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	<title>Tristan Brenn | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 28 Sep 2021 09:25:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das sagt SRF zu den Vorwürfen der «False Balance»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/28/das-sagt-srf-zu-den-vorwuerfen-der-false-balance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 09:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
		<category><![CDATA[False Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an die gestrige «Arena», in der am runden Tisch über Corona debattiert wurde, wird in den sozialen Medien der Vorwurf der «False Balance» laut. Tristan Brenn, Chefredaktor CR Video, nimmt Stellung dazu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die gestrige «Arena», in der am runden Tisch über Corona debattiert wurde, wird in den sozialen Medien der Vorwurf der «False Balance» laut. Tristan Brenn, Chefredaktor CR Video, nimmt Stellung dazu.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/28/das-sagt-srf-zu-den-vorwuerfen-der-false-balance/">Das sagt SRF zu den Vorwürfen der «False Balance»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SRF-Honegger darf gegen Trump twittern, sagt der Chef</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/23/honegger-darf-gegen-trump-twittern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 08:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie weit dürfen sich Mitarbeitende des öffentlichen Rundfunks auf Social Media zum Fenster hinauslehnen? Eine nicht ganz einfache und nicht immer eindeutig zu beantwortende Frage, die regelmässig heiss diskutiert wird, seit es Twitter &#038; Co. gibt. So auch diesen Sommer, anlässlich von ein paar Tweets des SRF-Moderators Arthur Honegger, der sich immer wieder kritisch zu US-Präsident Trump äussert. Welche Regeln und Grenzen für die Mitarbeitenden von Schweizer Radio und Fernsehen bei der Kommunikation mit Social Media gelten, erklärt TV-Chefredaktor Tristan Brenn in einem Beitrag der Rubrik «Hallo SRF». Was gar nicht gehe, seien «unbedachte parteiische Bemerkungen, geschweige denn falsche, unsachgerechte Aussagen», welche die Glaubwürdigkeit des Unternehmens beeinträchtigten. Die Trump-kritischen Äusserungen Honeggers hält Brenn dagegen für zulässig, da sie Ausdruck einer journalistischen Haltung seien und letztlich auf Grundwerten basierten, die es als Journalist zu verteidigen gelte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie weit dürfen sich Mitarbeitende des öffentlichen Rundfunks auf Social Media zum Fenster hinauslehnen? Eine nicht ganz einfache und nicht immer eindeutig zu beantwortende Frage, die regelmässig heiss diskutiert wird, seit es Twitter &#038; Co. gibt. So auch diesen Sommer, anlässlich von ein paar Tweets des SRF-Moderators Arthur Honegger, der sich immer wieder kritisch zu US-Präsident Trump äussert. Welche Regeln und Grenzen für die Mitarbeitenden von Schweizer Radio und Fernsehen bei der Kommunikation mit Social Media gelten, erklärt TV-Chefredaktor Tristan Brenn in einem Beitrag der Rubrik «Hallo SRF». Was gar nicht gehe, seien «unbedachte parteiische Bemerkungen, geschweige denn falsche, unsachgerechte Aussagen», welche die Glaubwürdigkeit des Unternehmens beeinträchtigten. Die Trump-kritischen Äusserungen Honeggers hält Brenn dagegen für zulässig, da sie Ausdruck einer journalistischen Haltung seien und letztlich auf Grundwerten basierten, die es als Journalist zu verteidigen gelte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/23/honegger-darf-gegen-trump-twittern/">SRF-Honegger darf gegen Trump twittern, sagt der Chef</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Qualität ist entscheidend</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/07/die-qualitaet-ist-entscheidend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 03:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Replik von Tristan Brenn zur Idee, SRF-Sendungen öffentlich auszuschreiben</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Replik von Tristan Brenn zur Idee, SRF-Sendungen öffentlich auszuschreiben</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/07/die-qualitaet-ist-entscheidend/">Die Qualität ist entscheidend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das Rigozzi-Experiment</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/07/das-rigozzi-experiment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 09:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Arena/Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Christa Rigozzi]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Projer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Jonas Projer entwickelte sich die «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zu einem Experimentierfeld – wozu auch das Risiko zu Scheitern gehört. Beim jüngsten Experiment, der Verpflichtung von Christa Rigozzi als Co-Moderatorin für das neue Format «Arena/Reporter», spielt SRF mit hohem Einsatz. Darf die das? Darf eine gewesene Miss Schweiz, die heute vor allem als <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/07/das-rigozzi-experiment/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Jonas Projer entwickelte sich die «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF zu einem Experimentierfeld – wozu auch das Risiko zu Scheitern gehört. Beim jüngsten Experiment, der Verpflichtung von Christa Rigozzi als Co-Moderatorin für das neue Format «Arena/Reporter», spielt SRF mit hohem Einsatz.<br />
<span id="more-33135"></span><br />
Darf die das? Darf eine gewesene Miss Schweiz, die heute vor allem als Werbefigur nationale Prominenz geniesst, eine redaktionelle Aufgabe beim Schweizer Fernsehen übernehmen? Am 11. Juni wird Christa Rigozzi zusammen mit Jonas Projer erstmals das neue Format «Arena/Reporter» präsentieren, weitere Sendungen sollen folgen.</p>
<p>Die Personalie überraschte alle und irritiert viele. Besonders beim Schweizer Fernsehen SRF selbst hält man Rigozzi für eine Fehlbesetzung und ein Reputationsrisiko für den Sender. Selbst wenn man den Neid übergangener Moderatorinnen wegrechnet, bleibt berechtigte Kritik an der unkonventionellen Besetzung des neuen Jobs.</p>
<p>Wieso öffnet SRF ohne Not das toxische Fass der problematischen Nebenbeschäftigungen? Reicht es nicht, dass der Sender in der Vergangenheit immer wieder in der Kritik gestanden hatte und auch schon verurteilt wurde für die Ausflüge ihres Personals in die Werbung? Nun setzt das Schweizer Fernsehen wissentlich und willentlich auf eine Werbefigur, die unter anderem prominent Bankkredite anpreist. Dass Rigozzi die kommerziellen Aktivitäten während ihres SRF-Engagements einschränkt und während eines halbe Jahres keine Spots mit ihrer Person auf dem Sender laufen, ist das Mindeste an Vorkehren gegen die Rollenvermischung.</p>
<p>Die Personalie Rigozzi überraschte indes nur auf den ersten Blick. Sie passt ganz gut zur Experimentierfreudigkeit der «Arena» unter der Leitung von Jonas Projer. Dazu zählt auch die Einladung ebendieser Christa Rigozzi als Diskussionsgast in zwei früheren «Arena»-Sendungen. Sowohl im September 2014, als es um einen zweiten Gotthard-Autotunnel ging, als auch im letzten März zu Familienmodellen, überraschte die Ex-Miss selbst ihre lautesten Kritiker mit einem souveränen Auftritt. Damit empfahl sie sich offenbar für mehr. Dass sie auch auf der anderen Seite des Stehpults eine gute Figur machen würde, daran bestanden eigentlich nie Zweifel.</p>
