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	<title>Zeit Online | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Jan 2021 07:52:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>«Wir wissen es nicht»: Jochen Wegner über den Erfolg von «Zeit Online»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/01/26/wir-wissen-es-nicht-jochen-wegner-ueber-den-erfolg-von-zeit-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 07:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Wegner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeit und Zeit Online wachsen und sind profitabel. Gegen den Branchentrend. Zeit-Online-Chef Jochen Wegner ist seit 2019 auch Teil der Print-Chefredaktion. Ein Gespräch über Chaos und Reichweite, über Demut und Verlässlichkeit und darüber, wie Rezo zu Zeit Online kam.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit und Zeit Online wachsen und sind profitabel. Gegen den Branchentrend. Zeit-Online-Chef Jochen Wegner ist seit 2019 auch Teil der Print-Chefredaktion. Ein Gespräch über Chaos und Reichweite, über Demut und Verlässlichkeit und darüber, wie Rezo zu Zeit Online kam. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/26/wir-wissen-es-nicht-jochen-wegner-ueber-den-erfolg-von-zeit-online/">«Wir wissen es nicht»: Jochen Wegner über den Erfolg von «Zeit Online»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wie eine Redaktion den digitalen Wandel meistert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/20/wie-eine-redaktion-den-digitalen-wandel-meistert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jochen Wegner (Chefredaktor «Zeit Online») erklärt, wie Redaktionen mit dem Tempo des digitalen Wandels mithalten können: «Die Kunst besteht vielleicht darin, ein Spielbein frei zu haben und mit Neuem herumzukicken &#8211; ohne immer gleich garantieren zu können, dass es ein Tor wird.» Mit diesem Spielbein hat «Zeit Online» jüngst drei Podcasts angekickt, «ohne grössere Erwartungen», <a href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Unser-tantiges-Image-ist-auch-eine-Staerke-Zeit-Online-Chefredakteur-Jochen-Wegner-ueber-Digital-Journalismus-in-der-Trump-Aera-161212">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Wegner (Chefredaktor «Zeit Online») erklärt, wie Redaktionen mit dem Tempo des digitalen Wandels mithalten können: «Die Kunst besteht vielleicht darin, ein Spielbein frei zu haben und mit Neuem herumzukicken &#8211; ohne immer gleich garantieren zu können, dass es ein Tor wird.» Mit diesem Spielbein hat «Zeit Online» jüngst drei Podcasts angekickt, «ohne grössere Erwartungen», wie Wegner betont. Auf der anderen Seite stünden die geschäftskritischen Grossprojekte, die viel risikobehafteter seien und das Kreative zu ersticken drohten. Im Interview mit «Horizont» geht Wegner ausführlich auf den permanenten Umbau seiner Redaktion im Zuge des digitalen Wandels ein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/20/wie-eine-redaktion-den-digitalen-wandel-meistert/">Wie eine Redaktion den digitalen Wandel meistert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Recht auf Vergessenwerden: Verschollen auf Google</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/08/verschollen-auf-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 18:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Vergessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau heute vor einem Jahr kam die erste E-Mail von Google, in deren Betreff stand: “Entfernung aus der Google-Suche”. Seitdem bekommt ZEIT ONLINE regelmäßig solche Mails. Google macht das nicht freiwillig, ein Gerichtsurteil zwingt das Unternehmen dazu.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/08/verschollen-auf-google/">Recht auf Vergessenwerden: Verschollen auf Google</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genau heute vor einem Jahr kam die erste E-Mail von Google, in deren Betreff stand: “Entfernung aus der Google-Suche”. Seitdem bekommt ZEIT ONLINE regelmäßig solche Mails.<br />
