<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>iPhone | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/iphone/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Jun 2022 08:53:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Kameravergleich: Game Boy vs. iPhone</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/11/kameravergleich-game-boy-vs-iphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2022 08:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Game Boy]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=97833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bestimmt bist du schon nächtelang wach gelegen und hast dich gefragt: Kann das iPhone mit der legendären Game Boy Camera mithalten? Dieser Test schafft endlich Klarheit.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/11/kameravergleich-game-boy-vs-iphone/">Kameravergleich: Game Boy vs. iPhone</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt bist du schon nächtelang wach gelegen und hast dich gefragt: Kann das iPhone mit der legendären Game Boy Camera mithalten? Dieser Test schafft endlich Klarheit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/11/kameravergleich-game-boy-vs-iphone/">Kameravergleich: Game Boy vs. iPhone</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie lange können Chinesen noch iPhones kaufen?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/05/26/wie-lange-koennen-chinesen-noch-iphones-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 09:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Handelskrieg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=78895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während die Kommunistische Partei Chinas gerade ihren Volkskongress abhält, verschärft Washington den Handelsstreit mit dem Reich der Mitte. Zwei Dutzend chinesische Firmen wurden am Freitag zusätzlich auf die berüchtigte "Entity List" gesetzt, auf der das chinesische Vorzeigeunternehmen Huawei schon seit einem Jahr steht. Jetzt will China reagieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/26/wie-lange-koennen-chinesen-noch-iphones-kaufen/">Wie lange können Chinesen noch iPhones kaufen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Kommunistische Partei Chinas gerade ihren Volkskongress abhält, verschärft Washington den Handelsstreit mit dem Reich der Mitte. Zwei Dutzend chinesische Firmen wurden am Freitag zusätzlich auf die berüchtigte &#8222;Entity List&#8220; gesetzt, auf der das chinesische Vorzeigeunternehmen Huawei schon seit einem Jahr steht. Jetzt will China reagieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/05/26/wie-lange-koennen-chinesen-noch-iphones-kaufen/">Wie lange können Chinesen noch iPhones kaufen?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Apples Abschied vom Handy</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/20/apples-abschied-vom-handy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=61194</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum bringt Apple ein iPhone mit 6,5 Zoll großem Bildschirm auf den Markt und beerdigt gleichzeitig das kleine SE? Weil ein Smartphone nun endgültig auch andere Geräte ablösen wird.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/20/apples-abschied-vom-handy/">Apples Abschied vom Handy</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum bringt Apple ein iPhone mit 6,5 Zoll großem Bildschirm auf den Markt und beerdigt gleichzeitig das kleine SE? Weil ein Smartphone nun endgültig auch andere Geräte ablösen wird.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/20/apples-abschied-vom-handy/">Apples Abschied vom Handy</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die beste iPhone-Berichterstattung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/16/die-beste-iphone-berichterstattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 10:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=47638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie durchaus, die Berichterstattung über neue Apple-Produkte, die den Namen Journalismus auch verdient – oder die zumindest kreativ mit dem Marketing-Grossanlass umgeht. Verständlich auch, denn schliesslich gibt es «interessantere