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	<title>Onlinejournalismus | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Sep 2021 16:28:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Journalismus – gefangen zwischen Nullen und Einsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 10:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir Journalistinnen und Journalisten wollen sauber recherchieren, mit Menschen sprechen, die Realität abbilden. Doch stattdessen sind wir immer öfter Sklavinnen von Klicks, Zeitdruck und digitalem Optimierungswahn. Es ist höchste Zeit für einen kulturellen Wandel. Der Journalismus wurde degradiert, zu einer Aufgabe, die man vor einem Bildschirm erledigen kann, physisch dasitzend auf dem immer gleichen Stuhl. <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/24/journalismus-gefangen-zwischen-nullen-und-einsen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir Journalistinnen und Journalisten wollen sauber recherchieren, mit Menschen sprechen, die Realität abbilden. Doch stattdessen sind wir immer öfter Sklavinnen von Klicks, Zeitdruck und digitalem Optimierungswahn. Es ist höchste Zeit für einen kulturellen Wandel.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-90449" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/08/MW-Digitaler-Journalismus-20210824b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
<strong>Der Journalismus wurde degradiert</strong>, zu einer Aufgabe, die man vor einem Bildschirm erledigen kann, physisch dasitzend auf dem immer gleichen Stuhl. Die Recherche reduziert auf eine Google-Suchanfrage und ein, zwei Telefonate, 15 Minuten, 20 Minuten, wenn überhaupt. Die Aussagen von Menschen auf Quotes reduziert, damit sie in ein Medienformat passen, das kurz genug ist, um im ewigen Rauschen und dem Endless Scrolling von Social-Media-Timelines zu bestehen. Bitte nichts länger als ein paar Sekunden einblenden, bitte nicht langweilen, die Attention Economy gibt genau vor, wie etwas auszusehen hat, damit es funktioniert, was auch immer dieses Funktionieren beinhaltet, meistens beinhaltet es, dass etwas geklickt wird, etwas converted, etwas viral geht, idealerweise.</p>
<p><strong>Willkommen in der Aufmerksamkeitsökonomie.</strong> Instant Gratification, sofort gelobt, sofort gelikt, sofort geklickt. Der Journalismus wird immer digitaler. Das bedeutet nicht nur, dass er sich in den virtuellen Raum verlagert und wir das Gleiche, das wir schon immer schrieben, einfach ins Internet stellen, statt es auf Papier zu drucken. So einfach ist das schon lange nicht mehr.<br />
</p>
<p><strong>Am Anfang war das Internet unsere Spielwiese</strong>, eine endlose Chance. Und wer von uns würde heute auf Wikipedia verzichten wollen? Oder darauf, quasi in Echtzeit über Social Media zu erfahren, wie es Menschen geht, die am anderen Ende der Welt gerade eine Revolution anzetteln? Die Digitalisierung ermöglicht uns hervorragende Recherchen in den Tiefen von Darknet und Telegram, wir können auf Twitter sozusagen live den Arabischen Frühling miterleben und Expertinnen aus der ganzen Welt sind uns so zugänglich für ein Interview wie noch nie.</p>
<p><strong>Doch neben allen Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten</strong>, die das Internet uns bietet, hat es auch neue, negative Realitäten mit sich gebracht. Wir als Medienschaffende müssen immer öfter mitschwimmen, in einem nervösen, fragmentierten Zustand einer Welt, die damit beschäftigt ist, sehr viele Inhalte zu produzieren und zu konsumieren in immer kürzerer Zeit. Eine Welt, die damit beschäftigt ist, jede Sekunde ihres Lebens zu Content zu verarbeiten. Und auch sich selbst. Eine Welt, die gerne und häufig News über sich selbst schreibt, statt welche zu lesen.</p>

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<p><strong>Steve Jobs hat 2007 mit der Lancierung des Iphones</strong> die virtuelle Informationsbeschaffung und Kommunikation in unsere Hand gelegt, 24/7, always on. Und ein paar wenige Firmen haben sich danach auf den Weg gemacht, unsere Aufmerksamkeit und Zeit und Energie und Gehirnkapazität und Emotionen auf eine nie dagewesene Art und Weise an dieses Gerät zu koppeln. Unsere Aufmerksamkeit zum hohen, teuren Gut zu machen.</p>
