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	<title>Deutsche Welle | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Ein «Medienkrieg» belastet die deutsch-russische Freundschaft</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/07/ein-medienkrieg-belastet-die-deutsch-russische-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 21:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Ukraine-Krise gilt Deutschland als eher Russland-freundlich. Nun aber liefern sich die beiden Länder einen gehässigen Streit um die Schliessung zweier Auslandssender.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/ein-medienkrieg-belastet-die-deutsch-russische-freundschaft/">Ein «Medienkrieg» belastet die deutsch-russische Freundschaft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ukraine-Krise gilt Deutschland als eher Russland-freundlich. Nun aber liefern sich die beiden Länder einen gehässigen Streit um die Schliessung zweier Auslandssender.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/ein-medienkrieg-belastet-die-deutsch-russische-freundschaft/">Ein «Medienkrieg» belastet die deutsch-russische Freundschaft</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Droht ein Medienkrieg zwischen Russland und Deutschland?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/07/droht-ein-medienkrieg-zwischen-russland-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 21:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der russische Auslandssender RT Deutsch tue in Berlin nichts anderes als die Deutsche Welle in Russland, sagt der Kreml. Dabei gibt es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Der Streit weist einiges Eskalationspotenzial auf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/droht-ein-medienkrieg-zwischen-russland-und-deutschland/">Droht ein Medienkrieg zwischen Russland und Deutschland?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der russische Auslandssender RT Deutsch tue in Berlin nichts anderes als die Deutsche Welle in Russland, sagt der Kreml. Dabei gibt es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten. Der Streit weist einiges Eskalationspotenzial auf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/07/droht-ein-medienkrieg-zwischen-russland-und-deutschland/">Droht ein Medienkrieg zwischen Russland und Deutschland?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gezielter Austausch mit dem Publikum statt Kommentarfunktion unter allen Artikeln</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/10/gezielter-austausch-mit-dem-publikum-statt-kommentarfunktion-unter-allen-artikel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick sieht es nach einer Kapitulation aus: dw.com, das Nachrichtenportal der Deutschen Welle, lässt keine Leserkommentare mehr zu. Unter den Artikeln, wo sonst «Kommentare» steht, findet sich nun der Hinweis «Warum wir die Kommentarfunktion abschalten». Chefredaktorin Ines Pohl begründet den Schritt mit dem gestiegenen Aufwand bei der Betreuung und der rechtlichen Prüfung der eingegangenen Wortmeldungen. Allerdings, und das wurde gerne überlesen, wird dw.com im Gegenzug zu einzelnen Beiträgen gezielt zur Debatte einladen. Ausserdem können auf Facebook weiterhin Artikel kommentiert werden. Damit geht dw.com den gleichen Weg, den vor eineinhalb Jahren die NZZ gegangen ist. Die Zeitung ist inzwischen allerdings wieder zurückgekehrt zur allgemeinen Kommentierbarkeit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/10/gezielter-austausch-mit-dem-publikum-statt-kommentarfunktion-unter-allen-artikel/">Gezielter Austausch mit dem Publikum statt Kommentarfunktion unter allen Artikeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick sieht es nach einer Kapitulation aus: dw.com, das Nachrichtenportal der Deutschen Welle, lässt keine Leserkommentare mehr zu. Unter den Artikeln, wo sonst «Kommentare» steht, findet sich nun der Hinweis «Warum wir die Kommentarfunktion abschalten». Chefredaktorin Ines Pohl begründet den Schritt mit dem gestiegenen Aufwand bei der Betreuung und der rechtlichen Prüfung der eingegangenen Wortmeldungen. Allerdings, und das wurde gerne überlesen, wird dw.com im Gegenzug zu einzelnen Beiträgen gezielt zur Debatte einladen. Ausserdem können auf Facebook weiterhin Artikel kommentiert werden. Damit geht dw.com den gleichen Weg, den vor eineinhalb Jahren die NZZ gegangen ist. Die Zeitung ist inzwischen allerdings wieder zurückgekehrt zur allgemeinen Kommentierbarkeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/10/gezielter-austausch-mit-dem-publikum-statt-kommentarfunktion-unter-allen-artikel/">Gezielter Austausch mit dem Publikum statt Kommentarfunktion unter allen Artikeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Deutsche Welle: «Wir zählen uns zur  ‹Soft Power ›»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/04/deutsche-welle-wir-zaehlen-uns-zur-soft-power/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Welle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU will gegen russische Propaganda vorgehen. Peter Limbourg, der Intendant des Auslandssenders Deutsche Welle, auch. Wächst da zusammen, was nicht zusammengehört?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/04/deutsche-welle-wir-zaehlen-uns-zur-soft-power/">Deutsche Welle: «Wir zählen uns zur  ‹Soft Power ›»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU will gegen russische Propaganda vorgehen. Peter Limbourg, der Intendant des Auslandssenders Deutsche Welle, auch. Wächst da zusammen, was nicht zusammengehört?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/04/deutsche-welle-wir-zaehlen-uns-zur-soft-power/">Deutsche Welle: «Wir zählen uns zur  ‹Soft Power ›»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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