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	<title>Medienforschung | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Dec 2022 10:17:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Darum interessieren sich immer mehr Frauen für Wirtschaftsthemen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/15/darum-interessieren-sich-immer-mehr-frauen-fuer-wirtschaftsthemen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen interessieren sich deutlich weniger für Wirtschaftsberichte als Männer – weil sie weniger darin vorkommen. Das ändert sich aber, denn Medienhäuser bemühen sich um ein vielfältigeres, weniger stereotypisches Frauenbild.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen interessieren sich deutlich weniger für Wirtschaftsberichte als Männer – weil sie weniger darin vorkommen. Das ändert sich aber, denn Medienhäuser bemühen sich um ein vielfältigeres, weniger stereotypisches Frauenbild.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/15/darum-interessieren-sich-immer-mehr-frauen-fuer-wirtschaftsthemen-2/">Darum interessieren sich immer mehr Frauen für Wirtschaftsthemen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Internet und Demokratie: «Unsere Ergebnisse geben Anlass zur Sorge.»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/13/internet-und-demokratie-unsere-ergebnisse-geben-anlass-zur-sorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marko Ković]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 08:37:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Analyse von rund 500 wissenschaftlichen Studien zeigt: Das Internet beeinflusst Demokratie positiv und negativ, doch das Negative ist schlimmer als das Positive gut ist. Polarisierung, Populismus, Falschinformation und Hass nehmen zu und das Vertrauen in Institutionen nimmt ab. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur. Als sich das World Wide Web in den 1990er <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/13/internet-und-demokratie-unsere-ergebnisse-geben-anlass-zur-sorge/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Analyse von rund 500 wissenschaftlichen Studien zeigt: Das Internet beeinflusst Demokratie positiv und negativ, doch das Negative ist schlimmer als das Positive gut ist. Polarisierung, Populismus, Falschinformation und Hass nehmen zu und das Vertrauen in Institutionen nimmt ab. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.</strong></p>
<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-101358 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/12/MW-Demokratie-im-Internet-20221213a-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<p>Als sich das World Wide Web in den 1990er Jahren langsam zu einem Massenphänomen mauserte, keimte die Hoffnung auf, dass damit eine neue Ära der Demokratie anbricht. Die weltweite Vernetzung und der freie Fluss von Informationen und Ideen würden eine <a href="https://www.jstor.org/stable/40971213" rel="noopener" target="_blank">«Erneuerung der Demokratie»</a> einläuten, hiess es. Mehr noch: Diese neue <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/016344396018002002" rel="noopener" target="_blank">«elektronische Demokratie»</a> würde die «alte» Demokratie vor ihren von Geld und Macht geprägten <a href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ncr.87103" rel="noopener" target="_blank">Zerfallserscheinungen retten</a>. Endlich würden auch <a href="https://www.jstor.org/stable/24357524" rel="noopener" target="_blank">marginalisierte Stimmen zu Wort kommen</a> und Politik dadurch eine ganz neue Qualität erhalten.<br />
</p>
<p>In einer neuen Ära der Demokratie scheinen wir tatsächlich angekommen zu sein – aber sie hat, der gesellschaftlichen Debatte der letzten Jahren zufolge, eher dystopische als utopische Züge angenommen. Extremismus, Radikalisierung, Hass, Cybermobbing, Verschwörungstheorien, Desinformation: Die Pathologien des Internets sind zahlreich und weitreichend. In den vergangenen Jahren fragen wir uns nicht, ob das Internet die Demokratie rettet, sondern eher, <a href="https://muse.jhu.edu/article/653377" rel="noopener" target="_blank">ob Demokratie das Internet überleben kann</a>.</p>
<p>Doch wie arg ist die Situation tatsächlich? Ist das Internet wirklich so schlimm, wie wir befürchten, oder vielleicht doch annähernd so gut, wie wir es uns erhofft hatten?</p>
<p>Einzelfälle, die Anlass sowohl zu Pessimismus als auch zu Optimismus geben, gibt es zuhauf. Die QAnon-Verschwörungsbewegung hat viel Schaden angerichtet; das ist schlecht. Online-Kommunikation ermöglicht oder vereinfacht die Proteste gegen das theokratische Regime im Iran; das ist gut. Im Internet werden vulnerable Gruppen wie LGBTQ-Angehörige mit Hass eingedeckt; das ist schlecht. Das Internet gibt marginalisierten Gruppen, die sonst stumm bleiben würden, eine Stimme; das ist gut.</p>
<p>Das Verhältnis zwischen Internet und Demokratie ist keine einfache Schwarz-Weiss-Angelegenheit, sondern eine Beziehung mit Grautönen. Diese Grautöne genau und präzise zu erfassen, ist ausgesprochen schwierig. Eine im November erschienene <a href="https://www.nature.com/articles/s41562-022-01460-1" rel="noopener" target="_blank">grosse Übersichtsstudi</a>e stellt sich dieser Mammutaufgabe: Die Studienautor:innen haben fast 500 einzelne Untersuchungen aus den letzten 20 Jahren ausgewertet, um zu erfassen, wie es um Demokratie im digitalen Zeitalter steht. Es ist die bislang umfangreichste Studie zu dieser Frage. In den Worten der Studienautor:innen: «Unsere Ergebnisse geben Anlass zur Sorge.»</p>
