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	<title>«Blocher-Medien» | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 May 2022 06:30:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>«Mit Christoph Blocher haben wir eine aussergewöhnliche Figur»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/24/mit-christoph-blocher-haben-wir-eine-aussergewoehnliche-figur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 06:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Ackeret]]></category>
		<category><![CDATA[Teleblocher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Schweizer Journalistenlandschaft kommt man nicht um ihn herum: Matthias Ackeret ist Verleger und Chefredaktor des hiesigen Kommunikationsmagazins «persönlich». Der 58-Jährige ist zudem der Macher von «Teleblocher», wo er wöchentlich alt Bundesrat Christoph Blocher zum aktuellen Zeitgeschehen interviewt. Die «Jungfrau Zeitung» hat den Kommunikationsprofi, der auch Bestsellerautor ist, in Bern auf der Bellevue Terrasse <a href="https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/199863/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweizer Journalistenlandschaft kommt man nicht um ihn herum: Matthias Ackeret ist Verleger und Chefredaktor des hiesigen Kommunikationsmagazins «persönlich». Der 58-Jährige ist zudem der Macher von «Teleblocher», wo er wöchentlich alt Bundesrat Christoph Blocher zum aktuellen Zeitgeschehen interviewt. Die «Jungfrau Zeitung» hat den Kommunikationsprofi, der auch Bestsellerautor ist, in Bern auf der Bellevue Terrasse zu einem ausführlichen Gespräch getroffen, das in zwei Teilen publiziert wird. Lesen Sie hier, wie es zu «Teleblocher» kam und wie die Voraussetzungen des SVP-Politikers lauteten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/24/mit-christoph-blocher-haben-wir-eine-aussergewoehnliche-figur/">«Mit Christoph Blocher haben wir eine aussergewöhnliche Figur»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kolumne: Ein schrecklich nettes Familientreffen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/24/ein-schrecklich-nettes-familientreffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver Classen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 15:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Teleblocher]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne Oliver Classen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blocher ruft und die Deutschschweizer Medien-Elite kommt: Allerdings nicht um ihn in die Mangel zu nehmen, sondern um «Teleblocher» und deren Machern zu huldigen. Unser Kolumnist sieht da ein (Un)Sittenbild der Schweizer Kommunikationsbranche zu Wahlkampfzeiten. «Teleblocher feiert die 600. Sendung»: Normalerweise ignoriere ich so eine Jubiläumsmeldung ja. Der Untertitel «Stelldichein im Toggenburg» hätte mich allerdings <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/ein-schrecklich-nettes-familientreffen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blocher ruft und die Deutschschweizer Medien-Elite kommt: Allerdings nicht um ihn in die Mangel zu nehmen, sondern um «Teleblocher» und deren Machern zu huldigen. Unser Kolumnist sieht da ein (Un)Sittenbild der Schweizer Kommunikationsbranche zu Wahlkampfzeiten.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-72773" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/MW-Oliver-Classen-Kolumne-Baustelle-20190924-M-Leisi-DSCF2123-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
«Teleblocher feiert die 600. Sendung»: Normalerweise ignoriere ich so eine <a href="http://www.persoenlich.com/gesellschaft/teleblocher-feiert-die-600-sendung" target="_blank" rel="noopener">Jubiläumsmeldung</a> ja. Der Untertitel «Stelldichein im Toggenburg» hätte mich allerdings aufhorchen lassen sollen. Gelesen habe ich die Meldung aber erst, nachdem der Tweet eines für seine professionelle Integrität bekannten Reporters meine Aufmerksamkeit geweckt hatte.</p>
