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	<title>Videoüberwachung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Der Staat schaut ins Schlafzimmer – Afrikas Überwachungsoffensive</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/08/der-staat-schaut-ins-schlafzimmer-afrikas-ueberwachungsoffensive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 10:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Überwachungskameras aus China und Spionagesoftware aus Israel kann Uganda fast jeden Schritt seiner Bürgerinnen und Bürger mitverfolgen. Günstige Technologie macht die staatliche Überwachung in Afrika einfacher denn je. Die Menschenrechte bleiben auf der Strecke.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/08/der-staat-schaut-ins-schlafzimmer-afrikas-ueberwachungsoffensive/">Der Staat schaut ins Schlafzimmer – Afrikas Überwachungsoffensive</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Überwachungskameras aus China und Spionagesoftware aus Israel kann Uganda fast jeden Schritt seiner Bürgerinnen und Bürger mitverfolgen. Günstige Technologie macht die staatliche Überwachung in Afrika einfacher denn je. Die Menschenrechte bleiben auf der Strecke.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/08/der-staat-schaut-ins-schlafzimmer-afrikas-ueberwachungsoffensive/">Der Staat schaut ins Schlafzimmer – Afrikas Überwachungsoffensive</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videoüberwachung: Die grösste Überwachungsfirma, von der Sie nie gehört haben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/15/videoueberwachung-die-groesste-ueberwachungsfirma-von-der-sie-nie-gehoert-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 15:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Hikvision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hikvision wird von den USA wegen Unterstützung von Menschenrechtsverletzungen Chinas in Xinjiang sanktioniert – und macht doch weiter gute Geschäfte.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/15/videoueberwachung-die-groesste-ueberwachungsfirma-von-der-sie-nie-gehoert-haben/">Videoüberwachung: Die grösste Überwachungsfirma, von der Sie nie gehört haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hikvision wird von den USA wegen Unterstützung von Menschenrechtsverletzungen Chinas in Xinjiang sanktioniert – und macht doch weiter gute Geschäfte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/15/videoueberwachung-die-groesste-ueberwachungsfirma-von-der-sie-nie-gehoert-haben/">Videoüberwachung: Die grösste Überwachungsfirma, von der Sie nie gehört haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Henan in China: Gesichtserkennung gezielt gegen ausländische Journalisten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/03/henan-in-china-gesichtserkennung-gezielt-gegen-auslaendische-journalisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 20:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine chinesische Provinz baut ein perfides Überwachungssystem auf, das sich gezielt gegen ausländische Journalistinnen und Journalisten richtet. Diese sollen per Gesichtserkennung in Echtzeit kontrolliert werden. Erstmals wird damit eine ganze Berufsgruppe unter Generalverdacht gestellt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/03/henan-in-china-gesichtserkennung-gezielt-gegen-auslaendische-journalisten/">Henan in China: Gesichtserkennung gezielt gegen ausländische Journalisten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine chinesische Provinz baut ein perfides Überwachungssystem auf, das sich gezielt gegen ausländische Journalistinnen und Journalisten richtet. Diese sollen per Gesichtserkennung in Echtzeit kontrolliert werden. Erstmals wird damit eine ganze Berufsgruppe unter Generalverdacht gestellt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/03/henan-in-china-gesichtserkennung-gezielt-gegen-auslaendische-journalisten/">Henan