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	<title>Pressefotografie | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 May 2022 15:04:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Polaris, Pressefreiheit, Physische&#160;Gewalt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/05/07/polaris-pressefreiheit-physische-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Benjamin von Wyl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 May 2022 07:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Eine Plattform für vertrauenswürdige Nachrichten Im Appell «Ein GA für News» forderte «Magazin»-Reporter Hannes Grassegger (Bild) vor drei Jahren: «Ein öffentlich-rechtliches soziales Netzwerk. Ein Netzwerk, das seriöse Nachrichten liefert.» Diese Woche präsentierte er mit drei Mitstreiter:innen «Polaris». Die Menschen in der Schweiz sollen dereinst auf «Polaris» unterwegs sein, um den diskursiven Vielklang <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/07/polaris-pressefreiheit-physische-gewalt/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-97040" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/05/MW-Good-Bad-Ugly-20220507b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Eine Plattform für vertrauenswürdige Nachrichten</h3>
<p>Im Appell <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ein-ga-fuer-news/story/28824355" target="_blank" rel="noopener">«Ein GA für News»</a> forderte «Magazin»-Reporter Hannes Grassegger (Bild) vor drei Jahren: «Ein öffentlich-rechtliches soziales Netzwerk. Ein Netzwerk, das seriöse Nachrichten liefert.» Diese Woche präsentierte er mit drei Mitstreiter:innen <a href="https://polarisnews.ch/" target="_blank" rel="noopener">«Polaris»</a>. Die Menschen in der Schweiz sollen dereinst auf «Polaris» unterwegs sein, um den diskursiven Vielklang zu erleben, wie auf Social Media. Anders als auf Social Media, wo sich Otterbilder mit Fake News, provokativen Sprüchen und seriösen Informationen abwechseln, werden im gemeinnützigen «Portal für vertrauenswürdige Nachrichten» eben nur solche erscheinen. Bis es soweit ist, dauert es noch: Das vierköpfige Team will im Herbst «ein ausgereiftes Konzept» vorstellen.</p>
<p><a href="https://www.persoenlich.com/digital/wir-wollen-herausfinden-was-sich-die-branche-wunscht" target="_blank" rel="noopener">Vieles ist noch offen</a>: Kann «Polaris» Nutzer:innen einerseits, Medienunternehmen andererseits, überzeugen? Nach welchen Kriterien wird entschieden, welche Medien als «vertrauenswürdig» gelten? Die Kehrseite jedes Gütesiegels ist, dass es all jene abwertet, die ausgeschlossen sind. Die «TX Group» hätte wohl ein Interesse daran, nicht nur ihre Tamedia-Zeitungen, sondern auch «20 Minuten» auf «Polaris» zu platzieren. Wenn «20 Minuten» dabei ist, dann auch die «Today»-Portale von CH Media, und wenn die dabei sind, dann auch … Wo wird «Polaris» die Grenze ziehen? Die Frage stellt sich auch für politisch umstrittene Medien. Und sowieso: Wie baut man überhaupt so eine Plattform? «Technisch wäre das kein Problem», schrieb Grassegger bereits 2019, seiner Sache gewiss.<br />
</p>
<h3>The Bad – Pressefreiheit im gelben Bereich</h3>
<p>Bis zum 3. Mai, dem «Tag der Pressefreiheit», war die Schweiz ein grüner Fleck im gelben Herzen Mitteleuropas. In der neuen Rangliste der Pressefreiheit beurteilt «Reporter ohne Grenzen» RSF <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/03/die-schweiz-und-ihre-doch-nicht-so-freien-medien/">die Lage in der Schweiz</a> nur noch als «eher gut». Das Land wird gelb, fällt vom 10. auf den 14. Rang. «Reporter ohne Grenzen» führt das «hauptsächlich» auf eine veränderte Messmethodik zurück, die der Medienvielfalt eine hohe Bedeutung zumisst. Bemerkenswert: Das reiche Banken-Land Schweiz fällt vor allem deshalb zurück, weil die Vielfalt der unabhängigen Medien stärker gewichtet wird – und nicht in erster Linie darum, weil diejenigen, die Bankdaten enthüllen, dafür im Gefängnis landen können.</p>
