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	<title>Digimig | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Radio ab 2024 nur noch digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2014 13:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[DAB]]></category>
		<category><![CDATA[UKW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit hielten sich Behörden und Branche zurück, einen konkreten Termin für die Abschaltung von UKW-Radio zu kommunizieren. Nun zeigt sich, dass spätestens ab 2024 nur noch digital gesendet werden soll. Diesen Zeitpunkt halten Privatsender und SRG für realistisch. Wichtige regulatorische Entscheide stehen allerdings noch aus. Noch im letzten August hiess es beim Bundesamt für <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/27/radio-ab-2024-nur-noch-digital/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange Zeit hielten sich Behörden und Branche zurück, einen konkreten Termin für die Abschaltung von UKW-Radio zu kommunizieren. Nun zeigt sich, dass spätestens ab 2024 nur noch digital gesendet werden soll. Diesen Zeitpunkt halten Privatsender und SRG für realistisch. Wichtige regulatorische Entscheide stehen allerdings noch aus.</strong></p>
<p>Noch im letzten August hiess es beim Bundesamt für Kommunikation Bakom, man wolle bewusst keinen Termin nennen für die Abschaltung von UKW. Es sei an der Branche, einen gemeinsamen Weg zu definieren für die Umstellung auf Digitalradio. «Heute bereits ein Jahr zu nennen, wäre sinnlos», sagte damals der zuständige Fachmann <a href="https://medienwoche.ch/2013/08/23/eine-liberalisierung-unterstuetzen-wir/" target="_self">im Gespräch mit der MEDIENWOCHE</a>.</p>
<p>Inzwischen hat sich ein Termin herauskristallisiert. Am Montag hat die Arbeitsgruppe Digitale Migration Digimig, in der die Privatradioverbände, sowie SRG und Bakom vertreten sind, an einer Branchentagung über den Stand ihrer Diskussionen informiert. Im Zentrum stand dabei der Weg hin zur endgültigen Umstellung von UKW auf DAB-Digitalradio. «Dieser Umschaltprozess», heisst es in einer Mitteilung, «soll spätestens 2024 seinen Abschluss finden». Einzelne Sender wollen sich bereits früher aus der analogen Radiowelt verabschieden. So planen etwa die Energy-Radios von Ringier bereits ab 2019 nur noch digital zu senden.</p>
<p>Offiziell figuriert der Fahrplan mit Ausstiegsziel 2024 zwar nur als «Migrationsszenario». In der Branche hält man den aber den Abschalttermin für absolut realistisch. Auch fürchtet man sich offenbar nicht mehr vor einer unproduktiven Fokussierung der Diskussion auf den Countdown. Noch Ende Jahr sagte Jürg Bachmann, Präsident Verband Schweizer Privatradios, mit einem konkreten Abschalttermin <a href="https://medienwoche.ch/2013/12/30/digitalradio-von-halb-leer-auf-halb-voll/" target="_self">rufe man nur Kritiker auf den Plan</a>, «die dann mit Häme reagieren, wenn der Termin nicht eingehalten werden kann.»</p>
<p>Dass sich die Branche in der Schweiz auf ein gemeinsames Vorgehen einigen konnte, liegt zu wesentlichen Teilen an der Dynamik, welche die Digimig-Arbeitsgruppe auszulösen vermochte. Noch nie zuvor zogen die verschiedenen Akteure so stark am gleichen Strick. Was sie dabei eint, sind nicht zuletzt finanzielle Interessen. Je schneller die Sender UKW hinter sich lassen, desto weniger kostet sie die Programmverbreitung. Heute zahlen sie doppelt, einmal für UKW und einmal für DAB+.</p>
