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	<title>Paywall | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Oct 2022 10:43:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schlupflöcher durch die Bezahlmauern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/10/20/schlupfloecher-durch-die-bezahlmauern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Online-Medien setzen konsequent auf Digital-Abos, aber das führt zu Frust bei Leuten, die nur gelegentlich einen Artikel lesen wollen. Das Startup «Snaque» will einen Ausweg aus dem Dilemma zeigen, von dem Nutzer, Medien und Werbekunden profitieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/20/schlupfloecher-durch-die-bezahlmauern/">Schlupflöcher durch die Bezahlmauern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Online-Medien setzen konsequent auf Digital-Abos, aber das führt zu Frust bei Leuten, die nur gelegentlich einen Artikel lesen wollen. Das Startup «Snaque» will einen Ausweg aus dem Dilemma zeigen, von dem Nutzer, Medien und Werbekunden profitieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/20/schlupfloecher-durch-die-bezahlmauern/">Schlupflöcher durch die Bezahlmauern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zehn Jahre nach Ankündigung: blick.ch ab 2023 mit Paywall</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/09/30/zehn-jahre-nach-ankuendigung-blick-ch-ab-2023-mit-paywall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 15:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem nächsten Frühjahr wird blick.ch einen Teil seiner Beiträge kostenpflichtig anbieten. Derzeit sucht Ringier nach Personal für ein «Service-Team», das die Premium-Inhalte produzieren soll. Andere grosse News-Portale wie Watson, 20min.ch oder nau.ch setzen weiterhin auf Reichweite und Werbung als Geschäftsmodell. Im Dezember 2012 sagte Ringier-Chef Marc Walder in einem Interview mit der «Sonntagszeitung»: «Wir <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/30/zehn-jahre-nach-ankuendigung-blick-ch-ab-2023-mit-paywall/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem nächsten Frühjahr wird blick.ch einen Teil seiner Beiträge kostenpflichtig anbieten. Derzeit sucht Ringier nach Personal für ein «Service-Team», das die Premium-Inhalte produzieren soll. Andere grosse News-Portale wie Watson, 20min.ch oder nau.ch setzen weiterhin auf Reichweite und Werbung als Geschäftsmodell.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="aligncenter size-full wp-image-99802" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/09/MW-Paywall-Blick-20220930-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Im Dezember 2012 sagte Ringier-Chef Marc Walder in einem <a href="https://archive.ph/dLtiR" rel="noopener" target="_blank">Interview mit der «Sonntagszeitung»</a>: «Wir werden beim ‹Blick› die Paywall spätestens im Herbst 2013 einführen.» Die Zeit ist verstrichen und die Artikel sind bis heute kostenfrei zugänglich. Das soll sich ändern. Läuft in den nächsten Monaten alles nach Plan, zieht blick.ch am 23. März 2023 eine Paywall hoch.<br />
</p>
<p>Auf Anfrage der MEDIENWOCHE bestätigt Daniel Riedel, Sprecher der «Blick»-Gruppe, dass blick.ch ab dem kommenden Frühjahr einen Teil seines Angebots kostenpflichtig anbieten werde. Dabei handele es sich in erster Linie um Beiträge mit Service-Charakter und einem hohen Nutzwert für das Publikum. Derzeit sucht Ringier Journalistinnen und Journalisten für ein neues «Service-Team». Aufgebaut und geleitet wird die neue Einheit von Benno Tuchschmid, dem aktuellen Co-Leiter Gesellschaft der «Blick»-Gruppe. Gemäss <a href="https://archive.ph/SBv0D" rel="noopener" target="_blank">aktuellen Stelleninseraten</a> gehe es darum, den «Userinnen und User in qualitativ-hochstehenden Artikeln mit hohem Nutzwert die drängendsten Fragen des täglichen Lebens» zu beantworten, beispielsweise aus den Bereichen Gesundheit oder Reisen, wo der Informationsbedarf in den letzten Jahren wegen Corona gestiegen ist.</p>
<blockquote><p>Der Grossteil der Artikel soll aber weiterhin kostenlos zugänglich bleiben. Eine konkrete Zahl will das Unternehmen nicht nennen.</p></blockquote>
