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	<title>Gilles Marchand | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Nov 2022 09:58:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verleger Wanner zur SRG-Zukunft: auf «anderen Wegen» zum Ziel der Halbierungsinitiative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 13:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Halbierungsinitiative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannte Halbierungsinitiative kommt Peter Wanner ganz gelegen. Von einer geschrumpften SRG erhofft sich der CH-Media-Patron Vorteile und Geld für sein eigenes Mediengeschäft. Wie das genau gehen soll, erklärte Wanner letzten Freitag in Genf. Aus seinen Sympathien für die Halbierungsinitiative hat Peter Wanner noch nie einen Hehl gemacht. Doch bisher beschränkte sich seine öffentliche Sympathiebekundung <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/verleger-wanner-zur-srg-zukunft-auf-anderen-wegen-zum-ziel-der-halbierungsinitiative/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sogenannte Halbierungsinitiative kommt Peter Wanner ganz gelegen. Von einer geschrumpften SRG erhofft sich der CH-Media-Patron Vorteile und Geld für sein eigenes Mediengeschäft. Wie das genau gehen soll, erklärte Wanner letzten Freitag in Genf.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100810 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Aus seinen Sympathien für die <a href="https://srg-initiative.ch/" target="_blank" rel="noopener">Halbierungsinitiative</a> hat Peter Wanner noch nie einen Hehl gemacht. Doch bisher beschränkte sich seine öffentliche Sympathiebekundung für das SVP-Projekt auf ein paar knappe Worte beim Swiss Media Forum. Kürzlich erhielt Wanner die Gelegenheit, zur politisch beabsichtigten Mittelkürzung für die SRG ausführlicher Stellung zu nehmen. Am letzten Freitag kreuzte der Aargauer Verleger und Vizepräsident des Verbands Schweizer Medien <a href="https://youtu.be/00l3e2S7mvo" target="_blank" rel="noopener">beim Club de Presse in Genf</a> mit SRG-Generaldirektor Gilles Marchand die Klingen.<br />
</p>
<p>Zum Start der Diskussion vom Moderator darauf angesprochen, warum er die Halbierungsinitiative unterstütze, präzisierte Wanner: «Ich habe gesagt, dass ich viel Sympathie für diese Initiative hege und sie unterstützen werde, wenn es keine anderen Vorschläge gibt.» Mit anderen Worten: Wanner will das politische Begehren als Drohkulisse nutzen, um der SRG Zugeständnisse abzuringen. Dazu bleibt reichlich Zeit. Gegenwärtig sammelt ein SVP-nahes Komitee erst die erforderlichen 100&#8217;000 Unterschriften. Mit der Abstimmung ist nicht vor 2025 zu rechnen. Bis dahin wird die schweizerische Medienpolitik noch einige Wendungen und Überraschungen bereithalten. Konstant hoch bleiben dürfte dabei der Druck auf die SRG.</p>
<p>Obwohl die medienwissenschaftliche Forschung <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/22/weniger-geld-fuer-die-srg-mehr-spielraum-fuer-die-privaten-wirklich/">dazu etwas anderes sagt</a>, erhoffen sich die Schweizer Verleger bessere Rahmenbedingungen, wenn das öffentliche Radio und Fernsehen finanziell zurückgebunden wird; <a href="https://vimeo.com/750311286#t=47m24s" target="_blank" rel="noopener">nach der simplen Gleichung</a>: Was sie verlieren, würden wir dazugewinnen.</p>
<blockquote><p>Der Fokus seiner Überlegungen lag weniger auf dem gesellschaftliche Interesse am bestmöglichen Mediensystem, als auf seinem unternehmerischen Eigeninteresse.</p></blockquote>
<p>Der politisch erzwungene Leistungsabbau bei der SRG sollte nach Wanners Vorstellungen vor allem dort erfolgen, wo er in den letzten sein eigenes Geschäft für teils teures Geld ausgebaut hat. Also insbesondere beim Fernsehen in den Bereichen Sport und Unterhaltung. Entsprechend lag der Fokus seiner Ausführungen weniger auf dem gesellschaftlichen Interesse am bestmöglichen Mediensystem, als auf seinem unternehmerischen Eigeninteresse.</p>
