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	<title>bajour | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2022 19:34:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Journalist:in des Jahres, Bajour-Newsletter, Schnüffel-«Reporter»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 09:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Wir sind Journalist:innen des Jahres! Christian Zeier hat gezählt: «Das Magazin Schweizer Journalist:in hat dieses Jahr 483 (Zählfehler vorbehalten) Personen zur Wahl der/des Schweizer Journalist:in des Jahres ‹nominiert›», schrieb der selbst schon mehrfach ausgezeichnete Reporter auf Twitter. Tatsächlich stehen in diesem Jahr so viele Journalist:innen zur Wahl wie noch nie. Allein 46 <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100868 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg" alt="" width="1455" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg 1455w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-768x258.jpg 768w" sizes="(max-width: 1455px) 100vw, 1455px" /></a></p>
<h3>The Good – Wir sind Journalist:innen des Jahres!</h3>
<p>Christian Zeier <a href="https://twitter.com/ch_zeier/status/1593186945936809984" target="_blank" rel="noopener">hat gezählt</a>: «Das Magazin Schweizer Journalist:in hat dieses Jahr 483 (Zählfehler vorbehalten) Personen zur Wahl der/des Schweizer Journalist:in des Jahres ‹nominiert›», schrieb der selbst schon mehrfach ausgezeichnete Reporter auf Twitter.</p>
<p>Tatsächlich stehen in diesem Jahr <a href="https://app.umfrageonline.com/s/3ibat3k&amp;id=sxpbthhpk" target="_blank" rel="noopener">so viele Journalist:innen zur Wahl wie noch nie</a>. Allein 46 Namen umfasst die Kategorie für die beste Chefredaktorin, den besten Chefredaktor. Man fragt sich verwundert: Gibt es überhaupt noch so viele Publikationen? Wahrscheinlich hat die Vorjury ihre Arbeit als Nominationsgremium nicht sauber erledigt. Anstatt einer Shortlist gibt es nun eine Ultra-Longlist.</p>
<p>Eigentlich spielt es keine Rolle, wie das Verfahren genau aussieht, solche Rankings sind immer nur eine Spielerei und dienen dem Veranstalter als Werbeinstrument. Doch diesmal zeitigt die Veranstaltung immerhin ein paar erfreuliche Effekte. So erfährt man von Kolleg:innen, deren Namen man noch nie gehört hat. Oder wüssten Sie etwa, wie die Chefredaktorin von «Blue News» heisst? Und schliesslich zeigt die breite Auswahl vor allem eines: Eigentlich sind wir alle ein bisschen Journalist:innen des Jahres.<br />
</p>
<h3>The Bad – «Bajour» und der (doch nicht ganz) Gratis-Newsletter</h3>
<p>Der Ton ist <a href="https://mailchi.mp/bajour/283-4748101?e=d7b49ae18c" target="_blank" rel="noopener">ruppig und unfreundlich</a>: «Wir haben es jetzt glaubs begriffen. Du willst nicht ‹Bajour›-Member werden. Deshalb wollen wir heute auch nicht.» So begrüsste das Basler News-Portal in seinem «Basel Briefing» diese Woche einen Teil seines Publikums. Wer den Newsletter nicht direkt in den Papierkorb beförderte und doch noch etwas weiterscrollte, erhielt die Auflösung: «Ok, kleiner Scherz.» Das tägliche Briefing bleibe natürlich gratis. Aber wer es sich leisten könne, solle doch zahlen. Verständlich. Journalismus kostet. Aber wenn ein Newsletter als <a href="https://bajour.ch/?modal=baselbriefing" target="_blank" rel="noopener">«unabhängig und kostenlos»</a> angepriesen wird, dann möchte sich nicht anpampen lassen, wer den Aussagen der Eigenwerbung vertraut. Erst recht nicht, wenn gleichzeitig bekannt wird, dass Bajour für weitere drei Jahre <a href="https://www.persoenlich.com/medien/stiftung-spricht-gelder-fur-weitere-drei-jahre" target="_blank" rel="noopener">Stiftungsgelder erhält</a>.</p>