<blockquote><p>Das Internet hat politischen Aktivismus befeuert. Dank Online-Kommunikation können sich Protestbewegungen heute einfacher koordinieren.</p></blockquote>
<p>Einer der klarsten Befunde der Studie ist sehr ermutigend: Die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets haben weltweit die Möglichkeiten für politische Partizipation stark erhöht. Und zwar auf der ganzen Bandbreite: Dank des Internets und heute vor allem dank Social Media können Milliarden von Menschen mit wenig Aufwand an der öffentlichen Debatte teilnehmen. Bereits ein geteiltes oder geliktes politisches Meme bedeutet im Prinzip ein Mehr an Partizipation.</p>
<p>Das Internet hat auch Aktivismus befeuert. Dank Online-Kommunikation können sich Protestbewegungen heute einfacher koordinieren und öffentlichkeitswirksamer kommunizieren als in den Zeiten vor dem Internet; besonders in autoritären Ländern mit begrenzten Freiheiten ist der Unterschied eklatant. Auch klassische politische Partizipation wie die Teilnahme an Wahlen wurde durch das Internet zumindest nicht geschädigt. Social Media hat uns nicht zu einem Volk politikverdrossener Internet-Zombies gemacht, sondern mobilisiert uns tendenziell sogar eher, politisch mitzuwirken. Von den untersuchten 105 Studien zu Partizipation zeigen 87 positive Effekte, 13 keine Effekte und nur 5 negative Effekte.</p>
<p>Ein weiterer positiver Befund der Studie ist, dass Medienrepertoires dank des Internets tendenziell eher umfangreicher wurden. Vor dem Internet war Mediennutzung oft ritualisiert und tradiert: Man las die Zeitung, mit der man aufgewachsen ist, und schaute die Handvoll Fernsehsender, die das grosse Publikum ansprachen. Im Internet hingegen herrscht eine journalistische Reizüberflutung. Nicht zuletzt auf Social Media werden News-Inhalte aus sehr vielen Quellen geteilt und wahrgenommen. Die Diversität der Medien-Menus hat zugenommen.</p>
<blockquote><p>Die urmenschliche Neigung zur Stammesbildung und zur Abgrenzung gegen Aussengruppen bekommt im Digitalen eine neue Bedeutung.</p></blockquote>
<p>Die Studie kommt aber leider auch zum Schluss, dass das Internet auch ernsthafte Bedrohungen für die Demokratie geschaffen hat: «Neben den positiven Auswirkungen der digitalen Medien auf die Demokratie gibt es auch eindeutige Hinweise auf ernsthafte Bedrohungen der Demokratie.»</p>
<p>So fördern Online-Kommunikation die «Netzwerk-Homophilie»: Wir bewegen uns im Internet stark unter Gleichgesinnten. Die urmenschliche Neigung zur Stammesbildung und zur Abgrenzung gegen Aussengruppen bekommt im Digitalen eine neue Bedeutung. Das bedeutet nicht, dass es auf Ebene der wahrgenommenen Informationen nur noch Echokammern und Blasen gibt. Dank des Internets nehmen wir durchaus Informationen aus einem breiten ideologischen Spektrum wahr; die Diversität an Newsquellen ist gestiegen. Aber wir verarbeiten diese Informationen tendenziell in Netzwerken von Gleichgesinnten.</p>
<p>Als Folge davon steigt auch gesellschaftliche Polarisierung, so ein weiterer Befund der Studie: «In den etablierten Demokratien verstärkten sowohl die Nutzung sozialer Medien als auch die allgemeine Internetnutzung die politische Polarisierung.» Gesellschaften waren natürlich immer schon von tiefen Konfliktlinien geprägt. Fortschritt gibt es denn auch nur mit positiver Reibung aus Konflikten. Zunehmende Polarisierung bedeutet aber, dass sich Konflikte von Routinekonflikten in Richtung nur schwer lösbarer Fundamentalkonflikte wandeln. Online-Kommunikation begünstigt diese Belastung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes.</p>
<blockquote><p>Wer auf Social Media am lautesten schreit und am meisten moralische Tabus bricht, wird mit Aufmerksamkeit belohnt.</p></blockquote>
<p>Zu dieser Belastung trägt auch das Erstarken des Rechtspopulismus bei. Die Bedingungen der modernen Online-Kommunikation, so die Studie, haben rechtspopulistischen Akteuren und ihrer destruktiven, polemischen Rhetorik Auftrieb verschafft. Das ist keine Überraschung: Wer auf Social Media am lautesten schreit und am meisten moralische Tabus bricht, wird mit Aufmerksamkeit belohnt. Rechtspopulistische Parteien und Akteure haben rasch gelernt, auf der Klaviatur von Social Media zu spielen.</p>
<p>Die Studie kommt bezüglich Hass und Falschinformation zu einem Schluss, der sich unerfreulicherweise mit der gesellschaftlichen Debatte der vergangenen Jahre deckt: «Auch Hass, Polarisierung und Populismus wurden in der deutlichen Mehrzahl der Artikel nachteilig mit der Nutzung digitaler Medien in Verbindung gebracht. Ebenso war eine verstärkte Nutzung digitaler Medien oft mit einer grösseren Anfälligkeit für Fehlinformationen verbunden.». Mit dem Internet und insbesondere den heutigen Social Media-Plattformen hätten Hass und Falschinformation Verbreitungskanäle gefunden, in denen sie sich in grossem Umfang und mit hohem Tempo verbreiten könnten.</p>
<p>Das Internet war von Anfang an ein Nährboden für Hass, weil Menschen <a href="https://www.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/1094931041291295" rel="noopener" target="_blank">online enthemmter sind als offline</a>. Eine Person direkt ins Gesicht primitiv zu beleidigen, benötigt Überwindung, weil so eine persönliche Beleidigung unmittelbare Konsequenzen hat – wir sehen, dass die Person, die wir beleidigen, ein Mensch ist, der darauf reagiert, und wir müssen uns mit unserer Beleidigung exponieren. In der Online-Kommunikation entfallen diese hemmenden Faktoren zu grossen Teilen. Online hetzen wir in der subjektiven Wahrnehmung nicht gegen Menschen, sondern gegen die abstrakte Kontur von Menschen.</p>