<p>Darin kritisierte dieser nicht nur die «Propaganda-Veranstaltung» selbst, sondern sinngemäss mehr noch die – gemäss der Meldung – «rund 60 ‹Fans und Kritiker›, die meisten aus dem Zürcher Journalistenkuchen», die sich mitten im SVP-Wahlkampf willfährig instrumentalisieren liessen vom Übervater. Sinngemäss deshalb, weil diese akkurate Analyse nach meinem Retweet flugs gelöscht wurde. Auf die Nachfrage nach den Gründen für diesen Rückzieher lautete die erschütternde Antwort: «Manchmal ist schweigen besser als reden.» Welche Medienmächtigen brachten diesen sonst so coolen Kollegen dazu, sofort und quasi öffentlich zurückzukrebsen? Diese Frage blieb unbeantwortet.</p>
<blockquote><p>Hier die journalistische Entlarvung eines Volksverhetzers, dort der publizistische Liebesdienst an einem (selbst ernannten) Volkstribun.</p></blockquote>
<p>Eine Woche später dann sah ich, wie AfD-Radikalinski Björn Höcke <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute/das-interview-mit-bjoern-hoecke-verschriftet-100.html" target="_blank" rel="noopener">vom ZDF nach allen Regeln der Interviewkunst gegrillt wurde</a>. Der Kontrast zu der ahnungslosen bis anbiedernden Stichwortgeberei von Matthias Ackeret, dem «Teleblocher»-Moderator, könnte schmerzhafter nicht sein: Hier die journalistische Entlarvung eines Volksverhetzers, dort der publizistische Liebesdienst an einem (selbst ernannten) Volkstribun.</p>
<p>Dass ihn der Alte vom Herrliberg dort seit 2007 jeden Freitag zur leicht autistischen Audienz empfängt, verdankt der «Persönlich»-Verleger seinem Buch «Das Blocher-Prinzip», «dessen eigentlicher Autor» gemäss Eigenwerbung aber «Blocher selbst ist». Und natürlich dem 2015 verstorbenen Norbert Neininger, von dem es im Nachruf hiess: «Seine ‹Schaffhauser Nachrichten› empfahlen den EWR-Beitritt schon zur Ablehnung, als (…) Köppel und Somm noch das machten, was sie heute ‹linken Mainstream-Journalismus› nennen.»</p>
<blockquote><p>Der eigentliche Skandal dieser Sendung aber ist, dass sie nie ein Skandal war.</p></blockquote>
<p>Verlautbarungsjournalismus ist also nicht mal der Vorname dessen, was «Teleblocher» bis dato schon über 200 Stunden lang ins Handörgeli-Idyll hinausposaunt hat. Der Nachname lautet schlicht Parteipropaganda und Personenkult. Freilich nicht mit germanischer Schärfe, sondern helvetischer Gmögigkeit. In einer <a href="https://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/teleblocher-oder-die-ueberlistung-der-etablierten-medien?id=fa2c0cd0-eae7-420b-864c-3031861ee517" target="_blank" rel="noopener">Radio-Reportage zur 500. Ausgabe</a> gab Ackeret denn auch zu Protokoll, dass «Nachfragen anmassend wäre» und er stolz auf die «Überlistung der etablierten Medien» ist, so «wie es Trump mit Twitter macht».</p>
<p></p>
<p>Der eigentliche Skandal dieser Sendung aber ist, dass sie nie ein Skandal war. Und heute längst zum medialen Inventar der Alpenrepublik gehört. Nur so scheint erklärbar, dass vor drei Wochen 60 (!) Branchengrössen in den abgelegenen Gasthof von Ex-SVP-Präsident Toni Brunner pilgerten, um dort aktive Beihilfe zu Blochers volkstümelnder <a href="https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/afd-selbstverharmlosung-100.html" target="_blank" rel="noopener">«Selbstverharmlosung»</a> zu leisten. Und dass sich – abgesehen vom eingangs erwähnten Kollegen – niemand darüber aufgeregt hat.</p>
<blockquote><p>Solches «Rubbing Shoulders» zwischen Zürcher Medien- und rechtspopulistischer Polit-Elite hat mitgeholfen, die SVP erst salonfähig und dann zur stärksten Partei zu machen.</p></blockquote>
<p>Die von persoenlich.com (ebenfalls stolz) referierte Gästeliste umfasste neben «der halben NZZ» (von Eric Gujer bis Medienredaktor Rainer Stadler), einzelnen Weltwöchlern, dem Tamedia-Haudegen Marcel Kohler und der Alt-Schaffhauser Connection Peter Hartmeier auch allerlei überraschende Namen.</p>
<p>Was etwa hatten Blocher-Verächter Roger Schawinski, Ex-Economiesuisse-Chef Gerold Bührer, Starwerber David Schärer oder Ringiers Digital-Leiter Peter Wälty im hintersten Toggenburg verloren? Ganz einfach: Sie konnten nicht nur Ghackets und Hörnli, sondern auch mal wieder eine fette Dosis Vitamin B zu sich nehmen. Solches «Rubbing Shoulders» zwischen Zürcher Medien- und rechtspopulistischer Polit-Elite hat mitgeholfen, die SVP erst salonfähig und dann zur stärksten Partei zu machen.</p>