<p>Diese Woche gab UNO-Sonderberichterstatterin Irene Khan den Tamedia-Zeitungen ein <a href="https://www.bernerzeitung.ch/das-ist-kriminalisierung-von-journalismus-156684273598" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> zu ihrer Besorgnis über die Pressefreiheit in der Schweiz. «Das Schweizer Bankengesetz ist ein Beispiel für die Kriminalisierung von Journalismus. Das ist normalerweise ein Problem in autoritären Staaten», so Khan. Das Gesetz führe zu Selbstzensur von Journalist:innen. Sie habe deswegen bereits an die Schweizer Regierung geschrieben und hoffe, dass das Parlament das Gesetz «endlich ändert». In ihrem Pressefreiheitsbericht, den sie dem UNO-Menschenrechtsrat Ende Juni vorlegt, plant sie dies kritisch zu thematisieren.</p>
<p>Bereits nächsten Dienstag, genau eine Woche nach dem Tag der Pressefreiheit, zeigt sich, ob das Parlament die Pressefreiheit zusätzlich einschränkt: Der Nationalrat entscheidet, ob er die Hürden für vorsorgliche Massnahmen gegen kritische Berichterstattung senkt. Die Gewerkschaft Syndicom spricht von <a href="https://syndicom.ch/aktuell/artikel/pressefreiheit-gefaehrdet-handlungsbedarf-auch-in-der-schweiz/" target="_blank" rel="noopener">«Maulkörben für Medienschaffende»</a>.</p>

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<h3>The Ugly – Bei der Arbeit ins Gesicht geschlagen</h3>
<p>Neben Gesetzen und Rechtsabteilungen schränken auch Fäuste die Pressefreiheit ein. Reporter ohne Grenzen RSF stellte 2021 für die Schweiz einen «plötzlichen Anstieg» verbaler und physischer Gewalt gegen Journalist:innen fest. Da diese «Einschüchterungen und Gewalttätigkeiten» im Umfeld der Demos von Massnahmengegner:innen geschahen, hofft RSF, dass sie «mit dem Ende der Pandemie verschwinden». Dass auch andere Demonstrierende auf Journalist:innen losgehen, zeigte sich am Sonntag in Basel. An der 1.-Mai-Demo wurde ein Fotograf der «Basler Zeitung» beim Ausführen seiner Arbeit von Vermummten ins Gesicht geschlagen, ins Schienbein getreten. Es wurde versucht, ihm die Fotoausrüstung zu entreissen.</p>
<p>Der MEDIENWOCHE sagt der langjährige Pressefotograf, dass er in Basel noch nie eine solch «schnelle Eskalation» erlebt habe. Von Demonstrationen und Fanmärschen sei er sich mehr oder weniger drohende Forderungen zum Abstand halten gewöhnt. «In dem Fall gab es das gar nicht. Sofort wurde Gewalt angewendet.» Auch einige Tage nach den Ereignissen hört man dem Fotografen an, dass die Attacke in ihm nachwirkt. Doch er macht klar: «Es ist keine Staatsaffäre, ich will kein Öl ins Feuer giessen – aber es ist wichtig, dass Medienschaffende ihrer Arbeit nachgehen können, ohne verprügelt zu werden.»</p>
<p>Der Journalist:innenverband impressum <a href="https://www.impressum.ch/details/1-mai-in-basel-pressefotograf-angegriffen-journalistinnen-fordern-griffigen-schut" target="_blank" rel="noopener">fordert nun «Schutzmassnahmen»</a>. So soll die Polizei «Übergriffe auf JournalistInnen sofort» stoppen. Demo-Organisator:innen sollen sich «von Gruppierungen distanzieren, die mit ihrem Verhalten letztendlich die Pressefreiheit in der Schweiz gefährden».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/05/07/polaris-pressefreiheit-physische-gewalt/">Polaris, Pressefreiheit, Physische Gewalt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Das sind die besten Pressefotos des Jahres</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/04/09/das-sind-die-besten-pressefotos-des-jahres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 07:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die World Press Photo Foundation hat heute die vier Gewinner des World Press Photo Contest 2022 gekürt. Eine Jury wählte die besten Fotos aus insgesamt 64&#8217;823 Einreichungen von über 4&#8217;000 Fotografen und Fotografinnen aus 130 Ländern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die World Press Photo Foundation hat heute die vier Gewinner des World Press Photo Contest 2022 gekürt. Eine Jury wählte die besten Fotos aus insgesamt 64&#8217;823 Einreichungen von über 4&#8217;000 Fotografen und Fotografinnen aus 130 Ländern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/04/09/das-sind-die-besten-pressefotos-des-jahres/">Das sind die besten Pressefotos des Jahres</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der tragische Tod von Königin Astrid als ein Stück Mediengeschichte</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/08/31/der-tragische-tod-von-koenigin-astrid-als-ein-stueck-mediengeschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 07:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=90687</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 29. August 1935 stirbt Königin Astrid von Belgien bei einem Autounfall am Vierwaldstättersee. Nur einen Tag später weiss es die ganze Welt. Dank eines findigen Schweizer Fotografen und der Hilfe eines bekannten Flugpioniers.