<p>Experimente können aber auch scheitern. Das weiss Jonas Projer als Moderator und Redaktionsleiter der «Arena» nur zu gut. Mit Daniele Ganser als Diskussionsteilnehmer fiel er auf die Nase und musste harte Kritik einstecken. Auch der Auftritt von AfD-Spitzenpolitiker Gauland gehörte nicht zu den Glanzpunkten der Diskussionssendung. Andere Experimente hingegen sind geglückt oder haben sich zumindest gelohnt für die Weiterentwicklung des Formats. So etwa das Fernsehspiel «Terror – Ihr Urteil» nach dem Bestseller von Ferdinand von Schirach. Bei aller – berechtigten – Kritik («Populisten-Porno») darf sich die Sendung doch immerhin zugute halten, eine produktive Debatte ausgelöst zu haben mit pointierten und fundierten Wortmeldungen zur Legitimität von Mehrheitsentscheidungen.</p>
<p>Ein technisches Experiment wagte die «Arena» Anfang Jahr. Die «Zukunfts-Arena» wurde nicht nur auf den SRF-Kanälen und -Plattformen gezeigt, sondern auch auf den Facebook-Profilen der diskutierenden Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker gestreamt. Die Premiere bestand darin, dass die Sendung in Echtzeit und nicht als Voraufzeichnung ausgestrahlt wurde. Ein vergleichsweise harmloses Experiment, das keine weiteren Wellen warf.</p>
<p>Beim Rigozzi-Experiment hingegen spielt die «Arena» mit dem bisher höchsten Einsatz. Kritiker meinen gar, der Service public an sich stehe auf dem Spiel mit der Verpflichtung einer landesweit bekannten Werbefigur für eine redaktionelle Aufgabe. So hoch braucht man gar nicht zu greifen. Eine Christa Rigozzi wird dem Ansehen von SRF nicht mehr, aber auch nicht weniger schaden als all die früheren Grenzgänge zwischen Redaktion und Werbung.</p>
<p>Worin aber genau der Mehrwert der prominenten Neuverpflichtung liegen soll, bleibt bis heute nicht ganz klar. Wenn Frau Rigozzi in der neuen Sendung «eine klar zugewiesene Rolle» spielen soll, wie SRF-Chefredaktor Tristan Brenn schreibt, die weder journalistisch noch moderativ zu verstehen sei – also eine bessere Assistentin spielt – dann bleibt unter dem Strich nur noch der Promifaktor und der sympathische Auftritt als Plus gegenüber einer weniger bekannten Person. Eine zu schwache Grundlage für den hohen Einsatz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/07/das-rigozzi-experiment/">Das Rigozzi-Experiment</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Arena»: Nicht geeignet für Sendungskritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/04/26/arena-nicht-geeignet-fuer-sendungskritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 13:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die «Arena» mit Daniele Ganser von Ende Februar sorgte für gehörigen Wirbel und brachte den Sendungsmachern schliesslich eine Rüge des Ombudsmanns ein. Davon erfährt der «Arena»-Zuschauer aber nichts. SRF reagierte lediglich mit einer Agenturmeldung und Statements in anderen Medien öffentlich auf den Rüffel. TV-Chefredaktor Tristan Brenn verteidigt das Vorgehen. Die Kritik kam geballt und sie <a href="https://medienwoche.ch/2017/04/26/arena-nicht-geeignet-fuer-sendungskritik/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die «Arena» mit Daniele Ganser von Ende Februar sorgte für gehörigen Wirbel und brachte den Sendungsmachern schliesslich eine Rüge des Ombudsmanns ein. Davon erfährt der «Arena»-Zuschauer aber nichts. SRF reagierte lediglich mit einer Agenturmeldung und Statements in anderen Medien öffentlich auf den Rüffel. TV-Chefredaktor Tristan Brenn verteidigt das Vorgehen.<br />
<span id="more-29085"></span><br />
Die Kritik kam geballt und sie war laut. Und wie sich jetzt zeigt: sie war in Teilen auch berechtigt. <a href="http://www.srf.ch/sendungen/arena/trumps-krieg-2" target="_blank" rel="noopener">Die «Arena» vom 24. Februar 2017</a> wird nicht als Glanzstück in die Geschichte des Schweizer Fernsehens eingehen, sondern als Lehrstück von einer missglückten Gratwanderung. Moderation und Redaktion scheiterten an der selbst gestellten Aufgabe, sich erkenntnisbringend mit der grassierenden Fundamentalkritik an den Massenmedien – also auch mit sich selbst – auseinanderzusetzen. «Trumps Krieg» endete in einem mittleren Desaster. Moderator Jonas Projer drohte gar, die Sendung abzubrechen. Dass es Beschwerden hageln würde, war schon während der Sendung absehbar.</p>