Google macht das nicht freiwillig, ein Gerichtsurteil zwingt das Unternehmen dazu. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/08/verschollen-auf-google/">Recht auf Vergessenwerden: Verschollen auf Google</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Extrem gut und unglaublich teuer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/07/extrem-gut-und-unglaublich-teuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 13:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BBC]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die traditionsreiche BBC soll 1.000 Jobs streichen und bis 2021 jährlich eine Milliarde Pfund sparen. Die Reformgegner fürchten um die Handlungsfähigkeit des Senders.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/07/extrem-gut-und-unglaublich-teuer/">Extrem gut und unglaublich teuer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionsreiche BBC soll 1.000 Jobs streichen und bis 2021 jährlich eine Milliarde Pfund sparen. Die Reformgegner fürchten um die Handlungsfähigkeit des Senders. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/07/extrem-gut-und-unglaublich-teuer/">Extrem gut und unglaublich teuer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wer vertraut uns noch?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/26/wer-vertraut-uns-noch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 12:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Essay über Fehler von Journalisten, Leser in Lynchstimmung und die Verantwortung des Publikums.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/26/wer-vertraut-uns-noch/">Wer vertraut uns noch?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Essay über Fehler von Journalisten, Leser in Lynchstimmung und die Verantwortung des Publikums.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/26/wer-vertraut-uns-noch/">Wer vertraut uns noch?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Debatten: Die Hassknechte vom Abdiss-Dienst</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/22/debatten-die-hassknechte-vom-abdiss-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 11:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Leserkommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feminismus, Ego und Debattedebattedebatte: Täglich platzt jemandem irgendwo der Kragen. Alles Neinsager und Rebellen? Oder doch nur Pseudohass?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Feminismus, Ego und Debattedebattedebatte: Täglich platzt jemandem irgendwo der Kragen. Alles Neinsager und Rebellen? Oder doch nur Pseudohass?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/22/debatten-die-hassknechte-vom-abdiss-dienst/">Debatten: Die Hassknechte vom Abdiss-Dienst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit liegt eben nicht in der Mitte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/13/die-wahrheit-liegt-eben-nicht-in-der-mitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Bota]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Leser sind sauer, auch auf meine Ukraine-Berichterstattung. Ihr Misstrauen ist legitim. Aber es ist nicht einfach jede Sicht auf den Krieg gleich wahr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leser sind sauer, auch auf meine Ukraine-Berichterstattung. Ihr Misstrauen ist legitim. Aber es ist nicht einfach jede Sicht auf den Krieg gleich wahr.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/13/die-wahrheit-liegt-eben-nicht-in-der-mitte/">Die Wahrheit liegt eben nicht in der Mitte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wider das Misstrauen und die Prangerkultur</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/18/wider-das-misstrauen-und-die-prangerkultur/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/02/18/wider-das-misstrauen-und-die-prangerkultur/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke Fürst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 09:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Haller]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kotynek]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Plöchinger]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzfeed]]></category>
