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	<title>Peter Wanner | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Nov 2022 09:58:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verleger Wanner zur SRG-Zukunft: auf «anderen Wegen» zum Ziel der Halbierungsinitiative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 13:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Halbierungsinitiative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sogenannte Halbierungsinitiative kommt Peter Wanner ganz gelegen. Von einer geschrumpften SRG erhofft sich der CH-Media-Patron Vorteile und Geld für sein eigenes Mediengeschäft. Wie das genau gehen soll, erklärte Wanner letzten Freitag in Genf. Aus seinen Sympathien für die Halbierungsinitiative hat Peter Wanner noch nie einen Hehl gemacht. Doch bisher beschränkte sich seine öffentliche Sympathiebekundung <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/verleger-wanner-zur-srg-zukunft-auf-anderen-wegen-zum-ziel-der-halbierungsinitiative/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sogenannte Halbierungsinitiative kommt Peter Wanner ganz gelegen. Von einer geschrumpften SRG erhofft sich der CH-Media-Patron Vorteile und Geld für sein eigenes Mediengeschäft. Wie das genau gehen soll, erklärte Wanner letzten Freitag in Genf.</strong><br />
<a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100810 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Wanner-Marchand-20221116-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a><br />
Aus seinen Sympathien für die <a href="https://srg-initiative.ch/" target="_blank" rel="noopener">Halbierungsinitiative</a> hat Peter Wanner noch nie einen Hehl gemacht. Doch bisher beschränkte sich seine öffentliche Sympathiebekundung für das SVP-Projekt auf ein paar knappe Worte beim Swiss Media Forum. Kürzlich erhielt Wanner die Gelegenheit, zur politisch beabsichtigten Mittelkürzung für die SRG ausführlicher Stellung zu nehmen. Am letzten Freitag kreuzte der Aargauer Verleger und Vizepräsident des Verbands Schweizer Medien <a href="https://youtu.be/00l3e2S7mvo" target="_blank" rel="noopener">beim Club de Presse in Genf</a> mit SRG-Generaldirektor Gilles Marchand die Klingen.<br />
</p>
<p>Zum Start der Diskussion vom Moderator darauf angesprochen, warum er die Halbierungsinitiative unterstütze, präzisierte Wanner: «Ich habe gesagt, dass ich viel Sympathie für diese Initiative hege und sie unterstützen werde, wenn es keine anderen Vorschläge gibt.» Mit anderen Worten: Wanner will das politische Begehren als Drohkulisse nutzen, um der SRG Zugeständnisse abzuringen. Dazu bleibt reichlich Zeit. Gegenwärtig sammelt ein SVP-nahes Komitee erst die erforderlichen 100&#8217;000 Unterschriften. Mit der Abstimmung ist nicht vor 2025 zu rechnen. Bis dahin wird die schweizerische Medienpolitik noch einige Wendungen und Überraschungen bereithalten. Konstant hoch bleiben dürfte dabei der Druck auf die SRG.</p>
<p>Obwohl die medienwissenschaftliche Forschung <a href="https://medienwoche.ch/2022/09/22/weniger-geld-fuer-die-srg-mehr-spielraum-fuer-die-privaten-wirklich/">dazu etwas anderes sagt</a>, erhoffen sich die Schweizer Verleger bessere Rahmenbedingungen, wenn das öffentliche Radio und Fernsehen finanziell zurückgebunden wird; <a href="https://vimeo.com/750311286#t=47m24s" target="_blank" rel="noopener">nach der simplen Gleichung</a>: Was sie verlieren, würden wir dazugewinnen.</p>
<blockquote><p>Der Fokus seiner Überlegungen lag weniger auf dem gesellschaftliche Interesse am bestmöglichen Mediensystem, als auf seinem unternehmerischen Eigeninteresse.</p></blockquote>
<p>Der politisch erzwungene Leistungsabbau bei der SRG sollte nach Wanners Vorstellungen vor allem dort erfolgen, wo er in den letzten sein eigenes Geschäft für teils teures Geld ausgebaut hat. Also insbesondere beim Fernsehen in den Bereichen Sport und Unterhaltung. Entsprechend lag der Fokus seiner Ausführungen weniger auf dem gesellschaftlichen Interesse am bestmöglichen Mediensystem, als auf seinem unternehmerischen Eigeninteresse.</p>
<p>Als Argumentationshilfe nutzte Wanner das kürzlich veröffentlichte <a href="https://medienwoche.ch/2022/10/26/avenir-suisse-zur-medienpolitik-fantastereien-im-luftleeren-raum/">Diskussionspapier des Think-Tanks «Avenir Suisse»</a> zur Zukunft der SRG. Ein Vorschlag daraus, den Wanner «sehr gut» findet und der «unbedingt diskutiert werden muss», ist die Forderung nach einer Paywall für die Online-Inhalte der SRG. So lasse sich ein Gleichgewicht zwischen SRG und privaten Medien erreichen, glaubt Wanner. Als «völlig absurd» bezeichnet dagegen SRG-Generaldirektor Gilles Marchand diesen Vorschlag. «Das bedeutet, dass die Leute zweimal zahlen sollen.» Ein erstes Mal mit der Medienabgabe und das zweite Mal bei der Bezahlschranke.</p>
