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	<title>Fehlerkultur | MEDIENWOCHE</title>
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	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Dec 2022 14:46:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Auf diese Live-Schaltungen hätten die Reporter lieber verzichtet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/01/auf-diese-live-schaltungen-haetten-die-reporter-lieber-verzichtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 14:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tränengas, Demos und johlende Fussballfans: Der Job als Reporterin oder Reporter ist nicht immer einfach. Das zeigen diese Ausschnitte aus dem SRF-Archiv.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/01/auf-diese-live-schaltungen-haetten-die-reporter-lieber-verzichtet/">Auf diese Live-Schaltungen hätten die Reporter lieber verzichtet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tränengas, Demos und johlende Fussballfans: Der Job als Reporterin oder Reporter ist nicht immer einfach. Das zeigen diese Ausschnitte aus dem SRF-Archiv.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/01/auf-diese-live-schaltungen-haetten-die-reporter-lieber-verzichtet/">Auf diese Live-Schaltungen hätten die Reporter lieber verzichtet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vier Jahre nach Relotius-Skandal: Zweifel an Tod von Flüchtlingsmädchen: Spiegel nimmt eigene Artikel offline</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/25/vier-jahre-nach-relotius-skandalzweifel-an-tod-von-fluechtlingsmaedchen-spiegel-nimmt-eigene-artikel-offline/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 20:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fall Relotius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast vier Jahre nach dem Relotius-Skandal hat der «Spiegel» wieder ein Problem mit einigen seiner Artikel. Es gibt Zweifel am Wahrheitsgehalt von Spiegel-Reportagen aus dem vergangenen August. Konkret geht es um ein Flüchtlingsmädchen, das auf einer Insel zwischen der Türkei und Griechenland gestorben sein soll.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/25/vier-jahre-nach-relotius-skandalzweifel-an-tod-von-fluechtlingsmaedchen-spiegel-nimmt-eigene-artikel-offline/">Vier Jahre nach Relotius-Skandal: Zweifel an Tod von Flüchtlingsmädchen: Spiegel nimmt eigene Artikel offline</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast vier Jahre nach dem Relotius-Skandal hat der «Spiegel» wieder ein Problem mit einigen seiner Artikel. Es gibt Zweifel am Wahrheitsgehalt von Spiegel-Reportagen aus dem vergangenen August. Konkret geht es um ein Flüchtlingsmädchen, das auf einer Insel zwischen der Türkei und Griechenland gestorben sein soll.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/25/vier-jahre-nach-relotius-skandalzweifel-an-tod-von-fluechtlingsmaedchen-spiegel-nimmt-eigene-artikel-offline/">Vier Jahre nach Relotius-Skandal: Zweifel an Tod von Flüchtlingsmädchen: Spiegel nimmt eigene Artikel offline</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 02:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Teamwork]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Seckler forscht zu Fehlerkultur und Fehlermanagement. Er kennt die heilsame Wirkung sogenannter Fuck-up-Stories und das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/">Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Seckler forscht zu Fehlerkultur und Fehlermanagement. Er kennt die heilsame Wirkung sogenannter Fuck-up-Stories und das Geheimnis erfolgreicher Teamarbeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/23/fuck-ups-wer-keine-fehler-macht-macht-einen-grossen-fehler/">Fuck-ups: «Wer keine Fehler macht, macht einen grossen Fehler»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen die «Psychological Safety» ihrer Mitarbeiter stärken können</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/30/wie-unternehmen-die-psychological-safety-ihrer-mitarbeiter-staerken-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 15:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsatmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ein offenes, einfühlsames und verständnisvolles Klima geschaffen werden kann, in dem Feedback geschätzt werden und welches den Mitarbeitern die Gewissheit gibt, dass sie ohne Bedenken Fragen stellen, Fehler machen oder Risiken eingehen können.