<p>Das Gute an einer Entgleisung im Schweizer Fernsehen: Dank professioneller Programmaufsicht wird Kritik bei der SRG kanalisiert und mit angemessenem Aufwand gewürdigt. Wer etwas zu beanstanden hat, tut dies dem Omudsmann kund. Das geschah auch in diesem Fall. Wurden Regeln missachtet? Grenzen überschritten? Die Ombudsstelle bündelte die rekordhohe Anzahl von fast 500 Beschwerden und <a href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2017/04/11/arena-uber-unehrliche-medien-beanstandet/" target="_blank" rel="noopener">nahm danach</a> <a href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2017/04/11/arena-uber-unehrliche-medien-beanstandet-ii/" target="_blank" rel="noopener">ausführlich Stellung</a>. Zu Wort kommen im Schlussbericht auch «Arena»-Redaktionsleiter und -Moderator Jonas Projer, sowie SRF-TV-Chefredaktor Tristan Brenn. Sie können sich so gegen die Publikumskritik verteidigen. Über den Schlussbericht des Ombudsmanns berichteten zahlreiche Medien.</p>
<p>Doch ausgerechnet das «Arena»-Publikum erfährt von der kritischen Aufarbeitung der Unfallsendung nichts. Weder in der ersten Sendung nach Publikation des Berichts noch auf der Webseite thematisiert die Redaktion die Arbeit der Ombudsstelle. SRF berichtete lediglich mit einer <a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/arena-ging-beim-thema-glaubwuerdigkeit-der-medien-zu-weit" target="_blank" rel="noopener">redigierten Agenturmeldung</a> über die Rügen. Das ist nicht im Sinn von Ombudsmann Roger Blum. Bei früherer Gelegenheit sagte er, es wäre erstrebenswert, dass seine Stellungnahmen «in den jeweiligen Programmen und auf deren Websites mitgeteilt werden müssten».</p>
<p>Gegen ein solches Vorgehen sprächen vor allem praktische Gründe, erklärt TV-Chefredaktor Tristan Brenn auf Anfrage. Konsequenterweise müssten sämtliche Beanstandungen thematisiert werden, auch solche, die der Ombudsmann für nicht gerechtfertigt hält. Es gehe nicht, so Brenn, «in der einen Sendung auf Schlussberichte des Ombudsmannes einzugehen und in der anderen nicht.» Genau das ist aber heute die Praxis. Während die einen, etwa <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/08/deville-machts-vor/">Late-Night-Host Dominic Deville</a>, die Rüge des Ombudsmanns zeitnah und offensiv thematisieren in der eigenen Sendung, tun es andere wiederum nicht.</p>
<p>Dass mit solchen Hausmitteilungen die Sendeformate von Radio und TV strapaziert werden könnten, lässt sich ja noch einigermassen nachvollziehen. Weniger verständlich bleibt hingegen, warum auf den Websites der Sendungen, die Stellungnahmen des Ombudsmanns nicht systematisch veröffentlicht werden. Bei der «Arena» gibt es die Rubrik «Mehr zum Thema». Mindestens dort gehört ein Link auf den Schlussbericht hin und nicht nur auf die weniger frequentierte <a href="http://www.srf.ch/sendungen/hallosrf" target="_blank" rel="noopener">Seite von «Hallo SRF»</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/04/26/arena-nicht-geeignet-fuer-sendungskritik/">«Arena»: Nicht geeignet für Sendungskritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>«Deville» machts vor</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/03/08/deville-machts-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2017 15:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deville]]></category>