<p>Selbst das SRF war übrigens vertreten – wenn auch nur durch ihren Tessin-Korrespondenten Reto Kohler. Die sich am Leutschenbach seit April <a href="https://www.dieostschweiz.ch/artikel/programm-soll-ausgewogener-werden-srf-uebernimmt-teleblocher-OQPyr9j" target="_blank" rel="noopener">hartnäckig haltenden Gerüchte</a>, zwecks Ausgewogenheit wolle man «Teleblocher» übernehmen und unter dem Namen «Vox populi» neu lancieren, erhalten durch den Altherrentreff im «Haus der Freiheit» (!) also zum Glück keine neue Nahrung.<br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-72777" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/WhatsApp-Image-2019-09-24-at-12.05.10.jpeg" alt="" width="940" height="528" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/WhatsApp-Image-2019-09-24-at-12.05.10.jpeg 940w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/WhatsApp-Image-2019-09-24-at-12.05.10-300x169.jpeg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/09/WhatsApp-Image-2019-09-24-at-12.05.10-768x431.jpeg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /><br />
<small>Wie ein Ölschinken von Anker: Die rustikale Runde inspirierte einen Twitterer zur Verfremdung des offiziellen Fotos. (Bild: persoenlich.com/Bearbeitung: <a href="https://twitter.com/grawzone/status/1171064126900191233" target="_blank" rel="noopener">Twitter-User @grawzone</a>)</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/ein-schrecklich-nettes-familientreffen/">Kolumne: Ein schrecklich nettes Familientreffen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kann man die Tamedia-BaZ wieder abonnieren?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/08/kann-man-die-tamedia-baz-wieder-abonnieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2019 10:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blocher weg. Somm weg. Aber was macht jetzt Tamedia mit dem vormals rechtspopulistischen Kampfblatt? Eine Recherche in 16 Punkten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Blocher weg. Somm weg. Aber was macht jetzt Tamedia mit dem vormals rechtspopulistischen Kampfblatt? Eine Recherche in 16 Punkten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/08/kann-man-die-tamedia-baz-wieder-abonnieren/">Kann man die Tamedia-BaZ wieder abonnieren?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Tagblatt»-Übernahme in Zürich: Befürchtungen sind nach Blochers Kauf noch immer nicht ausgeräumt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/21/tagblatt-uebernahme-in-zuerich-befuerchtungen-sind-nach-blochers-kauf-noch-immer-nicht-ausgeraeumt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 21:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagblatt der Stadt Zürich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Kauf des «Tagblatts» löste Christoph Blocher in Zürich Empörung aus. Politiker befürchteten eine einseitige Berichterstattung des städtischen Amtsblattes. Auch im Jahr danach sorgt der Deal im Gemeinderat für politische Kontroversen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/21/tagblatt-uebernahme-in-zuerich-befuerchtungen-sind-nach-blochers-kauf-noch-immer-nicht-ausgeraeumt/">«Tagblatt»-Übernahme in Zürich: Befürchtungen sind nach Blochers Kauf noch immer nicht ausgeräumt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Kauf des «Tagblatts» löste Christoph Blocher in Zürich Empörung aus. Politiker befürchteten eine einseitige Berichterstattung des städtischen Amtsblattes. Auch im Jahr danach sorgt der Deal im Gemeinderat für politische Kontroversen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/21/tagblatt-uebernahme-in-zuerich-befuerchtungen-sind-nach-blochers-kauf-noch-immer-nicht-ausgeraeumt/">«Tagblatt»-Übernahme in Zürich: Befürchtungen sind nach Blochers Kauf noch immer nicht ausgeräumt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tamedia-Bericht zeigt: Blocher erhält für «Basler Zeitung» 51,4 Millionen Franken</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/12/tamedia-bericht-zeigt-blocher-erhaelt-fuer-basler-zeitung-514-millionen-franken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zürcher Medienkonzern Tamedia hat sich die Akquisition der «Basler Zeitung» viel Geld kosten lassen. Die Aktiven des Basler Medienhauses, das faktisch nur noch aus der Redaktion und den verkauften Zeitungsexemplaren besteht, wurden mit 75,4 Millionen Franken bewertet.