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/30/wie-unternehmen-die-psychological-safety-ihrer-mitarbeiter-staerken-koennen/">Wie Unternehmen die «Psychological Safety» ihrer Mitarbeiter stärken können</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein offenes, einfühlsames und verständnisvolles Klima geschaffen werden kann, in dem Feedback geschätzt werden und welches den Mitarbeitern die Gewissheit gibt, dass sie ohne Bedenken Fragen stellen, Fehler machen oder Risiken eingehen können.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/30/wie-unternehmen-die-psychological-safety-ihrer-mitarbeiter-staerken-koennen/">Wie Unternehmen die «Psychological Safety» ihrer Mitarbeiter stärken können</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Mut zum Scheitern, bitte!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/27/mehr-mut-zum-scheitern-bitte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 04:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!» Was wir landläufig mit diesem Sprichwort umschreiben, ist ein Aufruf zu einer unerschrockenen Haltung, verbunden mit dem mutigen Wagnis, auch mal ein Risiko einzugehen. Warum nur tun wir uns hierzulande so schwer damit?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/27/mehr-mut-zum-scheitern-bitte/">Mehr Mut zum Scheitern, bitte!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!» Was wir landläufig mit diesem Sprichwort umschreiben, ist ein Aufruf zu einer unerschrockenen Haltung, verbunden mit dem mutigen Wagnis, auch mal ein Risiko einzugehen. Warum nur tun wir uns hierzulande so schwer damit?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/27/mehr-mut-zum-scheitern-bitte/">Mehr Mut zum Scheitern, bitte!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die skurrilsten Regeln in Firmen weltweit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/10/die-skurrilsten-regeln-in-firmen-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 03:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google-Mitarbeitende dürfen nicht über Politik reden und bei Apple ist das Wort «Fehler» verboten: Weltweit stellen Unternehmen seltsame Regeln für ihre Angestellten auf.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/10/die-skurrilsten-regeln-in-firmen-weltweit/">Die skurrilsten Regeln in Firmen weltweit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Mitarbeitende dürfen nicht über Politik reden und bei Apple ist das Wort «Fehler» verboten: Weltweit stellen Unternehmen seltsame Regeln für ihre Angestellten auf.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/10/die-skurrilsten-regeln-in-firmen-weltweit/">Die skurrilsten Regeln in Firmen weltweit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So wird Ihre Markenbotschafterstrategie ein Erfolg</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/01/16/so-wird-ihre-markenbotschafterstrategie-ein-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 07:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Employee Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Influencer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=75680</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entscheidende Faktoren zur erfolgreichen Umsetzung von Markenbotschafterstrategien in Unternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Entscheidende Faktoren zur erfolgreichen Umsetzung von Markenbotschafterstrategien in Unternehmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/16/so-wird-ihre-markenbotschafterstrategie-ein-erfolg/">So wird Ihre Markenbotschafterstrategie ein Erfolg</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hat «Der Spiegel» zu verbergen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/06/was-hat-der-spiegel-zu-verbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 08:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=71402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hätte Rafael Buschmann zum 1. August Leiter des Investigativteams beim «Spiegel» werden sollen. Nachdem Übermedien über Vorwürfe gegen ihn berichtet hat, liegt diese Beförderung offenbar auf Eis. Trotzdem spricht wenig dafür, dass das Nachrichtenmagazin jetzt endlich die vielen Ungereimtheiten aufklären wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte Rafael Buschmann zum 1. August Leiter des Investigativteams beim «Spiegel» werden sollen. Nachdem Übermedien über Vorwürfe gegen ihn berichtet hat, liegt diese Beförderung offenbar auf Eis. Trotzdem spricht wenig dafür, dass das Nachrichtenmagazin jetzt endlich die vielen Ungereimtheiten aufklären wird.