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	<title>Verwaltungsrat | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Dec 2019 07:12:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Frauen im VR: Der Fehler der Finanzwirtschaft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/12/17/frauen-im-vr-der-fehler-der-finanzwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 05:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen im Verwaltungsrat – schlecht für den Aktienkurs? Falsch: Gut für Aktionäre auf der Suche nach unterbewerteten Firmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen im Verwaltungsrat – schlecht für den Aktienkurs? Falsch: Gut für Aktionäre auf der Suche nach unterbewerteten Firmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/17/frauen-im-vr-der-fehler-der-finanzwirtschaft/">Frauen im VR: Der Fehler der Finanzwirtschaft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Warum gestandene Manager gerne Profi-Verwaltungsrat werden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/29/warum-gestandene-manager-gerne-profi-verwaltungsrat-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 03:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit fünfzig überlegen viele Führungskräfte, nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen. Heute muss das keineswegs mehr eine operative Vollzeitstelle sein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fünfzig überlegen viele Führungskräfte, nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen. Heute muss das keineswegs mehr eine operative Vollzeitstelle sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/29/warum-gestandene-manager-gerne-profi-verwaltungsrat-werden/">Warum gestandene Manager gerne Profi-Verwaltungsrat werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Frauenquoten engen die Diversität ein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/21/frauenquoten-engen-die-diversitaet-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 05:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Beratungsfirma Swipra festgestellt hat, ist der Frauenanteil in den Führungsorganen von Schweizer Firmen gestiegen. Grund dafür ist der Wunsch nach mehr Diversität in den Chefetagen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Beratungsfirma Swipra festgestellt hat, ist der Frauenanteil in den Führungsorganen von Schweizer Firmen gestiegen. Grund dafür ist der Wunsch nach mehr Diversität in den Chefetagen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/21/frauenquoten-engen-die-diversitaet-ein/">Frauenquoten engen die Diversität ein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Macht der Frauen wächst</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/21/die-macht-der-frauen-waechst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 05:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag hat das Beratungsunternehmen Swipra neue Zahlen veröffentlicht: Aktuell liegt der Frauenanteil in den Verwaltungsräten bei 23 Prozent. Tendenz steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag hat das Beratungsunternehmen Swipra neue Zahlen veröffentlicht: Aktuell liegt der Frauenanteil in den Verwaltungsräten bei 23 Prozent. Tendenz steigend.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/21/die-macht-der-frauen-waechst/">Die Macht der Frauen wächst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Auf Cina warten Herkulesaufgaben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/07/01/auf-cina-warten-herkulesaufgaben-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 13:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Françios Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michal Cina]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Baumeler]]></category>
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		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[No Billag]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jean-Michel Cina heisst der neue Präsident der SRG. Die Delegiertenversammlung wählte den früheren CVP-Nationalrat und noch amtierenden Walliser Staatsrat an die Spitze der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. Auf Cina kommen anspruchsvolle Zeiten zu mit Aufgaben, die weit über sein Teilzeitpensum hinausreichen. Umso geschickter muss er deshalb Prioritäten setzen. Über ein Jahr lang suchte die SRG <a href="https://medienwoche.ch/2016/07/01/auf-cina-warten-herkulesaufgaben-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Michel Cina heisst der neue Präsident der SRG. Die Delegiertenversammlung wählte den früheren CVP-Nationalrat und noch amtierenden Walliser Staatsrat an die Spitze der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft. Auf Cina kommen anspruchsvolle Zeiten zu mit Aufgaben, die weit über sein Teilzeitpensum hinausreichen. Umso geschickter muss er deshalb Prioritäten setzen.<br />
