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	<title>Presserat | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2022 15:31:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Beruf des Journalisten zwischen Freiheit und Verantwortung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/15/der-beruf-des-journalisten-zwischen-freiheit-und-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Enrico Morresi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren verabschiedete der Verein Schweizer Presse (heute Impressum) die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten, den medienethischen Kompass, über den der vor 45 Jahren geschaffene Schweizer Presserat wacht. Aus Anlass dieser Jubiläen hat der Tessiner Publizist Enrico Morresi eine Art Festschrift verfasst. Medialex publiziert das erste Kapitel des 120-seitigen Buches <a href="https://medialex.ch/2022/12/13/der-beruf-des-journalisten-zwischen-freiheit-und-verantwortung/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 50 Jahren verabschiedete der Verein Schweizer Presse (heute Impressum) die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten, den medienethischen Kompass, über den der vor 45 Jahren geschaffene Schweizer Presserat wacht. Aus Anlass dieser Jubiläen hat der Tessiner Publizist Enrico Morresi eine Art Festschrift verfasst. Medialex publiziert das erste Kapitel des 120-seitigen Buches (ins Deutsche übersetzt), das sich mit dem Spannungsfeld zwischen journalistischer Freiheit und Verantwortung auseinandersetzt und den Wandel der Rolle der Massenmedien in der heutigen Gesellschaft erörtert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/15/der-beruf-des-journalisten-zwischen-freiheit-und-verantwortung/">Der Beruf des Journalisten zwischen Freiheit und Verantwortung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Geldspritze, Vertrauensverlust, Nachwuchsproblem</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/18/geldspritze-vertrauensverlust-nachwuchsproblem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 08:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Digital News Report]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Presserat erhält 100‘000 Franken «Die Finanzlage ist wirklich sehr schwierig. Wir haben lange versucht zu überbrücken – in der Hoffnung, dass die Unterstützung vom Bund kommt», sagte Presserats-Präsidentin Martina Fehr im April. Nachdem das Mediengesetz im Februar abgelehnt wurde und der Nationalrat kürzlich eine abgespeckte Version ebenfalls bachab schickte, befand sich der <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/18/geldspritze-vertrauensverlust-nachwuchsproblem/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b.jpg" alt="" width="1456" height="488" class="aligncenter size-full wp-image-97970" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/06/MW-Good-Bad-Ugly-20220618b-768x257.jpg 768w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></a></p>
<h3>The Good – Presserat erhält 100‘000 Franken</h3>
<p>«Die Finanzlage ist wirklich sehr schwierig. Wir haben lange versucht zu überbrücken – in der Hoffnung, dass die Unterstützung vom Bund kommt», sagte Presserats-Präsidentin Martina Fehr <a href="https://www.persoenlich.com/medien/wir-brauchen-zusagen-fur-100-000-franken-bis-ende-mai" rel="noopener" target="_blank">im April</a>. Nachdem das Mediengesetz im Februar abgelehnt wurde und der Nationalrat kürzlich eine abgespeckte Version ebenfalls bachab schickte, befand sich der Presserat endgültig in akuter Geldnot. Das ist nun vorbei, zumindest vorerst: Dank einmaliger 100’000 Franken von den sechs Trägerorganisationen hat der Presserat bis 2023 Zeit, kurz durchzuschnaufen und Lösungen für eine längerfristige Finanzierung zu finden. Die ist auch nötig: Ausgelegt ist das Organ auf 80 Beschwerden pro Jahr, seit 2017 kommen aber jeweils fast doppelt so viele rein. Den bisherigen Rekord mit 197 Beschwerden pro Jahr verzeichnete der Presserat 2021. Gemäss Presserat haben der Verlegerverband Schweizer Medien und SRG SSR eine entscheidende Rolle im Prozess des Finanzierungszuschusses gespielt. Das ist begrüssenswert, hat der Verlegerverband doch 2016 noch angegeben, man könne sich eine finanzielle Unterstützung des Presserats nicht leisten – die Schuld <a href="https://www.nzz.ch/schweiz/weiterungen-des-konflikts-mit-der-srg-verleger-stoppen-beitraege-fuer-den-presserat-ld.113006?reduced=true" rel="noopener" target="_blank">schob man damals</a> der SRG zu.<br />
</p>
<h3>The Bad – Vertrauen in die Medien sinkt</h3>