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. August 1935 stirbt Königin Astrid von Belgien bei einem Autounfall am Vierwaldstättersee. Nur einen Tag später weiss es die ganze Welt. Dank eines findigen Schweizer Fotografen und der Hilfe eines bekannten Flugpioniers.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/31/der-tragische-tod-von-koenigin-astrid-als-ein-stueck-mediengeschichte/">Der tragische Tod von Königin Astrid als ein Stück Mediengeschichte</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brutalo-Verhaftung am Flughafen Zürich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/04/14/brutalo-verhaftung-am-flughafen-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 21:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kantonspolizei Zürich hat einen Fotografen verhaftet. Dieser wollte am Zürcher Flughafen den König von Thailand fotografieren, der trotz Corona-Lockdown landete. Brisant: Die Videokamera des Fotografen lief bei der Verhaftung mit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kantonspolizei Zürich hat einen Fotografen verhaftet. Dieser wollte am Zürcher Flughafen den König von Thailand fotografieren, der trotz Corona-Lockdown landete. Brisant: Die Videokamera des Fotografen lief bei der Verhaftung mit.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/14/brutalo-verhaftung-am-flughafen-zuerich/">Brutalo-Verhaftung am Flughafen Zürich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Models aus dem Computer: KI-Fotos könnten den Bildermarkt umkrempeln</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/01/models-aus-dem-computer-ki-fotos-koennten-den-bildermarkt-umkrempeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 09:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildagentur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72963</guid>

					<description><![CDATA[<p>Werbeindustrie und Medien verlangen nach unverbrauchten Gesichtern. KI-Models können menschlichen Models Konkurrenz machen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/01/models-aus-dem-computer-ki-fotos-koennten-den-bildermarkt-umkrempeln/">Models aus dem Computer: KI-Fotos könnten den Bildermarkt umkrempeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Werbeindustrie und Medien verlangen nach unverbrauchten Gesichtern. KI-Models können menschlichen Models Konkurrenz machen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/01/models-aus-dem-computer-ki-fotos-koennten-den-bildermarkt-umkrempeln/">Models aus dem Computer: KI-Fotos könnten den Bildermarkt umkrempeln</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressefotografie: Für Bilder sterben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/01/pressefotografie-fuer-bilder-sterben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 20:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=68899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Konflikte, Katastrophen und Kriege – die Fotografinnen und Fotografen an der Front nehmen einiges auf sich, um das Leid dieser Welt zu dokumentieren. Doch immer mehr Fotografen kommen dabei ums Leben. «Kulturplatz» über Kriegsfotografen, die für ein Bild ihr Leben riskieren.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/01/pressefotografie-fuer-bilder-sterben/">Pressefotografie: Für Bilder sterben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte, Katastrophen und Kriege – die Fotografinnen und Fotografen an der Front nehmen einiges auf sich, um das Leid dieser Welt zu dokumentieren. Doch immer mehr Fotografen kommen dabei ums Leben. «Kulturplatz» über Kriegsfotografen, die für ein Bild ihr Leben riskieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/01/pressefotografie-fuer-bilder-sterben/">Pressefotografie: Für Bilder sterben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeigefinger in der Zeitung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/09/07/hier-sass-er/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 08:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf dem Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei ihrem Studentinnenjob als Mediendokumentalisin fiel Beatrice Minger immer wieder ein Motiv auf, das Zeitungen gerne als Illustration verwenden: Ein Mensch zeigt mit ausgestrecktem Arm auf ein mehr oder weniger deutlich erkennbares Objekt. Minger begann die Bilder zu sammeln, zuerst am WG-Kühlschrank, später geriet die Sammlung in Vergessenheit, bis jemand die Idee hatte, die teils skurrilen Bildern als Buch herauszugeben. Nun erscheint demnächst bei Patrick Frey der Band mit dem bezeichnenden Titel: <a href="https://www.editionpatrickfrey.com/de/books/hier-sass-er-beatrice-minger" rel="noopener" target="_blank">«Hier sass er»</a>.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/07/hier-sass-er/">Zeigefinger in der Zeitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei ihrem Studentinnenjob als Mediendokumentalisin fiel Beatrice Minger immer wieder ein Motiv auf, das Zeitungen gerne als Illustration verwenden: Ein Mensch zeigt mit ausgestrecktem Arm auf ein mehr oder weniger deutlich erkennbares Objekt. Minger begann die Bilder zu sammeln, zuerst am WG-Kühlschrank, später geriet die Sammlung in Vergessenheit, bis jemand die Idee hatte, die teils skurrilen Bildern als Buch herauszugeben. Nun erscheint demnächst bei Patrick Frey der Band mit dem bezeichnenden Titel: <a href="https://www.editionpatrickfrey.com/de/books/hier-sass-er-beatrice-minger" rel="noopener" target="_blank">«Hier sass er»</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/09/07/hier-sass-er/">Zeigefinger in der Zeitung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Ringier hätte für das Fifa-Bild eine Tagespauschale bezahlt»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/11/02/ringier-haette-fuer-das-fifa-bild-eine-tagespauschale-bezahlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 10:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=49380</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jahrelang hat Pascal Mora, mehrfach ausgezeichneter Fotograf, für den «Blick» gearbeitet. Den neuen Vertrag kritisiert er scharf und nennt ihn «Enteignung». Im Interview spricht er über die Signalwirkung an die Branche und sagt, wie die Konditionen bei anderen Medien aussehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/02/ringier-haette-fuer-das-fifa-bild-eine-tagespauschale-bezahlt/">«Ringier hätte für das Fifa-Bild eine Tagespauschale bezahlt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang hat Pascal Mora, mehrfach ausgezeichneter Fotograf, für den «Blick» gearbeitet. Den neuen Vertrag kritisiert er scharf und nennt ihn «Enteignung». Im Interview spricht er über die Signalwirkung an die Branche und sagt, wie die Konditionen bei anderen Medien aussehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/11/02/ringier-haette-fuer-das-fifa-bild-eine-tagespauschale-bezahlt/">«Ringier hätte für das Fifa-Bild eine Tagespauschale bezahlt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressefotografie als Kulturerbe: Wer erinnert uns an unser Gedächtnis?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/03/21/pressefotografie-als-kulturerbe-wer-erinnert-uns-an-unser-gedaechtnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Publikation zur Geschichte der Schweizer Pressebilder würdigt die Fotografie als eminenten Teil unserer kulturellen Erinnerung. Die Zeit drängt, sie für die Zukunft zu sichern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/21/pressefotografie-als-kulturerbe-wer-erinnert-uns-an-unser-gedaechtnis/">Pressefotografie als Kulturerbe: Wer erinnert uns an unser Gedächtnis?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Publikation zur Geschichte der Schweizer Pressebilder würdigt die Fotografie als eminenten Teil unserer kulturellen Erinnerung. Die Zeit drängt, sie für die Zukunft zu sichern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/21/pressefotografie-als-kulturerbe-wer-erinnert-uns-an-unser-gedaechtnis/">Pressefotografie als Kulturerbe: Wer erinnert uns an unser Gedächtnis?