		<category><![CDATA[Juliane Leopold]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Journalismus sieht sich mit einer neuen Welle der Medienkritik konfrontiert. Redaktionen analysieren vermehrt das Nutzerverhalten und suchen nach publikumsnahen Formaten. Dabei betonen sie die journalistische Relevanz und halten traditionelle ethische Standards hoch. Geht das zusammen? Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik suchte nach Antworten. «Unterm Strich suchen die Leser nicht billige Scheisse, sondern Tiefe.» Selten <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/18/wider-das-misstrauen-und-die-prangerkultur/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/18/wider-das-misstrauen-und-die-prangerkultur/">Wider das Misstrauen und die Prangerkultur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalismus sieht sich mit einer neuen Welle der Medienkritik konfrontiert. Redaktionen analysieren vermehrt das Nutzerverhalten und suchen nach publikumsnahen Formaten. Dabei betonen sie die journalistische Relevanz und halten traditionelle ethische Standards hoch. Geht das zusammen? Die Jahrestagung des Netzwerks Medienethik suchte nach Antworten.<br />
<span id="more-23545"></span><br />
«Unterm Strich suchen die Leser nicht billige Scheisse, sondern Tiefe.» Selten hört man so deutliche Worte auf einer Tagung, auf der Wissenschaftler und Journalisten gemeinsam diskutieren. In der vergangenen Woche wurde in München über die <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2015/" target="_blank">«Zukunft des Journalismus»</a> verhandelt und über medienethische Probleme debattiert. In unverblümter Weise sprach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Pl%C3%B6chinger" target="_blank">Stefan Plöchinger</a>, Chefredaktor von Süddeutsche.de, bei seinem öffentlichen Abendvortrag vor rund 100 Teilnehmern über Nutzerbedürfnisse, den Vorwurf der <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/15/luegenpresse-das-unwort-verstehen/" target="_self">Lügenpresse</a> und den Umgang mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29" target="_blank">Trollen</a>.</p>
<p>Weil Nutzer immer noch nach Tiefe suchen, dürfen Journalisten nicht nur dem hinterherlaufen, was vielfach gegoogelt und angeklickt wird. Plöchingers Beispiel: Nur weil Michael Schumacher im Netz zu den Top-Suchbegriffen zählt, lassen sich Nachrichten wie «Corinna bringt Schumi Blumen vorbei» journalistisch nicht rechtfertigen.</p>
<p>Das stellte auf der Tagung auch niemand in Frage. Überhaupt dürfte sich so mancher gewundert haben, wie stark sich die Chefredaktionen von Süddeutsche.de, Zeit Online, ZDF und BuzzFeed miteinander einig werden konnten. Streitbar blieb allerdings, wie und wo die Nutzer am besten zu erreichen sind und an wen eine medienethische Verantwortung zu richten sei.</p>
<p><strong>Teilen von «bits and pieces»</strong><br />
Den Auftakt machte <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/juliane-leopold-buzzfeed-interview" target="_blank">Juliane Leopold</a>, Chefredaktorin des deutschsprachigen Ablegers von BuzzFeed, ein Unterhaltungs- und Newsportal. Rund 75% aller Nutzer gelangen über Facebook auf Beiträge von BuzzFeed. Die Startseite spielt so keine nennenswerte Rolle mehr. Entsprechend sieht Juliane Leopold in Facebook einen «Treiber journalistischer Darstellungsformen». Entscheidend sind die Algorithmen und Darstellungsweisen des sozialen Netzwerks.</p>
<p>Viele Nutzer teilen Inhalte, die sie sich selbst nicht richtig anschauen, sondern schnell wieder verlassen. «Niedliche Inhalte» laufen besonders gut. Daneben braucht es Beiträge, deren Bedeutsamkeit die Nutzer auf Twitter mitteilen können: «Super <a href="https://twitter.com/search?f=realtime&amp;q=Buzzfeed%20%22important%20read%22&amp;src=typd&amp;lang=de" target="_blank">important read</a>». Diese Art von <a href="http://www.psychology48.com/deu/d/impression-management/impression-management.htm" target="_blank">Impression Management</a> ist ganz im Sinne von Gründer <a href="http://www.buzzfeed.com/about/team" target="_blank">Jonah Peretti</a> und trägt zur Verbreitung des Portals bei. Inhaltlich setzt man auf «bits and pieces» anstatt «erschlagender Texte und Bleiwüsten». Videos von zwei Minuten Länge sollen jede kurze Pause der überwiegend mobilen Nutzer füllen. Sie werden so aufbereitet, dass sie auch ohne Ton funktionieren und selbst auf der Arbeit genutzt werden können.</p>
<p><strong>«Ist das Journalismus?»</strong><br />