<p>Das Reuters Institute der University of Oxford veröffentlichte am vergangenen Mittwoch den <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2022" rel="noopener" target="_blank">Digital News Report 2022</a>. Der Bericht untersucht einmal im Jahr die Newsnutzung in 46 Ländern, eine Befragung von 2000 Personen pro Land findet jeweils Anfang Jahr statt. Vor allem ein <a href="https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2022/switzerland" rel="noopener" target="_blank">Befund für die Schweiz</a> stimmt besorgt: Nur noch 46 Prozent der Befragten gaben an, den Medien im Allgemeinen zu vertrauen. Das sind 5 Prozentpunkte weniger als noch 2016. Die Autoren führen diesen Verlust unter anderem auf die Covid-Pandemie zurück. Das grösste Vertrauen geniessen die Angebote der SRG, gefolgt von lokalen Zeitungen – also genau diejenigen, die entweder unter politischem Beschuss stehen oder zusammengespart werden. Zwar liegt die Schweiz beim Medienvertrauen im internationalen Vergleich leicht vorne, aber auch hier nimmt der Wert Jahr für Jahr ab. Kleine Lichtblicke gibt es aber auch: In der Schweiz nimmt die Bereitschaft, für News zu bezahlen, weiter zu. Inzwischen geben 18 Prozent der Befragten an, im vergangenen Jahr für Nachrichten bezahlt zu haben. Das ist ein Anstieg um sieben Prozentpunkte seit 2019.</p>

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<h3>The Ugly – Mehr Praktika als Volontariate</h3>
<p>Wer heute in den Journalismus einsteigen will, hat weniger Möglichkeiten als noch vor ein paar Jahren: SRF hat die interne journalistische Grundausbildung für den Moment <a href="https://www.persoenlich.com/medien/jetzt-wird-auch-beim-nachwuchs-gespart" rel="noopener" target="_blank">auf Eis gelegt</a>, Tamedia übernimmt seit mehreren Jahren nicht mehr alle Kosten für die teure Diplomausbildung an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Nun berichtete <a href="https://www.persoenlich.com/medien/wie-medien-in-den-nachwuchs-investieren" rel="noopener" target="_blank">persoenlich.com</a>, dass derzeit zwar noch 40 Volontariate mit begleitender und teilweise oder voll bezahlten Ausbildung in Deutschschweizer Medien angeboten werden. Von den schlechter bezahlte Praktika, bei denen eine spätere Anstellung seltener garantiert ist als bei Volontariaten, bieten Redaktionen aber mehr als doppelt so viele an. Das ist insofern problematisch, als dass der Journalismus momentan sowieso schon ein Nachwuchsproblem hat: Anfang Jahr sagte Pascal Scheiber, Präsident des Verbands Junge Journalist:innen Schweiz, <a href="https://www.persoenlich.com/medien/wir-legen-den-finger-auf-die-wunden-der-branche" rel="noopener" target="_blank">in einem Interview</a>: «Wir hören von immer weniger Anmeldungen bei den Ausbildungsstätten. Von den Redaktionen hört man, dass es schwierig ist, eine Praktikumsstelle mit geeigneten Personen zu besetzen.» </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/18/geldspritze-vertrauensverlust-nachwuchsproblem/">Geldspritze, Vertrauensverlust, Nachwuchsproblem</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Verleger und SRG helfen Presserat finanziell aus der Patsche</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/06/16/verleger-und-srg-helfen-presserat-finanziell-aus-der-patsche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 08:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Schweizer Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte der Presserat auf Finanzierung durch Steuergelder gehofft. Nach dem Volksnein zum Medienpaket stand seine Zukunft auf der Kippe. Nun springen Verleger und die SRG ein.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/16/verleger-und-srg-helfen-presserat-finanziell-aus-der-patsche/">Verleger und SRG helfen Presserat finanziell aus der Patsche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte der Presserat auf Finanzierung durch Steuergelder gehofft. Nach dem Volksnein zum Medienpaket stand seine Zukunft auf der Kippe. Nun springen Verleger und die SRG ein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/06/16/verleger-und-srg-helfen-presserat-finanziell-aus-der-patsche/">Verleger und SRG helfen Presserat finanziell aus der Patsche</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Umbau des Presserates</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/03/01/der-umbau-des-presserates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 08:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Nein zum Medienpaket von Mitte Februar hat Konsequenzen für den Presserat. Das Selbstregulierungsorgan der Schweizer Printmedien steckt in finanziellen Nöten. Die kostenlosen Dienstleistungen könnten so nicht mehr aufrechterhalten werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/01/der-umbau-des-presserates/">Der Umbau des Presserates</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nein zum Medienpaket von Mitte Februar hat Konsequenzen für den Presserat. Das Selbstregulierungsorgan der Schweizer Printmedien steckt in finanziellen Nöten. Die kostenlosen Dienstleistungen könnten so nicht mehr aufrechterhalten werden. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/03/01/der-umbau-des-presserates/">Der Umbau des Presserates</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienförderung: Der Plan B für die Basisarbeit</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/02/19/medienfoerderung-der-plan-b-fuer-die-basisarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 10:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Nein zum Mediengesetz wollen die Befürworter:innen die Förderung der Nachrichtenagentur, des Presserats und der Ausbildung retten. Ein prominenter Gegner signalisiert seine Unterstützung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/19/medienfoerderung-der-plan-b-fuer-die-basisarbeit/">Medienförderung: Der Plan B für die Basisarbeit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Nein zum Mediengesetz wollen die Befürworter:innen die Förderung der Nachrichtenagentur, des Presserats und der Ausbildung retten. Ein prominenter Gegner signalisiert seine Unterstützung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/02/19/medienfoerderung-der-plan-b-fuer-die-basisarbeit/">Medienförderung: Der Plan B für die Basisarbeit</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nach neun Presserat-Rügen: BaZ will sich von Daniel Wahl trennen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/01/13/baz-will-sich-von-daniel-wahl-trennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Reporter hat schon 9 Mal den Pressekodex verletzt. Jetzt ist es dem Chefredaktor offenbar zu viel geworden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/13/baz-will-sich-von-daniel-wahl-trennen/">Nach neun Presserat-Rügen: BaZ will sich von Daniel Wahl trennen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reporter hat schon 9 Mal den Pressekodex verletzt. Jetzt ist es dem Chefredaktor offenbar zu viel geworden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/01/13/baz-will-sich-von-daniel-wahl-trennen/">Nach neun Presserat-Rügen: BaZ will sich von Daniel Wahl trennen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Punktuell scheint bei der BaZ die Qualitätskontrolle nicht zu funktionieren»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/11/19/punktuell-scheint-bei-der-baz-die-qualitaetskontrolle-nicht-zu-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 07:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Basler Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was denkt ein Chefredaktor, wenn einer seiner Journalisten zum neunten mal vom Presserat gerügt worden ist? Das hätten wir gerne BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr gefragt. Er wollte kein Interview geben. Die Antworten hätten auch das Schweizer Branchenaufsichtsorgan interessiert.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/19/punktuell-scheint-bei-der-baz-die-qualitaetskontrolle-nicht-zu-funktionieren/">«Punktuell scheint bei der BaZ die Qualitätskontrolle nicht zu funktionieren»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was denkt ein Chefredaktor, wenn einer seiner Journalisten zum neunten mal vom Presserat gerügt worden ist? Das hätten wir gerne BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr gefragt. Er wollte kein Interview geben. Die Antworten hätten auch das Schweizer Branchenaufsichtsorgan interessiert.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/19/punktuell-scheint-bei-der-baz-die-qualitaetskontrolle-nicht-zu-funktionieren/">«Punktuell scheint bei der BaZ die Qualitätskontrolle nicht zu funktionieren»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum der russische Staatssender RT DE nicht gerügt werden kann</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/16/warum-der-russische-staatssender-rt-de-nicht-geruegt-werden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 07:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[RT Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder ist der russische Staatssender RT DE mit dem Vorwurf konfrontiert, irreführend zu berichten. RT DE beruft sich darauf, nie vom Presserat gerügt worden zu sein. Das ist allerdings auch gar nicht möglich.