<p>Als Argumentationshilfe nutzte Wanner das kürzlich veröffentlichte <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/26/avenir-suisse-zur-medienpolitik-fantastereien-im-luftleeren-raum/">Diskussionspapier des Think-Tanks «Avenir Suisse»</a> zur Zukunft der SRG. Ein Vorschlag daraus, den Wanner «sehr gut» findet und der «unbedingt diskutiert werden muss», ist die Forderung nach einer Paywall für die Online-Inhalte der SRG. So lasse sich ein Gleichgewicht zwischen SRG und privaten Medien erreichen, glaubt Wanner. Als «völlig absurd» bezeichnet dagegen SRG-Generaldirektor Gilles Marchand diesen Vorschlag. «Das bedeutet, dass die Leute zweimal zahlen sollen.» Ein erstes Mal mit der Medienabgabe und das zweite Mal bei der Bezahlschranke.</p>
<blockquote><p>Angesichts dieser wilden Visionen blieb SRG-Generaldirektor Marchand ziemlich gelassen.</p></blockquote>
<p>Es überrascht nicht, dass Wanner die Idee einer SRG-Paywall gut findet. Schliesslich erklärte er zuvor, im Kernbereich des Service public, also beim journalistischen Informationsangebot, könnte die SRG sogar noch zulegen, wenn sie sich aufgrund finanzieller Restriktionen darauf konzentrieren müsste. Ein attraktiveres Online-Angebot müsste dann mittels Paywall zurückgebunden werden, damit die SRG keinen Vorteil geniesst beim Publikum gegenüber den Privaten mit ihren kostenpflichtigen News-Portalen.</p>
<p>Angesichts dieser wilden Visionen blieb SRG-Generaldirektor Marchand ziemlich gelassen, wohlwissend, dass weder er noch Wanner, sondern die Politik die wichtigen Weichen stellen wird.</p>
<p>Doch die SRG bleibt nicht untätig und pflegt wie schon bisher den Austausch mit der privaten Konkurrenz. Marchand erwähnte laufende Gespräche mit den Verlegern über Selbstbeschränkungen auf der einen und Kooperationsmöglichkeiten auf der anderen Seite. Als konkretes Beispiel an der sich die Zusammenarbeit orientieren könnte, nannte Marchand die <a href="https://apa.at/produkt/austria-videoplattform/" target="_blank" rel="noopener">Austria Videoplattform</a>, ein Contentpool für redaktionelle Videoinhalte der österreichischen Medienhäuser.</p>
<blockquote><p>Der Bundesrat könnte Konzessionen für einzelne Sendungen ausschreiben. Geld dafür nähme Wanner gerne.</p></blockquote>
<p>Von Zusammenarbeit hält Verleger Wanner indes wenig. «Es ist immer schwierig: Jeder will zwar zusammenarbeiten, aber nichts verlieren dabei.» Und flugs sprach er wieder über Selbstbeschränkung der SRG und brachte gleich einen weiteren Vorschlag, der auch perfekt zu seinem TV-Portfolio passt und dazu betragen würde, die SRG zu «entmonopolisieren». Der Bundesrat könnte Konzessionen für einzelne Sendungen ausschreiben, so Wanner, um die sich auch Privatsender bewerben könnten. Zum Beispiel eine Nachrichtensendung für 20 Millionen Franken jährlich. Dieses Geld nähme Wanner gerne.</p>
<p>Am Schluss seines Auftritts beim Presseclub in Genf kam Wanner auf den Ausgangspunkt und den Anlass seines Auftritts zurück: die Halbierungsinitiative. «Es gibt wirklich andere Wege», sagte der Verleger und Verbandsvize. «Aber wenn wir sie nicht gründlich diskutieren, dann bleibt am Ende diese Initiative.» Wobei diese anderen Wege, so wie Wanner sie skizzierte, zum gleichen Ziel führen wie die Halbierungsinitiative.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/verleger-wanner-zur-srg-zukunft-auf-anderen-wegen-zum-ziel-der-halbierungsinitiative/">Verleger Wanner zur SRG-Zukunft: auf «anderen Wegen» zum Ziel der Halbierungsinitiative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Information ist das kollektive Gut des Jahrhunderts</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/11/30/information-ist-das-kollektive-gut-des-jahrhunderts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 09:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer immer stärker fragmentierten Gesellschaft. Individualismus, lauter werdende Forderungen einzelner Kreise, vermehrt unnachgiebige Minderheiten und eine Form des Egoismus, bei dem jede noch so kleine Gruppe ihre eigenen spezifischen Interessen verteidigt, lassen den Zusammenhalt der Gesellschaft bröckeln.