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	<title>Verantwortung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 May 2022 06:16:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Anja Förster: «Andere Organisationen schaffen, nicht andere Menschen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/10/anja-foerster-andere-organisationen-schaffen-nicht-andere-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 04:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation statt Gärtchendenken, fordert Autorin, Keynote-Speakerin und «Rebels at Work»-Gründerin Anja Förster. Sie verrät, wie das funktioniert, warum dafür manchmal auch Köpfe rollen sollten und welche Rolle HR dabei spielt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/10/anja-foerster-andere-organisationen-schaffen-nicht-andere-menschen/">Anja Förster: «Andere Organisationen schaffen, nicht andere Menschen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kooperation statt Gärtchendenken, fordert Autorin, Keynote-Speakerin und «Rebels at Work»-Gründerin Anja Förster. Sie verrät, wie das funktioniert, warum dafür manchmal auch Köpfe rollen sollten und welche Rolle HR dabei spielt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/10/anja-foerster-andere-organisationen-schaffen-nicht-andere-menschen/">Anja Förster: «Andere Organisationen schaffen, nicht andere Menschen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peerdom: Ein Tool schafft Transparenz und Ordnung in der rollenbasierten Organisation</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/03/peerdom-ein-tool-schafft-transparenz-und-ordnung-in-der-rollenbasierten-organisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 06:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Hierarchie]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Newsroom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Corporate Newsroom baut in der Regel auf eine Handvoll Rollen. Doch wäre es nicht sinnvoller mehr und dafür kleinere Rollen zu bilden, um diese granular zu verteilen? Vielleicht denken Sie jetzt: Viele Rollen, Mitarbeitende, die mehrere Rollen tragen und überdies in verschiedenen Kreisen aktiv sind… Wie behält man da noch den Überblick? Alex Margot ist <a href="https://www.mcschindler.com/peerdom-ein-tool-schafft-transparenz-und-ordnung-in-der-rollenbasierten-organisation/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Corporate Newsroom baut in der Regel auf eine Handvoll Rollen. Doch wäre es nicht sinnvoller mehr und dafür kleinere Rollen zu bilden, um diese granular zu verteilen? Vielleicht denken Sie jetzt: Viele Rollen, Mitarbeitende, die mehrere Rollen tragen und überdies in verschiedenen Kreisen aktiv sind… Wie behält man da noch den Überblick? Alex Margot ist der Mitgründer des Schweizer Start-ups Peerdom und hält eine mögliche Lösung bereit. Er hat mir sein Tool gezeigt, das hilft, Rollen zu visualisieren, zu beschreiben und so in der rollenbasierten Organisation den Überblick zu behalten sowie Transparenz zu schaffen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/03/peerdom-ein-tool-schafft-transparenz-und-ordnung-in-der-rollenbasierten-organisation/">Peerdom: Ein Tool schafft Transparenz und Ordnung in der rollenbasierten Organisation</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Medien die Corona-Radikalisierung vorantreiben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/21/wie-medien-die-corona-radikalisierung-vorantreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2021 07:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalistische Medien haben die Deutungshoheit im Corona-Diskurs einer kleinen, extremistischen Minderheit übergeben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalistische Medien haben die Deutungshoheit im Corona-Diskurs einer kleinen, extremistischen Minderheit übergeben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/21/wie-medien-die-corona-radikalisierung-vorantreiben/">Wie Medien die Corona-Radikalisierung vorantreiben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verantwortungsvolles Marketing: Es geht auch ohne Google, Facebook, Xing und Co.</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/22/verantwortungsvolles-marketing-es-geht-auch-ohne-google-facebook-xing-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 08:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage kann man kaum eine Unternehmensseite besuchen, ohne von Cookie-Bannern begrüßt zu werden. Nicht selten sind sie sogar komplett wirkungslos und/oder sie akzeptieren den Ablehnwunsch des Nutzers nicht und tracken ungeniert weiter.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/22/verantwortungsvolles-marketing-es-geht-auch-ohne-google-facebook-xing-und-co/">Verantwortungsvolles Marketing: Es geht auch ohne Google, Facebook, Xing und Co.