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/16/warum-der-russische-staatssender-rt-de-nicht-geruegt-werden-kann/">Warum der russische Staatssender RT DE nicht gerügt werden kann</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist der russische Staatssender RT DE mit dem Vorwurf konfrontiert, irreführend zu berichten. RT DE beruft sich darauf, nie vom Presserat gerügt worden zu sein. Das ist allerdings auch gar nicht möglich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/16/warum-der-russische-staatssender-rt-de-nicht-geruegt-werden-kann/">Warum der russische Staatssender RT DE nicht gerügt werden kann</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Lieber Schweizer Presserat, wir müssen reden»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/08/27/lieber-schweizer-presserat-wir-muessen-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 17:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen löste ein Entscheid des Schweizer Presserats, nicht nur bei jüdischen Organisationen Irritationen aus. Ein neues Urteil sorgt nun wiederum für Staunen. Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), hat dazu einen offenen Brief geschrieben, den wir hier veröffentlichen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/27/lieber-schweizer-presserat-wir-muessen-reden/">«Lieber Schweizer Presserat, wir müssen reden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen löste ein Entscheid des Schweizer Presserats, nicht nur bei jüdischen Organisationen Irritationen aus. Ein neues Urteil sorgt nun wiederum für Staunen. Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG), hat dazu einen offenen Brief geschrieben, den wir hier veröffentlichen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/27/lieber-schweizer-presserat-wir-muessen-reden/">«Lieber Schweizer Presserat, wir müssen reden»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Boulevard, SRF Sport, Christoph Mörgeli</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/17/boulevard-srf-sport-christoph-moergeli/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2021/07/17/boulevard-srf-sport-christoph-moergeli/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Häusermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 07:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Mörgeli]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[SRF Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=90248</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – Selbstkritischer Boulevard Der Presserat rügte die beiden Boulevard-Medien «20 Minuten» und «Blick», weil sie mit ihrer Berichterstattung zu einem Tötungsdelikt im Kanton St. Gallen Betroffene identifizierbar gemacht und ihre Privatsphäre verletzt hatten. Soweit, so ugly. Dennoch gebührt den beiden Sündern an dieser Stelle ein Lob: Prominent und ungeschönt veröffentlichte sowohl «20 Minuten» <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/17/boulevard-srf-sport-christoph-moergeli/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/17/boulevard-srf-sport-christoph-moergeli/">Boulevard, SRF Sport, Christoph Mörgeli</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-90251" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/07/MW-Good-Bad-Ugly-20210717b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/07/MW-Good-Bad-Ugly-20210717b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/07/MW-Good-Bad-Ugly-20210717b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/07/MW-Good-Bad-Ugly-20210717b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/07/MW-Good-Bad-Ugly-20210717b-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Selbstkritischer Boulevard</h3>
<p>Der <a href="https://presserat.ch/complaints/45_2021/" target="_blank" rel="noopener">Presserat rügte</a> die beiden Boulevard-Medien «20 Minuten» und «Blick», weil sie mit ihrer Berichterstattung zu einem Tötungsdelikt im Kanton St. Gallen Betroffene identifizierbar gemacht und ihre Privatsphäre verletzt hatten. Soweit, so ugly.</p>
<p>Dennoch gebührt den beiden Sündern an dieser Stelle ein Lob: Prominent und ungeschönt veröffentlichte sowohl «20 Minuten» als auch «Blick» Artikel zum Urteil und dem eigenen Vergehen. «20 Minuten publiziert Rügen des Presserats schon immer ausnahmslos, abgewiesene Klagen und Nichteintreten fallweise», erklärt Chefredaktor Gaudenz Looser gegenüber der MEDIENWOCHE.</p>
<p>Dabei wird eine Publikation in dieser Ausführlichkeit gar nicht erwartet. Seitens des Presserats besteht lediglich eine «moralische Verpflichtung», über die Stellungnahmen – «wenn auch nur kurz» – zu berichten. Wer ihr nicht nachkommt, wird im <a href="https://presserat.ch/wp-content/uploads/2021/06/SPR_Jahrheft_2021_DE-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">«Jahrheft»</a> getadelt. Nebst «Blick» und «20 Minuten» wurden jüngst auch die «Basler Zeitung» und «Prime News» gerügt. Bei «Prime News» will man sich laut Co-Redaktionsleiter Oliver Sterchi nächste Woche dazu äussern, die «Basler Zeitung» liess eine Anfrage der MEDIENWOCHE bis zum Redaktionsschluss unbeantwortet.</p>
<h3>The Bad – Würdeloser Abtritt</h3>