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/30/information-ist-das-kollektive-gut-des-jahrhunderts/">Information ist das kollektive Gut des Jahrhunderts</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer immer stärker fragmentierten Gesellschaft. Individualismus, lauter werdende Forderungen einzelner Kreise, vermehrt unnachgiebige Minderheiten und eine Form des Egoismus, bei dem jede noch so kleine Gruppe ihre eigenen spezifischen Interessen verteidigt, lassen den Zusammenhalt der Gesellschaft bröckeln.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/30/information-ist-das-kollektive-gut-des-jahrhunderts/">Information ist das kollektive Gut des Jahrhunderts</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt soll Sommaruga bei der SRG-Spitze durchgreifen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/08/jetzt-soll-sommaruga-bei-der-srg-spitze-durchgreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 07:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTS]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Belästigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen Übergriffen gelangen Angestellte des Westschweizer Radios und Fernsehens an die Medienministerin. Sie verlangen eine lückenlose Aufklärung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/08/jetzt-soll-sommaruga-bei-der-srg-spitze-durchgreifen/">Jetzt soll Sommaruga bei der SRG-Spitze durchgreifen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Übergriffen gelangen Angestellte des Westschweizer Radios und Fernsehens an die Medienministerin. Sie verlangen eine lückenlose Aufklärung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/08/jetzt-soll-sommaruga-bei-der-srg-spitze-durchgreifen/">Jetzt soll Sommaruga bei der SRG-Spitze durchgreifen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RTS hat ein gravierendes Sexismus-Problem</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/02/rts-hat-ein-gravierendes-sexismus-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 07:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTS]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anwältinnen haben Übergriffe und Mobbing beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS untersucht. Die Resultate brachten Mitarbeiterinnen zum Weinen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anwältinnen haben Übergriffe und Mobbing beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS untersucht. Die Resultate brachten Mitarbeiterinnen zum Weinen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/02/rts-hat-ein-gravierendes-sexismus-problem/">RTS hat ein gravierendes Sexismus-Problem</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angriff auf Gilles Marchand: Der SRG-Chef stand vor der Absetzung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/02/angriff-auf-gilles-marchand-der-srg-chef-stand-vor-der-absetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 07:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[RTS]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Präsident der Deutschschweizer SRG-Sektion wollte den Generaldirektor absetzen. Profitiert davon hätte SRF-Chefin Wappler.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Präsident der Deutschschweizer SRG-Sektion wollte den Generaldirektor absetzen. Profitiert davon hätte SRF-Chefin Wappler.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/02/angriff-auf-gilles-marchand-der-srg-chef-stand-vor-der-absetzung/">Angriff auf Gilles Marchand: Der SRG-Chef stand vor der Absetzung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noch ist nichts geklärt: SRG-Spitze unter bundesrätlicher Beobachtung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/30/noch-ist-ueberhaupt-nichts-geklaert-srg-spitze-unter-bundesraetlicher-beobachtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 08:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Simonetta Sommaruga]]></category>
