<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Werbemarkt | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/werbemarkt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Apr 2021 07:39:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Project Bernanke: Google soll sich selbst bei Werbe-Auktionen bevorzugt haben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/15/project-bernanke-google-soll-sich-selbst-bei-werbe-auktionen-bevorzugt-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 07:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ads]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87735</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Projektnamen «Bernanke» hat Google ein System entwickelt, mit dem das Unternehmen sich selbst im Werbemarkt bevorteilt hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/15/project-bernanke-google-soll-sich-selbst-bei-werbe-auktionen-bevorzugt-haben/">Project Bernanke: Google soll sich selbst bei Werbe-Auktionen bevorzugt haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Projektnamen «Bernanke» hat Google ein System entwickelt, mit dem das Unternehmen sich selbst im Werbemarkt bevorteilt hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/15/project-bernanke-google-soll-sich-selbst-bei-werbe-auktionen-bevorzugt-haben/">Project Bernanke: Google soll sich selbst bei Werbe-Auktionen bevorzugt haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Signifikanter Rückgang der Werbeausgaben auf 40 Prozent zu beobachten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/05/19/signifikanter-rueckgang-der-werbeausgaben-auf-40-prozent-zu-beobachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 10:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=78735</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem werbeintensiven letzten Quartal des Jahres 2019, startete das Jahr 2020 wie erwartet mit weniger Werbedruck. Dieser saisonale Effekt nach der Weihnachtszeit ist in jedem Jahr zu beobachten, die gewohnte Steigerung der Werbeausgaben und Inventarpreise im weiteren Verlauf des Quartals wurde Mitte März jedoch von den Auswirkungen der Corona Pandemie unterbrochen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/19/signifikanter-rueckgang-der-werbeausgaben-auf-40-prozent-zu-beobachten/">Signifikanter Rückgang der Werbeausgaben auf 40 Prozent zu beobachten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem werbeintensiven letzten Quartal des Jahres 2019, startete das Jahr 2020 wie erwartet mit weniger Werbedruck. Dieser saisonale Effekt nach der Weihnachtszeit ist in jedem Jahr zu beobachten, die gewohnte Steigerung der Werbeausgaben und Inventarpreise im weiteren Verlauf des Quartals wurde Mitte März jedoch von den Auswirkungen der Corona Pandemie unterbrochen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/19/signifikanter-rueckgang-der-werbeausgaben-auf-40-prozent-zu-beobachten/">Signifikanter Rückgang der Werbeausgaben auf 40 Prozent zu beobachten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>500 Millionen Euro Werbeumsatz in Deutschland? – «Amazon nimmt Google gerade Geld weg»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/25/500-millionen-euro-werbeumsatz-in-deutschland-amazon-nimmt-google-gerade-geld-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 04:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=62623</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf 500 bis 600 Millionen Euro sollen sich die Umsätze aus Amazons Werbegeschäft in Deutschland im Jahr 2018 bereits belaufen. Leidtragender des Wachstums von Amazons Vermarktungssparte könnten andere Marktteilnehmer sein – vor allen Dingen Google.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/25/500-millionen-euro-werbeumsatz-in-deutschland-amazon-nimmt-google-gerade-geld-weg/">500 Millionen Euro Werbeumsatz in Deutschland? – «Amazon nimmt Google gerade Geld weg»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 500 bis 600 Millionen Euro sollen sich die Umsätze aus Amazons Werbegeschäft in Deutschland im Jahr 2018 bereits belaufen. Leidtragender des Wachstums von Amazons Vermarktungssparte könnten andere Marktteilnehmer sein – vor allen Dingen Google.