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/12/tamedia-bericht-zeigt-blocher-erhaelt-fuer-basler-zeitung-514-millionen-franken/">Tamedia-Bericht zeigt: Blocher erhält für «Basler Zeitung» 51,4 Millionen Franken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zürcher Medienkonzern Tamedia hat sich die Akquisition der «Basler Zeitung» viel Geld kosten lassen. Die Aktiven des Basler Medienhauses, das faktisch nur noch aus der Redaktion und den verkauften Zeitungsexemplaren besteht, wurden mit 75,4 Millionen Franken bewertet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/12/tamedia-bericht-zeigt-blocher-erhaelt-fuer-basler-zeitung-514-millionen-franken/">Tamedia-Bericht zeigt: Blocher erhält für «Basler Zeitung» 51,4 Millionen Franken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rolf Bollmann zur SVP-Lastigkeit der «Winterthurer Zeitung»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/25/rolf-bollmann-zur-svp-lastigkeit-der-winterthurer-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 11:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthurer Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Es ist unerhört, in 30 Prozent der Artikel wurde der Name SVP gesichtet. Während den Gemeinderatswahlen stieg der Wert sogar auf 60 Prozent. Ich, als Mitverantwortlicher, bin über diese Resultate wirklich sehr beunruhigt, hatten doch alle Artikel mit SVP-Nennung höchste politische Relevanz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/25/rolf-bollmann-zur-svp-lastigkeit-der-winterthurer-zeitung/">Rolf Bollmann zur SVP-Lastigkeit der «Winterthurer Zeitung»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Es ist unerhört, in 30 Prozent der Artikel wurde der Name SVP gesichtet. Während den Gemeinderatswahlen stieg der Wert sogar auf 60 Prozent. Ich, als Mitverantwortlicher, bin über diese Resultate wirklich sehr beunruhigt, hatten doch alle Artikel mit SVP-Nennung höchste politische Relevanz. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/25/rolf-bollmann-zur-svp-lastigkeit-der-winterthurer-zeitung/">Rolf Bollmann zur SVP-Lastigkeit der «Winterthurer Zeitung»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die BaZ bleibt die BaZ</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/22/die-baz-bleibt-die-baz/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2019/01/22/die-baz-bleibt-die-baz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 12:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch ohne Besitzer Blocher und Chefredaktor Somm findet in der «Basler Zeitung» grenzwertiger Journalismus eine prominente Plattform. So hält ein Lokalredaktor das jugendliche Engagement gegen die Klimaerwärmung («Klimastreik») für eine vergleichbare ideologische Verirrung wie seine eigene einstige antisemitische Vernichtungsfantasie. Den neuen BaZ-Chefredaktor scheint das nicht weiter zu kümmern. Die politische Einstellung von Journalist*innen prägt die <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/die-baz-bleibt-die-baz/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/die-baz-bleibt-die-baz/">Die BaZ bleibt die BaZ</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch ohne Besitzer Blocher und Chefredaktor Somm findet in der «Basler Zeitung» grenzwertiger Journalismus eine prominente Plattform. So hält ein Lokalredaktor das jugendliche Engagement gegen die Klimaerwärmung («Klimastreik») für eine vergleichbare ideologische Verirrung wie seine eigene einstige antisemitische Vernichtungsfantasie. Den neuen BaZ-Chefredaktor scheint das nicht weiter zu kümmern.</strong><br />
<img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-65479" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/01/MW-BAZ-Kritik_20190122a-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Die politische Einstellung von Journalist*innen prägt die Artikel, die sie schreiben. Das Sternchen im ersten Satz dieses Artikels ist bereits ein Hinweis darauf. Es gibt rechten und linken Journalismus in allen Abstufungen. Die politische Einstellung prägt auch, mit welchem Ansatz man eine Geschichte erzählt: Ist ein Polizeieinsatz verhältnismässig? Eine Politikerin kritisierungswürdig? Ein gesellschaftliches Anliegen berechtigt?</p>