		<category><![CDATA[Pascal Crittin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Le Temps» erhält den Swiss Press Award für seine Recherche zu den Missständen beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Nun gibt es Stimmen, die diese Auszeichnung für ungerechtfertigt bis skandalös halten. Schliesslich hätte die SRG-Untersuchung die falschen Anschuldigungen widerlegt. Wirklich? Das Vorgehen wirft kein gutes Licht auf die SRG-Führung. Mit einer scharf formulierten Stellungnahme machte <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/30/noch-ist-ueberhaupt-nichts-geklaert-srg-spitze-unter-bundesraetlicher-beobachtung/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Le Temps» erhält den Swiss Press Award für seine Recherche zu den Missständen beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Nun gibt es Stimmen, die diese Auszeichnung für ungerechtfertigt bis skandalös halten. Schliesslich hätte die SRG-Untersuchung die falschen Anschuldigungen widerlegt. Wirklich?</strong><br />
<img decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-88149" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Affaere-Beobachtung-20210429-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Das Vorgehen wirft kein gutes Licht auf die SRG-Führung. Mit einer scharf formulierten <a href="https://archive.ph/MPCUd" rel="noopener" target="_blank">Stellungnahme</a> machte Simonetta Sommaruga vor zwei Wochen klar, dass sie den Verlautbarungen nicht traut, wonach nun alles besser werden soll. Deshalb muss die SRG nun regelmässig dem UVEK rapportieren, was sie genau unternimmt, damit Machtmissbrauch, sexuelle und sexistische Belästigungen oder Mobbing am Arbeitsplatz nicht mehr vorkommen. Sommaruga fordert diesbezüglich nichts weniger als einen «Kulturwandel».<br />
</p>
<p>Die Bundesrätin und ihr Departement UVEK reagierten mit diesem ungewöhnlichen Eingreifen – das sich nota bene nicht auf eine formelle Aufsichtskompetenz stützt – auf das Vorgehen der SRG-Führung bei der Bewältigung der Belästigungsaffäre beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS.</p>
<p>Wenn die Spitzen von Verwaltungsrat und Unternehmen der SRG mit ihrem Auftritt vor zwei Wochen Stärke und Souveränität signalisieren wollten, dann ging das gehörig daneben. Allein die Tatsache, dass mit SRG-Generaldirektor Gilles Marchand und RTS-Direktor Pascal Crittin auch jene Personen über den Stand der Untersuchungen informierten, die selbst Gegenstand davon sind, spottet jeder Redlichkeit. Die Fachleute, welche die Meldungen über die Missstände bei RTS prüften und beurteilten, waren dagegen nicht anwesend, um Fragen zu Methode und Vorgehen zu beantworten.</p>
<p>Auch darum blieb die überraschende Botschaft vorerst unwidersprochen im Raum stehen, dass eine der drei Untersuchungen den früheren Fernsehmoderator Darius Rochebin vollumfänglich entlaste. In seinem Fall «stellten die unabhängigen Sachverständigen keine sexuelle Belästigung oder Mobbing fest», <a href="https://archive.ph/7ZAcr" rel="noopener" target="_blank">schrieb die SRG</a>. An den umfangreichen Vorwürfen wegen wiederholter Grenzüberschreitungen im zwischenmenschlichen Umgang gegen den früheren RTS-Promi schien also nichts dran zu sein.</p>
<p>Die Zeitung «Le Temps» hatte im letzten Herbst in einer umfassenden und inzwischen mit dem Swiss Press Award <a href="https://archive.ph/5J0Uk" rel="noopener" target="_blank">ausgezeichneten Recherche</a> erstmals über die Zustände bei RTS <a href="https://www.letemps.ch/suisse/rts-darius-rochebin-loi-silence" rel="noopener" target="_blank">berichtet</a>. Und nun liest man Schlagzeilen wie: <a href="https://www.bernerzeitung.ch/rehabilitierung-eines-starmoderators-657736705440" rel="noopener" target="_blank">«Rehabilitierung eines Starmoderators»</a>.</p>
<blockquote><p>Hat «Le Temps» <a href="https://twitter.com/rbandle/status/1387659190215364609" rel="noopener" target="_blank">haltlose Anschuldigungen</a> publiziert? Schwer vorstellbar bei einem so heiklen Thema.</p></blockquote>
