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	<title>Dänemark | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2022 11:08:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Medienförderung in Dänemark: Geldsegen für Redaktionen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/15/medienfoerderung-in-daenemark-geldsegen-fuer-redaktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 11:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dänemarks Regierung will den Lokaljournalismus stärker subventionieren. Außerdem sollen Streamingdienste wie Netflix eine Kulturabgabe zahlen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dänemarks Regierung will den Lokaljournalismus stärker subventionieren. Außerdem sollen Streamingdienste wie Netflix eine Kulturabgabe zahlen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/15/medienfoerderung-in-daenemark-geldsegen-fuer-redaktionen/">Medienförderung in Dänemark: Geldsegen für Redaktionen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Dänen zögern nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/13/daenen-zoegern-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 09:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Danmarks Radio DR muss sparen. Weniger Sender und mehr digitale Inhalte sind die Konsequenz. Ein Blick zu Deutschlands Nachbarland.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Danmarks Radio DR muss sparen. Weniger Sender und mehr digitale Inhalte sind die Konsequenz. Ein Blick zu Deutschlands Nachbarland.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/13/daenen-zoegern-nicht/">Dänen zögern nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«No Billag» auf Dänisch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/10/11/no-billag-auf-daenisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 09:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Dänemark hat das Parlament die Gebühren für Radio- und TV abgeschafft. Neu wird der öffentliche Rundfunk aus dem Staatshaushalt finanziert. Die Umstellung erfolgt allerdings nicht kostenneutral, sondern zieht ein massives Sparprogramm nach sich. 400 Mitarbeitende werden entlassen, das sind mehr als zehn Prozent des bisherigen Personals. Gemäss der neuen Lizenz solle sich das dänische Radio und Fernsehen künftig auf das «Wesentliche beschränken». International beachtete Produktionen, wie etwa die Polit-Dramaserie «Borgen – Gefährliche Seilschaften», dürften künftig kaum noch zu finanzieren sein, glaubt Bruno Kaufmann, der für das das «Echo der Zeit» von Radio SRF die Entwicklung in Dänemark beleuchtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Dänemark hat das Parlament die Gebühren für Radio- und TV abgeschafft. Neu wird der öffentliche Rundfunk aus dem Staatshaushalt finanziert. Die Umstellung erfolgt allerdings nicht kostenneutral, sondern zieht ein massives Sparprogramm nach sich. 400 Mitarbeitende werden entlassen, das sind mehr als zehn Prozent des bisherigen Personals. Gemäss der neuen Lizenz solle sich das dänische Radio und Fernsehen künftig auf das «Wesentliche beschränken». International beachtete Produktionen, wie etwa die Polit-Dramaserie «Borgen – Gefährliche Seilschaften», dürften künftig kaum noch zu finanzieren sein, glaubt Bruno Kaufmann, der für das das «Echo der Zeit» von Radio SRF die Entwicklung in Dänemark beleuchtet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/10/11/no-billag-auf-daenisch/">«No Billag» auf Dänisch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Dänischer Rundfunk reagiert auf rechten Druck</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/24/grosser-spartag-beim-daenischen-rundfunk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 08:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Tag bevor die SRG am letzten Mittwoch ihr Sparprogramm mit dem Abzug der Radioinformation aus dem Studio Bern bekannt gegeben hatte, informierte auch in Dänemark das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen DR über ein massives Sparprogramm: Jede sechste Stelle wird gestrichen, was einem Abbau von 400 Stellen gleichkommt. Weiter wird die Anzahl TV-Kanäle von sechs auf drei halbiert und Radiosender gibt es künftig noch fünf, heute sind es acht. Das Sparprogramm ist eine Konsequenz der Abschaffung der Rundfunkgebühr. Künftig wird das dänische Radio und Fernsehen aus dem Staatshaushalt finanziert. Auch inhaltlich gibt es Anpassungen, wie Reinhard Wolff in der taz schreibt. So betonen die neuen Programmrichtlinien die Rolle des Christentums explizit. Im Kulturangebot solle vor allem das «dänische und christliche Kulturerbe» vermittelt werden. Diese «Präzisierungen» erfolgten auf Druck der rechten Dänischen Volkspartei DF.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag bevor die SRG am letzten Mittwoch ihr Sparprogramm mit dem Abzug der Radioinformation aus dem Studio Bern bekannt gegeben hatte, informierte auch in Dänemark das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen DR über ein massives Sparprogramm: Jede sechste Stelle wird gestrichen, was einem Abbau von 400 Stellen gleichkommt. Weiter wird die Anzahl TV-Kanäle von sechs auf drei halbiert und Radiosender gibt es künftig noch fünf, heute sind es acht. Das Sparprogramm ist eine Konsequenz der Abschaffung der Rundfunkgebühr. Künftig wird das dänische Radio und Fernsehen aus dem Staatshaushalt finanziert. Auch inhaltlich gibt es Anpassungen, wie Reinhard Wolff in der taz schreibt. So betonen die neuen Programmrichtlinien die Rolle des Christentums explizit. Im Kulturangebot solle vor allem das «dänische und christliche Kulturerbe» vermittelt werden. Diese «Präzisierungen» erfolgten auf Druck der rechten Dänischen Volkspartei DF.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/24/grosser-spartag-beim-daenischen-rundfunk/">Dänischer Rundfunk reagiert auf rechten Druck</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frontalangriff auf Dänemarks Service public?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/19/frontalangriff-auf-daenemarks-service-public/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 03:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nationale dänische Sendeanstalt DR steht im politischen Gegenwind. Die regierenden Liberalen wollen die Art der Finanzierung ändern und den Etat kürzen. Der Schritt ist brisant.