<p>Auch Falschinformation aller Art – Gerüchte, Fake News, Verschwörungstheorien – verbreiten sich dank des Internets so schnell und so breit wie noch nie. Auch deshalb, weil politische Desinformation mit dem Internet einen zweiten Frühling erlebt. Politische Akteure aller Art können heute so einfach und so günstig wie noch nie gezielt hergestellte Falschinformation streuen und damit ein grosses Publikum manipulieren.</p>
<blockquote><p>Die Kultur des Internets ist oft eine des überbordenden Misstrauens.</p></blockquote>
<p>Die vielleicht gravierendste Folge des Internets für Demokratie, den die Studie ausmacht, ist die Erosion von Vertrauen in politische Institutionen: «Die Nutzung digitaler Medien steht im Zusammenhang mit der Erosion des ‹Kitts, der Demokratien zusammenhält›: dem Vertrauen in politische Institutionen.» Mit dem Siegeszug des Internets hat nicht nur das Vertrauen in Journalismus und Wissenschaft abgenommen, sondern auch das Vertrauen in Demokratie an und für sich. Die Kultur des Internets ist oft eine des überbordenden Misstrauens. Die Medien, die Politik, die Wissenschaft erscheinen aus der Perspektive des Online-Zynismus alle als dunkle Machtzentren, die irgendwie unter einer Decke stecken.</p>
<p>2013 meinte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass das Internet für uns alle Neuland sei. Stimmte diese Einschätzung schon damals nicht, so heute erst recht nicht mehr. Nach Jahren der Forschung auf der ganzen Welt haben wir eine Landkarte, die im Detail zwar noch nicht perfekt sein mag, das Terrain aber in den wichtigsten Zügen klar abbildet. Nicht alle Folgen des Internets sind schlecht, aber das Schlechte ist schlechter als das Gute gut ist. Darum ist jetzt die Zeit reif für einen Paradigmenwechsel.</p>
<p>Wie können wir das Gute beibehalten und das Schlechte minimieren? Das Internet und Social Media können eine konstruktive Kraft sein, aber nur, wenn wir anerkennen, dass es sich dabei nicht um eine beliebige Industrie handelt, sondern um die digitale Infrastruktur der Demokratie. Private Internetunternehmen haben nur begrenzt Anreize, diese Infrastruktur demokratieverträglich zu gestalten – wenn Selbstregulierung hier wirklich eine realistische Option wäre, gäbe es die Probleme schliesslich gar nicht. Genauso wenig zielführend sind Appelle an Nutzer:innen als Individuen verantwortungsvoller und bewusster mit dem Internet umzugehen. Das von Individuen zu fordern, ohne dabei die strukturellen Rahmenbedingungen anzupassen, erinnert an das absurde Bild des Baron von Münchhausen, der sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht.</p>
<p>Die einzige Lösung, um das demokratische Potenzial des Internets zu maximieren, ist vorausschauende, gemeinwohlorientierte Regulierung. Ob das seit rund 30 Jahren laufende globale Experiment Internet gelingt, hängt massgeblich davon ab, ob wir heute die Rahmenbedingungen schaffen, um die revolutionäre Kraft des Internets in konstruktive Bahnen zu leiten.</p>
<p>Bild: <a href="https://unsplash.com/fr/@christianw?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noopener">Christian Wiediger</a> auf <a href="https://unsplash.com/s/photos/democracy-internet?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noopener">Unsplash</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/13/internet-und-demokratie-unsere-ergebnisse-geben-anlass-zur-sorge/">Internet und Demokratie: «Unsere Ergebnisse geben Anlass zur Sorge.»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmonitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/">Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schweizerinnen und Schweizer informieren sich zunehmend weniger über Radio oder gedruckte Zeitungen. Laut der neuesten Ausgabe des Medienmonitors Schweiz besitzen Onlinemedien die grösste Meinungsmacht und verdrängen TV auf den zweiten Platz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/08/erstmals-haben-onlinemedien-die-groesste-meinungsmacht-im-land/">Erstmals haben Onlinemedien die grösste Meinungsmacht im Land</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Interesse an Informations-Journalismus schwindet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/27/interesse-an-informations-journalismus-schwindet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 23:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch «Qualität der Medien»]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 40 Prozent der Menschen in der Schweiz konsumieren keine Nachrichten über Politik. Und es werden imer weniger, wie eine Studie der Universität Zürich zeigt. Uninformierte Bürgerinnen und Bürgern beteiligen sich markant weniger an Abstimmungen, was wiederum im Bundeshaus Besorgnis auslöst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/27/interesse-an-informations-journalismus-schwindet/">Interesse an Informations-Journalismus schwindet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 40 Prozent der Menschen in der Schweiz konsumieren keine Nachrichten über Politik. Und es werden imer weniger, wie eine Studie der Universität Zürich zeigt. Uninformierte Bürgerinnen und Bürgern beteiligen sich markant weniger an Abstimmungen, was wiederum im Bundeshaus Besorgnis auslöst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/27/interesse-an-informations-journalismus-schwindet/">Interesse an Informations-Journalismus schwindet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschung zur Mediennutzung der Jungen: «Sieben Minuten sind weniger als 20 