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage kann man kaum eine Unternehmensseite besuchen, ohne von Cookie-Bannern begrüßt zu werden. Nicht selten sind sie sogar komplett wirkungslos und/oder sie akzeptieren den Ablehnwunsch des Nutzers nicht und tracken ungeniert weiter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/22/verantwortungsvolles-marketing-es-geht-auch-ohne-google-facebook-xing-und-co/">Verantwortungsvolles Marketing: Es geht auch ohne Google, Facebook, Xing und Co.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich: … Corporate Digital Responsibility</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/18/was-ist-eigentlich-corporate-digital-responsibility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 06:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Digital Responsibility]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer übernimmt Verantwortung? Ob als natürliche oder juristische Personen – unser Handeln beeinflusst das Leben und Wirken von Mitmenschen und Gesellschaft. Wir müssen darum unser Bewusstsein schärfen für dieses Miteinander, auch oder gerade im Digitalen Raum. Was bedeutet «Verantwortung» dort? Eine Frage mit vielen Links zur Organisations-Kommunikation.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/18/was-ist-eigentlich-corporate-digital-responsibility/">Was ist eigentlich: … Corporate Digital Responsibility</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer übernimmt Verantwortung? Ob als natürliche oder juristische Personen – unser Handeln beeinflusst das Leben und Wirken von Mitmenschen und Gesellschaft. Wir müssen darum unser Bewusstsein schärfen für dieses Miteinander, auch oder gerade im Digitalen Raum. Was bedeutet «Verantwortung» dort? Eine Frage mit vielen Links zur Organisations-Kommunikation.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/18/was-ist-eigentlich-corporate-digital-responsibility/">Was ist eigentlich: … Corporate Digital Responsibility</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TikTok Announces Bans on Ads for Weight-Loss Related Products</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/24/tiktok-announces-bans-on-ads-for-weight-loss-related-products/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 06:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<category><![CDATA[Werberichtlinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TikTok hat einige neue Schritte angekündigt, mit denen sichergestellt werden soll, dass die Nutzer vor Body-Shaming- und Selbstwertproblemen geschützt werden. Dazu gehören neue Verbote von Anzeigen zur Gewichtsabnahme und neue Tools, die den Nutzern helfen sollen, professionelle Hilfe zu finden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/24/tiktok-announces-bans-on-ads-for-weight-loss-related-products/">TikTok Announces Bans on Ads for Weight-Loss Related Products</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TikTok hat einige neue Schritte angekündigt, mit denen sichergestellt werden soll, dass die Nutzer vor Body-Shaming- und Selbstwertproblemen geschützt werden. Dazu gehören neue Verbote von Anzeigen zur Gewichtsabnahme und neue Tools, die den Nutzern helfen sollen, professionelle Hilfe zu finden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/24/tiktok-announces-bans-on-ads-for-weight-loss-related-products/">TikTok Announces Bans on Ads for Weight-Loss Related Products</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karriere machen? Geht auch ohne Führungsverantwortung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/15/karriere-machen-geht-auch-ohne-fuehrungsverantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 04:10:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriereplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspositionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bringen eine erfolgreiche Karriere automatisch mit einer Führungsposition in Verbindung. Wie du dich ohne Chefposten beruflich weiterentwickeln kannst und welche Alternativen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bieten können, verraten wir hier.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/15/karriere-machen-geht-auch-ohne-fuehrungsverantwortung/">Karriere machen? Geht auch ohne Führungsverantwortung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bringen eine erfolgreiche Karriere automatisch mit einer Führungsposition in Verbindung. Wie du dich ohne Chefposten beruflich weiterentwickeln kannst und welche Alternativen Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bieten können, verraten wir hier.