<p>Das Beispiel von Bajour weist aber auf ein allgemeines Dilemma im Umgang mit redaktionellen Newslettern hin. In vielen Fällen dienen sie als Köder, die das Publikum an ein kostenpflichtiges Angebot heranführen sollen. Oft befriedigt aber schon der Newsletter allein das Informationsbedürfnis, so dass es keinen Grund mehr gibt, für das Kernprodukt Geld auszugeben.</p>
<h3>The Ugly – SRF irritiert mit Schnüffel-«Reporter»</h3>
<p>Die Konstellation in der <a href="https://youtu.be/KxoN4aJyyIU" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Folge von SRF-«Reporter»</a> wirkt eigentlich sympathisch: Da porträtiert ein Sohn als Fernsehreporter seinen Vater, der seit über 30 Jahren als Privatdetektiv arbeitet (siehe Bild). Tatsächlich erhält man dank der Familienbande exklusive Einblicke in eine sonst sehr verschwiegene Branche.</p>
<p>Doch die Nähe erweist sich auch als Nachteil. Im halbstündigen Porträt geht es prominent um einen Auftrag, bei dem der professionelle Schnüffler im Auftrag eines Manns die Adresse von dessen Ex-Geliebter herausfinden soll – und das, obwohl der Mann mit einem Kontaktverbot belegt ist. Was auch heisst: Der Privatdetektiv leistet in dem Fall Beihilfe zum Stalking. Er wolle bei diesem Auftrag «schon auf der sauberen Seite» bleiben, sagt der Porträtierte und scheint nicht zu merken, dass er diese eigentlich schon mit Annahme des Auftrags verlassen hat.</p>
<p>Der Sohn verzichtet darauf, dieses übergriffige Berufsverhalten seines Vaters fachlich einzuordnen. Das irritiert umso mehr, als dass der Reporter mit mehreren Fachleuten spricht. Die äussern sich zwar zu spezifischen Überwachungstechniken und allgemein zum schlechten Ansehen von Privatdetektiven, aber ausgerechnet der heikle und prominent präsentierte Stalking-Auftrag kommt nicht zur Sprache.</p>
<p>SRF hofft nach eigenen Angaben, dass sie mit dem Film «das Thema Stalking ins Bewusstsein rücken konnten». Das ist gelungen. Aber auf eine bedenkliche Art.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/">Journalist:in des Jahres, Bajour-Newsletter, Schnüffel-«Reporter»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Onlinemedien in Basel sind sich bei der Medienförderung uneins</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/01/25/onlinemedien-in-basel-sind-sich-bei-der-medienfoerderung-uneins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 14:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Prime News]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andrea Fopp von «Bajour» sagt Ja, Oliver Sterchi von «Primenews» sagt nein. Ein Streitgespräch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Andrea Fopp von «Bajour» sagt Ja, Oliver Sterchi von «Primenews» sagt nein. Ein Streitgespräch.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/25/onlinemedien-in-basel-sind-sich-bei-der-medienfoerderung-uneins/">Onlinemedien in Basel sind sich bei der Medienförderung uneins</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Lücken-Schliesser</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/01/25/die-luecken-schliesser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 13:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tsüri]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[KOLT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bern, Basel, Zürich und Olten treten junge Online­medien gegen den Einheits­brei im Lokal­journalismus an. Mit Erfolg? Besuch auf vier Redaktionen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Bern, Basel, Zürich und Olten treten junge Online­medien gegen den Einheits­brei im Lokal­journalismus an. Mit Erfolg? Besuch auf vier Redaktionen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/25/die-luecken-schliesser/">Die Lücken-Schliesser</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Basler Gegengewicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/01/26/basler-gegengewicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 07:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Bajour» erkämpft