<p>Die Auflösung des vermeintlichen Widerspruchs lieferte der Tamedia-Westschweiz-Korrespondent. Er konnte in Erfahrung bringen und belegen, was anlässlich der eigenartigen Informationsveranstaltung der SRG-Spitze als Vermutung – und eigentlich einzige mögliche Erklärung – für die überraschende Reinwaschung Rochebins in der Luft gelegen hatte: Die Personen, die gegenüber «Le Temps» das Verhalten des Fernsehmanns als belästigend und unangemessen kritisiert hatten, wurden für die SRG-Untersuchung <a href="https://archive.ph/gDBml" rel="noopener" target="_blank">gar nicht kontaktiert</a>. Das erklärt denn auch, wieso es zu diesem «Freispruch» kommen konnte, der keiner ist.</p>
<p>Damit fällt auch das Kartenhaus zusammen, das sich die SRG-Spitze für ihr weiteres Vorgehen aufgebaut hatte. Die Botschaft hätte lauten sollen: Es ist zwar nichts so Gravierendes passiert, wie man aufgrund der «Le Temps»-Recherche hätte vermuten können, aber wir entschuldigen uns und versprechen Besserung; haken wir die Vergangenheit ab und schauen in die Zukunft. Zusammen schaffen wir das.</p>
<p>Aus zwei Gründen geht das nicht auf: Erstens läuft die Untersuchung weiter. Ein Schlussbericht soll im Sommer vorliegen. Erst dann kann eine Gesamtschau vorgenommen und abschliessend über Konsequenzen entschieden werden. Der zweite Punkt betrifft die personelle Kontinuität. Die gleichen Chefs, die sich zwar selbst nicht mit Vorwürfen konfrontiert sahen, aber über Jahre hinweg ein offenbar toxisches Klima tolerierten, sollen nun einen Klimawandel herbeiführen. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht. Das wiederum wirft kein besonders günstiges Licht auf die Corporate Governance der SRG.</p>
<p>Die RTS-Affäre ist noch längst nicht ausgestanden. Die vermeintlich geklärten Fragen liegen weiter auf dem Tisch – und damit auch jene, ob SRG und RTS von den richtigen Leuten geführt werden. Bundesrätin Sommaruga hat mit ihrer Intervention klar signalisiert, dass sie genau hinschaut und auch bereit ist, sich einzumischen. Zwar wählt nicht sie die Direktion, doch wenn sie den Daumen senkt, dürfte das Konsequenzen haben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/30/noch-ist-ueberhaupt-nichts-geklaert-srg-spitze-unter-bundesraetlicher-beobachtung/">Noch ist nichts geklärt: SRG-Spitze unter bundesrätlicher Beobachtung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Chef der SRG stiehlt sich aus der Verantwortung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/17/der-chef-der-srg-stiehlt-sich-aus-der-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 20:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gilles Marchand hatte in Genf 16 Jahre Zeit, um über eine Betriebskultur zu wachen, in der weibliche Angestellte nicht herabgesetzt werden. Er versagte dabei kläglich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/17/der-chef-der-srg-stiehlt-sich-aus-der-verantwortung/">Der Chef der SRG stiehlt sich aus der Verantwortung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gilles Marchand hatte in Genf 16 Jahre Zeit, um über eine Betriebskultur zu wachen, in der weibliche Angestellte nicht herabgesetzt werden. Er versagte dabei kläglich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/17/der-chef-der-srg-stiehlt-sich-aus-der-verantwortung/">Der Chef der SRG stiehlt sich aus der Verantwortung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marchands Fehler werden zu Unrecht marginalisiert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/17/marchands-fehler-werden-zu-unrecht-marginalisiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 11:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die RTS hat ein Sexismus-Problem, doch die Verantwortung von SRG-Generaldirektor Gilles Marchand wird kleingeredet. Für die Geschädigten ist das ein Hohn.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/17/marchands-fehler-werden-zu-unrecht-marginalisiert/">Marchands Fehler werden zu Unrecht marginalisiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die RTS hat ein Sexismus-Problem, doch die Verantwortung von SRG-Generaldirektor Gilles Marchand wird kleingeredet. Für die Geschädigten ist das ein Hohn.