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	<title>Zeitung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Dec 2022 09:34:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wenn die Zeitung mit der Drohne kommt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/10/wenn-die-zeitung-mit-der-drohne-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Drohne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem auf dem Land ist Zustellung von Zeitungen schwieriger geworden. In Zukunft könnten mancherorts vielleicht Drohnen diesen Job übernehmen. Beim Kölner Heinen-Verlag läuft gerade ein Praxistest.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem auf dem Land ist Zustellung von Zeitungen schwieriger geworden. In Zukunft könnten mancherorts vielleicht Drohnen diesen Job übernehmen. Beim Kölner Heinen-Verlag läuft gerade ein Praxistest.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/10/wenn-die-zeitung-mit-der-drohne-kommt/">Wenn die Zeitung mit der Drohne kommt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Entstehung einer Zeitung 1971</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/15/entstehung-einer-zeitung-1971/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 13:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Tagblatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entstand 1971 eine Abendzeitung? Der Film begleitet die Redaktion des Berner Tagblatts während einem Tag beim Erstellen der neuesten Ausgabe der Zeitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entstand 1971 eine Abendzeitung? Der Film begleitet die Redaktion des Berner Tagblatts während einem Tag beim Erstellen der neuesten Ausgabe der Zeitung. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/15/entstehung-einer-zeitung-1971/">Entstehung einer Zeitung 1971</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Tag im neuen Newsroom der Freiburger Nachrichten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/26/ein-tag-im-neuen-newsroom-der-freiburger-nachrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 08:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Making-of]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburger Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Freiburger Nachrichten sind mit einer brandneuen Website und Smartphone-App in den Februar gestartet. Die Abläufe für die Redaktion sind so komplett auf den Kopf gestellt worden. Wir nehmen Sie mit in unseren neuen Newsroom und erklären, wie die Zeitung entsteht und die Website sowie App gefüttert werden</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/26/ein-tag-im-neuen-newsroom-der-freiburger-nachrichten/">Ein Tag im neuen Newsroom der Freiburger Nachrichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger Nachrichten sind mit einer brandneuen Website und Smartphone-App in den Februar gestartet. Die Abläufe für die Redaktion sind so komplett auf den Kopf gestellt worden. Wir nehmen Sie mit in unseren neuen Newsroom und erklären, wie die Zeitung entsteht und die Website sowie App gefüttert werden</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/26/ein-tag-im-neuen-newsroom-der-freiburger-nachrichten/">Ein Tag im neuen Newsroom der Freiburger Nachrichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haben Zeitungsleser für Journalismus jemals gezahlt?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/01/30/haben-zeitungsleser-fuer-journalismus-jemals-gezahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 08:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haben die Menschen früher wirklich für den Journalismus gezahlt – oder haben sie für die Dienstleistung gezahlt (und tun das immer noch) eine Auswahl von Nachrichten auf Papier zu drucken und ihnen am Morgen in den Briefkasten zu stecken?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben die Menschen früher wirklich für den Journalismus gezahlt – oder haben sie für die Dienstleistung gezahlt (und tun das immer noch) eine Auswahl von Nachrichten auf Papier zu drucken und ihnen am Morgen in den Briefkasten zu stecken?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/30/haben-zeitungsleser-fuer-journalismus-jemals-gezahlt/">Haben Zeitungsleser für Journalismus jemals gezahlt?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wir zeigen alles</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/02/29/wir-zeigen-alles/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 14:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[El Nuevo Diario]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