BuzzFeed greift auch das geflügelte Wort der «Transparenz» auf und hat kürzlich <a href="http://www.buzzfeed.com/shani/the-buzzfeed-editorial-standards-and-ethics-guide#.vlyV9dmqg" target="_blank">«Editorial Standards»</a> zusammengestellt und veröffentlicht. Damit will man zeigen, dass es ein Bewusstsein für medienethische Standards gibt und die Nutzer sich auf sauberes journalistisches Arbeiten verlassen können. Im Auditorium blieben die Reaktionen verhalten. Nur in der Kaffeepause und auf <a href="https://twitter.com/hashtag/nme15?f=realtime&amp;src=hash" target="_blank">Twitter</a> wurde gefragt: «Ist das Journalismus?». Auch wäre die Frage berechtigt gewesen: Kann man sich ausschliesslich an der Verbreitung orientieren und zugleich journalistische Normen hochhalten?</p>
<p>Umso erstaunlicher waren dann gewisse Parallelen zu Qualitätsmedien. <a href="http://www.zeit-verlagsgruppe.de/presse/2014/07/zeit-online-martin-kotynek/" target="_blank">Martin Kotynek</a>, stellvertretender Chefredaktor von Zeit Online, stimmte zu, dass man sich immer stärker auf die mobilen Nutzer einstellt. Nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich. Dazu gehören auch hier kurze Videos ohne Tonspur. Man denkt darüber nach, vermehrt auf Audioformate zu setzen sowie interaktive Geschichten mit Hilfe von Karten zu erzählen. Ausserdem gibt es inzwischen Nachtschichten. Denn Nutzer greifen nicht mehr gegen 9 Uhr auf Nachrichten zu, sondern frühmorgens, unmittelbar nach dem Aufwachen.</p>
<p><strong>(K)ein Diktat der Zahlen</strong><br />
Durch Datenanalysen und Experimentieren mit neuen Darstellungsformen und Aktualitätszyklen stellt man sich auf die veränderten Bedürfnisse der Nutzer ein. Die Datenanalysen allein hinterlassen aber viele Fragezeichen. Deshalb werden regelmässig Nutzer eingeladen, um ihre Reaktionen auf neue Features zu beobachten und das Nutzerverhalten zu verstehen. Hier zeigt sich auch: Die Nutzer wollen einen Spagat aus Schnelligkeit und Tiefe, also einen raschen Überblick und zugleich Einordnungsleistungen. Dafür suchen sie die journalistischen Medien noch immer gezielt auf. Aus Sicht von Kotynek ist die Startseite also «nicht tot», sondern gewinnt an Bedeutung.</p>
<p>In der Diskussion zeigte sich dann: Bei BuzzFeed stehen Teilen und Klicken stets im Vordergrund. Zeit Online grenzt sich im Selbstverständnis dagegen deutlich stärker von einem «Diktat der Zahlen» ab. Laut Kotynek hat die journalistische Relevanz Priorität. Ein Thema wird auch dann als Aufmacher gewählt, wenn bereits zu ahnen ist, dass es kein «Klickzahlen-Magnet» wird. Allerdings räumte er ein: Auch die Zeit-Leser stellen den Akt des Teilens in einigen Fällen über den der Information. Teilen ist Mit-Teilen und Teil-Sein-Wollen einer Community. Wirklich gelesen werden die Beiträge aber oft nicht.</p>
<p><strong>Verbreitete «Erregungs- und Prangerkultur»</strong><br />
<a href="https://presseportal.zdf.de/biografie/Person/elmar-thevessen/" target="_blank"> Elmar Theveßen</a>, stellvertretender Chefredaktor des ZDF, hat den Eindruck, dass auch die Qualitätsmedien es mittlerweile zu stark «allen recht machen wollen». Sie setzen wie alle anderen Medien auf Aufmerksamkeit und lassen sich zu oft von der «Erregungs- und Prangerkultur» mitreissen. Theveßen fordert daher eine Rückbesinnung auf journalistische Werte wie Achtung der Menschenwürde, Informationsüberprüfung und Unabhängigkeit.</p>
<p>Er kommt mit den Forschern <a href="http://scrippsjschool.org/faculty/faculty_details.php?oak=debatin" target="_blank">Bernhard Debatin</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Haller_%28Medienwissenschaftler%29" target="_blank">Michael Haller</a> darin überein, dass am Gewissen von Journalisten angesetzt und die Individualethik gestärkt werden muss. <a href="http://www.unifr.ch/dcm/index.php?page=team-von-prof-p-schoenhagen" target="_blank">Silke Fürst (Autorin dieses Beitrags, Anm. d. Red.) und Mike Meißner</a> setzen mit ihrer Studie dagegen, dass angesichts des zunehmenden ökonomischen Drucks und der redaktionellen Arbeitsbedingungen das allein kaum realistisch ist. Stattdessen sind besonders die Redaktion, das Medienunternehmen und die Medienpolitik in die Pflicht zu nehmen (siehe das <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2014/02/NME-2015-Book-of-Abstracts1.pdf" target="_blank">«Book of Abstracts»</a>).</p>
