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	<title>Täuschung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Feb 2022 07:19:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Resilienz gegen Desinformation im Netz</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/03/resilienz-gegen-desinformation-im-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 07:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Falschinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gezielte Falschmeldungen und Manipulation beeinflussen politische Debatten – vor allem in sozialen Medien. Die Kommunikationswissenschaftlerin Edda Humprecht erklärt im Interview, was Gesellschaften widerstandsfähig gegen Desinformation macht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gezielte Falschmeldungen und Manipulation beeinflussen politische Debatten – vor allem in sozialen Medien. Die Kommunikationswissenschaftlerin Edda Humprecht erklärt im Interview, was Gesellschaften widerstandsfähig gegen Desinformation macht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/03/resilienz-gegen-desinformation-im-netz/">Resilienz gegen Desinformation im Netz</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wenn Werbung nicht als solche erkennt werden soll</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/18/wenn-werbung-nicht-als-solche-erkennt-werden-soll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 13:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Täuschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was weniger bekannt ist, aber aufgrund der technischen Möglichkeiten eigentlich auf der Hand liegt: Zielgerichtete Online-Werbung kann auch auf eine einzelne Person zugeschnitten werden. Wenn persönliche Identifikatoren wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bekannt sind, kann man jemanden auf Schritt und Tritt verfolgen und findet so ziemlich viel über Verhalten und Vorlieben der betreffenden Person heraus. Eine aktuelle Untersuchung der Paul Allen School of Computer Science &#038; Engineering an der Universität von Washington zeigt nun, wie einfach es ist, so im Netz zu spionieren einzurichten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Satz des Artikels sagt eigentlich schon alles und überrascht auch nicht sonderlich: «Trotz entsprechender Warnhinweise erkennen die meisten Mediennutzer Native Advertising nicht, wenn sie es sehen.» Da die Anbieter solcher Werbeformate eine Täuschungabsicht bestreiten und auf die ihrer Meinung nach ausreichende Kennzeichnung als kommerzielle Inhalte hinweisen, ist es umso wichtiger, die These der Täuschung auch empirisch zu belegen. Aktuelle Zahlen stammen von zwei Studien aus den USA. «Die Ergebnisse sind ernüchternd», schreibt dazu Georgia Ertz auf EJO zur ersten Untersuchung. «Insgesamt konnten mehr als zwei Drittel (67,9%) der Probanden den Artikel trotz der Angabe nicht als Native Advertising erkennen». In der anderen Studie ist der Wert der Getäuschten etwas geringer, aber immer noch bedenklich hoch: Fast die Hälfte (49%) der Teilnehmer hielt in diesem Setting Native Ads für unbezahlten Inhalt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/18/wenn-werbung-nicht-als-solche-erkennt-werden-soll/">Wenn Werbung nicht als solche erkennt werden soll</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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