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/25/500-millionen-euro-werbeumsatz-in-deutschland-amazon-nimmt-google-gerade-geld-weg/">500 Millionen Euro Werbeumsatz in Deutschland? – «Amazon nimmt Google gerade Geld weg»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam gegen die Giganten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/25/gemeinsam-gegen-die-giganten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 06:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=58650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Medienbranche scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Demnächst treffen sich alle grossen Akteure – von SRG bis Verleger – zu einem Anti-Google-Krisengipfel. Es gehe darum, «einen Minimalkonsens für den Medienplatz Schweiz» zu finden, mit Blick auf den dramatischen Abfluss von Werbegeldern aus dem heimischen Markt in Richtung Google (und in etwas geringerem Mass auch zu Facebook). Allein Google generiert hierzulande 1,418 Milliarden Franken Werbeumsatz pro Jahr. «Schon 2018 dürften die Konzerne die 2-Milliarden-Hürde überwinden und die etablierten Medienplayer in Print, Fernsehen (SRF und Private) und Radio überrunden», schreibt Othmar von Matt in der «Schweiz am Wochenende». Vor diesem Hintergrund sind auch politische Forderungen zu sehen, die Google und Facebook dazu zwingen wollen, «einen finanziellen Beitrag leisten an das demokratische Mediensystem der Schweiz», wie es SP-Nationalrat Matthias Aebischer sagt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/25/gemeinsam-gegen-die-giganten/">Gemeinsam gegen die Giganten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Medienbranche scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. Demnächst treffen sich alle grossen Akteure – von SRG bis Verleger – zu einem Anti-Google-Krisengipfel. Es gehe darum, «einen Minimalkonsens für den Medienplatz Schweiz» zu finden, mit Blick auf den dramatischen Abfluss von Werbegeldern aus dem heimischen Markt in Richtung Google (und in etwas geringerem Mass auch zu Facebook). Allein Google generiert hierzulande 1,418 Milliarden Franken Werbeumsatz pro Jahr. «Schon 2018 dürften die Konzerne die 2-Milliarden-Hürde überwinden und die etablierten Medienplayer in Print, Fernsehen (SRF und Private) und Radio überrunden», schreibt Othmar von Matt in der «Schweiz am Wochenende». Vor diesem Hintergrund sind auch politische Forderungen zu sehen, die Google und Facebook dazu zwingen wollen, «einen finanziellen Beitrag leisten an das demokratische Mediensystem der Schweiz», wie es SP-Nationalrat Matthias Aebischer sagt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/25/gemeinsam-gegen-die-giganten/">Gemeinsam gegen die Giganten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit «No Billag» würde TV massiv an Relevanz im Werbemarkt verlieren</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/02/05/mit-no-billag-wuerde-tv-massiv-an-relevanz-im-werbemarkt-verlieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 14:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=53190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Überlegungen der Mediaagentur Konnex zu den wahrscheinlichen Konsequenzen einer Annahme der «No Billag»-Initiative für die Schweizer Werbewirtschaft bedeuten würde – ein Aspekt, der ihrer Meinung nach in der ganzen «No Billag»-Diskussion noch nicht zu Ende gedacht wurde.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/05/mit-no-billag-wuerde-tv-massiv-an-relevanz-im-werbemarkt-verlieren/">Mit «No Billag» würde TV massiv an Relevanz im Werbemarkt verlieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überlegungen der Mediaagentur Konnex zu den wahrscheinlichen Konsequenzen einer Annahme der «No Billag»-Initiative für die Schweizer Werbewirtschaft bedeuten würde – ein Aspekt, der ihrer Meinung nach in der ganzen «No Billag»-Diskussion noch nicht zu Ende gedacht wurde.