Minuten»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/27/forschung-zur-mediennutzung-der-jungen-sieben-minuten-sind-weniger-als-20-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 22:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch «Qualität der Medien»]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Erwachsene verbringen auf dem Smartphone gerade mal sieben Minuten täglich mit News. Dieser Befund aus dem neuen Jahrbuch «Qualität der Medien» wirkt besorgniserregend. Aber eigentlich weiss man noch viel zu wenig über die wachsende Gruppe der «News-Deprivierten». Wissenschaft und Medien wollen zusammen mehr erfahren. Der Witz liegt auf der Hand und darum hörte man <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/27/forschung-zur-mediennutzung-der-jungen-sieben-minuten-sind-weniger-als-20-minuten/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Junge Erwachsene verbringen auf dem Smartphone gerade mal sieben Minuten täglich mit News. Dieser Befund aus dem neuen Jahrbuch «Qualität der Medien» wirkt besorgniserregend. Aber eigentlich weiss man noch viel zu wenig über die wachsende Gruppe der «News-Deprivierten». Wissenschaft und Medien wollen zusammen mehr erfahren.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-100315" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/10/MW-Jahrbuch-Schweizer-Medien-20221025b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Der Witz liegt auf der Hand und darum hörte man ihn bei der Präsentation der aktuellen Ausgabe des <a href="https://www.foeg.uzh.ch/dam/jcr:e38aba0b-4d51-4b89-a087-ec7d346ed317/JB_2022_online_gesamt_20220923.pdf" rel="noopener" target="_blank">Jahrbuchs «Qualität der Medien»</a> nicht nur einmal: «Sieben Minuten sind weniger als 20 Minuten». Das ist nicht nur eine mathematisch korrekte Aussage, sondern auch das Ergebnis medienwissenschaftlicher Forschung. Gerade einmal sieben Minuten pro Tag verbringen junge Menschen in der Schweiz durchschnittlich mit News auf ihrem Smartphone. Dabei hielt man schon 20 Minuten für wenig. Aber es geht offenbar noch tiefer.<br />
</p>
<p>309 Personen zwischen 19 und 24 Jahren liessen den Datenverkehr auf ihren Handys während vier Wochen tracken und auf einen Forschungsserver der Uni Zürich übermittelten. Damit wollte das Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft fög zusammen mit anderen Unis herausfinden, wie junge Erwachsene Medien nutzen. Das Resultat sei «ernüchternd», steht im Jahrbuch «Qualität der Medien», das die Untersuchung veröffentlicht hat. Durchschnittlich 7,2 Minuten konsumierten die jungen Männer und Frauen journalistische Medienangebote, wobei die Nutzung der Männer mit fast elf Minuten doppelt so hoch lag wie jene der Frauen. Woher diese Differenz genau rühre, wisse er nicht, sagt Daniel Vogler, Mitautor der Untersuchung und stellvertretender Direktor des fög. Einer der Gründe könne das unterschiedliche Interesse an News sein. So zeige der aktuelle Reuters Digital News Report, dass sich Männer häufiger stark oder sehr stark für Nachrichten (56%) interessierten als das bei Frauen der Fall ist (45%). «Fast alle Studien zum Thema kommen zu ähnlichen Befunden», sagt Vogler. Auch die Befragung der Teilnehmenden der Trackingstudie bestätigten dies.</p>
<p>Auch nicht ermitteln lässt sich die gesamte Nutzungszeit pro Tag und Person. Sieben Minuten News auf eine Stunde Gesamtnutzung ergeben ein anderes Muster als sieben Minuten auf sieben Stunden. Dass dieser Wert nicht bekannt sei, erklärt Daniel Vogler, liege daran, dass die übermittelten Daten nicht eindeutig darüber Auskunft geben, ob sie aufgrund einer aktiven Nutzung eines Users anfallen oder aufgrund automatischer Aktivitäten mancher Websites und Apps. Klar sei aber, und das überrascht wiederum niemanden, die Handy-Nutzung sei sehr hoch.</p>
<blockquote><p>Der Anteil jener Menschen ist weiter gestiegen, die höchstens sporadisch oder gar keine journalistischen News nutzen.</p></blockquote>
<p>Die grösste Schwäche der Trackingstudie liegt aber darin, dass die Inhalte, die ausschliesslich innerhalb von Instagram und TikTok genutzt wurden, nicht erfasst werden können, weil das die Zustimmung der Betreiber der Apps erforderte. Damit lässt sich ausgerechnet die Nutzung jener Plattformen nicht analysieren, die Medienunternehmen vermehrt mit speziellen News-Formaten bespielen, um der jungen Zielgruppe dort Journalismus zu bieten, wo sie sich gerne und häufig aufhält.</p>
<p>Am Ende bleibt die recht banale Erkenntnis: Junge Leute drücken zwar dauernd auf ihrem Smartphone herum, aber sehr selten auf ein Nachrichten-Angebot. Dieser Befund fügt sich in das grössere Bild ein, das inzwischen recht besorgniserregend aussieht.</p>
<p>Wie die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs «Qualität der Medien» zeigt, ist der Anteil jener Menschen weiter gestiegen, die höchstens sporadisch oder gar keine journalistischen News nutzen – und zwar in allen Altersgruppen. Heute zählen 38,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung dazu. 2009 waren es noch 21 Prozent. Das Jahrbuch nennt diese Gruppe «News-Deprivierte», also mit Nachrichten Unterversorgte, wobei die Forschung keine Schwelle definiert, wann eine angemessene Versorgung aufhört und wo die Unterversorgung anfängt. Feststellen lassen sich aber handfeste Auswirkungen auf die demokratische Partizipation: Wer sich weniger mit Nachrichtenmedien informiert, nimmt mit deutlich geringer Wahrscheinlichkeit an Abstimmungen teil. Das zeigt eine Teilstudie im Rahmen der Jahrbuch-Forschung.</p>