<p>Die Service-Beiträge bilden den Kern der Premium-Sektion, die «Blick Plus» heissen soll. Die Redaktion kann aber auch andere Texte kostenpflichtig anbieten, von denen sie ausgeht, dass das Publikum darin einen publizistischen Mehrwert erkennt, der das Preisschild rechtfertigt. Der Grossteil der Artikel soll aber weiterhin kostenlos zugänglich bleiben. Eine konkrete Zahl will das Unternehmen nicht nennen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auf blick.ch 80 bis 90 Prozent des gesamten Angebots ohne Bezahlschranke erreichbar sein werden. Ein Wert, den Walder so auch im Interview vor zehn Jahren genannt hatte.</p>
<p>Dass es fast zehn Jahre gedauert hat, von der Ankündigung des CEO bis zur Umsetzung, die nun tatsächlich erfolgen soll, liege daran, dass Blick entschieden habe, zunächst Reichweite aufzubauen. Danach sei der strategische Fokus auf der publizistischen Vertiefung gelegen. «Heute ist blick.ch deutlich breiter, umfassender und service-orientierter als noch vor einigen Jahren ausgerichtet», führt Daniel Riedel gegenüber der MEDIENWOCHE aus. «Damit ist nun die Voraussetzung für die Einführung eines Abo-Modells gegeben.»</p>
<p>Über die Preisstruktur der Abos schweigt sich Ringier offiziell noch aus. Nur so viel erfährt man: Nicht allzu teuer sollen sie sein. Was man als Hinweis darauf verstehen könnte, dass ein blick.ch-Abo weniger kosten soll als die Angebote der direkten Konkurrenz von Tamedia oder CH Media.</p>
<blockquote><p>Eine Paywall, sagte Ringier-Chef Marc Walder schon 2012, sei «ein eminent wichtiger Schritt weg von der ‹Alles ist gratis›-Kultur».</p></blockquote>
<p>Die weiterhin kostenfrei zugänglichen Teile von blick.ch sollen wie bisher dank grosser Reichweite für reichlich Werbeerlös sorgen, während die Premium-Inhalte als zusätzliche Erlösquelle dienen sollen. Abgesehen vom finanziellen Nutzen, gibt es auch grundsätzliche Überlegungen, die für diesen Schritt sprechen. Eine Paywall, sagte Ringier-Chef Marc Walder schon 2012, sei «ein eminent wichtiger Schritt weg von der ‹Alles ist gratis›-Kultur».</p>
<p>Tatsächlich kann man den Schritt, den die «Blick»-Gruppe nun mit einiger Verzögerung vollziehen will, als Teil eines Kulturwandels der letzten Jahre sehen. Unter der Leitung von Christian Dorer (Redaktion) und Ladina Heimgartner (Verlag) bewegt sich das ehemalige Boulevard-Medium zunehmend weg vom klickgetriebenem Journalismus hin zu mehr Qualität und Relevanz.</p>
<blockquote><p>«Wir sind der Meinung, dass der Zugang zu Information so hürdenlos wie möglich zu halten ist.»<br />
<small>Maurice Thiriet, Chefredaktor Watson</small></p></blockquote>
<p>Blick.ch wird vorläufig die erste und einzige der grossen werbefinanzierten News- und Unterhaltungsplattformen im Schweizer Markt bleiben, die auch Abos verkaufen will. «Watson» spielt nicht einmal mit dem Gedanken, eine Paywall zu installieren. «Wir sind der Meinung, dass der Zugang zu Information so hürdenlos wie möglich zu halten ist», teilt Chefredaktor Maurice Thiriet auf Anfrage mit. Auch bei «Nau.ch» gibt es keinerlei Pläne für Bezahlinhalte. «Bei uns ist das langfristig kein Thema», schreibt Simon Klopfenstein, Mitglied der Geschäftsleitung von nau.ch auf Anfrage. «Wir glauben zu fest an neue, zielgenaue Werbeprodukte, welche die User nicht stören.»</p>
<p>Nicht ganz so apodiktisch wie «Watson» und nau.ch sieht man die Sache bei 20min.ch. Im Vergangenen Jahr suchten drei Studentinnen der Hamburg Media School im Auftrag der Gratisplattform <a href="https://archive.ph/8fra2" rel="noopener" target="_blank">nach «geeigneten Subscription-Modellen»</a>. Heraus kam dabei eine Skizze für «eine allumfassende Premiumwelt, die Mehrwerte mit journalistischen Inhalten verknüpft und auf die Zielgruppe abgestimmt ist.» Die Geschäftsleitung setzte sich mit dem Modell auseinander. Aber «aktuell verfolgen wir diese nicht weiter», teilt Eliane Loum-Gräser, Kommunikationsleiterin «20 Minuten» mit und ergänzt, dass man aber «laufend verschiedene Optionen prüfe, um das Unternehmen neben dem rein werbefinanzierten Reichweitenmodell breiter abzustützen.» Der Verlag von 20min.ch kann nun die Entwicklung des Bezahlexperiments von blick.ch beobachten, bevor er selbst entscheiden, ob er diesen Weg auch gehen will.</p>