<p>Anfangs Woche der Knall: Tennis-Experte und Publikumsliebling Heinz Günthardt, seit 36 Jahren für das Schweizer Fernsehen tätig, muss gehen. 1985 als Kommentator gestartet, bildete er mit Stefan Bürer ab 1995 ein wortgewandtes Kompetenzzentrum. Die Schweizer Bevölkerung erlebte zusammen mit dem Kommentatoren-Duo den unvergleichlichen Aufstieg Roger Federers zum Jahrhundertspieler – das verbindet. Im Gegensatz zur polarisierenden Fussball-Abteilung genossen Bürer und Günthardt stets den Rückhalt der Tennis-Fans.</p>
<p>Bürer geht, wie viele SRF-Aushängeschilder in jüngster Vergangenheit, freiwillig. Günthardt hingegen wäre gerne geblieben – und zeigt sich gegenüber den Medien enttäuscht über die Art und Weise seines Abgangs. «Ich hätte gehofft, dass man nach 36 Jahren, in denen ich fast 10&#8217;000 Stunden auf Sendung war, mit mir das Gespräch sucht und schaut, wie man unter neuen Voraussetzungen zusammen weitermachen könnte», sagte er beispielweise <a href="https://www.blick.ch/sport/tennis/heinz-guenthardt-zu-seinem-rausschmiss-bei-srf-haette-gehofft-dass-man-mit-mir-das-gespraech-sucht-id16674648.html" target="_blank" rel="noopener">gegenüber «Blick»</a>.</p>
<p>Derweilen dürften die Sorgen bei SRF ganz andere sein als mangelnde Wertschätzung bei der Verabschiedung verdienter Mitarbeiter. Mit <a href="https://amp.20min.ch/story/noch-eine-sport-legende-verlaesst-das-schweizer-fernsehen-234471797934" target="_blank" rel="noopener">Michael Stäuble</a> verliert die Abteilung nämlich einen weiteren hochkompetenten Publikumsliebling. Der Formel-1-Kommentator stieg 1993 beim Schweizer Fernsehen ein, als Alain Prost noch mit Ayrton Senna um die Weltmeisterschaft kämpfte. Während die Legenden gehen, sitzen zumindest die Fussball-Haudegen Salzgeber und Ruefer fest im Sattel. Wie gross dieser Trost ist, liegt hingegen im Auge der sportbegeisterten TV-Betrachter:in.</p>
<h3>The Ugly – Pietätloser Nachruf</h3>
<p>Nicht nur die Medienwelt zeigte sich bestürzt über den Suizid von Balz Bruder, dem Chefredaktor der «Solothurner Zeitung». Auch viele langjährige Leser:innen trauern um den 53-jährigen Journalisten, der 1991 beim «Aargauer Tagblatt» seine Karriere begann. «Einsicht in seine seelischen Nöte, die ihn heimsuchten, gewährte er seinem Umfeld kaum. Seiner leidenschaftlichen Arbeit liess er erst recht nie etwas anmerken», heisst es im <a href="https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/nachruf-ein-schnellschreiber-mit-grosser-schaffenskraft-ld.2162204" target="_blank" rel="noopener">Nachruf</a>, den seine Zeitung veröffentlicht hat.</p>
<p>Eine Art Nachruf schrieb auch Christoph Mörgeli in der «Weltwoche». Mit einem unangenehmen Nachgeschmack. Erst gibt der Ex-Nationalrat einer kruden Verschwörungstheorie, wonach Bruder Opfer eines Auftragsmordes geworden sein soll, eine Bühne – auch wenn er sie anschliessend als «groteske, zweifellos strafbare Behauptung» deklariert.</p>
<p>Am Schluss des Artikels instrumentalisiert Mörgeli den Todesfall, um schamlos eine politische Botschaft zu platzieren. Der Solothurner Regierung missfielen nämlich einige von Bruders Artikel, Staatsschreiber Andreas Eng wandte sich deshalb an CH-Media-Verleger Peter Wanner. Nach dieser Intervention seien die Artikel des Chefredaktors «merklich harmloser» geworden, will Mörgeli wissen. Diese «unschöne Vorgeschichte» habe «zumindest dazu beigetragen», dass Bruders Umfeld ihn «in den vergangenen Wochen und Monaten auffallend antriebslos und bedrückt wahrgenommen» habe, ist sich der Medizinhistoriker zudem in der vorab erschienenen <a href="https://archive.ph/vZ1aY" target="_blank" rel="noopener">«Weltwoche daily»</a>-Version sicher. Der Fall werfe «auf jeden Fall die Frage auf, wohin der heute beschrittene Weg einer vom Staat finanzierten und damit vom Staat gegängelten Medienlandschaft führen kann». Mörgelis Artikel wirft derweil die Frage auf, ob es eine Steigerung von «pietätslos» gibt. Die Antwort: Auf jeden Fall.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/17/boulevard-srf-sport-christoph-moergeli/">Boulevard, SRF Sport, Christoph Mörgeli</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>«Ein Beitrag zum Erhalt des gesellschaftlichen Friedens»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/06/19/ein-beitrag-zum-erhalt-des-gesellschaftlichen-friedens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 08:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[UBI]]></category>
