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	<title>Dokumentarfilm | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2022 10:59:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mit «Fifa – Das Monster» verabschiedet sich Dok-Filmer Hansjürg Zumstein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/08/mit-fifa-das-monster-verabschiedet-sich-dok-filmer-hansjuerg-zumstein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 10:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Hansjürg Zumstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist sein letzter DOK-Film. Mehr als einmal packte Zumstein heisse Eisen an. Doch jetzt geht er beim Fernsehen SRF in Pension.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sein letzter DOK-Film. Mehr als einmal packte Zumstein heisse Eisen an. Doch jetzt geht er beim Fernsehen SRF in Pension.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/08/mit-fifa-das-monster-verabschiedet-sich-dok-filmer-hansjuerg-zumstein/">Mit «Fifa – Das Monster» verabschiedet sich Dok-Filmer Hansjürg Zumstein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dokumentarfilm über Prostitution gefälscht?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/23/dokumentarfilm-ueber-prostitution-gefaelscht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 18:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der preisgekrönte Kino-Dokumentarfilm «Lovemobil» ist in grossen Teilen nicht echt. Im STRG_F-Interview hat die Regisseurin Elke Lehrenkrauss eingeräumt, dass sie Darsteller:innen als Protagonist:innen eingesetzt habe, darunter auch Bekannte. So sind zwei der im FIim gezeigten Hauptfiguren in Wirklichkeit keine Prostituierten in Lovemobilen. Die Regisseurin bestätigt die Inszenierungen und erklärt, sie habe es versäumt, den NDR darüber zu informieren. Inzwischen hat sich der NDR vom Dokumentarfilm <a href="https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/NDR-distanziert-sich-vom-Dokumentarfilm-Lovemobil,ineigenersache106.html" rel="noopener" target="_blank">distanziert</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der preisgekrönte Kino-Dokumentarfilm «Lovemobil» ist in grossen Teilen nicht echt. Im STRG_F-Interview hat die Regisseurin Elke Lehrenkrauss eingeräumt, dass sie Darsteller:innen als Protagonist:innen eingesetzt habe, darunter auch Bekannte. So sind zwei der im FIim gezeigten Hauptfiguren in Wirklichkeit keine Prostituierten in Lovemobilen. Die Regisseurin bestätigt die Inszenierungen und erklärt, sie habe es versäumt, den NDR darüber zu informieren. Inzwischen hat sich der NDR vom Dokumentarfilm <a href="https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/NDR-distanziert-sich-vom-Dokumentarfilm-Lovemobil,ineigenersache106.html" rel="noopener" target="_blank">distanziert</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/23/dokumentarfilm-ueber-prostitution-gefaelscht/">Dokumentarfilm über Prostitution gefälscht?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«The Social Dilemma»: Wer lässt sich manipulieren?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/10/15/the-social-dilemma-wer-laesst-sich-manipulieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 13:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Netflix]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Netflix-Film «The Social Dilemma» prangern ehemalige Exponenten von Techgiganten ihre Kreationen an – und geloben Besserung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netflix-Film «The Social Dilemma» prangern ehemalige Exponenten von Techgiganten ihre Kreationen an – und geloben Besserung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/15/the-social-dilemma-wer-laesst-sich-manipulieren/">«The Social Dilemma»: Wer lässt sich manipulieren?