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/17/marchands-fehler-werden-zu-unrecht-marginalisiert/">Marchands Fehler werden zu Unrecht marginalisiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was passiert, wenn SRG-Direktor Marchand zurücktritt?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/13/was-passiert-wenn-srg-direktor-marchand-zuruecktritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 22:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Anfang standen angebliche Verfehlungen des Ex-RTS-Starmoderators Darius Rochebin, die drei externe Untersuchungen zur Folge hatten. Gefährden die Resultate die Karriere von SRG-Direktor Gilles Marchand, dem früheren RTS-Chef? Und was passiert, wenn er zurücktritt?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/13/was-passiert-wenn-srg-direktor-marchand-zuruecktritt/">Was passiert, wenn SRG-Direktor Marchand zurücktritt?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang standen angebliche Verfehlungen des Ex-RTS-Starmoderators Darius Rochebin, die drei externe Untersuchungen zur Folge hatten. Gefährden die Resultate die Karriere von SRG-Direktor Gilles Marchand, dem früheren RTS-Chef? Und was passiert, wenn er zurücktritt?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/13/was-passiert-wenn-srg-direktor-marchand-zuruecktritt/">Was passiert, wenn SRG-Direktor Marchand zurücktritt?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Belästigungsaffäre in Genf: SRG-Direktor Gilles Marchand scheint seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/10/belaestigungsaffaere-in-genf-srg-direktor-gilles-marchand-scheint-seinen-kopf-aus-der-schlinge-zu-ziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 07:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Woche will die SRG über die Fälle von Belästigungen und Mobbing in Genf informieren. Für die Zukunft von SRG-Chef Gilles Marchand sah es düster aus. Nun kann er sich aber offenbar retten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Woche will die SRG über die Fälle von Belästigungen und Mobbing in Genf informieren. Für die Zukunft von SRG-Chef Gilles Marchand sah es düster aus. Nun kann er sich aber offenbar retten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/10/belaestigungsaffaere-in-genf-srg-direktor-gilles-marchand-scheint-seinen-kopf-aus-der-schlinge-zu-ziehen/">Belästigungsaffäre in Genf: SRG-Direktor Gilles Marchand scheint seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRG-Generaldirektor Marchand: «Wir bleiben ein sehr wichtiger Akteur im Kultursektor»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/11/srg-generaldirektor-marchand-wir-bleiben-ein-sehr-wichtiger-akteur-im-kultursektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 16:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=86733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gilles Marchand nimmt Stellung zur Kritik an den Reformplänen der SRG: Wir haben nach der Ablehnung der No-Billag-Initiative versprochen, effizienter und flexibler zu werden, unser junges Publikum besser zu erreichen und mit den Privaten vermehrt zu kooperieren. Das alles setzen wir jetzt um. Wir machen, was wir sagen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/11/srg-generaldirektor-marchand-wir-bleiben-ein-sehr-wichtiger-akteur-im-kultursektor/">SRG-Generaldirektor Marchand: «Wir bleiben ein sehr wichtiger Akteur im Kultursektor»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gilles Marchand nimmt Stellung zur Kritik an den Reformplänen der SRG: Wir haben nach der Ablehnung der No-Billag-Initiative versprochen, effizienter und flexibler zu werden, unser junges Publikum besser zu erreichen und mit den Privaten vermehrt zu kooperieren. Das alles setzen wir jetzt um. Wir machen, was wir sagen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/11/srg-generaldirektor-marchand-wir-bleiben-ein-sehr-wichtiger-akteur-im-kultursektor/">SRG-Generaldirektor