sich seinen Platz in der Basler Medienlandschaft. Das Finanzierungsmodell könnte in der MäzenInnenstadt aufgehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>«Bajour» erkämpft sich seinen Platz in der Basler Medienlandschaft. Das Finanzierungsmodell könnte in der MäzenInnenstadt aufgehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/26/basler-gegengewicht/">Basler Gegengewicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kaffee mit… Andrea Fopp, Chefredaktorin von «Bajour»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/01/23/kaffee-mit-andrea-fopp-chefredaktorin-von-bajour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 08:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Fopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht leicht, sich in einer fremden Stadt durchzusetzen. Dort zu einer bedeutenden politischen Stimme zu werden, darf man gar als Kunststück bezeichnen. Andrea Fopp ist das in Basel gelungen, wo die Bündnerin seit siebzehn Jahren lebt. Fopp ist Chefredaktorin von «Bajour». Das Online-Medium ist gerade rund ein Jahr am Start und das unverhofft <a href="https://www.fuw.ch/article/kaffee-mit-andrea-fopp-chefredaktorin-von-bajour/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht leicht, sich in einer fremden Stadt durchzusetzen. Dort zu einer bedeutenden politischen Stimme zu werden, darf man gar als Kunststück bezeichnen. Andrea Fopp ist das in Basel gelungen, wo die Bündnerin seit siebzehn Jahren lebt. Fopp ist Chefredaktorin von «Bajour». Das Online-Medium ist gerade rund ein Jahr am Start und das unverhofft erfolgreich. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/01/23/kaffee-mit-andrea-fopp-chefredaktorin-von-bajour/">Kaffee mit… Andrea Fopp, Chefredaktorin von «Bajour»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kassensturz, Bajour, Schweizer Journalist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/21/kassensturz-bajour-schweizer-journalist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 08:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Kassensturz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Kassensturz gewinnt gegen Versicherungslobby «Politiker prellen Konsumenten: Kniefall vor der Versicherungslobby» lautete der Titel des «Kassensturz»-Beitrags vom 30. April 2019, gegen den der Schweizerische Versicherungsverband SVV vor die Unabhängige Beschwerdeinstanz UBI zog. Der Beitrag stelle die Fakten und die Rolle des Verbands falsch dar. Die UBI entschied mit fünf zu vier Stimmen <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/21/kassensturz-bajour-schweizer-journalist/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-83641" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-GBU-20201121b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-GBU-20201121b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-GBU-20201121b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-GBU-20201121b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/11/MW-GBU-20201121b-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Kassensturz gewinnt gegen Versicherungslobby</h3>
<p>«Politiker prellen Konsumenten: Kniefall vor der Versicherungslobby» lautete der Titel des <a href="https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/politiker-prellen-konsumenten-kniefall-vor-versicherungslobby?urn=urn:srf:video:554e7e72-d9dc-4231-bc5f-8d87c3abe8e5" target="_blank" rel="noopener">«Kassensturz»-Beitrags</a> vom 30. April 2019, gegen den der Schweizerische Versicherungsverband SVV vor die Unabhängige Beschwerdeinstanz UBI zog. Der Beitrag stelle die Fakten und die Rolle des Verbands falsch dar. <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-77988.html" target="_blank" rel="noopener">Die UBI</a> entschied mit fünf zu vier Stimmen im Sinne der Versicherungslobby. Die SRG wehrte sich gegen den Entscheid und ging vor <a href="https://www.bger.ch/ext/eurospider/live/de/php/aza/http/index.php?lang=de&amp;type=highlight_simple_query&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=2C_483%2F2020&amp;rank=1&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-10-2020-2C_483-2020&amp;number_of_ranks=1" target="_blank" rel="noopener">Bundesgericht</a>. Das gab dem «Kassensturz» nun recht.</p>
