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	<title>Werner de Schepper | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Dec 2017 12:53:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sexuelle Übergriffe: vom Umgang mit anonymen Aussagen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/12/21/das-problem-der-anonymen-aussagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 12:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Werner de Schepper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegenüber «Watson» nimmt Michèle Binswanger Stellung zu ihrer Recherche zusammen mit Mario Stäuble über die sexuellen Übergriffe, die dem Journalisten Werner de Schepper zur Last gelegt werden. Im Gespräch geht es auch um die ausschliesslich anonymen Aussagen, die als Grundlage für die Vorwürfe dienen. Binswanger begründet den Entscheid für eine Publikation so: «Wenn wir darüber schreiben, dann nur, wenn wir extrem breite und verifizierte Informationen haben.» Und diese haben sie offenbar. Auch hätten sie sich zusammen mit der Rechtsabteilung abgesichert. Ziel der Recherche sei es, an den Punkt zu gelangen, «wo Männer Frauen nicht mehr so behandeln.»</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenüber «Watson» nimmt Michèle Binswanger Stellung zu ihrer Recherche zusammen mit Mario Stäuble über die sexuellen Übergriffe, die dem Journalisten Werner de Schepper zur Last gelegt werden. Im Gespräch geht es auch um die ausschliesslich anonymen Aussagen, die als Grundlage für die Vorwürfe dienen. Binswanger begründet den Entscheid für eine Publikation so: «Wenn wir darüber schreiben, dann nur, wenn wir extrem breite und verifizierte Informationen haben.» Und diese haben sie offenbar. Auch hätten sie sich zusammen mit der Rechtsabteilung abgesichert. Ziel der Recherche sei es, an den Punkt zu gelangen, «wo Männer Frauen nicht mehr so behandeln.» </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/21/das-problem-der-anonymen-aussagen/">Sexuelle Übergriffe: vom Umgang mit anonymen Aussagen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Chef der Zudringlichkeiten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/12/20/chef-der-zudringlichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 08:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Werner de Schepper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der bekannte Journalist Werner De Schepper hat gemäss zwölf Ex-Angestellten über Jahre hinweg Frauen bedrängt und ungefragt berührt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte Journalist Werner De Schepper hat gemäss zwölf Ex-Angestellten über Jahre hinweg Frauen bedrängt und ungefragt berührt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/20/chef-der-zudringlichkeiten/">Chef der Zudringlichkeiten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medientanz nach SVP-Pfeife</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/02/07/medientanz-nach-svp-pfeife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Südostschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Empangsgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[David Sieber]]></category>
		<category><![CDATA[Werner de Schepper]]></category>
		<category><![CDATA[SVP]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntagszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Aargauer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Höhe der Rundfunkgebühren wird seit jeher leidenschaftlich, aber meist ohne viel Sachverstand, gestritten. Auch die Androhung eines Zahlungsboykotts ist nichts Neues. 1995 war es der Stadtzürcher Gewerkschaftsbund, der eine solche Massnahme erwogen hatte, weil das Sendegefäss «…zum 1. Mai» gestrichen wurde. Heute droht die SVP, nachdem das Schweizer Fernsehen ihr Feindbild Roger Schawinski <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/07/medientanz-nach-svp-pfeife/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Höhe der Rundfunkgebühren wird seit jeher leidenschaftlich, aber meist ohne viel Sachverstand, gestritten. Auch die Androhung eines Zahlungsboykotts ist nichts Neues. 1995 war es der Stadtzürcher Gewerkschaftsbund, der eine solche Massnahme erwogen hatte, weil das Sendegefäss «…zum 1. Mai» gestrichen wurde. <a href="http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=165862" target="_blank">Heute droht die SVP</a>, nachdem das Schweizer Fernsehen ihr Feindbild Roger Schawinski als Talkmaster angestellt hat.<br />
<span id="more-28713"></span><br />
Fällt das Wort Boykott, sind die Schlagzeilen garantiert. So auch im aktuellen Fall. Den Anfang machte die Sonntagszeitung: «SVP-Spitze plant Boykott der Fernsehgebühren», titelte die SoZ gestern auf dem Kioskaushang. Geplant wird noch viel. Besonders Parteien planen gerne und noch lieber kündigen sie ihre Pläne öffentlich an; am liebsten «exklusiv» in einem der Sonntagsblätter. Was die Parteien dann umsetzen, steht freilich auf einem anderen Blatt. So überraschte es dann auch nicht, dass die Sonntagszeitung nicht viel mehr zu dieser Story zu bieten hatte, ausser einer völlig unverbindlichen Aussage von Toni Brunner: «Wir haben das Thema Gebührenboykott für die nächste Sitzung der Parteileitung traktandiert.» Ende der News, aber nicht Ende des Artikels, geschweige denn Ende der Berichterstattung in weiteren Medien zum Thema SVP und SRG. Eigentlich gehört heisse Luft, egal von welcher Partei her sie weht, ignoriert. Doch aus Furcht, die Konkurrenz könnte aufspringen, machen die Medien das Spiel der Parteien mit.</p>
<p>Auch wenn sich mit Werner de Schepper in der Aargauer Zeitung und <a href="http://www.suedostschweiz.ch/node/1135560" target="_blank">David Sieber in der Südostschweiz</a> heute zwei leitende Redaktoren gegen das SVP-Ansinnen prominent ins Zeug legen und der SRG den Rücken stärken, handeln sie ganz im Sinn der SVP: Die Partei hat das Thema mit einer vagen Aussage lanciert und dafür gesorgt, dass die Höhe der gesetzlich verankerten und bundesrätlich festgesetzten Rundfunkgebühren als Gegenstand einer ernsthaften Kontroverse auf der Agenda erscheint. Damit stellt sich die SVP an die Spitze einer diffusen und schwer greifbaren Protestbewegung, die bisher vor allem mit vollmundigen Ankündigungen aufgefallen ist und weniger mit konkreten Aktionen. Aus der <a href="http://www.byebyebillag.ch/de/home/" target="_blank">Initiative zur Gebührensenkung</a> ist bis heute nichts geworden. Und auch die SVP wird in dieser Angelegenheit kaum Nägel mit Köpfen machen. Vielmehr wird sie das Thema, das grosses Empörungspotenzial birgt, bis zu den Wahlen im Herbst mit halbgaren «Indiskretionen» am Köcheln halten und treibt so die Medien vor sich her.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/07/medientanz-nach-svp-pfeife/">Medientanz nach SVP-Pfeife</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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