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		<category><![CDATA[Pierre Rieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ombudsstelle und die Unabhängige Beschwerdeinstanz wünschen eine prominentere Sichtbarkeit ihrer Arbeit in den Programmen von Schweizer Radio und Fernsehen. SRF signalisiert Bereitschaft, mit «Hallo SRF» eine Plattform zu bieten. Eigentlich ist die Situation gar nicht so schlecht. Aber sie könnte besser sein, zumal das Programm des öffentlichen Radios und Fernsehens auch in Sachen Fehlertransparenz <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/08/deville-machts-vor/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/08/deville-machts-vor/">«Deville» machts vor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ombudsstelle und die Unabhängige Beschwerdeinstanz wünschen eine prominentere Sichtbarkeit ihrer Arbeit in den Programmen von Schweizer Radio und Fernsehen. SRF signalisiert Bereitschaft, mit «Hallo SRF» eine Plattform zu bieten.<br />
<span id="more-33113"></span><br />
Eigentlich ist die Situation gar nicht so schlecht. Aber sie könnte besser sein, zumal das Programm des öffentlichen Radios und Fernsehens auch in Sachen Fehlertransparenz höchsten Ansprüchen genügen sollte. Rügt der <a href="https://www.srgd.ch/de/uber-uns/ombudsstelle/" target="_blank">Ombudsmann</a> eine Redaktion von Schweizer Radio und Fernsehen SRF oder heisst die <a href="https://www.ubi.admin.ch/de/ubi-startseite/" target="_blank">unabhängige Beschwerdeinstanz UBI</a> eine Beschwerde gut, erfährt heute das Publikum nicht zwingend in den beanstandeten Sendungen davon.</p>
<p><iframe src='//tp.srgssr.ch/p/srf/embed?urn=urn:srf:ais:video:c42947e4-1fd5-4485-8b8d-50bf630933a9&#038;start=' width='400' height='225' frameborder='0' name='Dominic Deville rügt den Ombudsmann'></iframe></p>
<p>Vorbildlich handelte jüngst «Deville». Die Spätabendsendung verstiess Ende November gegen das redaktionelle Vielfaltsgebot und verkam in den Augen von Ombudsmann Roger Blum streckenweise zu einer <a href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2017/01/03/aussagen-uber-atomausstiegsinitiative-late-night-show-deville-beanstandet/" target="_blank">«Propagandasendung für die Atomausstiegsinitiative»</a>. Gastgeber Dominic Deville reagierte umgehend nach der Veröffentlichung der Rüge und lieferte in seiner nächsten Sendung – ganz der Satiriker – ein paar witzig gemeinte Statements pro Kernenergie, damit die politische Ausgewogenheit wieder ins Lot kommt. So erfuhr das Publikum an Ort und Stelle von der Fehlleistung und von der Kritik des Ombudsmanns.</p>
<p>Auch andere Redaktionen informieren über festgestellte Fehlleistungen. Noch lieber aber, wenn der Ombudsmann eine Beanstandung nicht unterstützt. In der Regel geschieht dies auf der Website der gerügten Sendung. Es kommt aber auch immer wieder vor, dass SRF-Redaktionen nur am Verfahren mitwirken und ihren Standpunkt dem Ombudsmann gegenüber erklären ohne später in der eigenen Sendung darüber zu informieren. Wer sich für das Ergebnis interessiert, muss dann <a href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/news/2017/01/31/dok/" target="_blank">die Website der Ombudsstelle konsultieren</a>.</p>
<p>Falls ein Thema grössere Wellen wirft, berichten auch die privaten Medien darüber und erreichen so ein breiteres Publikum, wie etwa aktuell im Zusammenhang mit der <a href="http://www.srf.ch/play/tv/arena/video/trumps-krieg?id=30f37af8-785f-4b5c-85e1-61039c6838c2" target="_blank">«Arena»-Sendung vom 24. Februar</a>. Bei der Ombudsstelle sind dazu bisher <a href="http://www.blick.ch/news/politik/ueber-250-beanstandungen-wegen-arena-eingegangen-projer-knackt-beschwerde-rekord-id6319763.html" target="_blank">250 Beanstandungen eingetroffen</a>. Aufgrund des grossen öffentlichen Interesses darf man davon ausgehen, dass SRF in der einen oder anderen Form auch den Schlussbericht von Ombudsmann Roger Blum thematisieren wird. Wie das geschehen soll, will die «Arena»-Redaktion zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Wenn es nicht die «Arena» selber macht, dann gibt es noch die Möglichkeit, dass die News-Redaktion von SRF <a href="http://www.srf.ch/news/schweiz/ombudsmann-ruegt-srf-wegen-thiel-gespraech" target="_blank">den Fall thematisiert</a>. Das war auch der Fall nach der Rüge an der «Schawinski»-Sendung mit Andreas Thiel.</p>