in China: Gesichtserkennung gezielt gegen ausländische Journalisten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freedom on the Net Report: 2020 Corona gefährdet Internetfreiheit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/10/22/freedom-on-the-net-report-2020-corona-gefaehrdet-internetfreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 10:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom on the Net Report]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freiheit im Internet ist im zehnten Jahr in Folge gesunken, stellt ein neuer Bericht von Freedom House fest. Die Coronapandemie ist Anlass für mehr Überwachung und Beeinflussung oder Zensur von Kommunikation im Internet.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/22/freedom-on-the-net-report-2020-corona-gefaehrdet-internetfreiheit/">Freedom on the Net Report: 2020 Corona gefährdet Internetfreiheit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiheit im Internet ist im zehnten Jahr in Folge gesunken, stellt ein neuer Bericht von Freedom House fest. Die Coronapandemie ist Anlass für mehr Überwachung und Beeinflussung oder Zensur von Kommunikation im Internet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/22/freedom-on-the-net-report-2020-corona-gefaehrdet-internetfreiheit/">Freedom on the Net Report: 2020 Corona gefährdet Internetfreiheit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Krise boomt auch die Überwachung durch den Chef</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/04/14/in-der-krise-boomt-auch-die-ueberwachung-durch-den-chef/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 04:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgesetzte lesen auf Slack mit, Videosoftware dokumentiert jeden Blick, E-Mails sollen das Burn-out-Risiko verraten: Das Homeoffice begünstigt auch die Überwachung von Angestellten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/14/in-der-krise-boomt-auch-die-ueberwachung-durch-den-chef/">In der Krise boomt auch die Überwachung durch den Chef</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgesetzte lesen auf Slack mit, Videosoftware dokumentiert jeden Blick, E-Mails sollen das Burn-out-Risiko verraten: Das Homeoffice begünstigt auch die Überwachung von Angestellten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/14/in-der-krise-boomt-auch-die-ueberwachung-durch-den-chef/">In der Krise boomt auch die Überwachung durch den Chef</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>360°-Überwachung «made in Turkey» – jedes Gesicht in Sekunden identifiziert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/29/360-ueberwachung-made-in-turkey-jedes-gesicht-in-sekunden-identifiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 13:20:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesichtserkennung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Ekin Technology bietet für die Polizei intelligente Technologie zur Gesichts­erkennung an und will in der Schweiz Fuss fassen. Derzeit werden ihre Produkte vom Bund geprüft. Sie sind ein einziger Überwachungs-Albtraum.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/29/360-ueberwachung-made-in-turkey-jedes-gesicht-in-sekunden-identifiziert/">360°-Überwachung «made in Turkey» – jedes Gesicht in Sekunden identifiziert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Ekin Technology bietet für die Polizei intelligente Technologie zur Gesichts­erkennung an und will in der Schweiz Fuss fassen. Derzeit werden ihre Produkte vom Bund geprüft. Sie sind ein einziger Überwachungs-Albtraum.