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	<title>People | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Jan 2019 13:24:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Personality-Magazine: In eigenen Sachen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/12/personality-magazine-in-eigenen-sachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2019 13:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personality-Magazine liegen im Trend: Allein diese Woche sind die Starts von Sophia Thiel und Philipp vermeldet worden. Viele der Promis, die hinter den Zeitschriften stehen, sind zugleich Unternehmer. In manchen dieser Magazine werden ihre Produkte auf redaktionellen Seiten vorgestellt.Doch dürften Promis mit eigenen wirtschaftlichen Interessen presserechtlich überhaupt Mitarbeiter eines journalistischen Mediums sein?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Personality-Magazine liegen im Trend: Allein diese Woche sind die Starts von Sophia Thiel und Philipp vermeldet worden. Viele der Promis, die hinter den Zeitschriften stehen, sind zugleich Unternehmer. In manchen dieser Magazine werden ihre Produkte auf redaktionellen Seiten vorgestellt.Doch dürften Promis mit eigenen wirtschaftlichen Interessen presserechtlich überhaupt Mitarbeiter eines journalistischen Mediums sein?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/12/personality-magazine-in-eigenen-sachen/">Personality-Magazine: In eigenen Sachen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Am Ende des Regenbogens</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/03/31/am-ende-des-regenbogens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nik Niethammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 10:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie scheren sich keinen Deut um professionelle Spielregeln und sind trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) erfolgreich; die deutschsprachige Regenbogenpresse blüht wie eh und je. Mit dem Watchblog topfvollgold.de haben die bunten Blättchen nun einen treuen Begleiter erhalten, der schonungslos aufzeigt und aufdeckt, wie der Klatsch- und Tratsch-«Journalismus» funktioniert. Schlagersänger Hansi Hinterseer erzählte kürzlich in einem <a href="https://medienwoche.ch/2014/03/31/am-ende-des-regenbogens/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie scheren sich keinen Deut um professionelle Spielregeln und sind trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) erfolgreich; die deutschsprachige Regenbogenpresse blüht wie eh und je. Mit dem Watchblog topfvollgold.de haben die bunten Blättchen nun einen treuen Begleiter erhalten, der schonungslos aufzeigt und aufdeckt, wie der Klatsch- und Tratsch-«Journalismus» funktioniert.<br />
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Schlagersänger Hansi Hinterseer erzählte kürzlich in einem Interview, er trage beim Skifahren nie einen Helm. Das deutsche Regenbogenblatt «Woche der Frau» bastelte aus dieser Nachricht die folgende Schlagzeile: «Er spielt mit seinem Leben. Und seine Frau muss hilflos zusehen». Etwas zugespitzt, finden Sie? Ein Einzelfall?</p>
<p>Die frühere Tennisspielerin Steffi Graf fragte in ihrem Blog nach Tipps, «wie man das Leben einen Gang runterschalten könnte». Das Klatschblatt «Promi Welt» konstruierte daraus einen «verzweifelten Hilfeschrei» der Ex-Sportlerin und titelte: «Absturz in die Lebenskrise».</p>
<p>Rund 70 Wochen- und Monatstitel der Regenbogenpresse balgen im deutschsprachigen Raum  um die Aufmerksamkeit der Leser. Das sind eine halbe Milliarde Hefte pro Jahr. Sie heissen «Frau mit Herz», «Echo der Frau», «Frau im Spiegel» oder «Die neue Frau». Trotz Printkrise verkaufen sich die modernen Märchenblätter beachtlich: Marktführer «Freizeit Revue» kann mit einer Auflage von rund 800‘000 Exemplaren problemlos mit «Spiegel» und «Stern» mithalten.</p>
