die APG; die APG sagte nichts. Ein erster Artikel, in dem dafür Hänggi seine Bedenken ausführlich äussert, erschien. Dass diese Töne <a href="https://netzpolitik.org/2017/unbemerkt-ultraschall-apps-verfolgen-android-nutzer-geraeteuebergreifend/" target="_blank" rel="noopener">als Überwachungstechnologie eingesetzt</a> werden könnten, haben unter anderem auch schon Wissenschaftler der <a href="http://christian.wressnegger.info/content/projects/sidechannels/2017-eurosp.pdf" target="_blank" rel="noopener">Technischen Universität Braunschweig</a> aufgezeigt. In Online-Kommentaren beklagten sich in der Folge viele, dass sie oder ihre Haustiere diese eigentlich unhörbaren Töne sehr wohl hören und darunter leiden. Dass die Kästchen Teil der neuen Swisscom-Werbeplattform namens Beem waren, konnte niemand ahnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst die Mitteilung des Telekom-Konzerns klärte darüber auf. Doch das hat die Bedenken nicht zerstreut. Mit der Medienmitteilung verschickte Swisscom eine Grafik, welche die breite Abstützung von «Beem» betonen sollte: APG, Tamedia («20 Minuten», Goldbach), Watson, der Werbevermarkter Admeira und der Kinowerbevermarkter Werbeweischer schmieden ein Bündnis. Bloss drei Prozent von 3000 Teilnehmenden einer «20 Minuten»-Umfrage wollten die neue Werbeform nutzen. Das war auch deshalb dramatisch, weil der Erfolg von Beem nicht nur von Akzeptanz, sondern von der Aktivität der Nutzer*innen abhängt.</p>
<p>Nur zwei Tage nach der Ankündigung der Werberevolution stoppte die SBB eine geplante Kampagne zum Start von «Beem». Drei Tage danach beendete Watson die Zusammenarbeit. Am vierten Tag teilte Tamedia auf meine Anfrage <a href="https://www.woz.ch/-9c65" target="_blank" rel="noopener">für die WOZ</a> hin mit: «Erst wenn die Swisscom alle Bedenken, die betreffend Sicherheit der User-Daten in den letzten Tagen entstanden sind, 100-prozentig ausräumen kann, wird ‹20 Minuten› die Gespräche über den Einsatz dieser Technologie wieder aufnehmen.»</p>
<blockquote><p>«Wir empfehlen den Konsumenten aber weiterhin: Schaltet Beem oder ähnliche Angebote nicht ein.»<br />
<small>Alex von Hettlingen, Sprecher Stiftung für Konsumentenschutz SKS</small></p></blockquote>
<p>Wichtige Partnerunternehmen waren abgesprungen; Gesundheits- und Datenschutzbedenken wurden geäussert. Am siebten Tag, einem Montag, sollte Beem lanciert werden. Stattdessen erklärten mir an dem Morgen die Verantwortlichen bei Kaffee, dass sich der Launch weiter nach hinten verschiebt. Eher um Tage als um Monate, hiess es damals. Es wurden dann doch Monate. Während dieser Zeit habe Swisscom Gespräche mit dem eidgenössischen Datenschutzbeauftragten geführt, aber – anders als öffentlich versprochen – nicht mit der Stiftung für Konsumentenschutz. «Bei uns hat sich niemand von Swisscom gemeldet», sagt Sprecher Alex von Hettlingen. «Wir empfehlen den Konsumenten aber weiterhin: Schaltet Beem oder ähnliche Angebote nicht ein.»</p>
<p>Die SP-Nationalrätinnen Samira Marti und Nadine Masshardt befragten den Bundesrat in der Sommersession zu diesem Swisscom-Projekt. Als Reaktion auf die parlamentarischen Anfragen und die Beschwerden aus der Bevölkerung prüft das Bundesamt für Umwelt BAFU gegenwärtig, ob die hochfrequenten Töne gesundheitlich unbedenklich sind. Erst Ende Jahr, wenn die Ergebnisse veröffentlicht werden, könne man sich dazu äussern, heisst es beim BAFU auf Anfrage.</p>