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/02/05/mit-no-billag-wuerde-tv-massiv-an-relevanz-im-werbemarkt-verlieren/">Mit «No Billag» würde TV massiv an Relevanz im Werbemarkt verlieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werbung in der Schweiz: Der Kuchen wird neu aufgeteilt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/01/18/werbung-in-der-schweiz-der-kuchen-wird-neu-aufgeteilt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2017/01/18/werbung-in-der-schweiz-der-kuchen-wird-neu-aufgeteilt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Menge an Reklame hat 2016 in der Schweiz stagniert. Die Presse verliert, elektronische Medien und Plakate legen zu. Die Daten zeigen die Entwicklung allerdings nicht vollständig auf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/18/werbung-in-der-schweiz-der-kuchen-wird-neu-aufgeteilt/">Werbung in der Schweiz: Der Kuchen wird neu aufgeteilt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an Reklame hat 2016 in der Schweiz stagniert. Die Presse verliert, elektronische Medien und Plakate legen zu. Die Daten zeigen die Entwicklung allerdings nicht vollständig auf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/01/18/werbung-in-der-schweiz-der-kuchen-wird-neu-aufgeteilt/">Werbung in der Schweiz: Der Kuchen wird neu aufgeteilt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Werbung wird automatisch zielgerichteter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/16/werbung-wird-zielgerichteter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 08:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Real Time Bidding]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[IAB]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=26374</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erst geschätzte fünf Prozent der Werbung in der Schweiz werden automatisiert abgewickelt. Das Potenzial datenbasierter Werbevermittlung ist entsprechend gross. Frank Bachér*, Nordeuropachef des Digitalvermarkters Rubicon Project, zeigt in einem Gastbeitrag fünf Technologien, die automatisierte Werbung ermöglichen. Wie automatisierte Werbung genau funktioniert, ist letztlich einfacher als manche behaupten. Im Prinzip geht es bei der «Automatisierung» nur <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/16/werbung-wird-zielgerichteter/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/16/werbung-wird-zielgerichteter/">Werbung wird automatisch zielgerichteter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst geschätzte fünf Prozent der Werbung in der Schweiz werden automatisiert abgewickelt. Das Potenzial datenbasierter Werbevermittlung ist entsprechend gross. <a href="#linkrubicon">Frank Bachér*</a>, Nordeuropachef des Digitalvermarkters Rubicon Project, zeigt in einem Gastbeitrag fünf Technologien, die automatisierte Werbung ermöglichen.<br />
<span id="more-26374"></span><br />
Wie automatisierte Werbung genau funktioniert, ist letztlich einfacher als manche behaupten. Im Prinzip geht es bei der «Automatisierung» nur darum, beim Einkauf von digitalen Werbeflächen die Telefone, Faxgeräte und Excel-Tabellen durch intelligente, digitale Plattformen zu ersetzen. Einer der wichtigsten Vorteile dieser Systeme ist, dass alle am Prozess beteiligten Mitarbeiter produktiver werden. Denn sie müssen sich weniger mit der Verwaltung von Werbung befassen und können sich stärker auf kreative Aufgaben und die Kampagnen konzentrieren. Dadurch erzielen Werbungtreibende bessere Ergebnisse und Publisher höhere Umsätze.</p>
<p>Automatisierte Werbung ist in manchen Märkten schon zum Standard geworden. In den USA haben zum Beispiel laut IAB <a href="http://www.iab.net/about_the_iab/recent_press_releases/press_release_archive/press_release/pr-073014" target="_blank">98 Prozent der Publisher schon eine «programmatische Strategie»</a>. In Grossbritannien werden dieses Jahr über 50 Prozent des digitalen Budgets über automatisierte Kanäle gebucht. In der Schweiz rechnen wir bis Ende des Jahres mit rund fünf Prozent. Vielleicht weniger bekannt sind die unterschiedlichen Anwendungsgebiete, für die diese Technologie inzwischen eingesetzt wird. Fünf davon werden hier dargestellt:</p>
<p><strong>1. Eins-zu-eins-Geschäfte</strong><br />