<p>Eine rechtliche oder reglementarische Verpflichtung, in der betroffenen Sendung über eine Beanstandung zu informieren, gibt es nicht. Der amtierende Ombudsmann würde eine solche Regelung aber begrüssen. Roger Blum findet, dass «die Stellungnahmen der Ombudsstelle wie auch die Entscheide der Unabhängigen Beschwerdeinstanz UBI eigentlich in den jeweiligen Programmen und auf deren Websites mitgeteilt werden müssten».</p>
<p>Ähnlich sieht es die UBI, an die sich wenden kann, wer mit der Stellungnahme der Ombudsstelle nicht zufrieden ist. Auch sie fände es angebracht, wenn Sendungen die Kritik der Programmaufsicht aktiv und kontinuierlich thematisierten. Man diskutiere gegenwärtig darüber, wie das besser zu erreichen wäre, teilt Pierre Rieder auf Anfrage mit. Der Jurist und Leiter des UBI-Sekretariats weist aber auf eine hohe Hürde hin: Eine gesetzliche Verpflichtung, die Entscheide der Programmaufsicht zu veröffentlichen, käme einem Eingriff in die Sendetätigkeit gleich und wäre deshalb schwierig zu rechtfertigen. Darum wird es wohl auch künftig den betroffenen Redaktionen selbst überlassen sein, wie transparent sie es mit der Fehlerkultur halten.</p>
<p>Bei SRF zeigt man sich nicht abgeneigt, systematischer über die Arbeit von Ombudsstelle und UBI zu berichten. «Tatsächlich sind wir daran, im Rahmen von ‹Hallo SRF› die Schlussberichte des Ombudsmannes miteinzubeziehen», erklärt TV-Chefredaktor Tristan Brenn auf Anfrage. Die Sendung für den Publikumsdialog könnte damit an Profil gewinnen, <a href="https://www.srf.ch/sendungen/hallosrf" target="_blank">behandelte «Hallo SRF»</a> doch bisher mehrheitlich Detailfragen zur Programmgestaltung. Genaueres ist heute über die angedachte Neuerung noch nicht zu erfahren. Auch steht kein Sendetermin fest für eine nächste Ausgabe der Sendung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/08/deville-machts-vor/">«Deville» machts vor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Untaugliche Ethikregeln</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/01/13/untaugliche-ethikregeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 15:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizer Radio und Fernsehen SRF und Tages-Anzeiger/Sonntagszeitung wollen Terroristen nicht mehr mit vollem Namen nennen und keine Bilder von ihnen veröffentlichen. Dazu setzten sie im letzten Sommer entsprechende Leitlinien in Kraft. Ein halbes Jahr später ist es mit der Zurückhaltung nicht mehr weit her. Vom Berliner Attentäter finden sich Name und Bild in der Berichterstattung <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/13/untaugliche-ethikregeln/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweizer Radio und Fernsehen SRF und Tages-Anzeiger/Sonntagszeitung wollen Terroristen nicht mehr mit vollem Namen nennen und keine Bilder von ihnen veröffentlichen. Dazu setzten sie im letzten Sommer entsprechende Leitlinien in Kraft. Ein halbes Jahr später ist es mit der Zurückhaltung nicht mehr weit her. Vom Berliner Attentäter finden sich Name und Bild in der Berichterstattung beider Medien. Warum sich das kaum vermeiden lasse, erklären Arthur Rutishauser und Tristan Brenn, die zuständigen Chefredaktoren.</strong></p>
<p>Man kann es nachlesen, schwarz auf weiss. Die Spielregeln sind eigentlich klar: Der «Tages-Anzeiger» zeigt ab sofort <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/den-taetern-keine-buehne-geben/story/16233159" target="_blank">keine Bilder mehr von Attentätern und Amokläufern</a> und die Namen der Täter werden wir abkürzen, hielt Arthur Rutishauser, Chefredaktor von Tages-Anzeiger und Sonntagszeitung, Ende Juli vergangen Jahres fest. Einen Monat später legte Schweizer Radio und Fernsehen nach: Man verzichte darauf, Bilder und Namen von Attentätern zu zeigen, <a href="https://www.srgd.ch/de/aktuelles/2016/09/05/umgang-mit-terrorattentaten-und-amoklaufen-bei-srf/" target="_blank">hielten damals die Chefredaktionen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF fest</a>.</p>
