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	<title>ZDF | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Nov 2022 09:42:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Haben ARD und ZDF eine Zukunft? Nur ein Drittel will zwei eigenständige Sender</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/16/haben-ard-und-zdf-eine-zukunft-nur-ein-drittel-will-zwei-eigenstaendige-sender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 09:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer Umfrage zufolge befürworten nur 30 Prozent der Deutschen zwei öffentlich-rechtliche Sender. Mehr Menschen wünschen sich eine Fusion oder: die Abschaffung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Umfrage zufolge befürworten nur 30 Prozent der Deutschen zwei öffentlich-rechtliche Sender. Mehr Menschen wünschen sich eine Fusion oder: die Abschaffung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/haben-ard-und-zdf-eine-zukunft-nur-ein-drittel-will-zwei-eigenstaendige-sender/">Haben ARD und ZDF eine Zukunft? Nur ein Drittel will zwei eigenständige Sender</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Könnten ARD und ZDF wirklich fusionieren?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/12/koennten-ard-und-zdf-wirklich-fusionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 10:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tom Buhrow hat eine medienpolitische Bombe gezündet: Der WDR-Intendant und scheidende ARD-Vorsitzende schlägt massive Reformen vor. Sogar eine Verschmelzung von ARD und ZDF brachte er ins Spiel. Ist das realistisch? Acht Fragen und Antworten zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tom Buhrow hat eine medienpolitische Bombe gezündet: Der WDR-Intendant und scheidende ARD-Vorsitzende schlägt massive Reformen vor. Sogar eine Verschmelzung von ARD und ZDF brachte er ins Spiel. Ist das realistisch? Acht Fragen und Antworten zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/12/koennten-ard-und-zdf-wirklich-fusionieren/">Könnten ARD und ZDF wirklich fusionieren?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was sich bei ARD und ZDF ändern muss: 5 Thesen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/11/was-sich-bei-ard-und-zdf-aendern-muss-5-thesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 16:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Schlesinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Skandale wie die Causa Schlesinger den Scheinwerfer auf etablierte Organisationen lenken, dann leuchten sie nicht nur deren Abgründe aus. Plötzlich liegen auch zuvor unmögliche Wege im Licht. Leonhard Dobusch über die notwendigen Schritte, die öffentlich-rechtliche Medien endlich gehen müssten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Skandale wie die Causa Schlesinger den Scheinwerfer auf etablierte Organisationen lenken, dann leuchten sie nicht nur deren Abgründe aus. Plötzlich liegen auch zuvor unmögliche Wege im Licht. Leonhard Dobusch über die notwendigen Schritte, die öffentlich-rechtliche Medien endlich gehen müssten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/11/was-sich-bei-ard-und-zdf-aendern-muss-5-thesen/">Was sich bei ARD und ZDF ändern muss: 5 Thesen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erleben ARD und ZDF ihren «Kodak-Moment»?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/21/erleben-ard-und-zdf-ihren-kodak-moment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adrian Lobe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 08:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Schlesinger]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reformdebatte um den öffentlichen Rundfunk kommt in Deutschland auch nach der Affäre Schlesinger nicht recht vom Fleck. Von einer strategischen Neuausrichtung sind ARD und ZDF meilenweit entfernt, so dass sie die dringend erforderliche Transformation verpassen könnten. Luxusbüro, teure Dienstwagen, dubiose Beraterverträge – die Affäre um die fristlos entlassene RBB-Intendantin und ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger hat <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/21/erleben-ard-und-zdf-ihren-kodak-moment/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reformdebatte um den öffentlichen Rundfunk kommt in Deutschland auch nach der Affäre Schlesinger nicht recht vom Fleck. Von einer strategischen Neuausrichtung sind ARD und ZDF meilenweit entfernt, so dass sie die dringend erforderliche Transformation verpassen könnten.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-99572" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-ARD-ZDF-Schlesinger-20220920a-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Luxusbüro, teure Dienstwagen, dubiose Beraterverträge – die <a href="https://medienwoche.ch/tag/affaere-schlesinger/">Affäre um die fristlos entlassene RBB-Intendantin</a> und ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger hat das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland erschüttert. Eine Senderchefin, die mit Gebührengeldern private Galadinner finanziert, während in den Redaktionen das Budget für die Grundausstattung wie Kopfhörer fehlt, passt nicht in eine Zeit, in der die Bürger angesichts einer Rekordinflation jeden Cent zweimal umdrehen müssen.<br />