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalistische Grenzgänge</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/13/journalistische-grenzgaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philipp Cueni]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 11:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dokumentarfilm «Women with Gunpowder Earrings» begleiten wir die irakische Journalistin Noor Al Helli in ehemaliges IS-Herrschaftsgebiet, von wo sie über das Leben und Sterben von Kindern und Frauen im Krieg berichtet. Das am Festival von Locarno erstmals gezeigte Werk wirft Fragen auf zum journalistischen Handwerk. Und zeigt uns erschreckende Realitäten. Der Journalismus ist am <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/13/journalistische-grenzgaenge/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Dokumentarfilm «Women with Gunpowder Earrings» begleiten wir die irakische Journalistin Noor Al Helli in ehemaliges IS-Herrschaftsgebiet, von wo sie über das Leben und Sterben von Kindern und Frauen im Krieg berichtet. Das am Festival von Locarno erstmals gezeigte Werk wirft Fragen auf zum journalistischen Handwerk. Und zeigt uns erschreckende Realitäten.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/09/womanwithgunpowderearrings.jpg" alt="" width="1280" height="720" class="alignnone size-full wp-image-61014" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/09/womanwithgunpowderearrings.jpg 1280w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/09/womanwithgunpowderearrings-300x169.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/09/womanwithgunpowderearrings-768x432.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2018/09/womanwithgunpowderearrings-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><br />
Der Journalismus ist am Filmfestival von Locarno allgegenwärtig: mit einer Vielzahl akkreditierter Medienschaffender, und einer entsprechend vielfältigen Berichterstattung. Aber genauso auf der Leinwand, am deutlichsten sichtbar bei Dokumentarfilmen, zum Beispiel in der Reihe <a href="http://www.semainedelacritique.ch" rel="noopener" target="_blank">«Semaine de la Critique»</a>. Der Dokumentarfilm bietet heute eine breite Palette, um die Realität abzubilden: subjektiv, parteiisch, als nüchterne Faktendarstellung. Aber immer liegt dem Stoff eine journalistische Recherche zugrunde. Und oft vermittelt der Dokfilm einen Einblick in eine Welt, die wir so sonst nicht erfahren könnten. «Man kämpft mit dem Anspruch, möglichst verständliche, wahrheitsgetreue, gar neuartige Interpretationen für jene zu liefern, die Tausende Kilometer entfernt nur über die Leinwand von den Fakten erfahren», schreibt der Tessiner Journalist Marco Zucchi, der Leiter der «Semaine».</p>
<p>In diesem Jahr ging es um Themen wie die Industrialisierung des Waldbestandes in Frankreich («The Time of Forests»), um die Integrationsgeschichte einer jungen Somalierin in Ungarn («Easy Lessons») oder um die Unterdrückung der weiblichen Sexualität, erzählt von fünf Frauen aus fünf verschiedene Religionskulturen («#Female Pleasure») in einem Film der Schweizerin Barbara Miller.</p>
<p>Als Journalist hat mich «Women with Gunpowder Earrings» am meisten beeindruckt – auch deshalb, weil der Film meine journalistischen Überzeugungen immer wieder herausfordert.</p>
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<p>Der Iranische Filmemacher Reza Farahmand begleitet die Irakische Journalistin Noor Al Helli. Sie will im Irak aus Dörfern berichten, die vom IS kontrolliert und kürzlich aufgegeben worden sind. Um in diese Gegend zu gelangen, überredet sie im Irak Soldaten, sie in ihren Militärfahrzeugen mitzunehmen. Sie durchfährt und durchläuft dabei, entgegen den Empfehlungen der Soldaten, Zonen, die beschossen werden – im Feuerschutz der Soldaten, spornt diese sogar an, vorwärts zu gehen. Als die Militärs gleich danach in einem kleinen Dorf grob mit aufgestöberten Bewohnern umgehen, legt sich Noor Al Helli deswegen massiv mit der Truppe an. Die Journalistin wird so zur Akteurin. Später im Film sieht man die Journalistin in der Jacke einer Hilfsorganisation herumlaufen. Dieses Verhalten der Journalistin Noor Al Helli entspricht nicht unbedingt unseren gängigen journalistischen Standards.</p>
