<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bundesrätin | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/bundesraetin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jun 2017 07:01:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2015 13:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrätin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=5183</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verteidigt die Online-Aktivitäten der SRG und sagt, was sie von der Kampagne um die Medienabgabe hält.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/">Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesrätin Doris Leuthard verteidigt die Online-Aktivitäten der SRG und sagt, was sie von der Kampagne um die Medienabgabe hält.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/30/doris-leuthard-wir-sind-nicht-bei-radio-beromuenster/">Doris Leuthard: «Wir sind nicht bei Radio Beromünster»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der gut gemeinte Tipp der Bundesrätin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/05/16/der-gut-gemeinte-tipp-der-bundesraetin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2014 13:55:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrätin]]></category>
		<category><![CDATA[FHNW]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[KTI]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=19650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienministerin Doris Leuthard geisselte jüngst die Innovationsfeindlichkeit der Medienbranche. Während andere Wirtschaftszweige die staatlichen Fördermassnahmen nutzten, so die Bundesrätin, seien die Verlage nicht einmal dazu imstande. Doch Leuthard irrt. Sowohl Tamedia als auch NZZ haben bei der Kommission für Technologie und Innovation KTI Projekte eingereicht – mit unterschiedlichem Erfolg. Medienkritik gehört inzwischen in den höchsten <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/16/der-gut-gemeinte-tipp-der-bundesraetin/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/16/der-gut-gemeinte-tipp-der-bundesraetin/">Der gut gemeinte Tipp der Bundesrätin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienministerin Doris Leuthard geisselte jüngst die Innovationsfeindlichkeit der Medienbranche. Während andere Wirtschaftszweige die staatlichen Fördermassnahmen nutzten,  so die Bundesrätin, seien die Verlage nicht einmal dazu imstande. Doch Leuthard irrt. Sowohl Tamedia als auch NZZ haben bei der  Kommission für Technologie und Innovation KTI Projekte eingereicht – mit unterschiedlichem Erfolg.<br />
<span id="more-19650"></span><br />
Medienkritik gehört inzwischen in den höchsten Kreisen zum guten Ton. Nach Verteidigungsminister Ueli Maurers Brachialschelte vor laufender Kamera in der «Rundschau» dauerte es nicht lange, bis auch Bundesrätin Doris Leuthard die Verlagsbranche ins Gebet nehmen sollte.</p>
<p>Zwar führte die Magistratin <a href="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2014/05/medienmitteilung-3-smf14.pdf" target="_blank">bei ihrem Auftritt am Swiss Media Forum</a> die feinere Klinge als ihr Kollege, aber sie zielte damit auf einen besonders sensiblen Punkt: die Zukunftstauglichkeit. «Das Problem ist innovativer Stillstand», redete die Medienministerin der versammelten Verlegerprominenz ins Gewissen.</p>
<p>Nun geziemt es sich für eine Medienministerin nicht unbedingt, nur auszuteilen. Darum reichte Leuthard der Branche die Hand und sagte: «Die Fördertöpfe sind für alle Branchen der Wirtschaft da.» Leuthard wies darauf hin, dass das Geld aus der Kommission für Technologie und Innovation KTI auch der Medienbranche offenstehe. Sie verstehe nicht, warum die Medien dieses Angebot nicht nutzten. Auch wenn solche Ignoranz gut zum Bild passen würde, das die Bundesrätin von der innovationsfeindlichen Branche zeichnet, liegt sie damit falsch. Die Förderinstrumente des Bundes sind den Medien sehr wohl bekannt. Und sie werden auch genutzt.</p>
<p>Sowohl die NZZ Gruppe als auch Tamedia haben zusammen mit dem <a href="http://www.fhnw.ch/technik/i4ds" target="_blank">Institut für 4D-Technologien der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> jüngst Projekte ausgearbeitet und als Gesuche bei der KTI eingereicht.   Mit unterschiedlichem Erfolg. Das Gesuch der NZZ wurde gutgeheissen und die Arbeiten am Projekt laufen bereits. Tamedia hatte weniger Glück, ihr Gesuch wurde abgewiesen.  Die Partnerschaft mit einer Hochschule ist eine Voraussetzung um bei der KTI überhaupt ein Gesuch einreichen zu dürfen. Die staatlichen Fördergelder von rund 400’000 Franken kommen jeweils dem Forschungspartner zu und nicht dem Unternehmen aus der Privatwirtschaft.</p>