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staatssekretärin will sich nicht fotografieren lassen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/03/12/staatssekretaerin-will-sich-nicht-fotografieren-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/wp_website/2017/03/12/staatssekretaerin-will-sich-nicht-fotografieren-lassen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Staatssekretärin Pascale Baeriswyl wollte sich bei einem Interviewtermin nicht fotografieren lassen. Was etwas über Pressefreiheit und sie sagt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Staatssekretärin Pascale Baeriswyl wollte sich bei einem Interviewtermin nicht fotografieren lassen. Was etwas über Pressefreiheit und sie sagt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/03/12/staatssekretaerin-will-sich-nicht-fotografieren-lassen/">Staatssekretärin will sich nicht fotografieren lassen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Frühe Bildmanipulationen: Als die Fotos lügen lernten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/10/20/fruehe-bildmanipulationen-als-die-fotos-luegen-lernten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 14:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bilder geben nicht immer die Wirklichkeit wieder. Schon kurz nach Erfindung der Fotografie wurde kräftig manipuliert &#8211; man tauschte Köpfe und Körper aus oder stellte Hinrichtungen nach. einestages zeigt besonders krasse Fälle.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder geben nicht immer die Wirklichkeit wieder. Schon kurz nach Erfindung der Fotografie wurde kräftig manipuliert &#8211; man tauschte Köpfe und Körper aus oder stellte Hinrichtungen nach. einestages zeigt besonders krasse Fälle.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/10/20/fruehe-bildmanipulationen-als-die-fotos-luegen-lernten/">Frühe Bildmanipulationen: Als die Fotos lügen lernten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Im digitalen Zeitalter ist jeder ein Reporter</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/11/im-digitalen-zeitalter-ist-jeder-ein-reporter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 08:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=601</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Digitalkamera, respektive spätestens seit Smartphones über Digitalkameras verfügen, hat sich das Berufsbild des Pressefotografen grundlegend verändert. Und das Bewusstsein für das Thema Fotografie.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Digitalkamera, respektive spätestens seit Smartphones über Digitalkameras verfügen, hat sich das Berufsbild des Pressefotografen grundlegend verändert. Und das Bewusstsein für das Thema Fotografie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/11/im-digitalen-zeitalter-ist-jeder-ein-reporter/">Im digitalen Zeitalter ist jeder ein Reporter</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«C’est la vie»: Ein Bilderparcours</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/02/06/cest-la-vie-ein-bilderparcours/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Rebonati]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Keystone]]></category>
		<category><![CDATA[Landesmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Presse Diffussion]]></category>
		<category><![CDATA[Lausanne]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Actualité Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Prouvé]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=6749</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 5. Mai 1947 flog die Swissair zum ersten Mal von Genf nach New York. Und am 6. Juni 2003 gewann Roger Federer erstmals Wimbledon. Er hatte noch Babyspeck im Gesicht. Die Ausstellung «C’est la vie» im Zürcher Landesmuseum erzählt Schweizer Geschichte anhand der Pressefotografie. Eine junge Frau bleibt vor einem Bild stehen und lächelt. <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/06/cest-la-vie-ein-bilderparcours/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/02/header.jpg" alt="" width="120" height="120" /> Am 5. Mai 1947 flog die Swissair zum ersten Mal von Genf nach New York. Und am 6. Juni 2003 gewann Roger Federer erstmals Wimbledon. Er hatte noch Babyspeck im Gesicht. Die Ausstellung «C’est la vie» im Zürcher Landesmuseum erzählt Schweizer Geschichte anhand der Pressefotografie.<br />
