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	<title>Polizei | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Sat, 16 Jul 2022 09:32:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schweizer Journalist:in, Medien zum Krieg, Stapo Uster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 08:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[fög]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Journalist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – «Schweizer Journalist:in»: Auf die nächsten 100! Letzte Woche ist die 100. Ausgabe der «Schweizer Journalist:in» erschienen, es ist gleichzeitig die letzte Ausgabe unter der Co-Chefredaktion von Samantha Zaugg und Charlotte Theile. Die beiden Journalistinnen geben das Amt nach etwas über einem Jahr wieder ab. Zur Jubiläumsausgabe kann man aber dennoch gratulieren: Sie <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/16/schweizer-journalistin-medien-zum-krieg-stapo-uster/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b.jpg" alt="" width="1456" height="488" class="aligncenter size-full wp-image-98581" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/07/MW-Good-Bad-Ugly-20220716b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – «Schweizer Journalist:in»: Auf die nächsten 100!</h3>
<p>Letzte Woche ist die 100. Ausgabe der «Schweizer Journalist:in» erschienen, es ist gleichzeitig die letzte Ausgabe unter der Co-Chefredaktion von Samantha Zaugg und Charlotte Theile. Die beiden Journalistinnen geben das Amt nach etwas über einem Jahr wieder ab. </p>
<p>Zur Jubiläumsausgabe kann man aber dennoch gratulieren: Sie ist ein entzückender Rückblick auf die vergangenen 16 Jahre des Branchenmagazins inklusive einer Analyse der früheren Titelbilder. Die schienen damals ein bisschen frecher daherzukommen: Eine Ausgabe von 2016 etwa zierte eine nicht gerade vorteilhafte Nahaufnahme von Hanspeter Lebrument, den Text dazu lieferte die Reporterin Margrit Sprecher. Sie ist seit der Gründung Mitherausgeberin des Magazins. Lange hielten Männer die Zügel in der Hand: Auf Gründungschefredaktor Markus Wiegand folgten Kurt W. Zimmermann und David Sieber.</p>
<p>Das Magazin hat sich über die Jahre stark gewandelt, mit frischeren, abwechslungsreicheren Geschichten und dem – bis jetzt – finalen Paukenschlag, als der Titel gegendert wurde: Aus «Schweizer Journalist» wurde «Schweizer Journalist:in». Mit dem Abgang von Zaugg und Theile wird sich zwangsläufig auch die Handschrift des Magazins verändern. Hoffen wir, dass wir auch dem neuen Chefredaktor Marcus Hebein zu einem nächsten Jubiläum gratulieren dürfen.<br />
</p>
<h3>The Bad – Medien zum Ukraine-Krieg: durchzogene Qualität</h3>
<p>Am Donnerstag veröffentlichte das Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft fög der Universität Zürich <a href="https://www.foeg.uzh.ch/de/News2/2022/Ukraine-Studie.html" rel="noopener" target="_blank">eine Studie zur Berichterstattung über den Ukraine-Krieg</a>. Das fög hat 13 Onlinemedien aus der Deutschschweiz und der Romandie zwischen Januar und Mai 2022 analysiert. Insgesamt zieht die Studie eine positive Bilanz. </p>
<p>Blinde Flecken zeigten sich bei der geografischen Abdeckung der Berichterstattung: Neben der Ukraine und Russland spielten vor allem westliche Länder eine wichtige Rolle. Dass aber auch Länder im globalen Süden von den Auswirkungen des Kriegs betroffen sind, blieb weitgehend unbeleuchtet. Zudem seien viele Medien von Nachrichtenagenturen und anderen externen Quellen wie etwa Twitter abhängig, schreiben die Autor:innen. So beruhten 62 Prozent der Auslandsberichterstattung von Boulevard- und Pendlermedien auf Agenturmeldungen. Im Gegensatz zu Abonnementsmedien und dem öffentlichen Rundfunk haben diese Medien oft kein eigenes Korrespondent:innennetzwerk im Ausland. Des Weiteren wurden in 31 Prozent der Beiträge staatlich-militärische Quellen genutzt. «Gerade durch die Abhängigkeit von solchen externen Quellen besteht das Risiko, dass Narrative von Kriegsparteien unkritisch übernommen werden», wird Studienleiter Linards Udris in einer Mitteilung zitiert.</p>

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<h3>The Ugly – Stapo Uster: geschmacklose Tweets</h3>