<p>Unter dem Eindruck sich häufender Attentate im letzten Sommer mit Dutzenden von Toten in Deutschland und Frankreich, reagierten Medien in der Schweiz und im Ausland mit Anweisungen an ihre Redaktionen, fortan zurückhaltender über Tatverdächtige und tatsächliche Terroristen zu berichten; neben Tages-Anzeiger und Radio SRF etwa auch die Zeitung Le Monde und der Nachrichtensender BFM aus Frankreich.</p>
<p>Ein halbes Jahr später reibt man sich verwundert die Augen. Sowohl der Tages-Anzeiger, und insbesondere sein Online-Ableger tagesanzeiger.ch, aber auch bei SRF scheinen die hehren Regeln der Medienethik schon wieder vergessen. Der Name des Berliner Attentäters findet sich voll ausgeschrieben und auch Bilder des Tunesiers gibt es zu sehen. Was ist geschehen? Haben die Chefredaktoren die neuen Regeln gelockert oder gar annulliert?</p>
<p>Arthur Rutishauser verneint: «Wir haben die Richtlinie nicht gelockert», teil der Chefredaktor von Tages-Anzeiger und «Sonntagszeitung» auf Anfrage mit. Damit gälte eigentlich weiterhin: Namen nicht voll ausschreiben und grundsätzlich keine Bilder, ausser Beweisbilder, wie etwa Aufnahmen von Überwachungskameras. «Was die Namensnennung anbelangt, waren wir im Print soweit mir bekannt konsequent». Das stimmt nicht ganz. Der gedruckte Tages-Anzeiger schrieb in seiner Ausgabe vom 23. Dezember den Namen des Berliner Attentäters mehrfach voll aus, ebenso die «Sonntagszeitung» in zwei ihrer Ausgaben. Und auch bei den Vorgaben zur Abbildung gibt es Defizite. So findet sich in der «Sonntagszeitung» vom 8. Januar ein Porträtbild des jungen Manns, wenn auch nur ein kleines, das nicht als Beweis- oder Fahndungsbild durchgeht.</p>
<p>Auf tagesanzeiger.ch sei die Richtlinie deshalb nicht konsequent umzusetzen, «da es halt sehr schnell geht und wir und wir teilweise mit ‹20 Minuten› zusammengeschaltet sind», erklärt Rutishauser. tagesanzeiger.ch bezieht einen Teil seiner Nachrichten aus einer Redaktionseinheit, die auch «20 Minuten» beliefert. Da dieser sogenannte Newsexpress nicht im Zuständigkeitsbereich von Arthur Rutishauser liegt, kann es vorkommen, dass Beiträge mit anderen medienethischen Standards einfliessen.</p>
<p>Wie der Tages-Anzeiger kann auch Schweizer Radio und Fernsehen SRF seine selbst auferlegten Zurückhaltung in der Terrorberichterstattung nicht vollumfänglich einhalten. In TV-Sendungen und Onlinebeiträgen finden sich Name und Bild des Berliner Attentäters gleich mehrfach. Tristan Brenn, Chefredaktor Fernsehen SRF, sieht darin aber keinen Regelbruch, sondern legitime Ausnahmen: «Das war ein bewusster Entscheid aufgrund einer anderen Interessengewichtung.»</p>
<p>Solange ein flüchtiger Attentäter eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle, so Brenn, verzichte das Schweizer Fernsehen auf eine Anonymisierung. Diese Ausnahme habe man beim Abfassen der neuen Leitlinien so vorgesehen. «Sobald der Täter in Mailand gestellt war, haben wir keine Bilder mehr von ihm gezeigt, auch seinen Namen nie mehr erwähnt, weder in den Sendungen noch online.» Hier irrt Brenn. Die «Rundschau» preist die Sendung vom 11. Januar auf ihrer Webseite mit der Nennung des vollen Namens des Berliner Attentäters an. In der Sendung selbst blieb er dann allerdings regelgetreu anonymisiert.</p>
<p>Wie ernst die Chefredaktoren ihre eigenen Leitlinien nehmen, zeigt auch der nachlässige Umgang mit versehentlichen Namens- und Bildveröffentlichungen. Klar kann es mal vorkommen, dass ein Journalist eine von der Nachrichtenagentur abgefasste Bildlegende mit voller Namensnennung übernimmt. Im Web wäre es allerdings möglich, diesen Lapsus nachträglich zu korrigieren. Das aber machten bisher weder Tages-Anzeiger noch SRF.</p>