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/19/frontalangriff-auf-daenemarks-service-public/">Frontalangriff auf Dänemarks Service public?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nationale dänische Sendeanstalt DR steht im politischen Gegenwind. Die regierenden Liberalen wollen die Art der Finanzierung ändern und den Etat kürzen. Der Schritt ist brisant.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/19/frontalangriff-auf-daenemarks-service-public/">Frontalangriff auf Dänemarks Service public?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dänischer Rundfunk: internationaler Erfolg schützt vor Abbau nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/13/daenischer-rundfunk-internationaler-erfolg-schuetzt-vor-abbau-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 08:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit seinen international gefeierten und gern gesehenen TV-Serien machte der öffentliche Rundfunk aus dem kleinen Dänemark auf sich aufmerksam. Doch dieser Erfolg nützt dem Unternehmen nichts. Die Regierung hat dem Sender einen Fünftel des Budgets abgezwackt. Es ist dies auch ein Erfolg für die rechte Volkspartei, die in den letzten Jahren den Druck konstant hochhielt und jede Detailkritik zur Systemfrage emporstilisierte. Der dänische Rundfunk hatte dem nichts entgegen zu setzen – ausser, selbst ein Sparangebot anzubieten, um Schlimmeres zu verhindern. Doch damit scheiterte der Sender. Die Politik setzte sich durch. Das Medienmagazin ZAPP des Norddeutschen Rundfunks blickt noch einmal ausführlich auf die Vorgänge in Dänemark zurück.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/13/daenischer-rundfunk-internationaler-erfolg-schuetzt-vor-abbau-nicht/">Dänischer Rundfunk: internationaler Erfolg schützt vor Abbau nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinen international gefeierten und gern gesehenen TV-Serien machte der öffentliche Rundfunk aus dem kleinen Dänemark auf sich aufmerksam. Doch dieser Erfolg nützt dem Unternehmen nichts. Die Regierung hat dem Sender einen Fünftel des Budgets abgezwackt. Es ist dies auch ein Erfolg für die rechte Volkspartei, die in den letzten Jahren den Druck konstant hochhielt und jede Detailkritik zur Systemfrage emporstilisierte. Der dänische Rundfunk hatte dem nichts entgegen zu setzen – ausser, selbst ein Sparangebot anzubieten, um Schlimmeres zu verhindern. Doch damit scheiterte der Sender. Die Politik setzte sich durch. Das Medienmagazin ZAPP des Norddeutschen Rundfunks blickt noch einmal ausführlich auf die Vorgänge in Dänemark zurück.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/13/daenischer-rundfunk-internationaler-erfolg-schuetzt-vor-abbau-nicht/">Dänischer Rundfunk: internationaler Erfolg schützt vor Abbau nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Öffentlich-Rechtliche in Dänemark: «Bürgerliches Massaker»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/17/oeffentlich-rechtliche-in-daenemark-buergerliches-massaker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2018 09:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die dänischen Rechtspopulisten setzen sich durch: Die Rundfunkgebühr wird abgeschafft und «Danmarks Radio» über den Staatshaushalt finanziert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/17/oeffentlich-rechtliche-in-daenemark-buergerliches-massaker/">Öffentlich-Rechtliche in Dänemark: «Bürgerliches Massaker»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dänischen Rechtspopulisten setzen sich durch: Die Rundfunkgebühr wird abgeschafft und «Danmarks Radio» über den Staatshaushalt finanziert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/17/oeffentlich-rechtliche-in-daenemark-buergerliches-massaker/">Öffentlich-Rechtliche in Dänemark: «Bürgerliches Massaker»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dänemarks Fernsehchefin zu «No Billag»: «Ihr würdet es bereuen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/27/ihr-wuerdet-es-bereuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 12:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maria Rørbye Rønn ist Chefin des dänischen Fernsehens – des besten Senders der Welt. Was sie zu den Argumenten für No Billag sagt.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/27/ihr-wuerdet-es-bereuen/">Dänemarks Fernsehchefin zu «No Billag»: «Ihr würdet es bereuen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Maria Rørbye Rønn ist Chefin des dänischen Fernsehens – des besten Senders der Welt. Was sie zu den Argumenten für No Billag sagt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/27/ihr-wuerdet-es-bereuen/">Dänemarks Fernsehchefin zu «No Billag»: «Ihr würdet es bereuen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RTA: internationale Entwicklung im Vergleich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/08/rta-internationale-entwicklung-im-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 11:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Allianzen]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Publisher]]></category>
		<category><![CDATA[Grossbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[RTA]]></category>
		<category><![CDATA[Programmatic Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Real-Time Advertising]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=6424</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die weltweite Revolution und Adaption von Programmatic/Real-Time Advertising (RTA) schreitet voran. Welches Land die Nase vorn hat und aus welchen Gründen sich Publisher zu Allianzen zusammenschliessen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/08/rta-internationale-entwicklung-im-vergleich/">RTA: internationale Entwicklung im Vergleich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Revolution und Adaption von Programmatic/Real-Time Advertising (RTA) schreitet voran. Welches Land die Nase vorn hat und aus welchen Gründen sich Publisher zu Allianzen zusammenschliessen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/08/rta-internationale-entwicklung-im-vergleich/">RTA: internationale Entwicklung im Vergleich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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