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	<title>Roger De Weck | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Steuerprobleme, Abo-Bammel: Roger de Weck soll es nun bei der jungen «Republik» richten</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/12/06/steuerprobleme-abo-bammel-roger-de-weck-soll-es-nun-bei-der-jungen-republik-richten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 12:40:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Onlinemagazin sind die Führungsgremien vakant und dazu hat es ein gröberes Steuerproblem. Nun ist der Ex-SRG-Chef neuer Verwaltungsrat. Er soll das Onlinemagazin in ruhigere Gewässer bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Onlinemagazin sind die Führungsgremien vakant und dazu hat es ein gröberes Steuerproblem. Nun ist der Ex-SRG-Chef neuer Verwaltungsrat. Er soll das Onlinemagazin in ruhigere Gewässer bringen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/12/06/steuerprobleme-abo-bammel-roger-de-weck-soll-es-nun-bei-der-jungen-republik-richten/">Steuerprobleme, Abo-Bammel: Roger de Weck soll es nun bei der jungen «Republik» richten</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>De Weck wird Republikaner</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/20/de-weck-wird-republikaner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 12:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Talk-Sendung für den früheren SRG-Generaldirektor. Aber nicht bei seinem alten Arbeitgeber, sondern beim Online-Magazin «Republik».</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Talk-Sendung für den früheren SRG-Generaldirektor. Aber nicht bei seinem alten Arbeitgeber, sondern beim Online-Magazin «Republik».</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/20/de-weck-wird-republikaner/">De Weck wird Republikaner</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Roger de Wecks brüchiger Brückenbau</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/09/23/roger-de-wecks-bruechiger-brueckenbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 08:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der scheidende Generaldirektor der SRG hinterlässt einen fundamentalen Konflikt. Sein Engagement für eine Werbeallianz gegen die US-Konzerne hat die Schweizer Medienbranche nicht näher zusammengebracht, sondern die Fronten verhärtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der scheidende Generaldirektor der SRG hinterlässt einen fundamentalen Konflikt. Sein Engagement für eine Werbeallianz gegen die US-Konzerne hat die Schweizer Medienbranche nicht näher zusammengebracht, sondern die Fronten verhärtet.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/09/23/roger-de-wecks-bruechiger-brueckenbau/">Roger de Wecks brüchiger Brückenbau</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Ja, die SRG könnte ohne Gebühren weiterbestehen. Aber…»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/12/08/ja-die-srg-koennte-ohne-gebuehren-weiterbestehen-aber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 11:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Trägerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Stainer]]></category>
		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Puppis]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Künzler]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Baumeler]]></category>
		<category><![CDATA[Service public]]></category>