<p>Mitte August startete «Beem» dann ohne weiteres Aufheben. Los ging es mit einem <a href="https://magazin.swisscom.ch/allgemein/eair/" target="_blank" rel="noopener">Wettbewerb von Radio Energy</a>, einem Ringier-Unternehmen. Mit dem «Blick», in dessen App «Beem» Anfang nächstes Jahr integriert werden soll, hat «Beem» einen neuen reichweitenstarken Partner gefunden. Auch Tamedia ist wieder an Bord. Sämtliche Datenschutzbedenken seien ausgeräumt, heisst es auf Anfrage. Der Launch auf der «20 Minuten»-App wird mit der erwähnten täglichen Handyverlosung begangen.</p>
<p>Auch in der jetzt veröffentlichten Version müssen Nutzer*innen der jeweiligen App Zugriff auf den Standort und das Mikrofon erteilen. Statt auf Hochfrequenztöne setzt Beem gegenwärtig auf Bluetooth und ACR – Audio Content Recognition, wie der Musikerkennungsdienst Shazam. Mit ACR werden akustische Signale mit einem Wasserzeichen versehen, welche das Handymikrofon erkennt und eine Aktion oder einen Wettbewerb auslöst. Christian Rufener von Swisscom erklärt den Vorgang folgendermassen: «‹Beem› empfängt nur den akustischen Fingerabdruck und auch nur dann, wenn eine der ‹Beem›-fähigen Partner-Apps oder die ‹Beem›-App selbst geöffnet ist. ‹Beem› erkennt trotz Mikrofonfreigabe keine Stimmen, sondern nur das Ton-Muster eines zuvor definierten Audio-Signals. Der Abgleich der Tonspur mit dem gesuchten Ton-Muster erfolgt bei ‹Beem› jeweils nur auf dem Handy des Nutzers.» Natürlich funktioniert diese Alternative zu Hochfrequenztönen nur, wenn eine Tonspur vorhanden ist: bei TV-Werbung oder im Kino.</p>
<blockquote><p>Wenn es auch ohne geht: Wieso verzichtet die Swisscom nicht einfach ganz auf die Hochfrequenztöne?</p></blockquote>
<p>Im öffentlichen Raum setzt Beem momentan einzig auf Bluetooth. Der Kurzstreckenfunk lokalisiert den Standort der «Beem»-Nutzer*innen nicht ganz so genau, wie es die Hochfrequenztöne tun würden. Aber auch aus Unternehmensperspektive bietet es Vorteile. «Wenn Bluetooth besser genutzt wird, ergeben die Hochfrequenztöne keinen Sinn. Letzteres braucht auch mehr Energie», sagte Alessandro Rausa, Projektleiter von «Beem», bereits im Juni. In den berüchtigten «schwarzen Kästchen» befanden sich neben einem Minilautsprecher und einem Bluetooth-Sender auch eine Batterie, die regelmässig ausgewechselt werden musste. Ein Stromfresser steigert wohl auch den Betriebsaufwand.</p>
<p>Die Diskussion im Frühjahr fokussierte sich auf die Hochfrequenztöne: Damit wäre tatsächlich eine neue Technologie in der Schweiz eingeführt worden. Hätte Swisscom bloss Bluetooth verwendet, wäre Hänggis datenschützerischer Appell kaum derart breit gehört worden; eine Diskussion über gesundheitliche Folgen wäre gar nicht erst entstanden. Wenn es auch ohne geht: Wieso verzichtet die Swisscom nicht einfach ganz auf die Hochfrequenztöne? «Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass wir in Zukunft Anwendungsmöglichkeiten identifizieren, welche wir mit den bestehenden Technologien nur bedingt umsetzen können. Beispiel: Einsatz von ‹Beem› im offenen Gelände mit bereits vorhandener Musikanlage, etwa an Openair Festivals. Kommt dann ein Hochfrequenzton zum Einsatz? Wir wissen es nicht, möchten uns diese Option zum jetzigen Zeitpunkt jedoch offenlassen.»</p>
<p>Anscheinend weiss nicht mal die Swisscom, ob und wann eine Anwendung der Hochfrequenztöne sinnvoll ist. Dabei hätte ein Verzicht unabhängig von der BAFU-Einschätzung den Ruf von «Beem» bei den Konsument*innen wohl verbessert. Bei der APG heisst es, die Kästchen – ob mit oder ohne Lautsprecher – werden frühestens Anfang 2020 erneut montiert. Am Ende entscheidet die SBB, ob die «schwarzen Kästchen» an Bahnhöfe, wo sie ursprünglich für Verunsicherung sorgten, zurückkehren. Bewilligungsanträge liegen bei der SBB momentan aber noch keine vor, wie es auf Anfrage heisst.</p>