</p>
<p>Die Vorwürfe von Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft sind Wasser auf die Mühlen all jener, die den öffentlichen Rundfunk seit jeher für korrumpiert halten und gegen den «Staatsfunk» und dessen angeblich linke «Propaganda» Front machen. Und auch im bürgerlichen Lager, wo man schon länger über «Genderwahn» und Grünennähe grollt, nahm man die Affäre Schlesinger zum Anlass für eine Generalabrechnung mit dem Öffentlichen Rundfunk: «Das Erste ist zu oft das Allerletzte», wetterte «Bild»-Chef Johannes Boie, und der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz polemisierte, Universitäten und öffentlich-rechtlicher Rundfunk seien keine «Volkserziehungsanstalten». Das klingt nach AfD, zeigt aber auch, dass das Rundfunk-Bashing bis weit in die politische Mitte salonfähig geworden ist. In der medienpolitischen Debatte ist Deutschland nach rechts gerückt.</p>
<blockquote><p>Die Frage lautet ganz grundsätzlich, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in einer digitalen Medienlandschaft positioniert.</p></blockquote>
<p>Der Skandal hat die Rufe nach einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und seiner verkrusteten Strukturen lauter werden lassen. Wenn es jetzt aber heisst, der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse «schlanker» und «agiler» werden, verkennt das die Struktur der Öffentlichkeit. Ein Grossteil der Mediennutzer bewegt sich längst schon auf privaten Internetplattformen wie Twitter, Telegram und Tiktok, wo sie sich ihr eigenes Programm zusammenbasteln. Das Durchschnittsalter des Publikums von ARD und ZDF liegt bei über 60 Jahren; die Jüngeren, allen voran die Generation Z, schaut kaum noch lineares Fernsehen, dafür umso mehr Videos auf Youtube und Tiktok. Die Frage lautet daher nicht nur, inwieweit der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Streaming-Diensten konkurrieren kann, sondern ganz grundsätzlich, wie er sich in einer digitalen Medienlandschaft positioniert, wo Milliarden Menschen mit Smartphones zu eigenen Sendern geworden sind.</p>
<p>Der neue ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat im vergangenen Jahr in einem Gastbeitrag in der FAZ («Wo die ARD im Jahr 2030 steht») vor einem <a href="https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/unternehmen/interview-buhrow-faz-100.html" target="_blank" rel="noopener">Kodak-Moment der Medien</a> gewarnt: Kodak, Nokia oder Quelle seien «mahnende Beispiele» für eine verpasste Transformation. «Nicht selten wird der richtige Zeitpunkt verpasst, und am Ende bleibt nur die Erinnerung.» Buhrow geht davon aus, dass sich der «Megatrend der Individualisierung» bis 2030 fortsetzen und Inhalte verstärkt über das Internet abgerufen werden. «Am Ende des Jahrzehnts bedient der öffentlich-rechtliche Rundfunk achtzig Millionen Programmchefinnen und -chefs mit hochwertigen Inhalten», schreibt Buhrow. Die ARD sieht er perspektivisch «auf dem Weg zum non-linearen Content-Netzwerk». In einem zunehmend instabilen Mediensystem könnte die ARD ihren «Heimvorteil» nutzen, also «stärker vor Ort in den Regionen» präsent sein und dort «vermehrt mit Einrichtungen aus Wissenschaft, Kultur und Bildung sowie privaten Medienhäusern» kooperieren.</p>
<p>Während sich die ARD in der Skizze von Buhrow zwar transformieren würde, bliebe sie als Unternehmen bestehen. Nun gibt es aber auch Szenarien, die weiter gehen. So hat etwa der österreichische Wirtschaftswissenschaftler und ZDF-Verwaltungsrat Leonhard Dobusch schon vor einigen Jahren die <a href="https://youtu.be/n8yo8eq41tY" target="_blank" rel="noopener">Idee einer «Internetindendanz»</a> entwickelt, die eine öffentlich-rechtliche Plattform im Sinne eines «Public Open Space» schafft, «die jenseits der bestehenden Anstalten arbeiten würde». Ein Debatteneinwurf, der bei den Senderchefs wie auch bei Medienpolitikern bisher auf wenig Anklang gestossen ist.</p>