Herausforderungen im Leben eines Journalisten, als die Sätze aus den Werbeabteilungen der Technologiekonzerne weiterzuverarbeiten.» Chanchal Biswas listet in der NZZ am Sonntag ein paar <a href="https://nzzas.nzz.ch/notizen/medienkritik-wie-man-den-x-ten-pflichtartikel-ueber-das-x-te-iphone-schreibt-ld.1316797">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/16/die-beste-iphone-berichterstattung/">Die beste iPhone-Berichterstattung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie durchaus, die Berichterstattung über neue Apple-Produkte, die den Namen Journalismus auch verdient – oder die zumindest kreativ mit dem Marketing-Grossanlass umgeht. Verständlich auch, denn schliesslich gibt es «interessantere Herausforderungen im Leben eines Journalisten, als die Sätze aus den Werbeabteilungen der Technologiekonzerne weiterzuverarbeiten.» Chanchal Biswas listet in der NZZ am Sonntag ein paar gelungene Beispiele auf, wozu er auch «20 Minuten» zählt, die den Live-Ticker mit gesponserten Tweets garnierten. Biswas Bilanz: «Sich von der einen Firma [Apple] einladen lassen, dann eine andere Firma [Swisscom] zur Kasse bitten &#8211; darauf muss man erst mal kommen.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/16/die-beste-iphone-berichterstattung/">Die beste iPhone-Berichterstattung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Video bestätigt: iOS-Updates verlangsamen alte Geräte-Modelle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/05/24/video-bestaetigt-ios-updates-verlangsamen-alte-geraete-modelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 13:25:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=10763</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Wochen nachdem der Youtube-Kanal „EverythingApplePro“ sein Vergleichsvideo aller bislang erschienenen iPhone-Modelle veröffentlichte, melden sich die Verantwortlichen Hobby-Filmer jetzt mit einem Video zurück, das einen Blick auf die iOS-Versionen der vergangenen sechs Jahre wirft. Und der Clip hat es in sich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/05/24/video-bestaetigt-ios-updates-verlangsamen-alte-geraete-modelle/">Video bestätigt: iOS-Updates verlangsamen alte Geräte-Modelle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen nachdem der Youtube-Kanal „EverythingApplePro“ sein Vergleichsvideo aller bislang erschienenen iPhone-Modelle veröffentlichte, melden sich die Verantwortlichen Hobby-Filmer jetzt mit einem Video zurück, das einen Blick auf die iOS-Versionen der vergangenen sechs Jahre wirft. Und der Clip hat es in sich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/05/24/video-bestaetigt-ios-updates-verlangsamen-alte-geraete-modelle/">Video bestätigt: iOS-Updates verlangsamen alte Geräte-Modelle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Leben ohne ist möglich. Aber nicht sinnvoll.</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nik Niethammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 09:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=26786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeig mir deinen Homescreen und ich sage dir, wer du bist oder zumindest: wie du dich digital organisierst. Ein Blick auf das Smartphone unseres Kolumnisten zeigt vor allem eins: Der Mann hält Ordnung. Keine unbeantwortete Meldung, «Inbox zero» ist möglich. Neulich fiel einer Kollegin das Handy ins Klo. Sehr grosse Aufregung, Wehklagen, Weltuntergangsstimmung. Ohne ihr <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/">Ein Leben ohne ist möglich. Aber nicht sinnvoll.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeig mir deinen Homescreen und ich sage dir, wer du bist oder zumindest: wie du dich digital organisierst. Ein Blick auf das Smartphone unseres Kolumnisten zeigt vor allem eins: Der Mann hält Ordnung. Keine unbeantwortete Meldung, «Inbox zero» ist möglich.<br />
<span id="more-26786"></span><br />
Neulich fiel einer Kollegin das Handy ins Klo. Sehr grosse Aufregung, Wehklagen, Weltuntergangsstimmung. Ohne ihr Handy sei sie nichts. Nein: weniger als nichts. Vom Leben abgetrennt. Wie furchtbar, sagen die einen. Wie angenehm, die anderen.</p>