		<category><![CDATA[Ombudsstelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Corona wurde Medienkritik zum Volkssport. Presserat, Ombudsstelle und UBI erhielten 2020 eine Rekordanzahl an Beschwerden, wie ein Blick in ihre Jahresberichte zeigt. Auch wenn die Beschwerdeorgane an ihre Kapazitätsgrenzen stossen, tun sie alles dafür, um ihre Rolle als Blitzableiter zu gewährleisten. Überall der gleiche Befund: Der Ton wird rauer, der Respekt geht verloren. Im <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/19/ein-beitrag-zum-erhalt-des-gesellschaftlichen-friedens/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Corona wurde Medienkritik zum Volkssport. Presserat, Ombudsstelle und UBI erhielten 2020 eine Rekordanzahl an Beschwerden, wie ein Blick in ihre Jahresberichte zeigt. Auch wenn die Beschwerdeorgane an ihre Kapazitätsgrenzen stossen, tun sie alles dafür, um ihre Rolle als Blitzableiter zu gewährleisten.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-89531" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/06/MW-Presserat-UBI-Blitzableiter-20210618-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Überall der gleiche Befund: Der Ton wird rauer, der Respekt geht verloren. Im vergangenen Jahr standen die Beschwerdeorgane der Schweizer Medien unter doppelter Belastung. Neben der Bewältigung einer nie dagewesenen Anzahl an Beanstandungen und Beschwerden sahen sich Presserat, Ombudsstellen und UBI vermehrt auch Anfeindungen und Unflätigkeiten ausgesetzt. «Auffallend ist zudem, dass (…) gewisse Beschwerdeführer bei ihnen nicht genehmen Entscheidungen die im Presserat zuständigen Personen teilweise unflätig kritisieren», hält Markus Spillmann im kürzlich erschienenen <a href="https://presserat.ch/wp-content/uploads/2021/06/SPR_Jahrheft_2021_DE.pdf" target="_blank" rel="noopener">Jahrheft des Schweizer Presserats</a> fest. Gleichzeitig betont der per Ende 2020 zurückgetretene Präsident des Stiftungsrates «Schweizer Presserat» die wichtige Rolle, die eine «unabhängige Beschwerdeinstanz im hiesigen Mediensystem» spiele.</p>
<blockquote><p>In dem Sinn zeugt die grosse Anzahl eingereichter Beanstandungen auch vom Erfolg des Presserats – ein zweischneidiger Erfolg allerdings.</p></blockquote>
<p>Die Beschwerdeflut führte das Gremium an seine Kapazitätsgrenzen. Darum seien Massnahmen nötig, um dieses Wachstum zu begrenzen, allerdings «ohne dass dabei das Prinzip einer möglichst niedrigschwelligen (und kostenlosen) Anrufung untergraben wird». Mittelfristig dürften die im Medienförderungspaket vorgesehenen Bundesmittel eine Entlastung bringen. Auch ist davon auszugehen, dass das Jahr 2020 mit 180 neu eingegangenen Beschwerden ein Rekordjahr war und die Zahl wieder auf plusminus 120 zurückgehen wird wie in den drei Jahren davor.<br />
</p>
<p>Mit dem Zehnfachen an Beanstandungen sah sich im Corona-Jahr 2020 die Ombudsstelle von Deutschschweizer Radio und Fernsehen konfrontiert. Die Zahl von 1161 relativiert sich allerdings insofern, als darin auch mehrfache Beanstandungen gegen ein und dieselbe Sendung enthalten sind. Dennoch brachte dieser Rekordwert die beiden Ombudsleute Esther Girsberger und Kurt Schöbi an ihre zeitlichen Grenzen.</p>
<p>Herausgefordert sah sich die Ombudsstelle auch in ihrem Selbstverständnis. Bei einem Grossteil der kritischen Reaktionen auf die Corona-Berichterstattung von Schweizer Radio und Fernsehen gehe es nicht nur um die beanstandete Sendung, sondern um ein grundsätzliches Unbehagen, beobachten die Ombudsleute. «Stellvertretend für das Misstrauen gegenüber der Wissenschaft und der Politik müssen die Medien – vor allem auch die SRG-Produkte – dran glauben», steht im <a href="https://www.srgd.ch/media/cabinet/2021/04/Jahresbericht_Ombudsstelle_2020_def_Web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Jahresbericht der Ombudsstelle</a>. Das äussert sich dann auch so, dass sich SRF und Ombudsstelle «besonders vielen Anwürfen und Beleidigungen ausgesetzt» sahen. Nichtsdestotrotz betonen Girsberger und Schöbi die Bedeutung des Dialogs:</p>
<blockquote><p>«Nur durch Auseinandersetzung mit Andersdenkenden kann verhindert werden, dass der Dialog abbricht.»</p></blockquote>

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            [rml_read_more]
<p>Die Bedeutung als Blitzableiter ihrer Institution betont auch UBI-Präsidentin Mascha Santschi Kallay. «Frustrationen über die bestehende Situation und die Rundfunkberichterstattung kann man quasi formell und kostenlos bei der UBI deponieren», schreibt Santschi Kallay im Vorwort zum <a href="https://www.ubi.admin.ch/inhalte/pdf/Dokumentation/Jahresberichte/Jahresberichte_DE/jb2020.pdf" target="_blank" rel="noopener">Jahresbericht der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI</a>. Wie bei Presserat und Ombudsstelle betrafen auch bei der UBI ein Grossteil der im letzten Jahr eingereichten Beschwerden die Corona-Berichterstattung. Und die waren teils so ausufernd oder ausfällig, dass die UBI erwägt, diese Beschwerden zur Verbesserung an die Absender zurückzuweisen. Eine Massnahme, die der Presserat schon beschlossen und im Reglement festgehalten hat. In diesem Zusammenhang wage sie zu behaupten, schreibt Mascha Santschi Kallay, «dass eine Behörde wie die UBI ein – zumindest klitzekleines – Stück weit auch zum Erhalt des gesellschaftlichen Friedens beiträgt».