		<category><![CDATA[Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[MAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht alle Medien halten den Persönlichkeitsschutz gleich hoch. Um das zu sehen, muss man nicht nach Nicaragua gehen, wo unser Kolumnist derzeit ein Stage absolviert. Doch dort treibt die öffentliche Zurschaustellung die grässlichsten Blüten – und das nicht einmal nur auf dem Boulevard. «Periodismo con valores», also «Journalismus mit Werten», steht gleich unter dem Titel <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/29/wir-zeigen-alles/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Medien halten den Persönlichkeitsschutz gleich hoch. Um das zu sehen, muss man nicht nach Nicaragua gehen, wo unser Kolumnist derzeit ein Stage absolviert. Doch dort treibt die öffentliche Zurschaustellung die grässlichsten Blüten – und das nicht einmal nur auf dem Boulevard.<br />
<span id="more-26847"></span><br />
«Periodismo con valores», also «Journalismus mit Werten», steht gleich unter dem Titel von «El Nuevo Diario» – jener nicaraguanischen Tageszeitung, bei der ich seit Anfang Januar <a href="http://stages.mazblog.ch/category/2016/nicaragua-antonio-fumagalli/" target="_blank">ein befristetes Stage absolviere</a>. Nun, über Werte lässt sich genüsslich streiten, erst recht über die Ozeane hinweg. Um dafür Munition zu erhalten, reicht manchmal ein Blick auf die Titelseite des «Nuevo Diario». Wird man auf der Front nicht fündig, dann mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den hinteren Seiten.</p>
<p>Kaum ein Tag vergeht, an dem sich in unserer Zeitung nicht irgendein mutmasslicher Straftäter mit Bild, vollem Namen und biographischen Angaben wiederfindet. Da wird Adrián Salmerón – ein 24-jähriger Händler aus der Kleinstadt Séboca, der beschuldigt wird, in Costa Rica ein Tötungsdelikt verübt zu haben – auf dem vierspaltigen Frontbild gezeigt. Oder der Taxifahrer Rubén Alberto Marenco aus Potosí, der für seine 39 Jahre schon erstaunlich viele graue Haare hat und des Drogenhandels verdächtigt wird. Die Liste könnte ewig weitergeführt werden.</p>
<p>Immer gilt: Die Männer, ja es sind fast ausschliesslich Männer, sehen auf den Bildern denkbar unvorteilhaft aus. Vor allem aber: Es sind Taten, die sie mutmasslich ausgeführt haben. Kein Richter hat je darüber befunden und auch ein Geständnis liegt nicht immer vor.</p>
<p>Als ich den hiesigen Chefredaktor darauf ansprach, zuckte er nur mit der Schulter. Solange man keine Kinder zeige und im Text darauf hinweise, dass die Straftäter eben nur beschuldigt und nicht verurteilt seien, sei das kein Problem – weder juristisch noch moralisch. Die Behörden würden jeweils die Zeitung informieren, wann und wo man einen Angeklagten zu sehen bekomme.</p>
<p>Es ist an sich schon problematisch, dass das nicaraguanische Rechtssystem gemäss internationaler Einschätzung westlichen Standards nicht genügt. Man hört, dass bei stockenden Ermittlungen auch schon willkürlich Leute verhaftet worden sind, damit die Polizei einen «Erfolg» vorweisen kann. In solchen Fällen ist es die Praxis der Zeitungen, Verdächtige mit voller Identität zu präsentieren, natürlich besonders perfid &#8211; und wirft ein besonders schiefes Licht auf die ethische Befindlichkeit der Medien.</p>
<p>Zu einfach wäre es jedoch, diese journalistische Gepflogenheit einfach als Ausdruck von fehlenden juristischen und berufsethischen Regeln abzukanzeln, wie es in einem Entwicklungsland mit schwachen Institutionen halt vorkommt. Auch die USA mit einer langen Rechts- und Medien-Tradition kennen eine durchaus vergleichbare Form davon: Den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Perp_walk" target="_blank">sogenannten «Perp Walk»</a>, wobei «perp» für «perpetrator» (Straftäter) steht. In Handschellen, vorgeführt von grimmig schauenden Polizisten, absolviert der Beschuldigte dabei einen eigentlichen Spiessrutenlauf zwischen filmenden und fotografierenden Medienvertretern. Besonders beliebt ist die Praxis in New York City seit den 1980er-Jahren, wo sich der damalige Staatsanwalt (und spätere Bürgermeister) Rudy Giuliani damit profilieren konnte.</p>
<p>Nun sind aber auch die in den USA öffentlich vorgeführten Personen halt eben keine verurteilten Straftäter, sondern nur Angeklagte. Nicht, dass die Unschuldsvermutung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht gelten würde. Nur wird das Interesse der Öffentlichkeit stärker gewichtet als der Persönlichkeitsschutz der Angeklagten. Abgesehen davon, dass eine abschreckende Wirkung auf potentielle Täter erhofft wird, sollen die Medien den Behörden im wahrsten Sinn des Wortes auf die Finger schauen. Auch dann, wenn sich diese an den Oberarm eines Beschuldigten klemmen. Umso mehr gilt das, wenn es sich prominente Persönlichkeiten handelt. Getreu dem Grundsatz: «Vor dem Gesetz sind alle gleich.» Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn kann ein Lied davon singen, die Bilder von seinem «Perp Walk» im Jahr 2011 haben schon fast Ikonen-Status – was in seinem Heimatland Frankreich für empörte Reaktionen sorgte.</p>