<p>Die Motive der einzelnen Personen, weshalb sie sich von den Medien abwenden, kennt die Forschung noch zu wenig. «Ein Teil klinkt sich bewusst aus, da sprechen wir von News-Avoidance», sagt Medienwissenschaftler Daniel Vogler. Mehrheitlich handle es sich aber um einen unbewussten Prozess. «Möglicherweise verdrängen andere Angebote und Aktivitäten die Newsnutzung. Vor allem Social Media zur Unterhaltung oder Streaming-Dienste und Games nehmen eine bedeutende Rolle ein», sagt Vogler.</p>
<p>Die Zunahme der «News-Deprivierten» in den Corona-Jahren dürfte zu Teilen auch dem Vertrauensverlust massnahmenkritischer Kreise in die Massenmedien geschuldet sein. Genauer erforscht ist dieser Zusammenhang aber nicht. Es handle sich höchstens um ein Randphänomen, glaubt Daniel Vogler und verweist auf die vergleichsweise bescheidene Nutzung sogenannter Alternativer Medien, wie sie eine <a href="https://www.bakom.admin.ch/dam/bakom/de/dokumente/bakom/elektronische_medien/Zahlen%20und%20Fakten/Studien/desinformation-in-der-schweiz-abschlussbericht.pdf.download.pdf/Desinformation%20in%20der%20Schweiz%20-%20Abschlussbericht%20M%C3%A4rz%202021.pdf" rel="noopener" target="_blank">Studie zu Desinformation in der Schweiz</a> festgestellt hatte. Klar ist aber, dass die Gruppe der «News-Deprivierten» mit ihrem Anwachsen immer heterogener wird. «Daher könnte es sich lohnen, sie in Zukunft nicht mehr als eine einzige Kategorie zu behandeln in unserer Forschung.»</p>
<blockquote><p>Inzwischen deckt sich der Fokus der Wissenschaft sich stärker mit den Interessen der Medien. Das schafft die Grundlage für eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.</p></blockquote>
<p>Interesse an präziseren Daten und genaueren Erkenntnissen hat nicht nur die Wissenschaft. «Wir erhalten so viele Anfragen von Verlagen und Redaktionen wie noch nie», sagt Vogler. «Sie wollen mehr erfahren über die Forschungsergebnisse, die sie betreffen.» Vor zehn und mehr Jahren wäre das noch unvorstellbar gewesen. Das fög mit seinem neuen «Jahrbuch» diente manchen Medienschaffenden als regelrechtes Feindbild. Was auch daher rührte, dass damals wenig rühmliche Befunde zur Medienqualität im Zentrum gestanden hatten.</p>
<p>Inzwischen hat sich die Medienqualität stabilisiert und der Fokus der Wissenschaft deckt sich stärker mit den Interessen der Medien selbst, sei es mit der Forschung zu Desinformation oder dem Nutzungsverhalten. Das schafft die Grundlage für eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Oder wie im Jahrbuch steht: «Nicht zuletzt braucht es mehr Wissen dazu, mit welchen Inhalten und welchen Vermittlungsformen der Journalismus in der digitalen Ära sein Publikum findet. Hierfür ist eine intensivere Kooperation zwischen Medienschaffenden und der Wissenschaft sinnvoll.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/27/forschung-zur-mediennutzung-der-jungen-sieben-minuten-sind-weniger-als-20-minuten/">Forschung zur Mediennutzung der Jungen: «Sieben Minuten sind weniger als 20 Minuten»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>kath.ch hat eine Watchdog-Funktion, die auch in die Gesellschaft hineinwirkt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/29/kath-ch-hat-eine-watchdog-funktion-die-auch-in-die-gesellschaft-hineinwirkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 11:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<category><![CDATA[Kath.ch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft hat die Arbeit von kath.ch, cath.ch und catt.ch evaluiert. Ein Ergebnis: kath.ch polarisiert mehr. «Viele in der kirchlichen Öffentlichkeit wünschen sich kath.ch wohl eher als sicheren Hafen in einer stürmischen Medienöffentlichkeit», sagt Medienforscher Jörg Schneider.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/29/kath-ch-hat-eine-watchdog-funktion-die-auch-in-die-gesellschaft-hineinwirkt/">kath.ch hat eine Watchdog-Funktion, die auch in die Gesellschaft hineinwirkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft hat die Arbeit von kath.ch, cath.ch und catt.ch evaluiert. Ein Ergebnis: kath.ch polarisiert mehr. «Viele in der kirchlichen Öffentlichkeit wünschen sich kath.ch wohl eher als sicheren Hafen in einer stürmischen Medienöffentlichkeit», sagt Medienforscher Jörg Schneider.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/29/kath-ch-hat-eine-watchdog-funktion-die-auch-in-die-gesellschaft-hineinwirkt/">kath.ch hat eine Watchdog-Funktion, die auch in die Gesellschaft hineinwirkt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weniger Geld für die SRG = mehr Spielraum für die Privaten. Wirklich?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/22/weniger-geld-fuer-die-srg-mehr-spielraum-fuer-die-privaten-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 15:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Schweizer Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spitze des Verbands Schweizer Medien VSM sympathisiert mit der «Halbierungsinitiative» der SVP. Von einer Reduktion des SRG-Budgets erhoffen sich die Verleger mehr Spielraum für die eigenen Medien. Doch die Milchbüechli-Rechnung hat mit der Realität wenig zu tun. Das zeigt ein Blick in die einschlägige Forschung. Nach etwas Herumgedruckse und dem Nachhaken der Moderatorin formulierte <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/22/weniger-geld-fuer-die-srg-mehr-spielraum-fuer-die-privaten-wirklich/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spitze des Verbands Schweizer Medien VSM sympathisiert mit der «Halbierungsinitiative» der SVP. Von einer Reduktion des SRG-Budgets erhoffen sich die Verleger mehr Spielraum für die eigenen Medien. Doch die Milchbüechli-Rechnung hat mit der Realität wenig zu tun. Das zeigt ein Blick in die einschlägige Forschung.