<p>Diese Fragen prägen, welche Artikel wo geschrieben werden. In der Samstagsausgabe des Tages-Anzeigers erschien ein von vier Autor*innen gezeichneter Bericht über den zweiten schweizweiten Klimastreik. Alleine der Umstand, dass vier Leute den Text gemeinsam recherchiert und geschrieben haben, legt die Relevanz offen, welche die Redaktion dem Thema beigemessen hat. Spätestens wenn man den Kommentar liest, ist klar: Die Journalistin sympathisiert mit dem Engagement der Schüler*innen.</p>
<p>Anders in der «Basler Zeitung», der jüngsten Tamedia-Erwerbung. Zwar platziert auch die BaZ den Klimastreik prominent im Blatt: In der Samstagsausgabe mit einem Bericht. Der Aufmacher des Lokalbundes in der Montagsausgabe war ein halbseitiger Langkommentar <a href="https://bazonline.ch/basel/stadt/generation-komfort/story/26883836" rel="noopener" target="_blank">«Generation Komfort» von Redaktor Serkan Abrecht</a>, 9000 Zeichen ohne erkennbare Recherche.</p>
<p>Abrecht kritisiert darin, wie unkritisch sich Jugendliche mit linken ökologischen Anliegen solidarisieren. Die Jungen (selbst ist Abrecht noch keine 30) engagierten sich gegen den Klimawandel ohne Kenntnisse der Schwächen erneuerbarer Energien. «Das Lemming-Verhalten von letztem Freitag ist vielsagend.» Ganz anders als seine Kolleg*innen in Zürich und Bern blickt der recht junge Serkan Abrecht auf die Noch-Jüngeren. Das wäre legitim, wenn sich Abrecht auf Klimastreik und Ökologie beschränken würde, aber der BaZ-Redaktor hat Dinge verbunden, die nichts miteinander zu tun haben und eine Reihe von Fehlschlüssen getroffen. Am Ende der Lektüre fragt man sich, ob dem Grossteil dieser sehr privaten Schilderungen und Bekenntnisse überhaupt in einer Zeitung Platz eingeräumt werden sollte.</p>
<p>Der Versuch einer Strukturierung des eklektizistischen Schreibens «Generation Komfort»:</p>
<ol>
<li>Das Journalisten-Ich Serkan Abrecht war an einer Party, die explizit keine Diskriminierung zuliess.</li>
<li>Das Journalisten-Ich wird dort beleidigt, weil es bei der «Basler Zeitung» arbeitet. Ein Freund verteidigt ihn.</li>
<li>Mit dem Übergang «So viel zum Zustand der jüngeren Gesellschaft in Basel.» wechselt Abrecht zum Klimastreik: Über tausend Schüler*innen aus Basel hätten am Freitag teilgenommen. Damit verbindet er die Streikenden implizit mit denen, die ihn im Ausgang beleidigen.</li>
<li>Noch nicht genug Ich-Journalismus: Abrecht war früher selbst auf Demos – gegen den Irakkrieg und gegen George W. Bush. Dabei sei er antiamerikanischer Propaganda zum Opfer gefallen. «Mir war damals auch nicht bewusst– und es wäre mir auch egal gewesen–, dass ich mich mit Menschen solidarisierte, deren politische Priorität die Vernichtung der Juden im Nahen Osten ist.» Das bequeme an Bekenntnisjournalismus: Man kann sich selbst nach Belieben dämonisieren. Selbst wird man ja nicht gegen die übertriebene Darstellung protestieren.</li>
<li>Abrecht verflicht aus seiner Sicht übertriebene Aufregung über den Klimawandel mit dem Irak-Krieg und dem Nahost-Konflikt ganz generell: «Die Klimaerwärmung ﬁndet statt, das bestreitet niemand, der bei klarem Verstand ist. Nur die Ursachen und die jeweiligen Massnahmen gilt es zu hinterfragen. Die USA haben Menschenrechtsverbrechen begangen. Verurteilungswürdig. Aber es gilt, die Relationen zu wahren. Die Hintergründe zu kennen.» Welche Relationen und Hintergründe zu wahren seien, führt Abrecht nicht aus. Im Folgeabsatz ist er bereits bei Videos von mit Mikroplastik gefüllten Fischen, die auf Instagram kursieren.</li>
<li>Besonders schwierig sei die eigene Meinungsbildung in einem urbanen Milieu, wo Eltern, Lehrer und Freunde alle einer Meinung seien. Kiffen und Antiamerikanismus sei in der Stadt eine Norm.</li>
<li>Dann skizziert Abrecht den Antisemitismus im urbanen Milieu anhand seines früheren Selbst und seiner Familie: «Meine Mutter wählte in meiner Jugend noch konsequent links. Orangen aus Israel waren zu Hause tabu. Meine ideologische Verblendung gipfelte mit dem Gaza-Konﬂikt 2008/2009. Es war in aller Munde, dass Israel und seine Juden dasselbe täten, was die Nazis mit ihnen getan haben. Beim Mittagessen mit meinem älteren Bruder sagte ich einmal: «Eigentlich sollte man ganz Israel zerbomben.» Sein Blick spiegelte Wut und Enttäuschung.»</li>