<span id="more-27679"></span><br />
Über ein Jahr lang suchte die SRG einen neuen Präsidenten. Jetzt hat sie ihn gefunden. Jean-Michel Cina, Walliser CVP-Politiker, übernimmt das Amt per 1. Mai 2017. Wie die SRG mitteilt, habe sich die Delegiertenversammlung auf Vorschlag des Verwaltungsrats «für eine erfahrene, in Politik und Wirtschaft vernetzte Persönlichkeit entschieden». Die Wahl erfolgte mit 36 gegen 3 Stimmen. Bis es so weit war, dauerte es aber eine ganze Weile. So brauchte es zwei Runden, um schliesslich 74 Kandidaten auf eine Longlist zu setzen. Wunschkandidaten aus der Wirtschaft dürften aufgrund der Entschädigung frühzeitig aus dem Rennen gestiegen sein. Für das 50-Prozent-Pensum – die SRG kann sich nur einen Teilzeitpräsidenten leisten – gibt es 153&#8217;000 pro Jahr. Das reicht nicht, um einen ehemaligen Patron und Wirtschaftsführer an Bord zu holen.</p>
<p>Auf Jean-Michel Cina warten anspruchsvolle Aufgaben. Denn der SRG-Präsident trägt zwei Hüte. Er steht dem Verwaltungsrat vor und ist gleichzeitig auch Präsident der Trägerschaft mit ihren über 20&#8217;000 Mitgliedern. Als Verwaltungsratspräsident leitet Cina ein Gremium, das von zahlreichen Wahlkörpern bestellt wird: Zum einen die vier Sprachregionen der SRG und zwei Delegierte des Bundesrats. Die Delegiertenversammlung der SRG wählt wiederum drei Mitglieder, wovon einer der Präsident ist. Dieses Konstrukt erfordert an der Spitze eine integrative Persönlichkeit, die gut auftreten kann gegen innen und aussen. Mit dem Generaldirektor, dessen Vorgesetzter der Präsident ist, pflegt er einen engen Austausch.</p>
<p>Das Doppelgespann an der Spitze kann die SRG breiter gegen aussen vertreten. Es ist nicht immer nur Generaldirektor de Weck, der die SRG erklären und für Kritik den Kopf hinhalten muss. Gegen innen bietet die Zweierspitze natürlich auch Konfliktpotenzial. Wer ist der wahre Chef? Unter Cinas Vorgänger Raymond Loretan und der befristeten Übergangslösung unter Viktor Baumeler war Roger de Weck die alleinige Spitzenfigur und prägte entsprechend aktiv die Wahrnehmung der SRG. In diese Zeit fielen gewichtige Entscheide, wie etwa das Eingehen einer Werbeallianz mit Swisscom und Ringier, die vor allem als de Wecks Werk gesehen wird. Ein starker Präsident neben dem Generaldirektor hätte hier vielleicht andere Akzente gesetzt.</p>
<p>Doch hat Cina das Potenzial ein starker Präsident zu werden? Dafür spricht sicher einmal die Herkunft aus einem zweisprachigen Kanton. Wie der Freiburger de Weck kann auch der (Ober)walliser Cina die Interessen der Romandie glaubwürdig vertreten als perfekter Bilingue. Ebenso kennt er als ehemaliger Nationalrat die Mechanismen in Bundesbern. Im Hinblick auf die kommenden medienpolitischen Debatten ist das sicher ein Vorteil. In seiner Aktivzeit im Bundeshaus von 1999 bis 2005 fiel er indes nicht als Medienpolitiker auf. Vielmehr setzte er sich für lokale Belange ein wie Rebberge, Auto- und Bergbahnen.</p>
<p>Der Vorteil der langjährigen Verankerung in der Politik könnte Cina aber auch zum Nachteil gereichen, zumal mit seiner Parteicouleur als CVP-Mitglied. Bereits sein Vorgänger Loretan war ein Christlichdemokrat. Auch sonst sind sie in den SRG-Gremien nicht rar. So sitzen mit Luigi Pedrazzini und Jean-François Roth zwei Partei- und ehemalige Amtskollegen im Verwaltungsrat der SRG. Mit Doris Leuthard steht zudem eine CVP-Bundesrätin dem Mediendepartement Uvek vor. Die CVP ist seit jeher bekannt für ihre erfolgreiche Personalpolitik. Das hat auch diesmal funktioniert. Die parteipolitische Zugehörigkeit habe keine Rolle gespielt, versicherte Noch-Präsident Viktor Baumeler (auch er ein CVP-Mitglied) bei der Vorstellung Cinas vor den Medien. Die Parteimitgliedschaft dient indes als ideale Projektionsfläche für Kritik und Polemik.  Umso mehr, wenn SRG und Bundesrat medienpolitisch im Gleichschritt gehen und der Anschein der Komplizenschaft und Abhängigkeit entstehen sollte.</p>
<p>Vor grossen Herausforderungen steht der neue Präsident auch bei der Trägerschaft. Die Vereine und Genossenschaften mit ihren über 20&#8217;000 Mitgliedern verstehen sich als zivilgesellschaftliches Rückgrat der SRG. Doch das Potenzial, das dieses weltweit einzigartige Konstrukt bietet, blieb bisher nicht ausgeschöpft. Eine starke Führung versteht es, diese Dimension des Service public in die aktuelle Diskussion um die Zukunft der SRG einzubringen. Die SRG-Mitgliedschaft dient schliesslich als Transmissionsriemen in die Gesellschaft. Eine eminente Rolle, welche die zahlreichen Gremien angesichts des drohenden Ungemachs, heute noch nicht, oder zumindest zu wenig, spielen.</p>