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/06/was-hat-der-spiegel-zu-verbergen/">Was hat «Der Spiegel» zu verbergen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Fehlerkorrektur-Kultur im Schweizer Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/29/die-fehlerkorrektur-kultur-im-schweizer-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 07:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70628</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medientitel stehen in der Schweiz in diesen Wochen immer mal wieder selbst gross in den Schlagzeilen. Etwa im Fall der ehemaligen Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin mit Ihren Klagen gegen den Blick und einen Journalisten der Weltwoche.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/29/die-fehlerkorrektur-kultur-im-schweizer-journalismus/">Die Fehlerkorrektur-Kultur im Schweizer Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medientitel stehen in der Schweiz in diesen Wochen immer mal wieder selbst gross in den Schlagzeilen. Etwa im Fall der ehemaligen Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin mit Ihren Klagen gegen den Blick und einen Journalisten der Weltwoche.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/29/die-fehlerkorrektur-kultur-im-schweizer-journalismus/">Die Fehlerkorrektur-Kultur im Schweizer Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Transparenz zur Glaubwürdigkeit – Unser Umgang mit Fehlern und Kritik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/20/mit-transparenz-zur-glaubwuerdigkeit-unser-umgang-mit-fehlern-und-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 19:23:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie reagieren Verlage und Sender, wenn sie auf Fehler aufmerksam (gemacht) werden? Einfach ignorieren? Oder kleine, schwer zu findende «Korrekturspalten»? Oder nachträgliche Veränderung der Texte/Beiträge ohne Kenntlichmachung ? So unterschiedlich die Methoden auch sind, nur sehr selten werden sie dem gerecht, was immer wieder gefordert wird: Transparenz. Auch bei Fehlern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/20/mit-transparenz-zur-glaubwuerdigkeit-unser-umgang-mit-fehlern-und-kritik/">Mit Transparenz zur Glaubwürdigkeit – Unser Umgang mit Fehlern und Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagieren Verlage und Sender, wenn sie auf Fehler aufmerksam (gemacht) werden?  Einfach ignorieren? Oder kleine, schwer zu findende «Korrekturspalten»?  Oder nachträgliche Veränderung der Texte/Beiträge ohne Kenntlichmachung ? So unterschiedlich die Methoden auch sind, nur sehr selten werden sie dem gerecht, was immer wieder gefordert wird: Transparenz. Auch bei Fehlern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/20/mit-transparenz-zur-glaubwuerdigkeit-unser-umgang-mit-fehlern-und-kritik/">Mit Transparenz zur Glaubwürdigkeit – Unser Umgang mit Fehlern und Kritik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fehlerkultur: Eine falsch, alle falsch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/20/fehlerkultur-eine-falsch-alle-falsch/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2019/06/20/fehlerkultur-eine-falsch-alle-falsch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 19:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Woche gingen sämtliche Berner Lokalmedien einer Falschmeldung auf den Leim, weil sie einen entscheidenden Rechercheschritt unterliessen und voneinander abschrieben. Korrigiert haben den Fehler ein paar, entschuldigt hat sich nur die «Berner Zeitung». Ein Lehrstück in Sachen redaktioneller Fehlerkultur. Die Medienmitteilung hatte das Zeug zum Aufreger. Da meldeten doch die Käufer einer vormals besetzten <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/20/fehlerkultur-eine-falsch-alle-falsch/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor einer Woche gingen sämtliche Berner Lokalmedien einer Falschmeldung auf den Leim, weil sie einen entscheidenden Rechercheschritt unterliessen und voneinander abschrieben. Korrigiert haben den Fehler ein paar, entschuldigt hat sich nur die «Berner Zeitung». Ein Lehrstück in Sachen redaktioneller Fehlerkultur.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-70284" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Einer-falsch-alle-falsch_20190620-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Die Medienmitteilung hatte das Zeug zum Aufreger. Da meldeten doch die Käufer einer vormals besetzten Liegenschaft im Berner Länggassquartier, dass sie vom Erwerb zurücktreten. In einer Medienmitteilung begründete das Architekturbüro den überraschenden Schritt mit «Sabotageaktionen» gegen ihre Firma. Gleichzeitig verwiesen sie auf die breite Akzeptanz der vormals illegalen Nutzung in der lokalen Bevölkerung, der sie nicht im Weg stehen wollen.</p>