<p>Der Film führt uns in ein anderes Dorf, ein leeres ehemaliges Schulhaus. Noor Al Helli lässt Überlebende, darunter auch Kinder, über ein Massaker des IS erzählen, das hier offenbar stattgefunden hat. Sind alle diese Informationen gesichert? Wir wissen es nicht. Die Interviewsituation scheint vertrauenswürdig, auch weil die Journalistin an verschiedene Zeugen die gleichen Fragen stellt und übereinstimmende Antworten erhält. Und die Aussagen sind erschreckend, sie zeigen das Bild eines grausamen Kriegs.</p>
<p>Ortswechsel – ein grösseres betreutes Lager mit geflüchteten Frauen und Kindern, die aus einer Zone stammen, die der IS beherrschte. Ein Teil dieser Frauen hat sich aus ferneren Ländern, zum Beispiel aus Aserbaidschan, vom IS begeistern und anwerben lassen – und fühlt sich jetzt betrogen. Andere Frauen sind als Opfer des IS aus ihren Dörfern geflüchtet. Weitere Frauen verteidigen den IS, weil ihre Männer dort Arbeit gefunden hätten. Sie sind geflohen, weil der IS das Gebiet aufgegeben hat. Alle Frauen leben im gleichen Lager und erleben mit ihren Kindern das gleiche Kriegsschicksal. Diese Optik der Frauen und Kinder steht im Zentrum des Films.</p>
<p>Der Film fesselt gerade wegen seiner Widersprüchlichkeit der journalistischen Erzählweise: «Der Film bewegt sich auf einem schmalen Grat, was den Voyeurismus angeht», sagt auch Marco Zucchi. Die irakische Journalistin filmt in einem ankommenden türkischen Bus verletzte und offensichtlich traumatisierte Kinder – und versucht sie gleichzeitig zu betreuen. Als dann die Reporter-Crew in einem weiteren Transport zusammen mit Militärs weiter zieht, wird der Konvoi von Flugzeugen beschossen –dabei wird auch ein Begleiter der Journalistin getötet.</p>
<p>«Jede Kamera in einem Kriegsgebiet produziert fragwürdige Effekte», kommentiert Zucchi. Der Leiter der «Semaine» ist sich wohl bewusst, dass dies widersprüchliche Reaktionen und Debatten auslösen wird. Aber: «Der Film beschäftigt unser Gewissen», so Zucchi. Ein Dokumentarfilm hat den Anspruch, wie der Journalismus auch, ein Stück Realität abzubilden. Aber er muss nicht an den Regeln des Newsjournalismus gemessen werden – er darf subjektive Ausschnitte oder parteiliche Optik wählen. In dieser Subjektivität liefern uns Noor Al Helli und der Regisseur Reza Farahmand Versatzstücke und Bilder aus einem Krieg, die starke Eindrücke hinterlassen. Auch wenn man die gefilmten Ereignisse faktisch schwer einordnen kann, sind es letztlich wichtige Elemente, damit wir uns ein Bild machen können von einem Krieg, der in unseren Medien zwar omnipräsent ist, von dem wir aber doch nur sehr wenig wissen. Schon gar nicht aus der Optik der Opfer. Noor Al Helli hat uns vielleicht gerade wegen ihrer widersprüchlichen Arbeitsweise wichtige Einsichten geliefert, die sonst kaum möglich wären.</p>
<p><small>Die <a href="http://www.semainedelacritique.ch" rel="noopener" target="_blank">«Semaine de la Critique»</a> wird getragen vom Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten <a href="http://www.filmjournalist.ch" rel="noopener" target="_blank">SVFJ</a>.<br />
«Women with Gunpowder Earrings». Director Reza Farahmand. World Sales: ArtHouse Cinematheque.</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/13/journalistische-grenzgaenge/">Journalistische Grenzgänge</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründe für den Erfolg des Schweizer Dokumentarfilms</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/16/gruende-fuer-den-erfolg-des-schweizer-dokumentarfilms/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 05:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Schweizer Film» steht nicht ganz unzutreffend als Synonym für chronische Erfolglosigkeit. Das trifft aber nur auf den Spielfilm zu. Schweizer Dokumentarfilme «sind seit Jahrzehnten auf allen Märkten präsent», weiss Michael Sennhauser. Gründe für den Erfolg sieht der SRF-Filmredaktor nicht nur in der Einzigartigkeit der umgesetzten Stoffe, sondern ebenso in Tradition, Selbstbewusstsein und Know-how – sowie Kontinuität: «Während der Spielfilm sich alle zwei, drei Generationen neu erfinden muss, das Kino der Eltern zu überwinden sucht und dabei immer wieder fast bei Null anfängt, steht der Dokumentarfilm in der Schweiz solide auf den Schultern der vorhergehenden Generationen.