<p>Bild: Unsplash/<a href="https://unsplash.com/@dikoles" rel="noopener" target="_blank">Dima Kolesnyk</a></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/30/zehn-jahre-nach-ankuendigung-blick-ch-ab-2023-mit-paywall/">Zehn Jahre nach Ankündigung: blick.ch ab 2023 mit Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warum eigentlich all die Bezahlschranken?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/12/15/warum-eigentlich-all-die-bezahlschranken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 07:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Sci-Hub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Plattform Sci-Hub macht wissenschaftliche Publikationen frei zugänglich und provoziert die Frage, ob dieses Wissen exklusiv sein soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Plattform Sci-Hub macht wissenschaftliche Publikationen frei zugänglich und provoziert die Frage, ob dieses Wissen exklusiv sein soll.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/12/15/warum-eigentlich-all-die-bezahlschranken/">Warum eigentlich all die Bezahlschranken?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der «Nebelspalter» in der Filterfalle</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/22/der-nebelspalter-in-der-filterfalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 08:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelspalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Online-«Nebelspalters» versammelt sich ein gleichgesinntes Publikum. Die harte Bezahlschranke fördert die Eintönigkeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Online-«Nebelspalters» versammelt sich ein gleichgesinntes Publikum. Die harte Bezahlschranke fördert die Eintönigkeit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/22/der-nebelspalter-in-der-filterfalle/">Der «Nebelspalter» in der Filterfalle</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Her mit den Abos!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/07/09/her-mit-den-abos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 18:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur zahlende Kundschaft sichert die Zukunft. Das wissen die Zeitungsverlage. Je mehr Abos, desto besser. Corona sorgte für einen kleinen Lichtblick dank ausserordentlich guter Verkaufszahlen. – Was die grossen Schweizer Medienunternehmen weiter tun wollen und warum es kein «Spotify für Nachrichten» geben wird. Ganz so brotlos, wie in letzter Zeit oft geschildert wurde, war die Corona-Zeit <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/09/her-mit-den-abos/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/09/her-mit-den-abos/">Her mit den Abos!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur zahlende Kundschaft sichert die Zukunft. Das wissen die Zeitungsverlage. Je mehr Abos, desto besser. Corona sorgte für einen kleinen Lichtblick dank ausserordentlich guter Verkaufszahlen. – Was die grossen Schweizer Medienunternehmen weiter tun wollen und warum es kein «Spotify für Nachrichten» geben wird.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-79999" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/07/MW-Corona-Abos-20200707-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Ganz so brotlos, wie in letzter Zeit oft geschildert wurde, war die Corona-Zeit für die Nachrichtenmedien doch nicht. Die Rekordzugriffe auf die Online-Angebote brachten zwar keine Werbung, aber immerhin ein paar zusätzliche Abos. Die fünf grössten Schweizer Verlage Tamedia, Ringier, NZZ, CH Media und Somedia haben alle von März bis Mai 2020 mehr Abonnements verkauft als in den Monaten davor. Genaue Zahlen nennen die Unternehmen nicht.<br />
<br />
