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	<title>Karikatur | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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	<item>
		<title>Illustrator Christoph Niemann: «Ich bin hin- und hergerissen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/19/illustrator-christoph-niemann-ich-bin-hin-und-hergerissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 10:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April löste eine Karikatur des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der New York Times einen Skandal aus. Die Bildsprache sei antisemitisch, so Kritiker. Jetzt gab die Zeitung bekannt, künftig völlig auf politische Karikaturen zu verzichten. Ein Gespräch mit dem deutschen Illustrator und Künstler Christoph Niemann über die Bedeutung dieser Entscheidung und die Zukunft des <a href="https://www.monopol-magazin.de/christoph-niemann-karikatur-new-york-times">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im April löste eine Karikatur des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der New York Times einen Skandal aus. Die Bildsprache sei antisemitisch, so Kritiker. Jetzt gab die Zeitung bekannt, künftig völlig auf politische Karikaturen zu verzichten. Ein Gespräch mit dem deutschen Illustrator und Künstler Christoph Niemann über die Bedeutung dieser Entscheidung und die Zukunft des Genres.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/19/illustrator-christoph-niemann-ich-bin-hin-und-hergerissen/">Illustrator Christoph Niemann: «Ich bin hin- und hergerissen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Die New York Times versetzte der Meinungsäusserungsfreiheit einen herben Schlag»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/18/die-new-york-times-versetzte-der-meinungsaeusserungsfreiheit-einen-herben-schlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Hirschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 07:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die New York Times hat entschieden, keine politischen Karikaturen mehr zu veröffentlichen. Damit verliert auch Patrick Chappatte, einer der bekanntesten Schweizer Pressezeichner, eine prominente Plattform. Im Interview mit der MEDIENWOCHE prangert er das fehlende Rückgrat der Redaktionen an. Bild: Eddy Mottaz/Patrick Chappatte (Montage: Marco Leisi)</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die New York Times hat entschieden, keine politischen Karikaturen mehr zu veröffentlichen. Damit verliert auch Patrick Chappatte, einer der bekanntesten Schweizer Pressezeichner, eine prominente Plattform. Im Interview mit der MEDIENWOCHE prangert er das fehlende Rückgrat der Redaktionen an.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-70166" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/06/MW-Interview-Patrick-Chappatte-Combi-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
<div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Patrick Chappatte, waren Sie überrascht vom <a href="https://www.nytimes.com/2019/06/10/business/international-new-york-times-political-cartoons.html" target="_blank" rel="noopener">Entscheid der New York Times</a>, keine politischen Karikaturen mehr zu publizieren?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>So halb. Vor einem Monat gab es einen grossen «Shitstorm» nach einer Karikatur eines portugiesischen Pressezeichners, die Benjamin Netanjahu als Blindenhund mit Davidstern am Halsband zeigt, der den blinden Donald Trump mit Kippa führt. Die New York Times hat sich daraufhin sehr schnell entschuldigt und das Bild sowie die Zusammenarbeit mit der externen Agentur, von der das Bild stammte, beendet – obwohl die Zeitung ja selber entschieden hatte, diese Karikatur zu drucken. Auch wenn ich diese Zeichnung gar nicht erst publiziert hätte, habe ich gespürt, dass diese Situation problematisch werden könnte und so habe ich versucht, das Gespräch mit dem entsprechenden Redaktionsleiter zu suchen. Leider erfolglos. Das Schweigen der Redaktionsleitung konnte ich nicht richtig einordnen, aber ich war eigentlich davon ausgegangen, dass der grosse Sturm bereits an uns vorbeigezogen war. Dem war leider nicht so.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Offiziell begründet die New York Times ihren Entscheid aber nicht als Konsequenz der erwähnten Karikatur, sondern sagt, dass dies schon länger diskutiert wurde.