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/16/gruende-fuer-den-erfolg-des-schweizer-dokumentarfilms/">Gründe für den Erfolg des Schweizer Dokumentarfilms</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Schweizer Film» steht nicht ganz unzutreffend als Synonym für chronische Erfolglosigkeit. Das trifft aber nur auf den Spielfilm zu. Schweizer Dokumentarfilme «sind seit Jahrzehnten auf allen Märkten präsent», weiss Michael Sennhauser. Gründe für den Erfolg sieht der SRF-Filmredaktor nicht nur in der Einzigartigkeit der umgesetzten Stoffe, sondern ebenso in Tradition, Selbstbewusstsein und Know-how – sowie Kontinuität: «Während der Spielfilm sich alle zwei, drei Generationen neu erfinden muss, das Kino der Eltern zu überwinden sucht und dabei immer wieder fast bei Null anfängt, steht der Dokumentarfilm in der Schweiz solide auf den Schultern der vorhergehenden Generationen.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/16/gruende-fuer-den-erfolg-des-schweizer-dokumentarfilms/">Gründe für den Erfolg des Schweizer Dokumentarfilms</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir machen auch TV: der erste Dokumentarfilm von «20 Minuten»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/07/wir-machen-auch-tv-der-erste-dokumentarfilm-von-20-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 11:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der medienpolitischen Diskussion wird ja immer wieder moniert, die gebührenfinanzierten Medien sollten sich aus dem Geschäft der Privaten heraushalten, sprich: das öffentliche Radio und TV soll keine «presseähnlichen» Inhalte anbieten, also auf Textnachrichten weitgehend verzichten. Dass diese Arbeitsteilung zwischen privaten und öffentlichen Medien entlang der Genregrenzen in Zeiten medialer Vollkonvergenz kaum haltbar ist, zeigt aktuell ein Vortoss der Gratiszeitung «20 Minuten» auf bisher fremdes Terrain. Mit dem Dokumentarfilm zum Mordfall Rupperswil bietet der Tamedia-Titel ein «TV-ähnliches» Angebot. Die 26 Minuten lange Produktion ist solide gemacht, rollt die schreckliche Bluttat anhand von Gesprächen mit Behörden und Betroffenen auf. Von der Machart her bewegt sich der Film im Bereich ambitionierter Regional-TV-Produktion.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/07/wir-machen-auch-tv-der-erste-dokumentarfilm-von-20-minuten/">Wir machen auch TV: der erste Dokumentarfilm von «20 Minuten»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der medienpolitischen Diskussion wird ja immer wieder moniert, die gebührenfinanzierten Medien sollten sich aus dem Geschäft der Privaten heraushalten, sprich: das öffentliche Radio und TV soll keine «presseähnlichen» Inhalte anbieten, also auf Textnachrichten weitgehend verzichten. Dass diese Arbeitsteilung zwischen privaten und öffentlichen Medien entlang der Genregrenzen in Zeiten medialer Vollkonvergenz kaum haltbar ist, zeigt aktuell ein Vortoss der Gratiszeitung «20 Minuten» auf bisher fremdes Terrain. Mit dem Dokumentarfilm zum Mordfall Rupperswil bietet der Tamedia-Titel ein «TV-ähnliches» Angebot. Die 26 Minuten lange Produktion ist solide gemacht, rollt die schreckliche Bluttat anhand von Gesprächen mit Behörden und Betroffenen auf. Von der Machart her bewegt sich der Film im Bereich ambitionierter Regional-TV-Produktion.