Zum Beispiel CH Media: Mit seinen Tageszeitungen in Nordwest-, Zentral- und Ostschweiz verkaufte die gemeinsame Firma von Peter Wanner und der NZZ-Gruppe in den Monaten April und Mai «einige hundert zusätzliche» Digital-Abos. Gleichzeitig verloren aber die gedruckten Ausgaben der CH-Media-Zeitungen weiter Abonnenten. Unter dem Strich bleibt damit ein negativer Saldo. Der Abwärtstrend habe sich «in den Corona-Monaten leicht abgeschwächt», erklärt CH-Media-Sprecher Stefan Heini. Was aber auch heisst: CH Media konnte den Verlust an Print-Abos nicht einmal während Corona mit dem Zugewinn neuer digitaler Abos kompensieren, geschweige denn die Rückgänge auf dem Werbemarkt auffangen.</p>
<p>Das gilt auch für die Tamedia-Zeitungen: «Den Rückgang im Werbemarkt wird das Wachstum im Nutzermarkt leider nicht annähernd auffangen können», teilt Tamedia-Sprecherin Nicole Bänninger auf Anfrage mit. Und das, obwohl die Aboabschlüsse «in den letzten Monaten tatsächlich markant gestiegen» seien. Zahlen legt Tamedia keine offen und verweist auf den Halbjahresabschluss.</p>
<p>Bei der NZZ erfährt man immerhin, dass der Verlag von März bis Mai 17&#8217;000 Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen konnte. Ein Wachstun, das «deutlich höher» gewesen sei als in der Zeit davor. Auch Ringier und Somedia registrierten ein gesteigertes Interesse an ihren Medien, das zu zusätzlichen Aboabschlüssen führte.</p>
<blockquote><p>Die Preisfrage lautet weiterhin: Mehr Abos, aber wie?</p></blockquote>
<p>Natürlich, jedes Abo zählt – aber mehr als ein Strohfeuer vermochte der Corona-Boom trotzdem nicht zu entfachen. Der kurzfristige Zuwachs im Nutzermarkt ändert nichts daran, dass die Verlage noch viel mehr Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen müssen, um ihr Geschäft längerfristig zu stabilisieren; erst recht, weil ein digitales Abo nur den Bruchteil eines Zeitungsabos kostet. Der Erfolg auf dem Nutzermarkt ist auch darum wichtig, weil sich die Höhe der öffentlichen <a href="https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/kommunikation/neue-massnahmen-zur-medienfoerderung.html" target="_blank" rel="noopener">Fördergelder für Online-Medien</a> auch am Kundenertrag orientieren wird.</p>
<p>Die Preisfrage lautet darum weiterhin: Mehr Abos, aber wie? Eine Antwort liefert die sogenannte Digital-Allianz. Der Zusammenschluss der vier grössten schweizerischen Verlagshäusern plus der SRG will 2021 <a href="https://www.persoenlich.com/medien/arbeit-wird-mit-neuem-zeitplan-fortgesetzt" target="_blank" rel="noopener">ein zwingendes Login einführen</a> für die digitalen Newsangebote der Allianz-Mitglieder. Der angemeldete Nutzer gibt den Verlagen automatisch Auskunft über seine Vorlieben. Das soll in erster Linie der Werbung dienen, die von den Verlagen bessere Daten erhält. Genauso hilft es aber auf dem Nutzermarkt. Die TXGroup mit ihren Tamedia-Abozeitungen weiss um das Potenzial: «Damit werden die einzelnen Titel in der Lage sein, das Angebot noch besser auf die eigene Nutzerschaft auszurichten», teilt Michele Paparone, Sprecher der TX Group, auf Anfrage mit.</p>
<blockquote><p>13 Prozent der Nachrichtenkonsumenten in der Schweiz haben im vergangenen Jahr für Online-News gezahlt.</p></blockquote>
<p>Ob das der Schlüssel ist zu mehr verkauften Abos, steht auf einem anderen Blatt. Hoffnung gibt eine Zahl: 13 Prozent der Nachrichtenkonsumenten in der Schweiz haben im vergangenen Jahr für Online-News gezahlt. Mit Blick auf Länder wie Norwegen mit einem Käuferanteil von 42 Prozent erscheint der Wert für die Schweiz sehr tief. Dafür ist hierzulande das Potenzial umso grösser. Dass es mit der Zahlbereitschaft aufwärts geht, zeigt der Anstieg des Werts innert eines Jahres von 11 auf 13 Prozent.</p>
<p>Das <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/" target="_blank" rel="noopener">Reuters Institute</a> in Oxford, das diese <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/sites/default/files/2020-06/DNR_2020_FINAL.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zahlen ermittelt hatte</a>, stellte auch fest, dass jene, die für News im Netz zahlen, in der Regel ein einziges Angebot abonniert haben. Dazu untersuchte der Reuters-Forscher Richard Fletcher die sehr unterschiedlichen Märkte der USA, Grossbritanniens und Norwegens.</p>