<blockquote><p>Die Vorschläge, die nun im Zuge der Affäre Schlesinger diskutiert werden, klingen bisher mehr nach Verwaltungsreform und weniger nach strategischer Neuausrichtung.</p></blockquote>
<p>Ein anderer Weg, der öffentlich-rechtlichen Inhalten auch in Zukunft Sichtbarkeit gewährleisten würde, wäre die Einführung sogenannter «Must-carry»- beziehungsweise «Must-be-found»-Regeln. Demnach müssten private Plattformen Inhalte öffentlich-rechtlicher Anbieter an prominenter Stelle anzeigen. Man würde dann beispielsweise die «Tagesschau» auf der Netflix-Startseite sehen. Ob mit dem neuen Medienstaatsvertrag in Deutschland dafür eine ausreichende Grundlage geschaffen wurde, ist unter Rechtswissenschaftlern umstritten. Die Inpflichtnahme privater Plattformen für die Verbreitung öffentlich-rechtlicher Medieninhalte hätte den Vorteil, dass man keine neuen Institutionen und Infrastrukturen schaffen müsste.</p>
<p>Die Vorschläge, die nun im Zuge der Affäre Schlesinger diskutiert werden, klingen allerdings mehr nach Verwaltungsreform und Personalabbau als nach einer strategischen Neuausrichtung. Klar, wenn CDU-Chef Friedrich Merz auf dem Parteitag sich über die <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article240963667/CDU-Parteitag-Merz-begruesst-stolze-Zahl-von-58-OERR-Redakteuren.html" target="_blank" rel="noopener">«stolze Zahl» von 58 akkreditierten Redakteuren</a> des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mokiert, ist das ein berechtigter Anlass, über Synergien nachzudenken. Auf der anderen Seite braucht es für Informationsvielfalt aber auch ein breites Korrespondentennetz, um in einem föderalen Staat bundespolitische Themen auf die Landespolitik herunterzubrechen. Gerade die Bürger im Osten, wo der Öffentlich-Rechtliche personell dünn besetzt ist, fühlen sich nicht mehr angesprochen. Von den insgesamt 50 Gemeinschaftseinrichtungen der ARD hat lediglich eine im Osten ihren Sitz – der Kinderkanal KiKa. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff (CDU) sieht in der Vernachlässigung des Ostens <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rundfunkbeitrag-urteil-haseloff-stellt-demokratie-problem-fest-17471618.html" target="_blank" rel="noopener">ein «Demokratieproblem»</a>. Mit «schlankeren» Strukturen lässt ich das gewiss nicht lösen.</p>
<p>Die ARD-Sender haben in den vergangenen Jahren mehrere Sparrunden hinter sich, bei denen zahlreiche Stellen und Sendungen gestrichen wurden. Der allgemeine Verdruss über die ARD im Speziellen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland könnte auch daher rühren, dass das inhaltliche Angebot bei steigenden Gebühren ausgedünnt wurde. Wenn Sendungen bzw. Redaktionen aus zwei Bundesländern zusammengelegt werden, wie jüngst beim SWR die Sportsendungen «Sport im Dritten» (Baden-Württemberg) und «Flutlicht» (Rheinland-Pfalz) und die eigene Lieblingsmannschaft in der Berichterstattung zu kurz kommt, verärgert man auch jene Zuschauer, die dem Öffentlich-Rechtlichen eigentlich wohlgesonnen sind.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/21/erleben-ard-und-zdf-ihren-kodak-moment/">Erleben ARD und ZDF ihren «Kodak-Moment»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der schleichende Tod des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/19/der-schleichende-tod-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 10:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bendix Lippe war zwei Jahre lang das jüngste Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Nun muss er ausscheiden &#8211; und schreibt in einem Gastkommentar bei DWDL.de, welche ZDF-Legende ihn nicht im Fernsehrat sehen will und welche Erwartungen er an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/der-schleichende-tod-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/">Der schleichende Tod des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bendix Lippe war zwei Jahre lang das jüngste Mitglied im ZDF-Fernsehrat. Nun muss er ausscheiden &#8211; und schreibt in einem Gastkommentar bei DWDL.de, welche ZDF-Legende ihn nicht im Fernsehrat sehen will und welche Erwartungen er an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/der-schleichende-tod-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks/">Der schleichende Tod des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ZDF öffnet sein Archiv nach kompletter Digitalisierung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/30/zdf-oeffnet-sein-archiv-nach-kompletter-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 08:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ZDF hat in den vergangenen Jahren seinen kompletten Programmstock digitalisiert. Schritt