<p>Bei all den Ausnahmen und Sonderfällen, sowie einer an Desinteresse grenzenden Nachlässigkeit in Umsetzung und Kontrolle der eigenen Leitlinien, stellt sich unweigerlich die Frage: Was bringt es eigentlich – ausser dem Applaus der Medienethiker – solche Regeln aufzustellen? Strikte Vorgaben vertragen sich im Journalismus schlecht mit der gängigen Praxis des situativen Abwägens im Einzelfall. Erschwerend wirkt zudem das Organigramm moderner Redaktionsorganisationen. Bei Plattformen, die aus zahlreichen Quellen gespeist werden, kann man leicht den Überblick verlieren, wer nun welche Inhalte nach welchen Standards anliefert.</p>
<p>Entscheidend bleibt letztlich, was das Publikum wahrnimmt. Und das sieht Bilder eines Attentäters und liest seinen vollen Namen, obwohl die Redaktionen doch eigentlich genau das vermeiden wollten, um den Terroristen keine zusätzliche Bühne zu geben. Bevor Chefredaktoren vollmundig Versprechen abgeben, wäre es wohl sinnvoller, wenn sie zuerst intern die Praktikabilität neuer Leitlinien prüfen und erst danach an die Öffentlichkeit treten, oder aber die Übung abblasen, wenn ihnen klar wird, dass sich solche Leitlinien nicht einhalten lassen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/13/untaugliche-ethikregeln/">Untaugliche Ethikregeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SRF-Chefredaktor Brenn: Der Mann in der Mangel</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/05/19/srf-chefredaktor-brenn-der-mann-in-der-mangel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 20:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahr eins nach der RTVG-Abstimmung: Tristan Brenn ist der erste Chef des Schweizer Fernsehens, der sich seine Abschaffung vorstellen muss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr eins nach der RTVG-Abstimmung: Tristan Brenn ist der erste Chef des Schweizer Fernsehens, der sich seine Abschaffung vorstellen muss.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/05/19/srf-chefredaktor-brenn-der-mann-in-der-mangel/">SRF-Chefredaktor Brenn: Der Mann in der Mangel</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Constructive Journalism»: «good news» sind im Trend</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/09/constructive-journalism-good-news-sind-im-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Good News]]></category>
		<category><![CDATA[Constructive Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Schmidli]]></category>
		<category><![CDATA[Tristan Brenn]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Tzvetanova]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Warum seid ihr so negativ?» Mit dieser Frage sehen sich Medienschaffende immer häufiger konfrontiert, da «bad news» oftmals das Medienangebot dominieren. Es geht aber auch anders. Die Alternative zur negativen Berichterstattung lautet Constructive Journalism, oder zu Deutsch: konstruktiver Journalismus. Die Dänen gelten als Vorreiter des neuen Trends zu positiven Nachrichten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/09/constructive-journalism-good-news-sind-im-trend/">«Constructive Journalism»: «good news» sind im Trend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Warum seid ihr so negativ?» Mit dieser Frage sehen sich Medienschaffende immer häufiger konfrontiert, da «bad news» oftmals das Medienangebot dominieren. Es geht aber auch anders. Die Alternative zur negativen Berichterstattung lautet Constructive Journalism, oder zu Deutsch: konstruktiver Journalismus. Die Dänen gelten als Vorreiter des neuen Trends zu positiven Nachrichten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/09/constructive-journalism-good-news-sind-im-trend/">«Constructive Journalism»: «good news» sind im Trend</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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