<p>Aus diesem Grund hält Roger Schawinski DAB für eine <a href="http://www.kleinreport.ch/news/roger-schawinksi-widersetzt-sich-mit-dab-ausstieg-dem-branchentrend-76429/" target="_blank">«sehr teure Übergangstechnologie»</a>. Mit seinen beiden Sendern Radio 1 und 105 hat er sich deshalb von Digitalradio verabschiedet und setzt stattdessen voll und ganz auf internetbasierte IP-Technologie. Ob die Rechnung für Schawinski längerfristig aufgeht, darf allerdings bezweifelt werden.</p>
<p>Zum einen kostet der Beitrieb einer DAB-Sendeinfrastruktur deutlich weniger als derjenige von UKW-Antennen. Zum anderen zieht Internet-Radio variable Kosten nach sich, je nach Anzahl der Hörer. Bei DAB sind die Kosten fix, egal mit wievielen Geräten zuhört wird. Die Haltung des einstigen Pioniers vermag den Optimismus beim Rest der Branche nicht zu trüben. Die Sender sehen sich in ihrer Haltung nicht zuletzt durch die zunehmende Akzeptanz von Digitalradio beim Publikum bestärkt. So waren Ende 2013 mehr als 1,5 Millionen Empfangsgeräte in Betrieb.</p>
<p>Ausserdem drängen die regulatorischen Rahmenbedingungen zum Handeln. 2019 laufen die geltenden UKW-Konzessionen aus. An einer erneuten Vergabe nach dem bisherigen Modell mit der Aussicht auf Jahre dauernde Rechtshändel hat niemand ein Interesse. Mit der Umstellung auf Digitalradio kann die Konzessionsvergabe massiv vereinfacht werden, da nicht mehr knappe Frequenzen nach komplizierten Spielregeln verteilt werden müssen.</p>
<p>Bei aller Einigkeit über das angestrebte Ziel stehen wichtige Entscheide noch aus. Erst wenn der Schlussbericht der Arbeitsgruppe Digimig vorliegt, könne der Bund über die weiteren Schritte entscheiden, heisst es beim Bundesamt für Kommunikation. Dabei geht es u.a. um folgende Massnahmen:</p>
<ul>
<li>Lockerung der UKW-Versorgungspflicht: Ein Radioveranstalter, der bereits heute digital sendet, müsste demnach eine UKW-Sendeanlage nicht mehr ersetzen, wenn diese den Geist aufgibt.</li>
<li>Finanzielle Unterstützung: Der Bund kann die Investitionskosten   für den Aufbau der digitalen Infrastruktur mittels Technologieförderung abfedern oder sogar ganz übernehmen.</li>
<li>Gestaltung des Zeitrahmens: Da die geltenden UKW-Konzessionen 2019 auslaufen, ein Umstieg auf Digitalradio auf diesen Zeitpunkt hin aber für viele Sender noch verfrüht wäre, wird eine Verlängerung der Sendebewilligungen um fünf Jahre bis zum definitiven Abschalttermin 2024 ins Auge gefasst. Eine solche Verlängerung würde ohne Ausschreibung erfolgen.</li>
</ul>
<p>Trotz aller Unwägbarkeiten, die eine Zehnjahresperiode mit sich bringt, ist der Entscheid der Radiobranche zu begrüssen. Der angestrebte Abschalttermin 2024 schafft endlich Klarheit und gibt allen Akteuren ein Ziel vor, auf das sie nun gemeinsam hinarbeiten können. Er ist zudem ein Signal an den Handel, reine UKW-Radios als Auslaufmodelle zu betrachten und mehr nicht weiter zu verkaufen. Als Knackpunkt könnte sich hingegen die Autobranche erweisen. «Der Erfolg von DAB+ steht und fällt mit den Autofahrern», hielt kürzlich die Automobilrevue selbstbewusst fest. Weil heute erst in rund 100’000 Fahrzeugen Digitalradio empfangen werden kann, dürfe die UKW-Abschaltung nicht zu schnell erfolgen, fordert Andreas Burgener. Der Direktor des Verbands Auto Schweiz findet, der Umstieg sollte frühestens – und nicht spätestens – 2024 stattfinden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/27/radio-ab-2024-nur-noch-digital/">Radio ab 2024 nur noch digital</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Digitalradio: von halb leer auf halb voll</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2013/12/30/digitalradio-von-halb-leer-auf-halb-voll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 13:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Digimig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalradio bewegt sich. Aber fast ausschliesslich in Arbeitsgruppen und Fachgremien. Beim Publikum ist DAB weiterhin kein Renner. Wenn sich die Efforts hinter den Kulissen nicht positiv auf die Etablierung des designierten UKW-Nachfolgers auswirken, schwächt dies den Radiomarkt insgesamt. Denn heute kostet jede Sendeminute zweimal, da sie parallel über UKW und DAB ausgestrahlt wird. Jürg Bachmann, <a href="https://medienwoche.ch/2013/12/30/digitalradio-von-halb-leer-auf-halb-voll/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalradio bewegt sich. Aber fast ausschliesslich in Arbeitsgruppen und Fachgremien. Beim Publikum ist DAB weiterhin kein Renner. Wenn sich die Efforts hinter den Kulissen nicht positiv auf die Etablierung des designierten UKW-Nachfolgers auswirken, schwächt dies den Radiomarkt insgesamt. Denn heute kostet jede Sendeminute zweimal, da sie parallel über UKW und DAB ausgestrahlt wird. Jürg Bachmann, Präsident Verband Schweizer Privatradios, über die kleinen Vorwärtsbewegungen in Sachen DAB in der Schweiz.<br />
<span id="more-17507"></span><br />
<strong>MEDIENWOCHE: Wie kommt DAB-Digitalradio in der Schweiz voran?</strong><br />
Jürg Bachmann: Vor einem Jahr standen wir vor der Situation, dass es entweder vorwärtsgeht oder Digitalradio begraben werden kann. Vor sich Hindümpeln, wie das lange Jahre der Fall war, bringt niemandem etwas und kostet nur Geld.</p>
<p><strong>Unternimmt nun die Branche etwas, damit es vorwärtsgeht?</strong><br />
Anfang 2013 haben sich Vertreter der Privatradioverbände VSP, RRR und Unikom, sowie SRG und Bakom in der Arbeitsgruppe Digimig zusammengefunden, um Digitalradio endlich gemeinsam voranzubringen.</p>
<p><strong>Was kriegt der Hörer von diesem Effort mit?</strong><br />
DAB ist per se kein Renner beim Publikum. Die Arbeitsgruppe erarbeitet, derzeit noch im Hintergrund, einen Umsetzungsplan. Allen ist klar, dass der heutige Zustand, in dem die Radios sowohl analog als auch digital senden, möglich kurz gehalten werden muss. Also eher fünf Jahre und nicht zwanzig.</p>
<p><strong>Das heisst, UKW wird in fünf Jahren abgestellt.</strong><br />
Wir sehen bewusst davon ab, schon heute oder zu Beginn des gemeinsamen Umsetzungsplanes eine Jahreszahl zu nennen. In anderen Ländern war es einer der grossen Fehler, viel zu früh mit konkreten Abschaltterminen zu operieren. Damit ruft man nur Kritiker auf den Plan, die dann mit Häme reagieren, wenn der Termin nicht eingehalten werden kann. Als Bundeskanzler Schröder in Deutschland für 2005 das Ende von UKW verkündet hatte, verkam er zur Lachnummer – und mit ihm zusammen auch DAB.</p>
<p><strong>Dass UKW irgendwann abgestellt wird, ist aber unbestritten.</strong><br />
UKW wird man in absehbarer Zeit nicht vollständig ausser Betrieb nehmen. Solange die Technologie in den angrenzenden Ländern genutzt wird, und das wird vermutlich um einiges länger dauern als in der Schweiz, muss nur schon aus Sicherheitsgründen ein Minimalservice mit Verkehrsnachrichten aufrechterhalten werden entlang der Achsen Nord-Süd und West-Ost. Das gilt auch für die die einheimische Katastropheninformation über Radio.</p>
<p><strong>Die Botschaft lautet also: UKW wird es noch ewig geben. Das ist doch komplett verkehrt für eine beschleunigte Etablierung von DAB.</strong><br />
Das verstehen Sie falsch. Wir wollen nicht mit Negativbotschaften die Hörer zum Umsteigen bringen, sondern mit positiven Anreizen. Deshalb steht das Aufschalten von neuen Sendern im Zentrum der Kommunikation und nicht das Abschalten einer alten Technologie.</p>