<p>Am Montag berichtete die <a href="https://twitter.com/StapoUster" rel="noopener" target="_blank">Stadtpolizei Uster auf Twitter</a> über ihren Arbeitsalltag: «Während 12h twittern wir über Einsätze, Aufgaben &#038; Eindrücke aus allen Bereichen der Stapo. Zeitnah &#038; transparent», hiess es in der Ankündigung. Der Arbeitstag beginnt für die Polizist:innen um sechs Uhr morgens. Gut eine Stunde später haben sie geschafft, was sich Influencer:innen zum Ziel setzen: Maximale Zugriffszahlen wenige Stunden nach dem ersten Tweet. Die Ustermer Polizei dürfte sich das jedoch weder vorgenommen noch mit einem Shitstorm gerechnet haben. Eine Patrouille tweetete über einen Einsatz für das Betreibungsamt, man habe «einen Vorführbefehl vollstrecken und den Schuldner auf das Amt bringen» können. Besonders keck fragten die beiden Beamt:innen zum Schluss: «Wer freut sich schon nicht über einen frühmorgendlichen Besuch vom bewaffneten Briefträger?» Naja, wohl niemand, und dieser Meinung war auch die Twitter-Gemeinde: Witze auf Kosten mutmasslich armutsbetroffener Menschen seien «erbärmlich» und «ekelhaft», die Stapo Uster sollte sich schämen. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ausser: Die Beamt:innen könnten sich eine Scheibe abschneiden, etwa von den Kolleg:innen der <a href="https://twitter.com/StadtpolizeiZH" rel="noopener" target="_blank">Stapo Zürich</a> oder <a href="https://twitter.com/StapoWinterthur" rel="noopener" target="_blank">Winterthur</a>. Die berichten auf Twitter neutral und nüchtern über aktuelle Einsätze – und treten nicht nach unten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/16/schweizer-journalistin-medien-zum-krieg-stapo-uster/">Schweizer Journalist:in, Medien zum Krieg, Stapo Uster</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Kein Zutritt für die Polizei</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/20/kein-zutritt-fuer-die-polizei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 11:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Radio LoRa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dürfen Polizistinnen eine Redaktion stürmen, weil sie eine Mitarbeiterin für verdächtig halten? Nein, die Polizei darf sogar aktiv daran gehindert werden. Ein neues Urteil stärkt die Medienfreiheit in der Schweiz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen Polizistinnen eine Redaktion stürmen, weil sie eine Mitarbeiterin für verdächtig halten? Nein, die Polizei darf sogar aktiv daran gehindert werden. Ein neues Urteil stärkt die Medienfreiheit in der Schweiz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/20/kein-zutritt-fuer-die-polizei/">Kein Zutritt für die Polizei</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fakten entscheiden über Recht und Unrecht – ohne Medienfreiheit bleiben sie verborgen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/05/17/fakten-entscheiden-ueber-recht-und-unrecht-ohne-medienfreiheit-bleiben-sie-verborgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 15:33:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolizei Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Blumer]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Polizeien in Zürich und Bern tun sich schwer mit der Medienfreiheit. Das entspricht dem Trend, der sich in der Schweiz breit macht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Polizeien in Zürich und Bern tun sich schwer mit der Medienfreiheit. Das entspricht dem Trend, der sich in der Schweiz breit macht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/17/fakten-entscheiden-ueber-recht-und-unrecht-ohne-medienfreiheit-bleiben-sie-verborgen/">Fakten entscheiden über Recht und Unrecht – ohne Medienfreiheit bleiben sie verborgen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtpolizei Zürich muss Nationalitäten von Verdächtigen wieder nennen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/09/stadtpolizei-zuerich-muss-nationalitaeten-von-verdaechtigen-wieder-nennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 10:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kanton Zürich erleidet die SVP mit ihrer Initiative zur Nennung von Nationalitäten bei Polizeimeldungen eine Niederlage. Das Stimmvolk sagt klar Nein, nimmt den Gegenvorschlag aber an. Die Stadtpolizei muss ihre Praxis damit ändern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/09/stadtpolizei-zuerich-muss-nationalitaeten-von-verdaechtigen-wieder-nennen/">Stadtpolizei Zürich muss Nationalitäten von Verdächtigen wieder nennen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kanton Zürich erleidet die SVP mit ihrer Initiative zur Nennung von Nationalitäten bei Polizeimeldungen eine Niederlage. Das Stimmvolk sagt klar Nein, nimmt den Gegenvorschlag aber an. Die Stadtpolizei muss ihre Praxis damit ändern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/09/stadtpolizei-zuerich-muss-nationalitaeten-von-verdaechtigen-wieder-nennen/">Stadtpolizei Zürich muss Nationalitäten von Verdächtigen wieder nennen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fakten benennen, nicht verschweigen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/20/fakten-benennen-nicht-verschweigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 