<blockquote><p>Angesichts dieser wilden Visionen blieb SRG-Generaldirektor Marchand ziemlich gelassen.</p></blockquote>
<p>Es überrascht nicht, dass Wanner die Idee einer SRG-Paywall gut findet. Schliesslich erklärte er zuvor, im Kernbereich des Service public, also beim journalistischen Informationsangebot, könnte die SRG sogar noch zulegen, wenn sie sich aufgrund finanzieller Restriktionen darauf konzentrieren müsste. Ein attraktiveres Online-Angebot müsste dann mittels Paywall zurückgebunden werden, damit die SRG keinen Vorteil geniesst beim Publikum gegenüber den Privaten mit ihren kostenpflichtigen News-Portalen.</p>
<p>Angesichts dieser wilden Visionen blieb SRG-Generaldirektor Marchand ziemlich gelassen, wohlwissend, dass weder er noch Wanner, sondern die Politik die wichtigen Weichen stellen wird.</p>
<p>Doch die SRG bleibt nicht untätig und pflegt wie schon bisher den Austausch mit der privaten Konkurrenz. Marchand erwähnte laufende Gespräche mit den Verlegern über Selbstbeschränkungen auf der einen und Kooperationsmöglichkeiten auf der anderen Seite. Als konkretes Beispiel an der sich die Zusammenarbeit orientieren könnte, nannte Marchand die <a href="https://apa.at/produkt/austria-videoplattform/" target="_blank" rel="noopener">Austria Videoplattform</a>, ein Contentpool für redaktionelle Videoinhalte der österreichischen Medienhäuser.</p>
<blockquote><p>Der Bundesrat könnte Konzessionen für einzelne Sendungen ausschreiben. Geld dafür nähme Wanner gerne.</p></blockquote>
<p>Von Zusammenarbeit hält Verleger Wanner indes wenig. «Es ist immer schwierig: Jeder will zwar zusammenarbeiten, aber nichts verlieren dabei.» Und flugs sprach er wieder über Selbstbeschränkung der SRG und brachte gleich einen weiteren Vorschlag, der auch perfekt zu seinem TV-Portfolio passt und dazu betragen würde, die SRG zu «entmonopolisieren». Der Bundesrat könnte Konzessionen für einzelne Sendungen ausschreiben, so Wanner, um die sich auch Privatsender bewerben könnten. Zum Beispiel eine Nachrichtensendung für 20 Millionen Franken jährlich. Dieses Geld nähme Wanner gerne.</p>
<p>Am Schluss seines Auftritts beim Presseclub in Genf kam Wanner auf den Ausgangspunkt und den Anlass seines Auftritts zurück: die Halbierungsinitiative. «Es gibt wirklich andere Wege», sagte der Verleger und Verbandsvize. «Aber wenn wir sie nicht gründlich diskutieren, dann bleibt am Ende diese Initiative.» Wobei diese anderen Wege, so wie Wanner sie skizzierte, zum gleichen Ziel führen wie die Halbierungsinitiative.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/16/verleger-wanner-zur-srg-zukunft-auf-anderen-wegen-zum-ziel-der-halbierungsinitiative/">Verleger Wanner zur SRG-Zukunft: auf «anderen Wegen» zum Ziel der Halbierungsinitiative</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>«Ans Sautrögli des Staats?» – «Nein!»: Verleger Wanner und SVP-Brunner im Medienstreit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/01/20/ans-sautroegli-des-staats-nein-verleger-wanner-und-svp-brunner-im-medienstreit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 22:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soll der Staat mehr Geld als bisher in die Hand nehmen, um die Medien zu fördern? Peter Wanner, Verwaltungsratspräsident von watson und CH Media, befürwortet die Vorlage. Ex-SVP-Parteichef Toni Brunner hält dagegen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/20/ans-sautroegli-des-staats-nein-verleger-wanner-und-svp-brunner-im-medienstreit/">«Ans Sautrögli des Staats?» – «Nein!»: Verleger Wanner und SVP-Brunner im Medienstreit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soll der Staat mehr Geld als bisher in die Hand nehmen, um die Medien zu fördern? Peter Wanner, Verwaltungsratspräsident von watson und CH Media, befürwortet die Vorlage. Ex-SVP-Parteichef Toni Brunner hält dagegen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/20/ans-sautroegli-des-staats-nein-verleger-wanner-und-svp-brunner-im-medienstreit/">«Ans Sautrögli des Staats?» – «Nein!»: Verleger Wanner und SVP-Brunner im Medienstreit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Wir bauen die digitalen Kanäle aus»: Peter Wanner über die Pandemie, Subventionen und das Verhängnis der Social Media</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/29/wir-bauen-die-digitalen-kanaele-aus-peter-wanner-ueber-die-pandemie-subventionen-und-das-verhaengnis-der-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 06:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peter Wanner, der Verleger von AZ Medien und CH Media, blickt auf ein turbulentes Geschäftsjahr zurück. Und äussert sich kritisch zur Medienpolitik.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/29/wir-bauen-die-digitalen-kanaele-aus-peter-wanner-ueber-die-pandemie-subventionen-und-das-verhaengnis-der-social-media/">«Wir bauen die digitalen Kanäle aus»: Peter Wanner über die Pandemie, Subventionen und das Verhängnis der Social Media</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Wanner, der Verleger von AZ Medien und CH Media, blickt auf ein turbulentes Geschäftsjahr zurück. Und äussert sich kritisch zur Medienpolitik.