<p><strong>Aber selbst in der Branche scheint man der Sache nicht recht zu trauen. Roger Schawinski und sein Radio 1 haben sich jüngst von DAB verabschiedet. Es scheint also auch eine Zukunft ohne Digitalradio zu geben.</strong><br />
Was Roger Schawinski genau zum Ausstieg bewogen hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Klar ist aber, dass die IP-Technologie, auf die er anstelle von DAB setzen will, keine echte Alternative zu DAB sein kann, allein schon aus Kostengründen und dem Verlust der free-to-air-Eigenschaft von Broadcastradio nicht. Alle Verbreitungstechnologien über Internet ziehen variable Kosten nach sich, weil jeder zusätzliche Hörer kostet. Mit einer Rundfunk-Technologie, wie DAB eine ist, hat man fixe Kosten. Es kostet immer gleich viel, egal wie viele Personen zuhören.</p>
<p><strong>Damit die Leute umsteigen, braucht es attraktive Geräte und Programme. An beidem mangelt es in der Schweiz. Wieso?</strong><br />
Für neue, DAB-exklusive Radioprogramme fehlt schlicht das Geld und möglicherweise auch der Markt. Darum hatten bislang nur wenige den Mut, in einem heute schon gesättigten Markt das Risiko mit einem neuen Angebot einzugehen. Bei den Geräten ist das Angebot in den letzten Jahren deutlich vielfältiger und preiswerter geworden. Die meisten Geräte werden in China und Japan hergestellt und dort wird für den Weltmarkt produziert. Im globalen Rahmen ist DAB eine von mehreren Verbreitungstechnologien, welche in Zukunft in Hybridradios aufgenommen wird. Die Geräteauswahl wird in Zukunft also noch wachsen.</p>
<p><strong>Bis jetzt kann ich Ihren Ausführungen nicht entnehmen, warum es – im Gegensatz zu früheren Jahren – nun endlich vorwärtsgehen sollte mit Digitalradio in der Schweiz.</strong><br />
Da hat sich schon einiges getan und die Situation ist nicht mehr mit früher vergleichbar. Die regulatorischen Rahmenbedingungen sind im Hinblick auf die Etablierung von Digitalradio deutlich liberalisiert worden. Ausserdem gibt es in der Zwischenzeit auch eine Vielfalt bei den Sendetechnologien, sodass es sich auch kleinere Radios leisten können, digital zu senden. Aber klar, es ist für keinen Sender einfach, UKW hinter sich zu lassen, solange diese Technologie noch breit genutzt wird. Und gerade Privatradios befürchten, bei einer Umstellung von UKW auf DAB Hörer und damit Einnahmen zu verlieren. Diese Bedenken sind ernst zu nehmen. Es braucht griffige Massnahmen, damit ein solches Szenario nicht eintrifft. Diese werden ein zentraler Teil des Pakets sein, das wir gegenwärtig erarbeiten.</p>
<p><strong>Wo sind die Mutigen, die vorangehen?</strong><br />
Es darf nicht sein, dass jeder abwartet, bis der andere einen Schritt macht. So bleibt die Entwicklung blockiert. Für eine erfolgreiche Etablierung von Digitalradio braucht es eine konzertierte Aktion aller Akteure. Daran arbeiten wir in der Arbeitsgruppe Digimig.</p>
<p><small>Jürg Bachmann ist seit 2006 Präsident des Verbandes Schweizer Privatradios (VSP). Er war schon Geschäftsführer von Radio Aktuell (heute FM1) und Energy Zürich sowie VR-Delegierter von Radio Ri und Präsident des Ausbildungsradios toxic.fm. An der Universität St.Gallen erfüllt er einen Lehrauftrag für «Medienkompetenz und Radiojournalismus».</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2013/12/30/digitalradio-von-halb-leer-auf-halb-voll/">Digitalradio: von halb leer auf halb voll</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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