09:29:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländerfeindlichkeit lässt sich nicht bekämpfen, indem man den Informationsfluss von der Polizei zu den Medien und der Bevölkerung einschränkt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausländerfeindlichkeit lässt sich nicht bekämpfen, indem man den Informationsfluss von der Polizei zu den Medien und der Bevölkerung einschränkt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/20/fakten-benennen-nicht-verschweigen/">Fakten benennen, nicht verschweigen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausländerkriminalität: Medien und Polizei verzerren das Bild</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/15/auslaenderkriminalitaet-medien-und-polizei-verzerren-das-bild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 15:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Medien übernehmen die Nennung der ausländischen Nationalität aus den Polizeimeldungen. Dabei sollten sie laut Pressekodex eigentlich nur unter bestimmten Voraussetzungen über die Herkunft berichten. NDR ZAPP fragt Chefredaktoren und den deutschen Presserat, ob so Vorurteile geschürt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Medien übernehmen die Nennung der ausländischen Nationalität aus den Polizeimeldungen. Dabei sollten sie laut Pressekodex eigentlich nur unter bestimmten Voraussetzungen über die Herkunft berichten. NDR ZAPP fragt Chefredaktoren und den deutschen Presserat, ob so Vorurteile geschürt werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/15/auslaenderkriminalitaet-medien-und-polizei-verzerren-das-bild/">Ausländerkriminalität: Medien und Polizei verzerren das Bild</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizeimeldungen: Grosse Unterschiede bei Nationalitäten-Nennung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/15/polizeimeldungen-grosse-unterschiede-bei-nationalitaeten-nennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine BR- und NDR-Datenanalyse von hunderttausenden Pressemeldungen der Polizei zeigt: Regional gibt es große Unterschiede, wie die Polizei mit der Nennung der Nationalität Tatverdächtiger umgeht. Die Debatte um einheitliche Regeln geht weiter.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/15/polizeimeldungen-grosse-unterschiede-bei-nationalitaeten-nennung/">Polizeimeldungen: Grosse Unterschiede bei Nationalitäten-Nennung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine BR- und NDR-Datenanalyse von hunderttausenden Pressemeldungen der Polizei zeigt: Regional gibt es große Unterschiede, wie die Polizei mit der Nennung der Nationalität Tatverdächtiger umgeht. Die Debatte um einheitliche Regeln geht weiter.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/15/polizeimeldungen-grosse-unterschiede-bei-nationalitaeten-nennung/">Polizeimeldungen: Grosse Unterschiede bei Nationalitäten-Nennung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Privilegierte Quelle? – Über das schwierige Verhältnis zwischen Polizei und Presse</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/02/01/privilegierte-quelle-ueber-das-schwierige-verhaeltnis-zwischen-polizei-und-presse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 18:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei sei eine privilegierte Quelle, der Reporterinnen und Reporter vertrauen dürfen sollten, wendet Olaf Sundermeyer ein, der als Journalist für die ARD von Demos mit Rechtsextremisten berichtet. Trotzdem: Die Kolleginnen und Kollegen müssten viel mehr rausgehen, anstatt nur bei der Polizei abzuschreiben, findet er.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/01/privilegierte-quelle-ueber-das-schwierige-verhaeltnis-zwischen-polizei-und-presse/">Privilegierte Quelle? – Über das schwierige Verhältnis zwischen Polizei und Presse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei sei eine privilegierte Quelle, der Reporterinnen und Reporter vertrauen dürfen sollten, wendet Olaf Sundermeyer ein, der als Journalist für die ARD von Demos mit Rechtsextremisten berichtet. Trotzdem: Die Kolleginnen und Kollegen müssten viel mehr rausgehen, anstatt nur bei der Polizei abzuschreiben, findet er. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/02/01/privilegierte-quelle-ueber-das-schwierige-verhaeltnis-zwischen-polizei-und-presse/">Privilegierte Quelle? – Über das schwierige Verhältnis zwischen Polizei und Presse</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Polizeimeldungen Autounfälle verharmlosen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/01/27/wie-polizeimeldungen-autounfaelle-verharmlosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 13:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=75903</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch die Wortwahl in Unfallberichten wird besonders der Autoverkehr in ein besseres Licht gerückt, wie Beispiele aus Berlin zeigen. Kritiker sind alarmiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/27/wie-polizeimeldungen-autounfaelle-verharmlosen/">Wie Polizeimeldungen Autounfälle verharmlosen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Wortwahl in Unfallberichten wird besonders der Autoverkehr in ein besseres Licht gerückt, wie Beispiele aus Berlin zeigen. Kritiker sind alarmiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/01/27/wie-polizeimeldungen-autounfaelle-verharmlosen/">Wie Polizeimeldungen Autounfälle verharmlosen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizeimitteilungen sind «keine per se seriöse Quelle»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/07/16/polizeimitteilungen-sind-keine-per-se-serioese-quelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 07:58:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=71155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressestellen der Polizei haben gar kein Interesse daran, neutral zu berichten. Das sagt Thomas Wüppesahl von der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten.B</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/16/polizeimitteilungen-sind-keine-per-se-serioese-quelle/">Polizeimitteilungen sind «keine per se seriöse Quelle»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressestellen der Polizei haben gar kein Interesse daran, neutral zu berichten. Das sagt Thomas Wüppesahl von der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizisten.B</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/07/16/polizeimitteilungen-sind-keine-per-se-serioese-quelle/">Polizeimitteilungen sind «keine per se seriöse Quelle»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechte Strategie gegen Demo-Berichterstattung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/23/rechte-strategie-gegen-demo-berichterstattung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 09:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=60243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich einer Pegida-Demonstration in Dresden hat die dortige Polizei kürzlich ein Reporterteam des ZDF 45 Minuten lang an der Arbeit gehindert, indem sie so lange dessen Personalien aufgenommen hatte. Zu dem Vorfall kam es, weil ein Demonstrationsteilnehmer sich lautstark darüber beklagte, vom TV gefilmt worden zu sein, worauf die Polizei die Medienschaffenden vorübergehend an- und festhielt. Das sei eine Strategie der Rechten, um die Berichterstattung zu be- oder gar verhindern, sagt der Journalist Henrik Merker im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Er beobachte solches Verhalten bereits seit mehreren Monaten. Dass die Demo-Teilnehmer damit Erfolg hätten, rühre auch von einer mangelnden Kenntnis der Rechtslage der Polizei hin. Denn Filmaufnahmen von Demo-Teilnehmern sind grundsätzlich zulässig.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/23/rechte-strategie-gegen-demo-berichterstattung/">Rechte Strategie gegen Demo-Berichterstattung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich einer Pegida-Demonstration in Dresden hat die dortige Polizei kürzlich ein Reporterteam des ZDF 45 Minuten lang an der Arbeit gehindert, indem sie so lange dessen Personalien aufgenommen hatte. Zu dem Vorfall kam es, weil ein Demonstrationsteilnehmer sich lautstark darüber beklagte, vom TV gefilmt worden zu sein, worauf die Polizei die Medienschaffenden vorübergehend an- und festhielt. Das sei eine Strategie der Rechten, um die Berichterstattung zu be- oder gar verhindern, sagt der Journalist Henrik Merker im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Er beobachte solches Verhalten bereits seit mehreren Monaten. Dass die Demo-Teilnehmer damit Erfolg hätten, rühre auch von einer mangelnden Kenntnis der Rechtslage der Polizei hin. Denn Filmaufnahmen von Demo-Teilnehmern sind grundsätzlich zulässig.