<p>Lobbyist*innen vertreten Interessen, Politiker*innen entscheiden, Journalist*innen berichten. Sollen nun Journalist*innen nicht kritisch darüber berichten, wenn Lobbyist*innen womöglich besonders erfolgreich sind? Der Kassensturz hatte die Versicherungslobby um keine Stellungnahme zur Revision des Versicherungsvertragsgesetzes gebeten – wohl aber kamen auch Politiker*innen vor, die den Lobby-Einfluss relativierten.</p>
<p>«Wenn zwei Parteien etwas miteinander abmachen, dann gilt das», leitete Ueli Schmezer den umstrittenen Beitrag ein. Nun gilt, was das Bundesgericht entschied: Der Beitrag erlaube dem Publikum eine eigene Meinungsbildung. Happige Vorwürfe erkannte das Gericht keine. Der schwerste Vorwurf, den man im Beitrag ausmachen kann: Die Lobby vertrat ihre Interessen zu gut. Nun ist also geklärt, dass Journalist*innen weiterhin darüber berichten dürfen, dass Lobbyist*innen Interessen vertreten.</p>
<h3>The Bad – Wahlkampfverblödung in Basel</h3>
<p>Im Endspurt der Basler Regierungsratswahlen werden die früheren Verbindungen der BastA!-Kandidatin Heidi Mück zur antisemitischen BDS-Bewegung zum Anschauungsbeispiel für Kopflosigkeit im Lokaljournalismus.</p>
<p>Erst hat «BaZ»-Redaktor Joël Hoffmann die linke Kandidatin in einer <a href="https://www.bazonline.ch/maeusekot-im-rathaus-982241713607" target="_blank" rel="noopener">«Satire»</a> zur «Pflichtverteidigerin von Adolf Eichmann» erklärt. Dass sie einen Aufruf zum Boykott israelischer Produkte unterstützte, hat er mit der Organisation des Holocausts parallel gesetzt. Hoffmann will sich auf Anfrage nicht äussern.</p>
<p>Einfach nicht aufhören, sich zu äussern, kann hingegen das Onlinemedium «Bajour». Zunächst irritierte, dass Co-Chefredaktorin Andrea Fopp im <a href="https://bajour.ch/a/j5FENZ9E8eHQIVio/ich-habe-wahnsinnigen-respekt-fur-die-polizei" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit der Politikerin zwar fragte, ob diese noch über BDS sprechen wolle, dann aber abwinkte und der Kandidatin zustimmte, dass darüber schon sehr viel geschrieben wurde. Tags darauf präsentierte «Bajour» einen «Geschenkkorb mit israelischen Delikatessen» als Preis für einen Wahlwettbewerb – angesichts der unterlassenen Konfrontation empfanden das viele als zynisch.</p>
<p>Schon da entschuldigte sich Fopp auf Anfrage dafür, «Menschen verletzt» und den Eindruck erweckt zu haben, man nehme den Palästina-Konflikt nicht ernst. Später hat Bajour den Preis ersetzt: Statt «israelische Delikatessen» gibt es «Basler Spezialitäten» zu gewinnen. «Bajour nimmt den Konflikt sehr ernst», aber masse sich «als Basler Lokalmedium» nicht an, «dort Position zu beziehen», heisst es im neusten Newsletter. In einer Kontroverse, die mit dem Boykottaufruf israelischer Produkte begann, verlost Bajour nun aus purer Schusseligkeit explizit KEINE.</p>
<h3>The Ugly – «Zeit für was Neus» beim «Schweizer Journalist»</h3>
<p>«Bereit für den nächsten Karriereschritt?» fragte der «Schweizer Journalist» in einem <a href="https://mailchi.mp/4654c7c7e214/pr-report-camp-2020-es-geht-um-deine-zukunft-334017?e=7f3a28f5d2" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> – und wohin der Schritt führt, machte bereits der Betreff klar: «Zeit für was Neus? Was mit PR?» Spätestens als die Vokabel «Züricher» auftauchte, war klar, dass Chefredaktor David Sieber nicht alles sieht, was im Namen des «Schweizer Journalist» verschickt wird.</p>