<p>Das ist 1A-Stoff für jede Lokalredaktion: Redliche Käufer knicken ein vor dem Druck der Hausbesetzer! Entsprechend schnell reagierten die Redaktionen, am schnellsten die «Berner Zeitung». Bereits nach wenigen Stunden stand eine erste Meldung auf der Website, bestehend aus der Vorgeschichte der Besetzung, den aktuellen Informationen aus der Medienmitteilung und Worten des Bedauerns von jenem Regierungsrat, der die Räumung der Liegenschaft veranlasst hatte. Was hingegen fehlte, war ein O-Ton der Käufer. Das hätte stutzig machen können. Oder auch nicht, schliesslich hatte die Redaktion ausführlich aus der Mitteilung zitiert, die als Grundlage der Berichterstattung diente.</p>
<blockquote><p>Bis die Manipulation aufgedeckt wurde, fanden «Berner Zeitung» und «Bund» noch Zeit, einen Kommentar zu veröffentlichen.</p></blockquote>
<p>Innerhalb der nächsten Stunden zogen die anderen Berner Medien nach und vermeldeten ebenfalls die überraschende Wende. Dazu nutzten sie eine Meldung der Nachrichtenagentur SDA, die, getreu ihrem Auftrag, ebenfalls schnell reagiert hatte.</p>
<p>Was die Redaktionen zu dem Zeitpunkt nicht wussten: Absender der Medienmitteilung waren nicht die Käufer, sondern Sympathisanten der Besetzer. Sie wollten die Medien täuschen und dazu bringen, eine für sie günstige Version der Geschichte zu verbreiten – was ihnen auch gelang. Bis die Manipulation aufgedeckt wurde, dauerte es aber so lange, dass sowohl die «Berner Zeitung» als auch die Schwesterzeitung «Bund» die Zeit fanden, einen Kommentar zu veröffentlichen. Beim «Bund» griff dafür gar der Chefredaktor in die Tasten.</p>
<p>Dass die Falschmeldung überhaupt so weite Kreise ziehen konnte, lag in erster Linie daran, dass in einer Fussnote der Medienmitteilung stand, die Architekten wünschten über das Geschriebene hinaus keine weitere Auskunft zu geben; eine nicht unübliche Formulierung. Die Redaktionen hielten sich daran und gingen so der Kommunikationsguerilla auf den Leim.</p>
<p></p>
<p>Erst als der involvierte Regierungsrat mit den Käufern Kontakt aufnahm, flog der Schwindel auf. So erfuhren auch die Medien von ihrem Fehler. Die einen reagierten schnell, andere gar nicht. Auf nau.ch stand die fehlerhafte Agenturmeldung mehr als eine Woche online. Das Regionaljournal von SRF hat die Online-Meldung einfach gelöscht. Telebärn profitierte vom abendlichen Termin seiner Nachrichtensendung und konnte die Auflösung <a href="https://www.telebaern.tv/telebaern-news/alte-schreinerei-laenggasse-viel-laerm-um-nichts-134606115" target="_blank" rel="noopener">zwar vermelden</a>. Aber dem Beitrag merkte man klar an, dass er zu einem früher Zeitpunkt entstanden war, als auch diese Redaktion noch von einem falschen Sachverhalt ausging.</p>
<blockquote><p>Die «Berner Zeitung» sparte nicht mit öffentlicher Selbstkritik; ein seltener Vorgang in der hiesigen Medienlandschaft.</p></blockquote>
<p>Die «Berner Zeitung», die als erste die Falschmeldung in die Welt gesetzt hatte, war dann auch bei der Korrektur am schnellsten und veröffentlichte umgehend eine Richtigstellung, nachdem sie von der Manipulation erfahren hatte. Noch am gleichen Abend folgte ein ausführlicher Artikel, der die Entstehung der Falschmeldung erklärte und auch mit Selbstkritik nicht sparte; ein seltener Vorgang in der hiesigen Medienlandschaft. Der für die Berichterstattung verantwortliche <a href="https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/fabrikool-die-kaeufer-der-schreinerei-ziehen-sich-nicht-zurueck/story/28898764" target="_blank" rel="noopener">Redaktor hielt fest</a>: «Die Lehre für die betroffenen Medien ist, dass der Absender einer Mitteilung auch in diesem Fall verifiziert werden muss. Wir bitten um Entschuldigung dafür, dies vorliegend nicht gemacht zu haben.» Die Zeilen waren tags darauf auch in der gedruckten Zeitung zu lesen.</p>
<p>Auch der «Bund» machte die Verfehlung transparent, verzichtete aber auf eine Entschuldigung. Der Chefredaktor bezeichnete das Vorgehen seiner Zeitung öffentlich als «peinlich», schob aber die Verantwortung indirekt auf die Kollegen ab: «Wir haben uns entschieden zu publizieren», <a href="https://twitter.com/patrick_feuz/status/1138850537011630081" target="_blank" rel="noopener">schrieb er auf Twitter</a>, «nachdem die SDA die Meldung gebracht und in der BZ sogar ein Regierungsrat dazu Stellung bezogen hatte. Die Architekten selber waren leider nicht erreichbar.» Mitgegangen – mitgehangen.</p>
<p>Insgesamt hält sich der Schaden in Grenzen, die Geschichte zog keine weiteren Kreise, auch weil nach wenigen Stunden die Sache (auf)geklärt war. Als Lehrstück taugt die Episode aber allemal:</p>