<p>Zu Recht, finde ich. Nicht weil DSK besonders schützenswert wäre. Sondern weil Gerichte – was gerade in seinem Fall dann passiert ist – Angeklagte selbstverständlich vom Verdacht freisprechen können. Staatsanwälte können sich, genauso wie Gerichte, irren. Der Schaden, der dem zu Unrecht Angeklagten davor durch den «walk of shame» zugeführt wurde, ist irreparabel – mit dem Internet als ewiges Gedächtnis sowieso. Da hilft auch das Gerichtsurteil gegen Google wenig, dank dem man das Löschen eigener Einträge beantragen darf.</p>
<p>In Nicaragua wird die öffentliche Zurschaustellung in den Medien allerdings noch auf eine besonders fragwürdige Art praktiziert. Nicht nur mutmassliche Straftäter werden vorgeführt, sondern auch Opfer jeglicher Art – von Verbrechen, Unfällen oder Naturkatastrophen. Und zwar auf allen Kanälen: In unserer Zeitung wird immerhin noch darauf geachtet, dass das Gesicht von Toten nicht erkennbar ist – das Leichentuch, das den 35-jährigen Rodolfo Andrades bedeckt, der im vom Moisés Alí Rodas Calderón gelenkten Kleinbus verunglückte, durfte der Leser dennoch sehen.</p>
<p>Im Radio konnte man derweil hören, dass der 26-jährige Ronald Ariel Ponce Andrade verhaftet werden konnte. Er habe seine Frau Junieth Cacéres getötet, weil sie ihn mit einem anderen betrügt habe und er ihr zuvor schon zweimal vergeben habe. Nur der Name des Liebhabers fehlte.</p>
<p>Am aggressivsten gehen gewisse TV-Stationen vor, insbesondere zwei Regierungssender. Pünktlich zur Mittagszeit werden die Verbrechen und Unfälle der vergangenen Tagen genussfertig aufbereitet, wobei mutmassliche Täter und Opfer aus schamloser Nähe gezeigt werden. Bei Bildern von blutverschmierten Strassenverkehrsopfern bleibt einem da schon mal die frittierte Banane im Hals stecken. Schlimmer aber noch ist, was diese Sendungen bei allzeit bereiten Handy-Kameras in der Bevölkerung auslösen: Sie rufen die niedrigsten Instinkte der Leute hervor – in der Hoffnung, dass es ihre Aufnahmen danach ins Fernsehen schaffen.</p>
<p>Eine Freundin fuhr kürzlich per Zufall bei Matagalpa an einer Stelle vorbei, an der nur wenige Minuten zuvor ein Bus von der Strasse abgekommen war und den Hang hinunterstürzte. Eine erstes Feuerwehrauto war zwar bereits zur Stelle, aber im Innern des Buses waren noch zahlreiche Passagiere gefangen. Und was machten die dutzenden Zaungäste? Sie hielten hemmungslos auf alles mit der Kamera drauf, teilweise aus nächster Nähe. Wie die Polizei später erklärte, wurden in jenem Bus über fünfzig Personen verletzt. Sieben starben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/29/wir-zeigen-alles/">Wir zeigen alles</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Wahrheit über den Beilagensalat</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/10/die-wahrheit-ueber-den-beilagensalat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 16:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeitungsverleger sehen ihre Felle davon schwimmen. Alles wird digital, das Papier und auch die Werbung. Zum Glück hat die Printlobby nun herausgefunden, dass Prospektbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften eine erstaunlich hohe Werbewirkung erzielen. Ein überraschender Befund. Wer kennt es nicht, das sonntägliche Zeitungsritual: Man fasst das Blatt mit beiden Händen an Kopf und Fuss <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/10/die-wahrheit-ueber-den-beilagensalat/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitungsverleger sehen ihre Felle davon schwimmen. Alles wird digital, das Papier und auch die Werbung. Zum Glück hat die Printlobby nun herausgefunden, dass Prospektbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften eine erstaunlich hohe Werbewirkung erzielen. Ein überraschender Befund.<br />
<span id="more-26097"></span><br />
Wer kennt es nicht, das sonntägliche Zeitungsritual: Man fasst das Blatt mit beiden Händen an Kopf und Fuss der redaktionellen Faszikel und schüttelt einmal kräftig. Und da flattert auch schon der ganze Werbeballast raus. An manchen Sonntagen bis zu fünf Werbeprospekte, allesamt in Hochglanz. In freudiger Erwartung des umfangreichen Lektüreangebots und genervt ob des störenden Stapels unerbetener Kommerzbotschaften bleibt die Werbung entweder auf dem Boden liegen oder wandert direkt in die Altpapiersammlung. Und auch unter der Woche muss nicht selten sein Blatt schütteln, wer nicht plötzlich von herausfallenden Prospekten gestört werden will.  Wer das für den normalen Lauf der Dinge hält, der irrt.</p>
