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	<title>Medien | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Sep 2022 07:28:55 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Schlesinger tappt in die Fotofalle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/08/schlesinger-tappt-in-die-fotofalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 07:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interview mit der „Zeit“ versucht die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Vorwürfe gegen ihre Person zu entkräften. Die Bebilderung des Gesprächs hätte für sie kaum schlechter ausfallen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview mit der „Zeit“ versucht die ehemalige RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Vorwürfe gegen ihre Person zu entkräften. Die Bebilderung des Gesprächs hätte für sie kaum schlechter ausfallen können.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/08/schlesinger-tappt-in-die-fotofalle/">Schlesinger tappt in die Fotofalle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Trump-Forscher auf dünnem Eis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/26/trump-forscher-auf-duennem-eis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Zeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 09:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trump und die Medien: Es herrscht Krieg. Der US-Präsident holzt wie keiner seiner Vorgänger gegen die Berichterstattung über ihn, die Medien geben ihm Saures. Kann man mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen, wer hier Recht hat? Ein renommiertes Harvard Institut hat’s versucht. Und kommt dabei an seine Grenzen. Dennoch lassen sich aus der aktuellen Studie für die <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/26/trump-forscher-auf-duennem-eis/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trump und die Medien: Es herrscht Krieg. Der US-Präsident holzt wie keiner seiner Vorgänger gegen die Berichterstattung über ihn, die Medien geben ihm Saures. Kann man mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen, wer hier Recht hat? Ein renommiertes Harvard Institut hat’s versucht. Und kommt dabei an seine Grenzen. Dennoch lassen sich aus der aktuellen Studie für die Medien problematische Tendenzen ablesen.<br />
<span id="more-29280"></span><br />
Ist es nur die Spitze des Eisbergs, wenn das grosse deutsche Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» einen wahren Feldzug gegen den US-Präsidenten führt und ihn tatsächlich wegschreiben will? Hat der seit etwas mehr als 100 Tagen amtierende Donald Trump Recht, wenn er sich darüber beschwert, dass die überwiegende Mehrzahl aller Presseorgane nicht nur gegen ihn sei, sondern auch unfaire Mittel verwende, falsche Nachrichten verbreite und jeglichen Versuch, objektiv und ausgewogen zu berichten, vermissen lasse? Oder widerspiegelt sich hier nur sein erratisches Verhalten, seine Sprunghaftigkeit, seine Widersprüchlichkeit, letztlich sein Versagen?</p>
<p>Das <a href="https://shorensteincenter.org/news-coverage-donald-trumps-first-100-days/" target="_blank" rel="noopener">«Harvard Kennedy School’s Shorenstein Center on Media, Politics and Public Policy»</a> hat die Berichterstattung über die ersten hundert Tage im Amt untersucht. Hinter dem länglichen Namen steht ein im Jahre 1986 gegründetes Forschungszentrum, das durchaus renommiert ist. Sein Leiter hatte zuvor eine führende Position bei der «Los Angeles Times», eine Sympathie für Trump kann man also nicht unterstellen.</p>
<p>Als Sample diente die Berichterstattung führender Medien wie «New York Times», «Wall Street Journal», «Washington Post» sowie der TV-Stationen CNN, CBS, Fox News und NBC. Als Vergleich wurden auch europäische Medien untersucht, darunter «Tagesthemen» der ARD. Das entscheidende Kriterium, bevor wir zu den Resultaten kommen, ist dabei der Begriff «negative Berichterstattung». Darunter versteht das Institut, dass die behandelte Person, in diesem Fall Trump, kritisiert oder «unvorteilhaft» dargestellt wird. Also beispielsweise, indem einem Kritiker das Wort gegeben wird, die Berichterstattung selbst kritisch ist oder unvorteilhafte News verbreitet werden, wie beispielsweise «Präsident Trumps Umfragewerte erreichen einen neuen Tiefstand.» Ebenso als «negativ» gelten zudem neutrale Berichte über Ereignisse, die für Trump negativ waren. Lassen wir hier ein Fragezeichen stehen, wie wissenschaftlich dieser Massstab ist. Und fügen ein zweites Fragezeichen hinzu, denn als «neutral» bewertete Berichterstattung wurde aus diesen statistischen Untersuchungen ausgeblendet; man erfährt also nicht, wie gross dieser Anteil ist.</p>