<p>Ob des PR-Newsletters sei er selbst «verwundert» gewesen, sagt Sieber auf Anfrage und verweist an Verleger Johann Oberauer in Salzburg. «Das Angebot mag etwas missverständlich rüberkommen, wenn man es aus dem Zusammenhang reisst», schreibt Oberauer. Es richte sich «im Prinzip» an Studierende und «Young Professionals in der PR in Deutschland», aber auch an «junge Leute» in der Schweiz. Als wüsste der Verleger nicht, dass sich der «Schweizer Journalist» an Journalist*innen richtet.</p>
<p>Oberauer, dessen Verlag auch den «PR Report» herausgibt und als Geschäftsstelle der <a href="https://www.presseportal.ch/de/pm/100005497/100781591">«Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V.»</a> fungiert, entnimmt der Anfrage der MEDIENWOCHE einen Unterton, der Journalisten als gut und PR-Leute als schlecht einordnet. Das entspreche nicht der Wahrheit und sei überheblich.</p>
<p>In diesen Zusammenhang hat das Angebot Oberauer aber selbst gesetzt: Die Abonnent*innen des «Schweizer Journalist» konnten es bloss als Aufforderung zum Seitenwechsel lesen. Womöglich ist einfach bei Oberauer «Zeit für was Neus»: Unlängst hat er der MEDIENWOCHE eine Kooperation mit dem «Schweizer Journalist» angeboten, die de facto einer Fusion gleichkäme. Die MEDIENWOCHE hat dankend abgelehnt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/21/kassensturz-bajour-schweizer-journalist/">Kassensturz, Bajour, Schweizer Journalist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noch ist Bajour eine Wundertüte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/02/25/noch-ist-bajour-eine-wundertuete/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2020/02/25/noch-ist-bajour-eine-wundertuete/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 16:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=76664</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Basel versucht Bajour die Lücke zu füllen, welche die Tageswoche hinterlassen hat. Noch scheint der Weg weit, aber der Wille ist gross. Wir haben die Redaktion in der Basler Markthalle besucht. Seit einem halben Jahr gibt es Bajour – gestartet ist das Onlinemedium allerdings ohne Website. Denn Bajour will mehr bieten als «nur» Journalismus. <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/25/noch-ist-bajour-eine-wundertuete/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/25/noch-ist-bajour-eine-wundertuete/">Noch ist Bajour eine Wundertüte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Basel versucht <a href="http://bajour.ch/" target="_blank" rel="noopener">Bajour</a> die Lücke zu füllen, welche die Tageswoche hinterlassen hat. Noch scheint der Weg weit, aber der Wille ist gross. Wir haben die Redaktion in der Basler Markthalle besucht.</strong></p>
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<p>Seit einem halben Jahr gibt es Bajour – gestartet ist das Onlinemedium allerdings ohne Website. Denn Bajour will mehr bieten als «nur» Journalismus. Auch Veranstaltungen oder Stadtführungen finden unter der neuen Medienmarke statt.</p>
<p>Und all das lässt sich miteinander verbinden. <a href="https://bajour.ch/a/PyIOa6KobL/in-den-pampers-direkt-auf-die-buhne-salibajour" target="_blank" rel="noopener">Der erste Bajour-Artikel</a> handelte von der ersten Veranstaltung, die das Onlinemedium durchführte: eine Diskussion über Basels Bildungssystem. Es sind bis heute vor allem solche Veranstaltungen, mit denen Bajour noch immer mehrheitlich von sich reden macht: Zuletzt gab es öffentliche Diskussionen zum Thema <a href="https://baleine.ch/01/events/bajour-im-rausch-basel-und-der-stoff/" target="_blank" rel="noopener">Rausch</a> oder über <a href="https://www.bajour.ch/a/KJniXy2Vb7/frau*machtpolitik-das-sind-die-antworten-der-kandidierenden-kurz-vor-der-wahl" target="_blank" rel="noopener">Frauen in der Politik</a>.</p>