<li>Schliesslich endet Abrecht mit einem Plädoyer für eine reflektiertere Diskussionskultur an Schulen.</li>
</ol>
<p>«Die Geschichte wiederholt sich. Ich fühle mich beim Anblick dieser Jugendlichen an meine Teenager-Zeit erinnert», schreibt Abrecht und bringt damit in einen Zusammenhang, was nicht zusammengehört: Den Klimastreik mit seinem eigenen früheren Antisemitismus. Das jugendliche Engagement gegen die Klimaerwärmung hält er für eine vergleichbare ideologische Verirrung wie die antisemitischen Vernichtungsfantasien, die er als Jugendlicher geäussert hatte.</p>
<blockquote><p>Der BaZ-Redaktor findet es unerhört, dass man seinen Text so versteht. Ob man lese, was er sonst schreibe?</p></blockquote>
<p>Damit verharmlost Abrecht Antisemitismus. Mit aller Wahrscheinlichkeit unabsichtlich. Abrecht findet es unerhört, dass man seinen Text so versteht. Ob man lese, was er sonst schreibe? Sein ausführliches Statement: «Es geht nicht darum, irgendwelche Bewegungen äquivalent zu setzen. Das geht aus dem Text klar hervor. Wer nun die verschiedenen Bewegungen als äquivalent darstellt, zieht komplett falsche Schlüsse. Ich kritisiere selbst-reflektierend, dass bei den verschiedenen Bewegungen zu wenig kritisch hinterfragt wird und wie schnell junge Menschen durch einfache, plumpe politische Propaganda jeglicher Couleur im Internet beeinflusst werden können, sie teilweise nicht hinterfragen und/oder keine Relationen wahren &#8211; wie ich einst. Eine andere Meinung zu vertreten, wird dann ziemlich schwierig. Stellen Sie sich vor, wie schwer es ein 16-jähriger Gymischüler als Einziger in seiner Klasse hätte, wenn er sagt: «Ich marschiere mit euch nicht mit. Ich glaube nicht, dass der Klimawandel so drastisch ist, wie ihr denkt.» Das geht nicht. Mit so einer Meinung isolierst du dich komplett.»</p>
<p>Abrecht wollte einen Text gegen eine angebliche Meinungsnorm schreiben. Das ist ebenso wenig originell, wie die Dramaturgie des «geläuterten Linken», der in die Abgründe linken Denkens geschaut habe, aber natürlich dürfte er das prinzipiell tun. Ist es ok, den Klimastreik zu kritisieren? Ja, es ist ok. Ist es ok, dass Serkan Abrecht antisemitische Ausfälle seiner Jugend öffentlich thematisiert? Ja, es ist ok. Es ist aber ein Kurzschluss, wenn Abrecht seine eigenen politischen Verirrungen von einst unreflektiert als normal darstellt, ebenso dass er seine eigenen früheren antisemitischen Ansichten überhaupt mit dem Klimastreik in Verbindung bringt.</p>
<blockquote><p>Anscheinend hat niemand den Text grundsätzlich hinterfragt und Argumente auf ihre Gültigkeit geprüft.</p></blockquote>
<p>«Den Text haben zwei Leute gegengelesen», sagt Abrecht. Es sei in der Redigierphase wenig angepasst worden, er selbst habe, damit er ins Layout passt, ein paar Dinge rausgenommen. Anscheinend hat niemand den Text grundsätzlich hinterfragt und Argumente auf ihre Gültigkeit geprüft.</p>
<p>Die Meinungs- und Kommentarhoheit obliegt den Titelredaktionen, erklärt Tamedia-Sprecher Roman Hess gegenüber der Medienwoche. Der neue BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr will sich nicht zu Abrechts Text äussern, aber hält das Kommentarschreiben ohnehin <a href="https://tageswoche.ch/form/interview/ideologien-sind-mir-ein-graeuel-der-neue-baz-chef-marcel-rohr-ueber-seine-plaene/" target="_blank" rel="noopener">nicht zwingend für Chefsache</a>: «Ich weiss nicht, wie viele Kommentare ich schreiben werde, aber ich werde starke Leute um mich haben.» An einer Podiumsdiskussion in der Basler Elisabethenkirche betonte er, wie schwierig es sei, «Meinung zu machen».</p>