<p>Auf die Preisfrage: Mehr Abos, aber wie? gibt Fletcher keine endgültigen Antworten. Er liefert aber wertvolle Hinweise, worauf zu achten sei. «Preis und Benutzerfreundlichkeit sind Schlüsselfaktoren, die einen Unterschied machen könnten», schreibt Fletcher im jüngst veröffentlichten <a href="http://www.digitalnewsreport.org/survey/2020/how-and-why-people-are-paying-for-online-news/" target="_blank" rel="noopener">Digital News Report</a> des Reuters Institutes.</p>
<p>Was heisst: Heutige Nicht-Zahler geben an, sie würden Medien abonnieren, wenn das kostenpflichtige Angebot billiger und besser wäre. Etwas konkreter und praxisnäher wirkt dagegen der Wunsch nach verlagsübergreifenden Angeboten mit einem Zugang zu mehreren Anbietern für einen fixen Abo-Preis. «Die Art und Weise, wie Nachrichten derzeit verkauft werden, entspricht nicht immer den Anforderungen an einen einfachen, flexiblen, übersichtlichen Zugang zu mehreren Quellen, die die Menschen angeblich gerne hätten», hält Forscher Fletcher dazu fest. In den drei untersuchten Märkten gaben zwischen 12 und 17 Prozent der Befragten an, eine Flatrate für News könnte sie zum Zahlen bewegen.</p>
<blockquote><p>Zwar führen die in der Digital-Allianz zusammengeschlossenen Verlage ein gemeinsames Login ein. Aber verlagsübergreifende Aboangebote sind nicht geplant.</p></blockquote>
<p>Auch wenn die Forderung nach einem <a href="https://www.google.com/search?q=%22spotify+f%C3%BCr+nachrichten%22&amp;oq=%22spotify+f%C3%BCr+nachrichten%22&amp;aqs=chrome..69i57j0l7.4140j0j1&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8" target="_blank" rel="noopener">«Spotify für Nachrichten»</a> seit Jahren immer wieder laut wird, gibt es triftige Gründe, warum es ein solches Modell in der Schweiz nicht geben wird. Die Verlage suchen ihr Glück lieber im Alleingang. Sie wollen die Kundenbeziehung exklusiv.</p>
<p>Zwar führen die in der Digital-Allianz zusammengeschlossenen Verlage ein gemeinsames Login ein. Aber verlagsübergreifende Aboangebote sind nicht geplant. «Derzeit beschränkt sich das Projekt auf ein gemeinsames Login. Jede Mediengruppe wird auch künftig für die eigenen Titel eine unabhängige Preisgestaltung beibehalten», erklärt Michele Paparone, der für die TX Group zur Digital-Allianz Auskunft gibt.</p>
<p>Ein Fixpreis-Angebot für die unbeschränkte Nutzung der wichtigsten Newsquellen in einem Land oder in einer Sprachregion könne in der Frühphase sinnvoll sein, wenn es darum gehe, das Publikum überhaupt erst für das Bezahlen zu sensibilisieren. Tomáš Bella weiss wovon er spricht. Der slowakische Journalist und Unternehmer gründete vor zehn Jahren die Firma <a href="https://piano.io/" target="_blank" rel="noopener">Piano</a>. Mit deren Technologie bündelten die grossen <a href="https://medienwoche.ch/2012/08/22/einmal-zahlen-ueberall-lesen/">Verlagshäuser in der Slowakei</a>, in Slowenien und in Polen ihre Zeitungen und Magazine zu einem Pauschalpaket; die Rede war von einer «nationalen Paywall». Ein paar Jahre ging das gut so. Inzwischen verkaufen in allen drei Ländern die Medienunternehmen wieder selber die Abos.</p>
<blockquote><p>Damit sich das Modell für die Verlage rechnet, müsste ein «Abo für alles» um die 200 Franken pro Monat kosten.</p></blockquote>
<p>Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit der Piano-Paywall weiss Tomáš Bella, warum ein Flatrate-Modell für den Schweizer Markt nicht funktionieren würde: «Die Interessen der verschiedenen Verlage sind zu unterschiedlich, und sie werden ständig aufeinander prallen. Jeder wünscht sich andere Preise, andere Werbeaktionen und Rabatte.» Weiter spreche die Preisstruktur gegen eine Flatrate. Damit sich das Modell für die Verlage rechne, müsste ein solches «Abo für alles» um die 200 Franken pro Monat kosten, schätzt Bella. Auch wenn es durchaus Leute gebe, die so viel für Nachrichtenmedien zu zahlen bereit sind, sei ein Pauschalbetrag in dieser Höhe «einfach zu viel».</p>