<span id="more-30429"></span><br />
Eine junge Frau bleibt vor einem Bild stehen und lächelt. Sie beugt ihren Kopf nach vorne, um die Details in der schwarzweissen Fotografie zu begutachten. Sie ruft ihre Freundin herbei: «Schau mal, das Tischtuch, die Essensreste!», «voll plump, einfach super», entgegnet die zweite, die ihren Kopf nun auch ins Bild steckt. Die Aufnahme stammt vom 3. März 1951. Darauf sind das damalige Kader der SRG mit Gästen abgebildet, die sich in Lausanne zusammengefunden hatten.</p>
<p>Doch es geht weder um das karierte Tischtuch auf dem Fernsehmöbel, noch um den kleinen Teller mit der Gabel und den Resten drauf. Die Pressefotografie vom 3. März 1951 zeigt die erste Fernsehübertragung in der Schweiz. Doch die Details sind versteckte Protagonisten und machen die Aufnahme aus. Auf einem gestellten Bild wären diese Alltagsgegenstände entfernt worden, Authentizität quasi eingebüsst. Und so geht es durch <a href="http://www.cestlavie.landesmuseum.ch/" target="_blank">den ganzen Bilderparcours</a>: In der Bildlegende erfährt man, worum es geht und im Bild sucht man nach der Geschichte.</p>
<p>Der Bilderparcours ist chronologisch aufgebaut. Er beginnt 1940 mit einer Fotografie zur sogenannten zweiten Generalmobilmachung vom 10. Mai. Es geht weiter mit der Eröffnung des Hallenbad City in Zürich, mit Elisabeth Kopp, mit einem Bombenattentat im Zürcher Hauptbahnhof, mit einem jungen Köbi Kuhn und einer noch jüngeren Denise Biellmann. Auch Ursula Andress fehlt nicht.</p>
<p>Durch die Pressefotos erinnert man sich (26. Dezember 1999: Orkan Lothar bringt Schweizer Bäume zu Boden), man staunt, lernt dazu (5. Oktober 1994: Anhänger der Sonnentempler-Sekte begehen Massenselbstmord in Cheiry, Fribourg), man lacht (6. Juni 2003: Roger Federer gewinnt zum ersten Mal Wimbledon – jungfräulich rockig mit Dreitagebart, Pferdeschwanz und Babyspeck) und man erschaudert (22. Januar 2009: Daniel Albrecht stürzt in Kitzbühel, seine Lunge ist gequetscht und er erleidet ein Hirn-Schädel-Trauma). Und man stutzt: Nirgends eine Miss Schweiz. Hier kommt der französische Designer und Konstrukteur Jean Prouvé ins Spiel.</p>
<p>In drei von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Prouv%C3%A9" target="_blank">Jean Prouvés</a> sogenannten <a href="http://monsieurdesign.blogspot.com/2008/04/jean-prouv-pavillon-dmontable-1944-45.html" target="_blank">«maisons démontables»</a>, simplen Holzhauskonstruktionen, wird gut die Hälfte aller Bilder gezeigt. Und in einem dieser charmanten Hütten hausen die Missen. In einem anderen werden mehrseitige Fotoreportagen und in einem weiteren Portraits von Schweizerinnen und Schweizern gezeigt. Es ist eine vielseitige Ausstellung, dieser Bilderparcours, zusammengestellt aus den Archiven der ehemaligen Pressebildagenturen Presse Diffussion Lausanne und Actualité Suisse Lausanne.</p>
<p>«C’est la vie» endet nostalgisch, und in einer Dunkelkammer. Nur so viel: In Glasvitrinen liegen sechzig Jahre alte Kontaktbögen, Belichtungsmesser und Entwicklerschalen und auf einem Bildschirm kann man den Live-Ticker der Schweizer Bildagentur Keystone beobachten – im Sekundentakt rieseln die Bilder rein, aus aller Welt, für die Redaktionen bereit. Die Ausstellung «C’est la vie» ist kontrastreich und darum ein Besuch wert.</p>
<p><small><a href="http://www.cestlavie.landesmuseum.ch/" target="_blank">Ausstellung:</a><br />
«C’est la vie. Pressebilder seit 1940», Landesmuseum Zürich<br />
11. Januar bis 22. April 2012</small></p>
<p><small><a href="http://www.limmatverlag.ch/Default.htm?/foto/nationalmuseum/cestlavie.htm" target="_blank">Publikation:</a><br />
«C’est la vie. Schweizer Pressebilder seit 1940», Limmat Verlag Zürich<br />
92 Seiten, 146 Abbildungen, ISBN: 978-3-905875-32.4<br />
Erhältlich im Museumsshop, im Buchhandel oder auf Bestellung für 38 Franken</small></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/02/06/cest-la-vie-ein-bilderparcours/">«C’est la vie»: Ein Bilderparcours</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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