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/07/wir-machen-auch-tv-der-erste-dokumentarfilm-von-20-minuten/">Wir machen auch TV: der erste Dokumentarfilm von «20 Minuten»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dokumentarfilm: Ein Westschweizer Blick auf die Zeitungskrise</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/01/30/dokumentarfilm-ein-westschweizer-blick-auf-die-zeitungskrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 11:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=52860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Filmemacher Frédéric Gonseth hat die Einstellung des Westschweizer Nachrichtenmagazins «L'Hebdo» zum Anlass genommen, der Zeitungskrise in der Schweiz nachzuspüren. Er tut dies mit einem Rundumblick auf sämtliche beteiligten Akteure in seinem Dokumentarfilm «Le Printemps du Journalisme». So kommen neben den Medienschaffenden auch Vertreter aus Verlagen und Politik, sowie das Publikum ausgiebig zu Wort. Der optimistische Titel bezieht sich auf das neue Online-Magazin «Bon pour la tête», das ein Teil der Hebdo-Redaktion nach der Einstellung ihres Magazins gegründet hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/30/dokumentarfilm-ein-westschweizer-blick-auf-die-zeitungskrise/">Dokumentarfilm: Ein Westschweizer Blick auf die Zeitungskrise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Filmemacher Frédéric Gonseth hat die Einstellung des Westschweizer Nachrichtenmagazins «L&#8217;Hebdo» zum Anlass genommen, der Zeitungskrise in der Schweiz nachzuspüren. Er tut dies mit einem Rundumblick auf sämtliche beteiligten Akteure in seinem Dokumentarfilm «Le Printemps du Journalisme». So kommen neben den Medienschaffenden auch Vertreter aus Verlagen und Politik, sowie das Publikum ausgiebig zu Wort. Der optimistische Titel bezieht sich auf das neue Online-Magazin «Bon pour la tête», das ein Teil der Hebdo-Redaktion nach der Einstellung ihres Magazins gegründet hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/01/30/dokumentarfilm-ein-westschweizer-blick-auf-die-zeitungskrise/">Dokumentarfilm: Ein Westschweizer Blick auf die Zeitungskrise</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Whistleblower: Tötet den Boten!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/17/whistleblower-toetet-den-boten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 14:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Whistleblower]]></category>
		<category><![CDATA[Verräter]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Freitag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom NSA-Skandal bis zur CIA-Folter: Ohne Whistleblower wäre Unrecht kaum je publik geworden. Die Arte-Doku «Schweig, Verräter!» zeigt, wie sie dafür büssen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/17/whistleblower-toetet-den-boten/">Whistleblower: Tötet den Boten!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom NSA-Skandal bis zur CIA-Folter: Ohne Whistleblower wäre Unrecht kaum je publik geworden. Die Arte-Doku «Schweig, Verräter!» zeigt, wie sie dafür büssen müssen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/17/whistleblower-toetet-den-boten/">Whistleblower: Tötet den Boten!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die gute Geschichte gewinnt immer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/29/die-gute-geschichte-gewinnt-immer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 12:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Arte]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungskrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arte-Doku «Die virtuelle Feder» überzeugte durch eine präzise Diagnose der Zeitungskrise. Der Blick in die Zukunft war allerdings schwach. Und die Filmemacher verpassten noch eine andere Chance.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/29/die-gute-geschichte-gewinnt-immer/">Die gute Geschichte gewinnt immer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arte-Doku «Die virtuelle Feder» überzeugte durch eine präzise Diagnose der Zeitungskrise. Der Blick in die Zukunft war allerdings schwach. Und die Filmemacher verpassten noch eine andere Chance.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/29/die-gute-geschichte-gewinnt-immer/">Die gute Geschichte gewinnt immer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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