</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Ja, aber dann frage ich mich, warum ich im April, nur eine Woche vor der erwähnten Publikation der unglücklichen Zeichnung, eine Glückwunsch-Nachricht des Verlegers erhalten habe, als ich in New York mit dem 3. Preis des «Overseas Press Club Award» ausgezeichnet wurde – eben gerade für meine Karikaturen in der New York Times. Zudem wurden meine Zeichnungen seit letztem Jahr auch für die spanische und chinesische Ausgaben der New York Times übersetzt, es machte also den Anschein, als würde die New York Times an Pressezeichnungen glauben und sie ausbauen wollen.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Wie haben Sie reagiert, als Sie von der Einstellung aller politischen Karikaturen erfahren haben?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Ich wurde per E-Mail über diese Entscheidung informiert. Eine Woche lang habe ich darüber nachgedacht. Dann habe ich beschlossen, meine Meinung <a href="https://www.chappatte.com/en/the-end-of-political-cartoons-at-the-new-york-times/" target="_blank" rel="noopener">in einer Art Manifest</a> zu publizieren. Dieser Text ist zu meiner grossen Überraschung auf ein riesiges Echo gestossen und wurde von Medien weltweit aufgenommen. Inzwischen gebe ich fast pausenlos Interviews. Der Entscheid der New York Times scheint ganz unterschiedliche Menschen zu bewegen und ist sehr symbolisch, natürlich auch vor dem Hintergrund des Attentats auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015. Die Gesellschaft verliert etwas, was ihr wichtig ist. Ausserdem scheint es, als würden die sozialen Medien den Redaktionen diktieren, was sie tun sollten.</p>
</div></p>
<p></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>In Ihrem Manifest haben Sie unter anderem auch Twitter angeprangert und gesagt, es handle sich um einen Ort der Furore und nicht der Debatte.</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Ich kritisiere nicht Twitter an sich, aber die Tatsache, dass Medien es nicht schaffen, damit umzugehen. Angesichts heftiger Kritik wirken viele Medien wie paralysiert, der Umgang mit sozialen Netzwerken ist sehr unreif. Es ist nicht das erste Mal, dass grosse Medienhäuser zurückweichen, sobald ihre Inhalte auf Kritik stossen. Dies betrifft natürlich insbesondere Pressezeichnungen – sie sind vereinfacht, übertrieben, ein einfacher Vorwand für Angriffe. Die Sozialen Medien haben inzwischen eine viel grössere Macht als die traditionellen Medien. Diese haben Angst, ihre Leserschaft zu verlieren, sie wollen sich sofort entschuldigen, weil sie das Gefühl haben, Opfern gegenüber zu stehen. Doch damit werden Stimmen zum Schweigen gebracht, man getraut sich nicht mehr, zu schockieren.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Warum nicht?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Früher waren die Menschen durch Dinge, die in den Zeitungen gedruckt wurden, zwar auch schockiert, doch am nächsten Tag hatte sich der Zorn oder Unmut oft bereits etwas gelegt. Heute greift ein wütender Mensch sofort zum Smartphone und schreibt einen hasserfüllten Kommentar. Deshalb hört man nur noch die empörtesten Stimmen, sie definieren den Diskurs, und die Masse folgt. Da fällt so manchen Medien die Decke auf den Kopf, und sie vergessen, dass nicht Twitter ihre Leserschaft ist, und auch nicht ihr Chefredaktor.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Wie sollten die Medien in so einem Fall reagieren?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Standhalten, sich wehren, zurückschlagen. Sie sollten nicht Angst vor dem Mob haben, sondern sich auf ihre Kernaufgaben besinnen. Sprich: nachdenken, analysieren, in Beziehung setzen, Zusammenhänge aufzeigen. Dies gilt ganz allgemein: Welche Artikel werden nämlich auf den Websites der Medien hervorgehoben? Die meistgelesenen, oder die mit den meisten Likes. Das ist das Facebook-Prinzip. Dieser Wert kann doch nicht der einzige Wert im Journalismus sein!</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Was bedeutet dieser Entscheid der New York Times für Sie persönlich?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Es ist das Ende einer rund zwanzigjährigen Zusammenarbeit, was ich sehr schade finde. Für mich ist es beruflich zum Glück nicht so schlimm, da ich immer noch bei der «NZZ am Sonntag» und bei «Le Temps» als Pressezeichner angestellt bin, und regelmässig auch für das deutsche Magazin «Spiegel» sowie die französische Satirezeitschrift «Le Canard Enchaîné» zeichne. Ausserdem halte ich oft Konferenzen und produziere thematische Comics. Projekte habe ich somit genug. Aber für die Branche und für die Meinungsäusserungsfreiheit allgemein ist es ein herber Schlag.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Weshalb?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Mit den Pressezeichnungen verstummt eine der Stimmen der Meinungsäusserungsfreiheit. Eine Pressezeichnung ist die direkteste, ehrlichste und kritischste Stimme. Dass die New York Times nun wegen einer einzelnen Zeichnung ein ganzes Genre aus der Zeitung verbannt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Sie hat doch auch schon Artikel publiziert, für die sie sich später geschämt und deren Publikation sie bereut hat. Zum Beispiel hat die New York Times die These, dass es Massenvernichtungswaffen im Irak gibt, während langer Zeit in ihrer Berichterstattung bestätigt. Und was ist passiert, als sich dies als Fehler herausgestellt hat? Hat man deswegen die gesamte Auslandberichterstattung verbannt? Natürlich nicht.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Wie sehen Sie die Zukunftsperspektiven, wird es in zwanzig Jahren den Beruf Pressezeichner und Pressezeichnerin überhaupt noch geben?</p>