<p>Eine <a href="http://printwirkt.ch/wirkung/mehr-als-nur-beilage/" target="_blank">aktuelle Studie</a> des Verbands Schweizer Medien zeichnet ein ganz anderes Bild. Prospektbeilagen von Zeitungen und Zeitschriften genössen hohe Akzeptanz und erzielten eine grosse Werbewirkung – bei einer Hälfte der Bevölkerung. Die andere lebt weitgehend beilagenabstinent und schüttelt sonntags Zeitungen aus. Alle weiteren – natürlich nur positiven – Befunde der Studie beziehen denn auch nur auf die regelmässigen Beilagennutzerinnen und -nutzer. Und die lauten: Wer die Werbeprospekte anguckt, kauft die dort angepriesenen Produkte. Oder: Neun von zehn Nutzer haben schon einmal einen Gutscheine oder Rabattcoupon aus einer Beilage eingelöst.</p>
<p>Die Studie ist Teil der <a href="http://printwirkt.ch/" target="_blank">Verleger-Kampagne «Print wirkt»</a>. Sie soll Verlage und Werbetreibende davon überzeugen, weiterhin in bedrucktes Papier zu investieren. Doch vom Loblied auf die Prospektbeilagen gibt es auch eine weniger schöne Version: Wer als Vorteil preist, mit den Prospektbeilagen die Stopp-Werbung-Kleber auf den Briefkästen zu umgehen, nimmt billigend in Kauf, all jene zu verärgern mit einem ebensolchen Aufkleber; sie kriegen den gefühlten Werbemüll in den Zeitungen und Zeitschriften untergejubelt für die sie immer höhere Abopreise zahlen. Das ist dann nicht win-win, sondern lose-lose: Ärger über die Werbung und Ärger über das Leibblatt, das solches zulässt. Solange Studien belegen, wie wirksam diese Werbeform sei, wird sich daran nichts ändern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/10/die-wahrheit-ueber-den-beilagensalat/">Die Wahrheit über den Beilagensalat</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Lokalzeitungen und Digital Natives: Verschmähte Liebe</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/31/lokalzeitungen-und-digital-natives-verschmaehte-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 12:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Haller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum die Lokalzeitung und die Generation der Digital Natives (noch) nicht zusammenfinden. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Was wird aus den Digital Natives?“ der Hamburg Media School.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/31/lokalzeitungen-und-digital-natives-verschmaehte-liebe/">Lokalzeitungen und Digital Natives: Verschmähte Liebe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum die Lokalzeitung und die Generation der Digital Natives (noch) nicht zusammenfinden. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Was wird aus den Digital Natives?“ der Hamburg Media School.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/31/lokalzeitungen-und-digital-natives-verschmaehte-liebe/">Lokalzeitungen und Digital Natives: Verschmähte Liebe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine neugierige, weltgewandte Dame</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/21/eine-neugierige-weltgewandte-dame/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 11:49:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal innert sechs Jahren haben die Zeitungsdesigner Mark Bernhardt und Jochen Ruderer von der Kölner Agentur Meiré und Meiré die NZZ einem Redesign unterzogen. Sie seien behutsam vorgegangen, sagen sie im Interview.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/21/eine-neugierige-weltgewandte-dame/">Eine neugierige, weltgewandte Dame</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal innert sechs Jahren haben die Zeitungsdesigner Mark Bernhardt und Jochen Ruderer von der Kölner Agentur Meiré und Meiré die NZZ einem Redesign unterzogen. Sie seien behutsam vorgegangen, sagen sie im Interview.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/21/eine-neugierige-weltgewandte-dame/">Eine neugierige, weltgewandte Dame</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deine Zeitung lügt!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/28/deine-zeitung-luegt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 14:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echte Neutralität im Journalismus kann es nicht geben, zu viele Faktoren beeinflussen unsere Wahrnehmung. Mit Transparenz und Selbstreflexion müssen wir dies aufzeigen. Doch auch die Leserschaft sollte aktiver werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/28/deine-zeitung-luegt/">Deine Zeitung lügt!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Echte Neutralität im Journalismus kann es nicht geben, zu viele Faktoren beeinflussen unsere Wahrnehmung. Mit Transparenz und Selbstreflexion müssen wir dies aufzeigen. Doch auch die Leserschaft sollte aktiver werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/28/deine-zeitung-luegt/">Deine Zeitung lügt!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tote Flüchtlinge oder FC Aarau?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/15/tote-fluechtlinge-oder-fc-aarau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blattmacher]]></category>