<p><strong>Und wir als Journalistinnen und Journalisten sind mittendrin</strong>. Auch die Medienunternehmen kämpfen um Aufmerksamkeit. Und weil sie nicht mehr die Deutungshoheit über Nachrichten und Information haben, müssen sie immer stärker nach den Regeln der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie funktionieren, um überhaupt zu überleben.</p>
<p><strong>Also produzieren wir Cat Content.</strong> Lassen Leserreporter Fotos von halbnackten Menschen machen, die sich auf der Strasse grad erlauben, eine Sekunde aus der Reihe zu tanzen, um daraus dann eine Geschichte zu machen, die polarisiert. Schreiben von einem Elefanten, der in China ein Stück Kuchen balanciert.</p>
<p><strong>Doch Einiges hat sich auch verschoben.</strong> Grundlegend. Und ist für uns Menschen und den Journalismus nicht gut.</p>
<p>Die Marktmechanismen, die derzeit in diesem seltsamen Zwischenraum zwischen Alt und Neu wirken, haben in den letzten Jahren das, was den Kern des Journalismus ausmacht, und uns, die ihn anständig machen wollen, ausgehöhlt.</p>
<p><strong>Klar, es gibt sie noch, die grossen Recherchen,</strong> die wichtigen Geschichten, die Investigativ-Stories, die dank internationaler Kooperation und Datenanalyse möglich werden. Es gibt die neuen Chancen, ab und an blitzt auch eine Art Vision, ein Hoffnungsschimmer durch die Schweizer Medienlandschaft. Etwa in Form von neuen Plattformen oder Formaten.</p>
<p>Doch das sind die Glanzlichter. Die paar wenigen.</p>
<p><strong>Wir erzählen auf Podien, an Journalistenschulen,</strong> in unseren Twitter-Feeds dann immer von den glorreichen Recherchen, von den rührenden Portraits, wir sprechen von den langen Texten und den Monaten, die es brauchte, um sie fertig zu stellen. Wir stilisieren den Journalismus noch gerne hoch zu einer Art Kunst, wir überschütten Edelfedern mit Preisen und sind gekränkt, wenn einer es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.</p>
<p><strong>Doch wir mögen es nicht so gerne,</strong> darüber zu sprechen, wie der Alltag der Allermeisten von uns mittlerweile aussieht. Oder bald aussehen wird. Dass wir ein paar wenige Stunden, wenn überhaupt, Zeit haben für einen Text. Dass wir E-Mail-Anfragen verschicken müssen mit einer Deadline, die keine Auskunftsperson einhalten kann. Dass wir von Kolleginnen und Kollegen abschreiben, ganze Passagen paraphrasieren, weil die Zeit schlicht nicht reicht, um sich selbst Gedanken zu machen.</p>
<p><strong>Wir reden nicht gern darüber,</strong> dass wir Arbeiten erledigen müssen, zu denen wir gar nicht befähigt sind. Für die es früher gar eigene Berufsgattungen gab: Setzer, Layouterin, Bildredaktorin. Dass wir einen beträchtlichen Teil der wenigen zur Verfügung stehenden Arbeitszeit damit verbringen, ein Bild zu suchen, den Titel so anzupassen, dass er sexy ist, ein bisschen gelogen, ein bisschen überspitzt, aber grad noch so durchgeht, Hauptsache, wir sind schneller, krasser. Wir reden nicht darüber, dass SEO zwar eine wunderbare Sache ist, um uns Aufmerksamkeit zu garantieren, mehr Klicks, eine stärkere Präsenz gegenüber der Konkurrenz in der Google-Suche, dass das aber auch bedeutet, dass wir, wenn wir das zu Ende denken, nur noch schreiben, was Menschen bereits suchen, und nichts mehr schreiben, was Menschen noch nicht kennen.</p>
<p>Trump! Tesla auf den Mars! Irina Beller!<br />
Awesome.</p>
<p>Wenn, sagen wir mit leichter Ehrfurcht und gleichzeitiger Abfälligkeit in der Stimme, macht das Unattraktive, aber das Wichtige, nur noch die NZZ.</p>
<p>Ist das noch Journalismus? Haben wir das so gewollt?</p>
<p><strong>Viele Journalistinnen in der Schweiz haben kaum mehr Raum,</strong> etwas in seiner Ganzheit verstehen zu können. Recherche zu rechtfertigen. Länger an einem Text zu arbeiten. Die Fakten wirklich verifizieren. Kultur? Klickt nicht. Chronistenpflicht? Klickt nicht. Noch zwei Stunden verstreichen lassen, weil man noch auf eine Rückmeldung wartet, obwohl der Text mittags online sein sollte? Verschenkte Klicks. Weil die Leute, die dann in ihren Büros sitzen, Mittagspause haben, und dann bedient werden wollen. Sonst klicken sie weiter, und das dürfen wir nicht zulassen, weil unser Lohn und unsere Zukunft davon abhängen.</p>
<p>Die Frage ist natürlich, welche Art von Zukunft.<br />
Welche Art von Journalismus Zukunft hat.</p>
<p>Vielleicht fällt es deshalb so schwer, ehrlich darüber nachzudenken, was dieser ganze digitale Stress eigentlich mit uns macht. Und diese Art von Journalismus mit der Welt.</p>
