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	<title>Rollenbilder | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Der ORF und ein «ganz problematisches Verständnis von Journalismus»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/27/der-orf-und-ein-ganz-problematisches-verstaendnis-von-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 10:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im österreichischen Rundfunk ORF kursiert ein Vorschlag, die Regeln für die Social-Media-Kommunikation seiner Journalistinnen und Journalisten massiv zu verschärfen. Gemäss einem Entwurf soll sich das Personal auch privat nicht mehr wertend gegenüber Politikern und politischen Institutionen äussern dürfen. Die Journalistin und Social-Media-Experting Ingrid Brodnig kritisiert diese weitreichende Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit. Ein grosses Problem sieht sie darin, dass damit «schlimmstenfalls ein ganz problematisches Verständnis von Journalismus» begünstigt würde. Es sei nämlich «dezidierte Aufgabe von Journalisten (inklusive öffentlich-rechtlichen Journalisten) auf Missstände innerhalb unserer Gesellschaft hinzuweisen – und diese als Missstände zu benennen (was sowohl eine Wertung als auch eine Kritik ist).»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/27/der-orf-und-ein-ganz-problematisches-verstaendnis-von-journalismus/">Der ORF und ein «ganz problematisches Verständnis von Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im österreichischen Rundfunk ORF kursiert ein Vorschlag, die Regeln für die Social-Media-Kommunikation seiner Journalistinnen und Journalisten massiv zu verschärfen. Gemäss einem Entwurf soll sich das Personal auch privat nicht mehr wertend gegenüber Politikern und politischen Institutionen äussern dürfen. Die Journalistin und Social-Media-Experting Ingrid Brodnig kritisiert diese weitreichende Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit. Ein grosses Problem sieht sie darin, dass damit «schlimmstenfalls ein ganz problematisches Verständnis von Journalismus» begünstigt würde. Es sei nämlich «dezidierte Aufgabe von Journalisten (inklusive öffentlich-rechtlichen Journalisten) auf Missstände innerhalb unserer Gesellschaft hinzuweisen – und diese als Missstände zu benennen (was sowohl eine Wertung als auch eine Kritik ist).»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/27/der-orf-und-ein-ganz-problematisches-verstaendnis-von-journalismus/">Der ORF und ein «ganz problematisches Verständnis von Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Redakteur zum Transaction Editor</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/07/04/vom-redakteur-zum-transaction-editor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur zu berichten reicht nicht mehr: Die Neudefinition des Redakteurs in einer digital geprägten Welt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zu berichten reicht nicht mehr: Die Neudefinition des Redakteurs in einer digital geprägten Welt</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/07/04/vom-redakteur-zum-transaction-editor/">Vom Redakteur zum Transaction Editor</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wir brauchen keinen Darsteller-Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/21/wir-brauchen-keinen-darsteller-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 07:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Prothmann]]></category>
		<category><![CDATA[Gate-Keeping]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Media Entrepreneure]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten als Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Journalismus steckt in seiner bisher größten Krise. «Media Entrepreneure» sind das Letzte, was die Zukunft braucht. Ohne eine offene Vernetzung und den Abbau von «Systemgrenzen» wird ein unabhängiger Journalismus nicht überleben können.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/21/wir-brauchen-keinen-darsteller-journalismus/">Wir brauchen keinen Darsteller-Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalismus steckt in seiner bisher größten Krise. «Media Entrepreneure» sind das Letzte, was die Zukunft braucht. Ohne eine offene Vernetzung und den Abbau von «Systemgrenzen» wird ein unabhängiger Journalismus nicht überleben können.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/21/wir-brauchen-keinen-darsteller-journalismus/">Wir brauchen keinen Darsteller-Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Gate-Keeper zum Sense-Maker</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/10/vom-gate-keeper-zum-sense-maker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die einen sind das Internet und die technologische Entwicklung ein Segen, für andere eine grosse Gefahr. Egal auf welcher Seite wir stehen: Die Veränderungen sind gigantisch und unumkehrbar. Wir Journalistinnen und Journalisten sollten endlich damit beginnen, diese Umwälzungen nicht nur zu beklagen, sondern aktiver zu nutzen. Warum tun wir uns so schwer? Weil uns <a href="http://www.journalism-reloaded.ch/blog/vom-gate-keeper-zum-sense-maker/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="color: rgba(0, 0, 0, 0.792969);">Für die einen sind das Internet und die technologische Entwicklung ein Segen, für andere eine grosse Gefahr. Egal auf welcher Seite wir stehen: Die Veränderungen sind gigantisch und unumkehrbar. Wir Journalistinnen und Journalisten sollten endlich damit beginnen, diese Umwälzungen nicht nur zu beklagen, sondern aktiver zu nutzen. Warum tun wir uns so schwer? Weil uns unser bisheriges journalistisches Selbstverständnis im Weg steht. Ein Plädoyer für ein neues – selbstbewussteres! – journalistisches Selbstverständnis.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/10/vom-gate-keeper-zum-sense-maker/">Vom Gate-Keeper zum Sense-Maker</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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