<p>Weiterhin gibt es verlagsunabhängige Online-Plattformen, die einen digitalen Zeitungskiosk anbieten mit einer Auswahl an Medien, die sie unter Lizenz weiterverkaufen dürfen. Gegen einen monatlichen Fixpreis hat man uneingeschränkten Zugang zum gesamten Angebot. Nur: Die Kioskauslage weist erhebliche Lücken auf. So existiert zum Beispiel keine solche Plattform mit allen grossen Schweizer Tageszeitungen. Auf <a href="https://www.pressreader.com/catalog" target="_blank" rel="noopener">Pressreader</a>, einem der ältesten <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/PressReader" target="_blank" rel="noopener">Anbieter</a>, kann man für 30 Franken pro Monat gerade mal NZZ, Basler Zeitung und Le Temps lesen – sowie, ebenfalls kostenpflichtig, «20 Minuten». Das zeigt auch: Längst nicht alle Verlage wollen ihre Medien zum Pauschalpreis verhökern.</p>
<p>Auf dem Abo-Markt vertrauen die Schweizer Verlage auf die Stärken der eigenen Marken. Wenn Qualität, Preis und Komfort stimmen, dann steigt auch die Zahlungsbereitschaft. Dem Geschäft weniger zuträglich ist es hingegen, wenn Verlage ihre Marken immer weiter <a href="https://www.republik.ch/2020/07/07/die-luecke-die-uns-ersetzt" target="_blank" rel="noopener">aushöhlen</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/07/09/her-mit-den-abos/">Her mit den Abos!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Das Zeitalter der Paywalls</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/04/07/das-zeitalter-der-paywalls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 18:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=77686</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Lage beschleunigt, was sich schon lange abzeichnete: Die reine Werbefinanzierung von Medien hat ausgedient.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/07/das-zeitalter-der-paywalls/">Das Zeitalter der Paywalls</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Lage beschleunigt, was sich schon lange abzeichnete: Die reine Werbefinanzierung von Medien hat ausgedient.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/07/das-zeitalter-der-paywalls/">Das Zeitalter der Paywalls</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unabhängiger Qualitätsjournalismus hat auch in Zeiten des Coronavirus seinen Preis – wie das Brot beim Bäcker auch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/23/unabhaengiger-qualitaetsjournalismus-hat-auch-in-zeiten-des-coronavirus-seinen-preis-wie-das-brot-beim-baecker-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:03:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Online-Journalismus ist vom Ruf losgekommen, schnell und billig zu sein. Gerade in diesen Tagen schätzen die Nutzer die breite Palette: Daten, Visualisierung, Bewegtbild, Audio, Text. Wer jetzt «Paywall down» ruft, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Ein Plädoyer aus dem Newsroom der NZZ.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Online-Journalismus ist vom Ruf losgekommen, schnell und billig zu sein. Gerade in diesen Tagen schätzen die Nutzer die breite Palette: Daten, Visualisierung, Bewegtbild, Audio, Text. Wer jetzt «Paywall down» ruft, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Ein Plädoyer aus dem Newsroom der NZZ.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/23/unabhaengiger-qualitaetsjournalismus-hat-auch-in-zeiten-des-coronavirus-seinen-preis-wie-das-brot-beim-baecker-auch/">Unabhängiger Qualitätsjournalismus hat auch in Zeiten des Coronavirus seinen Preis – wie das Brot beim Bäcker auch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>CH Media macht alle News-Websites kostenpflichtig</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/11/19/ch-media-macht-alle-news-websites-kostenpflichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 19:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Ostschweiz über die Zentralschweiz und den Aargau bis nach Solothurn: CH Media installiert im Laufe des 2020 bei allen Newsportalen eine Bezahlschranke. Das Medienhaus setzt dabei auf das Freemium-Modell.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Ostschweiz über die Zentralschweiz und den Aargau bis nach Solothurn: CH Media installiert im Laufe des 2020 bei allen Newsportalen eine Bezahlschranke. Das Medienhaus setzt dabei auf das Freemium-Modell.