<p><strong>Der durchschnittliche Mensch hat mittlerweile</strong> eine Aufmerksamkeitsspanne von drei bis sechs Minuten. Dabei wären Konzentration und das Bilden neuer neuronaler Verknüpfungen dringend nötig, um die immer komplexere Welt, in der wir uns bewegen und die wir journalistisch zu erfassen versuchen, ansatzweise zu verstehen.</p>
<p>Werden wir hingegen unterbrochen, fangen wir danach wieder fast von vorne an. Wir können zwar multitasken, aber nicht multidenken: Wir brauchen also, werden wir unterbrochen, länger für eine Aufgabe. Und sind dabei, das belegen Studien, unzufriedener.</p>
<p>Der durchschnittliche Mensch wurde bereits vor Corona alle zehn Minuten von seinem Smartphone unterbrochen. Das Compulsive Checking, also das nervöse, automatische Greifen nach dem Telefon, ist bei uns Journalist:innen gang und gäbe. Es führt aber neurologisch gesehen zu mehr Stress – und zu einer Spirale der Obsession: Wir können mit der Zeit nicht anders als immer nachzuschauen, was wieder aktuell ist. Wer uns wieder braucht. Ob der Chef anruft. Wir fahren nicht mehr runter. Und unser System ist konstant überlastet. Das hat psychische und körperliche Folgen. Die mangelnde Abgrenzung und die konstante Reizüberflutung machen uns auf Dauer krank.</p>
<p>Doch wir sind ja Journalist:innen. Wir müssen doch wissen, was grad mit der Welt passiert. Also bleiben wir always on.</p>
<p><strong>Doch so müsste es nicht bleiben.</strong> Wenn wir uns einer Aufgabe ungestört und in unserem eigenen Tempo widmen könnten. Dann entsteht der sogenannte Flow-Zustand, der erwiesenermassen glücklicher macht. Und der uns hilft, Arbeit zu produzieren, die so gut ist, dass Menschen bereit sind, dafür zu zahlen. Weil die Arbeit Qualität hat. Dann entstehen Innovation und Kreativität.</p>
<p>Der Computer-Wissenschaftler Cal Newport, eine Koryphäe zum Thema Arbeit und Fokus im Zeitalter der Digitalisierung, fasst diese Art von Arbeit unter dem Begriff Deep Work zusammen: Tätigkeiten, die uns ganzheitlich herausfordern und höchste Konzentration erfordern. Laut Newport aber verbringen die meisten von uns immer mehr Zeit mit Shallow Work – Rechnungen bezahlen, Mails beantworten, Team-Chats lesen, Kurzfutter produzieren, Bildstrecken befüllen, Likes generieren. Das Problem dabei ist nicht, dass solche Arbeiten nicht auch ihre Berechtigung haben, sondern schlicht, wie viel Zeit wir in sie investieren. Und ob sie uns davon abhalten, auch mal tiefer zu gehen. Im Moment ist es doch so: Wir arbeiten immer länger Pendenzen ab, aber erschaffen immer seltener Substanz.</p>
<p><strong>Wir verbringen dann endlose Stunden</strong> in fragmentierten Räumen, schauen uns an, was andere denken, fühlen, tun oder eben nicht tun, und sind sehr beschäftigt damit, es ihnen gleich zu tun. Am Ende ist dann sehr vieles von dem, was wir sehen, aufschreiben und zur Debatte stellen, eine endlose Wiederholung von schon Bestehendem, auf die immer gleiche Art und Weise, das Rauskopieren von emotionalisiertem Verkaufsinhalt, aber solange die Leute drüber reden, ist auch das eine Meldung wert.</p>
<p>Der Journalismus, so habe ich das verstanden, ist die Betrachtung der Welt. Natürlich ist das Internet auch die Welt. Doch das Internet beobachten und die Welt beobachten sind nicht dasselbe. Das Eine ersetzt nicht das andere. Ein Online-Leben ist kein echtes Leben, es ersetzt die physische Komponente unseres Menschseins nicht. Es macht einen Unterschied, ob wir etwas erlebt haben, wirklich erlebt, gesehen, mit eigenen Augen, gespürt, an unserem Körper, gehört, mit unseren Ohren. Ob wir wirklich da waren, wirklich präsent. Oder ob wir virtuell dabei waren.</p>
<p><strong>Es macht einen Unterschied,</strong> ob wir Zeit haben für aktives Zuhören, für offene Ausgänge, für Geschichten, die keiner These folgen. Es macht einen Unterschied, ob etwas immer ergebnisorientiert sein muss. Es macht einen Unterschied, ob ständig in meinem Kopf hängt, dass meine Geschichte klicken muss, oder ob ich einfach mal machen kann.</p>
<p>Das Risiko der Geschichte, die am Ende keine ist, totgespart – für eine Fülle an Geschichten, die eigentlich keine sind.</p>
<p>Journalismus, so habe ich das verstanden, ist, das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können. Einen Fokus zu finden. Die eine Stimme zu finden, die erst an die Oberfläche kommt, wenn es still wird. Wenn wir den ganzen Informationsüberfluss, dieses Dauergerede, diese unendliche Flut an Meinungen und Fakten und Gefühlen, die uns im Minutentakt entgegenfliessen, gestoppt haben und rausgefiltert, worum es im Grunde, wirklich, geht.</p>