<p>Letztlich befinden wir uns hier im weiten Feld der Frage, was «objektive» Berichterstattung überhaupt ist und ob es sie geben kann. Beispielsweise die Meldung, dass Trump mit seinem Gesetzentwurf über die Neuordnung der Immigrationspolitik sowohl vor Gericht wie im Parlament gescheitert ist, ist eindeutig keine positive Nachricht, entspricht aber der Realität, ebenso wie das Ergebnis einer Meinungsumfrage. Andererseits ist eine Nicht-Meldung von Erfolgen Trumps weder positiv noch negativ, stellt einen Verstoss gegen «objektive» Berichterstattung dar, wird aber in dieser Studie, mangels Untersuchungsgegenstand, nicht berücksichtigt.</p>
<p>Mit der gewählten Methode ist das Resultat eindeutig: Im Schnitt liegt der Anteil negativer Berichterstattung bei 80 Prozent. In den USA ist der Spitzenreiter CNN mit 93 Prozent, selbst die als eher mit Trump sympathisierenden Fox News kommen auf 52 Prozent. Geschlagen werden aber alle von den deutschen «Tagesthemen», die laut dieser Studie zu sagenhaften 98 Prozent negativ oder kritisch über Trump berichtet haben sollen. Im Vergleich dazu wurde über Obama im Allgemeinen zu 59 Prozent positiv berichtet, und selbst George W. Bush kam auf 43 Prozent. Auf der anderen Seite erreichte noch kein Präsident vor Trump dermassen hohe Zahlen insgesamt, was die Berichterstattung über ihn betrifft. Im Total sei er in 41 Prozent aller hier untersuchten Nachrichten das Thema gewesen, damit schlägt er seine Vorgänger um Längen.</p>
<p>Ein eindeutiges Resultat, vor allem die Berichterstattung der gebührenfinanzierten ARD scheint an Einseitigkeit nicht zu überbieten zu sein. Allerdings muss man hier ein drittes Fragezeichen hinter die Ergebnisse dieser US-Untersuchung setzen. Auf Nachfrage von <a href="http://uebermedien.de/16080/nein-es-sind-nicht-98-der-ard-berichte-ueber-trump-negativ/" target="_blank" rel="noopener">Medienblogger Stefan Niggemeier</a> räumt der Autor der Studie ein, dass die in seiner Untersuchung nicht gezählten «neutralen» Berichte bei der ARD-Nachrichtensendung im Schnitt 37 Prozent ausmachen. Damit würden die 98 Prozent «negativ oder kritisch» auf rund 61 Prozent schrumpfen; ähnliche Zahlen ergäben sich bei den anderen beurteilten Medien. Wir befinden uns hier also auf relativ dünnem Eis, wenn ein eher unscharfes Messkriterium (positiv versus negativ) verwendet wird, bei «negativ» nicht zwischen der Berichterstattung über «negative» Tatsachen und «negativen» Interpretationen oder Kommentaren unterschieden wird und zudem «neutrale» News, die einen bedeutenden Prozentsatz ausmachen, einfach ausgeblendet werden.</p>
<p>Greifen wir einen Aspekt der Untersuchung heraus, bei dem sie sich auf einer besseren statistischen Grundlage bewegt. Europäische Medien beschäftigen sich viel ausführlicher als amerikanische mit der Frage, ob Trump überhaupt seinem Amt gewachsen sei, genauer, ob seine geistige Verfassung Anlass zu Besorgnis gibt. Es werden nicht nur Fehlentscheidungen, Widersprüche oder Niederlagen thematisiert, sondern in den «Tagesthemen» handelten bis zu 20 Prozent aller Beiträge davon, während es in den USA im Schnitt nur 3 Prozent waren. Lassen sich Schlussfolgerungen aus dieser Studie ziehen, kann man die Frage beantworten, ob sich Trump zu Recht über «Fake News» beschwert und behaupten darf, dass noch nie in der Geschichte ein US-Präsident so unfair von den Medien behandelt worden sei? Da greifen wir doch zum Thesenjournalismus:</p>
<ol>
<li>Das Negative überwiegt in der Berichterstattung über Trump. Lassen wir dahingestellt, wie weit das einfach eine Widerspiegelung seines politischen Handelns ist. Aber: Im Luftkampf über die Oberhoheit der veröffentlichten und somit öffentlichen Meinung geht es bekanntlich um das sogenannte «Framing». Darunter versteht man, dass bestimmte Kampfbegriffe so oft wiederholt werden, dass sie automatisch mit dem entsprechenden Subjekt, dem Politiker assoziiert werden, selbst wenn man sie nicht explizit erwähnt. Das ist im Falle Trumps einwandfrei gelungen. Es bliebe allerdings einer vertieften Untersuchung vorbehalten, ob er sich Begriffe wie «Lügner», «sprunghaft», «widersprüchlich», «grossmäulig», «inkompetent», «gefährlich» usw. selbst erarbeitet hat – oder ob das reine Parteilichkeit und somit ein Verstoss gegen möglichst ausgewogene Berichterstattung ist.</li>