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/15/karriere-machen-geht-auch-ohne-fuehrungsverantwortung/">Karriere machen? Geht auch ohne Führungsverantwortung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How communicators can push for change on racial inequality</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/06/25/how-communicators-can-push-for-change-on-racial-inequality/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 05:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunikatoren sind vielleicht nicht die sichtbarsten Mitglieder einer Organisation, aber geschickte Hände können ausserordentliche Veränderungen hervorrufen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/06/25/how-communicators-can-push-for-change-on-racial-inequality/">How communicators can push for change on racial inequality</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikatoren sind vielleicht nicht die sichtbarsten Mitglieder einer Organisation, aber geschickte Hände können ausserordentliche Veränderungen hervorrufen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/06/25/how-communicators-can-push-for-change-on-racial-inequality/">How communicators can push for change on racial inequality</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jungmanager müssen heute Chef und Kumpel sein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/12/jungmanager-muessen-heute-chef-und-kumpel-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 05:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Holacracy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitarbeitende zur Selbständigkeit anzuleiten und zugleich die oberste Verantwortung zu behalten, ist nicht einfach. Ein Fallbeispiel&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/jungmanager-muessen-heute-chef-und-kumpel-sein/">Jungmanager müssen heute Chef und Kumpel sein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeitende zur Selbständigkeit anzuleiten und zugleich die oberste Verantwortung zu behalten, ist nicht einfach. Ein Fallbeispiel&#8230;</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/12/jungmanager-muessen-heute-chef-und-kumpel-sein/">Jungmanager müssen heute Chef und Kumpel sein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Green Marketing: Die Entdeckung der Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/01/30/green-marketing-die-entdeckung-der-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 06:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitskommunkation]]></category>
		<category><![CDATA[Green Washing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=75991</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kaum ein anderes Thema bestimmt Nachhaltigkeit seit Jahren die Debatten zwischen individueller Lebensführung und gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Marketingstrategien von Unternehmen müssen daher einerseits das wachsende Nachhaltigkeitsbewusstsein der Verbraucher aufgreifen und andererseits glaubhaft die konzerneigenen Anstrengungen rund um dieses Thema nach außen tragen. Für den langfristigen Erfolg wird authentisches Green Marketing zunehmend zur Notwendigkeit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/30/green-marketing-die-entdeckung-der-nachhaltigkeit/">Green Marketing: Die Entdeckung der Nachhaltigkeit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kaum ein anderes Thema bestimmt Nachhaltigkeit seit Jahren die Debatten zwischen individueller Lebensführung und gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Marketingstrategien von Unternehmen müssen daher einerseits das wachsende Nachhaltigkeitsbewusstsein der Verbraucher aufgreifen und andererseits glaubhaft die konzerneigenen Anstrengungen rund um dieses Thema nach außen tragen. Für den langfristigen Erfolg wird authentisches Green Marketing zunehmend zur Notwendigkeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/30/green-marketing-die-entdeckung-der-nachhaltigkeit/">Green Marketing: Die Entdeckung der Nachhaltigkeit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Na, versinkst du auch in Verantwortung?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/22/na-versinkst-du-auch-in-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 07:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Puls auf 210, Schweißperlen auf der Stirn und hysterische Muskelzuckungen – irgendwie stehst du ganz schön unter Strom. Mit vier Espressi intus jonglierst du laufende Projekte, Deadlines und Ressourcen. Ablehnen kannst du nicht. Das würde ja bedeuten, dass du nicht belastbar bist und keine Führungsqualitäten hast. Oder?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/22/na-versinkst-du-auch-in-verantwortung/">Na, versinkst du auch in Verantwortung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Puls auf 210, Schweißperlen auf der Stirn und hysterische Muskelzuckungen – irgendwie stehst du ganz schön unter Strom. Mit vier Espressi intus jonglierst du laufende Projekte, Deadlines und Ressourcen. Ablehnen kannst du nicht. Das würde ja bedeuten, dass du nicht belastbar bist und keine Führungsqualitäten hast. Oder?