für Schritt soll nun das Archiv geöffnet werden. Den Anfang macht die Reihe «Zur Person», die nun komplett in der Mediathek steht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/30/zdf-oeffnet-sein-archiv-nach-kompletter-digitalisierung/">ZDF öffnet sein Archiv nach kompletter Digitalisierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ZDF hat in den vergangenen Jahren seinen kompletten Programmstock digitalisiert. Schritt für Schritt soll nun das Archiv geöffnet werden. Den Anfang macht die Reihe «Zur Person», die nun komplett in der Mediathek steht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/30/zdf-oeffnet-sein-archiv-nach-kompletter-digitalisierung/">ZDF öffnet sein Archiv nach kompletter Digitalisierung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ARD und ZDF bieten neue Tonspur «Klare Sprache» an</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/02/ard-und-zdf-bieten-neue-tonspur-klare-sprache-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 12:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die öffentlich-rechtlichen Sender reagieren auf die Kritik an akustisch schwer verständlichen Sendungen. Die gibt es im «Tatort» ebenso wie im «Landkrimi».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/02/ard-und-zdf-bieten-neue-tonspur-klare-sprache-an/">ARD und ZDF bieten neue Tonspur «Klare Sprache» an</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentlich-rechtlichen Sender reagieren auf die Kritik an akustisch schwer verständlichen Sendungen. Die gibt es im «Tatort» ebenso wie im «Landkrimi».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/02/ard-und-zdf-bieten-neue-tonspur-klare-sprache-an/">ARD und ZDF bieten neue Tonspur «Klare Sprache» an</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Affäre Kroos: Der falsche Moment für Selbstkritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/01/affaere-kroos-der-falsche-moment-fuer-selbstkritik/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/06/01/affaere-kroos-der-falsche-moment-fuer-selbstkritik/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 09:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Fussballmillionär grundlos einen Sportreporter anpampt, dann ist der Kicker das Problem und nicht der Journalist. Trotzdem übte sich das ZDF in Selbstkritik. Nicht etwa das sportliche Ergebnis oder der umstrittene Polizeieinsatz gegen einen Teil der Matchbesucher:innen beschäftigen auch Tage nach dem Finalspiel der Fussball-Champions-League in Paris noch die deutschsprachigen Medien. Nein, es sind <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/01/affaere-kroos-der-falsche-moment-fuer-selbstkritik/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Fussballmillionär grundlos einen Sportreporter anpampt, dann ist der Kicker das Problem und nicht der Journalist. Trotzdem übte sich das ZDF in Selbstkritik.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-97585" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Nils-Kaben-Toni-Kroos-20220601-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Nicht etwa das sportliche Ergebnis oder der umstrittene Polizeieinsatz gegen einen Teil der Matchbesucher:innen beschäftigen auch Tage nach dem Finalspiel der Fussball-Champions-League in Paris noch die deutschsprachigen Medien. Nein, es sind weiterhin die Worte des deutschen Spielers Toni Kroos, der nach dem Titelgewinn mit Real Madrid den ZDF-Reporter Nils Kaben zusammenstauchte und das Interview platzen liess. Harmlose Erkundigungen zum Spielverlauf, der nicht zwingend auf einen Sieg der Spanier hingewiesen hatte, bezeichnete Kroos als «Scheissfragen» und empfand die Interviewsituation offenbar als «Ganz schlimm. Ganz schlimm. Wirklich.», wie er nach dem Gesprächsabbruch noch gut hörbar sagte.</p>
<p>Der Ausraster offenbart vor allem das verquere Medienbild eines Fussballmillionärs, der selbst eine journalistische Standardsituation für Majestätsbeleidigung hält.<br />
</p>
<p>Aufgrund dieses Vorfalls nun über das Verhältnis von Reporter und Spieler im Speziellen und den Sportjournalismus im Allgemeinen reflektieren zu wollen, wäre indes Wasser auf die Mühlen einer vulgären, aber weit verbreiteten Medienkritik. 67 Prozent der «Bild»-Leser:innen können die Reaktion von Toni Kroos <a href="https://www.bild.de/sport/fussball/champions-league/toni-kroos-die-eindeutige-meinung-der-bild-leser-zum-tv-zoff-mit-dem-zdf-reporte-80238148.bild.html" rel="noopener" target="_blank">verstehen</a>.</p>
