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	<title>Wirtschaft | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2022 15:29:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Darum interessieren sich immer mehr Frauen für Wirtschaftsthemen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/15/darum-interessieren-sich-immer-mehr-frauen-fuer-wirtschaftsthemen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen interessieren sich deutlich weniger für Wirtschaftsberichte als Männer – weil sie weniger darin vorkommen. Das ändert sich aber, denn Medienhäuser bemühen sich um ein vielfältigeres, weniger stereotypisches Frauenbild.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/15/darum-interessieren-sich-immer-mehr-frauen-fuer-wirtschaftsthemen-2/">Darum interessieren sich immer mehr Frauen für Wirtschaftsthemen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen interessieren sich deutlich weniger für Wirtschaftsberichte als Männer – weil sie weniger darin vorkommen. Das ändert sich aber, denn Medienhäuser bemühen sich um ein vielfältigeres, weniger stereotypisches Frauenbild.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/15/darum-interessieren-sich-immer-mehr-frauen-fuer-wirtschaftsthemen-2/">Darum interessieren sich immer mehr Frauen für Wirtschaftsthemen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Großkonzerne an den Fronten der Demokratie: Wirtschaft und Politik im Kommunikationskonflikt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/22/grosskonzerne-an-den-fronten-der-demokratie-wirtschaft-und-politik-im-kommunikationskonflikt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 08:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Grosskonzerne]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationskonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit großer Verunsicherung, in der sich die gewohnte Weltordnung auflöst und unser liberales, demokratisches System im harten strategischen Wettbewerb mit autoritären und diktatorischen Systemen steht, kommt es besonders auf Vertrauen und Zusammenhalt in der Gesellschaft an. Die Chefs großer Konzerne sollten ihre Worte sensibel abwägen, gerade wenn sie an der Front zwischen gesellschaftlichen, <a href="https://pr-journal.de/fragen-und-meinungen/kommentare/29731-grosskonzerne-an-den-fronten-der-demokratie-wirtschaft-und-politik-im-kommunikationskonflikt.html">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit großer Verunsicherung, in der sich die gewohnte Weltordnung auflöst und unser liberales, demokratisches System im harten strategischen Wettbewerb mit autoritären und diktatorischen Systemen steht, kommt es besonders auf Vertrauen und Zusammenhalt in der Gesellschaft an. Die Chefs großer Konzerne sollten ihre Worte sensibel abwägen, gerade wenn sie an der Front zwischen gesellschaftlichen, politischen Anliegen und eigenen Gewinn- und Wachstumsinteressen stehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/22/grosskonzerne-an-den-fronten-der-demokratie-wirtschaft-und-politik-im-kommunikationskonflikt/">Großkonzerne an den Fronten der Demokratie: Wirtschaft und Politik im Kommunikationskonflikt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Patrizia Laeri: «Frauen befähigen, nicht klein halten»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/01/patrizia-laeri-frauen-befaehigen-nicht-klein-halten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 05:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[elleXX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Frauen über Geld und Investieren sprechen, damit die Gleichstellung kein Papiertiger bleibt: Das wollen die Gründerinnen der Finanzmedien-Plattform «elleXX» Patrizia Laeri, Nadine Jürgensen und Simone Züger.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/01/patrizia-laeri-frauen-befaehigen-nicht-klein-halten/">Patrizia Laeri: «Frauen befähigen, nicht klein halten»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Frauen über Geld und Investieren sprechen, damit die Gleichstellung kein Papiertiger bleibt: Das wollen die Gründerinnen der Finanzmedien-Plattform «elleXX» Patrizia Laeri, Nadine Jürgensen und Simone Züger.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/01/patrizia-laeri-frauen-befaehigen-nicht-klein-halten/">Patrizia Laeri: «Frauen befähigen, nicht klein halten»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tim Leberecht: «Die Ära des Gewinnens ist vorbei»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/05/tim-leberecht-die-aera-des-gewinnens-ist-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 05:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Verlierer]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Probleme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel, soziale Ungleichheit oder zunehmende psychische Erkrankungen zeigen, dass in der Wirtschaft viel schiefläuft. Buchautor Tim Leberecht über die Ursachen und weshalb das Verlieren-Können zur Bewältigung dieser Krisen künftig wichtiger wird.