<li>Neben der Berichterstattung sollte in den Medien Meinungsfreiheit herrschen. Es ist jedem Publikationsorgan unbenommen, neben Meldung, Einordnung, Analyse zu kommentieren und zu werten. Es ist den Medien auch unbenommen, aus der Befürchtung heraus, dass Trump nicht nur seinem Amt nicht gewachsen ist, sondern brandgefährlich, als mächtigster Mann der Welt und Oberbefehlshaber der stärksten Armee und letztlich mit der Autorität ausgestattet, auf den «Roten Knopf» zu drücken, zu fordern, dass er dringend und schleunigst aus dem Amt entfernt werden muss, mit (fast) allen Mitteln. Fragwürdig daran ist, dass entsprechende Medien, in vorderster Linie der deutsche «Spiegel», nicht nur ihre Wirkkraft überschätzen, sondern zumindest teilweise die Grenzen zu Demagogie, Hetze, Kampagnenjournalismus überschreiten und damit ihr wichtigstes Gut, die Glaubwürdigkeit, verlieren.</li>
<li>Das neue Justemilieu, das in den sogenannten Leitmedien herrscht und mit grossinquisitorischer Sicherheit zu wissen meint, was richtig und falsch, schlimmer noch, was gut oder böse ist, reduziert die Welt auf einfache Dichotomien, auf binäre Entscheidungen, auf Schwarz oder Weiss. Damit wird die viel komplexere Welt nicht nur nicht abgebildet, sondern es werden auch keine Entscheidungsgrundlagen geliefert, die dem Nachrichtenkonsumenten helfen, sich seine eigene Meinung zu bilden. Letztlich widerspiegeln die Medien damit das einfache Weltbild Trumps, das sie gleichzeitig als untauglich kritisieren.</li>
<li>Ein weiteres Problem schaffen sich die Medien damit, dass sich immer grössere Teile der Bevölkerung in der Berichterstattung nicht wiederfinden. Immerhin haben fast 50 Prozent aller US-Wähler für Trump gestimmt und halten ihm weiterhin die Stange. An ihnen und ihrer Meinung, auch wenn sie falsch sein mag, berichten die meisten führenden Medien offensichtlich vorbei. Damit passiert das Schlimmste, was einem Newsproduzenten widerfahren kann. Er bietet ein Produkt an, wenn auch ein besonderes. Also er macht ein Angebot, das mit Nachfrage beantwortet werden muss. Steigende Abozahlen bei führenden und Trump-kritischen US-Medien sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Ruf der Presse noch nie so schlecht war als heute. Und dass das Bedienen der mit der Ausrichtung eines Organs einverstandenen Leser, die letztlich nur ihre bereits vorhandene Meinung bestätigt sehen wollen, kein nachhaltiges Geschäftsmodell für den Journalismus ist. Der nicht nur wegen der Gratis-Kultur des Internets in einer dramatischen finanziellen Krise steckt. Wenn Presseerzeugnisse eine sinnvolle Funktion haben, oberhalb der Befriedigung der Neugier nach Sex, Crime and People, dann als Gate Keeper, als glaubwürdiges Portal für das bessere Verständnis und die Einordnung der Welt beim Konsumenten.</li>
<li>Greifen wir ein einziges aktuelles Beispiel heraus. Selbst in den deutschen «Tagesthemen» wurde die Rede, die Trump bei seiner ersten Auslandreise in Saudi-Arabien hielt, als staatsmännisch gewürdigt. Gleichzeitig wurde aber hinzugefügt, dass er sie sich habe schreiben lassen und die Positionierung auf Seiten des Bündnis- und Geschäftspartners Saudi-Arabien und gegen den Iran problematisch sei und keine Lösung für den Nahen Osten enthalte. Das mag alles richtig sein, aber es hat doch ein Geschmäckle, weil jeder führende Politiker ganze Heerscharen von Redenschreibern in Lohn und Brot hält, alle Vorgänger Trumps über die vielen schwarzen Flecken auf den Kaftans der saudi-arabischen Potentaten und ihre Verwicklung in Fundamentalismus und Terrorismus hinwegsahen und natürlich genauso gerne wie Trump «Big Deals» mit Waffenlieferungen abschlossen.</li>