<p>Aber jetzt mal ehrlich – Hand hoch: Wer mag sein Handy nicht? Frei nach Loriot – ein Leben ohne ist möglich. Aber nicht sinnvoll. Mein Hosentelefon ist mein Alleskönner, ist mobiles Büro, Notizzettel, Archiv, Kamera, Radio, Agenda, Kompass, Taschenlampe, Höhenmesser. Kürzlich habe ich mit meinem Handy einen Nagel eingeschlagen. Ach ja, und telefonieren kann es auch.</p>
<p>Auf meinem Iphone 6 sind jetzt gerade 134 Apps installiert. Ich habe 16&#8217;391 Fotos abgelegt und 577 Videos, die insgesamt 73 GB belegen. Ich habe meinen Homescreen straff geordnet und schichte selten um. Wenn doch, muss es gute Gründe geben – ich hab schon den ganzen Screen wieder umgebaut, weil mich eine App am neuen Ort gestresst hat.</p>
<p>Mein Homescreen ist eher klassisch aufgebaut: <strong>Facebook</strong> (2066 Freunde, keine Anfragen ausstehend), <strong>Twitter</strong> (718 Follower, ich folge 891), <strong>LinkedIn</strong> (2020 Kontakte) und <strong>Xing</strong> (498 Kontakte). Die Auswahl der Bilder für unser ElternMagazins organisiere ich via <strong>Dropbox</strong>. Mit <strong>WhatsApp</strong> kommuniziere ich privat und beruflich; auch das Telefonieren funktioniert erstaunlich gut. Ich will mir allerdings nicht vorstellen, wer da alles mithören kann.</p>
<p>In meinem <strong>Mail</strong>-Account herrscht Ordnung wie im Feinkostladen. Im Posteingang hängt keine einzige ungelesene Nachricht, obwohl 15 Newsletter und durchschnittlich 60 Mails pro Tag eingehen. Ich versuche jede Nachricht innerhalb eines Tages zu beantworten. Immer mit Anrede. Immer mit Betreff. Oft schick ich sofort eine kurze Statusmeldung: «Ich habe Ihre Mail erhalten, melde mich später.» Mit <strong>Notizen</strong> organisiere ich meine Projekte und Ideen. Hatte ich früher stets Stift und Notizblock dabei, tippe ich heute to do-Listen, Einkaufszettel, kluge Gedanken und die Geburtstagswunschzettel unserer Kinder in mein Handy.</p>
<p>Meine Lieblingsapp derzeit: <strong>Hipstamatic</strong>; Objekt «Jane», Film «Blanko». Hat die meisten Filter, macht die besten Bilder – grossartig. Shazam verzückt mich beinahe täglich. Ich liebe Musik, habe die App in unmittelbarer Daumennähe platziert. <strong>Shazam</strong> ist mit <strong>Spotify</strong> verlinkt; meine Playlist umfasst aktuell 749 Titel, täglich kommen neue dazu. Wann ich zum letzten Mal eine CD gekauft habe? Das muss Jahre her sein. «Globi bei der Feuerwehr» – für unsere Kinder. Spotify-Premium lasse ich mir 9,99 Euro/Monat kosten; ich würde auch das doppelte bezahlen. Eine Kritik? Ich mag den Song «Wild Horses» von Mick Jagger. Kein Treffer auf Spotify. Schade, der Titel wurde nicht freigegeben. Vielleicht kann mal jemand Mick sagen, er soll sich nicht so anstellen.</p>
<p>Auf Seite 2: <strong>Pinterest</strong>, <strong>Instagram</strong>. <strong>Periscope</strong>, (coole Sache, ich hab mir kürzlich ein Live-Konzert von AC/DC in Adelaide angesehen), <strong>Snapchat</strong>, <strong>Snapseed</strong>, <strong>Vimeo</strong>, und <strong>Flickr</strong>. Ich bin auf allen Plattformen angemeldet, stöbere regelmässig drauf rum.</p>
<p>Unterwegs lese ich am liebsten <strong>Süddeutsche Zeitung</strong>, <strong>Spiegel online</strong>, <strong>BILD</strong>, <strong>NZZ</strong> und <strong>Tages-Anzeiger</strong>. Ich habe mehr als 40 Zeitungs- und Zeitschriften-Apps installiert. <strong>Blendle</strong>, <strong>Flipboard</strong> und <strong>Issuu</strong> sind meine Favoriten.</p>
<p>Einige Seiten steure ich regelmässig via Browser (<strong>Firefox</strong>) an: serienjunkies.de (macht die besten Recaps meiner Lieblingserien Fargo, The Bridge und Narcos), radsport-news.com (alle News rund um den Radsport) und den neuen Blog von Stefan Niggemeier uebermedien.de («Wir wollen Medien besser kritisieren»).</p>
<p>«10 vor 10» und «heute-show» schaue ich auf <strong>Zattoo</strong> (der Premium-Dienst kostet 99,99 Euro/Jahr), die Radklassiker und die Tour de France auf dem <strong>Europlayer</strong> von Eurosport – dafür lass ich 59,99 Euro/Jahr springen. Ich nutzte regelmässig die Mediatheken von <strong>SRF</strong>, <strong>ARD</strong> und <strong>ZDF</strong>, die Radioapp von <strong>SRF3</strong> (warum stürzt die so oft ab?) und von <strong>SWR3</strong> – mein Lieblingssender mit meinen Lieblingsmoderatoren Kai Karsten und Kristian Thees. Ich bin mit Frank Laufenberg und Elmar Hörig gross geworden – die reiferen Leser unter Ihnen werden sich erinnern&#8230;</p>