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/05/tim-leberecht-die-aera-des-gewinnens-ist-vorbei/">Tim Leberecht: «Die Ära des Gewinnens ist vorbei»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel, soziale Ungleichheit oder zunehmende psychische Erkrankungen zeigen, dass in der Wirtschaft viel schiefläuft. Buchautor Tim Leberecht über die Ursachen und weshalb das Verlieren-Können zur Bewältigung dieser Krisen künftig wichtiger wird.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/05/tim-leberecht-die-aera-des-gewinnens-ist-vorbei/">Tim Leberecht: «Die Ära des Gewinnens ist vorbei»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ex-CFO Barbara A. Heller: «Frauen sollten sich mehr zutrauen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/10/24/ex-cfo-barbara-a-heller-frauen-sollten-sich-mehr-zutrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 04:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barbara A. Heller war sieben Jahre CFO bei Santhera Pharmaceuticals. Sie erläutert, was der Job mit sich bringt und warum Frauen mehr Mut brauchen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/24/ex-cfo-barbara-a-heller-frauen-sollten-sich-mehr-zutrauen/">Ex-CFO Barbara A. Heller: «Frauen sollten sich mehr zutrauen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara A. Heller war sieben Jahre CFO bei Santhera Pharmaceuticals. Sie erläutert, was der Job mit sich bringt und warum Frauen mehr Mut brauchen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/24/ex-cfo-barbara-a-heller-frauen-sollten-sich-mehr-zutrauen/">Ex-CFO Barbara A. Heller: «Frauen sollten sich mehr zutrauen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>NZZ serviert ihren Wirtschaftschef ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/17/nzz-serviert-ihren-wirtschaftschef-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 11:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Gujer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leiter der Sonntagsausgabe übernimmt Ressort, dieses wird fusioniert. Triumph für NZZ-Chefredaktor Eric Gujer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leiter der Sonntagsausgabe übernimmt Ressort, dieses wird fusioniert. Triumph für NZZ-Chefredaktor Eric Gujer.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/17/nzz-serviert-ihren-wirtschaftschef-ab/">NZZ serviert ihren Wirtschaftschef ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Niko Paech: «Unzeitgemäss und veraltet»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/05/05/niko-paech-unzeitgemaess-und-veraltet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 04:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[DACH]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er gilt als Rebell der modernen Ökonomie und hat mehrere Bücher über neue Wirtschaftsmodelle geschrieben. Niko Paech erklärt im Interview, woran unsere Bildungssysteme kranken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/05/niko-paech-unzeitgemaess-und-veraltet/">Niko Paech: «Unzeitgemäss und veraltet»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er gilt als Rebell der modernen Ökonomie und hat mehrere Bücher über neue Wirtschaftsmodelle geschrieben. Niko Paech erklärt im Interview, woran unsere Bildungssysteme kranken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/05/niko-paech-unzeitgemaess-und-veraltet/">Niko Paech: «Unzeitgemäss und veraltet»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versteckspiel um Beiträge für AHV, Pensionskassen und Vaterschaftsurlaub</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/11/14/versteckspiel-um-beitraege-fuer-ahv-pensionskassen-und-vaterschaftsurlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 05:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterschaftsurlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der geplante Vaterschaftsurlaub bringt höhere Sozialkosten, weshalb Gewerbekreise das Referendum lancieren. Für Sozialbeiträge gilt allerdings das Gleiche wie für Firmensteuern: Der Grossteil der Lasten bleibt letztlich an den Arbeitnehmern und Konsumenten hängen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/14/versteckspiel-um-beitraege-fuer-ahv-pensionskassen-und-vaterschaftsurlaub/">Versteckspiel um Beiträge für AHV, Pensionskassen und Vaterschaftsurlaub</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der geplante Vaterschaftsurlaub bringt höhere Sozialkosten, weshalb Gewerbekreise das Referendum lancieren. Für Sozialbeiträge gilt allerdings das Gleiche wie für Firmensteuern: Der Grossteil der Lasten bleibt letztlich an den Arbeitnehmern und Konsumenten hängen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/14/versteckspiel-um-beitraege-fuer-ahv-pensionskassen-und-vaterschaftsurlaub/">Versteckspiel um Beiträge für AHV, Pensionskassen und Vaterschaftsurlaub</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft lässt Ältere alt aussehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/24/wirtschaft-laesst-aeltere-alt-aussehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 04:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft verlangt vom Staat Anreize, damit die Älteren übers AHV-Alter hinaus erwerbstätig bleiben. Selber tut sie kaum etwas dafür.