<p>Stefan Plöchinger schloss in der Diskussion mit Tagungsorganisator <a href="https://www.hfph.de/hochschule/lehrende/prof-dr-alexander-filipovic" target="_blank">Alexander Filipović</a> an diese Probleme an. Bei Ereignissen wie dem Anschlag auf Charlie Hebdo ist eine Art «Kriegs-Euphorie» zu beobachten. Es ist zwar klar, dass Journalisten auf neue Ereignisse und grosse Themen brennen. Aber gerade das kann nicht der ethische Massstab sein. Hier ist mehr Sensibilität und Professionalität geboten. In der Berichterstattung zählt insgesamt die Korrektheit einer Nachricht und nicht die Schnelligkeit («Get it first, but first get it right»).</p>
<p><strong>Kein Vertrauen in die Medien?</strong><br />
Ein neues Misstrauen in «die» Medien sieht Plöchinger jedoch nicht. Hinter dem Vorwurf der «Lügenpresse» steht die Verschwörungstheorie, dass die Medien im Dienste anderer Interessen stehen und sich untereinander absprechen. Was an der Kritik dran ist: Es gibt natürlich gewisse Formen der Konsonanz und Gleichförmigkeit. Aber dies liegt daran, dass Journalisten sich gegenseitig stark beobachten und alle durch die gleichen «Zyklen, Methoden und Apparate versorgt werden» (wie etwa Leitmedien, Pressekonferenzen und Twitter).</p>
<p>Auch wenn derzeit stark über das <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/luegenpresse-ist-unwort-des-jahres-13367291.html" target="_blank">Unwort des Jahres</a> diskutiert wird, spiegelt dies nicht das Vertrauen in einzelne Medien wider. Sicher, der Bild-Zeitung wird man kaum vertrauen, einer FAZ oder Süddeutschen mehr. Und das bringen laut Plöchinger auch die Nutzungszahlen zum Vorschein. Die Süddeutsche verkauft jährlich 11.000 neue Digital-Abos und setzt ab März mit einer Paywall auch zukünftig auf den zahlungsbereiten Leser, der Vertrauen in das Medium hat. <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html" target="_blank">Die Zapp-Studie</a> zeigt zwar, dass derzeit nur knapp 30 Prozent der Bevölkerung grosses Vertrauen in «die Medien» haben. Aber Plöchinger bezweifelt, dass diese kritische Haltung gegenüber den Medien im Allgemeinen wirklich ein neues Phänomen ist.</p>
<p>Und tatsächlich zeigt ein genauer Blick in die Studie, dass die Erschütterung des Vertrauens konstruiert ist. Zwar gibt es gegenüber den Jahren 2013 und 2012 einen leichten Rückgang. Gehen wir aber in die Jahre 2007 und 2009 zurück, so liegt das grosse Vertrauen ebenfalls bei etwa 30 Prozent. Von einem neuen Problem kann also nicht gesprochen werden. Stattdessen unterliegen die Daten Schwankungen und sind mutmasslich beeinflusst durch Konjunkturen der öffentlichen Medienkritik. Weniger schwankend ist dagegen das Vertrauen in einzelne Medientitel.</p>
<p>Aufgabe eines guten Medienjournalismus ist es, solche Einordnungen zu leisten. Das renommierte Medienmagazin Zapp leistet dies in seinem <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/ZAPP-Studie-Vertrauen-in-Medien-gesunken,medienkritik100.html" target="_blank">Filmbeitrag</a> nicht, sondern inszeniert einen nie gekannten Vorwurf an die Medien. Der Vortrag von <a href="http://www.schicha.net/" target="_blank">Christian Schicha</a> zeigt, dass die Machart von Zapp auch über dieses Thema hinaus zum Teil einseitig und aufmerksamkeitsheischend ist. Die interviewten Medienexperten werden teilweise bereits für eine bestimmte Position angefragt, und Gegenpositionen gibt es nicht immer. Die von Zapp kritisch diskutierten Medienskandale werden durch Analogien aus dem Tierreich, dem Zirkus und dem Theater zwar besonders anschaulich. Dabei geht aber auch die Komplexität des Themas etwas verloren. Der Medienjournalismus wird so seinem kritischen Anspruch selbst nicht ganz gerecht.</p>
<p><strong>Das Aus für Trolle und Diskussionskultur</strong><br />
Neben den Normen Ausgewogenheit und Transparenz stand auch die Partizipation der Nutzer zur Diskussion. Die Süddeutsche will den Nutzern zwar eine Diskussionsplattform anbieten. Allerdings gibt es nur noch drei bis sechs Artikel pro Tag, die für Online-Kommentare freigeschaltet sind. Diese werden stark moderiert und von der Redaktion genau beobachtet. Grund dafür sind die «Trolle und Pöbler», die zwar deutlich in der Minderheit sind, aber die Diskussionskultur kaputt machen. «Wenn einmal der Ton versaut ist, kriegt man die Diskussion nicht mehr hin.»</p>
