<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hochparterre | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/hochparterre/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Jun 2022 07:58:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Hochparterre, SMD, Grünliberale</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2022 11:49:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SMD]]></category>
		<category><![CDATA[Hochparterre]]></category>
		<category><![CDATA[Grünliberale]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=97675</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – Eine Stiftung für die Zukunft Architekt:innen schaffen Räume für andere, die im schlechten Fall vor allem Denkmäler für sie selber sind. Man sagt der Berufsgruppe eine Tendenz zu unguter Selbstliebe nach. Umso wichtiger, gibt es kenntnisreichen Architekturjournalismus, der über das einzelne Gebäude hinausdenkt, wie ihn seit vielen Jahren die Zeitschrift «Hochparterre» betreibt. <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/">Hochparterre, SMD, Grünliberale</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-97683" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220604b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Eine Stiftung für die Zukunft</h3>
<p>Architekt:innen schaffen Räume für andere, die im schlechten Fall vor allem Denkmäler für sie selber sind. Man sagt der Berufsgruppe eine Tendenz zu unguter Selbstliebe nach. Umso wichtiger, gibt es kenntnisreichen Architekturjournalismus, der über das einzelne Gebäude hinausdenkt, wie ihn seit vielen Jahren die <a href="https://www.hochparterre.ch/" target="_blank" rel="noopener">Zeitschrift «Hochparterre»</a> betreibt.</p>
<p>Diese Woche ist bekannt geworden, dass das unabhängige Verlagshaus nachhaltig weiter wirken kann: Mitgründer Köbi Gantenbein, bis 2020 Chefredaktor, zieht sich als Verwaltungsratspräsident zurück. Gantenbein hat seine Aktienmehrheit in eine Stiftung überführt, welche die «Liberté, Égalité et Solidarité» beim «Hochparterre» weiter garantiert, hält Gantenbein in seinem <a href="https://www.hochparterre.ch//nachrichten/jakobs-notizen/blog/post/detail/adieu-hochparterre/1653981236/" target="_blank" rel="noopener">letzten Beitrag</a> fest.</p>
<p>In etwas bürokratischeren Worten steht im Handelsregister, die <a href="https://www.fundraiso.ch/sponsor/stiftung-mezzanin" target="_blank" rel="noopener">Stiftung Mezzanin</a> solle die Hochparterre AG auf «solider Grundlage dauernd» erhalten und das partizipative Mitarbeiter:innenmodell fortführen. Weiter will sich die Stiftung, dort, wo die Pressefreiheit bedroht ist, für freien Journalismus einsetzen und die Forschung zu «klimagerechtem Bauen» und «sozial innovativen Wohn- und Lebensformen» unterstützen. Die «Hochparterris», wie sie sich intern nennen, machen nicht nur hervorragenden Journalismus über nachhaltiges Bauen, sondern haben ihren Journalismus auch unternehmerisch auf nachhaltige Basis gestellt.<br />
</p>
<h3>The Bad – Schweizer Mediendatenausfall</h3>
<p>Die <a href="https://www.smd.ch" target="_blank" rel="noopener">Schweizer Mediendatenbank SMD</a> ist ein unglaublich wertvolles Recherche-Instrument. 6000 Personen nutzen sie Tag für Tag. Mit der SMD lässt sich unkompliziert überprüfen, ob über vermeintlich neue Informationen bereits berichtet worden ist. Man stelle sich vor, wie mühselig es wäre, die Berichterstattung über ein Thema über einen längeren Zeitraum hinweg nachzuverfolgen – ein Alptraum aus Papier und Aktenordnern – so wie es früher einmal normal war.</p>