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/29/wir-bauen-die-digitalen-kanaele-aus-peter-wanner-ueber-die-pandemie-subventionen-und-das-verhaengnis-der-social-media/">«Wir bauen die digitalen Kanäle aus»: Peter Wanner über die Pandemie, Subventionen und das Verhängnis der Social Media</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CH Media: Peter Wanner fordert «Video, Video, Video»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/12/10/ch-media-peter-wanner-fordert-video-video-video/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die CH-Media-Chefs richten sich in einem Schreiben mit Weihnachtsgrüssen ans Personal. Nicht dieser Brief, sondern das beigelegte Dokument «Leitlinien für den Lokaljournalismus» hat es in sich. Künftig sollen alle Journalisten filmen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/10/ch-media-peter-wanner-fordert-video-video-video/">CH Media: Peter Wanner fordert «Video, Video, Video»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CH-Media-Chefs richten sich in einem Schreiben mit Weihnachtsgrüssen ans Personal. Nicht dieser Brief, sondern das beigelegte Dokument «Leitlinien für den Lokaljournalismus» hat es in sich. Künftig sollen alle Journalisten filmen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/12/10/ch-media-peter-wanner-fordert-video-video-video/">CH Media: Peter Wanner fordert «Video, Video, Video»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verleger Wanner zur Medien­förderung: «Ich befürworte das Paket»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/08/verleger-wanner-zur-medien%c2%adfoerderung-ich-befuerworte-das-paket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 16:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aargauer Verleger Peter Wanner stellte sich in seinen eigenen Zeitungen gegen die staatliche Förderung für digitale Bezahlmedien. Jetzt zeigt eine E-Mail an Nationalrätinnen: Alles ein grosses Missverständnis.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/08/verleger-wanner-zur-medien%c2%adfoerderung-ich-befuerworte-das-paket/">Verleger Wanner zur Medien­förderung: «Ich befürworte das Paket»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aargauer Verleger Peter Wanner stellte sich in seinen eigenen Zeitungen gegen die staatliche Förderung für digitale Bezahlmedien. Jetzt zeigt eine E-Mail an Nationalrätinnen: Alles ein grosses Missverständnis.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/08/verleger-wanner-zur-medien%c2%adfoerderung-ich-befuerworte-das-paket/">Verleger Wanner zur Medien­förderung: «Ich befürworte das Paket»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ungereimtheiten bei der digitalen Medienförderung: Eine Analyse von Verleger Peter Wanner</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/25/ungereimtheiten-bei-der-digitalen-medienfoerderung-eine-analyse-von-verleger-peter-wanner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 11:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Förderung der digitalen Medien ist auf den ersten Blick ein verständliches Ansinnen. Doch das Gesetz erweist sich bei näherem Hinsehen als Kuckucksei.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/25/ungereimtheiten-bei-der-digitalen-medienfoerderung-eine-analyse-von-verleger-peter-wanner/">Ungereimtheiten bei der digitalen Medienförderung: Eine Analyse von Verleger Peter Wanner</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Förderung der digitalen Medien ist auf den ersten Blick ein verständliches Ansinnen. Doch das Gesetz erweist sich bei näherem Hinsehen als Kuckucksei.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/25/ungereimtheiten-bei-der-digitalen-medienfoerderung-eine-analyse-von-verleger-peter-wanner/">Ungereimtheiten bei der digitalen Medienförderung: Eine Analyse von Verleger Peter Wanner</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peter Wanner: «Ein solidarischer Dividenden­verzicht der gesamten Branche hätte geholfen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/04/30/peter-wanner-ein-solidarischer-dividenden%c2%adverzicht-der-gesamten-branche-haette-geholfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 08:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verleger Peter Wanner rechnet bei seiner CH Media mit einem Corona-bedingten Verlust von mindestens 50 Millionen Franken. Er hofft auf staatliche Hilfe und kritisiert die Konkurrenz für das Beharren auf Gewinn­ausschüttungen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/30/peter-wanner-ein-solidarischer-dividenden%c2%adverzicht-der-gesamten-branche-haette-geholfen/">Peter Wanner: «Ein