Marchand: «Wir bleiben ein sehr wichtiger Akteur im Kultursektor»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufklärung der SRG-Belästigungs-Affäre verzögert sich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/15/aufklaerung-der-srg-belaestigungs-affaere-verzoegert-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 15:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Belästigung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aufklärung der Belästigungsfälle im Westschweizer und Tessiner Fernsehen verzögert sich um Monate, weil die Gutachter viele weitere Meldungen prüfen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/15/aufklaerung-der-srg-belaestigungs-affaere-verzoegert-sich/">Aufklärung der SRG-Belästigungs-Affäre verzögert sich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufklärung der Belästigungsfälle im Westschweizer und Tessiner Fernsehen verzögert sich um Monate, weil die Gutachter viele weitere Meldungen prüfen müssen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/15/aufklaerung-der-srg-belaestigungs-affaere-verzoegert-sich/">Aufklärung der SRG-Belästigungs-Affäre verzögert sich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Belästigungsaffäre: Der Stuhl von SRG-Chef Gilles Marchand wackelt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/12/05/belaestigungsaffaere-der-stuhl-von-srg-chef-gilles-marchand-wackelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 08:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=84031</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Fälle von Belästigungen und Mobbing beim Westschweizer Fernsehen stürzen die SRG in eine Krise. Die Unterstützung für den Generaldirektor schwindet. Er scheint das nicht wahrhaben zu wollen</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/05/belaestigungsaffaere-der-stuhl-von-srg-chef-gilles-marchand-wackelt/">Belästigungsaffäre: Der Stuhl von SRG-Chef Gilles Marchand wackelt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fälle von Belästigungen und Mobbing beim Westschweizer Fernsehen stürzen die SRG in eine Krise. Die Unterstützung für den Generaldirektor schwindet. Er scheint das nicht wahrhaben zu wollen</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/05/belaestigungsaffaere-der-stuhl-von-srg-chef-gilles-marchand-wackelt/">Belästigungsaffäre: Der Stuhl von SRG-Chef Gilles Marchand wackelt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internes Schreiben zum Sexismus-Skandal: SRG-Präsident Cina stärkt Marchand den Rücken</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/12/04/internes-schreiben-zum-sexismus-skandal-srg-praesident-cina-staerkt-marchand-den-ruecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 08:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michal Cina]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=83999</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Führung der SRG steht nach neuen Erkenntnissen zum RTS-Skandal unter Druck, insbesondere deren Direktor Gilles Marchand. Doch Präsident Jean-Michel Cina glaubt nach wie vor an den ehemaligen RTS-Chef. Vorerst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/04/internes-schreiben-zum-sexismus-skandal-srg-praesident-cina-staerkt-marchand-den-ruecken/">Internes Schreiben zum Sexismus-Skandal: SRG-Präsident Cina stärkt Marchand den Rücken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Führung der SRG steht nach neuen Erkenntnissen zum RTS-Skandal unter Druck, insbesondere deren Direktor Gilles Marchand. Doch Präsident Jean-Michel Cina glaubt nach wie vor an den ehemaligen RTS-Chef. Vorerst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/04/internes-schreiben-zum-sexismus-skandal-srg-praesident-cina-staerkt-marchand-den-ruecken/">Internes Schreiben zum Sexismus-Skandal: SRG-Präsident Cina stärkt Marchand den Rücken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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