<p>Doch leider ist die Datenbank immer wieder nicht erreichbar. <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/29/wir-wollen-mehr-einnahmen-generieren-fuer-die-verlage/" target="_blank" rel="noopener">CEO Roberto Nespeca</a> erklärt auf Anfrage detailliert, was diese Woche bei der SMD vorgefallen ist: Bereits vergangenes Wochenende habe die «Datenbankgeschwindigkeit» abgenommen. «Am Montagmorgen, dem 30.05.2022, hat unsere Produktion gemeldet, dass sich das Problem verschärft hat», so Nespeca weiter. Die für die IT verantwortliche Partnerfirma sei sofort informiert worden, doch bis die Ursache des Problems gefunden und behoben worden sei, seien einige Stunden vergangen. Ab 17 Uhr sei die Datenbank «wieder in vollem Umfang zur Verfügung» gestanden. Nespeca sagt: «Wir bei der SMD bedauern die erfolgten Ausfälle im Verlauf dieser Woche sehr, können Ihnen aber versichern, dass es sich um einmalige Ereignisse gehandelt hat.» Allerdings: Schon «seit einigen Wochen» erhalten Nutzer:innen beim Login-Versuch immer wieder die Meldung «Seite ist nicht erreichbar». Dazu bietet die SMD einen Lösungshinweis auf der Startseite.</p>

            <div class="form-block-bg">
                <div class="form-block-wrap">
                    <div id="myDIV" class="form-block">
                        <div class="new-form">
                            <h2 class="h2">Unterstützen Sie unabhängigen und kritischen Medienjournalismus. Werden Sie jetzt Gönner/in.</h2><p>Journalismus braucht Herzblut, Zeit – und Geld. Mit einem Gönner-Abo helfen Sie, unseren unabhängigen Medienjournalismus nachhaltig zu finanzieren. Ihr Beitrag fliesst ausschliesslich in die redaktionelle und journalistische Arbeit der MEDIENWOCHE.</p>

                            <div class="buttons-row">
                                 <button class="new-form__button" type="button" onclick="window.location='https://medienwoche.ch/goenner-abo/wie-viel-ist-ihnen-unabhaengiger-journalismus-wert/'">JETZT GÖNNER/IN WERDEN</button>
                                 <button id="elem" class="new-form__button new-form__button--accent" type="button">login</button>
                                 <button id="hide" data-admin-url="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-admin/admin-ajax.php " data-post-id="97675" class="new-form__button new-form__button--accent" type="button">IM MOMENT NICHT</button>
                            </div>
                        </div>
                    </div>
                </div>
            </div>
            [rml_read_more]
<h3>The Ugly – Wendehälse machen Medienpolitik</h3>
<p>Mit <a href="https://www.watson.ch/schweiz/mediengesetz/493798228-nationalrat-stoppt-neuen-anlauf-fuer-die-medienfoerderung" target="_blank" rel="noopener">92 zu 87 Stimmen</a> entschied sich der Nationalrat am Donnerstag gegen den <a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=57086" target="_blank" rel="noopener">«Ausbau der bewährten Medienfördermassnahmen»</a>. Die parlamentarische Initiative der nationalrätlichen Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen hätte die journalistische Ausbildung, sowie den regionalen Agenturjournalismus stärker unterstützt, ebenso Institutionen wie der Presserat. Und auch die Beiträge an private Lokalradios und Fernsehsender sollten erhöht werden. Alles Massnahmen, die aus dem von der Stimmbevölkerung abgelehnten Medienpaket bekannt sind. Im Winter hiess es immer wieder, diese Massnahmen seien unbestritten.</p>
<p>Die Zürcher Verlegerin und SP-Nationalrätin Min Li Marti, die sich im Februar für das Medienpaket stark gemacht hatte, fehlte bei der Abstimmung am Donnerstag. Doch ihre Anwesenheit hätte am Ergebnis auch nichts geändert. Die entscheidenden Nein-Stimmen kamen von den Grünliberalen. Die 13 anwesenden GLP-Nationalrät:innen stimmten alle dagegen.</p>
<p>In der Volksabstimmung war die GLP noch für das Medienpaket. Zwar waren die Meinungen in der Partei geteilt, manche sprachen sich dagegen aus. Doch in der Medienmitteilung zur Ja-Parole <a href="https://grunliberale.ch/aktuell/media/mediadetail~f5705fae-918d-4caa-a404-6e3f39406733~Gr%C3%BCnliberale_sagen_Ja_zum_Medienpaket_~" target="_blank" rel="noopener">teilte die Partei mit</a>, in der Diskussion sei es «unbestritten» gewesen, «dass die Grünliberalen im Grundsatz für die staatliche Unterstützung von staatspolitisch wichtigen journalistischen Leistungen einstehen». Weiter: «Medienvielfalt, Qualitätsjournalismus und regionale Medien» seien «zentral für eine direkte, föderale und mehrsprachige Demokratie».</p>