</div><div class="answer"><h4>Patrick Chappatte:</h4> <p>Kommt drauf an: Wird es in zwanzig Jahren noch Zeitungen geben? Das hängt wohl damit zusammen. Ich hoffe es sehr! Es müssen ja nicht unbedingt gedruckte Zeitungen sein, auch wenn ich bis jetzt mit den Tablet-Versionen noch nicht zufrieden bin, aber das wird sich hoffentlich noch ändern. Humor wird der Mensch immer nötig haben, ob in Form von Pressezeichnungen oder auf andere Art und Weise. Ich bleibe auf jeden Fall optimistisch, insbesondere auch nach diesem grossen Echo auf den Entscheid der New York Times.</p>
</div></p>
<p><small>Bild: Eddy Mottaz/Patrick Chappatte (Montage: Marco Leisi)</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/18/die-new-york-times-versetzte-der-meinungsaeusserungsfreiheit-einen-herben-schlag/">«Die New York Times versetzte der Meinungsäusserungsfreiheit einen herben Schlag»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum die «New York Times» den logischen Schritt macht, wenn sie keine politischen Karikaturen mehr abdruckt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/15/warum-die-new-york-times-den-logischen-schritt-macht-wenn-sie-keine-politischen-karikaturen-mehr-abdruckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 09:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die «New York Times» beschliesst, keine politischen Cartoons mehr abzudrucken, und wird dafür von allen Seiten kritisiert. Dabei ist der Entscheid konsequent – die Folge eines Klima, in dem politische Korrektheit mehr gilt als demokratische Debatten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/15/warum-die-new-york-times-den-logischen-schritt-macht-wenn-sie-keine-politischen-karikaturen-mehr-abdruckt/">Warum die «New York Times» den logischen Schritt macht, wenn sie keine politischen Karikaturen mehr abdruckt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die «New York Times» beschliesst, keine politischen Cartoons mehr abzudrucken, und wird dafür von allen Seiten kritisiert. Dabei ist der Entscheid konsequent – die Folge eines Klima, in dem politische Korrektheit mehr gilt als demokratische Debatten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/15/warum-die-new-york-times-den-logischen-schritt-macht-wenn-sie-keine-politischen-karikaturen-mehr-abdruckt/">Warum die «New York Times» den logischen Schritt macht, wenn sie keine politischen Karikaturen mehr abdruckt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Chapatte zum Ende der politischen Karikaturen bei der New York Times</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/11/chapatte-zum-ende-der-politischen-karikaturen-bei-der-new-york-times/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 07:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Chappatte]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Schweizer Patrick Chappatte ist bekannt für seine zuweilen provokativen Karikaturen. Chapaptte publiziert seine Werke neben Tages-Anzeiger, Spiegel und NZZ am Sonntag auch in der New York Times. Doch damit ist nun Schluss – die Times publiziert ab Juli 2019 keine politischen Karikaturen mehr.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/chapatte-zum-ende-der-politischen-karikaturen-bei-der-new-york-times/">Chapatte zum Ende der politischen Karikaturen bei der New York Times</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Patrick Chappatte ist bekannt für seine zuweilen provokativen Karikaturen. Chapaptte publiziert seine Werke neben Tages-Anzeiger, Spiegel und NZZ am Sonntag auch in der New York Times. Doch damit ist nun Schluss – die Times publiziert ab Juli 2019 keine politischen Karikaturen mehr.