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/06/19/ein-beitrag-zum-erhalt-des-gesellschaftlichen-friedens/">«Ein Beitrag zum Erhalt des gesellschaftlichen Friedens»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Martina Fehr: «Ein sauberes Handwerk ist das Wesentliche im Journalismus»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/05/17/martina-fehr-ein-sauberes-handwerk-ist-das-wesentliche-im-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 15:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[MAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Fehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=88584</guid>

					<description><![CDATA[<p>Martina Fehr führt die Luzerner Journalistenschule MAZ und ist seit Kurzem Präsidentin des «Schweizer Presserats». Die 47-jährige Bündnerin sagt im Gespräch, warum sie jeden Montagmorgen von Chur nach Luzern fährt, wie das MAZ die Pandemie bewältigte und was ihre grösste Lebensschule war.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/17/martina-fehr-ein-sauberes-handwerk-ist-das-wesentliche-im-journalismus/">Martina Fehr: «Ein sauberes Handwerk ist das Wesentliche im Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Fehr führt die Luzerner Journalistenschule MAZ und ist seit Kurzem Präsidentin des «Schweizer Presserats». Die 47-jährige Bündnerin sagt im Gespräch, warum sie jeden Montagmorgen von Chur nach Luzern fährt, wie das MAZ die Pandemie bewältigte und was ihre grösste Lebensschule war.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/17/martina-fehr-ein-sauberes-handwerk-ist-das-wesentliche-im-journalismus/">Martina Fehr: «Ein sauberes Handwerk ist das Wesentliche im Journalismus»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radiolegende, Fernsehstudio, Presserat</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/05/01/radiolegende-fernsehstudio-presserat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2021 08:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[Radio SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Leutschenbach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=88165</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – Bernhard Schär: leidenschaftlich unperfekt Die Stimme ist sein Markenzeichen. Mit seinem kernigen, von keiner Sprechausbildung geglätteten Oberaargauer Dialekt stach Bernhard Schär aus dem Chor der Radiostimmen heraus. Zusammen mit seinem leidenschaftlichen Duktus, wenn Schweizer Skifahrerinnen und Tennisspieler zu Höchstleistungen aufliefen, machte das Schärs Einzigartigkeit aus. Nach 33 Jahren bei Radio SRF ging <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/01/radiolegende-fernsehstudio-presserat/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210501b-1.jpg" alt="" width="1456" height="488" class="alignnone size-full wp-image-88167" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210501b-1.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210501b-1-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210501b-1-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/05/MW-Good-Bad-Ugly-20210501b-1-1024x343.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Bernhard Schär: leidenschaftlich unperfekt</h3>
<p>Die Stimme ist sein Markenzeichen. Mit seinem kernigen, von keiner Sprechausbildung geglätteten Oberaargauer Dialekt stach <a href="https://youtu.be/uUjwIRHdhmM" rel="noopener" target="_blank">Bernhard Schär</a> aus dem Chor der Radiostimmen heraus. Zusammen mit seinem leidenschaftlichen Duktus, wenn Schweizer Skifahrerinnen und Tennisspieler zu Höchstleistungen aufliefen, machte das Schärs Einzigartigkeit aus. </p>
<p>Nach 33 Jahren bei Radio SRF ging der Sportreporter gestern in Pension. «Berni» Schär ist zwar ein Urgestein, aber kein Relikt früherer Radiozeiten. Er passt ganz gut in die moderne Audiowelt, wo Authentizität wichtiger ist als geschliffene Sätze. Sein hörbares Mitfiebern, seine Nähe zu den Athlet:innen, deren Karriere er über Jahrzehnte mit dem Mikrofon begleitete, könnten heute Zutaten sein für einen erfolgreichen Podcast. Wer weiss, ob wir ihn auch in Zukunft wieder hören.</p>
<h3>The Bad – Die neuen SRF-Studios werden immer älter</h3>