<p>Warum also stimmte die Partei nun im Parlament geschlossen gegen die Medienförderung? GLP-Nationalrätin und Fraktionspräsidentin Tiana Angelina Moser (Bild), die bei der Volksabstimmung eine präsente Befürworterin war, liess entsprechende Anfragen der MEDIENWOCHE unbeantwortet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/">Hochparterre, SMD, Grünliberale</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2022/06/04/hochparterre-smd-gruenliberale/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Die Leute sind schnell beleidigt, wenn man ihr Werk nicht lobt»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/25/die-leute-sind-schnell-beleidigt-wenn-man-ihr-werk-nicht-lobt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2018 06:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Hochparterre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70575</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 30 Jahren gibt es die Architekturzeitschrift Hochparterre. Gründer und Chefredaktor Köbi Gantenbein über Empfindlichkeiten in der Branche, die Medienkrise und wie sich seine Arbeit verändert hat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/die-leute-sind-schnell-beleidigt-wenn-man-ihr-werk-nicht-lobt/">«Die Leute sind schnell beleidigt, wenn man ihr Werk nicht lobt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30 Jahren gibt es die Architekturzeitschrift Hochparterre. Gründer und Chefredaktor Köbi Gantenbein über Empfindlichkeiten in der Branche, die Medienkrise und wie sich seine Arbeit verändert hat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/25/die-leute-sind-schnell-beleidigt-wenn-man-ihr-werk-nicht-lobt/">«Die Leute sind schnell beleidigt, wenn man ihr Werk nicht lobt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30 Jahre «Hochparterre»: die Gründer blicken zurück</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/17/30-jahre-hochparterre-die-gruender-blicken-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 07:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Hochparterre]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=56181</guid>

					<description><![CDATA[<p>Benedikt Loderer war Architekt und schrieb in den 1980er-Jahren für «Das Magazin» des Tages-Anzeigers, Köbi Gantenbein hatte den Journalismus «von der Pike» auf gelernt bei der Bündner Zeitung unter Chefredaktor Hanspeter Lebrument, bevor er in Zürich Soziologie studierte. Als die beiden zusammenfanden schlug Gantenbein vor, ein Buch herauszugeben mit Loderers Reportagen. Doch dieser wollte es eine Nummer grösser: Machen wir ein Magazin – die Idee zum «Hochparterre» war geboren. Nach Absagen von Ringier und Tamedia war es schliesslich Verleger Beat Curti («Beobachter»), der 1988 Geld in die Hand nahm und es den beiden Herren ermöglichte, ihr Vorhaben umzusetzen. Anlässlich des 30. «Hochparterre»-Geburtstags blicken Loderer und Gantenbein in einem Video-Interview auf die Gründung des Architektur- und Designmagazins zurück.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/17/30-jahre-hochparterre-die-gruender-blicken-zurueck/">30 Jahre «Hochparterre»: die Gründer blicken zurück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Benedikt Loderer war Architekt und schrieb in den 1980er-Jahren für «Das Magazin» des Tages-Anzeigers, Köbi Gantenbein hatte den Journalismus «von der Pike» auf gelernt bei der Bündner Zeitung unter Chefredaktor Hanspeter Lebrument, bevor er in Zürich Soziologie studierte. Als die beiden zusammenfanden schlug Gantenbein vor, ein Buch herauszugeben mit Loderers Reportagen. Doch dieser wollte es eine Nummer grösser: Machen wir ein Magazin – die Idee zum «Hochparterre» war geboren. Nach Absagen von Ringier und Tamedia war es schliesslich Verleger Beat Curti («Beobachter»), der 1988 Geld in die Hand nahm und es den beiden Herren ermöglichte, ihr Vorhaben umzusetzen. Anlässlich des 30. «Hochparterre»-Geburtstags blicken Loderer und Gantenbein in einem Video-Interview auf die Gründung des Architektur- und Designmagazins zurück.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/17/30-jahre-hochparterre-die-gruender-blicken-zurueck/">30 Jahre «Hochparterre»: die Gründer blicken zurück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