<p><strong>Wann war es das letzte Mal still</strong> um uns herum? In uns drin? Wann hatten wir das letzte Mal einen Moment der Langeweile, so dass wir auf einen neuen Dreh kamen, auf etwas, das gänzlich losgelöst von all dem war, was wir schon gesehen und konsumiert haben? Wann haben wir mal selbst einen Anfang gesetzt, obwohl da noch kein Kollege war, der das zuerst geschrieben, noch kein Newsportal, das das vorgezogen hat?</p>
<p>Wann hatten wir das letzte Mal wirklich eine neue Idee?</p>
<p><strong>Wir müssen uns nicht den Journalismus zurückwünschen</strong>, wie er vor 30 Jahren war. Doch wir müssen ein paar fundamentale Dinge festlegen, die den Journalismus wieder zukunftsfähig machen.</p>
<p>Zeit für Recherche.<br />
Aktives Zuhören.<br />
Klare Rollenverteilung. Was heisst: Jedem das, was er am besten kann. Und somit Ressourcen-Gewinn statt -Verschwendung.<br />
Eine digitale Unternehmenskultur, die auch Erreichbarkeit klärt.<br />
Fokus-Zeiten, in denen wir abtauchen können.<br />
Eine Unternehmensführung, die weiss, warum auf welche Inhalte gesetzt wird. Die Möglichkeiten schafft für kreativen Austausch, der nicht quantitativ messbar sein muss.<br />
Eine Digitalisierung, die wir dort nutzen, wo sie uns als Werkzeug dient.<br />
Und das Gespräch darüber, was wir brauchen, um wieder so arbeiten zu können, wie wir das wollten, als wir noch hungrig waren, auf diesen Beruf.</p>
<p><small>Bild: <a href="http://peterhauser.ch/" target="_blank" rel="noopener">Peter Hauser</a></small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/24/journalismus-gefangen-zwischen-nullen-und-einsen/">Journalismus – gefangen zwischen Nullen und Einsen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Digitaler Journalismus: Zeit zu handeln</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/09/digitaler-journalismus-zeit-zu-handeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2015 13:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=7510</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das TV steht vor dem Abgrund. Facebook und Co. sind die neuen Gatekeeper. Storytelling bringt nix. Oder ist alles ganz anders? Bei der von Prof. Volker Lilienthal vom Hamburger Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft veranstalteten Tagung &#8222;Digitaler Journalismus: Disruptive Praxis eines neuen Paradigmas&#8220; wurde leidenschaftlich um den Zustand und die Zukunft des Journalismus gestritten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das TV steht vor dem Abgrund. Facebook und Co. sind die neuen Gatekeeper. Storytelling bringt nix. Oder ist alles ganz anders? Bei der von Prof. Volker Lilienthal vom Hamburger Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft veranstalteten Tagung &#8222;Digitaler Journalismus: Disruptive Praxis eines neuen Paradigmas&#8220; wurde leidenschaftlich um den Zustand und die Zukunft des Journalismus gestritten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/09/digitaler-journalismus-zeit-zu-handeln/">Digitaler Journalismus: Zeit zu handeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Tag des Onlinejournalismus: Make it snackable!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/04/14/frankfurter-tag-des-onlinejournalismus-make-it-snackable/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Gutjahr]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschen wollen Geschichten. Sie schätzen tiefgründige Recherche; Longreads, Scrollytelling, opulente Multimedia-Reportagen, trimedial aufbereitet in (Bewegt-) Bild, Ton und Text. Doch was, wenn das alles gar nicht stimmt? Was, wenn wir uns nur etwas vormachen und die Zukunft des Journalismus ganz anders aussieht?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen wollen Geschichten. Sie schätzen tiefgründige Recherche; Longreads, Scrollytelling, opulente Multimedia-Reportagen, trimedial aufbereitet in (Bewegt-) Bild, Ton und Text. Doch was, wenn das alles gar nicht stimmt? Was, wenn wir uns nur etwas vormachen und die Zukunft des Journalismus ganz anders aussieht?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/14/frankfurter-tag-des-onlinejournalismus-make-it-snackable/">Frankfurter Tag des Onlinejournalismus: Make it snackable!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalisten wehren sich gegen nervige Trolle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/14/journalisten-wehren-sich-gegen-nervige-trolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 10:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Bouhs]]></category>