		<category><![CDATA[No Billag]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die SRG ist klar: Ihr Medienangebot gibt es nur, wenn Gebühren fliessen. Eine Annahme der «No Billag»-Initiative bedeute deshalb das Aus für Schweizer Radio und Fernsehen. Wirklich? Auch eine rein kommerziell finanzierte SRG ist vorstellbar. Doch der Preis dafür wäre hoch. Wer ein Unternehmen mit Weitsicht führt, bereitet sich auf alle bekannten Risiken vor und entwirft <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/08/ja-die-srg-koennte-ohne-gebuehren-weiterbestehen-aber/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die SRG ist klar: Ihr Medienangebot gibt es nur, wenn Gebühren fliessen. Eine Annahme der «No Billag»-Initiative bedeute deshalb das Aus für Schweizer Radio und Fernsehen. Wirklich? Auch eine rein kommerziell finanzierte SRG ist vorstellbar. Doch der Preis dafür wäre hoch.<br />
<span id="more-28507"></span><br />
Wer ein Unternehmen mit Weitsicht führt, bereitet sich auf alle bekannten Risiken vor und entwirft für den Fall des Eintreffens angemessene Szenarien. Die SRG weiss um ein solches Risiko, quasi das grösstmögliche, ein GAU also: Das totale Wegbrechen sämtlicher Gebühreneinnahmen und damit von mindestens Dreivierteln des Ertrags von zuletzt 1,6 Mrd. Franken pro Jahr. Bei der noch nicht terminierten Abstimmung zur sogenannten No-Billag-Initiative geht es genau darum, gebührenfinanzierte Medien abzuschaffen. Aber Fehlanzeige. Die SRG bereitet sich auf den Fall der Fälle gar nicht erst vor, so gravierend hält man das Ereignis. «Es gibt keine Vorbereitungen für eine Auflösung der SRG im Hinblick auf eine allfällige Annahme der No-Billag-Initiative», teilt Mediensprecher Daniel Steiner mit.</p>
<p>Für das Führungspersonal der SRG scheint der Fall klar zu sein: «Sollte No Billag – eigentlich: No SRG – angenommen werden, gäbe es die SRG schlicht und einfach nicht mehr», findet Viktor Baumeler, Präsident des SRG-Verwaltungsrats. Und der frisch gewählte Generaldirektor Gilles Marchand <a href="http://www.24heures.ch/suisse/ssr-marchand-veut-mieux-cher/story/22583071" target="_blank">doppelt nach</a>: «Si l’initiative passe, notre existence s’arrête. On éteint la lumière, on ferme la porte et on s’en va. C’est aussi simple que ça.» So einfach ist das: Lichterlöschen, Ende, Aus.</p>
<p>Das ist indessen nicht die ganze Wahrheit. Zuerst einmal würde die SRG in ihrer Organisationsstruktur als Zusammenschluss von Vereinen und Genossenschaften rechtlich bestehen bleiben – auch ohne Gebühren. Allerdings könnte sie ihren Zweck nicht mehr im heutigen Ausmass erfüllen: «Der Zweck der Trägerschaft ist das Betreiben des Service Public-Unternehmens SRG im Dienste der Allgemeinheit», teilt SRG-Sprecher Daniel Steiner mit. Darum sieht er die SRG als ganzes in ihrer Existenz bedroht für den Fall einer Gebührenabschaffung.</p>
<p>Am Ende entscheiden die rund 23’000 Mitglieder und ihre Gremien in den regionalen Verbänden. Die SRG-Genossenschaft Bern, Freiburg, Wallis aufzulösen, erfordert eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder. Sollte indes eine Mehrheit weiterhin in Medien machen wollen, dann könnte sie auf dem freien Markt ihr Glück suchen, ganz ohne Gebühren aber auch ohne die heute geltenden Einschränkungen und Verbote.</p>
<p>Diesen Weg hält der Medienwissenschaftler Matthias Künzler für gangbar: «Ja, meiner Meinung nach könnte die SRG ohne Gebühren weiterbestehen.» Aber der Preis dafür wäre hoch, weiss der Autor eines Standardwerks <a href="http://www.infosperber.ch/Medien/Medien-Schweiz-ein-neues-Fachbuch" target="_blank">über das Mediensystem Schweiz</a>. «Die SRG würde sich in einem solchen Szenario vermutlich auf die Deutschschweiz konzentrieren», so Künzler weiter, «und ihre Programmproduktion in den anderen Sprachregionen einstellen.» Oder in der Westschweiz ein Rumpfprogramm anbieten.</p>