<p>Eigentlich hätte man es wissen können. «Die Terminpläne waren unrealistisch», sagt heute Martin Sauter. Er ist Teil der Projektleitung für den Aufbau der neuen Fernsehstudios in Zürich. Sauter verkündete dieser Tage vor dem SRF-Personal zusammen mit Remo Vogt, dem Gesamtprojektleiter für das neue News- und Sportcenter, eine weitere Verzögerung um ein halbes Jahr. Anstatt 2019 wird es damit wohl eher 2022, bis erstmals eine SRF-Sendung aus den neuen Studios gesendet wird. </p>
<p>Das sind noch keine Dimensionen wie beim Flughafen in Berlin, aber trotzdem kein Ruhmesblatt für das Schweizer Fernsehen. Der Preis, den man für die Einführung modernster Technologie zahlt, ist hoch. Die Verzögerungen kosten zwar nicht direkt zusätzliches Geld, wie Medienberichte bei früheren Verzögerungen <a href="https://www.watson.ch/schweiz/medien/481994459-srf-pannenstudios-kosten-den-gebuehrenzahler-monatlich-400-000-franken" rel="noopener" target="_blank">behauptet hatten</a>, aber sie kosten wertvolle Zeit. Das Personal, das nun mindestens ein weiteres halbes Jahr daran arbeitet, die neuen Studios betriebsbereit zu machen, könnte sich längst anderen Projekten widmen. Und wie alle wissen, ist der Reformbedarf bei SRF gross und die Personalressourcen beschränkt. </p>
<h3>The Ugly – Der Presserat steht sich selbst im Weg</h3>
<p>Man kann nur mutmassen, wie der Presserat entschieden hätte, wenn ihm nicht die Hände gebunden gewesen wären. Nun konnte er nur zwei von mehr als 30 Tamedia-Artikeln prüfen, gegen die der Francesco Maisano, früherer Leiter der Herzklinik des Zürcher Universitätsspitals, Beschwerde einlegte, weil er die journalistische Ethik verletzt sah. In der Berichterstattung gegen ihn ging es um schwere Vorwürfe wie Patientengefährdung oder Urkundenfälschung. Gemäss <a href="https://presserat.ch/wp-content/uploads/2021/04/Geschaeftsreglement_20210501-1.pdf" rel="noopener" target="_blank">Reglement</a> tritt der Presserat nicht auf Beschwerden ein, «wenn die Publikation des beanstandeten Medienberichts länger als drei Monate zurückliegt». Hier war das der Fall: Maisano reichte seine Beschwerde danach ein. An den beiden beurteilten Artikeln wurde <a href="https://presserat.ch/complaints/25_2021/" rel="noopener" target="_blank">einzig gerügt</a>, dass der «Tages-Anzeiger» Maisanos Position zu wenig Gehör gewährt habe. In den weiteren Punkten sah der Presserat den Kodex nicht verletzt. Das komme «einem Freispruch gleich», kritisiert der Verein <a href="https://twitter.com/fairmedia/status/1387064804301582336" rel="noopener" target="_blank">Fairmedia</a>, der sich für «faire Medien und Demokratie» einsetzt. </p>
<p>Bei einer Betrachtung weiterer Artikel wäre die Rüge möglicherweise schärfer ausgefallen. Hinweise darauf gibt Kritik an der Tamedia-Berichterstattung in anderen <a href="https://www.republik.ch/2021/03/08/mir-faellt-nur-ein-wort-ein-katastrophal" rel="noopener" target="_blank">Medien</a>, sowie eine überparteiliche <a href="https://cdn.republik.space/s3/republik-assets/assets/Herzkrise/Gemeinsame_Fraktionserklaerung_USZ_8._Maerz_2021-0.pdf" rel="noopener" target="_blank">Erklärung</a> aus dem Zürcher Kantonsrat, welche bezweifelte, dass die Journalist:innen im Fall Maisano, die «Sorgfaltspflichten wirklich gegenüber allen Protagonisten und Institutionen redlich und sorgfältig wahrgenommen» haben. Einen unabhängigen Befund kann aber nur der Presserat liefern. Doch die Dreimonatsregel, die ihn für eine umfassende Würdigung im Weg stand, wird er vorerst kaum aufheben, weil sonst nur noch mit mehr Beschwerden zu rechnen ist. Und der Presserat ächzt schon jetzt unter der Arbeitslast.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/05/01/radiolegende-fernsehstudio-presserat/">Radiolegende, Fernsehstudio, Presserat</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>UBI diente auch als «Blitzableiter» im Corona-Jahr</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/03/24/ubi-diente-auch-als-blitzableiter-im-corona-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 08:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presserat]]></category>
		<category><![CDATA[UBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Noten für die Medien: Trotz Beschwerdeflut hiessen UBI und Presserat im Corona-Jahr eher weniger Reklamationen gut.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/24/ubi-diente-auch-als-blitzableiter-im-corona-jahr/">UBI diente auch als «Blitzableiter» im Corona-Jahr</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Noten für die Medien: Trotz Beschwerdeflut hiessen UBI und Presserat im Corona-Jahr eher weniger Reklamationen gut.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/03/24/ubi-diente-auch-als-blitzableiter-im-corona-jahr/">UBI diente auch als «Blitzableiter» im Corona-Jahr</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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