<p>Sein Vorgänger Markus Somm bezeichnete noch im Interview anlässlich seines Abgangs einen Artikel als <a href="https://bazonline.ch/basel/stadt/Die-Basler-beschaeftigen-sich-stark-mit-sich-selber/story/19325330" target="_blank" rel="noopener">«Meisterwerk und eklatante Fehlleistung zugleich»</a>. In der Somm&#8217;schen «Basler Zeitung» erwähnte man offensichtlich falsche Berichterstattung stolz, sofern sie für Aufregung gesorgt hatte. In diesem Klima verbrachte Abrecht einen Grossteil seiner journalistischen Laufbahn. Auch Abrecht verantwortete in der Vor-Tamedia-Zeit <a href="https://barfi.ch/News-Basel/NZZ-am-Sonntag-Bei-der-Meinungspolizei-in-Basel?fbclid=IwAR1P_IsIexdPRD7KfGdcaQQnFBj9xyXjlXmDG8dj_sB0rAK4lFxptfLt5cc" target="_blank" rel="noopener">krasse Fehler</a>. Am offensichtlichsten, als er ein Zitat eines Basler Universitätsdekans so verfälschte, dass der Eindruck entstand, die Genderwissenschaftlerin Franziska Schutzbach sei von der Uni entlassen worden.</p>
<blockquote><p>Die Fehlschlüsse in Abrechts Artikel sind so eklatant, dass sich die Textlogik gegen die Absicht des Autors richtet.</p></blockquote>
<p>Im Vorwort des Tamedia-Qualitätshandbuch heisst es: «Häufig gefällt, was die eigene Meinung bestätigt — losgelöst von der Frage, ob die handwerklichen Standards eingehalten und zusätzlicher Nutzen für den Leser («Mehrwert») geschaffen wurden.» Die Fehlschlüsse in Abrechts Artikel sind so eklatant, dass sich die Textlogik gegen die Absicht des Autors richtet. Die politische Ausrichtung ist aber nicht das Problem: Am Aeschenplatz hält man die willkürliche Verknüpfung von nicht zusammengehörenden Dingen für eine Aufmacher-Story. Abrechts Text ist <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/20/mehr-schlecht-als-rechts/">mehr schlecht als rechts</a>. Dass das niemand bemerkt und verhindert hat, liegt womöglich daran, dass sein Text die redaktionseigene Meinung bestätigt.</p>
<p><small><strong>Update:</strong><br />
Der Artikel wurde auf <a href="https://twitter.com/JoelHoffmannjho/status/1087765034162368513" rel="noopener" target="_blank">Hinweis eines BaZ-Redaktors</a> dahingehend ergänzt, dass die «Basler Zeitung» nicht nur mit dem oben kritisieren Kommentar über den «Klimastreik» berichtet hat, sondern zuvor bereits mit anderen Artikeln.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/die-baz-bleibt-die-baz/">Die BaZ bleibt die BaZ</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Gratiszeitung nach Blocher-Kauf der SVP näher</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/22/gratiszeitung-nach-blocher-kauf-der-svp-naeher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 10:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthurer Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studie des Vereins für Medienvielfalt zeigt: Das regionale Wochenblatt hat die inhaltliche Ausrichtung stark geändert. Die Gratis-Zeitung berichte häufiger über Politik und viel mehr über die SVP als vorher.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/gratiszeitung-nach-blocher-kauf-der-svp-naeher/">Gratiszeitung nach Blocher-Kauf der SVP näher</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Vereins für Medienvielfalt zeigt: Das regionale Wochenblatt hat die inhaltliche Ausrichtung stark geändert. Die Gratis-Zeitung berichte häufiger über Politik und viel mehr über die SVP als vorher.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/gratiszeitung-nach-blocher-kauf-der-svp-naeher/">Gratiszeitung nach Blocher-Kauf der SVP näher</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Reportagen aus Fantastistan</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/30/reportagen-aus-fantastistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Dec 2018 04:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fall Relotius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Somm über Vorurteile und ihre Journalisten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Somm über Vorurteile und ihre Journalisten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/30/reportagen-aus-fantastistan/">Reportagen aus Fantastistan</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Pflock im Fleisch des Ungeheuers</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/22/ein-pflock-im-fleisch-des-ungeheuers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 15:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acht Jahre BaZ. Acht Jahre Auseinandersetzung mit einer Stadt namens Basel. Was habe ich gelernt?