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	<title>Klout | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 May 2020 12:35:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Klout ist tot – die Idee dahinter nicht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/25/klout-ist-tot-die-idee-dahinter-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 15:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Klout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Dienst Klout wollte den Einfluss einer Person auf eine Zahl reduzieren. China plant ein ähnliches System.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Dienst Klout wollte den Einfluss einer Person auf eine Zahl reduzieren. China plant ein ähnliches System.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/25/klout-ist-tot-die-idee-dahinter-nicht/">Klout ist tot – die Idee dahinter nicht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nutzer reagieren auf Posts in den ersten zwei Stunden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/19/nutzer-reagieren-auf-posts-in-den-ersten-zwei-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 19:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Klout]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass Beiträge auf Social Media eine sehr kurze Halbwertszeit haben. Das amerikanische Unternehmen Klout wollte es genauer wissen und nahm 144 Millionen Posts und 1,1 Milliarden Reaktionen in einem Zeitraum von 120 Tagen unter die Lupe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist bekannt, dass Beiträge auf Social Media eine sehr kurze Halbwertszeit haben. Das amerikanische Unternehmen Klout wollte es genauer wissen und nahm 144 Millionen Posts und 1,1 Milliarden Reaktionen in einem Zeitraum von 120 Tagen unter die Lupe. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/19/nutzer-reagieren-auf-posts-in-den-ersten-zwei-stunden/">Nutzer reagieren auf Posts in den ersten zwei Stunden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Korrekte Quellenangaben auf Social Media</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/25/quelle-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 13:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Klout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalte ohne Quellenangabe – für Journalisten eigentlich ein Widerspruch. Doch über Social Media tun sie es tagtäglich. Und stellen damit den Klout Score über das Urheberrecht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inhalte ohne Quellenangabe – für Journalisten eigentlich ein Widerspruch. Doch über Social Media tun sie es tagtäglich. Und stellen damit den Klout Score über das Urheberrecht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/25/quelle-internet/">Korrekte Quellenangaben auf Social Media</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Quelle: Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/24/quelle-internet-2/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/03/24/quelle-internet-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 15:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Klout-Score]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Oswald]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Meier]]></category>
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		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klout]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Journalisten verbreiten über Social Media immer wieder Inhalte ohne Quellenangabe, mitunter stellen sie sogar komplett verunglückte Beiträge online – und lassen sie stehen. Sollten nicht gerade Medienschaffende besonders sorgfältig mit Fakten und dem Urheberrecht umgehen? Am 20. März 2015 vertwitterte der Leiter Online von Radio SRF 3, Martin Oswald, ein Bild, das er irgendwo im <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/24/quelle-internet-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten verbreiten über Social Media immer wieder Inhalte ohne Quellenangabe, mitunter stellen sie sogar komplett verunglückte Beiträge online – und lassen sie stehen. Sollten nicht gerade Medienschaffende besonders sorgfältig mit Fakten und dem Urheberrecht umgehen?<br />
<span id="more-24067"></span><br />
Am 20. März 2015 vertwitterte der Leiter Online von Radio SRF 3, Martin Oswald, ein Bild, das er irgendwo im Internet gefunden hatte. Ohne Quellenangabe:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p>Großartig! <a href="https://twitter.com/hashtag/Sonnenfinsternis?src=hash">#Sonnenfinsternis</a> von der Int. Raumstation fotografiert. <a href="https://twitter.com/hashtag/eclipse?src=hash">#eclipse</a> <a href="http://t.co/1ZGv8ybVrV">pic.twitter.com/1ZGv8ybVrV</a></p>
<p>— Martin Oswald (@oswaldmartin) <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/578846689500536832">March 20, 2015</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script> Der von ihm dazu verfasste Begleittext passte aber nicht. Denn das Bild ist keine Fotografie, sondern ein seit mindestens 2009 im Internet existierendes Kunstwerk des japanischen Künstlers <a href="http://a4size-ska.deviantart.com/art/Eclipse-144235675">A4size</a>, der darum bittet, ihm Leute zu melden, die sich nicht darum kümmern, dass er der Urheber des Werks ist. Wie <a href="http://www.watson.ch/!305270207">Watson.ch festhält</a>, tauchte das Bild in zahlreichen Bildergalerien der hiesigen Medien auf, der Tages-Anzeiger verschickte dazu sogar eine Push-Meldung («Ein sensationelles Bild von der ISS», «ein starkes Bild erreicht uns aus dem Weltall», «Das Bild des Tages kommt aus dem All: Die Sonnenfinsternis von der Crew der ISS fotografiert»).  Für das auf seinem Privatkonto <a href="https://twitter.com/oswaldmartin">@oswaldmartin</a> gepostete Bild erhielt der Leiter Online von Radio SRF3 551 Retweets und 783 Favorites. Obwohl er für das Bild völlig falsch beschreibt und die Rechte daran nicht besitzt, will er es das bis heute weiter geteilte Bild nicht löschen:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p>