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/wirtschaft-laesst-aeltere-alt-aussehen/">Wirtschaft lässt Ältere alt aussehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaft verlangt vom Staat Anreize, damit die Älteren übers AHV-Alter hinaus erwerbstätig bleiben. Selber tut sie kaum etwas dafür.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/wirtschaft-laesst-aeltere-alt-aussehen/">Wirtschaft lässt Ältere alt aussehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft und Gesellschaft: Zusammenarbeit über Generationen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/04/wirtschaft-und-gesellschaft-zusammenarbeit-ueber-generationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit über Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erwerbstätige Bevölkerung wird älter, Fachkräfte begehrter. Diese Entwicklungen fordern Organisationen als Arbeitgeber, in der Kommunikation, Wertehaltung und beim Austausch von Wissen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/04/wirtschaft-und-gesellschaft-zusammenarbeit-ueber-generationen/">Wirtschaft und Gesellschaft: Zusammenarbeit über Generationen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die erwerbstätige Bevölkerung wird älter, Fachkräfte begehrter. Diese Entwicklungen fordern Organisationen als Arbeitgeber, in der Kommunikation, Wertehaltung und beim Austausch von Wissen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/04/wirtschaft-und-gesellschaft-zusammenarbeit-ueber-generationen/">Wirtschaft und Gesellschaft: Zusammenarbeit über Generationen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Vertrauen ist eine zentrale Wirtschaftskraft»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/16/vertrauen-ist-eine-zentrale-wirtschaftskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 04:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der digitalen Welt verhalten wir uns weniger misstrauisch als sonst. Leichtsinn? Philipp Kristian Diekhöner, Berater und Autor des Buches «The Trust Economy» sieht darin auch eine Chance.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/16/vertrauen-ist-eine-zentrale-wirtschaftskraft/">«Vertrauen ist eine zentrale Wirtschaftskraft»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der digitalen Welt verhalten wir uns weniger misstrauisch als sonst. Leichtsinn? Philipp Kristian Diekhöner, Berater und Autor des Buches «The Trust Economy» sieht darin auch eine Chance.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/16/vertrauen-ist-eine-zentrale-wirtschaftskraft/">«Vertrauen ist eine zentrale Wirtschaftskraft»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Palmen am Südpol und tiefere Löhne im Boom</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/02/palmen-am-suedpol-und-tiefere-loehne-im-boom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 04:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Löhne]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bloss weil die Wirtschaft floriert, müssen nicht gleichzeitig die Löhne steigen. Oft ist vielmehr das Gegenteil der Fall, auch in der Schweiz. Dafür gibt es drei Gründe.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/02/palmen-am-suedpol-und-tiefere-loehne-im-boom/">Palmen am Südpol und tiefere Löhne im Boom</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bloss weil die Wirtschaft floriert, müssen nicht gleichzeitig die Löhne steigen. Oft ist vielmehr das Gegenteil der Fall, auch in der Schweiz. Dafür gibt es drei Gründe.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/02/palmen-am-suedpol-und-tiefere-loehne-im-boom/">Palmen am Südpol und tiefere Löhne im Boom</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lego – eine Musterfirma baut ab</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/11/lego-eine-musterfirma-baut-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 14:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der profitabelste Spielzeughersteller der Welt fährt plötzlich einen Sparkurs. 1800 Jobs fallen weg. Warum?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/11/lego-eine-musterfirma-baut-ab/">Lego – eine Musterfirma baut ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Der profitabelste Spielzeughersteller der Welt fährt plötzlich einen Sparkurs. 1800 Jobs fallen weg. Warum?</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/11/lego-eine-musterfirma-baut-ab/">Lego – eine Musterfirma baut ab</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft teilt Sorge um Medienqualität</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 08:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Die Post]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Credit Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiliar]]></category>