<p>Umso unverständlicher, dass der ZDF-Reporter, der am letzten Samstag in Paris nur seine Arbeit machte, sich nun öffentlich in Selbstkritik übt. Kaben kritisiert zwar auch das Verhalten des Interviewpartners, aber er sagt eben auch, er hätte stärker auf die «positiven Emotionen» eingehen können. Dieses Zurückrudern sei «der eigentlich echte Aufreger», hält <a href="https://www.t-online.de/sport/fussball/champions-league/id_92272748/eklat-um-interview-mit-toni-kroos-leichtsinnig-aergerlich-peinlich-.html" rel="noopener" target="_blank">«T-Online»</a> völlig zurecht fest und taxierte das Verhalten des Journalisten als «Leichtsinnig. Ärgerlich. Peinlich.»</p>
<blockquote><p>Selbstkritik, wo es nichts zu kritisieren gibt, setzt ein falsches Signal.</p></blockquote>
<p>Klar: Das Fernsehen ist auf ein gutes Einvernehmen mit seinen Gesprächspartnern angewiesen. Man begegnet sich immer wieder in der gleichen Konstellation. Gerade deshalb wäre es aber umso wichtiger, die eigene Arbeit nicht schlechter darzustellen als sie ist.  </p>
<p>Wenn dann auch noch ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann in die gleiche Kerbe schlägt und die Selbstkritik seines Reporters wiederholt, dann kommt das schon fast einer Kapitulation gleich. Dem <a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/toni-kroos-und-das-zdf-wir-sind-kritikfaehig/28385236.html" rel="noopener" target="_blank">«Tagesspiegel»</a> gab Fuhrmann zu Protokoll: «Unser Kollege hätte noch einen Moment länger bei den Emotionen bleiben und dann zum Spiel selbst kommen sollen.» Wer einen solchen Chef hat, braucht keine Feinde mehr.</p>
<p>Selbstkritik, wo es nichts zu kritisieren gibt, setzt ein falsches Signal. Mit ihren Reaktionen schufen Reporter und Sportchef eine «False Balance», eine falsche Ausgewogenheit: Fussballer und Journalist tragen beide irgendwie eine Verantwortung für den Abbruch des Interviews – so das Bild, das in der Öffentlichkeit nun entstanden ist.</p>
<p>Wie es im Sport auf das richtige Timing ankommt, so spielt der richtige Zeitpunkt auch beim Journalismus eine Rolle. Der Fall Kroos ist definitiv nicht der passende Moment für Selbstkritik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/01/affaere-kroos-der-falsche-moment-fuer-selbstkritik/">Affäre Kroos: Der falsche Moment für Selbstkritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>ZDF nach Kroos-Interview: «Wir sind kritikfähig»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/31/zdf-nach-kroos-interview-wir-sind-kritikfaehig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 09:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Fuhrmann]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Kroos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann über Interviews mit Fussballspielern nach dem Schlusspfiff.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann über Interviews mit Fussballspielern nach dem Schlusspfiff.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/31/zdf-nach-kroos-interview-wir-sind-kritikfaehig/">ZDF nach Kroos-Interview: «Wir sind kritikfähig»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie frei können Sie aus dem Ukraine-Krieg berichten?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/19/wie-frei-koennen-sie-aus-dem-ukraine-krieg-berichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 11:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Eigendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So nah wie in der Ukraine sei sie den Gräueln eines Krieges noch nicht gekommen, sagt Katrin Eigendorf. In unserem Podcast spricht Holger Klein mit der ZDF-Reporterin darüber, wie sich auch Journalisten von Putin täuschen ließen, wie Eigendorf mit dem Erlebten umgeht – und weshalb sie sich von den Öffentlich-Rechtlichen manchmal weniger Behäbigkeit wünscht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/19/wie-frei-koennen-sie-aus-dem-ukraine-krieg-berichten/">Wie frei können Sie aus dem Ukraine-Krieg berichten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So nah wie in der Ukraine sei sie den Gräueln eines Krieges noch nicht gekommen, sagt Katrin Eigendorf. In unserem Podcast spricht Holger Klein mit der ZDF-Reporterin darüber, wie sich auch Journalisten von Putin täuschen ließen, wie Eigendorf mit dem Erlebten umgeht – und weshalb sie sich von den Öffentlich-Rechtlichen manchmal weniger Behäbigkeit wünscht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/19/wie-frei-koennen-sie-aus-dem-ukraine-krieg-berichten/">Wie frei können Sie aus dem Ukraine-Krieg berichten?