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/29/360-ueberwachung-made-in-turkey-jedes-gesicht-in-sekunden-identifiziert/">360°-Überwachung «made in Turkey» – jedes Gesicht in Sekunden identifiziert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überwachung in China: Zwei Schritte &#8211; und die Software weiss, wer Sie sind</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/21/ueberwachung-in-china-zwei-schritte-und-die-software-weiss-wer-sie-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 10:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue chinesische Software kann Menschen an ihrem Gang erkennen. Sollten die Behörden sie einsetzen, kann sich irgendwann niemand mehr unerkannt bewegen. Ein Video aus Peking von Leonie Voss und Anne Martin.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/21/ueberwachung-in-china-zwei-schritte-und-die-software-weiss-wer-sie-sind/">Überwachung in China: Zwei Schritte – und die Software weiss, wer Sie sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue chinesische Software kann Menschen an ihrem Gang erkennen. Sollten die Behörden sie einsetzen, kann sich irgendwann niemand mehr unerkannt bewegen. Ein Video aus Peking von Leonie Voss und Anne Martin.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/21/ueberwachung-in-china-zwei-schritte-und-die-software-weiss-wer-sie-sind/">Überwachung in China: Zwei Schritte – und die Software weiss, wer Sie sind</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer soll sich das alles ansehen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/15/wer-soll-sich-das-alles-ansehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 15:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Abermillionen Stunden an Bildmaterial aus der Videoüberwachung zu durchforsten, setzen Behörden weltweit vermehrt auf automatisierte Prozesse. So ist es heute möglich, Software gezielt nach bestimmten persönlichen Merkmalen suchen zu lassen. Die permanente Rasterfahndung wird so Realität. In China sind nach Schätzungen rund 200 Millionen Überwachungskameras im (halb)öffentlichen Raum installiert: in Bahnhöfen, Shopping-Malls und <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/15/wer-soll-sich-das-alles-ansehen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um die Abermillionen Stunden an Bildmaterial aus der Videoüberwachung zu durchforsten, setzen Behörden weltweit vermehrt auf automatisierte Prozesse. So ist es heute möglich, Software gezielt nach bestimmten persönlichen Merkmalen suchen zu lassen. Die permanente Rasterfahndung wird so Realität.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-63450" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/11/MW-Ueberwachungsstaat_20181115b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
In China sind nach Schätzungen rund 200 Millionen Überwachungskameras im (halb)öffentlichen Raum installiert: in Bahnhöfen, Shopping-Malls und sogar in Klassenzimmern. Die USA stehen dem nur in wenig nach. Die rund 30 Millionen Überwachungskameras zeichnen dort pro Woche vier Milliarden Stunden Videomaterial auf. So lange dauern 44 Millionen «Tatort»-Folgen (à 90 Minuten) oder 456&#8217;621 Kalenderjahre. Eine ganze Menschheitsgeschichte wird jede Woche dokumentiert und aus Speicherplatz- und Datenschutzgründen wieder gelöscht. Die Sichtung des Videomaterials ist eine Mammutaufgabe. Aber wer soll sich das alles ansehen?</p>
<p>Wichtige Sequenzen, etwa solche, die Details einer möglichen Straftat zeigen, rauschen bei einer Sichtung mit dem menschlichen Auge häufig einfach durch. Behörden auf der ganzen Welt setzen daher verstärkt auf Gesichtserkennungssysteme, welche die Videoaufnahmen in Echtzeit und automatisch mit biometrischen Datenbanken abgleichen können.</p>