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/22/na-versinkst-du-auch-in-verantwortung/">Na, versinkst du auch in Verantwortung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Hype-Hamsterrad</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/03/05/im-hype-hamsterrad/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2016/03/05/im-hype-hamsterrad/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Casper Selg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 08:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsethik]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=26862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer am lautesten und am längsten schreit, hat gewonnen: Ein Journalismus, der sich nur noch an Konkurrenz, Tempo und Quote orientiert, verdrängt zunehmend leisere und differenziertere Töne. Wie Medienhypes den Blick aufs Wesentliche verstellen und gesellschaftlich gefährliche Folgen zeitigen. Casper Selg, langjähriger Radiojournalist, über fehlende Verantwortung und Ethik im Journalismus. «Nach Köln wird nichts mehr <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/05/im-hype-hamsterrad/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/05/im-hype-hamsterrad/">Im Hype-Hamsterrad</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer am lautesten und am längsten schreit, hat gewonnen: Ein Journalismus, der sich nur noch an Konkurrenz, Tempo und Quote orientiert, verdrängt zunehmend leisere und differenziertere Töne. Wie Medienhypes den Blick aufs Wesentliche verstellen und gesellschaftlich gefährliche Folgen zeitigen. Casper Selg, langjähriger Radiojournalist, über fehlende Verantwortung und Ethik im Journalismus.<br />
<span id="more-26862"></span><br />
«Nach Köln wird nichts mehr sein wie es war» lautete der Endzeit-Stimmungs-Titel eines Kommentars im seriösen Deutschlandfunk. «Köln», die sexuellen Übergriffe «begangen von über tausend» (?) maghrebinischen Tätern, führte – einmal mehr – in fast allen Medien zu Super-Superlativen. Die Deutschen Talkshows suchten – einmal mehr – gar nicht mehr nach anderen Themen. Alle machten – einmal mehr – dasselbe. Was denn sonst? Die Online-Zugriffe und die Quoten stimmten schon bestens als noch längst nicht alle Fakten auf dem Tisch lagen.</p>
<p>Es wurde wieder einmal losgezogen, von allen, flächendeckend. Und wer nicht schnell genug mitzog, weil eben noch Fakten fehlten, stand im Verdacht, Schreckliches verschweigen zu wollen. Das Thema: ernst und schwierig. Die Dosis: immens. Wer hoffte, dass erst mal die Fakten geklärt werden bevor man die ganz grossen Keulen schwingt, wurde einmal mehr enttäuscht. Und das mit Grund. Und das nicht erst seit «Köln».</p>
<p>Denn es geht nicht einfach um ein medienethisches Problem. Solche Hypes sind primär ein ökonomisches Phänomen. Kein vollkommen neues, nota bene: Soweit Medien sich über den Markt finanzieren, müssen sie rentieren um zu existieren. Quote, Auflage und – hier kommt der Unterschied zu früher – auch Online-Zugriffe. Der Zwang der Online-Medien, 24 Stunden am Tag berichten , prägt heute die gesamte Berichterstattung.</p>
<p>Wenn ein Thema gut «läuft», dann schiebt man sofort weiteres Material nach, hält die Click-Zahlen hoch, egal ob man wirklich mehr geprüfte und verlässliche Informationen vorliegen hat, egal ob sich das journalistisch rechtfertigt. Und alle übrigen Medien folgen sofort in der gleichen Logik. Das Resultat ist der Hype, eine künstliche, riesige News Blase, die wegen ihrer schieren Grösse mit der Realität, die eine Redaktion abbilden sollte, nicht mehr viel zu tun hat. Und der Hype ist mehr als nur ein ökonomisches und medienethisches Thema. Er ist in seiner Wirkung vor allem ein immer grösseres gesellschaftliches und politisches Problem.</p>
<p>Besonders eindrücklich und ebenso bedenklich zeigt der Umgang der Medien mit der fremdenfeindlichen «Pegida»-Bewegung, wie ein Hype entsteht. Vor eineinhalb Jahren bestand «Pegida» aus einem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Bachmann" target="_blank">Neo-Nazi-Sympathisanten und Straftäter, Lutz Bachmann</a>, der sich als braver Bürger und Unternehmer darstellte, der vor Überfremdung und Ausländerkriminalität warnte. Plus einigen hundert Verirrten, die das – in grosser Furcht – alles glaubten, obwohl sie in Dresden leben, einer Stadt praktisch ohne Ausländer. Pegida gab es monatelang nur klein und nur in Dresden.</p>
<p>Aber alle nationalen Medien berichteten während Monaten, ohne Pause, wöchentlich von diesen Pegida «Montagsdemonstrationen». Erst später, zu Beginn des Jahres 2015, entstanden nach all diesen Berichten aus Dresden auch Ableger in Duisburg, Düsseldorf, Leipzig und an anderen Orten. Zunächst unbedeutend. Heute nicht mehr. Die Organisation, welche die Medien ständig als «Lügenpresse» beschimpft, verdankt ihren Stellenwert genau diesen Medien.</p>
<p>Die politischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Hypes zeigen sich in Deutschland an unzähligen weiteren Beispielen von Berichterstattungen, die quantitativ und inhaltlich weit über das journalistische (nicht aber das wirtschaftliche!) Ziel hinausschossen: Etwa dem ohrenbetäubenden Lärm um den angeblichen <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-portraet-ueber-rainer-bruederle-der-herrenwitz-3116542.html" target="_blank">Sexismus-Skandal des FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle</a>, welcher diesen politisch erledigte.</p>