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lachen ist das neue Verstehen: Satire und Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/08/15/lachen-ist-das-neue-verstehen-satire-und-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2021 12:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>extra 3, heute-show oder ZDF Magazin Royale erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Gesellschaftskritik im Nachrichtenstil soll auch politikfernes Publikum ansprechen – eine grosse Verantwortung für Macherinnen und Macher.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/15/lachen-ist-das-neue-verstehen-satire-und-journalismus/">Lachen ist das neue Verstehen: Satire und Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>extra 3, heute-show oder ZDF Magazin Royale erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Gesellschaftskritik im Nachrichtenstil soll auch politikfernes Publikum ansprechen – eine grosse Verantwortung für Macherinnen und Macher.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/15/lachen-ist-das-neue-verstehen-satire-und-journalismus/">Lachen ist das neue Verstehen: Satire und Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ARD und ZDF reformieren – so plant die Politik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/06/11/ard-und-zdf-reformieren-so-plant-die-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=89341</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Aus für den höheren Rundfunkbeitrag im Dezember 2020 hat eine alte Debatte neu entfacht, die dieser Tage auch die Medienpolitik beschäftigt: Wie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Zukunft aussehen? ZAPP Autor Daniel Bouhs hat sich auf Deutschlandreise begeben und Verantwortlichen für Medienpolitik eine Landeskarte mit den Angeboten von ARD, ZDF und Deutschlandradio mitgebracht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/11/ard-und-zdf-reformieren-so-plant-die-politik/">ARD und ZDF reformieren – so plant die Politik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Aus für den höheren Rundfunkbeitrag im Dezember 2020 hat eine alte Debatte neu entfacht, die dieser Tage auch die Medienpolitik beschäftigt: Wie soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Zukunft aussehen? ZAPP Autor Daniel Bouhs hat sich auf Deutschlandreise begeben und Verantwortlichen für Medienpolitik eine Landeskarte mit den Angeboten von ARD, ZDF und Deutschlandradio mitgebracht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/11/ard-und-zdf-reformieren-so-plant-die-politik/">ARD und ZDF reformieren – so plant die Politik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Digital muss sein: zur Reform von ARD und ZDF</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/06/11/digital-muss-sein-zur-reform-von-ard-und-zdf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ARF]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Politik modernisiert den Auftrag von ARD und ZDF. Die Sender brauchen viel mehr Freiheiten. Nur so bestehen sie gegen die Konkurrenz im Netz, findet Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/11/digital-muss-sein-zur-reform-von-ard-und-zdf/">Digital muss sein: zur Reform von ARD und ZDF</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik modernisiert den Auftrag von ARD und ZDF. Die Sender brauchen viel mehr Freiheiten. Nur so bestehen sie gegen die Konkurrenz im Netz, findet Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/11/digital-muss-sein-zur-reform-von-ard-und-zdf/">Digital muss sein: zur Reform von ARD und ZDF</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ARD und ZDF bei YouTube: Das Prinzip Trial &#038; Error</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/01/ard-und-zdf-bei-youtube-das-prinzip-trial-error/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 10:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf YouTube sind ARD und ZDF auch fernab von Funk umtriebig, eine allgemeingültige Strategie gibt es keine. Teilweise gibt es nicht einmal innerhalb eines Senders die gleiche Vorgehensweise. Welche Ziele die Öffentlich-Rechtlichen verfolgen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/01/ard-und-zdf-bei-youtube-das-prinzip-trial-error/">ARD und ZDF bei YouTube: Das Prinzip Trial & Error</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf YouTube sind ARD und ZDF auch fernab von Funk umtriebig, eine allgemeingültige Strategie gibt es keine. Teilweise gibt es nicht einmal innerhalb eines Senders die gleiche Vorgehensweise. Welche Ziele die Öffentlich-Rechtlichen verfolgen&#8230;</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/01/ard-und-zdf-bei-youtube-das-prinzip-trial-error/">ARD und ZDF bei YouTube: Das Prinzip Trial & Error</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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