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	<title>Charlie Hebdo | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Sep 2020 06:56:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>«Charlie Hebdo»: Ein Prozess für die Geschichte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/03/charlie-hebdo-ein-prozess-fuer-die-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 06:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Strafgericht in Paris beginnt ein Prozess, der offene Fragen zu den Anschlägen vom Januar 2015 klären soll.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/03/charlie-hebdo-ein-prozess-fuer-die-geschichte/">«Charlie Hebdo»: Ein Prozess für die Geschichte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Strafgericht in Paris beginnt ein Prozess, der offene Fragen zu den Anschlägen vom Januar 2015 klären soll.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/03/charlie-hebdo-ein-prozess-fuer-die-geschichte/">«Charlie Hebdo»: Ein Prozess für die Geschichte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von «Je suis Charlie» ist wenig geblieben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/08/von-je-suis-charlie-ist-wenig-geblieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 11:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor drei Jahren haben mutmasslich islamistische Attentäter elf Mitarbeitende der Redaktion der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» ermordet. Von der nachfolgenden Solidaritäts- und Spendenwelle spürt die Redaktion in Paris nicht mehr viel. «Je suis Charlie» wurde längst von anderen Instant-Bekanntnissen im Netz abgelöst. Das viele Geld ist zwar noch da, brachte aber mehr Zwietracht als eine (Über)lebensperspektive für «Charlie Hebdo». Jürg Altwegg beschreibt in der FAZ das inzwischen triste Dasein der unter Personenschutz arbeitenden Journalistinnen und Journalisten. «Die Spontaneität ist aus unserem Leben verschwunden», sagt Redaktor Fabrice Nicolino: «Es ist ein Leben wie in einer Konservendose.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/08/von-je-suis-charlie-ist-wenig-geblieben/">Von «Je suis Charlie» ist wenig geblieben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Jahren haben mutmasslich islamistische Attentäter elf Mitarbeitende der Redaktion der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo» ermordet. Von der nachfolgenden Solidaritäts- und Spendenwelle spürt die Redaktion in Paris nicht mehr viel. «Je suis Charlie» wurde längst von anderen Instant-Bekanntnissen im Netz abgelöst. Das viele Geld ist zwar noch da, brachte aber mehr Zwietracht als eine (Über)lebensperspektive für «Charlie Hebdo». Jürg Altwegg beschreibt in der FAZ das inzwischen triste Dasein der unter Personenschutz arbeitenden Journalistinnen und Journalisten. «Die Spontaneität ist aus unserem Leben verschwunden», sagt Redaktor Fabrice Nicolino: «Es ist ein Leben wie in einer Konservendose.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/08/von-je-suis-charlie-ist-wenig-geblieben/">Von «Je suis Charlie» ist wenig geblieben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Karikaturenstreit zwischen «Charlie Hebdo» und «Mediapart» spaltet Frankreich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/30/karikaturenstreit-zwischen-charlie-hebdo-und-mediapart-spaltet-frankreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 19:56:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Tariq Ramadan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» wirft dem Investigativ-Magazin «Mediapart» vor, den streitbaren Islamwissenschaftler Tariq Ramadan wissentlich zu schonen. Gegen Ramadan wird wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung ermittelt. «Mediapart» wiederum beschuldigt «Charlie Hebdo» einen «Krieg gegen den Islam» zu führen. Dem Streit, der inzwischen zu einer regelrechten Lagerbildung geführt hat, war die Veröffentlichung einer Karikatur vorangegangen. <a href="https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/charlie-hebdo-vs-mediapart-ein-neuer-karikaturenstreit-zieht-seine-kreise">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» wirft dem Investigativ-Magazin «Mediapart» vor, den streitbaren Islamwissenschaftler Tariq Ramadan wissentlich zu schonen. Gegen Ramadan wird wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung ermittelt. «Mediapart» wiederum beschuldigt «Charlie Hebdo» einen «Krieg gegen den Islam» zu führen. Dem Streit, der inzwischen zu einer regelrechten Lagerbildung geführt hat, war die Veröffentlichung einer Karikatur vorangegangen. die Ramadan auf der Titelseite von Charlie Hebdo mit einem Riesenpenis zeigt. In einer Sprechblase steht: «Ich bin die sechste Säule des Islam».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/30/karikaturenstreit-zwischen-charlie-hebdo-und-mediapart-spaltet-frankreich/">Karikaturenstreit zwischen «Charlie Hebdo» und «Mediapart» spaltet Frankreich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Coco Rey: «Die Schamlosigkeit der Medien hat mich sehr verletzt»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/01/01/coco-rey-die-schamlosigkeit-der-medien-hat-mich-sehr-verletzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 14:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeichnerin Coco Rey hat die Anschläge auf die Pariser „Charlie Hebdo“-Redaktion überlebt, weil sie sich den Terroristen fügte und ihnen die Tür öffnete. Ein Jahr danach spricht sie über das Trauma.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/01/coco-rey-die-schamlosigkeit-der-medien-hat-mich-sehr-verletzt/">Coco Rey: «Die Schamlosigkeit der Medien hat mich sehr verletzt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeichnerin Coco Rey hat die Anschläge auf die Pariser „Charlie Hebdo“-Redaktion überlebt, weil sie sich den Terroristen fügte und ihnen die Tür öffnete. Ein Jahr danach spricht sie über das Trauma.