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Jahre BaZ. Acht Jahre Auseinandersetzung mit einer Stadt namens Basel. Was habe ich gelernt?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/22/ein-pflock-im-fleisch-des-ungeheuers/">Ein Pflock im Fleisch des Ungeheuers</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Markus Somm: «Die Basler beschäftigen sich stark mit sich selber»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/17/die-basler-beschaeftigen-sich-stark-mit-sich-selber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 11:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Schreiber pointiert, kritisch, gnadenlos und brillant, als Chefredaktor laut, streitsüchtig, stur und mitreissend – ein Abschiedsgespräch mit Markus Somm.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/17/die-basler-beschaeftigen-sich-stark-mit-sich-selber/">Markus Somm: «Die Basler beschäftigen sich stark mit sich selber»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Schreiber pointiert, kritisch, gnadenlos und brillant, als Chefredaktor laut, streitsüchtig, stur und mitreissend – ein Abschiedsgespräch mit Markus Somm.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/17/die-basler-beschaeftigen-sich-stark-mit-sich-selber/">Markus Somm: «Die Basler beschäftigen sich stark mit sich selber»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Widerspruch, Streit, das freie Wort</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/08/widerspruch-streit-das-freie-wort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 13:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn man eine Zeitung macht? Was ich von Hubacher (und Blocher) gelernt habe, schreibt Markus Somm in der «Basler Zeitung».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/08/widerspruch-streit-das-freie-wort/">Widerspruch, Streit, das freie Wort</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf kommt es an, wenn man eine Zeitung macht? Was ich von Hubacher (und Blocher) gelernt habe, schreibt Markus Somm in der «Basler Zeitung».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/08/widerspruch-streit-das-freie-wort/">Widerspruch, Streit, das freie Wort</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wird es ruhiger ohne «Blocher-Zeitung»?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/04/wird-es-ruhiger-ohne-blocher-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 10:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Blocher hat die BaZ an Tamedia Zürich verkauft. Trotzdem sollte die Ära Somm gewürdigt werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/04/wird-es-ruhiger-ohne-blocher-zeitung/">Wird es ruhiger ohne «Blocher-Zeitung»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Blocher hat die BaZ an Tamedia Zürich verkauft. Trotzdem sollte die Ära Somm gewürdigt werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/04/wird-es-ruhiger-ohne-blocher-zeitung/">Wird es ruhiger ohne «Blocher-Zeitung»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blochers kaum beachtete Basis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/24/blochers-kaum-beachtete-basis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 09:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gratiszeitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=63758</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit seinen Gratisanzeigern operiert Christoph Blocher in einem Pressesektor, der kommerziell noch gut funktioniert. Auch wenn das redaktionelle Angebot dieser Blätter bescheiden ist, haben diese Plattformen doch politisches Potenzial.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/24/blochers-kaum-beachtete-basis/">Blochers kaum beachtete Basis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinen Gratisanzeigern operiert Christoph Blocher in einem Pressesektor, der kommerziell noch gut funktioniert. Auch wenn das redaktionelle Angebot dieser Blätter bescheiden ist, haben diese Plattformen doch politisches Potenzial.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/24/blochers-kaum-beachtete-basis/">Blochers kaum beachtete Basis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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