<p>Beim <a href="http://www.fhnw.ch/technik/master/studium/mru/cs/i4ds-projekte/swarm-pulse" target="_blank">Tamedia-Projekt Swarmpulse</a> geht es um eine «automatische Nachrichtenaggregierung mit Hilfe Sozialer Medien». Ziel ist es, einen neuartigen Nachrichtenticker zu bauen, der  im Kern auf den Aktualisierungen und Neuveröffentlichungen von Wikipedia basiert. Die Masse der freiwilligen Mitarbeiter des Online-Lexikons reagiert bei nahezu jedem newswürdigen Ereignis schneller als eine Nachrichtenagentur. Da die Wiki-Edits alleine nicht vertrauenswürdig genug sind, werden die Ereignisse mit anderen Quellen, die mithin schnell reagieren, etwa Twitter oder Blogs, auf ihre Relevanz geprüft. So weit so innovativ. Damit Fördergeld fliesst für den wissenschaftliche Part des Projekts, müssen aber ein paar Bedingungen erfüllt werden.</p>
<p>Für <a href="http://www.fhnw.ch/personen/manfred-vogel" target="_blank">Informatik-Professor Manfred Vogel</a>, der das Projekt auf Seiten der FHNW begleitet, stand die Fördertauglichkeit von Anfang an in Frage. Er habe mit einer Abweisung des Gesuchs gerechnet. Zu vieles sei noch ungeklärt geblieben, etwa die Frage nach den Verwertungsrechten am fertigen Produkt. «Ich kann den Entscheid der KTI schon nachvollziehen», sagt Vogel. Das sei aber nicht weiter tragisch. «Wir könnten ein nachgebessertes Projekt einreichen.» Doch darauf verzichtet Tamedia. Sie zieht das Projekt nun ohne staatliche Fördermittel durch. Dafür  holt Tamedia renommierte Medienunternehmen aus dem Ausland mit ins Boot. Dennoch bleibt der Ärger über die Ablehnung. Erst recht, nachdem die Ausführungen von Bundesrätin Leuthard am Swiss Media Forum den Eindruck erwecken konnten, als ignorierten die Medienunternehmen die staatliche Innovationsförderung.</p>
<p>Erfolgreicher mit ihrem Gesuch war die NZZ. <a href="http://www.fhnw.ch/ppt/content/prj/t396-0093" target="_blank">Ihr KTI-Projekt</a>, das ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Institut von Manfred Vogel entstanden ist, hat grünes Licht erhalten und die Arbeiten an Cafaio sind bereits angelaufen. Die Abkürzung steht für «Crossmedial Analytics Framework with Artificial Intelligence and Optimization». Besser verständlich geht es hierbei um die Entwicklung von Analyse- und Planungsinstrumenten, um einen «idealen Marketing-Mix für unterschiedliche Zielgruppen zu finden». Das Neuartige daran ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Bereich der Marktanalyse.</p>
<p>Der unterschiedliche Erfolg der beiden Gesuche zeigt, dass staatliche Innovationsförderung weder Selbstbedienungsladen noch Allheilmittel ist. Der Rat von Doris Leuthard war bestenfalls gut gemeint. Ausserdem lassen sich ein paar hunderttausend Franken, wie sie von der KTI bereitgestellt würden, im Budget eines Medienunternehmens immer irgendwo auftreiben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/16/der-gut-gemeinte-tipp-der-bundesraetin/">Der gut gemeinte Tipp der Bundesrätin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Breaking News»?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Bakom]]></category>
		<category><![CDATA[EJPD]]></category>
		<category><![CDATA[Generalsekretär]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Ramsauer]]></category>
		<category><![CDATA[Simonetta Sommaruga]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrätin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=929</guid>

					<description><![CDATA[<p>Matthias Ramsauer, amtierender Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation (Bakom), wechselt als Generalsekretär ins Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). Der Bundesrat wird den Juristen heute Mittwoch wählen. Durch eine Indiskretion auf Facebook hat die MEDIENWOCHE bereits vor einer Woche davon erfahren. Weshalb wir die Personalie trotzdem erst jetzt veröffentlichen. Ein Arbeitsprotokoll. «Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung», <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/">«Breaking News»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Ramsauer, amtierender Vizedirektor des Bundesamts für Kommunikation (Bakom), wechselt als Generalsekretär ins Justiz- und Polizeidepartement (EJPD). Der Bundesrat wird den Juristen heute Mittwoch wählen. Durch eine Indiskretion auf Facebook hat die MEDIENWOCHE bereits vor einer Woche davon erfahren. Weshalb wir die Personalie trotzdem erst jetzt veröffentlichen. Ein Arbeitsprotokoll.<br />