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-99632" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-VSM-SRG-Initiative-20220922-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Nach etwas Herumgedruckse und dem Nachhaken der Moderatorin formulierte Peter Wanner schliesslich <a href="https://vimeo.com/750311286#t=47m24s" rel="noopener" target="_blank">den klaren Satz</a>: «Es geht allen Medien besser, wenn die SRG sich auf ihre Kernaufgaben beschränkt.» Das sagte der Aargauer Verleger und Vizepräsident des Verbands Schweizer Medien am Swiss Media Forum 2022 auf die Frage, ob er die Volksinitiative <a href="https://srg-initiative.ch/" rel="noopener" target="_blank">«200 Franken sind genug!»</a> zur Reduktion des SRG-Budgets unterstütze. Wie Wanner signalisierten auch NZZ-CEO Felix Graf und TX-Group-Chef Pietro Supino Sympathien für das Begehren aus SVP-Kreisen. Von den «grossen Vier» lehnt einzig Ringiers CEO Marc Walder die sogenannte Halbierungsinitiative ab.<br />
</p>
<p>Die Schweizer Verleger stehen mit ihrer Haltung nicht allein da. «Die Behauptung, dass öffentlich-rechtliche Medien in einem unlauteren Wettbewerb zu den kommerziellen Medien stehen, ist in vielen europäischen Ländern inzwischen weit verbreitet», stellte die Journalismusforscherin Annika Sehl von der Universität der Bundeswehr München vor zwei Jahren <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0267323120903688" rel="noopener" target="_blank">in einer Studie zum Thema</a> fest. Auch der Bundesrat <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/14/zuerst-eine-neue-srg-konzession-dann-die-halbierungsinitiative/">will die SRG zurückbinden</a> und den Verlegern mehr Spielraum gewähren, indem er das Online-Textangebot der SRG weiter beschränkt.</p>
<blockquote><p>Seit Jahren sind den Schweizer Verlegern die Online-Aktivitäten der SRG ein Dorn im Auge.</p></blockquote>
<p>Seit Jahren sind den Schweizer Verlegern die Online-Aktivitäten der SRG ein Dorn im Auge. Ihre Annahme: Wer die abgabenfinanzierten Plattformen nutze, sei weniger bereit, für das Online-Angebot der privaten Verlage zu zahlen, weil Online-Nachrichten für diese Personen einen Referenzpreis von Null haben.</p>
<p>Genau diese Hypothese prüften 2016 Richard Fletcher und Rasmus Kleis Nielsen <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/21670811.2016.1246373" rel="noopener" target="_blank">in ihrer Studie</a> «Paying for Online News – A comparative analysis of six countries» (dt.: «Bezahlen für Online-News – Eine vergleichende Analyse von sechs Ländern»). Dazu analysierten die beiden Medienforscher die Situation in sechs Ländern mit sehr unterschiedlichen Medienmärkten, wie Japan, Spanien, USA, Frankreich, Deutschland und Grossbritannien. Entgegen den landläufigen Erwartungen stellten Fletcher und Kleis Nielsen fest, dass es in allen untersuchten Ländern mit Ausnahme von Deutschland «Belege für einen positiven Zusammenhang zwischen dem Zugang zu öffentlich-rechtlichen Nachrichten und der Zahlungsbereitschaft für Online-Nachrichten» gebe. Das schliesse negative Auswirkungen auf kommerzielle Anbieter nicht grundsätzlich aus. Dennoch halten Fletcher und Kleis Nielsen zusammenfassend fest: Wer kostenlose Online-Nachrichten von öffentlich-rechtlichen Medien konsumiere, sei nicht weniger geneigt, für andere Online-Nachrichten zu bezahlen.</p>
<p>Die Forscher verweisen zudem auf andere Untersuchungen, die zeigen, dass starke öffentlich-rechtliche Medien sogar einen positiven Einfluss auf den Medienmarkt insgesamt haben können. Konkret nennen sie <a href="https://downloads.bbc.co.uk/aboutthebbc/insidethebbc/howwework/reports/pdf/bbc_report_public_and_private_broadcasting_across_the_world.pdf" rel="noopener" target="_blank">die Studie</a> «Public and Private Broadcasters across the world – The Race to the Top» (dt.: «Öffentlich-rechtliche und private Rundfunkanstalten in der ganzen Welt – Das Rennen um die Spitze»), welche die britische BBC in Auftrag gegeben und 2013 veröffentlicht hatte. Mit Blick auf den TV-Markt in 14 Ländern kommt die Studie zum Schluss, dass «Länder mit finanzstarken öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die in hochwertige, vielfältige neue Inhalte investieren, in der Regel auch kommerzielle Märkte haben, die hohe Einnahmen generieren und in hochwertige, vielfältige neue Inhalte investieren.» Dass die privaten Sender nicht verdrängt würden, rühre daher, dass ein starker öffentlicher Rundfunk eine Aufwärtsspirale in Gang setze und ein «Race to the Top» ankurble, interpretieren die Autoren die Ergebnisse ihrer Studie.</p>
<blockquote><p>Der Befürchtung einer unlauteren Konkurrenz liegt insbesondere die Annahme zugrunde, dass sich die Inhalte öffentlich-rechtlicher und privater Online-Medien zu wenig unterschieden.</p></blockquote>
<p>Auch aktuellere Untersuchungen können die Verdrängungsthese nicht bestätigen, wonach der übermächtige öffentliche Rundfunk den privaten Medien keinen Platz lasse. So stellt <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0267323120903688" rel="noopener" target="_blank">die Studie</a> «Crowding out: Is there evidence that public service media harm markets?» (dt.: «Verdrängung: Gibt es Beweise dafür, dass öffentlich-rechtliche Medien den Märkten schaden?») von 2020 fest, dass es in Ländern, in denen öffentlich-rechtliche Online-Medien grosse Reichweite erzielen – etwa Finnland oder Dänemark – relativ viele Menschen gibt, die für Online-Nachrichten bezahlen. Die Autorschaft um die deutsche Journalismusforscherin Annika Sehl stützt damit ähnliche Befunde wie jene von Fletcher und Kleis Nielsen oder auch aus der erwähnten BBC-Studie.</p>