<p><strong>MountainBike Pro</strong> trackt meine BikeTouren – seit Beginn der Aufzeichnungen im Januar 2014 hab ich exakt 142&#8217;358 Höhenmeter in den Beinen. Spiele? Fehlanzeige. Halt, nein, da ist ein Spiel, die <strong>Ski Challenge</strong> von Swisscom. Nutz ich allerdings selten. Kann süchtig machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/">Ein Leben ohne ist möglich. Aber nicht sinnvoll.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2016/02/15/ein-leben-ohne-ist-moeglich-aber-nicht-sinnvoll/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blauer Elefant mit Nachwuchs</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/16/blauer-elefant-erhaelt-nachwuchs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 15:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bluewin]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=24006</guid>

					<description><![CDATA[<p>Swisscom mischt neu bei den mobilen News mit. Die Inhalte von Bluewin.ch gibt es jetzt als Smartphone-App. Vor zwei Jahren sollte die Marke beerdigt werden. Dank Inhalten von Teleclub verfügt Swisscom über attraktiven Content. Man stelle sich vor: Eine Branchengrösse stösst mit einem neuen Angebot auf ein zukunftsträchtiges Feld vor, das andere für sich beanspruchen <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/16/blauer-elefant-erhaelt-nachwuchs/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/16/blauer-elefant-erhaelt-nachwuchs/">Blauer Elefant mit Nachwuchs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Swisscom mischt neu bei den mobilen News mit. Die Inhalte von Bluewin.ch gibt es jetzt als Smartphone-App. Vor zwei Jahren sollte die Marke beerdigt werden. Dank Inhalten von Teleclub verfügt Swisscom über attraktiven Content.<br />
<span id="more-24006"></span><br />
Man stelle sich vor: Eine Branchengrösse stösst mit einem neuen Angebot auf ein zukunftsträchtiges Feld vor, das andere für sich beanspruchen und gegen Eindringlinge mit Klauen und Zähnen verteidigen. In der Regel sorgt das für Aufsehen, manchmal sogar für Aufregung. Erstaunlicherweise war bisher nicht der Fall, seit Swisscom unter der Marke Bluewin ins mobile Newsgeschäft vordringt.</p>
<p>Nun handelt es sich bei Swisscom um ein Unternehmen mit einem gewissen Bekanntheitsgrad. Der aus dem Staatsbetrieb PTT hervorgegangene Telekom-Riese nimmt auch heute noch als privates Unternehme mit dem Mehrheitsaktionär Eidgenossenschaft eine Sonderstellung am Markt ein. Darum, und wegen seiner schieren Grösse, bleibt selten eine seiner Bewegungen unkommentiert. Bluewin dagegen, die wiederintegrierte Swisscom-Tochter, zählt in der schweizerischen Telekom- und IT-Welt zum Grundinventar; es ist einfach da, weil es schon immer da war. Auch darum interessiert vermutlich weniger, was Bluewin alles anstellt.</p>
<p>In den letzten Jahren sah es gar danach aus, als wolle Swisscom die Kult-Marke nicht mehr weiterpflegen. «Das Fenster schliesst sich, Swisscom leitet das Ende der Marke ‹Bluewin› ein», schrieb 2009 die Basler Zeitung und der gleiche Journalist <a href="http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/aktuell/2871/" target="_blank" rel="noopener">doppelte 2013 nach</a>: «Bluewin ade: Das Fenster schliesst sich». So weit kam es nicht. Seit zwei Jahren arbeitet Swisscom an der Renaissance von Bluewin als Unterhaltungs- und Nachrichtenportal (<a href="https://medienwoche.ch/2013/02/01/der-blaue-elefant-im-raum/" target="_self">die MEDIENWOCHE berichtete</a>). 32 Redaktorinnen und Redaktoren <a href="http://www.bluewin.ch/de/footer-infos/ueber-swisscom-bluewin.html" target="_blank" rel="noopener">beschäftigt Swisscom für das Portal</a>.</p>