<p><strong>Trau keiner PR-Floskel:</strong> Wenn unter einer Medienmitteilung steht, der Absender habe alles gesagt und äussere sich nicht weiter zur Sache, sollte zumindest überprüft werden, ob der Inhalt der Mitteilung auch tatsächlich vom angegebenen Absender stammt.</p>
<p><strong>Tempo ist wichtig, aber nicht alles:</strong> Wenn die zentrale Auskunftsperson vorübergehend nicht erreichbar ist, darf der erfolglose Versuch einer Kontaktaufnahme nicht als Freipass für die Berichterstattung nach eigenem Gusto verstanden werden. Dann heisst es entweder warten, bis sich jemand meldet. Oder man schaut vor Ort vorbei. In kleinen Städten wie Bern ist das problemlos möglich.</p>
<p><strong>Auch die SDA macht Fehler:</strong> Nachrichtenagenturen stehen zurecht im Ruf, besonders pingelig zu arbeiten. Sie wissen um die grosse Reichweite, die ihre Meldungen erzielen können und um die Verantwortung, die sie damit tragen. Im vorliegenden Fall vertraute auch die SDA auf die Richtigkeit der Medienmitteilung und verzichtete auf einen Gegencheck oder erreichte die Architekten nicht. Für die Redaktionen heisst das: Kein blindes Vertrauen in Agenturmeldungen.</p>
<p><strong>Entschuldigen tut nicht weh:</strong> Die «Berner Zeitung» hat etwas getan, das man für selbstverständlich halten könnte, das vielen Medien aber schwerfällt: Sie hat sich für einen Fehler entschuldigt. Das tut nicht weh und ist ein Zeichen des Respekts dem (zahlenden) Publikum gegenüber. Wer kommentarlos zur Tagesordnung übergeht, wie dies das Gros der Berner Medien gemacht hat im vorliegenden Fall, riskiert einen Reputationsschaden. Denn das Publikum registriert auch vermeintliche Kleinigkeiten. Und sei dies das Ausbleiben einer Entschuldigung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/20/fehlerkultur-eine-falsch-alle-falsch/">Fehlerkultur: Eine falsch, alle falsch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 04:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Dokument gelöscht oder die Mail an den falschen Adressaten geschickt? Und nun – beichten oder unter den Tisch kehren? Unsere Gastautorin gibt Tipps zu einer konstruktiven Fehlerkultur.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/">Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiges Dokument gelöscht oder die Mail an den falschen Adressaten geschickt? Und nun – beichten oder unter den Tisch kehren? Unsere Gastautorin gibt Tipps zu einer konstruktiven Fehlerkultur.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/shit-happens-mit-fehlern-im-job-umgehen/">Shit happens: Mit Fehlern im Job umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Agilität und Fehlerkultur bedingen sich»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/11/agilitaet-und-fehlerkultur-bedingen-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 11:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Rosumek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lars Rosumek spricht im Interview über die Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/11/agilitaet-und-fehlerkultur-bedingen-sich/">«Agilität und Fehlerkultur bedingen sich»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="img-fulltext-left">
<p>Lars Rosumek spricht im Interview über die Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche.</p>
</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/11/agilitaet-und-fehlerkultur-bedingen-sich/">«Agilität und Fehlerkultur bedingen sich»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Massenexekution auf Papier</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/12/03/massenexekution-auf-papier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1950 tobt der Koreakrieg. Als das kommunistische China in die Kampfhandlungen eingreift, rechnet die Schweizer Illustrierte «Sie und Er» vor, wie lange es dauern würde, um das 450-Millionen-Volk zu erschiessen. Die Empörung ist riesig – ein Blick zurück.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/03/massenexekution-auf-papier/">Massenexekution auf Papier</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1950 tobt der Koreakrieg. Als das kommunistische China in die Kampfhandlungen eingreift, rechnet die Schweizer Illustrierte «Sie und Er» vor, wie lange es dauern würde, um das 450-Millionen-Volk zu erschiessen. Die Empörung ist riesig – ein Blick zurück.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/12/03/massenexekution-auf-papier/">Massenexekution auf Papier</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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