		<category><![CDATA[NDR.de]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentarkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sogenannte Trolle überlagern die sachliche Diskussion mit unsachlichen Verschwörungstheorien und Pöbeleien in Serie &#8211; aus Spaß an der Provokation. Immer mehr Journalisten lassen sich das nicht mehr gefallen. Sie schießen zurück &#8211; mit Ironie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sogenannte Trolle überlagern die sachliche Diskussion mit unsachlichen Verschwörungstheorien und Pöbeleien in Serie &#8211; aus Spaß an der Provokation. Immer mehr Journalisten lassen sich das nicht mehr gefallen. Sie schießen zurück &#8211; mit Ironie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/14/journalisten-wehren-sich-gegen-nervige-trolle/">Journalisten wehren sich gegen nervige Trolle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder Dritte bezahlt für Journalismus im Internet</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/08/jeder-dritte-bezahlt-fuer-journalismus-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 12:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[AFP]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Anteil der Menschen, die für Journalismus im Netz bezahlen, wächst. Nutzer geben im Schnitt etwa 15 Euro monatlich für journalistische Formate aus. Viele lehnen Bezahlen aber noch komplett ab.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/jeder-dritte-bezahlt-fuer-journalismus-im-internet/">Jeder Dritte bezahlt für Journalismus im Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil der Menschen, die für Journalismus im Netz bezahlen, wächst. Nutzer geben im Schnitt etwa 15 Euro monatlich für journalistische Formate aus. Viele lehnen Bezahlen aber noch komplett ab.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/08/jeder-dritte-bezahlt-fuer-journalismus-im-internet/">Jeder Dritte bezahlt für Journalismus im Internet</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienexperten glauben nicht an Paywall</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/05/medienexperten-glauben-nicht-an-paywall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 15:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Publicom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3029</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut einer Expertenbefragung dürften es kostenpflichtige Online-Angebote auch in Zukunft schwer haben, sich zu etablieren. Zudem sehen die Experten ein Qualitätsproblem beim Online-Journalismus.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/05/medienexperten-glauben-nicht-an-paywall/">Medienexperten glauben nicht an Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Expertenbefragung dürften es kostenpflichtige Online-Angebote auch in Zukunft schwer haben, sich zu etablieren. Zudem sehen die Experten ein Qualitätsproblem beim Online-Journalismus.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/05/medienexperten-glauben-nicht-an-paywall/">Medienexperten glauben nicht an Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Tools für neue Erzählformen im Onlinejournalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/12/16/fuenf-tools-fuer-neue-erzaehlformen-im-onlinejournalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 12:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Scrollytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Fachjournalist]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2854</guid>