solidarischer Dividenden­verzicht der gesamten Branche hätte geholfen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verleger Peter Wanner rechnet bei seiner CH Media mit einem Corona-bedingten Verlust von mindestens 50 Millionen Franken. Er hofft auf staatliche Hilfe und kritisiert die Konkurrenz für das Beharren auf Gewinn­ausschüttungen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/30/peter-wanner-ein-solidarischer-dividenden%c2%adverzicht-der-gesamten-branche-haette-geholfen/">Peter Wanner: «Ein solidarischer Dividenden­verzicht der gesamten Branche hätte geholfen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verleger Peter Wanner fordert Subventionen für gedruckte Zeitungen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/27/verleger-peter-wanner-fordert-subventionen-fuer-seine-zeitungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 06:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=60372</guid>

					<description><![CDATA[<p>Peter Wanner, Verleger der AZ Medien, findet den Vorentwurf zu einem Gesetz über elektronische Medien komplett misslungen. Einzige Profiteurin wäre gemäss dem Vorschlag die SRG, deren Stellung zementiert würde. Was schlägt nun Wanner vor? In einem Gastbeitrag in der NZZ greift er einerseits das zuvor schon von Roger Schawinski in die Diskussion eingebrachte Voucher-Modell auf, wo die Gebührenzahlenden einen Teil der Medienabgabe selbst verteilen können, die SRG erhielte nur noch 60 Prozent der Gebühren, der Rest würde an Private verteilt. Andererseits - und das ist doch bemerkenswert – zeigt sich Wanner offen für eine direkte Presseförderung, wenn er schreibt: «Die Frage aber ist ernsthaft zu prüfen, ob ohne staatliche Fördergelder Zeitungen und deren Online-Portale über die Runden kommen oder ob hier nicht ein Massensterben einsetzt.» Der Publizist Matthias Zehnder sieht darin <a href="https://www.matthiaszehnder.ch/journalismus/replik-auf-peter-wanners-kommentar-in-der-nzz/" rel="noopener" target="_blank">einen Widerspruch</a>: «Einerseits plädiert er [Wanner] für ein liberales, marktorientiertes Mediengesetz, andererseits fordert er Beihilfen für die gedruckte Presse und damit ein Strukturerhaltungsprogramm für eine Verbreitungstechnik, von der sich der Markt nun einmal abwendet. Aus liberaler Sicht sind solche Strukturerhaltungsprogramme Gift für eine gesunde Entwicklung des Marktes.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/27/verleger-peter-wanner-fordert-subventionen-fuer-seine-zeitungen/">Verleger Peter Wanner fordert Subventionen für gedruckte Zeitungen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Wanner, Verleger der AZ Medien, findet den Vorentwurf zu einem Gesetz über elektronische Medien komplett misslungen. Einzige Profiteurin wäre gemäss dem Vorschlag die SRG, deren Stellung zementiert würde. Was schlägt nun Wanner vor? In einem Gastbeitrag in der NZZ greift er einerseits das zuvor schon von Roger Schawinski in die Diskussion eingebrachte Voucher-Modell auf, wo die Gebührenzahlenden einen Teil der Medienabgabe selbst verteilen können, die SRG erhielte nur noch 60 Prozent der Gebühren, der Rest würde an Private verteilt. Andererseits &#8211; und das ist doch bemerkenswert – zeigt sich Wanner offen für eine direkte Presseförderung, wenn er schreibt: «Die Frage aber ist ernsthaft zu prüfen, ob ohne staatliche Fördergelder Zeitungen und deren Online-Portale über die Runden kommen oder ob hier nicht ein Massensterben einsetzt.» Der Publizist Matthias Zehnder sieht darin <a href="https://www.matthiaszehnder.ch/journalismus/replik-auf-peter-wanners-kommentar-in-der-nzz/" rel="noopener" target="_blank">einen Widerspruch</a>: «Einerseits plädiert er [Wanner] für ein liberales, marktorientiertes Mediengesetz, andererseits fordert er Beihilfen für die gedruckte Presse und damit ein Strukturerhaltungsprogramm für eine Verbreitungstechnik, von der sich der Markt nun einmal abwendet. Aus liberaler Sicht sind solche Strukturerhaltungsprogramme Gift für eine gesunde Entwicklung des Marktes.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/27/verleger-peter-wanner-fordert-subventionen-fuer-seine-zeitungen/">Verleger Peter Wanner fordert Subventionen für gedruckte Zeitungen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peter Wanner zur SRG: Marktversagen oder Staatsbehinderung?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/10/28/peter-wanner-zur-srg-marktversagen-oder-staatsbehinderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 04:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Peter Wanner, Verleger AZ Medien, analysiert die Zukunft der SRG. «Hier soll nicht ein Plädoyer gehalten werden für eine Abschaffung der SRG. Aber um eine erhebliche Redimensionierung dieses monopolistischen Giganten wird man nicht herumkommen.»