<p>Der Befürchtung einer unlauteren Konkurrenz liegt insbesondere die Annahme zugrunde, dass sich die Inhalte öffentlich-rechtlicher und privater Online-Medien zu wenig unterschieden und das Publikum darum das kostenlose Angebot bevorzuge. Ob es solche inhaltlichen Überlappungen gibt und wie sie sich auf das Verhältnis zwischen privaten und öffentlich-rechtliche Medien auswirken, untersuchte 2019 ein Trio um die norwegische Medienwissenschaftlerin Helle Sjøvaag <a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0163443718818354" rel="noopener" target="_blank">in der Studie</a> «Is public service broadcasting a threat to commercial media?» (dt.: «Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Bedrohung für die kommerziellen Medien?»). Sjøvaag und Co. untersuchten die Verhältnisse in Norwegen, wo es mit NRK einen starken öffentlichen Rundfunkveranstalter gibt, dessen Angebote die Bevölkerung gut nutzt.</p>
<blockquote><p>Letztlich bleibt es eine politische Frage, welches die «richtige» Grösse eines mit öffentlichen Geldern finanzierten Online-Angebots sein soll.</p></blockquote>
<p>Die grösste Ähnlichkeit weisen die Online-Angebote von NRK und privaten Online-Medien in Norwegen vor allem in den Kernbereichen des Journalismus, also zu Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur auf. Allerdings deuten die Ergebnisse der Studie auch darauf hin, dass sich die Angebote privater Medien untereinander noch stärker gleichen und sie nicht in erster Linie mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk konkurrieren. Das Argument der Verdrängung, das die privaten Medien vorschieben, um die politischen Entscheidungsträger davon zu überzeugen, die Online-Aktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzuschränken, sei daher «nur schwach begründet», bilanzieren Sjøvaag und Co.</p>
<p>Nun lassen sich Studien, die sich nicht mit der spezifischen Situation in der Schweiz befassen, nur beschränkt als Argumentationshilfe für die heimische Diskussion beiziehen. Dennoch kann man deren Ergebnisse nicht einfach ignorieren. Die erwähnten Untersuchungen, die sich in den vergangenen Jahren mit dem Thema befasst haben, weisen alle in die gleiche Richtung: Der öffentliche Rundfunk und seine Online-Aktivitäten bedeuten nicht jene Bedrohung für die privaten Medien, wie sie die Kreise darstellen, die danach streben, den öffentlichen Rundfunk zurückzubinden.</p>
<p>Letztlich bleibt es eine politische Frage, welches die «richtige» Grösse eines mit öffentlichen Geldern finanzierten Online-Angebots sein soll. Bei der Beantwortung dieser Frage sollten aber keine diffusen bis falschen Annahmen den Ausschlag geben, sondern belegbare Befunde, wie sie die Medienwissenschaften in diesem Fall geliefert haben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/22/weniger-geld-fuer-die-srg-mehr-spielraum-fuer-die-privaten-wirklich/">Weniger Geld für die SRG = mehr Spielraum für die Privaten. Wirklich?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Journalismus und sein Publikum</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/13/journalismus-und-sein-publikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 18:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=99410</guid>

					<description><![CDATA[<p>Louise Sprengelmeyer und Julius Reimer erforschen, welche Beziehungen Journalist*innen zu ihrem Publikum pflegen. Sie erkennen elf verschiedene Beziehungstypen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/13/journalismus-und-sein-publikum/">Journalismus und sein Publikum</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Louise Sprengelmeyer und Julius Reimer erforschen, welche Beziehungen Journalist*innen zu ihrem Publikum pflegen. Sie erkennen elf verschiedene Beziehungstypen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/13/journalismus-und-sein-publikum/">Journalismus und sein Publikum</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre fög: Krise und Kritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/26/krise-und-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 16:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Eisenegger]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98963</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als das heutige Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) vor 25 Jahren gegründet wurde, befand sich der Schweizer Journalismus in einer Hochblüte und die Schweiz in einer Identitätskrise. Eine Geschichte des Medienwandels – erzählt anhand von vier einschneidenden Krisen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/26/krise-und-kritik/">25 Jahre fög: Krise und Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als das heutige Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) vor 25 Jahren gegründet wurde, befand sich der Schweizer Journalismus in einer Hochblüte und die Schweiz in einer Identitätskrise. Eine Geschichte des Medienwandels – erzählt anhand von vier einschneidenden Krisen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/26/krise-und-kritik/">25 Jahre fög: Krise und Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mark Eisenegger zum fög-Jubiläum: «In der Startphase waren wir mehr Aschenputtel als stolzer Schwan»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/25/mark-eisenegger-zum-foeg-jubilaeum-in-der-startphase-waren-wir-mehr-aschenputtel-als-stolzer-schwan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Eisenegger]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98940</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Uni Zürich knallen die Korken: Vor 25 Jahren wurde das Institut gegründet.