<p>Zu seiner Einschätzung gelangt Künzler mit Blick auf den Werbemarkt. Mit Internet und Radio verfügt die SRG über zwei heute noch werbefreie Plattformen. Online-Werbung würde sie schon lange liebend gerne anbieten können und auch Radiowerbung würde den einen oder andern Franken einbringen. Vor allem könnte eine SRG auf dem freien (Werbe)markt das volle Potenzial von Admeira nutzen. Die Werbeallianz mit Swisscom und Ringier leidet aktuell an der gesetzlichen Einschränkung, insbesondere im Bereich der personalisierten Werbung, welche die SRG heute (noch) nicht nutzen darf.</p>
<p>Um abschätzen zu können, welches kommerzielle und publizistische Potenzial eine private SRG entfallen könnte, fehlen heute die Zahlen. Hierzu will sich niemand auf die Äste hinauslassen. Weder Werbestatistik Schweiz, Admeira, die SRG selbst noch unabhängige Fachspezialisten sind bereit, konkrete Zahlen zu nennen. (Nur bei Goldbach rechnet man noch; eine Anfrage ist hängig, wir informieren). Doch so viel ist klar: Die Milchbüechli-Rechnung, den aktuellen Werbeertrag der SRG als Basis für künftiges Wirtschaften zu nehmen, taugt nicht. Erst dank den Gebühren ist es heute möglich, jene Inhalte zu produzieren, die erst ein attraktives Werbeumfeld schaffen. Darum wäre mit einem gravierenden strukturellen Rückgang der Werbeeinnahmen zu rechnen, die kaum mit den neuen Formen und Formaten kompensiert werden könnten.</p>
<p>Davon ist auch Manuel Puppis überzeugt. Der <a href="https://www.unifr.ch/dcm/index.php?page=prof-dr-manuel-puppis" target="_blank">Professor an der Uni Freiburg</a> und Spezialist für Mediensysteme nennt zwei Gründe: «Erstens würden die Werbeeinnahmen der SRG deutlich zurückgehen. Ohne Gebühren dürfte sich das Budget in Richtung 3+ bewegen und das Programm weniger attraktiv werden. Daraus folgt zweitens, dass das Budget für Service public Leistungen kaum vorhanden wäre.» In diesem Punkt ist man sich einig. Eine «zwangsprivatisierte» SRG könnte die heutigen Aufgaben und die Rolle als gesamtschweizerisches Medienhaus mit gleichwertigen Angeboten für alle Landesteile nicht mehr erfüllen. Da würde es wohl auch wenig helfen, wenn sie als Zusammenschluss von Genossenschaften und Vereine, keinen Gewinn anstrebt und nicht die Erwartungen von Aktionären und Eigentümern befriedigen muss – obwohl das im gesamten Szenario ein Pluspunkt für die SRG darstellt.</p>
<p>Nur vage Zukunftsszenerien gibt es bei den Initianten der No-Billag-Initiative. Olivier Kessler, Co-Präsident des Komitees, skizzierte jüngst in der Sendung «Hallo SRF!» blühende Landschaften, die er sich wie eine bunte Kioskauslage vorstellt. Tenor: Der freie Markt regelt alles von alleine, Angebot und Nachfrage vermögen Medienvielfalt zu garantieren. Sei eine Sendung vom Publikum begehrt, wie etwa das «Echo der Zeit», lasse sie sich auch finanzieren, so Kessler bei früherer Gelegenheit. «Aber», gibt Medienforscher Matthias Künzler zu bedenken, «eine Annahme der No-Billag könnte das Gegenteil dessen bewirken, was die Initianten wollten: Eine völlige Kommerzialisierung der SRG würde möglicherweise ihre Marktposition gegenüber den anderen Schweizer Privatsender in der Deutschschweiz stärken.»</p>
<p>Damit ist auch klar, womit bei einer Annahme von No Billag vor allem zu rechnen ist: Die Schwächung der Minderheitensprachen Französisch und Italienisch. Angebote, wie sie eine kommerzielle SRG bestenfalls noch in der Deutschschweiz realisieren könnte, lägen für Romandie und Südschweiz nicht drin. Die lokalen Märkte geben dafür zu wenig her. Insbesondere in der Westschweiz füllt das öffentliche Radio und Fernsehen jene Lücken, die private Verlage mit ihrem Ressourcenabbau in den Redaktionen hinterlassen. Nicht zuletzt darum erfährt RTS eine hohe Akzeptanz beim Publikum. Eine mögliche Konsequenz wäre eine (Teil)verstaatlichung von Westschweizer Radio und Fernsehen. So sehen sich die Kantonsregierungen schon heute der Medienpolitik sehr zugetan. Démarchen an abbauwillige Verlage gehören zum diplomatischen Repertoire. Gut möglich, dass die Regierungen über kantonale Kulturetats in die Bresche springen würden. In der rätoromanischen Schweiz könnte die Lia Rumantscha, die schon heute dank Millionensubventionen die aussterbende Sprache lebendig hält.</p>