<blockquote><p>Die SRG prüft, ob sie in ihren Programmen Beem als Werbeplattform einsetzt, «sofern es sich zeigt, dass es einem Konsumenten- und Industriebedürfnis entspricht.»</p></blockquote>
<p>Vorerst können Werbekunden also noch keine «Beem»-fähigen Plakatkampagnen buchen. Interaktive Kino- und TV-Werbung kann man aber bereits kaufen, etwa bei den Sendern der 3+-Sendergruppe. Da diese zwischenzeitlich in den Besitz von CH Media übergegangen sind, sind nun alle privaten Medienkonzerne im Geschäft mit «Beem». Womöglich folgt bald auch die SRG: Deren Werbevermarkter Admeira teilt auf Anfrage mit, dass erste technische Tests erfolgreich verlaufen sind und auch Edi Estermann von der SRG sagt: «Die Werbeindustrie richtet sich stark an den Bedürfnissen und dem Verhalten der Konsumentinnen und treibt diese Innovationen umsichtig voran. Die SRG unterstützt diese Entwicklung. Service public und digitale Innovationen sind kein Widerspruch.» Ob «Beem»-Werbung über die Fernsehsender der SRG verbreitet wird, prüft das Unternehmen, «sofern es sich zeigt, dass es einem Konsumenten- und Industriebedürfnis entspricht.»</p>
<p>Die Versprechungen zum Datenschutz von «Beem» hat Swisscom anscheinend umgesetzt. Vorbildlich geregelt ist etwa die Transparenz darüber, wann «Beem» aktiv ist. Die Apps fragen, ob man «Beem» nutzen will. Mit einem Klick lässt es wieder deaktivieren und sogar das Löschen aller persönlichen Daten ist unkompliziert. Die «20 Minuten»-App hat zwar unbegrenzt Mikrofonzugang – aus technischen Gründen – aber Tamedia darf nicht mithören: Vertraglich verpflichte Swisscom die Partnerunternehmen mit «Beem»-fähigen Apps, den Mikrofonzugriff nur für den «dargelegten Verwendungszweck», also zur Erkennung der akustischen Wasserzeichen, zu verwenden, heisst es bei Rufener. Im Gegenzug verpflichte sich die Swisscom gegenüber den Partnerunternehmen, den Zugriff «nicht zu missbrauchen» und nur entsprechend des Verwendungszwecks zu nutzen.</p>
<p>Der Bundesrat teilte in der Beantwortung der <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20193659" target="_blank" rel="noopener">Interpellation von SP-Nationalrätin Samira Marti</a> mit, dass der eidgenössische Datenschutzbeauftragte «bezüglich ‹Beem› die Situation genau» beobachte und sich Massnahmen vorbehalte, falls sich Anzeichen von Persönlichkeitsverletzungen verdichten.</p>
<blockquote><p>In einer neuen «20 Minuten»-Umfrage geben noch immer fast 70 Prozent der Teilnehmer*innen, dass sie «Beem» «eher nicht» nutzen wollen.</p></blockquote>
<p>Christian Hänggi von der IG Plakat Raum Gesellschaft, der die Kontroverse ins Rollen gebracht hat, lehnt das Werbeangebot weiterhin ab. Noch immer ist er empört darüber, dass die Swisscom, ein Unternehmen, das zu 51 Prozent dem Bund gehört, «im öffentlichen Raum eine Technologie mit Hochfrequenztönen installiert hat, die der Überwachung dienen kann.» Er ist auch unabhängig von Datenschutz-Bedenken skeptisch.</p>
<p>In einer neuen «20 Minuten»-Umfrage geben noch immer fast 70 Prozent der Teilnehmer*innen, dass sie «Beem» «eher nicht» nutzen wollen. «In 13 Jahren Vereinsgeschichte haben wir noch nie Werbemittel mit so tiefer Zustimmung erlebt», so Hänggi. Er findet das Projekt aber nicht nur aus Konsument*innen-Sicht fragwürdig: «Letztes Jahr kündigte die Swisscom an, auf Inserate und Fernsehwerbung zu verzichten. Dieses Jahr lancieren Zeitungen und Fernsehsender zusammen mit der Swisscom eine neue Werbeplattform. Auf der einen Seite sägt die Swisscom den Medienunternehmen die Beine ab; auf der anderen arbeitet man wieder zusammen.»</p>