Schon lange ist bekannt, dass Publisher über einen Schatz von sehr wertvollen, einzigartigen Nutzerdaten verfügen. Typische Nutzerdaten sind Geschlecht, Alter und Interessen wie z.B. an Finanzen, Autos, Sport oder Technik. Wenn Publisher über entsprechende Angebote verfügen, können auch sehr spezifische Kundeninteressen vorliegen, beispielsweise wer ein bestimmtes Smartphone oder Automodell kaufen möchte. Allerdings fehlten bislang effektive, sichere Methoden, diese Daten mit den entsprechenden Webseiten, auf denen Werbung erscheint, zu kombinieren. Und wenn, dann waren diese Verknüpfungen oft schwer ausbaubar, bis vor knapp drei Jahren sogenannte «Private Marketplaces» entwickelt wurden. Diese stellen einen geschlossenen Marktplatz zur Verfügung, auf dem nur ausgewählte Teilnehmer bestimmte Werbeplätze verhandeln können. Durch diese programmatisch gehandelten Eins-zu-eins-Geschäfte können Publisher ihre eigenen Daten (sogenannte First-Party-Daten) mit dem Werbeflächen-Inventar verknüpfen und somit höhere Preise erzielen. Gleichzeitig können die Werbungtreibenden, also die Einkäufer dieser Werbeflächen, ihre Zielgruppenansprache um weitere Kriterien ergänzen und so Kampagnen effektiver über diverse Premium-Websites und mobile Apps aussteuern.</p>
<p><strong>2. Vertriebs-Barometer</strong><br />
Neben der effizienten Vermarktung des Inventars haben Publisher recht schnell erkannt, dass eine Technologie zur Automatisierung von Werbung auch zur Generierung von neuen Leads eingesetzt werden kann. Wie sieht diese Lead-Generierung im Zusammenhang mit Werbung aus? Damien Pigasse, VP of International Media Sales bei DailyMotion, hat die Technologie <a href="http://rubiconproject.com/blog/qa-dailymotion-vp-international-media-sales-damien-pigasse/" target="_blank">als ein Vertriebs-Barometer bezeichnet</a>. Das funktioniert, weil in dem programmatischen System erkennbar ist, welcher Werbekunde oder welche Agentur auf die Werbeflächen des Publishers bietet und zu welchem Preis. Dailymotion kann damit das Marktpotenzial in den einzelnen Ländern bestimmen und bei Bedarf Vertriebsmitarbeiter in den wichtigsten Märkten einsetzen.</p>
<p>Sogar für Unternehmen, die nur lokal agieren, können sich Vorteile ergeben. Eine Reihe von Publishern hat Daten aus dem Realtime-Bidding – also der offenen Auktion für Werbeflächen &#8211; genutzt, um neue Kunden zu identifizieren. Sowohl aus den Listen der Werbekunden, die über RTB gekauft und bezahlt haben, als auch unter denen, die lediglich auf das Inventar in offenen Auktionen geboten haben, ohne den Zuschlag zu bekommen. Aus einer offenen Auktion heraus kann der Verkäufer dann in den direkten Dialog mit dem Käufer treten und wertvollere, Eins-zu-eins-Deals über Private Marketplaces abwickeln. Dabei können zunehmend cross-mediale Vereinbarungen einschliesslich Mobile, Video und Print vereinbart und umgesetzt werden. Insbesondere Medien, die auch über das sogenannte «Internet-Protokoll» ausgeliefert werden, können programmatisch buchbar gemacht werden. Somit kann ein Werbungtreibender oder eine Mediaagentur künftig Werbung nicht nur auf Desktop-PC oder auf Mobilgeräten schalten sondern auch auf anderen digitalen Bildschirmen, wie zum Beispiel am Flughafen oder dem Bahnhof sowie im Webradio über eine einzige Plattform effizient und übergreifend programmatisch buchen.</p>
<p><strong>3. Publisher-Trading-Desks</strong><br />
Die Publisher gewöhnen sich inzwischen an die neue Werbetechnologie. Mit wachsender Erfahrung werden «Publisher-Trading-Desks» der nächste Schritt in der programmatischen Evolution. Mit ihnen kann ein Publisher seine eigenen User mit denen von anderen Websites und Apps ergänzen. Anders formuliert, baut er die Reichweite (und potenziellen Einnahmen) aus, indem er seinen Werbekunden anbietet, über eine einzige Buchung Nutzer auf den eigenen Webseiten und auf Webseiten anderer Publisher anzusprechen. Es gibt bereits eine Handvoll Publisher, die diesen Ansatz erfolgreich umsetzen. Darunter beispielsweise De Telegraaf in den Niederlanden, das Danish Publisher Network und The Guardian in Grossbritannien.</p>
<p><strong>4. Moderne Multi-Screen-Kampagnen</strong><br />