</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/28/peter-wanner-zur-srg-marktversagen-oder-staatsbehinderung/">Peter Wanner zur SRG: Marktversagen oder Staatsbehinderung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Wanner, Verleger AZ Medien, analysiert die Zukunft der SRG. «Hier soll nicht ein Plädoyer gehalten werden für eine Abschaffung der SRG. Aber um eine erhebliche Redimensionierung dieses monopolistischen Giganten wird man nicht herumkommen.»</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/10/28/peter-wanner-zur-srg-marktversagen-oder-staatsbehinderung/">Peter Wanner zur SRG: Marktversagen oder Staatsbehinderung?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verleger Peter Wanner: «Service public ist öffentlich und privat»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/10/verleger-peter-wanner-service-public-ist-oeffentlich-und-privat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 13:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8026</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gebühren für die öffentlichen und Werbung für die privaten Medien bringt Qualität für alle, findet AZ-Verleger Peter Wanner.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gebühren für die öffentlichen und Werbung für die privaten Medien bringt Qualität für alle, findet AZ-Verleger Peter Wanner. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/10/verleger-peter-wanner-service-public-ist-oeffentlich-und-privat/">Verleger Peter Wanner: «Service public ist öffentlich und privat»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peter Wanner: &#8222;Spritzigere Zeitung, mehr Primeurs, verstärkte Themenführerschaft&#8220;</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/11/05/peter-wanner-spritzigere-zeitung-mehr-primeurs-verstaerkte-themenfuehrerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 12:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=7492</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Jahre nach seiner Ernennung wird BZ-Chefredaktor Matthias Zehnder ausgewechselt. Im Interview mit OnlineReports äussert sich Verleger Peter Wanner (71), Präsident der &#8222;AZ Medien&#8220;-Gruppe (270 Millionen Franken Umsatz), zu seinen Erwartungen an den neuen BZ-Chef David Sieber, zu seiner Basler Strategie und zur grossen Konkurrenz &#8222;Basler Zeitung&#8220;.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/05/peter-wanner-spritzigere-zeitung-mehr-primeurs-verstaerkte-themenfuehrerschaft/">Peter Wanner: „Spritzigere Zeitung, mehr Primeurs, verstärkte Themenführerschaft“</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach seiner Ernennung wird BZ-Chefredaktor Matthias Zehnder ausgewechselt. Im Interview mit OnlineReports äussert sich Verleger Peter Wanner (71), Präsident der &#8222;AZ Medien&#8220;-Gruppe (270 Millionen Franken Umsatz), zu seinen Erwartungen an den neuen BZ-Chef David Sieber, zu seiner Basler Strategie und zur grossen Konkurrenz &#8222;Basler Zeitung&#8220;.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/11/05/peter-wanner-spritzigere-zeitung-mehr-primeurs-verstaerkte-themenfuehrerschaft/">Peter Wanner: „Spritzigere Zeitung, mehr Primeurs, verstärkte Themenführerschaft“</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transparenz ist kein Selbstzweck</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/07/06/transparenz-ist-kein-selbstzweck-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 11:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ladina Heimgartner]]></category>
		<category><![CDATA[Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=25125</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits in ein paar Wochen will die SRG offenlegen, was einzelne Radio- und TV-Sendungen kosten. Vorbild dafür ist das deutsche ZDF. Doch die Transparenz-Offensive droht nach hinten loszugehen. Denn Zahlen allein sagen nichts. Sie müssen erklärt werden. Das ist der SRG bisher nur schlecht gelungen. Damit hatte niemand gerechnet. Zuerst schien es als hätten die <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/06/transparenz-ist-kein-selbstzweck-2/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in ein paar Wochen will die SRG offenlegen, was einzelne Radio- und TV-Sendungen kosten. Vorbild dafür ist das deutsche ZDF. Doch die Transparenz-Offensive droht nach hinten loszugehen. Denn Zahlen allein sagen nichts. Sie müssen erklärt werden. Das ist der SRG bisher nur schlecht gelungen.<br />
<span id="more-25125"></span><br />
Damit hatte niemand gerechnet. Zuerst schien es als hätten die Anwesenden <a href="http://www.srf.ch/sendungen/arena/wie-viel-service-public-darf-s-denn-sein" target="_blank">in der «Arena»</a> nicht richtig gehört. Erst als Moderator Jonas Projer nachhakte: «Sie werden es also machen?» und RTR-Direktorin Ladina Heimgartner wiederholte, was sie schon zuvor gesagt hatte: «Ja, wir werden es machen», dämmerte es der Runde, dass es die SRG ernst meint.</p>