<p>Indische Wissenschaftler haben nun ein Instrument entwickelt, mit dem anhand individueller Merkmale wie Grösse, Haarfarbe oder Geschlecht gezielt nach Personen in Videoaufzeichnungen gesucht werden kann; eine Suchmaschine für Videobilder. <a href="https://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1810/1810.05080.pdf" rel="noopener" target="_blank">Softwareingenieure der Ahmedabad University</a> trainierten dazu ein neuronales Netzwerk mit einem Datensatz, der über 100&#8217;000 Bilder von Personen aus verschiedenen Kameraperspektiven enthielt. Ein Bilderkennungsalgorithmus markierte die Silhouette von Personen und extrahierte Kopf- und Fusspunkte. Durch einen Abgleich der Pixel mit den Echtzeitkoordinaten errechnete der Algorithmus die Grösse der Person. Die Variable der Grösse fungierte als ein Filter, um die Zahl der Personen in dem Frame zu reduzieren. In einem zweiten Schritt zerlegte der Algorithmus den Datenkörper in einen Torso und legte einen Farbfilter über das Kleidungsstück. Die Bestimmung des Geschlechts erfolgte aufgrund der beiden Variablen Grösse und Kleidung. Wer über 1,80 Meter gross ist und dunkle Kleidung trägt, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, ein Mann als eine Frau zu sein, so die Annahme der Forscher.</p>
<p>Der Algorithmus soll 28 von 41 Personen korrekt erkannt haben, schreiben die Forscher in ihrem Paper. Das sieht nach einer stattlichen Fehlerrate aus. Berücksichtigt man jedoch die teils ungünstigen Lichtverhältnisse, ist dies für einen Algorithmus wiederum eine akzeptable Quote.</p>
<blockquote><p>In einem Suchfenster kann man einfach einen Begriff eingeben – zum Beispiel «roter Lastwagen» –, dann durchkämmt die Software das Videomaterial und identifiziert per Objekterkennung den gesuchten Gegenstand.</p></blockquote>
<p>Der Ansatz ist nicht neu. Das Start-up IC Realtech hat bereits vor einiger Zeit eine <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/die-stadt-die-niemals-vergisst/story/15748294" rel="noopener" target="_blank">intelligente Videosuchmaschine</a> namens Ella entwickelt, in der man in Videomaterial nach bestimmten Gegenständen suchen kann. Eine Art Google für Überwachungskameras. Die Software, die im Kameranetzwerk installiert wird, bricht das Videomaterial in Metadaten und sendet es an einen gesicherten Server. Dort werden die Metadaten von einem Deep-learning-Algorithmus analysiert und in suchbare Informationsstücke verwandelt. In einem Suchfenster kann man einfach einen Begriff eingeben – zum Beispiel «roter Lastwagen» –, dann durchkämmt die Software das Videomaterial und identifiziert per Objekterkennung den gesuchten Gegenstand. Für den Anwender heisst das: Man muss nicht mehr stundenlang Videomaterial sichten, um herauszufinden, wann der Tankstellenbetrüger mit dem Auto davonfuhr. Bei der Fahndung nach einem Bankräuber könnte man einfach die Täterbeschreibung in die Suchmaschine eingeben: männlich, 1,70 bis 1,80 Meter gross, dunkle Augen, südeuropäisches Aussehen.</p>
<p>Klar, dass so ein Werkzeug bei Kriminalisten auf offene Ohren stösst. Videoanalyse wird in den USA nach Fingerabdrücken und DNA als «dritte Forensik» («the third forensic») bezeichnet. Man müsste nur auf einen Knopf drücken, um nach vermissten Personen oder gesuchten Verbrechern zu suchen. Mittels geobasierter Livestream-Daten könnte man den Missetätern schnell auf die Schliche kommen. Allein, das ist eine relativ naive und gefährliche kriminalistische Vorstellung. Abgesehen von methodischen Mängeln und zugrundeliegenden Stereotypen – auch Frauen können über 180 Zentimeter gross sein und «männliche» Kleidung tragen – stellen sich bei solchen Instrumenten auch immer Fragen nach dem Datenschutz. Jeder Bürger, dessen Bewegungen im öffentlichen Raum von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wird, würde durch eine visuelle Suche nach unbestimmten Merkmalen wie «rote Jacke» oder «braune Augen» zum Gegenstand einer permanenten Rasterfahndung.</p>
<blockquote><p>Mit einer Suchmaschine für Überwachungskameras verhält es sich ähnlich: Jede Person würde zum suchbaren Objekt, jeder Merkmalsträger anlasslos gescreent, der Zweck von Speicherfristen konterkariert.</p></blockquote>