		<category><![CDATA[FC Aarau]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Aargauer Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistische Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wovon soll sich ein Blattmacher leiten lassen, wenn er die Frontseite der Zeitung gestaltet? Bei einer Regionalzeitung mit nationalem Anspruch ist diese Frage besonders heikel. Unser Kolumnist schildert das Dilemma anhand eines aktuellen Falles: Todesdrama im Mittelmeer oder Abstiegskandidat FC Aarau? Vor ein paar Wochen hatte ich Sonntagsdienst. Es war der Tag, an dem sich <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/15/tote-fluechtlinge-oder-fc-aarau/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wovon soll sich ein Blattmacher leiten lassen, wenn er die Frontseite der Zeitung gestaltet? Bei einer Regionalzeitung mit nationalem Anspruch ist diese Frage besonders heikel. Unser Kolumnist schildert das Dilemma anhand eines aktuellen Falles: Todesdrama im Mittelmeer oder Abstiegskandidat FC Aarau?<br />
<span id="more-24804"></span><br />
Vor ein paar Wochen hatte ich Sonntagsdienst. Es war der Tag, an dem sich das bisher folgenschwerste Flüchtlingsdrama im Mittelmeer ereignete. Bis zu 900 Menschen kamen ums Leben, die genaue Zahl wird nie jemand wissen. Es war aber auch der Tag, der im Falle einer Niederlage in Vaduz den Abstieg des FC Aarau besiegelt hätte. Im Verlauf des Nachmittags, als sich das Ausmass der Katastrophe immer deutlicher abzeichnete, der kapitale Match in Liechtenstein aber noch nicht mal angepfiffen war, musste sich der Blattmacher der Aargauer Zeitung / «az Nordwestschweiz» eine heikle Frage stellen: Mit welchem der beiden Themen soll man auf der Frontseite aufmachen, welches soll man kommentieren?</p>
<p>Es ist ein Fall, der schwarz-weiss nicht ist. Doch es ist einer, der ein stetig wiederkehrendes Dilemma einer Regionalzeitung mit nationalem Anspruch exemplarisch aufzeigt. Wovon soll sich ein Zeitungsmacher in seinen Entscheidungen leiten lassen? In erster Linie natürlich davon, was seine Konsumenten interessiert. Untersuchungen, etwa die Leserforschung mit der Reader-Scan-Methode, zeigen, dass ein Artikel markant häufiger gelesen wird, wenn sich der Leser persönlich betroffen fühlt. Journalisten können dabei alleine durch die Erzählform und insbesondere die Titelsetzung schon viel herausholen.</p>
<p>Aber natürlich nicht alles. Der FC Aarau dürfte vielen Aargauer Lesern – so gefühlskalt sich das anhört – emotional näher liegen als Flüchtlinge, die einen elenden Tod finden. Kaum ein Thema ist so von persönlicher Abstumpfung gefährdet wie die menschlichen Tragödien, die sich in regelmässigen Abständen im Mittelmeer ereignen. Die 50 Somalier, die in den Fluten ertranken, sind die gleiche Anzahl Personen, wie gestern Abend rund um uns in der vollgestopften Gartenbeiz sassen. Also ziemlich viele. Die 250 Syrer, von denen nur ein paar Dutzend gerettet werden konnten, sind die gleich grosse Gruppe, die beim letzten Konzert im Kulturlokal eine einmalige Stimmung herbeizauberte. In den Nachrichten jedoch finden die toten Flüchtlinge nur dann ernsthafte Beachtung, wenn ein neuer Höchstwert vermeldet wird oder wenn sich auf der Überfahrt bisher unbekannte Schicksale ereignen («Muslime werfen Christen über Bord»). Dann spielt der Sensationsfaktor, der beim Publikum das Interesse weckt.</p>
<p>Also auf den FC Aarau setzen? Nein. Denn die Leser erwarten von der Zeitung nicht nur das, was ihnen persönlich nahe geht. Sie erwarten auch eine Einordnung gemäss bekannten Relevanzkriterien. Dass auf dieser Ebene das Pendel zu den Flüchtlingen ausschlägt, leuchtet ein. Bezeichnenderweise hat sich bei uns noch nie ein Leser darüber beklagt, dass die Zeitung zu seriös sei. Das Gegenteil ist hingegen immer wieder der Fall. Fairerweise muss aber auch gesagt sein, dass die Ausgangslage für ein Printmedium wie die «az Nordwestschweiz», die eine Abonnentenquote von über 99 Prozent aufweist, eine bedeutend andere ist als diejenige einer Publikation, die sich wöchentlich oder gar täglich am Kiosk behaupten muss. Und: Leser, die in ihrer Zeitung über einen längeren Zeitraum nicht mehr das finden, was sie suchen, bestellen das Abo gleich ganz ab – und kehren womöglich nie mehr zurück.</p>