<p>Ähnliches bei Jürgen Trittin, der – kurz vor der letzten Bundestagswahl – praktisch <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-09/trittin-gruene-paedophilie" target="_blank">zum Pädophilen heruntergemacht wurde</a> wegen eines dämlichen Pamphlets, das er gut drei Jahrzehnte zuvor mitunterschrieben hatte. Dieses mediale Geschrei kostete die Grünen in der Folge die Oppositionsführerschaft. Mit Bundespräsident Wulff verlor nach einem halbjährigen Hype bereits der zweite Bundespräsident innert kurzer Zeit seinen Job.</p>
<p>Die Reihe lässt sich verlängern: Alles Fälle von flächendeckender journalistischer Aufregung. Von Hype. Das meiste enthielt zwar legitime Fragestellungen, aber die rechtfertigten nie das Mass und die Aufgeregtheit in der Berichterstattung. Die war nicht inhaltlich, sondern primär wirtschaftlich bedingt. Und sie hatte in jedem einzelnen Fall konkrete politische Auswirkungen.</p>
<p>Ein Faktor, welcher die Tendenz zum Hype heute weiter verstärkt, ist der Einfluss der «sozialen» Medien. Das zeigen all diese Fälle. Speziell die «Stern»-Geschichte zu Brüderle: Noch bevor viel mehr bekannt war als die reine Darstellung seitens des Opfers im besagten «Stern»-Artikel (die betroffene Frau den Artikel selber schreiben zu lassen, war journalistisch allein schon fragwürdig), entstand auf Twitter der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aufschrei" target="_blank">Hashtag #aufschrei</a>. Eine Plattform auf der sich Frauen – verständlicherweise hochemotional – über sexuelle Belästigung beklagten und austauschten. Zu Tausenden. Das wiederum wurde zum regelmässigen Gegenstand der Online Berichterstattung über Brüderle («was sagt das Netz?» Im Sinne von «was sagt das Publikum»? Als ob das gleichgestellt werden könnte). Unter dem Obertitel «Brüderle» entstand so ein gewaltiger monatelang anhaltender Aufschrei, der mit diesem Mann und seinem Verhalten nur noch ganz wenig zu tun hatte, ihn aber schliesslich politisch erdrückte. Und mit ihm die FDP, die flog nicht zuletzt wegen dieser Endlos-Geschichte aus dem Bundestag.</p>
<p>Aufschreie in den «sozialen» Medien sind zur Regel geworden, genauso wie die darauf folgende Wechselwirkung, das Aufschaukeln, das sich im Zusammenspiel mit den Online-Newsseiten ergibt: Diese ziehen Themen zuerst möglichst emotional an. Entsprechend laut geht es dann in den Kommentarspalten los. Und das wird dann wieder zum Gegenstand der Online-Berichterstattung. Und schliesslich auch in der Zeitung. Der Ton auf dieser öffentlichen Bühne steigert sich stetig bis zum lauten Pfeifton. Dem Hype.</p>
<p>Es gibt Beispiele ohne Zahl. Etwa jüngst ein Artikel auf focus.de über tausende von Polizeieinsätzen wegen Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen. Titel: «Diebstahl und Körperverletzung: 78&#8217;000 Polizeieinsätze in Asylunterkünften in NRW in 2015». Der Titel schreit einen Skandal heraus, was im Kommentarbereich und auf Facebook sofort in eine schreckliche Hetze gegen Flüchtlinge und Ausländer mündet.</p>
<p>Das Blog Mobilegeeks.de hat <a href="http://www.mobilegeeks.de/artikel/focus-online-journalistischer-untergang-des-abendlandes/?platform=hootsuite" target="_blank">den Fall etwas genauer angeschaut</a>. Da erfährt man, dass der Sachverhalt sich in der Realiät anders darstellt. Dass die Verhältnisse in diesen Asyl-Unterkünften laut Polizei vergleichsweise harmlos seien und die erwähnten tausende Einsätze vor allem aus Kontrollfahrten bestehen um Gewalt GEGEN Asylbewerber zu verhindern.</p>
<p>Die Schlagzeile soll die Emotion wecken, die zum Anklicken des Artikels führt. In Tat und Wahrheit werden aber häufig Emotionen geschürt und bestätigt, die weit über den Moment hinaus Wirkung haben.</p>
<p>Der Hype ist längst nicht mehr nur ein medienethisches Problem. Er birgt in immer mehr Fällen gesellschaftlichen Sprengstoff.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/03/05/im-hype-hamsterrad/">Im Hype-Hamsterrad</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Von der Freiheit zu schweigen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/09/von-der-freiheit-zu-schweigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 13:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Kalberer]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Recht auf freie Meinungsäusserung kann auch darin bestehen, auf diese zu verzichten. Zurückhaltung muss kein Zeichen von Schwäche sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht auf freie Meinungsäusserung kann auch darin bestehen, auf diese zu verzichten. Zurückhaltung muss kein Zeichen von Schwäche sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/09/von-der-freiheit-zu-schweigen/">Von der Freiheit zu schweigen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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