<p>Dafür erntete Plöchinger im Plenum Kritik. Wenn die Medien differenziert betrachtet werden sollen, so gilt für den Netzwerkforscher <a href="http://www.ifkw.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/nuernbergk_christian/" target="_blank">Christian Nuernbergk</a> das gleiche für das Publikum. Wegen einer Minderheit von pöbelnden Nutzern sollte nicht die Freiheit aller Nutzer eingeschränkt werden. Es muss sichergestellt werden, dass zu wichtigen Themen ein Meinungsaustausch stattfinden kann. Trolle lassen sich nicht nur durch mehr Ressourcenaufwand fernhalten. Auch die Aufhebung der Anonymität hat bereits Wirkungen auf die Qualität und Sachlichkeit der Kommentierungen. Der Schweizer Presserat hat sich bereits 2011 intensiv <a href="http://presserat.ch/_D52_2011_d.htm" target="_blank">mit dieser Frage beschäftigt.</a></p>
<p>Plöchinger betonte, dass die Ressourcen auf die starke Moderation weniger Beiträge konzentriert werden müssen. Was er auf der Veranstaltung nicht verriet: Die Süddeutsche steckt ihre Ressourcen zukünftig auch in eine «<a href="http://www.sueddeutsche.de/kolumne/whatsapp-mitmach-aktion-werden-sie-sz-tester-1.2353319" target="_blank">exklusive Tester-Gruppe auf WhatsApp,</a> die von Neuerungen früher erfährt und sie beeinflussen kann». Nicht der Dialog zwischen den Nutzern, sondern die nutzerorientierte Optimierung des Produkts steht offenbar im Vordergrund.</p>
<p><strong>Austausch von Wissenschaft und Praxis</strong><br />
Abschliessend stellte sich auch für die Veranstaltung selbst die Frage nach der Qualität der Diskussionskultur. Dem <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/" target="_blank">Netzwerk Medienethik</a> und der <a href="http://www.dgpuk.de/fachgruppenad-hoc-gruppen/kommunikations-und-medienethik/" target="_blank">DGPuK-Fachgruppe Medienethik</a> ist es gelungen, Journalisten und Wissenschaftler zu einem Austausch zusammenzuführen. Allerdings wurde viel über Traffic und Nutzerverhalten gesprochen und zu wenig über Medienethik gestritten. Zudem wurde der erste Tag unter den «Fokus Praxis» und der zweite unter den «Fokus Wissenschaft» gestellt. Und so blieb mancher Praktiker der Veranstaltung am zweiten Tag fern. Für die nächste Tagung im Februar 2016 wünscht man sich daher eine noch bessere Verknüpfung beider Perspektiven und eine stärkere Kontroverse.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/18/wider-das-misstrauen-und-die-prangerkultur/">Wider das Misstrauen und die Prangerkultur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Couleur 3: Radio Eigensinn</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/12/couleur-3-radio-eigensinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Joël Weibel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[RTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schaltet man Couleur 3 an, bleibt man hängen. Wie schaffen es die Romands, Radio mit Herz zu machen und trotzdem frech zu bleiben? V</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/12/couleur-3-radio-eigensinn/">Couleur 3: Radio Eigensinn</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schaltet man Couleur 3 an, bleibt man hängen. Wie schaffen es die Romands, Radio mit Herz zu machen und trotzdem frech zu bleiben? V</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/12/couleur-3-radio-eigensinn/">Couleur 3: Radio Eigensinn</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vier Irrtümer über die Pressefreiheit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/15/vier-irrtuemer-ueber-die-pressefreiheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Wegner]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der anhaltende Streit um die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen legt gefährliche Denkfallen im Journalismus offen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/15/vier-irrtuemer-ueber-die-pressefreiheit/">Vier Irrtümer über die Pressefreiheit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der anhaltende Streit um die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen legt gefährliche Denkfallen im Journalismus offen. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/15/vier-irrtuemer-ueber-die-pressefreiheit/">Vier Irrtümer über die Pressefreiheit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Charb»: Er hätte es wieder getan</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/08/charb-er-haette-es-wieder-getan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 10:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichner]]></category>