<span id="more-28724"></span><br />
«Zu Gerüchten nehmen wir keine Stellung», teilten am letzten Donnerstag unisono Bakom und EJPD mit. Auch Matthias Ramsauer selber schrieb auf Anfrage in einer E-Mail den gleichen Satz. Dennoch steht fest, dass es kein Gerücht ist und der Bundesrat den Appenzeller Juristen heute zum neuen Generalsekretär von Bundesrätin Simonetta Sommaruga im Justiz- und Polizeidepartement wählen wird. Ramsauer arbeitet seit 1990 in der Bundesverwaltung, seit 1992 im damals neu gegründeten Bakom, <a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=644" target="_blank">zuletzt als Vizedirektor</a> und Chef der Abteilung Radio und Fernsehen. Der Posten des Generalsekretärs im EJPD war verwaist, nachdem der letzte Amtsinhaber Evelyne Widmer-Schlumpf ins Finanzdepartement gefolgt war. Durch eine Indiskretion ist der Wechsel Ramsauers frühzeitig bekannt geworden.</p>
<p>Am Anfang stand eine Meldung auf Facebook und dahinter ein mitteilungsbedürftiger Matthias Ramsauer, der seinen zwar noch nicht bestätigten, aber gesicherten Wechsel ins Justizdepartement offenbar nicht länger für sich behalten konnte. Die Freude war in der Folge nicht nur die seine. Auch andere freuten sich mit. Und so kam es, dass ein guter Freund die Meldung über Ramsauers Karriereschritt brühwarm in seinem Facebook-Profil verbreitete. Wer 500 und mehr Facebook-«Freunde» gesammelt hat, kann davon ausgehen, dass sich darunter auch der eine oder andere Journalist befindet. Ganz ohne Absicht und weiteres Zutun fand sich die MEDIENWOCHE im Kreis der Eingeweihten wieder.</p>
<p>Erster Reflex: Raus damit! Und zwar schnell. Das interessiert. Wir sind ein Medienmagazin und Ramsauer als Bakom-Vize und Chef der Abteilung Radio und Fernsehen eine bekannte Figur in der Medienlandschaft. Dann folgte die Reflexion nach dem Reflex: Die Information lässt sich nicht «hart machen». Der Facebook-Meldung könnte schliesslich ein Missverständnis zugrunde liegen. Ausserdem wollten sich die drei involvierten Parteien nicht zu dem Gerücht äussern und andere Quellen liessen sich nicht anzapfen. Ja, es gab sie gar nicht, da im Vorfeld einer Wahl nur ein kleiner Personenkreis von der Nomination weiss.</p>
<p>Doch die Hinweise auf die Richtigkeit sollten sich schon bald verdichteten. Nur wenige Stunden nach den Anfragen bei Bakom und EJPD war der verräterische Facebook-Eintrag verschwunden. Ramsauer hatte wohl seinen Freund dazu angewiesen. Als nächstes klingelte das Telefon. Ein Mitarbeiter von Bundesrätin Sommaruga meldete sich und wollte wissen, was die MEDIENWOCHE nun zu tun gedenke. Man solle doch  bedenken, was das für Ramsauer bedeuten könnte, wenn vor erfolgter Wahl diese Personalie bekannt würde. Nun, den Schaden haben nicht wir angerichtet. Eine Bestätigung für die Richtigkeit gab der EJPD-Mitarbeiter freilich keine. Doch seine unkonventionelle Intervention schien ein ziemlich eindeutiger Hinweis darauf, dass es sich tatsächlich um Ramsauer handelt.</p>
<p>Um auch berufsethisch und juristisch einwandfrei zu handeln, blieben noch Abklärungen bei einschlägigen Sachverständigen. Zum Beispiel beim Presserat. Für Vizepräsidentin Esther Diener-Morscher  war der Sachverhalt ein klarer Fall: «Berufsethisch betrachtet steht ausser Zweifel, dass eine solche Information veröffentlicht werden darf, zumal sie ja zu einem späteren Zeitpunkt sowieso für die Öffentlichkeit bestimmt ist.» Auch werde hier keine Privatsphäre verletzt, da es nicht um schützenswerte persönliche Angaben gehe, sondern um den Hinweis auf ein hochrangiges, öffentliches Amt. Zur gleichen Einschätzung kam auch ein als Jurist ausgebildeter Redaktor.</p>
<p>Und schliesslich folgte am Montag der entscheidende Anruf einer absolut vertrauenswürdigen Quelle mit der einwandfreien Bestätigung, dass der Bundesrat Matthias Ramsauer zum neuen Generalsekretär des EJPD wählen wird. Voilà: Der Primeur. Gerade noch knapp vor seinem Verfallsdatum und gegen den Wunsch des EJPD, mit der Veröffentlichung bis nach der Wahl zuzuwarten Was wäre geschehen, wenn wir dem ersten Reflex nachgegeben und die Fakten sofort veröffentlicht hätten? Wäre die Wahl Ramsauers gefährdet gewesen? Wir wissen es nicht, weil wir recherchiert haben und die Breaking News eigentlich keine mehr sind.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/">«Breaking News»?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/02/16/breaking-news/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