<li>Trump kann, soll und muss man kritisieren, er bietet genügend Anlass dazu. Und sicherlich hat er seinen Teil dazu beigetragen, dass kaum jemals zuvor eine dermassen starke Polarisierung in der Berichterstattung über einen US-Präsidenten stattfand. Also das Objekt ist, wie es ist. Aber, wenn wir’s überleben, und vieles spricht dafür, geht die Amtszeit Trumps in vier oder spätestens acht Jahren zu Ende. Wie viel Schaden er dabei angerichtet hat – oder wie viel Gutes er bewirkt haben wird –, werden wir sehen. Die Medien gab es aber vor Trump, und es wird sie auch nach ihm noch geben. Der Schaden, den sie sich aktuell selbst zufügen, wird sie auch nach dieser Präsidentschaft begleiten. Sie setzen, letztlich ohne Not und in überheblicher Überschätzung ihrer Macht und Möglichkeiten, ihren Ruf aufs Spiel, das Vertrauen, ihre Glaubwürdigkeit. Das halte ich für viel bedenklicher und gefährlicher als Trump.</li>
</ol>
<p>Selbst wenn Trump wirklich ein gefährlicher Irrer und Amok wäre, mit dem das «Ende der Welt» («Der Spiegel») droht, dürfen die Medien deswegen nicht darauf verzichten, in erster Linie ihrer Berichterstatterpflicht nachzuleben. Tun sie das parteiisch, wenn man den Ergebnissen dieser Studie trotz allen Fragezeichen vertrauen will, dann versagen sie. Ein letztes Beispiel: Was ist das für eine Presse, die sich nicht entblödet, Spalten damit zu füllen, wie man das angeblich von Melania Trump mehrfach verweigerte Händchenhalten zu interpretieren habe? Während es nur eine Randnotiz wert ist, dass sie das Tragen einer Kopfbedeckung verweigerte, wenn wir uns schon auf diese Ebene des Journalismus herablassen wollen. Trump ist ein Problem, aber die Berichterstattung über ihn ist ein grösseres Problem.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/26/trump-forscher-auf-duennem-eis/">Trump-Forscher auf dünnem Eis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Schweizer Medienwelt, wie sie bisher war, verschwindet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/23/die-schweizer-medienwelt-wie-sie-bisher-war-verschwindet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Felix E. Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SRG und die Swisscom gehen in der Werbung zusammen, Ringier tritt aus dem Verband Schweizer Presse aus, Tamedia erzielt bald die Hälfte seiner Einnahmen mit nicht publizistischen Angeboten: Nach 15 Jahren Krise verfolgen die Grossen der Medienbranche je eigene Rezepte für das Überleben,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SRG und die Swisscom gehen in der Werbung zusammen, Ringier tritt aus dem Verband Schweizer Presse aus, Tamedia erzielt bald die Hälfte seiner Einnahmen mit nicht publizistischen Angeboten: Nach 15 Jahren Krise verfolgen die Grossen der Medienbranche je eigene Rezepte für das Überleben,</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/08/23/die-schweizer-medienwelt-wie-sie-bisher-war-verschwindet/">Die Schweizer Medienwelt, wie sie bisher war, verschwindet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zukunft von Medien und Politik: Was wir dürfen, was wir müssen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/08/23/zukunft-von-medien-und-politik-was-wir-duerfen-was-wir-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 11:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Snowden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum es keinen patriotischen Journalismus geben darf, sondern nur einen unabhängigen: vier Thesen zum verantwortungsvollen Umgang mit Staatsgeheimnissen.</p>
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		<title>Griechische Medien gehen auf Tsipras los</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Sackgasse» und «Trauma» statt versprochener Hoffnung: Griechenlands Medien greifen Regierungschef Tsipras frontal an. Nur sein Parteiblatt «Avgi» hält noch treu zu ihm und bejubelt die Regierung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/01/griechische-medien-gehen-auf-tsipras-los/">Griechische Medien gehen auf Tsipras los</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Medien über den Terror berichten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/28/warum-medien-ueber-den-terror-berichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 12:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machen sich Journalisten zu Handlangern des internationalen Terrors, indem sie groß über die Anschläge berichten? Dieser Vorwurf fällt immer wieder &#8211; vor allem aber von Leuten, die jede Meldung begierig lesen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/28/warum-medien-ueber-den-terror-berichten/">Warum Medien über den Terror berichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Machen sich Journalisten zu Handlangern des internationalen Terrors, indem sie groß über die Anschläge berichten? Dieser Vorwurf fällt immer wieder &#8211; vor allem aber von Leuten, die jede Meldung begierig lesen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/28/warum-medien-ueber-den-terror-berichten/">Warum Medien über den Terror berichten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Content Marketing aus Sicht der Medien: Die neue Nähe</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/25/content-marketing-aus-sicht-der-medien-die-neue-naehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 10:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Native Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommerzielle Inhalte werden auch in Zukunft den Medien als wichtige Erlösquelle dienen. Aber statt abgegrenzte Werbeflächen, werden harmonischere Native-Advertising-Formate gefragt sein. Doch dann braucht es dringend auch neue Spielregeln.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommerzielle Inhalte werden auch in Zukunft den Medien als wichtige Erlösquelle dienen. Aber statt abgegrenzte Werbeflächen, werden harmonischere Native-Advertising-Formate gefragt sein. Doch dann braucht es dringend auch neue Spielregeln.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/25/content-marketing-aus-sicht-der-medien-die-neue-naehe/">Content Marketing aus Sicht der Medien: Die neue Nähe</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche haben wenig Vertrauen in die Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/24/deutsche-haben-wenig-vertrauen-in-die-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 10:46:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fehlinformation, Einseitigkeit, schlechte Recherche – das sind laut einer Umfrage der ZEIT einige Kritikpunkte an der politischen Berichterstattung. Das Vertrauen sinkt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlinformation, Einseitigkeit, schlechte Recherche – das sind laut einer Umfrage der ZEIT einige Kritikpunkte an der politischen Berichterstattung. Das Vertrauen sinkt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/24/deutsche-haben-wenig-vertrauen-in-die-medien/">Deutsche haben wenig Vertrauen in die Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ukraine-Krieg: Kiews Informationskrieger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/23/ukraine-krieg-kiews-informationskrieger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 10:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann man Trolle und Propaganda bekämpfen, ohne die Wahrheit zu zensieren? Die Ukraine hat eine &#8222;Informationsarmee&#8220; gegründet, trotz Kritik. Besuch beim zuständigen Chef.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man Trolle und Propaganda bekämpfen, ohne die Wahrheit zu zensieren? Die Ukraine hat eine &#8222;Informationsarmee&#8220; gegründet, trotz Kritik. Besuch beim zuständigen Chef.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/23/ukraine-krieg-kiews-informationskrieger/">Ukraine-Krieg: Kiews Informationskrieger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Griechenland und die deutschen Medien</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 07:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Michalis Pantelouris]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4334</guid>

					<description><![CDATA[<p>Michalis Pantelouris ist gelernter Journalist. Er ist Deutschgrieche. Oder andersherum Grecogermane. Pantelouris sitzt zwischen den Stühlen. In Deutschland muss er die Griechen erklären und in Griechenland die Deutschen. Gerade das fällt ihm zunehmend schwer. Denn die Art, wie Medien in Deutschland Stimmung gegen Griechenland machen, empfindet Pantelouris als unerträglich. Eine Abrechnung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/">Griechenland und die deutschen Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Michalis Pantelouris ist gelernter Journalist. Er ist Deutschgrieche. Oder andersherum Grecogermane. Pantelouris sitzt zwischen den Stühlen. In Deutschland muss er die Griechen erklären und in Griechenland die Deutschen. Gerade das fällt ihm zunehmend schwer. Denn die Art, wie Medien in Deutschland Stimmung gegen Griechenland machen, empfindet Pantelouris als unerträglich. Eine Abrechnung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/01/griechenland-und-die-deutschen-medien/">Griechenland und die deutschen Medien</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Facebook will das Internet für sich allein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/28/facebook-will-das-internet-fuer-sich-allein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitungsredakteure sollen exklusiv für Mark Zuckerbergs Netzwerk Artikel schreiben. Er gewinnt für Facebook Leser, die der Presse verlorengehen. Wieso lassen sich Medien darauf ein?