<p>Das wäre dann der Preis für die Gebührenabschaffung: Anstatt eines öffentlichen Rundfunks für alle Landesteile, gäbe es ein zusätzliches Kommerzprogramm in der Deutschschweiz und Staatssender in der lateinischen Schweiz.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/08/ja-die-srg-koennte-ohne-gebuehren-weiterbestehen-aber/">«Ja, die SRG könnte ohne Gebühren weiterbestehen. Aber…»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Der berufene Monsieur Marchand</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/12/01/der-berufene-monsieur-marchand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 13:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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		<category><![CDATA[Gilles Marchand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praktisch ohne Nebengeräusche und mediale Begleitmusik ging die Wahl von Gilles Marchand zum nächsten SRG-Generaldirektor über die Bühne. Ist dies das Ergebnis eines intransparenten Vorgangs oder ein Zeichen von Stärke, wenn die SRG ihren Wunschkandidaten reibungslos installieren kann? Nach einem einzigen Artikel war die Sache gelaufen. Anfang Oktober wusste die NZZ am Sonntag zu berichten, dass <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/01/der-berufene-monsieur-marchand/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Praktisch ohne Nebengeräusche und mediale Begleitmusik ging die Wahl von Gilles Marchand zum nächsten SRG-Generaldirektor über die Bühne. Ist dies das Ergebnis eines intransparenten Vorgangs oder ein Zeichen von Stärke, wenn die SRG ihren Wunschkandidaten reibungslos installieren kann?<br />
<span id="more-28491"></span><br />
Nach einem einzigen Artikel war die Sache gelaufen. Anfang Oktober <a href="http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/srg-direktor-roger-de-weck-vor-ruecktritt-ld.121070" target="_blank">wusste die NZZ am Sonntag</a> zu berichten, dass Roger de Weck als SRG-Generaldirektor per Oktober 2017 zurücktreten und sein Nachfolger Gilles Marchand heissen würde. Nur einen Monat später war der Neue gewählt. Die Berichterstattung rund um die Neubesetzung der SRG-Spitze war so dünn und dürftig wie kaum je zuvor. Ob vor sechs Jahren anlässlich der Wahl von Amtsinhaber de Weck, aber auch bei seinen Vorgängern Armin Walpen und Antonio Riva vor zwanzig, respektive 29 Jahren – immer wurde die Top-Personalie der SRG von einem lauten Medienchor begleitet. Alle wussten sie, wer die passende Persönlichkeit für den Posten wäre. Doch die Favoriten der Zeitungen blieben allesamt auf der Strecke. Am Ende obsiegte immer ein anderer, sei es Mister X alias Roger de Weck oder ein Kandidat aus der zweite Reihe, wie sein Vorgänger Armin Walpen.</p>
<p>Dass die Wahl diesmal praktisch unbeobachtet verlief, überrascht einigermassen. Kein anderes Medienunternehmen steht so stark unter Beobachtung wie die SRG. Dennoch schafften es deren Leitungsgremien die Top-Personalie bis praktisch im letzten Moment geheim zu halten. Dabei stand der geplante Wechsel von de Weck zu Marchand bereits seit 2014 auf der Traktandenliste des Verwaltungsrats. Das Szenario hiess nahtloser Übergang mit einer internen Lösung. Marchand amtet bereits heute als Vize von Roger der Weck. Die beiden sind ein gut eingespieltes Gespann. Vor öffentlichen Auftritten sprechen sie sich ab, sie unterstützten einander aktiv. Marchand brachte zudem profundes Fernsehfachwissen mit, das de Weck als gewesenem Zeitungsmann fehlte. Selbst intern sei nur Marchand zur Diskussion gestanden, erinnern sich Insider. Damit war die Bahn frei für eine Berufung.</p>