					<description><![CDATA[<p>Scrollytelling, Datenjournalismus, Multimedia, kuratierte Geschichten: Das Internet hat neue Darstellungs- und Erzählformen hervorgebracht. Journalisten, die ihre Themen zeitgemäß aufbereiten möchten, tun gut daran, die entsprechenden Werkzeuge im Auge zu behalten und damit zu experimentieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/16/fuenf-tools-fuer-neue-erzaehlformen-im-onlinejournalismus/">Fünf Tools für neue Erzählformen im Onlinejournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Scrollytelling, Datenjournalismus, Multimedia, kuratierte Geschichten: Das Internet hat neue Darstellungs- und Erzählformen hervorgebracht. Journalisten, die ihre Themen zeitgemäß aufbereiten möchten, tun gut daran, die entsprechenden Werkzeuge im Auge zu behalten und damit zu experimentieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/12/16/fuenf-tools-fuer-neue-erzaehlformen-im-onlinejournalismus/">Fünf Tools für neue Erzählformen im Onlinejournalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Onlinejournalismus: Konfetti für den Weilchenbeschleuniger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/05/onlinejournalismus-konfetti-fuer-den-weilchenbeschleuniger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 08:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=2054</guid>

					<description><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE wird 20 Jahre alt &#8211; Zeit für einen Blick auf den Wandel im Onlinejournalismus als Ganzes. Denn dieser ist zum Dauerzustand geworden. Und die Branche selbst hat einiges verschlafen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL ONLINE wird 20 Jahre alt &#8211; Zeit für einen Blick auf den Wandel im Onlinejournalismus als Ganzes. Denn dieser ist zum Dauerzustand geworden. Und die Branche selbst hat einiges verschlafen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/05/onlinejournalismus-konfetti-fuer-den-weilchenbeschleuniger/">Onlinejournalismus: Konfetti für den Weilchenbeschleuniger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagung «Besser online» – Dokumentation &#8217;14</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/11/03/tagung-besser-online-dokumentation-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 09:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1989</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die vom DJV-Bundesfachausschuss Online organisierte Fachkonferenz «Besser Online» greift aktuelle Themen und Trends der Branche auf und gibt Onlinejournalisten, Bloggern und allen Interessierten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Wer dieses Jahr nicht dabei war oder Verpasstes nachholen möchte, findet hier die Web-Dokumentation.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/03/tagung-besser-online-dokumentation-14/">Tagung «Besser online» – Dokumentation ’14</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom DJV-Bundesfachausschuss Online organisierte Fachkonferenz «Besser Online» greift aktuelle Themen und Trends der Branche auf und gibt Onlinejournalisten, Bloggern und allen Interessierten die Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Wer dieses Jahr nicht dabei war oder Verpasstes nachholen möchte, findet hier die Web-Dokumentation.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/11/03/tagung-besser-online-dokumentation-14/">Tagung «Besser online» – Dokumentation ’14</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Blick auf den Klick</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/28/blick-auf-den-klick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 19:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Klicks]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Grob]]></category>
		<category><![CDATA[Punkt Magazin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1937</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medienkonsum lässt sich im digitalen Zeitalter immer genauer messen. Die Folge davon: Statt auf hochwertige Formate setzen die Medien immer öfter auf Boulevard. Dafür an der Nase nehmen müssen uns wir, die Konsumenten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/28/blick-auf-den-klick/">Blick auf den Klick</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medienkonsum lässt sich im digitalen Zeitalter immer genauer messen. Die Folge davon: Statt auf hochwertige Formate setzen die Medien immer öfter auf Boulevard. Dafür an der Nase nehmen müssen uns wir, die Konsumenten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/28/blick-auf-den-klick/">Blick auf den Klick</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Spiegel Online: Die letzte News-Website der alten Art</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/26/spiegel-online-die-letzte-news-website-der-alten-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 19:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel Online]]></category>