<p>In Deutschland hob das Bundesverfassungsgericht in einer <a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2006/bvg06-040.html" rel="noopener" target="_blank">Entscheidung zur Rasterfahndung 2006</a> hervor, dass der damals gerügte Passus des Polizeigesetzes Nordrhein-Westfalen «verdachtslose Grundrechtseingriffe mit grosser Streubreite» vorsehe: «Es können alle Personen einbezogen werden, welche die Auswahlkriterien erfüllen, ohne dass es Anforderungen an die Nähe dieser Personen zur Gefahr oder zu verdächtigen Personen gibt.» Mit einer Suchmaschine für Überwachungskameras verhält es sich ähnlich: Jede Person würde zum suchbaren Objekt, jeder Merkmalsträger anlasslos gescreent, der Zweck von Speicherfristen konterkariert. Selbst wenn die gesuchte Person herausgefiltert würde, würden durch die undifferenzierte Auswertung des Videomaterials auch biometrische Merkmale Unbeteiligter zumindest für eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Juristische_Sekunde" rel="noopener" target="_blank">logische Sekunde</a> erfasst, was unverhältnismässig ist.</p>
<p>Allein, Verhältnismässigkeit ist ein Rechtsgrundsatz, der in autoritären Regimen wenig Beachtung findet. Die chinesische Polizei setzt in Peking und Shanghai neuerdings ein System ein, das Menschen allein anhand ihrer Statur und ihres Ganges erkennt. Man kann nur hoffen, dass die Computervision nicht allzu scharf gestellt wird. Vielleicht hat die Datenexplosion aber auch ein eingebautes Datenschutzprogramm: In den kommenden Jahren werden so viel Daten erzeugt, dass sensible Information in Datenwolken verborgen bleiben. Privacy by Fehldesign sozusagen. Mehr Bilder schaffen nicht unbedingt mehr Klarsicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/15/wer-soll-sich-das-alles-ansehen/">Wer soll sich das alles ansehen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitales Versteckspiel in der smarten Stadt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/25/digitales-versteckspiel-in-der-smarten-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 15:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Schritt, jede Bewegung hinterlässt heute eine Datenspur – egal, ob im virtuellen oder physischen Raum. In Städten, und insbesondere in smarten Städten, werden Bild und Ton rund um die Uhr aufgezeichnet und ausgewertet. Die elektronische Überwachung erfolgt weitgehend unsichtbar. Widerstand dagegen ist heute noch möglich, aber auf lange Sicht zwecklos, denn die Systeme lernen <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/digitales-versteckspiel-in-der-smarten-stadt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Schritt, jede Bewegung hinterlässt heute eine Datenspur – egal, ob im virtuellen oder physischen Raum. In Städten, und insbesondere in smarten Städten, werden Bild und Ton rund um die Uhr aufgezeichnet und ausgewertet. Die elektronische Überwachung erfolgt weitgehend unsichtbar. Widerstand dagegen ist heute noch möglich, aber auf lange Sicht zwecklos, denn die Systeme lernen schneller als der Mensch handeln kann.</strong><br />
<img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-56614" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/04/MW-Obfuscation_2018042c-1-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Der Soziologe Georg Simmel beschrieb in seinem Aufsatz «Die Grossstädte und das Geistesleben» aus dem Jahr 1903 das Leben in der Grossstadt als hektisch, anonym und sozial distanziert. Doch mit der Anonymität in Städten ist es im digitalen Zeitalter nicht mehr allzu weit her. Der urbane Raum wird mit immer Kameras und Sensoren ausgestattet. An jeder Ecke werden Kameras und Gesichtserkennungssysteme installiert, die Bürger auf Schritt und Tritt überwachen. Früher konnte man die Videokameras noch sehen, doch mittlerweile werden sie <a href="https://spectrum.ieee.org/computing/it/san-diego-installs-smart-streetlights-to-monitor-the-metropolis" rel="noopener" target="_blank">in Strassenlaternen versteckt</a> und als harmloses Stadtmöbel in den öffentlichen Raum geschleust. <a href="http://www.scmp.com/tech/china-tech/article/2138960/jaywalkers-under-surveillance-shenzhen-soon-be-punished-text" rel="noopener" target="_blank">In einigen Städten Chinas</a> werden Fussgänger, die bei Rot über die Strasse gehen, per Gesichtserkennung identifiziert und als Verkehrssünder auf Bildschirmen an den Pranger gestellt; der Bussgeldbescheid wird automatisch aufs Smartphone zugestellt. In den USA sind in über 100 Städten akustische Sensoren (sogenannte «ShotSpotter») auf Häuserdächern installiert, die Schüsse lokalisieren und automatisch die Polizei alarmieren.