<p>Seit Ende Februar bespielen sie mit ihren Inhalten auch <a href="https://itunes.apple.com/ch/app/bluewin-app/id958972113?mt=8" target="_blank" rel="noopener">eine App</a> für Iphone und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.swisscom.bluewin" target="_blank" rel="noopener">Android</a>. Das Angebot hat auf Anhieb ein Publikum gefunden. Auf der Rangliste der am meisten heruntergeladenen Apps belegte die Swisscom-Anwendung vorübergehend Rang zwei und drängte sich zwischen die Platzhirsche 20 Minuten und Blick. In den ersten drei Monaten, also bis Ende Mai, erhofft sich Swisscom 200’000 Downloads. Zum Vergleich: Die App von 20 Minuten zählte vor einem halben Jahr bereits 2,4 Millionen Downloads. In dieser Liga wird Bluewin mit den bestehenden Ressourcen nicht mitspielen.</p>
<p>Die App bildet die Inhalte der Website bluewin.ch identisch ab. Redaktionelle Eigenleistungen speziell für die mobile Nutzung gibt es keine. «Die App bietet nicht inhaltliche Mehrwerte im engeren Sinne», teilt eine Swisscom-Sprecherin auf Anfrage mit. In der Tat kommt das Nachrichtenangebot für unterwegs einigermassen bescheiden daher.</p>
<p>Einziges exklusives Feature im Vergleich mit dem webbasierten bluewin.ch ist die Möglichkeit zur Personalisierung. «So schafft man sich mit wenigen Klicks einen eigenen Newsstream und kann individuell Push-Nachrichten einrichten», erklärt Swisscom Sprecherin Ruby-Stella Stevens. Wobei man sagen muss, dass sich diese Funktion reichlich rudimentär ausnimmt, weil die Auswahl an Nachrichten wenig strukturiert und dünn daherkommt. Das sei durchaus so gewollt, heisst es von Swisscom. «In diesen Bereichen [News und Politik] sehen wir uns nicht als Content-Produzenten, sondern als neutralen Inhaltedistributor», schreibt Sprecherin Stevens. Der inhaltliche Fokus liege auf Sport und Unterhaltung sowie digitale Gadget und Lifestyle-Themen.</p>
<p>Beim Sport verfügt Bluewin über attraktives Bildmaterial von Teleclub, das der <a href="https://www.swisscom.ch/de/about/medien/press-releases/2013/05/20130502_MM_Cinetrade.html" target="_blank" rel="noopener">Swisscom-Tochter Cinetrade</a> gehört. Wenn Xherdan Shaqiri für Inter Mailand spielt, sieht der App-Nutzer die entscheidenden Szenen des Spiels. Bilder, die zum Beispiel Blick.ch nicht zeigt oder wenn, sie sich irgendwie aus dem Web beschaffen muss. Die Teleclub-Clips taugen nicht nur ideal als mobiler Content, sondern dienen auch als Werbung für die Pay-TV-Abonnemente.</p>
<p>Im Kerngeschäft Sport und TV verfügt Bluewin über gute Karten. Den Argwohn der sonst durchaus streitfreudigen Verleger konnte Swisscom damit bisher nicht wecken. Seit Jahren werfen sie zwar ein kritisches Auge auf die Aktivitäten der staatsnahen Swisscom. Aber Forderungen des Verbands Schweizer Medien nach Begrenzung oder gar Verbot der Bluewin-News gibt es aber keine. Im Gegensatz zur viel gescholtenen SRG verkauft Bluewin online attraktive Werbeplätze, daran stören sich die Verleger offenbar nicht. Eine Anfrage zum Thema beim Verband blieb bis dato unbeantwortet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/16/blauer-elefant-erhaelt-nachwuchs/">Blauer Elefant mit Nachwuchs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagi, auch Tagi, doch nicht Tagi</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 16:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tages-Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Tamedia]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Zimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Newsnetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3966</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach «Das Magazin» und der Sonntagszeitung kommt mit dem Tages-Anzeiger auch das Flaggschiff von Tamedia aufs iPad. Heute hat die Zeitung eine neue App veröffentlicht, die das bisher kostenlose Angebot auf dem Apple-Tablet ersetzen wird. Damit unternimmt Tamedia einen Schritt gegen die von Fachleuten als inkonsistent beurteilte Markenführung beim Tages-Anzeiger: Zeitung und App bieten künftig <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/">Tagi, auch Tagi, doch nicht Tagi</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/07/ipad_tagi-e1311090013434.jpg" alt="" width="98" height="92" /> Nach «Das Magazin» und der Sonntagszeitung kommt mit dem Tages-Anzeiger auch das Flaggschiff von Tamedia aufs iPad. Heute hat die Zeitung eine neue App veröffentlicht, die das  bisher kostenlose Angebot auf dem Apple-Tablet ersetzen wird. Damit unternimmt Tamedia einen Schritt gegen die von Fachleuten als inkonsistent beurteilte Markenführung beim Tages-Anzeiger: Zeitung und App bieten künftig identische Inhalte. Doch die Probleme liegen tiefer und sind noch lange nicht gelöst.<br />