<p>Der Rückschluss, dass das Schicksal von verunglückten Migranten nun bei jedem neuen Fall auf der Frontseite erwähnt sein sollte, wäre falsch. Siehe Abstumpfung, siehe Leserinteresse, siehe Abokündigungen. Die Losung, die unser Chefredaktor in umstrittenen Fällen herausgibt, ist aber nicht falsch: Im Zweifel für die Relevanz.</p>
<p>Übrigens: Der FC Aarau hat damals das Spiel gegen Vaduz gewonnen und damit den Kopf nochmals, allerdings nur vorübergehend, aus der Schlinge ziehen können. Die Sportgötter können von Zeit zu Zeit auch die Freunde der Blattmacher sein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/15/tote-fluechtlinge-oder-fc-aarau/">Tote Flüchtlinge oder FC Aarau?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wieso senken Tageszeitungen nicht die Drucktage?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/09/wieso-senken-tageszeitungen-nicht-die-drucktage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2015 23:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpiloten.de]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Langeveld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilft es Tageszeitungen einfach seltener zu erscheinen und mehr digital zu machen? Eine Untersuchung am Beispiel des US-Zeitungsmarktes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hilft es Tageszeitungen einfach seltener zu erscheinen und mehr digital zu machen? Eine Untersuchung am Beispiel des US-Zeitungsmarktes.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/09/wieso-senken-tageszeitungen-nicht-die-drucktage/">Wieso senken Tageszeitungen nicht die Drucktage?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Ausflug in die Datenminen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/03/ein-ausflug-in-die-datenminen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 21:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Kundendaten]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Grassegger]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Enzensberger]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Krautreporter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Medienhäuser kämpfen in ihren Zeitungen und Magazinen meist engagiert für den Datenschutz. Doch manche handeln gleichzeitig mit ihren Kundendaten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Medienhäuser kämpfen in ihren Zeitungen und Magazinen meist engagiert für den Datenschutz. Doch manche handeln gleichzeitig mit ihren Kundendaten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/03/ein-ausflug-in-die-datenminen/">Ein Ausflug in die Datenminen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Wert von Papier im digitalen News-Zeitalter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/01/der-wert-von-papier-im-digitalen-news-zeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2014 23:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Haptik]]></category>
		<category><![CDATA[Serendipität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum es sich im Jahr 2014 nach wie vor lohnt, zu Print zu greifen, lässt sich von den Stärken des Papier her erklären.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum es sich im Jahr 2014 nach wie vor lohnt, zu Print zu greifen, lässt sich von den Stärken des Papier her erklären. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/01/der-wert-von-papier-im-digitalen-news-zeitalter/">Der Wert von Papier im digitalen News-Zeitalter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weniger Brennstoff für die Tagespresse</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/26/weniger-brennstoff-fuer-die-tagespresse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 11:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Stadler]]></category>
		<category><![CDATA[PwC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pfeiler der politischen Meinungsbildung, die Tagespresse, muss weiterhin mit sinkenden Einnahmen rechnen. Das zeigt eine Prognose von PwC. Aber im Bereich Online-Videowerbung gibt es Wachstumschancen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pfeiler der politischen Meinungsbildung, die Tagespresse, muss weiterhin mit sinkenden Einnahmen rechnen. Das zeigt eine Prognose von PwC. Aber im Bereich Online-Videowerbung gibt es Wachstumschancen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/26/weniger-brennstoff-fuer-die-tagespresse/">Weniger Brennstoff für die Tagespresse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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