<p>Der Inhalt der dünnen Heftchen ist so seicht wie austauschbar: Geschichten über Prominente und Adelige, verrührt mit Herzschmerz und ganz viel Betroffenheitsgeschwurbel. Gerüchte, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate, bei Bedarf auch frei erfundene, knallig bunt aufgemacht, dazu Überschriften aus dem Stehsatz: «Schock», «Skandal», «Hurra» – fertig sind die bunten Blätter. Emotionen sind wichtiger als Fakten, lautet die Devise von Klatschjournalisten, deren Kontakte zu Stars sich meist auf Unterlassungsklagen beschränken.</p>
<p>Zwei junge Journalisten haben sich zum Ziel gesetzt, genauer hinzusehen, die «Schweinereien der Regenbogenpresse» in die Öffentlichkeit zu zerren. Mats Schönauer und Moritz Tschermak gründeten vor einem Jahr den <a href="http://www.topfvollgold.de/" target="_blank">Watchblog topfvollgold.de</a>. Woche für Woche durchforsten sie rund 20 Titel auf der Suche nach erfundenen Geschichten und verdrehten Tatsachen. Ihre Enthüllungen über vermeintliche Enthüllungen posten sie täglich auf ihrem Blog.</p>
<p>Es gibt viel zu tun in diesen Tagen für die Yellow-Press-Kritiker. Während das «Journalistenrudel den Geschmack an seiner Beute verloren hat und weiterzieht, machen sich die Kollegen der Regenbogenpresse über den halb zerfledderten Kadaver her», sagt Topfvollgold-Gründer Moritz Tschermak. Und meint damit den verunfallten Rennfahrer Michael Schumacher.</p>
<p>Das liest sich dann so: «Neue Hoffnung. Wird jetzt alles gut?», titelt «Das goldene Blatt», nachdem die französische Sportzeitung «L&#8217;Equipe» unter Berufung auf «sehr sichere Quellen» berichtet hatte, Schumacher hätte geblinzelt. Während die «Woche der Frau» so tut, als sitze ihr Reporter an Schumis Krankenbett («Das erste Lächeln in der Klinik»), fragt sich die «Revue Exklusiv» besorgt: «Wie erträgt Corinna dieses Schicksal?». Für die «Revue der Woche» ist klar: «Schumacher forderte das Schicksal zu oft heraus». Und die «Freizeitwoche» gibt sich hellseherisch: «Corinnas Liebe holte ihn ins Leben zurück».</p>
<p>Ich selbst habe viele Jahre als People-Journalist gearbeitet, zuletzt bei der Schweizer Illustrierten. Dort hiess die Devise: wir sind die Guten. Keine Häme, kein Sarkasmus, keine Härte. Kalt geschriebene Geschichten kommen nicht ins Blatt. Prominenten begegnen wir mit Respekt, weil wir etwas von ihnen wollen. Im besten Fall lassen sie uns in ihre Seele blicken. Im zweitbesten Fall dürfen wir wiederkommen.</p>
<p>Menschen so zu behandeln, wie man gerne selbst behandelt werden möchte: Das ist für mich der Unterschied zwischen einer sorgfältig recherchierten People-Geschichte und einem hingerotzten Klatschstück.</p>
<p>Mich erstaunt immer wieder, wie viele Menschen den Stuss der Regenbogenpresse lesen. Und das, obwohl viele dieser Blätter täglich Persönlichkeitsrechte verletzen, jede journalistische Sorgfaltspflicht mit Füssen treten, verzerren, lügen. Vielleicht hat dies damit zu tun, dass sich die Akzeptanz der Klatschpresse eingebürgert hat. Jeder weiss, dass hier Schund produziert wird. Aber so richtig darüber aufregen mögen sich nur wenige.</p>
<p>Einer von ihnen ist Moderator Günther Jauch, selbst schon Opfer der Klatschpresse: «Topfvollgold ist die einzige ernst zu nehmende Seite im Netz, die sich die Mühe macht, den wöchentlichen Dreck der Yellow Press nicht nur durchzuarbeiten, sondern als solchen auch zu benennen.»</p>
<p>Die Macher selbst scheren sich kaum um das schlechte Image ihrer Branche. «Wir erzählen keine Märchen», argumentieren sie. «Wir erzählen Geschichten.» Und: «Man wird als Leser ja wohl noch träumen dürfen.»</p>