<a href="https://twitter.com/beat_matter">@beat_matter</a> <a href="https://twitter.com/TorstenBeeck">@TorstenBeeck</a> ist und bleibt ein tolles Bild. Steht nirgends &#8222;heute/aktuell&#8220;.  — Martin Oswald (@oswaldmartin) <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/578860532201091073">March 20, 2015</a>
</p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script></p>
<p>Auf Anfrage sagt Oswald: «Das Bild, egal wie es entstanden ist, finde ich genial. Die Kritik an meinem Tweet ist berechtigt, das will ich nicht schönreden: Ich bin hier einem falschen, ungeprüften Bild aufgesessen. Schlimm wäre es gewesen, den Fehler nicht zuzugeben.» Nicht gelöscht worden sei der Beitrag aus grundsätzlichen Überlegungen: «Social Media ist ein pausenloser Nachrichtenstrom, in dem es wenig Sinn macht, aufzuräumen und Inhalte zu löschen.» Tatsächlich hat Oswald schon mehrfach Bilder oder Bildausschnitte vertwittert, an denen er die Rechte nicht besitzt, und sie später auch nicht gelöscht. Die kreative Leistung, die er selbst hinzugibt, bleibt dabei bescheiden: Einem <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/576820878035591168">Bild, das Staatschefs zeigt</a>, fügt er das Hashtag #WhereIsPutin hinzu. Ein <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/567591236773892096">Bild aus einem Museum</a> ergänzt er mit den Worten «Rembrandt und die Jugend». Weiter twittert er <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/571971406935801856 ">Zeitungsausschnitte</a>, er freut sich, wenn ihm ein <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/577140623205117952">Fake-Profil</a> folgt, und er glaubt, <a href="http://www.blogrebellen.de/2015/03/22/truth-whole-truth-nothing-truth/">der Mann hier</a> sei <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/572799504287723521">ein Mexikaner</a>, der «über Europäer, die bei ihm Fixies gekauft haben», lacht.</p>
<p>Keine Frage, Nutzer von Sozialen Medien begehen Fehler, sind unachtsam und nachlässig. Aber sollten nicht Journalisten, besonders öffentlich-rechtlich finanzierte, Vorbilder sein, was den korrekten Umgang mit der Wahrheit und mit dem Urheberrecht angeht? Auch SRF-Kollege Konrad Weber twittert <a href="https://twitter.com/konradweber/status/572732532782985216">Zeitungsausschnitte ohne Angabe der Quelle</a> &#8211; selbst wenn sie ihm <a href="https://twitter.com/konradweber/status/572733028851716096">durchaus bekannt</a> ist. Woher wohl das Bild dieses Bubs kommt, das Philipp Meier von Watson <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=811479565611076">73 Facebook-Likes</a> eingebracht hat und Konrad Weber von SRF <a href="https://twitter.com/konradweber/status/576471554978131968">13 Retweets und 20 Favorites auf Twitter</a>? Na, aus dem <a href="https://www.google.de/search?safe=off&amp;sa=X&amp;biw=1010&amp;bih=610&amp;tbm=isch&amp;tbs=simg:CAQSigEahwELEKjU2AQaAggCDAsQsIynCBpgCl4IAxIo4g_12DKgE3g_1SGZAOgBjhD5oZ7wy0M5g6hDbXNagwwy_1eJoI2qjuBNhowKxB70WtIbXBq5tK13juD1esp0DE-B--n_1octMjjAV8XLgsMoctnYytrVNw3e4pmCDAsQjq7-CBoKCggIARIEXQ55jgw&amp;ei=u7kPVfeMHIXXPbGzgIgM&amp;ved=0CB4Q2A4oAQ">Internet halt</a>. Einig ist man sich allerdings, dass korrekte Quellenangaben wichtig sind: «Gebe ich immer an», <a href="https://twitter.com/konradweber/status/572734285112864769">schreibt Weber</a>. «Mache ich sonst immer», <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/579540853175259136">schreibt Oswald</a>, für den auch den Fall mit dem Sonnenfinsternis-Artwork <a href="https://twitter.com/oswaldmartin/status/579595387469717506">abgeschlossen ist</a>: «Fehler zugegeben, Quelle angegeben, Lektion gelernt &#8211; und das auch so getwittert!»</p>
<p>Ein Grund, weshalb populär gewordene Tweets partout nicht gelöscht werden wollen, könnte der Dienst <a href="https://klout.com/">Klout</a> sein, der Nutzer von Sozialen Medien mit einem Score zwischen 1 und 100 einstuft und je höher ist, je mehr Interaktionen auf einen Beitrag folgen. Konrad Weber (aktueller Score <a href="https://klout.com/#/konradweber">69</a>), Phlipp Meier (<a href="https://klout.com/#/user/metamythos">68</a>) und Martin Oswald (<a href="https://klout.com/#/user/oswaldmartin">66</a>) sind da gut dabei. Im Kuble-Ranking <a href="http://ranking.kuble.ch/kubleag/journalisten-schweiz">«Schweizer Medien und Journalisten»</a> belegen die drei die Plätze 1, 2 und 5.</p>
<p>«Klout-Score? Wer kennt den nicht?», sagt Oswald, der als Community-Manager öfters mal nachschaut, wie hoch der Score von SRF3 ist (<a href="https://klout.com/#/srf3">70</a>). Auch Meier schaut fast täglich nach, wie hoch Watson gerankt ist (<a href="https://klout.com/#/user/watson_news">74</a>): «Ich nehme den Klout-Score halb-ernst und verhalte mich selten so, dass ich ihn aktiv zu beeinflussen versuche. Aus Spass machte ich mal mit fünf Leuten einen Test: wir likten gegenseitig alles; was prompt dazu führte, dass der Score bei allen Beteiligten um ein paar Punkte anstieg.» Weber gibt an, seinen Klout-Score nicht auswendig zu kennen: «Ich gehe ihn vor allem dann anschauen, wenn mich Philipp Meier mal wieder darauf hinweist, höchstens alle 1 bis 2 Monate.»</p>
<p>«Man muss sehr aufpassen, diesen Score nicht überzubewerten», sagt Martin Oswald, und das ist mit Sicherheit ein gutes Leitwort für alle Journalisten, die in Sozialen Medien aktiv sind. Korrektheit geht vor Schnelligkeit, und wer nur mit fremden Werken Applaus erhält, sollte sich fragen, ob er denn nicht fähig ist, etwas Eigenes zu schaffen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/24/quelle-internet-2/">Quelle: Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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