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/01/coco-rey-die-schamlosigkeit-der-medien-hat-mich-sehr-verletzt/">Coco Rey: «Die Schamlosigkeit der Medien hat mich sehr verletzt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Satire in der Flüchtlingkrise: &#8222;Stachel in der Political Correctness&#8220;</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/23/satire-in-der-fluechtlingkrise-stachel-in-der-political-correctness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 11:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Karikatur des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo löste Empörung aus, weil sie den toten syrischen Jungen Aylan Kurdi unter der Überschrift &#8222;So nahe am Ziel &#8230;&#8220; zeigt. Daneben steht ein Plakat mit McDonald&#8217;s-Werbung: &#8222;Zwei Kindermenüs für den Preis von einem&#8220;. Gibt es Grenzen für Satire, wenn es an die Würde des Todes oder auch die <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/satire-in-der-fluechtlingkrise-stachel-in-der-political-correctness-1.2659349">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karikatur des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo löste Empörung aus, weil sie den toten syrischen Jungen Aylan Kurdi unter der Überschrift &#8222;So nahe am Ziel &#8230;&#8220; zeigt. Daneben steht ein Plakat mit McDonald&#8217;s-Werbung: &#8222;Zwei Kindermenüs für den Preis von einem&#8220;. Gibt es Grenzen für Satire, wenn es an die Würde des Todes oder auch die eines Menschen geht? Ein Gespräch mit Alexander Filipović, Professor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/23/satire-in-der-fluechtlingkrise-stachel-in-der-political-correctness/">Satire in der Flüchtlingkrise: „Stachel in der Political Correctness“</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt sterben die Ideale</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/19/jetzt-sterben-die-ideale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das grösste Problem von «Charlie Hebdo» ist das Geld. Es wirkt wie ein langsames Gift.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/19/jetzt-sterben-die-ideale/">Jetzt sterben die Ideale</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das grösste Problem von «Charlie Hebdo» ist das Geld. Es wirkt wie ein langsames Gift.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/19/jetzt-sterben-die-ideale/">Jetzt sterben die Ideale</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Charlie Hebdo» will zurück zum Alltag</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-will-zurueck-zum-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 14:41:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[tagesschau.de]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Christine Heckmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Charlie Hebdo» kommt mit einem weiteren Heft zurück an die Kioske. Sieben Wochen nach dem Terroranschlag von Paris geht heute die neue Ausgabe des Satiremagazins in den Verkauf. Die Redaktion will langsam zurück zur Normalität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>«Charlie Hebdo» kommt mit einem weiteren Heft zurück an die Kioske. Sieben Wochen nach dem Terroranschlag von Paris geht heute die neue Ausgabe des Satiremagazins in den Verkauf. Die Redaktion will langsam zurück zur Normalität.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-will-zurueck-zum-alltag/">«Charlie Hebdo» will zurück zum Alltag</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Charlie Hebdo: Interview mit Yanis Varoufakis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-interview-mit-janis-varoufakis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 14:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Janis Varoufakis]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zornige Worte gen Brüssel im Interview mit dem französischen Magazin «Charlie Hebdo»: Griechenlands Finanzminister Varoufakis vergleicht die EU-Sparauflagen mit sinnloser Medizin des Mittelalters.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-interview-mit-janis-varoufakis/">Charlie Hebdo: Interview mit Yanis Varoufakis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zornige Worte gen Brüssel im Interview mit dem französischen Magazin «Charlie Hebdo»: Griechenlands Finanzminister Varoufakis vergleicht die EU-Sparauflagen mit sinnloser Medizin des Mittelalters.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/charlie-hebdo-interview-mit-janis-varoufakis/">Charlie Hebdo: Interview mit Yanis Varoufakis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückkehr der fröhlichen Karikatur</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/rueckkehr-der-froehlichen-karikatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 14:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[süddeutsche.de]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3755</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Satiremagazin Charlie Hebdo hat das zweite Heft nach dem Terroranschlag vom 7. Januar herausgebracht. Die Auflage liegt bei 2,5 Millionen Exemplaren. Das neue Heft steht im Zeichen der Fröhlichkeit. Die Titelseite steht unter dem Motto «Es geht wieder los», im Heft wird an verschiedenen Stellen auch der Islam thematisiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/rueckkehr-der-froehlichen-karikatur/">Rückkehr der fröhlichen Karikatur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Satiremagazin Charlie Hebdo hat das zweite Heft nach dem Terroranschlag vom 7. Januar herausgebracht. Die Auflage liegt bei 2,5 Millionen Exemplaren. Das neue Heft steht im Zeichen der Fröhlichkeit. Die Titelseite steht unter dem Motto «Es geht wieder los», im Heft wird an verschiedenen Stellen auch der Islam thematisiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/rueckkehr-der-froehlichen-karikatur/">Rückkehr der fröhlichen Karikatur</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Satire in der Schweiz ist nicht einfach «Charlie Hebdo»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/25/satire-in-der-schweiz-ist-nicht-einfach-charlie-hebdo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 12:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Swissinfo]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Eichenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anschlag auf das französische Magazin «Charlie Hebdo» hat die Diskussion, was Satire darf und was nicht, neu entfacht. Karikaturen machen zwar mit ihrer Sprengkraft nicht vor Grenzen Halt. Aber Humor und Lachen sind an kulturspezifische Wertesysteme gebunden, die nicht universell sind. Das zeigt sich auch innerhalb der Schweiz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/satire-in-der-schweiz-ist-nicht-einfach-charlie-hebdo/">Satire in der Schweiz ist nicht einfach «Charlie Hebdo»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anschlag auf das französische Magazin «Charlie Hebdo» hat die Diskussion, was Satire darf und was nicht, neu entfacht. Karikaturen machen zwar mit ihrer Sprengkraft nicht vor Grenzen Halt. Aber Humor und Lachen sind an kulturspezifische Wertesysteme gebunden, die nicht universell sind. Das zeigt sich auch innerhalb der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/25/satire-in-der-schweiz-ist-nicht-einfach-charlie-hebdo/">Satire in der Schweiz ist nicht einfach «Charlie Hebdo»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Ausgabe erscheint in Auflage von zweieinhalb Millionen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/23/neue-ausgabe-erscheint-in-auflage-von-zweieinhalb-millionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 16:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchatmen, ausruhen &#8211; weiter spotten: Nach einer mehrwöchigen Pause erscheint die neue Ausgabe von «Charlie Hebdo». Auf ihrem Titel verhöhnen die Satiriker Dschihadisten, den Papst und die Rechtsextreme Marine Le Pen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/23/neue-ausgabe-erscheint-in-auflage-von-zweieinhalb-millionen/">Neue Ausgabe erscheint in Auflage von zweieinhalb Millionen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durchatmen, ausruhen &#8211; weiter spotten: Nach einer mehrwöchigen Pause erscheint die neue Ausgabe von «Charlie Hebdo». Auf ihrem Titel verhöhnen die Satiriker Dschihadisten, den Papst und die Rechtsextreme Marine Le Pen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/23/neue-ausgabe-erscheint-in-auflage-von-zweieinhalb-millionen/">Neue Ausgabe erscheint in Auflage von zweieinhalb Millionen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Ein Augenblick des Horrors»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/15/ein-augenblick-des-horrors/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 14:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>François Zimeray, der französische Botschafter in Dänemark, war als Gast zu der Veranstaltung in Kopenhagen eingeladen, auf die am Samstag der erste Anschlag verübt wurde. In verschiedenen Interviews berichtete er inzwischen, was dort passierte: «Ich habe ein Umkippen der Gesellschaft erlebt».</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/15/ein-augenblick-des-horrors/">«Ein Augenblick des Horrors»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>François Zimeray, der französische Botschafter in Dänemark, war als Gast zu der Veranstaltung in Kopenhagen eingeladen, auf die am Samstag der erste Anschlag verübt wurde. In verschiedenen Interviews berichtete er inzwischen, was dort passierte: «Ich habe ein Umkippen der Gesellschaft erlebt».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/15/ein-augenblick-des-horrors/">«Ein Augenblick des Horrors»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalisten und Zeichner im Fadenkreuz von Attentätern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/02/14/journalisten-und-zeichner-im-fadenkreuz-von-attentaetern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 14:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Hebdo]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon mehrfach wurden auf islamkritische Medienschaffende Anschläge verübt – einige endeten tödlich. Ein Überblick.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/14/journalisten-und-zeichner-im-fadenkreuz-von-attentaetern/">Journalisten und Zeichner im Fadenkreuz von Attentätern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mehrfach wurden auf islamkritische Medienschaffende Anschläge verübt – einige endeten tödlich. Ein Überblick.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/02/14/journalisten-und-zeichner-im-fadenkreuz-von-attentaetern/">Journalisten und Zeichner im Fadenkreuz von Attentätern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Je suis Charlie» aus arabischer Sicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/24/je-suis-charlie-aus-arabischer-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2015 12:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[arabische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Salvador Atasoy]]></category>
		<category><![CDATA[Inga Rogg]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressefreiheit, Redefreiheit, Meinungsfreiheit diese Themen haben die Medien hierzulande seit den Anschlägen von Paris intensiv beschäftigt. Was darf Satire? Und werden sich Journalistinnen und Journalisten künftig zurückhalten, wenn sie über solch heikle Themen berichten?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/24/je-suis-charlie-aus-arabischer-sicht/">«Je suis Charlie» aus arabischer Sicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressefreiheit, Redefreiheit, Meinungsfreiheit diese Themen haben die Medien hierzulande seit den Anschlägen von Paris intensiv beschäftigt. Was darf Satire? Und werden sich Journalistinnen und Journalisten künftig zurückhalten, wenn sie über solch heikle Themen berichten?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/24/je-suis-charlie-aus-arabischer-sicht/">«Je suis Charlie» aus arabischer Sicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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