		<category><![CDATA[Swiss Re]]></category>
		<category><![CDATA[Allreal]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=16102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Liste liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Credit Suisse, Mobiliar, Swiss Re, Allreal und weitere Grosskonzerne finanzieren die Publikation des Jahrbuchs «Qualität der Medien» zu massgeblichen Teilen. Wieso sie das tun. Zum Jahrbuch «Qualität der Medien» kursiert eine Verschwörungstheorie: Der linke Professor Kurt Imhof wolle mit seiner verheerenden Qualitätsdiagnose das <a href="https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Credit Suisse, Mobiliar, Swiss Re, Allreal und weitere Grosskonzerne finanzieren die Publikation des Jahrbuchs «Qualität der Medien» zu massgeblichen Teilen. Wieso sie das tun.<br />
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Zum Jahrbuch «Qualität der Medien» kursiert eine Verschwörungstheorie: Der linke Professor Kurt Imhof wolle mit seiner verheerenden Qualitätsdiagnose das Terrain ebnen, um die Schweizer Medien an den Tropf des Staates zu hängen. Nur zu schön würde in dieses Zerrbild passen, wenn das Jahrbuch mit Steuergeldern finanziert würde. Dem ist aber nicht so. Mehr als die Hälfte der jährlichen Kosten von rund einer halben Million Franken tragen private Donatoren. Mit 300&#8217;000 und 350&#8217;000 Franken beziffert Mark Eisenegger, Projektleiter Jahrbuch, den Beitrag dieser Sponsoren. «Den Rest finanzieren wir aus Eigenmitteln», teilt Eisenegger auf Anfrage mit. Universitätsgelder machen den kleinsten Teil aus. Erst seit 2012 steuert die Uni Zürich Mittel bei.</p>
<p>Die Liste der privaten Donatoren liest sich wie ein Who is who der Schweizer Wirtschaft: Die Mobiliar, Swiss Re, Allreal, Credit Suisse, Interpharma, Vontobel, Schweizerische Post, Zürcher Kantonalbank, dazu kommt eine Reihe wohltätiger Stiftungen. Die MEDIENWOCHE hat nachgefragt, weshalb die Unternehmen die Herausgabe des Jahrbuchs «Qualität der Medien» mitfinanzieren. Der Tenor lautet überall gleich: Man erachtet die Studie als einen wichtigen und deshalb unterstützungswürdigen Beitrag zur Qualitätsdiskussion.</p>
<p>Allreal-Sprecher Matthias Meier präzisiert: Mit der Unterstützung des Jahrbuchs wolle der Generalunternehmer «einen ideellen und finanziellen Beitrag zur Stärkung und Förderung des Qualitätsbewusstseins in der öffentlichen Kommunikation leisten.» Gleich tönt es bei der Credit Suisse: «Die vertiefte Analyse der Medienlandschaft Schweiz soll dazu beitragen, das Bewusstsein für die Qualität der Medien zu schärfen», schreibt Manuel Rychenbach von der Credit Suisse Foundation. Von Skepsis gegenüber dem Qualitätsurteil des Jahrbuchs und der dazu verwendeten Methodik weit und breit keine Spur. Im Gegenteil: Die Zürcher Kantonalbank etwa erachtet «das wissenschaftlich fundierte Jahrbuch als unterstützenswert, weil es ein gutes Spiegelbild der Schweizer Medienlandschaft ist, es das qualitative Bewusstsein fördert und zu Diskussionen anregt.» Die ideelle Unterstützung der Ziele und Befunde des Jahrbuchs schlägt sich entsprechend in Geldform nieder. Allein Allreal zahlt 50&#8217;000 Franken, die Mobiliar hat von 2010 bis 2012 je 15&#8217;000 Franken gezahlt. Die anderen angefragten Unternehmen nennen keine Zahlen.</p>
<p>Die positive Würdigung des Jahrbuchs von finanzkräftigen Firmen sollte den Verlegern zu denken geben. Leben doch die Medien von ihrer Werbung. In dem Sinn kann man das Engagement der Wirtschaft für das Jahrbuch auch als Schuss vor den Bug der Medien sehen. Längst existieren Alternativen zu Zeitungsseiten und News-Sites, um erfolgreich zu werben. Noch hegen Allreal, Credit Suisse, Mobiliar &amp; Co. Hoffnung auf Besserung. Doch dafür scheinen die Verleger wenig Musikgehör zu haben. Als Reaktion auf das Jahrbuch, dessen Ergebnisse sie bekanntlich rundweg ablehnen, wollen sie allfällige Investitionen in die Qualität sicher nicht verstanden wissen.</p>
<p>Mit ihrer Fundamentalkritik und Diskussionsverweigerung stehen sie aber allein auf weiter Flur. Und selbst wenn es um die Medienqualität besser stehen sollte, als es die Jahrbuch-Diagnose zeigt, dann hätten es die Verleger nicht geschafft, den positiven Befund zu vermitteln. Bei der Wirtschaft vertraut man den wissenschaftlichen Ergebnissen mehr als der Verlegerpropaganda.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/09/27/wirtschaft-teilt-sorge-um-medienqualitaet-2/">Wirtschaft teilt Sorge um Medienqualität</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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