<p>Genau das monieren nun kritische Kommentare in der Presse. Eine «Farce» nennt etwa «24 Heures» die Wahl. Roger Köppel widmet dem Vorgang ein ganzes Editorial, und zeiht die SRG einer «unschweizerische Arroganz», weil sie Marchand in einer «Blitzgeburt» installiert habe. Ähnlich tönt es aus der Sonntagszeitung. Marchand sei «ein Eigengewächs, das es fast über Nacht ganz nach oben schaffte – ohne Ausschreibung.» An Marchands Berufung ist formal nichts auszusetzen. Dem Verwaltungsrat der SRG als Leitungsorgan eines privatrechtlich organisierten Unternehmens steht es frei, wie er den Auswahlprozess gestaltet. Was die Medien viel mehr zu stören scheint: Sie haben es diesmal schlicht verschlafen, das Thema rechtzeitig aufzugreifen und ihre Favoriten in Stellung zu bringen. Und als sie es merkten, war es schon zu spät. Anders als bei früheren Wahlen, als der SRG die Kontrolle über das Nominationsprozedere zu entgleiten drohte, konnte sie diesmal ihren Plan ungestört durchziehen. Zur «Farce» verkommen wäre das Verfahren hingegen dann, wenn trotz frühzeitiger Festlegung des Verwaltungsrats auf Marchand der Kandidatenkreis geöffnet worden wäre, nur um der Öffentlichkeit gegenüber den Anschein eines Auswahlverfahrens zu erwecken.</p>
<p>Natürlich kann man sich post festum fragen, ob eine medienöffentliche Debatte zur Nachfolge Roger de Wecks einen diskursiven Mehrwert gebracht hätte. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit geben dazu wenig Anlass. Vor der Generaldirektorenwahl 1996 kursierten um die zwanzig Namen als mögliche Nachfolger von Antonio Riva. Den Genannten gereichte das oft zum Nachteil. «Vor das Publikum gezerrt, wurden sie angreifbar und verschwanden häufig schnell wieder in der Versenkung», hielt damals der Medienjournalist Christian Mensch als irritierter Beobachter fest. Oft wurden die Figuren von den politischen Parteien aufs Parkett geschoben. Dass das diesmal so nicht geschah, ist sicher ein Vorteil für Marchand, dem keine Nähe zu irgendeiner Partei nachgesagt oder unterstellt wird.</p>
<p>Auch wenn für die SRG alles nach Plan lief, bleiben Fragen und Kritik, die zum Teil auch intern geäussert wurden, auf die Wahl von Gilles Marchand aber keinen Einfluss hatten:</p>
<ul>
<li>Gab es wirklich keine anderen valablen Kandidatinnen und Kandidaten für den Spitzenposten der SRG? Um die Frage beantworten zu können, muss man das Stellenprofil kennen. Wenn die SRG die Weichen auf grösstmögliche Kontinuität gestellt hat, dann drängte sich eine interne Lösung auf. Und wenn nach einem Ex-Beamten (Armin Walpen) und einem Journalisten (Roger de Weck) nun jemand mit langjähriger Kaderkarriere in öffentlichen und privaten Medien an die Spitze der SRG kommt, dann steht die erforderliche Fach- und Führungskompetenz schon einmal ausser Zweifel. Ein anderer Name, den die Medien vermutlich noch ins Spiel gebracht hätten, wäre jener von Ingrid Deltenre gewesen. Als ehemalige Deutschschweizer Fernsehdirektorin und amtierende Generaldirektorin der European Broadcasting Union EBU, wäre sie für den Posten auch bestens qualifiziert. Doch Deltenre signalisierte in der Vergangenheit bereits mehrfach, dass sie lieber auf dem europäischen Parkett agiere.</li>
<li>An Deltenre oder weitere Namen haben wohl auch jene SRG-Delegierten gedacht, die bei der Bestätigung der Wahl die Berufung Marchands kritisierten und lieber ein Auswahlverfahren gesehen hätten. Diese Kritik war aber nicht mehrheitsfähig, die Delegiertenversammlung genehmigte die Wahl des neuen Generaldirektors schliesslich einstimmig.</li>