<span id="more-28894"></span><br />
Leser Rudolf kann die Aufregung um <a href="http://www.tamedia.ch/de/mediencorner/medienmitteilungen/Seiten/Tages-Anzeiger%20ab%20sofort%20zweimal%20t%C3%A4glich%20auf%20dem%20iPad.aspx" target="_blank">die neue App</a> nicht verstehen: «Den Tagi gibts ja schon lange auf iPad. Ich weiss nun nicht, was da neu sein soll.» Leser Patrick versucht den irritierten Rudolf aufzuklären: «Diese App bringt Dir die Zeitung aufs iPad. Die bisherige App [mit den Inhalten des Newsnetz, Anm. d. Red] kann man als praktisch nicht recherchierte – und oftmals leider auch nicht korrigierte aktuelle Erweiterung sehen.» Ob Rudolf nun verstanden hat, wie sich die eine App von der anderen App unterscheidet, ist nicht überliefert.</p>
<p>Solche Verwirrung soll es in Zukunft nicht mehr geben. Denn die heute veröffentlichte und ab September kostenpflichtige iPad-App des Tages-Anzeigers wird das aktuelle Gratisangebot mit Newsnetz-Inhalten ablösen. Das sagte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer gegenüber der MEDIENWOCHE. Damit schafft Tamedia ein über weite Strecken identisches Nachrichtenangebot auf Papier und iPad. Das ist heute nicht so. Auf der aktuellen iPad-App, die von den Lesern zwar als Tages-Anzeiger wahrgenommen wird (siehe Rudolf), finden sich die Inhalte der Online-Redaktion vom Newsnetz. Nur vereinzelt finden sich auch Zeitungsartikel.</p>
<p>Für die Marke Tages-Anzeiger ist dieses Durcheinander alles andere als förderlich. Thomas Ramseier, Markenspezialist und Geschäftsführer bei Brandpulse, geht in der Beurteilung noch einen Schritt weiter. «Der Tages-Anzeiger funktioniert eigentlich nicht mehr als Marke. Eine starke Marke erzählt immer die gleiche Geschichte. Genau das macht aber der Tages-Anzeiger nicht: Das Newsnetz, das vom Publikum als Tages-Anzeiger wahrgenommen wird, erzählt etwas anderes als die Zeitung.» Ramseier weist aber auch auf die Schwierigkeiten hin vor denen Medienunternehmen stehen bei der Markenpflege: «Verlagsmarken hatten schon immer das Problem, dass sie sich jeden Tag neu erfinden müssen. Daher ist es ungleich schwieriger, eine konsistente Markenführung zu erreichen.»</p>
<p>Doch auch mit der neuen iPad-App, die den Inhalt des Tages-Anzeigers multimedial angereichert aufs Apple-Tablet bringt, ist das Markenproblem nur teilweise gelöst, denn die Zeitungslektüre auf dem iPad ist ein Minderheitenprogramm. Viel mehr Leute nutzen für die mobile Zeitungslektüre das iPhone. Wer aber meint, mit dem iPhone Tages-Anzeiger zu lesen, weil er den unverwechselbaren Schriftzug mit dem Zürcher Wappen auf dem Display sieht, liest in Tat und Wahrheit Newsnetz, das eine eigenständige, von der Zeitung getrennte Redaktion unterhält.</p>
<p>Wenn es Tamedia ein Anliegen wäre, mehr Konsistenz in die Markenführung seines Flaggschiffs zu bringen, hätte das Unternehmen beim iPhone angesetzt und nicht beim marginalen iPad. Tamedia-Sprecher Zimmer erklärt den Entscheid für eine neue iPad-App folgendermassen: «Obwohl es in der Schweiz wesentlich mehr iPhones als iPads gibt, haben wir uns dafür entschieden, die kostenpflichtige Tagi-App für das Tablet zu entwickeln, weil es für die Darstellung der Zeitungsinhalte die attraktivere Umgebung bietet als der kleine Bildschirm eines Smartphones.»</p>
<p>Damit wird auch klar, worum es sich bei der heute veröffentlichten iPad-App im Kern handelt: Um einen Versuchsballon, eine Testumgebung, ein Experimentierfeld. Geld verdienen kommt – wenn sich denn zahlende Leser finden – in einem zweiten oder dritten Schritt. Das bestätigt auch Christoph Zimmer: «Klar wollen wir mit der iPad-App Geld verdienen. Es geht aber auch darum auszuprobieren, was alles möglich ist, wie das Publikum das neue Angebot akzeptiert und was wir verbessern müssen, um langfristig Erfolg zu haben.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/">Tagi, auch Tagi, doch nicht Tagi</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/07/19/tagi-auch-tagi-doch-nicht-tagi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