Konsumenten verteilen ihre Zeit online über immer mehr Bildschirme und Geräte. Eine Entwicklung, die Werbungtreibende in ihren Kampagnen berücksichtigen möchten. Tatsächlich wird bis nächstes Jahr mehr als die Hälfte aller Werbedollar in den USA in Multi-Screen-Kampagnen fliessen, wie die Association of National Advertisers <a href="http://www.ana.net/content/show/id/28098" target="_blank">herausgefunden hat</a>. Dabei sind viele der Tools (Telefon, Excel oder sogar Fax), die noch immer für den Handel mit digitaler Werbung eingesetzt werden, dafür nicht wirklich geeignet. Inzwischen können Technologien für den automatisierten Werbehandel zunehmend über einen einzigen Marktplatz Inventar über mehrere Plattformen hinweg anbieten. Während Multiscreen-Kampagnen in der Vergangenheit durch individuelle Datensätze und umständliche Arbeitsprozesse erschwert wurden, können diese neuen Marktplätze die Abläufe einfacher gestalten, besser messbar und Kampagnen damit insgesamt effektiver machen – und das über mehrere Screens.</p>
<p><strong>5. Automated Guaranteed</strong><br />
Die oben erwähnten Beispiele zeigen, wie Käufer und Verkäufer von Werbeflächen automatisierte Systeme einsetzen und davon profitieren. Dabei gibt es weitere Bereiche, die noch grössere Veränderungen in der Medienbranche versprechen. Bis jetzt lag der Fokus vieler Werbetechnologien auf den indirekten Verkäufen, sogenannten «non-guaranteed Sales». Dabei werden meist Werbeplätze im Markt frei und in Echtzeit angeboten. Heute ist es möglich, dass auch «guaranteed Sales» programmatisch abgewickelt wird. Also die Kampagnen, bei denen ein Verkäufer einem Einkäufer über einen bestimmten Zeitraum eine festgelegte Anzahl an Impressions für eine Anzeige garantiert. Diese garantierten Verkäufe machen momentan den Löwenanteil des digitalen Werbemarkts aus. Allein in den USA läutet dieser Bereich <a href="http://adage.com/article/digitalnext/real-time-ad-market-grows-2-billion-9-billion/238958/" target="_blank">mit 9 Milliarden US-Dollar</a> eindeutig die nächste Phase in der Entwicklung der automatisierten Werbung ein. Käufer verlangen die garantierte Auslieferung ihrer Werbung und Verkäufer brauchen stabile Einnahmen. In vielerlei Hinsicht verspricht die Automatisierung sogar, die traditionell «guaranteed» gekauften Anzeigenplätze erheblich anzukurbeln, indem zum ersten Mal zusätzliche Daten zur Zielgruppendefinition einfliessen können, die bei Private Marketplaces bereits zum Einsatz kommen.<br />
Die Automatisierung von Werbung beeinflusst den Einkauf und Verkauf von Werbung schon jetzt massgeblich. Ein Verständnis dieser Technologien ist demnach extrem wichtig, um die Veränderungen in der Medienbranche zu erkennen und effektiv zu nutzen.</p>
<p><small>*<a name="linkrubicon"></a>Über Rubicon Project<br />
Rubicon Project (<a href="https://www.google.com/finance?cid=325248909559296" target="_blank">NYSE: RUBI</a>) hat mit der Advertising Automation Cloud eines der grössten Real-Time-Cloud- und Big-Data-Systeme entwickelt. Die Mission der Firma ist es, den Kauf und Verkauf von Werbung zu automatisieren, indem sie weltweit Käufer und Verkäufer über innovative technische Produkte zusammenbringt. Weitere Informationen auf <a href="http://www.RubiconProject.com" target="_blank">RubiconProject.com</a> Twitter: <a href="https://twitter.com/RubiconProject" target="_blank">@RubiconProject</a></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/16/werbung-wird-zielgerichteter/">Werbung wird automatisch zielgerichteter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wird Print Premium?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/07/wird-print-premium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 10:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Drucksachen]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemarkt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Printmedien sind von vielen Seiten unter Druck geraten: durch das Internet, durch den Wandel im Werbemarkt, durch verändertes Konsumverhalten und auch durch steigende Kosten. Dies könnte dazu führen, dass in Zukunft weniger, dafür aber wertvolleres gedruckt wird. Premium-Produkte eben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/wird-print-premium/">Wird Print Premium?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Printmedien sind von vielen Seiten unter Druck geraten: durch das Internet, durch den Wandel im Werbemarkt, durch verändertes Konsumverhalten und auch durch steigende Kosten. Dies könnte dazu führen, dass in Zukunft weniger, dafür aber wertvolleres gedruckt wird. Premium-Produkte eben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/wird-print-premium/">Wird Print Premium?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
