<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Moderatoren | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/moderatoren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jul 2020 08:42:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Neue SRF-Aushängeschilder sind Quereinsteiger und Newcomer</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/07/09/neue-srf-aushaengeschilder-sind-quereinsteiger-und-newcomer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 08:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=79978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Franziska Egli, eine Frau, die bisher nur Insider kannten, wird Nachfolgerin von Susanne Wille bei «10 vor 10». Der Personalentscheid zeigt ein Muster: Neu dürfen beim SRF frische Gesichter ohne «Vorbelastung» ran. Doch diese Strategie birgt auch Risiken.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/09/neue-srf-aushaengeschilder-sind-quereinsteiger-und-newcomer/">Neue SRF-Aushängeschilder sind Quereinsteiger und Newcomer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Franziska Egli, eine Frau, die bisher nur Insider kannten, wird Nachfolgerin von Susanne Wille bei «10 vor 10». Der Personalentscheid zeigt ein Muster: Neu dürfen beim SRF frische Gesichter ohne «Vorbelastung» ran. Doch diese Strategie birgt auch Risiken.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/09/neue-srf-aushaengeschilder-sind-quereinsteiger-und-newcomer/">Neue SRF-Aushängeschilder sind Quereinsteiger und Newcomer</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRF drängt seine Stars auf Social Media</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/11/19/srf-draengt-seine-stars-auf-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 20:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr SRF-News-Moderatoren präsentieren sich in sozialen Medien – um ihre Sendungen zu promoten, aber auch privat.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/19/srf-draengt-seine-stars-auf-social-media/">SRF drängt seine Stars auf Social Media</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr SRF-News-Moderatoren präsentieren sich in sozialen Medien – um ihre Sendungen zu promoten, aber auch privat.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/11/19/srf-draengt-seine-stars-auf-social-media/">SRF drängt seine Stars auf Social Media</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Können die nicht einfach mal still stehen vor der Kamera?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/12/koennen-die-nicht-einfach-still-stehen-vor-der-kamera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 10:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=60972</guid>

					<description><![CDATA[<p>«Wann hat das eigentlich angefangen, dass auf dem Bildschirm immer alle gehen und dabei Wichtigkeit transpirieren müssen?» fragt Fernsehkritiker Hans Hoff. Tatsächlich bewegen sich in immer mehr TV-Formaten die Moderatorinnen und Reporter relative unmotiviert vor der Kamera. Für Hoff ein hoffnungsloser Fall: «Man ahnt, dass es dynamisch wirken soll, wenn sich jemand sprechend in Bewegung setzt. Leider wirkt es nicht immer automatisch dynamisch, sondern sehr oft sehr dämlich.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/12/koennen-die-nicht-einfach-still-stehen-vor-der-kamera/">Können die nicht einfach mal still stehen vor der Kamera?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>«Wann hat das eigentlich angefangen, dass auf dem Bildschirm immer alle gehen und dabei Wichtigkeit transpirieren müssen?» fragt Fernsehkritiker Hans Hoff. Tatsächlich bewegen sich in immer mehr TV-Formaten die Moderatorinnen und Reporter relative unmotiviert vor der Kamera. Für Hoff ein hoffnungsloser Fall: «Man ahnt, dass es dynamisch wirken soll, wenn sich jemand sprechend in Bewegung setzt. Leider wirkt es nicht immer automatisch dynamisch, sondern sehr oft sehr dämlich.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/12/koennen-die-nicht-einfach-still-stehen-vor-der-kamera/">Können die nicht einfach mal still stehen vor der Kamera?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flaggschiff auf Kuschelkurs</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau]]></category>
		<category><![CDATA[Korrespondenten]]></category>
		<category><![CDATA[Moderatoren]]></category>