<p>Die Swisscom gehört zu den grössten Werbetreibenden der Schweiz. Ein Aufschrei ging durch die Medienbranche, als Marketingchef Achill Prakash vor rund einem Jahr ankündigte, 2019 bei der direkten Verkaufswerbung auf Print-Inserate und Fernsehwerbungen zu verzichten: «Swisscom bewegt sich in einem sehr schnell drehenden und freien Markt», sagte Prakash <a href="https://www.persoenlich.com/marketing/in-zeiten-unzahliger-medien-ist-der-fokus-entscheidend" target="_blank" rel="noopener">gegenüber persoenlich.com</a>. Da sei Flexibilität gefordert.</p>
<p>Auf Anfrage bestreitet eine Swisscom-Sprecherin Hänggis Vorwurf. Der Strategiewechsel gelte nur für «direkte Verkaufswerbung». Welchen Anteil am Werbeetat die Verkaufswerbung ausmacht, will Swisscom aber nicht mitteilen. Bei Tamedia ist man jedenfalls voll des Lobes: «Die positive Entwicklung der Zusammenarbeit mit Swisscom im 2019» sei mit ein Grund für die Zusammenarbeit. Andere Marktteilnehmer äussern sich – anonym – skeptisch. Für die Vermarkter von Plakatflächen sei alleine die Ausrüstung und Wartung der «schwarzen Kästchen» kostenintensiv. Auch für Werbekunden sei das Swisscom-Angebot ausgesprochen teuer. Soweit bekannt haben mit «Radio Energy» und «20 Minuten» bisher bloss Partnerunternehmen von «Beem» Kampagnen gebucht. Werbekampagnen bei «Beem» seien «vorläufig kein Thema», heisst es beim ursprünglichen Launchpartner SBB noch im November.</p>
<blockquote><p>«Am Ende entscheiden die Nutzer, ob ‹Beem› erfolgreich ist und eine Zukunft hat.»<br />
<small>Christian Rufener, Marketingverantwortlicher Beem</small></p></blockquote>
<p>Damit sich eine «Beem»-Kampagne lohnt, müsste «Beem» bei den Konsument*innen erfolgreich sein. Die Swisscom betont die Möglichkeiten: Schaufenster sollen mit «Beem» zur interaktiven Erfahrung werden; Museen und Ausstellungen auf «Beem» umsatteln. «Am Ende entscheiden die Nutzer, ob ‹Beem› erfolgreich ist und eine Zukunft hat», weiss auch Christian Rufener von Swisscom. Eine weitere Einschätzung zur Kundenakzeptanz mache kurz nach der Lancierung keinen Sinn.</p>
<p>Vielleicht bietet mein Erlebnis einen Hinweis auf die aktuelle Nutzung. Die Swisscom und die auflagenstärkste Zeitung rufen zu einem Wettbewerb auf. Am zweiten von dreissig Tagen habe ich gewonnen. Alle acht Stunden kann man an einer Verlosung teilnehmen. Wieviele Nutzer*innen haben wohl die Werbung gesehen, «Beem» in der «20 Minuten»-App aktiviert, Bluetooth eingeschaltet, die App geöffnet, eine der 167 Zeitungsboxen passiert und am Wettbewerb teilgenommen? Zehn Minuten nach meinem Gewinn ruft mich «Beem»-Chef Alessandro Rausa an. Er lacht. In dieser Frühphase sei jeder Gewinn ein Ereignis. Deshalb hätten sie eine Benachrichtigung aktiviert, die sie darüber informiert, wenn ein Tagessieger ausgelost wird. Angerufen habe er natürlich nur, weil ich es war. Erst eine Stunde davor haben wir noch telefoniert – es ging um Datenschutz. Weil ich über Beem berichte, verzichte ich auf den Preis und stelle ihm die Fragen: Wieviele Leute haben heute mitgemacht? Was waren meine Chancen zu gewinnen? Eins zu 200? Eins zu 1000? Viel höher, viel niedriger? Rausa wollte dazu nichts sagen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/12/revolutioniert-beem-den-werbemarkt/">Revolutioniert Beem den Werbemarkt?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Hat Swisscom seinen eigenen Netflix-Rivalen aufgegeben?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/09/hat-swisscom-seinen-eigenen-netflix-rivalen-aufgegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 08:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Netflix 2014 in die Schweiz kam, hat Swisscom schnell eine Alternative nachgeliefert. Doch mehr und mehr pusht der blaue Riese die beliebten US-Dienste.