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/25/mark-eisenegger-zum-foeg-jubilaeum-in-der-startphase-waren-wir-mehr-aschenputtel-als-stolzer-schwan/">Mark Eisenegger zum fög-Jubiläum: «In der Startphase waren wir mehr Aschenputtel als stolzer Schwan»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) der Uni Zürich knallen die Korken: Vor 25 Jahren wurde das Institut gegründet. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/25/mark-eisenegger-zum-foeg-jubilaeum-in-der-startphase-waren-wir-mehr-aschenputtel-als-stolzer-schwan/">Mark Eisenegger zum fög-Jubiläum: «In der Startphase waren wir mehr Aschenputtel als stolzer Schwan»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Studien: Streaming schlägt klassisches TV – oder doch nicht?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/25/studien-streaming-schlaegt-klassisches-tv-oder-doch-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 07:58:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98919</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Juli hatten laut Studie Streaming-Dienste in den USA erstmals mehr Zuschauer als die TV-Kabelanbieter. Ist der Trend in Deutschland ähnlich?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/25/studien-streaming-schlaegt-klassisches-tv-oder-doch-nicht/">Studien: Streaming schlägt klassisches TV – oder doch nicht?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli hatten laut Studie Streaming-Dienste in den USA erstmals mehr Zuschauer als die TV-Kabelanbieter. Ist der Trend in Deutschland ähnlich?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/25/studien-streaming-schlaegt-klassisches-tv-oder-doch-nicht/">Studien: Streaming schlägt klassisches TV – oder doch nicht?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Massenmedien Cyberkriminelle stereotypisieren</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/07/wie-massenmedien-cyberkriminelle-stereotypisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 14:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Männer in Kapuzenpullovern, die in einem dunklen Raum am Computer sitzen und Daten von KMU verschlüsseln: So stellen sich viele die anonymen Cyberkriminellen und «Hacker» vor. Schuld an diesen Stereotypen sind nicht nur Filme oder Videospiele. Auch Medien greifen in ihrer Berichterstattung vermehrt – bewusst oder unbewusst – solche stereotypischen Darstellungsweisen auf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/wie-massenmedien-cyberkriminelle-stereotypisieren/">Wie Massenmedien Cyberkriminelle stereotypisieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Männer in Kapuzenpullovern, die in einem dunklen Raum am Computer sitzen und Daten von KMU verschlüsseln: So stellen sich viele die anonymen Cyberkriminellen und «Hacker» vor. Schuld an diesen Stereotypen sind nicht nur Filme oder Videospiele. Auch Medien greifen in ihrer Berichterstattung vermehrt – bewusst oder unbewusst – solche stereotypischen Darstellungsweisen auf. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/wie-massenmedien-cyberkriminelle-stereotypisieren/">Wie Massenmedien Cyberkriminelle stereotypisieren</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neutralität und Werte im Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/08/07/neutralitaet-und-werte-im-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2022 12:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neutralität im Journalismus ist ein häufig gefordertes Ideal und etabliertes Qualitätskriterium. Doch der Begriff wird zurecht als unscharf kritisiert, selbst viele Studien arbeiten mit ungenauen Definitionen. Dabei lässt sich Neutralität sehr wohl von verwandten Begriffen abgrenzen und als eine wertfreie Präsentation der selektierten und recherchierten Themen verstehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/neutralitaet-und-werte-im-journalismus/">Neutralität und Werte im Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neutralität im Journalismus ist ein häufig gefordertes Ideal und etabliertes Qualitätskriterium. Doch der Begriff wird zurecht als unscharf kritisiert, selbst viele Studien arbeiten mit ungenauen Definitionen. Dabei lässt sich Neutralität sehr wohl von verwandten Begriffen abgrenzen und als eine wertfreie Präsentation der selektierten und recherchierten Themen verstehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/08/07/neutralitaet-und-werte-im-journalismus/">Neutralität und Werte im Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 14:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[TikTok]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=98635</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade geht mal wieder ein Report zu TikTok herum. Wir haben uns diesen genau durchgelesen: Das ist größtenteils Quatsch. Schauen wir uns die Behauptungen nacheinander an.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/">Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade geht mal wieder ein Report zu TikTok herum. Wir haben uns diesen genau durchgelesen: Das ist größtenteils Quatsch. Schauen wir uns die Behauptungen nacheinander an.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/19/macht-doch-bitte-gute-tiktok-analysen/">Macht doch bitte gute (TikTok)-Analysen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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