		<category><![CDATA[SF]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8287</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oft Sprachrohr der Behörden, häufig harmlos moderiert: Die Tagesschau bezieht ihre Inputs aus Pressekonferenzen und lässt Kritiker zu wenig zu Wort kommen. Und von schönen Bildern versteht sie mehr als von Wirtschaftsfakten. Wir haben uns während einer Woche die Hauptausgabe der Tagesschau auf SF1 angesehen. Wie Soaps erzeugt auch die Tagesschau ein Familienfeeling. Jeden Abend <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/">Flaggschiff auf Kuschelkurs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft Sprachrohr der Behörden, häufig harmlos moderiert: Die Tagesschau bezieht ihre Inputs aus Pressekonferenzen und lässt Kritiker zu wenig zu Wort kommen. Und von schönen Bildern versteht sie mehr als von Wirtschaftsfakten. Wir haben uns während einer Woche die Hauptausgabe der Tagesschau auf SF1 angesehen.<br />
<span id="more-30481"></span><br />
Wie Soaps erzeugt auch die Tagesschau ein Familienfeeling. Jeden Abend das Gleiche im vertrauten Setting, Fortsetzung garantiert. Bekannte und sympathische Figuren wechseln sich nicht nur in der Moderation ab, sondern auch bei den Korrespondenten. Dieser innerredaktionelle Austausch vorgefertigter Fragen und Antworten nennt sich Moderationsgespräch. Aus journalistischer Perspektive ist das viel, viel einfacher als harte Fragen an zugeschaltete, externe Gesprächspartner zu stellen. Viele andere Journalisten, im angelsächsischen Raum oder auch beim ZDF-Heute-Journal, machen vor, wie das geht: Sie haken, wenn eine Frage nicht beantwortet wird, auch mehrfach nach. In der SF-Tagesschau dagegen <del datetime="2012-05-17T11:31:28+00:00">flirten</del> plaudern die Moderatorinnen Katja Stauber, Beatrice Müller und Cornelia Boesch gutgelaunt mit den Korrespondenten Jonas Projer (Brüssel), Michael Gerber (Paris), Werner Van Gent (Athen), Stefan Reinhart (Berlin) und Hanspeter Forster (Bern). Und das jeden Abend wieder um die gleiche Zeit. Wie bei einer Daily Soap auch.</p>
<p>Es ist ja nicht so, als wären diese Gespräche nicht auch aufschlussreich, positiv hervorzuheben sind die Einschätzungen von Jonas Projer und Stefan Reinhart. Aber wenn man schon über ein Budget verfügt, von dem andere Medienunternehmen nur träumen können, dann sollte man das auch ausnützen. Warum steuern die über 20 Inlandkorrespondenten der Tagesschau nicht mehr zum Inhalt bei? Zum Vergleich: Ein VJ bei einem Regionalfernsehsender bringt jeden Tag eine Story nach Hause. Es ist wohl kein Zufall, dass wenn einmal ein Beitrag aus dem üblichen Rahmen fällt (<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=916a28d3-10c7-460e-8d9d-ef9fc9b6d0f9">«Gemüse leidet unter Bodenfrost»</a>), der Autor (Marcel Anderwert) ein ehemaliger Mitarbeiter von «Tele Züri» ist.</p>
<p>Was der Zuschauer hingegen zur Genüge sieht, sind Pressekonferenzen. In den vier Werktagen des Beobachtungszeitraums durften mindestens vier verschiedene Bundesräte ihre Positionen darlegen (Maurer, Leuthard, Sommaruga, Burkhalter). Statements werden zumeist unwidersprochen direkt in die heimischen Stuben ausgestrahlt. So wird das Schweizer Öffentlich-Rechtliche den Übernamen «Staatsfernsehen» nicht so schnell wieder los.</p>
<p>Und generell fragt man sich: Ist das eine «Tagesschau», wie der Name sagt &#8211; oder doch eher ein Magazin, das seine Themen selbst setzt? Bei der ARD-Tagesschau wird die 20-Uhr-Ausgabe nach wie vor zur Vermeldung der Tagesereignisse genutzt, von denen dann einzelne in den Tagesthemen vertieft werden. Vielleicht wäre dem öffentlich-rechtlichen Auftrag mit einer kürzeren, sich auf die Fakten konzentrierenden Sendung besser genüge getan als mit einer «seriös» daher kommen wollenden Kopie von «10 vor 10».</p>
<hr width="25%"></p>
<p><strong><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9be73a0d-5078-42ab-bc81-6a1ee67bc6e8">Freitag, 11. Mai:</a></strong> Ein Verlust der US-Bank JPMorgan Chase wird sowohl von der Moderatorin als auch von der Off-Stimme als «peinlich» eingestuft. Der Verlust in der Höhe von 2 Milliarden US-Dollar sei «ein Beweis, dass es schärfere Kontrollen doch braucht. Damit ist der Ball wieder beim amerikanischen Kongress. An ihm wird es jetzt liegen, die Vorschriften eben doch zu verschärfen, um solches Geschäftsgebaren zu verhindern», sagt die Off-Stimme weiter. Mit Verlaub, aber Gesetze haben noch nie Verluste verhindert. Und werden das auch nie tun. Aus diesen Sätzen spricht ein absurdes Verständnis der Marktwirtschaft, bei der Too-Big-To-Fail-Diskussion geht es um etwas anderes. Hier wird auf die Wirtschaft geblickt wie auf ein kleines Kind, das wieder nicht brav war. Die Einbusse muss ausserdem in Relation zu anderen Kennwerten gesehen werden: 2011 betrug das Eigenkapital der Bank <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/fragen-ueber-fragen-zu-jp-morgan_1.16881286.html">gemäss NZZ</a> 184, der Reingewinn 19 Millarden US-Dollar.</p>