		<category><![CDATA[Charb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chefredakteur Charb und die Zeichner von «Charlie Hebdo» eckten oft an. Damit machten sie die Zeitschrift zum Symbol. Viele Franzosen liebten sie wie schräge Verwandte.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/charb-er-haette-es-wieder-getan/">«Charb»: Er hätte es wieder getan</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chefredakteur Charb und die Zeichner von «Charlie Hebdo» eckten oft an. Damit machten sie die Zeitschrift zum Symbol. Viele Franzosen liebten sie wie schräge Verwandte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/charb-er-haette-es-wieder-getan/">«Charb»: Er hätte es wieder getan</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Höchste Terrorstufe nach Angriff auf Satiremagazin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/07/hoechste-terrorstufe-nach-angriff-auf-satiremagazin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 14:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbekannte haben das Satiremagazin «Charlie Hebdo» angriffen und mehrere Menschen erschossen. Frankreichs Präsident spricht von einer «außergewöhnlich barbarischen Tat».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/07/hoechste-terrorstufe-nach-angriff-auf-satiremagazin/">Höchste Terrorstufe nach Angriff auf Satiremagazin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte haben das Satiremagazin «Charlie Hebdo» angriffen und mehrere Menschen erschossen. Frankreichs Präsident spricht von einer «außergewöhnlich barbarischen Tat».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/07/hoechste-terrorstufe-nach-angriff-auf-satiremagazin/">Höchste Terrorstufe nach Angriff auf Satiremagazin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Umfrage: Fast jeder Zweite misstraut den Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/22/umfrage-fast-jeder-zweite-misstraut-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Pegida]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2907</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur 40 Prozent der Deutschen halten die Presse für objektiv. Vor allem Gebildete und Gutverdienende glauben, die Berichterstattung sei einseitig und politisch gelenkt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/22/umfrage-fast-jeder-zweite-misstraut-den-medien/">Umfrage: Fast jeder Zweite misstraut den Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 40 Prozent der Deutschen halten die Presse für objektiv. Vor allem Gebildete und Gutverdienende glauben, die Berichterstattung sei einseitig und politisch gelenkt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/22/umfrage-fast-jeder-zweite-misstraut-den-medien/">Umfrage: Fast jeder Zweite misstraut den Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Was Journalisten machen, können Bürger auch»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/18/was-journalisten-machen-koennen-buerger-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 07:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit Online]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Correct!v]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Annika von Taube]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die gemeinnützige Rechercheplattform Correct!v will journalistisches Arbeiten transparent machen und so das Vertrauen der Leser in die Medien fördern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/18/was-journalisten-machen-koennen-buerger-auch/">«Was Journalisten machen, können Bürger auch»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gemeinnützige Rechercheplattform Correct!v will journalistisches Arbeiten transparent machen und so das Vertrauen der Leser in die Medien fördern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/18/was-journalisten-machen-koennen-buerger-auch/">«Was Journalisten machen, können Bürger auch»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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