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/11/19/ch-media-macht-alle-news-websites-kostenpflichtig/">CH Media macht alle News-Websites kostenpflichtig</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Paywalls und KI im deutschen Journalismus – die eierlegende Wollmilchsau</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/12/paywalls-und-ki-im-deutschen-journalismus-die-eierlegende-wollmilchsau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Publisher im Journalismus versuchen sich mit Paywalls über Wasser zu halten, da die Produktion von hochwertigem Content nicht mehr über Werbung zu finanzieren ist. (…) Eine Umfrage von Nextmedia.Hamburg versuchte nun zu ergründen, wie es um die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in diesem Bereich steht und ob die Öffentlichkeit Künstliche Intelligenz als einen Ausweg aus <a href="https://www.adzine.de/2019/09/paywalls-und-ki-im-deutschen-journalismus-die-eierlegende-wollmilchsau/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Publisher im Journalismus versuchen sich mit Paywalls über Wasser zu halten, da die Produktion von hochwertigem Content nicht mehr über Werbung zu finanzieren ist. (…) Eine Umfrage von Nextmedia.Hamburg versuchte nun zu ergründen, wie es um die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in diesem Bereich steht und ob die Öffentlichkeit Künstliche Intelligenz als einen Ausweg aus der Finanzierungsnot des Journalismus ansieht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/12/paywalls-und-ki-im-deutschen-journalismus-die-eierlegende-wollmilchsau/">Paywalls und KI im deutschen Journalismus – die eierlegende Wollmilchsau</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Paywalls im Lokalen: Wer lesen will, muss bezahlen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/04/paywalls-im-lokalen-wer-lesen-will-muss-bezahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2019 11:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72324</guid>

					<description><![CDATA[<p>Journalistische Texte sind im Netz meist kostenlos zugänglich. Doch damit scheint es bald vorbei zu sein: Immer mehr Verlage arbeiten mit sogenannten Plus-Modellen und verlangen Geld für ihre Texte. Aber funktioniert das auch?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/04/paywalls-im-lokalen-wer-lesen-will-muss-bezahlen/">Paywalls im Lokalen: Wer lesen will, muss bezahlen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Journalistische Texte sind im Netz meist kostenlos zugänglich. Doch damit scheint es bald vorbei zu sein: Immer mehr Verlage arbeiten mit sogenannten Plus-Modellen und verlangen Geld für ihre Texte. Aber funktioniert das auch?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/04/paywalls-im-lokalen-wer-lesen-will-muss-bezahlen/">Paywalls im Lokalen: Wer lesen will, muss bezahlen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>5 Learnings aus einem Jahr Paywall</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/02/5-learnings-aus-einem-jahr-paywall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 09:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72080</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Social Media Watchblog läuft bereits im siebten Jahr. Sehr häufig wollte ich es in all dieser Zeit schon dicht machen, wegschmeissen, löschen, abgeben, loswerden. Heute verdiene ich damit meinen Lebensunterhalt — dank der Einführung einer Paywall. Gern möchte ich daher kurz 5 Learnings festhalten, die wir im ersten Jahr Paywall gesammelt haben.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/02/5-learnings-aus-einem-jahr-paywall/">5 Learnings aus einem Jahr Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Media Watchblog läuft bereits im siebten Jahr. Sehr häufig wollte ich es in all dieser Zeit schon dicht machen, wegschmeissen, löschen, abgeben, loswerden. Heute verdiene ich damit meinen Lebensunterhalt — dank der Einführung einer Paywall. Gern möchte ich daher kurz 5 Learnings festhalten, die wir im ersten Jahr Paywall gesammelt haben.