<p>Bereits in ein paar Wochen will die SRG ihre Kosten für einzelne Sendungen offenlegen, führte Heimgartner in ihrer Rolle als SRG-Geschäftsleitungsmitglied aus. Vorbild dafür sei das ZDF, das diesen Schritt <a href="http://www.zdf.de/zdf-programmprofile-und-kosten-uebersicht-32873714.html" target="_blank">bereits gemacht hat</a>. Man stehe mit den deutschen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt. Der Aargauer Verleger Peter Wanner, der als Antipode in der «Arena» direkt neben Heimgartner platziert war, zeigte sich spontan hocherfreut. Mit diesen Zahlen «könnte man eine ganz andere Diskussion führen», so Wanner in der «Arena».</p>
<p>Vorderhand ist es mit der Transparenz noch nicht weit her. Knapp und bestimmt teilt die SRG mit: Wir informieren, wenn es so weit ist. Gerne hätte man erfahren, wie der Prozess bis zur Publikation genau aussieht, welche Zahlen in welcher Form veröffentlicht werden und wo die Transparenz dann doch Grenzen kennt. Vermutlich weiss das die SRG selbst noch nicht so genau. Zumindest wirkten die Aussagen Heimgartners reichlich spontan, ja etwas überstürzt. Gut möglich, dass bei einem anderen Diskussionsverlauf der «Arena» die Ankündigung ausgeblieben wäre und es eine ungeplante Flucht nach vorn war als die Kostenfrage im Raum stand.</p>
<p>Mit der angekündigten Offenlegung der Programmkosten würde die SRG eine in der Vergangenheit immer wieder und im RTVG-Abstimmungskampf verstärkt artikulierte Forderung erfüllen. So brachten jüngst die «Schweiz am Sonntag», das Konsumentenmagazin «Saldo» und und schliesslich der «Blick» das Thema prominent aufs Tapet. Die Antwort der SRG lautete jedes Mal gleich: Man sei zwar um maximale Transparenz bemüht, könne aber nicht mehr Zahlen bekanntgeben als dies heute schon der Fall sei in Geschäftsberichten und Unternehmensbroschüren. Detailliertere Angaben würden die Position im Markt schwächen, etwa im Bieterwettbewerb um Übertragungsrechte, begründete die SRG die Grenzen der Transparenz. Eine Antwort, die allenthalben auf Unverständnis stösst, zumal es öffentlichen Rundfunkunternehmen in Grossbritannien, Irland und Deutschland sehr wohl möglich ist, mehr Zahlen zu präsentieren als das die SRG für sich für möglich hielt.</p>
<p>Unter dem Eindruck der Kritik am Service public und dessen Finanzierung im Abstimmungskampf um die Einführung einer Medienabgabe hat sich die SRG nun dazu durchgerungen, von ihrer bisherigen Position abzurücken und auch Zahlen preiszugeben, deren Veröffentlichung sie vor Kurzem noch für ein Geschäftsrisiko hielt.</p>
<p>All jene, die genau das gefordert hatten, können nun befriedigt feststellen: geht doch! Nur: Was geht genau? Und was bringt die Transparenz? Zwar wirkt der Akt der Veröffentlichung an sich bereits als Signal, als Zeichen des guten Willens und des Entgegenkommens. Aber darüber hinaus? Transparenz ist kein Selbstzweck. Verleger Peter Wanner äusserte die Hoffnung, dass die Zahlen die Diskussion um den Service public und die Leistung der SRG verändern könnte. Dazu gibt es indessen wenig Anlass.</p>
<p>Denn die Transparenz-Offensive droht nach hinten loszugehen. Mit der Publikation von Programmkosten riskiert die SRG vielmehr Verwirrung zu stiften als Klarheit zu schaffen. Es erforderte schon eine kommunikative Meisterleistung, damit die Botschaft im Sinne des Absenders verfängt. Andernfalls bieten die Zahlen eine zusätzliche Plattform an der sich SRG-Gegner abarbeiten können. Was als teuer oder zu teuer gilt, entscheidet der Laie ganz frei von Sachverstand und Fachwissen, sondern frei gefühlt.</p>
<p>Dass es die SRG nicht schafft, in Kostenfragen positive Botschaften zu vermitteln, zeigt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Bestatter" target="_blank">«Der Bestatter»</a>. Die vom Schweizer Fernsehen produzierte Krimi-Serie diente den Gegnern der neuen Medienabgabe als Beleg für eine SRG, der <a href="http://www.20min.ch/schweiz/news/story/22447194" target="_blank">nur das Teuerste gut genug ist</a>. Dabei stützten sie sich auf die 10’000 Franken Produktionskosten pro Sendeminute des «Bestatters» und vergleichen die Zahl mit den 100 Franken Einkaufspreis für die gleiche Zeiteinheit einer US-Serie. Den Vergleich hat SRG-Direktor Roger de Weck selbst <a href="http://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/roger-de-weck-wir-muessen-dort-sein-wo-das-publikum-ist" target="_blank">in die Welt gesetzt</a> und so den Grundstein gelegt für das Bild vom teuren «Bestatter».</p>
<p>Dabei böte sich gerade diese Serie bestens als Beleg für das Bemühen der SRG um Kosteneffizienz an. So konnte SRF den «Bestatter» nur deshalb realisieren, weil das Unternehmen konsequent <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/25/mit-projekt-55-nur-32-millionen-franken-gefunden/">Mittel ins Programm umgelagert</a> und andernorts eingespart hat. In einer ersten Tranche, aus der auch der «Bestatter» finanziert wurde, kamen so 32 Millionen Franken zusammen.</p>