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/11/chapatte-zum-ende-der-politischen-karikaturen-bei-der-new-york-times/">Chapatte zum Ende der politischen Karikaturen bei der New York Times</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ende der komischen Kunst</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/06/08/das-ende-der-komischen-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 08:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Süddeutsche Zeitung hat jüngst ihren langjährigen Zeichner Dieter Hanitzsch geschasst, weil dieser den israelischen Premier Benjamin Netanjahu unvorteilhaft dargestellt hatte. Vorwurf: Antisemitismus. Wobei es auch prominente und politisch unverdächtige Gegenstimmen gab. In einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung «Der Freitag» nimmt der Schriftsteller und Sprachwissenschaftler Jürgen Roth den Vorgang zum Anlass, den «inquisitorischen Wahn» zu geisseln, der letztlich der politischen Karikatur den Garaus mache. «Es wütet, ausgehend von einer über ihrem Diversity-Mantra verrückt gewordenen, ungebildeten, moralpolitisch verhärteten, feindfixierten postmodernen Linken, ein regressiv-antiaufklärerischer, antiliberaler Opferkult, der die wechselseitige Infantilisierung aller forciert.» Einen Beleg für diese Tendenz sieht Roth in der Forderung eines Feuilleton-Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Karikaturen hätten «künftig ganz auf das Stilmittel der Überzeichnung zu verzichten». Damit wäre die komische Kunst in jeglicher Spielart aus der Welt, für immer, so Roth.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/08/das-ende-der-komischen-kunst/">Das Ende der komischen Kunst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süddeutsche Zeitung hat jüngst ihren langjährigen Zeichner Dieter Hanitzsch geschasst, weil dieser den israelischen Premier Benjamin Netanjahu unvorteilhaft dargestellt hatte. Vorwurf: Antisemitismus. Wobei es auch prominente und politisch unverdächtige Gegenstimmen gab. In einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung «Der Freitag» nimmt der Schriftsteller und Sprachwissenschaftler Jürgen Roth den Vorgang zum Anlass, den «inquisitorischen Wahn» zu geisseln, der letztlich der politischen Karikatur den Garaus mache. «Es wütet, ausgehend von einer über ihrem Diversity-Mantra verrückt gewordenen, ungebildeten, moralpolitisch verhärteten, feindfixierten postmodernen Linken, ein regressiv-antiaufklärerischer, antiliberaler Opferkult, der die wechselseitige Infantilisierung aller forciert.» Einen Beleg für diese Tendenz sieht Roth in der Forderung eines Feuilleton-Journalisten der Süddeutschen Zeitung, Karikaturen hätten «künftig ganz auf das Stilmittel der Überzeichnung zu verzichten». Damit wäre die komische Kunst in jeglicher Spielart aus der Welt, für immer, so Roth.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/06/08/das-ende-der-komischen-kunst/">Das Ende der komischen Kunst</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karikaturist Peter Gut: «Ich suche Einmaligkeit»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/02/karikaturist-peter-gut-ich-suche-einmaligkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 09:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren begrüsst Peter Gut mit seinem «Bonjour» die BILANZ-Leser. Der Künstler über skurrile Einfälle und humorfreie Bundesräte.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/02/karikaturist-peter-gut-ich-suche-einmaligkeit/">Karikaturist Peter Gut: «Ich suche Einmaligkeit»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25 Jahren begrüsst Peter Gut mit seinem «Bonjour» die BILANZ-Leser. Der Künstler über skurrile Einfälle und humorfreie Bundesräte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/02/karikaturist-peter-gut-ich-suche-einmaligkeit/">Karikaturist Peter Gut: «Ich suche Einmaligkeit»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karikaturisten lieben Donald Trump</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/12/12/karikaturisten-lieben-donald-trump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Karikatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit bitterbösem Humor kommentieren die Karikaturisten Silvan Wegmann und Felix Schaad das Tagesgeschehen. Die beiden Meisterzeichner über das Reizthema Religion, die verpönte Moralkeule und Donald Trump, zu dem sie sich bald Neues einfallen lassen müssen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/12/karikaturisten-lieben-donald-trump/">Karikaturisten lieben Donald Trump</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit bitterbösem Humor kommentieren die Karikaturisten Silvan Wegmann und Felix Schaad das Tagesgeschehen. Die beiden Meisterzeichner über das Reizthema Religion, die verpönte Moralkeule und Donald Trump, zu dem sie sich bald Neues einfallen lassen müssen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/12/karikaturisten-lieben-donald-trump/">Karikaturisten lieben Donald Trump</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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