</p>
<p>Ob auf dem Parkplatz oder unter Strassenlaterne hinterlassen wir einen riesigen Datenschweif, aus dem man detaillierte Bewegungsprofile und Gewohnheitsmuster ableiten kann. Die Frage ist, ob man sich überhaupt noch anonym im öffentlichen Raum bewegen kann, ohne ständig sein Gesicht als Nummernschild mit sich herumzutragen. Kann man der omnipräsenten Überwachung entkommen? Gibt es ein Opting-Out? Während Datenschützer und Bürgerrechtler die Präzision und Sehschärfe von Kamerasystemen begrenzen wollen, will die Obsfucation-Bewegung die Technik mit ihren eigenen Waffen schlagen.</p>
<p>Der Künstler Adam Harvey hat eine Gesichtsmaske namens Hyperface entwickelt, das durch multiple Bildrepräsentationen Gesichtserkennungssoftware austricksen soll. Das System funktioniert vereinfacht so: Per Computer werden algorithmische Repräsentationen eines Gesichts generiert, die sich zu einem Muster zusammenfügen. Diese Hyperface-Struktur, die ein wenig aussieht, als würde man eine Menschenmasse mit zusammengekniffenen Augen in Schwarz-Weiss ansehen, irritiert die Algorithmen dergestalt, dass sie in der Vielzahl von Gesichtern keine biometrischen Merkmale einer bestimmten Person zuordnen können. Es ist, als würde man tausende Datenpakete in einen Trichter stopfen, bis die Maschine ins Stottern kommt. Andere Camouflage-Techniken operieren mit Kopfbedeckung oder asymmetrischer Gesichtsbemalung, welche die maschinellen Systeme in die Irre führen sollen. Das ist subtiler und subversiver als eine Sonnenbrille oder eine Maske, die einen Verdacht erzeugt. So kann man sein Gesicht wahren, ohne sich gleich vor der Überwachungstechnologie nackt bzw. ehrlich machen zu müssen. Es ist bekannt, dass Gesichtserkennungssysteme noch immer Probleme bei biologischen Alterungsprozessen oder Veränderungen der Frisur haben.</p>
<p>Die Idee der Obfuskation (vom Englischen «obfuscate» für «vernebeln», «unklar machen», «verwirren») ist es, dass man sich zwar nicht unsichtbar machen, aber zumindest in Datenwolken umhüllt verbergen kann. Die Webseite «Internet Noise» generiert etwa durch das Aufrufen randomisierter Seiten eine Fake-Browsing-History, welche das Suchinteresse des Nutzers vernebelt und so die Informationen für Webseitentracker entwertet.</p>
<p>Ein anderer Ansatz ist es, Informationen für eine logische Sekunde unkenntlich zu machen. In den USA werden seit geraumer Zeit sogenannte Kamera-Jammer für Autos verkauft, spezielle Geräte, die unter dem Nummernschild befestigt werden und beim Rotlicht der automatischen Kennzeichenerfassung <a href="http://www.orlandosentinel.com/news/os-red-light-camera-jammer-on-sale-20170313-story.html" rel="noopener" target="_blank">einen Blitz auslösen</a>, sodass das Kennzeichen für den Bruchteil einer Sekunde unlesbar wird. Man muss sein Kennzeichen nicht abschrauben, um unerkannt auf öffentlichen Strassen unterwegs zu sein, was ohnehin nicht zulässig wäre. Gleichwohl: Die technischen Vorrichtungen sind illegal – die Polizei geht mittlerweile scharf dagegen vor.</p>
<p>Das israelische Start-up D-ID etwa derweil eine Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos von unautorisierten, automatisierten Gesichtserkennungssystemen schützen soll. Das Programm modifiziert die biometrischen Punkte im Gesicht dergestalt, dass sie zwar für das menschliche Auge noch erkennbar sind, für Gesichtserkennungsalgorithmen jedoch nicht mehr. «Eine Firewall für Ihre Identität», wirbt D-ID auf seiner Webseite.</p>