<p>Das sind alles Herkulesaufgaben vor denen Jean-Michal Cina steht und die er mit einem Teilzeitpensum als SRG-Präsident bewältigen sollte. Erfolg ist nicht vorprogrammiert. Im Gegenteil. Die SRG wird sich unter Cinas Präsidium auch vor unangenehme Alternativen gestellt sehen. Mit der bisherigen Maxime «Status-Quo verteidigen» wird das Unternehmen nicht mehr überall durchkommen. Aus der Politik gibt es klare Signale, dass man sich eine kleinere SRG wünscht. Diese Entscheide fällen nicht nur das Parlament, sondern auch das Volk. Das radikalste Begehren, die SRG-Abschaffung via Gebührenverbot, kommt mit der No-Billag-Initiative in den nächsten Jahren an die Urne. Damit ist auch klar, wohin sich der Fokus des SRG-Präsidenten richten sollte: Besonders beim Publikum muss er um Sympathie, Verständnis und vor allem: Zahlungsbereitschaft für den öffentlichen Rundfunk werben. Dass er sowohl gegen innen als auch gegen aussen erfolgreich wirken kann, erfordert ein Höchstmass an Einsatz. Doch Lohn gibt es nur für 50 Prozent Arbeit. Ein Teilzeitpräsident ist vermutlich zu wenig in diesen anspruchsvollen Zeiten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/07/01/auf-cina-warten-herkulesaufgaben-2/">Auf Cina warten Herkulesaufgaben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Warum Markus Somm nicht NZZ-Chefredaktor wurde</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/16/warum-markus-somm-nicht-nzz-chefredaktor-wurde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 11:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[tagesanzeiger.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Somm]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lüscher]]></category>
		<category><![CDATA[BAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredaktor]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der NZZ forderte von Somm offenbar genaue Einblicke in seine Verträge mit der «Basler Zeitung».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/16/warum-markus-somm-nicht-nzz-chefredaktor-wurde/">Warum Markus Somm nicht NZZ-Chefredaktor wurde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verwaltungsrat der NZZ forderte von Somm offenbar genaue Einblicke in seine Verträge mit der «Basler Zeitung».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/16/warum-markus-somm-nicht-nzz-chefredaktor-wurde/">Warum Markus Somm nicht NZZ-Chefredaktor wurde</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Diese neun Köpfe bestimmen das Schicksal der «alten Tante»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/15/diese-neun-koepfe-bestimmen-das-schicksal-der-alten-tante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 06:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Zürcher Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aargauer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schlittler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unabhängig davon, wer am Ende neuer «NZZ»-Chefredaktor wird: Der Verwaltungsrat steht im Kampf um die künftige Ausrichtung der «alten Tante» bereits als Verlierer fest.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/15/diese-neun-koepfe-bestimmen-das-schicksal-der-alten-tante/">Diese neun Köpfe bestimmen das Schicksal der «alten Tante»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängig davon, wer am Ende neuer «NZZ»-Chefredaktor wird: Der Verwaltungsrat steht im Kampf um die künftige Ausrichtung der «alten Tante» bereits als Verlierer fest.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/15/diese-neun-koepfe-bestimmen-das-schicksal-der-alten-tante/">Diese neun Köpfe bestimmen das Schicksal der «alten Tante»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NZZ-Präsident: «Sparen allein bringt uns nicht weiter»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/09/11/nzz-praesident-sparen-allein-bringt-uns-nicht-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 12:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Etienne Jornod]]></category>
		<category><![CDATA[VRP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etienne Jornod, VR-Präsident der NZZ-Mediengruppe, will mit Investitionen in die Publizistik das Überleben des Traditionshauses sichern, wie er im Interview mit FuW erklärt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/nzz-praesident-sparen-allein-bringt-uns-nicht-weiter/">NZZ-Präsident: «Sparen allein bringt uns nicht weiter»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etienne Jornod, VR-Präsident der NZZ-Mediengruppe, will mit Investitionen in die Publizistik das Überleben des Traditionshauses sichern, wie er im Interview mit FuW erklärt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/09/11/nzz-praesident-sparen-allein-bringt-uns-nicht-weiter/">NZZ-Präsident: «Sparen allein bringt uns nicht weiter»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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