<blockquote><p>Ab September 2022 muss sich Bajour selber finanzieren können.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/neues-medienprodukt-basel-bekommt-neue-online-zeitung" target="_blank" rel="noopener">Gegründet wurde Bajour</a> von «Watson»-Erfinder Hansi Voigt und dem Publizisten und ehemaligen bz-Chefredaktor <a href="https://www.matthiaszehnder.ch/" target="_blank" rel="noopener">Matthias Zehnder</a>, beide sind auch Vorstandsmitglieder im <a href="https://www.medienzukunftbasel.com/" target="_blank" rel="noopener">Verein Medienzukunft Basel</a>, der Bajour herausgibt. Noch kommt Bajour etwas mager daher, zumindest aus publizistischer Sicht. Das liegt einerseits daran, dass die Redaktion noch sehr klein ist: Andrea Fopp, Daniel Faulhaber, Samuel Hufschmid und Franziska Zambach bilden das Kernteam, Praktikantin ist Mirjam Kohler. Die ehemalige SRF- und bz-Journalistin Naomi Gregoris ist zwar im Impressum aufgeführt, weilt allerdings noch in der Babypause. Ab März soll Gregoris dann ebenfalls zur Redaktion stossen.</p>
<p>Bajour erhielt von der Basler <a href="https://www.stiftung-medienvielfalt.ch/" target="_blank" rel="noopener">Stiftung für Medienvielfalt</a> eine Anschubfinanzierung von einer Million Franken jährlich, drei Jahre lang. Das Geld kommt damit von der gleichen Stiftung, die zuvor während sieben Jahren <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/08/jetzt-kam-die-deadline-vor-der-deadline/">die Tageswoche</a> finanzierte. Ab September 2022 muss sich das Onlinemedium also selber finanzieren können.</p>
<p>Der Plan bis dahin, wie Andrea Fopp beim Redaktionsbesuch verrät: Eine 20-köpfige Redaktion aufbauen und, natürlich, selber Geld reinholen. «Das funktioniert nur über Gönnerinnen und Gönner, da wir ein werbefreies Medium sind», erklärt Fopp.<br />
<br />
Aktuell versucht Bajour mit einem Newsletter Publikum zu gewinnen und so auch allenfalls Geldgeber*innen zu finden. Das «Basel Briefing» verschickt die Redaktion jeden Morgen unter der Woche. Dafür stehen entweder Andrea Fopp oder Samuel Hufschmid um fünf Uhr morgens auf und scannen die tagesaktuellen News, picken die spannendsten Meldungen aus den anderen Basler Medien heraus, ordnen sie ein und verschicken den Newsletter an rund 1500 Abonnent*innen.</p>
<p>Was auffällt: Zwar sprechen Fopp und Faulhaber davon, dass die Regionalmedien ihren Job nicht mehr ausreichend gut machen (können) – dennoch bedient sich Bajour für den Morgenbriefing-Newsletter an den Artikeln aus den kritisierten Medien.</p>
<p>Bajour will in die Lücke springen, die Medien wie die beiden eingestellten Projekte Tageswoche und <a href="https://medienwoche.ch/2017/07/02/news-und-nostalgie/">barfi.ch</a> hinterlassen haben, erklärt Fopp. Und die bz Basel und die Basler Zeitung werden von Aarau beziehungsweise Zürich aus geführt, vor Ort haben sie nur noch eine Lokalredaktion.</p>
<blockquote><p>Geplant ist aber auf jeden Fall, die Redaktion zu vergrössern, sobald mehr Geld da ist.</p></blockquote>
<p>Bei Bajour will man «Journalismus von unten, Journalismus für die Leute» machen, erklären Andrea Fopp und Daniel Faulhaber. Der Weg führt für die beiden weg vom sogenannten «Gorilla-Journalismus», in dem es vor allem um die Egos der Journalist*innen geht. Das sei mit ein Grund, warum es bei Bajour keinen Chef, keine Chefin gibt. Einmal in der Woche sitzt die Redaktion zusammen – «wie bei allen anderen Medien auch», sagt Faulhaber. Ansonsten waltet die Redaktion weitgehend autonom.</p>