<p>Das Beispiel zeigt: Zahlen allein sagen nichts. Oder zumindest nicht automatisch das, was sich der Absender davon erhofft. Für die nun angekündigte Transparenz in Sachen Programmkosten hätte sich die SRG ruhig etwas mehr Zeit lassen können. In ein paar Wochen ein wichtiges Image-Projekt zu stemmen, mutet sehr sportlich, aber auch etwas überhastet an. Der Veröffentlichungstermin im Spätsommer fällt zudem in eine Zeit, da das Unternehmen <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/srg-iso-rechsteiner-verlaesst-das-unternehmen-325599#.VZptyHieiHo" target="_blank">ohne Kommunikationschef</a> dasteht, den man für eine Übung dieser Art sicher gut hätte gebrauchen können.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/07/06/transparenz-ist-kein-selbstzweck-2/">Transparenz ist kein Selbstzweck</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Rückenwind bläst in alle Richtungen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/06/17/der-rueckenwind-blaest-in-alle-richtungen-2/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2015/06/17/der-rueckenwind-blaest-in-alle-richtungen-2/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 11:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[Pietro Supino]]></category>
		<category><![CDATA[Hanspeter Lebrument]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Verlegerverband]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[RTVG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das knappe Ja zu einer Medienabgabe sehen sie als «Traumresultat». Darum wittern die Verleger Morgenluft und wollen jetzt die SRG in die Schranken weisen. Ihre Vorschläge gleichen indes einem unkoordinierten und wenig ausgegorenen Wunschkonzert und sind nicht mehr als ein Aufguss bereits bekannter Forderungen. Man erzähle hier eigentlich nichts Neues, sagte Tamedia-Präsident Pietro Supino vor <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/17/der-rueckenwind-blaest-in-alle-richtungen-2/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/17/der-rueckenwind-blaest-in-alle-richtungen-2/">Der Rückenwind bläst in alle Richtungen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das knappe Ja zu einer Medienabgabe sehen sie als «Traumresultat». Darum wittern die Verleger Morgenluft und wollen jetzt die SRG in die Schranken weisen. Ihre Vorschläge gleichen indes einem unkoordinierten und wenig ausgegorenen Wunschkonzert und sind nicht mehr als ein Aufguss bereits bekannter Forderungen.<br />
<span id="more-24856"></span><br />
Man erzähle hier eigentlich nichts Neues, sagte Tamedia-Präsident Pietro Supino vor der Medienkonferenz. Warum er und seine Kollegen aus den Verlegerverbänden der drei Sprachregionen trotzdem die Medien gerufen haben, erklärt sich allein aus dem Abstimmungsergebnis vom vergangenen Sonntag. Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument sprach von einem «Traumresultat» und einer «direkten Antwort an die SRG».</p>
<p>Was das nun für die Weiterentwicklung des seit je her spannungsvollen Verhältnisses zwischen privaten Medienunternehmen und dem öffentlichen Rundfunk zu bedeuten hat, versuchte die Verbandsspitze während knapp zwei Stunden zu erklären. Die Stossrichtung ist klar: Weniger SRG, in der Hoffnung, dass dies den Privaten mehr kommerziellen Spielraum ermöglicht. Ein durchaus gewagter Konnex: Von einer schwächeren SRG könnten genauso globale Akteure profitieren, wie etwa Google, Facebook oder ausländische Fernsehsender, die wiederum den heimischen Privatmedien das Leben schwer machen. Grundsätzlich spricht natürlih nichts dagegen, Angebot und Leistungen der SRG einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Nur sollte man damit keine falschen Hoffnungen hegen.</p>
<p>Konkret nennen die Verleger drei Bereiche, wo sie die SRG in die Schranken weisen wollen:</p>
<ul>
<li>Generelles Verbot von Werbung und Sponsoring</li>
<li>Beschränkung des Online-Angebots auf audiovisuelle Inhalte</li>
<li>Reduktion auf ein «demokratierelevantes Medienangebot»</li>
</ul>
<p>Den Verlegern schwebt für die Schweiz ein <a href="https://medienwoche.ch/2015/04/07/srg-und-privatsender-verbandeln-oder-entflechten/">reines duales Mediensystem</a> vor, bei dem der öffentliche Rundfunk nur mit Gebühren finanziert wird und die Privaten allein Werbung akquirieren dürften. Nur: Ganz so «rein» wäre dieses System denn doch nicht. Das geltende Gebührensplitting soll beibehalten werden, bei dem auch ausgewählte Privatradio- und TV-Veranstalter öffentliche Mittel erhalten. Dass von einem Werbeverbot für die SRG vor allem ausländische TV-Programme und globale Internetkonzerne profitieren könnten, glauben die Verleger nicht. Die hätten gar nicht genügend Werbeplätze, um das Volumen der SRG absorbieren zu können. Ergo würde das Geld den einheimischen Verlagen zufliessen.</p>