<p>Das Problem ist, dass die Computerisierung von Städten der Privatsphäre zuwiderläuft. Denn damit die intelligenten Systeme funktionieren – etwa Beleuchtungssysteme, die sich nur zu bestimmten Uhrzeiten aktivieren –, müssen sie jede Menge Daten über die Bürger sammeln. Wer bewegt sich wann wohin? Wie viele Menschen laufen nachts an der Kreuzung XY über die Strasse? Wie häufig wird das Rotlichtviertel frequentiert? Die Erhebung der Daten mag anonymisiert und auf einer quantitativen Ebene erfolgen. Doch letztlich führt die Stadt mit solchen Analytics-Systemen – zum Beispiel Videoüberwachung an Bahnhöfen oder automatische Kennzeichenkontrolle im City-Ring – eine permanente und zum Teil verdeckte Volkszählung durch, was zumindest hierzulande Fragen nach dem Datenschutz aufwirft.</p>
<p>Der <a href="http://cyberlaw.stanford.edu/blog/2017/02/smart-cities-are-too-smart-your-privacy" rel="noopener" target="_blank">Stanford-Jurist Albert Gidari</a> argumentiert, dass smarte Städte zu smart für die Privatsphäre seien, weil sie so viele Dinge über den Ablauf des städtischen Geschehens wissen, dass sie nicht einfach die Augen vor den Gewohnheiten der Bewohner verschliessen könnten. Er wünsche sich keine dumme Stadt, so Gidari, aber zumindest eine, die datenschutzrechtlichen Erwägungen Rechnung trägt, bevor sie überall Sensoren und Kameras installiert. </p>
<p>Man wird angesichts der Omnipräsenz der Überwachungstechnologie im öffentlichen Raum – allein in China sollen bis 2020 620 Millionen Kameras im öffentlichen Raum in Betrieb sein – aber nicht umhin können, dass sein Gesicht in irgendwelchen biometrischen Datenbanken landet und dort von Algorithmen ausgewertet wird. Auch das Setzen falscher Fährten ist auf Dauer müssig, weil die maschinell lernenden Systeme immer besser werden und bei der Personenidentifizierung mit dreidimensionaler Gesichtserkennung operieren. Das Leben in der Stadt darf nicht zum Maskenball oder zur digitalen Schnitzeljagd verkommen. Die von Datenschützern gehegte Hoffnung, dass die algorithmischen Systeme in den Datenmengen ertrinken werden und kaum noch belastbare Ergebnisse produzieren können, wird sich wohl als Trugschluss erweisen. Die smarten Städte der Zukunft werden sich in ein elektronisches Panoptikum verwandeln, wo das System genau weiss, wer was zu welcher Zeit tut.</p>
<p><small>Dieser Text erschien zuerst als Kolumne auf <a href="https://www.spektrum.de/kolumne/die-stadt-wird-zum-panoptikum/1559536" rel="noopener" target="_blank">Spektrum.de</a></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/digitales-versteckspiel-in-der-smarten-stadt/">Digitales Versteckspiel in der smarten Stadt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>In fünf Jahren ist Ihr Gesicht Ihr Personalausweis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/02/22/in-fuenf-jahren-ist-ihr-gesicht-ihr-personalausweis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Videoüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im öffentlichen Raum stößt man immer öfter auf Überwachungskameras. Deren Technik könnte bald auch zur Verhaltenskontrolle dienen. Eine forsche Vorhersage, mit der unser Kolumnist praktische Fragen der nahen Zukunft aufwirft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im öffentlichen Raum stößt man immer öfter auf Überwachungskameras. Deren Technik könnte bald auch zur Verhaltenskontrolle dienen. Eine forsche Vorhersage, mit der unser Kolumnist praktische Fragen der nahen Zukunft aufwirft.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/02/22/in-fuenf-jahren-ist-ihr-gesicht-ihr-personalausweis/">In fünf Jahren ist Ihr Gesicht Ihr Personalausweis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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