<p><strong><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=17374b89-ca46-455e-991a-a171d69bc4ec">Samstag, 12. Mai:</a></strong> Offenbar ist heute weltweit überhaupt rein gar nichts passiert, denn der Aufhänger der Sendung ist das 10-Jahres-Jubiläum der Expo 02; sie wird rückblickend zum Erfolg verklärt, ein «nicht eben billiger» halt. In einer Live-Schaltung aus Biel sagt der damalige Not-Präsident Franz Steinegger, viele Schweizer würden befriedigt auf diesen Supersommer 2002 zurückblicken &#8211; eine Einschätzung, die so wahr ist wie ihr Gegenteil. Kritiker der Expo, die im Anlass eher ein regionales Konjunkturprogramm sahen, von dem besonders ausgewählte Kunst- und Eventschaffende profitieren, kommen aber keine zu Wort.</p>
<p><strong><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=174e5762-14d8-4a4a-9b2c-db1c9ce702a2">Sonntag, 13. Mai:</a></strong> Der Beitrag über die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen beginnt mit einer Panne. Die Grafik der ZDF-Hochrechnung wird zunächst nicht eingeblendet. Viel schlimmer aber ist, dass man zwei Zahlen vertauscht, also falsch abgeschrieben hat: Nicht die FDP hat über sechs Prozent zugelegt, sondern die Piratenpartei. <a href="http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/Wahlen/12838122/6862078/ca2f6b/Wahl-in-Nordrhein-Westfalen-2012.html">ZDF-Endergebnis</a>: FDP 8,6% (+ 1,9%), Piratenpartei 7,8% (+ 6,3%).</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/05/screenshot-sf.tv_.jpg" alt="Screenshot sf.tv" title="Screenshot sf.tv" width="460" height="250" class="alignnone size-full wp-image-8296" /></p>
<p>Eine Entschuldigung oder eine nachträgliche Korrektur dieses den Zuschauer irreführenden faktischen Fehlers gibt es keine, weder in der Sendung, noch in der (übrigens durchaus unterhaltsamen) <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Dienste/Korrekt">«Korrekt»-Spalte</a> auf der Website. Als Gegensatz dazu: Die «New York Times» hat kürzlich <a href="http://www.poynter.org/latest-news/regret-the-error/173510/new-york-times-corrects-error-made-in-1935/">einen im Jahr 1935 gemachten Fehler korrigiert</a>.</p>
<p><strong><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b3b249b3-c3db-4903-9a4e-96ac78f822c9">Dienstag, 15. Mai:</a></strong> Die Schweizer Konjunkturpakte werden rückblickend betrachtet, Anlass für den Bericht ist eine Pressekonferenz des Seco. Der Beitrag dazu hätte auch gleich von der Pressestelle produziert werden können. Immerhin gibt es noch einen Folgebeitrag mit Reaktionen zweier Verbände, deren Mitglieder direkt oder indirekt von solchen Paketen unterstützt werden: Der Gewerkschaftsbund hält den Umfang der Konjunkturpakete für zu klein und die Economiesuisse für angemessen gross. Kritik daran, die es natürlich gibt, wird keine gesendet. Der Zuschauer muss nach so einem Beitrag fast zur Meinung kommen, dass Konjunkturpakete gut und richtig sind &#8211; dass sie mit dazu führen, ganze Staaten in den Bankrott zu ziehen, wird nicht erwähnt.</p>
<p><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=0c42151c-7577-464f-8a44-81b2703407ba"><strong>Donnerstag, 17. Mai:</strong></a> Die Tagesschau ist dabei, als Peter Bichsel (77) und Giovanni Orelli (83) mit dem mit 30.000 Franken dotierten Grossen Schillerpreis ausgezeichnet werden und sich für die zufällig anwesenden Kameras begrüssen und unterhalten.</p>
<p>Gute Fernsehbilder liefern natürlich auch Ausstellungen von Jeff Koons (Sonntag), Kris Martin (Freitag) sowie die Sammlung von Hubert Looser (Donnerstag). Gleiches gilt für das geplante Chaplin-Museum (Montag), den Tod von Carlos Fuentes (Mittwoch) oder die Kunstmarkt-Rekordpreise (Samstag). Der Gedanke, dass nicht das, was relevant ist, in die Tagesschau kommt, sondern das, was sich gut zeigen lässt, liegt nahe.</p>
<p><small><strong>Die Sendungen zum Nachschauen:</strong><br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=c8d967fe-d61f-495e-bcdb-3c090c20c6a7">Freitag, 11.5.2012</a>: 424.000 Zuschauer, 44,7 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=96c84a9e-f8cc-4aa5-b39a-1ac43759ceac">Samstag, 12.5.2012:</a> 576.000 Zuschauer, 43,3 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=842213cd-4b9d-418f-b7cc-cd854e9d764a">Sonntag, 13.5.2012:</a> 629.000 Zuschauer, 40,0 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=7a2248de-526b-4f34-b350-e9e5fd4765a0">Montag, 14.5. 2012:</a> 660.000 Zuschauer, 50,8 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=5205c53f-3463-4bb3-97ac-421300ab2ae8">Dienstag, 15.5.2012:</a> 432.000 Zuschauer, 45,1 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=98160da8-71fa-41a3-9aca-67cabf29d5fa">Mittwoch, 16.5.2012:</a> 635.000 Zuschauer, 48,3 Prozent Marktanteil<br />
<a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=a5b91ec5-e23e-449a-92e4-4bd1c349c6dc">Donnerstag, 17.5.2012:</a> 674.000 Zuschauer, 51,9 Prozent Marktanteil</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/">Flaggschiff auf Kuschelkurs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2012/05/18/flaggschiff-auf-kuschelkurs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