<p>Seit längerem ein Dorn im Auge ist den Verleger das Online-Angebot der SRG. Nicht nur, weil die Webseiten von Radio und Fernsehen für Werbung genutzt werden sollen (was der Bundesrat im Grundsatz <a href="https://medienwoche.ch/2012/09/14/pyrrhussieg-fuer-die-verleger/">bereits gutgeheissen hat</a>), sondern auch wegen des publizistischen Profils. Die Verleger monieren den Charakter als «Online-Zeitung». Die zunehmende Textlastigkeit verstosse gegen geltende Bestimmungen, ebenso die <a href="https://medienwoche.ch/2015/05/10/luecke-in-der-konzession/">wachsende Anzahl an Apps</a> für Smartphones und Tablets. Darum fordert der Verband Schweizer Medien eine Zurückbindung auf reine Abspielplattformen für Radio- und TV-Sendungen.</p>
<p>Um den öffentlichen Rundfunk auf seinen Kern, das sogenannte «demokratierelevante Medienangebot» zu redimensionieren, fordern die Verleger ein regelrechtes Streichkonzert. AZ-Verleger Peter Wanner nannte die drei Nonstop-Musiksender Swiss Pop, Swiss Classic und Swiss Jazz, auf welche die SRG getrost verzichten könnte. Dann folgten auch noch das Jugendradio Virus und Radio SRF 3. Beim Fernsehen halten die Verleger Unterhaltung und Sport für grundsätzlich überflüssig in den Programmen der SRG. An den Sportrechten, etwa für die Uefa-Championsleague, zeigten sich auch Telekom-Unternehmen interesssiert, etwa Swisscom oder UPC Cablecom mit ihren IP-TV-Plattformen. Die Privatmedien könnten dann als Partner der Telcos aufspringen, da sie selbst ja nicht die Mittel hätten, um bei der Rechtevergabe mitzubieten. Auf den Einwand, dass ein SRG-Angebot ohne massentaugliche Formate bei Sport und Unterhaltung mit den verbleibenden «demokratierelevanten» Programmelementen nur noch ein marginales Publikum erreichen würde, ging AZ-Verleger Peter Wanner nicht ein. Er meinte nur, die Privatsender stünden vor der gleichen Herausforderung, möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Mit einer redimensionierten SRG als Konkurrenz sei dann endlich ein echter Wettbewerb möglich.</p>
<p>Des Weiteren fordern die Verleger, dass sämtliche mit Gebühren finanzierten Medieninhalte der SRG «allen traditionellen und neuen Medienanbietern» zur Verfügung stehen sollen. Wie das genau aussehen soll, konnten sie im Detail noch nicht ausführen.</p>
<p>Der Auftritt der Verlegerverbandsspitze hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Zum einen bekennen sich die privaten Medienunternehmen zu einer SRG mit «einem wichtigen Service-public-Auftrag». Zum anderen wollen sie ebendiese SRG auf einen Umfang zurückstutzen, der es ihr praktisch verunmöglichen würde, überhaupt noch eine Breitenwirkung zu entfalten. Ein solches Elite-Programm liesse sich gegenüber dem abgabepflichtigen Publikum nur schwerlich legitimeren.</p>
<p>Es sind die richtigen Fragen, welche die Verleger stellen, aber die Antworten wirken doch reichlich unausgegoren – erst recht, weil in den Ausführungen fast jeglicher Bezug zu den anstehenden medienpolitischen Geschäften fehlte. Mit einem Wunschkonzert allein lässt sich schlecht etwas bewegen, auch wenn der Rückenwind gerade ein bisschen stärker weht als auch schon.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/06/17/der-rueckenwind-blaest-in-alle-richtungen-2/">Der Rückenwind bläst in alle Richtungen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Peter Wanner stellt sich der «Denkfabrik»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/05/04/peter-wanner-stellt-sich-der-denkfabrik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 12:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Wanner]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum dritten Mal führte der Verein Denkfabrik Visuelle Kommunikation seine GV durch. Man schaute auf die Tätigkeiten im vergangenen Jahr, und man diskutierte die kommenden Initiativen. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Podiumsgespräch mit dem AZ-Medien-Verleger Peter Wanner, welches im nachfolgenden Artikel zusammengefasst ist.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/04/peter-wanner-stellt-sich-der-denkfabrik/">Peter Wanner stellt sich der «Denkfabrik»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal führte der Verein Denkfabrik Visuelle Kommunikation seine GV durch. Man schaute auf die Tätigkeiten im vergangenen Jahr, und man diskutierte die kommenden Initiativen. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Podiumsgespräch mit dem AZ-Medien-Verleger Peter Wanner, welches im nachfolgenden Artikel zusammengefasst ist.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/05/04/peter-wanner-stellt-sich-der-denkfabrik/">Peter Wanner stellt sich der «Denkfabrik»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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