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Netflix 2014 in die Schweiz kam, hat Swisscom schnell eine Alternative nachgeliefert. Doch mehr und mehr pusht der blaue Riese die beliebten US-Dienste.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/09/hat-swisscom-seinen-eigenen-netflix-rivalen-aufgegeben/">Hat Swisscom seinen eigenen Netflix-Rivalen aufgegeben?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Swisscom sucht se näxt big sing</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/15/swisscom-sucht-se-naext-big-sing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 09:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Datenpannen, Produkteflops, Strategielosigkeit: Die Swisscom steht im Wettbewerb mit den globalen Internet­konzernen auf verlorenem Posten. Warum der Telecomkonzern dringend eine Killerapplikation finden muss – aber daran zu scheitern droht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/15/swisscom-sucht-se-naext-big-sing/">Swisscom sucht se näxt big sing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Datenpannen, Produkteflops, Strategielosigkeit: Die Swisscom steht im Wettbewerb mit den globalen Internet­konzernen auf verlorenem Posten. Warum der Telecomkonzern dringend eine Killerapplikation finden muss – aber daran zu scheitern droht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/15/swisscom-sucht-se-naext-big-sing/">Swisscom sucht se näxt big sing</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Die Swisscom-Panne ist für den Standort Schweiz verheerend</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/12/die-swisscom-panne-ist-fuer-den-standort-schweiz-verheerend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 07:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die bei der Swisscom aus Versehen gelöschten Kundenfotos und -Videos sind eine Katastrophe. Denn die Schweiz galt bisher als sicherer Hort für sensible Daten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/12/die-swisscom-panne-ist-fuer-den-standort-schweiz-verheerend/">Die Swisscom-Panne ist für den Standort Schweiz verheerend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bei der Swisscom aus Versehen gelöschten Kundenfotos und -Videos sind eine Katastrophe. Denn die Schweiz galt bisher als sicherer Hort für sensible Daten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/12/die-swisscom-panne-ist-fuer-den-standort-schweiz-verheerend/">Die Swisscom-Panne ist für den Standort Schweiz verheerend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Swisscom Newsroom investiert in Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/11/swisscom-newsroom-investiert-in-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70940</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Swisscom Newsroom ist seit Anfang 2016 in Betrieb. War er zu Beginn noch ein Transformations- und Kulturthema, entwickelt er sich bei Swisscom künftig zum Digitalthema.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Swisscom Newsroom ist seit Anfang 2016 in Betrieb. War er zu Beginn noch ein <strong>Transformations- und Kulturthema</strong>, entwickelt er sich bei Swisscom künftig zum <strong>Digitalthema</strong>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/11/swisscom-newsroom-investiert-in-kuenstliche-intelligenz/">Swisscom Newsroom investiert in Künstliche Intelligenz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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