<p>Ein Blick auf die Website zeigt: So ganz klar, wo sich Bajour verortet, scheint noch niemandem zu sein. Es gibt vom klassischen Kulturporträt über investigative Politrecherchen bis hin zur feministischer Kolumne ein etwas gar wildes Potpourri an Geschichten aus Basel. Geplant ist aber auf jeden Fall, die Redaktion zu vergrössern, sobald mehr Geld da ist, so Fopp. Und für Faulhaber ist wichtig, eine diverse, junge Redaktion aufzubauen: «Es sollen hier möglichst Leute arbeiten, die eben nicht Faulhaber zum Nachnamen heissen und weiss sind.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/02/25/noch-ist-bajour-eine-wundertuete/">Noch ist Bajour eine Wundertüte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>In den Pampers direkt auf die Bühne – #SaliBajour</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/15/in-den-pampers-direkt-auf-die-buehne-salibajour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 08:02:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie lanciert man ein neues Medium? Wie wärs denn mit: Fragen aufwerfen, und mit interessanten Gästen darüber sprechen. Herzlich Hallo sagen, Händeschütteln, Anstossen, Apéro. Durchatmen und finden: Die ersten Gehversuche waren gar nicht so schlecht. Danke fürs Interesse!</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/15/in-den-pampers-direkt-auf-die-buehne-salibajour/">In den Pampers direkt auf die Bühne – #SaliBajour</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lanciert man ein neues Medium? Wie wärs denn mit: Fragen aufwerfen, und mit interessanten Gästen darüber sprechen. Herzlich Hallo sagen, Händeschütteln, Anstossen, Apéro. Durchatmen und finden: Die ersten Gehversuche waren gar nicht so schlecht. Danke fürs Interesse!</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/15/in-den-pampers-direkt-auf-die-buehne-salibajour/">In den Pampers direkt auf die Bühne – #SaliBajour</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das neue Basler Online-Medium heisst «Bajour» – und startet noch ohne Online-Auftritt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/06/das-neue-basler-online-medium-heisst-bajour-und-startet-noch-ohne-online-auftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 08:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Online-Medium sucht noch nach der richtigen Rechtsform und verspricht, keine zu grossen Erwartungen zu wecken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/06/das-neue-basler-online-medium-heisst-bajour-und-startet-noch-ohne-online-auftritt/">Das neue Basler Online-Medium heisst «Bajour» – und startet noch ohne Online-Auftritt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Online-Medium sucht noch nach der richtigen Rechtsform und verspricht, keine zu grossen Erwartungen zu wecken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/06/das-neue-basler-online-medium-heisst-bajour-und-startet-noch-ohne-online-auftritt/">Das neue Basler Online-Medium heisst «Bajour» – und startet noch ohne Online-Auftritt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Wir wollen nicht übergrosse Erwartungen wecken»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/05/wir-wollen-nicht-uebergrosse-erwartungen-wecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Basler Medium heisst «bajour». Gerade haben Redaktion und Geschäftsleitung im Büro in der Markthalle die Arbeit aufgenommen. Manuel Bertschi, Präsident Medienzukunft Basel, spricht über die Idee hinter dem Namen und die Stiftungsfinanzierung als Übergangslösung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/05/wir-wollen-nicht-uebergrosse-erwartungen-wecken/">«Wir wollen nicht übergrosse Erwartungen wecken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Basler Medium heisst «bajour». Gerade haben Redaktion und Geschäftsleitung im Büro in der Markthalle die Arbeit aufgenommen. Manuel Bertschi, Präsident Medienzukunft Basel, spricht über die Idee hinter dem Namen und die Stiftungsfinanzierung als Übergangslösung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/05/wir-wollen-nicht-uebergrosse-erwartungen-wecken/">«Wir wollen nicht übergrosse Erwartungen wecken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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