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsredakteure sollen exklusiv für Mark Zuckerbergs Netzwerk Artikel schreiben. Er gewinnt für Facebook Leser, die der Presse verlorengehen. Wieso lassen sich Medien darauf ein?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/28/facebook-will-das-internet-fuer-sich-allein/">Facebook will das Internet für sich allein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wird Facebook zum inhaltesaugenden Medien-Vampir?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/28/wird-facebook-zum-inhaltesaugenden-medien-vampir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2015 10:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook verhandelt angeblich mit Medienunternehmen. Deren Inhalte sollen komplett auf der Plattform ausgespielt werden. Das ist verlockend. Bedrohlich ist es allerdings auch.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook verhandelt angeblich mit Medienunternehmen. Deren Inhalte sollen komplett auf der Plattform ausgespielt werden. Das ist verlockend. Bedrohlich ist es allerdings auch.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/28/wird-facebook-zum-inhaltesaugenden-medien-vampir/">Wird Facebook zum inhaltesaugenden Medien-Vampir?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Immer voll auf Merkel-Linie</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/30/immer-voll-auf-merkel-linie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 09:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Diez]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=5649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Medien unterwerfen sich in der Wirtschafts- und Finanzkrise einer Logik der Macht. Berichten sie über die Krise in Griechenland, nehmen sie die Perspektive der nationalen Politik ein und blenden Teile der Wirklichkeit aus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Medien unterwerfen sich in der Wirtschafts- und Finanzkrise einer Logik der Macht. Berichten sie über die Krise in Griechenland, nehmen sie die Perspektive der nationalen Politik ein und blenden Teile der Wirklichkeit aus.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/30/immer-voll-auf-merkel-linie/">Immer voll auf Merkel-Linie</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Medien büssen deutlich an Vertrauen ein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/20/medien-buessen-deutlich-an-vertrauen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 07:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Edelman Trust Barometer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3281</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor allem die traditionellen Medien in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen Vertrauensverlust hinnehmen müssen. 66 Prozent der Teilnehmer an einer Edelman-Umfrage aus dem letzten Herbst halten diese Medien noch für glaubwürdig &#8211; das sind elf Prozent weniger als im Herbst 2013.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/20/medien-buessen-deutlich-an-vertrauen-ein/">Medien büssen deutlich an Vertrauen ein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem die traditionellen Medien in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen Vertrauensverlust hinnehmen müssen. 66 Prozent der Teilnehmer an einer Edelman-Umfrage aus dem letzten Herbst halten diese Medien noch für glaubwürdig &#8211; das sind elf Prozent weniger als im Herbst 2013.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/20/medien-buessen-deutlich-an-vertrauen-ein/">Medien büssen deutlich an Vertrauen ein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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