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/23/rechte-strategie-gegen-demo-berichterstattung/">Rechte Strategie gegen Demo-Berichterstattung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zürich: SVP-Initiative zur Nationalitäten-Nennung zustande gekommen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/08/17/zuerich-svp-initiative-zur-nationalitaeten-nennung-zustande-gekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 12:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=60014</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die SVP-Initiative, die verlangt, dass die Polizei im Kanton Zürich bei ihren Meldungen die Nationalitäten von Tätern und Opfern nennt, ist zustande gekommen. Die erforderliche Zahl von 6000 Unterschriften wurde übertroffen, wie die Direktion der Justiz und des Innern am Freitag mitteilte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SVP-Initiative, die verlangt, dass die Polizei im Kanton Zürich bei ihren Meldungen die Nationalitäten von Tätern und Opfern nennt, ist zustande gekommen. Die erforderliche Zahl von 6000 Unterschriften wurde übertroffen, wie die Direktion der Justiz und des Innern am Freitag mitteilte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/08/17/zuerich-svp-initiative-zur-nationalitaeten-nennung-zustande-gekommen/">Zürich: SVP-Initiative zur Nationalitäten-Nennung zustande gekommen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Neue Töne von der Polizei</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/04/19/neue-toene-von-der-polizei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 09:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=56411</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dürfen die das? Ein neues Angebot der Medienstelle der Münchner Polizei stösst auf Kritik. Vor Kurzem verschickte die Behörde den Medien auch einen O-Ton, den Audio-Medien für die Berichterstattung verwenden können; die Polizei interviewt sich selbst. Für den Bayrischen Journalistenverband ist das ein Unding. Die Polizei trete mit den fertigen O-Tönen in Konkurrenz zu Journalisten, findet der Verband. Derweil loben viele Radiosender den neuen Service der Polizei «ausdrücklich», wie ein Polizeisprecher weiss.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen die das? Ein neues Angebot der Medienstelle der Münchner Polizei stösst auf Kritik. Vor Kurzem verschickte die Behörde den Medien auch einen O-Ton, den Audio-Medien für die Berichterstattung verwenden können; die Polizei interviewt sich selbst. Für den Bayrischen Journalistenverband ist das ein Unding. Die Polizei trete mit den fertigen O-Tönen in Konkurrenz zu Journalisten, findet der Verband. Derweil loben viele Radiosender den neuen Service der Polizei «ausdrücklich», wie ein Polizeisprecher weiss.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/04/19/neue-toene-von-der-polizei/">Neue Töne von der Polizei</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Polizei – dein Freund und Follower</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/03/09/die-polizei-dein-freund-und-follower/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 12:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=54661</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dürfen die das alles eigentlich?, fragt das Blog Netzpolitik.org. Darf die Polizei auf Twitter so lässig-locker daherkommunizieren? In einer breiten Datenanalyse geht eine Autorengruppe um den Medienwissenschaftler Luca Hammer der Twitter-Kommunikation deutscher Polizeistellen auf den Grund. Ausgewertet wurden 97 verifizierte Accounts von deutschen Länderpolizeien und der Bundespolizei. Eine zentrale Erkenntnis: Tweets mit Hinweisen auf Gefahrensituationen erhalten die grösste Reichweite. Ein Grossteil davon waren in Deutschland Meldungen zu Amokläufen und Terrorismus. Was auch gut funktioniert, sind emotionale Themen, sei es etwas mit Tieren oder ein Dank an die Bevölkerung. Die Bilanz der Autoren: Die Polizei wird zum Influencer, auch deshalb, weil sie mit ihren Tweets regelmässig Eingang in die Berichterstattung redaktioneller Medien findet.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/09/die-polizei-dein-freund-und-follower/">Die Polizei – dein Freund und Follower</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen die das alles eigentlich?, fragt das Blog Netzpolitik.org. Darf die Polizei auf Twitter so lässig-locker daherkommunizieren? In einer breiten Datenanalyse geht eine Autorengruppe um den Medienwissenschaftler Luca Hammer der Twitter-Kommunikation deutscher Polizeistellen auf den Grund. Ausgewertet wurden 97 verifizierte Accounts von deutschen Länderpolizeien und der Bundespolizei. Eine zentrale Erkenntnis: Tweets mit Hinweisen auf Gefahrensituationen erhalten die grösste Reichweite. Ein Grossteil davon waren in Deutschland Meldungen zu Amokläufen und Terrorismus. Was auch gut funktioniert, sind emotionale Themen, sei es etwas mit Tieren oder ein Dank an die Bevölkerung. Die Bilanz der Autoren: Die Polizei wird zum Influencer, auch deshalb, weil sie mit ihren Tweets regelmässig Eingang in die Berichterstattung redaktioneller Medien findet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/03/09/die-polizei-dein-freund-und-follower/">Die Polizei – dein Freund und Follower</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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