		<category><![CDATA[stern.de]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz Meier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1842</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spiegel Online ist das erfolgsreichste journalistische Angebot im Netz und hat doch, so wie es ist, keine Zukunft.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/26/spiegel-online-die-letzte-news-website-der-alten-art/">Spiegel Online: Die letzte News-Website der alten Art</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online ist das erfolgsreichste journalistische Angebot im Netz und hat doch, so wie es ist, keine Zukunft.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/26/spiegel-online-die-letzte-news-website-der-alten-art/">Spiegel Online: Die letzte News-Website der alten Art</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir haben bereits mehr guten Onlinejournalismus, als wir lesen können</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/20/wir-haben-bereits-mehr-guten-onlinejournalismus-als-wir-lesen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 14:21:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medienqualität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=1527</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Qualität vieler Online-Nachrichtenangebote wird zu Recht kritisiert. Doch wer ein bisschen sucht, kann sich bereits mehr Rosinen herauspicken als er essen kann. Fehlt uns überhaupt noch etwas?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/wir-haben-bereits-mehr-guten-onlinejournalismus-als-wir-lesen-koennen/">Wir haben bereits mehr guten Onlinejournalismus, als wir lesen können</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Qualität vieler Online-Nachrichtenangebote wird zu Recht kritisiert. Doch wer ein bisschen sucht, kann sich bereits mehr Rosinen herauspicken als er essen kann. Fehlt uns überhaupt noch etwas?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/wir-haben-bereits-mehr-guten-onlinejournalismus-als-wir-lesen-koennen/">Wir haben bereits mehr guten Onlinejournalismus, als wir lesen können</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buzzfeed wird gepimpt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/13/buzzfeed-wird-gepimpt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 12:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzfeed]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung/Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=626</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Seite mit den Katzenbildern, die laut Techcrunch unsere Art, Inhalte zu konsumieren komplett verändert hat, erhält eine Finanzspritze 50 Millionen US-Dollar und ist dann 850 Millionen US-Dollar wert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/13/buzzfeed-wird-gepimpt/">Buzzfeed wird gepimpt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite mit den Katzenbildern, die laut Techcrunch unsere Art, Inhalte zu konsumieren komplett verändert hat, erhält eine Finanzspritze 50 Millionen US-Dollar und ist dann 850 Millionen US-Dollar wert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/13/buzzfeed-wird-gepimpt/">Buzzfeed wird gepimpt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Debatten im Netz: Hart aber fair</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/13/debatten-im-netz-hart-aber-fair/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 12:28:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Debatten]]></category>
		<category><![CDATA[Streitkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk von Gehlen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommentare im Netz brauchen Regeln, das ist gerade angesichts der aktuellen politischen Debatten zu spüren. Ein Plädoyer für eine bessere öffentliche Streitkultur.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/13/debatten-im-netz-hart-aber-fair/">Debatten im Netz: Hart aber fair</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentare im Netz brauchen Regeln, das ist gerade angesichts der aktuellen politischen Debatten zu spüren. Ein Plädoyer für eine bessere öffentliche Streitkultur.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/13/debatten-im-netz-hart-aber-fair/">Debatten im Netz: Hart aber fair</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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