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/02/5-learnings-aus-einem-jahr-paywall/">5 Learnings aus einem Jahr Paywall</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linnemanns Regel: Keine Interviews für Paid Content-Angebote</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/08/06/linnemanns-regel-keine-interviews-fuer-paid-content-angebote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 09:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes journalistische Stück hinter einer Bezahlschranke bedeutet, dass es dem wichtigsten Ort der gesellschaftlichen Information und Debatte entzogen wird: dem Internet. Im Gegenzug wird dieser Ort den Extremisten, Trollen und Lügnern überlassen</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/06/linnemanns-regel-keine-interviews-fuer-paid-content-angebote/">Linnemanns Regel: Keine Interviews für Paid Content-Angebote</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes journalistische Stück hinter einer Bezahlschranke bedeutet, dass es dem wichtigsten Ort der gesellschaftlichen Information und Debatte entzogen wird: dem Internet. Im Gegenzug wird dieser Ort den Extremisten, Trollen und Lügnern überlassen</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/08/06/linnemanns-regel-keine-interviews-fuer-paid-content-angebote/">Linnemanns Regel: Keine Interviews für Paid Content-Angebote</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chrome 76 hilft, Metered-Paywalls zu umgehen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/06/18/chrome-76-hilft-metered-paywalls-zu-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 11:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=70206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Webseiten können leicht erkennen, ob Chrome-Nutzer den Inkognito-Modus verwenden, um etwa Metered-Paywalls zu umgehen. Das wird sich mit Chrome 76 ändern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/18/chrome-76-hilft-metered-paywalls-zu-umgehen/">Chrome 76 hilft, Metered-Paywalls zu umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Webseiten können leicht erkennen, ob Chrome-Nutzer den Inkognito-Modus verwenden, um etwa Metered-Paywalls zu umgehen. Das wird sich mit Chrome 76 ändern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/06/18/chrome-76-hilft-metered-paywalls-zu-umgehen/">Chrome 76 hilft, Metered-Paywalls zu umgehen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die gesellschaftlichen Folgen von Paywalls: Sind wir auf dem Weg zur Informationselite?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/13/die-gesellschaftlichen-folgen-von-paywalls-sind-wir-auf-dem-weg-zur-informationselite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 19:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Paywall]]></category>
		<category><![CDATA[LaterPay]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=68254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kostenfrei und mit viel Werbung oder Abo mit wenig Werbung: Das sind die neuen Businessmodelle der Verlagshäuser. Aber liegen sie damit richtig? Vergessen geht dabei Option drei: einzelne Texte nach Bedarf für spezifisches Geld. Das wäre auch demokratiepolitisch sinnvoll.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/13/die-gesellschaftlichen-folgen-von-paywalls-sind-wir-auf-dem-weg-zur-informationselite/">Die gesellschaftlichen Folgen von Paywalls: Sind wir auf dem Weg zur Informationselite?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenfrei und mit viel Werbung oder Abo mit wenig Werbung: Das sind die neuen Businessmodelle der Verlagshäuser. Aber liegen sie damit richtig? Vergessen geht dabei Option drei: einzelne Texte nach Bedarf für spezifisches Geld. Das wäre auch demokratiepolitisch sinnvoll.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/13/die-gesellschaftlichen-folgen-von-paywalls-sind-wir-auf-dem-weg-zur-informationselite/">Die gesellschaftlichen Folgen von Paywalls: Sind wir auf dem Weg zur Informationselite?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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