<p>Ich halte es gerne mit dem holländischen Philosophen Baruch de Spinoza, der einmal sagte: Das, was Paul über Peter sagt, sagt mehr über den Paul aus als über den Peter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/03/31/am-ende-des-regenbogens/">Am Ende des Regenbogens</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Regula Späni kommentiert Karate</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/04/26/regula-spani-kommentiert-karate/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SF]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[SSF]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Lässer]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Regula Späni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem Jahr verliess Sportmoderatorin Regula Späni nach 21 Jahren das Schweizer Fernsehen. Die dreifache Mutter wollte mehr Zeit für ihre Familie haben. Nun ist Späni zurück am Bildschirm. Für das Schweizer Sportfernsehen kommentiert sie regelmässig Karate-Wettkämpfe. Weiteren Einsätzen beim privaten Sportsender steht sie offen gegenüber. Noch Anfang April klang es ganz danach, als ob <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/26/regula-spani-kommentiert-karate/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/26/regula-spani-kommentiert-karate/">Regula Späni kommentiert Karate</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr <a href="http://www.news.ch/Sport+Journalistin+Regula+Spaeni+verlaesst+SF/431481/detail.htm" target="_blank">verliess</a> Sportmoderatorin Regula Späni nach 21 Jahren das Schweizer Fernsehen. Die dreifache Mutter wollte mehr Zeit für ihre Familie haben. Nun ist Späni zurück am Bildschirm. Für das Schweizer Sportfernsehen kommentiert sie regelmässig Karate-Wettkämpfe. Weiteren Einsätzen beim privaten Sportsender steht sie offen gegenüber.<br />
<span id="more-28803"></span><br />
Noch Anfang April klang es ganz danach, als ob Regula Späni das Leben fernab des Fernsehens in vollen Zügen geniessen würde. Gegenüber dem Promimagazin Glanz &amp; Gloria <a href="http://www.glanzundgloria.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/04/04/Schweiz/Regula-Spaeni-Ich-vermisse-das-Fernsehen-nicht" target="_blank">sagte sie sichtlich glücklich</a>: «Ich geniesse es, mehr Zeit zu haben.» Keine Rede von einem TV-Comeback. Im Gegenteil: Sie vermisse das Fernsehen nicht. Zwar hatte die langjährige SF-Mitarbeiterin bereits <a href="http://www.schweizersportfernsehen.ch/ssf/_data/pages/images/mm_karate%20schweizermeisterschaft%20exklusiv%20im%20ssf.pdf">im letzten November</a> einen Abstecher zum Schweizer Sportfernsehen SSF gemacht und ein Karate-Turnier kommentiert. Das hätte aber eine «einmalige Sache» bleiben sollen, wie sich Späni damals zu ihrem Rückfall äusserte. Doch es kam anders.</p>
<p>«Aus dem kurzen Comeback und der einmaligen Sache, die auch so geplant war, ist nach dieser Sendung im letzten Herbst etwas mehr geworden», teilt Späni auf Anfrage der Medienwoche mit. Nachdem sie bereits Mitte April eine weitere Kampfsportveranstaltung kommentierte, wird Späni nun auch im Mai bei der Europameisterschaft mit drei Magazin-Sendungen und im Herbst bei den Schweizermeisterschaften für das Fernsehen mit von der Partie sein.</p>
<p>Dass es nicht bei einem einmaligen Auftritt für SSF geblieben ist, hat auch damit zu tun, dass der schweizerische Karateverband und das Sportfernsehen nach dem Turnier vom letzten November übereingekommen waren, weitere Wettkämpfe auszustrahlen. Und da beide Seiten mit der Leistung Spänis zufrieden waren und die Kommentatorin einer Karriere nach der Karriere offenbar nicht abgeneigt ist, geht die Zusammenarbeit in eine weitere Runde.</p>
<p>Einsätze bei anderen Sportarten seien zwar keine geplant. «Bei speziellen Projekten kann ich mir das aber durchaus vorstellen», schreibt Späni. Mit Senderchefin Claudia Lässer sei sie entsprechend verblieben.</p>
<p>Späni ist nicht das einzige SF-Gesicht, das auf dem privaten Sportkanal prominent auftaucht. Auch Beni Thurnheer stand schon im Dienst des Schweizer Sportfernsehens bei der nach ihm benannten Casting-Show <a href="http://www.einerwiebeni.ch/" target="_blank">«Einer wie Beni»</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/04/26/regula-spani-kommentiert-karate/">Regula Späni kommentiert Karate</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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