<li>Für kritische Fragen in den SRG-Gremien sorgte zudem die lange Übergangsfrist zwischen der Wahl Marchands und seinem Amtsantritt. Offiziell heisst es, man benötige die Zeit für die Wahl eines Nachfolger Marchands auf seinem aktuellen Posten in der Romandie. Ausserdem müsse Marchand in dieser Zeit noch sein Deutsch aufpolieren. Was auch immer die wahren Gründe für das gewählte Vorgehen gewesen sein mögen, so birgt es doch ein gewisses Risiko. Das weiss man nur zu gut bei der SRG. In der Sportabteilung des Deutschschweizer Fernsehens SRF überwarfen sich der neue mit dem abtretenden Chef, so dass der Amtsinhaber die Leitung früher abgab als geplant.</li>
</ul><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/12/01/der-berufene-monsieur-marchand/">Der berufene Monsieur Marchand</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umstrittene Entlassungen und kontroverse Personalie</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/02/02/umstrittene-entlassungen-und-kontroverse-personalie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Lob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:07:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sergio Savoia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Folge des SRG-Sparprogramms hat das Radio und Fernsehen der italienischen Schweiz RSI erste Mitarbeitende entlassen. Diese seien «wie Delinquenten» behandelt worden, kritisieren Gewerkschaften. Gleichzeitig stösst eine Neuanstellung auf Kritik. War die Stimmung bei Radiotelevisione svizzera, der SRG in der Südschweiz, bereits seit Jahren schlecht, so befindet sie sich nun definitiv im Keller. Die Tessiner Tageszeitung <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/02/umstrittene-entlassungen-und-kontroverse-personalie/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Folge des SRG-Sparprogramms hat das Radio und Fernsehen der italienischen Schweiz RSI erste Mitarbeitende entlassen. Diese seien «wie Delinquenten» behandelt worden, kritisieren Gewerkschaften. Gleichzeitig stösst eine Neuanstellung auf Kritik.<br />
<span id="more-26692"></span><br />
War die Stimmung bei Radiotelevisione svizzera, der SRG in der Südschweiz, bereits seit Jahren schlecht, so befindet sie sich nun definitiv im Keller. Die Tessiner Tageszeitung «La Regione» spricht sogar von der schwersten Krise seit Gründung des Unternehmens. «Es gibt die Zeit vor und die Zeit nach Januar 2016», kommentiert Chefredaktor Matteo Caratti.</p>
<p>Die SRG muss 40 Millionen Franken pro Jahr einsparen, da wegen des Mehrwertsteuerentscheids und dem neuen Radio- und Fernsehgesetz – mit einem höheren Gebührenanteil für Privatanbieter – <a href="http://www.srgssr.ch/de/medien/archiv/single/date/2015/srg-ssr-baut-voraussichtlich-rund-250-stellen-ab/" target="_blank">Einnahmen wegfallen</a>. Die Folge ist ein Abbau von rund 250 Stellen,  davon 49 bei RSI. Bisher sind offenbar 18 Entlassungen ausgesprochen worden; RSI will die genaue Zahl aber nicht kommunizieren. Wichtig ist aber auch, die Proportionen zu sehen: RSI zählt gemäss eigenen Angaben 1100 Vollzeitstellen, verteilt auf 1236 Angestellte (2014/2015). Sie ist damit nach der Kantonsverwaltung die grösste Arbeitgeberin im Tessin. 2016 muss die RSI 6 Millionen Franken sparen, wie sie auf Anfrage mitteilt. Und dies bei einem Budget von 247 Millionen.</p>
<p>Anlass für die neuerliche Klimaverschlechterung war nicht das Sparprogramm an sich. Dass es zu Entlassungen kommen würde, war bereits seit einiger Zeit bekannt; zusammen mit der Hausgewerkschaft SSM hatte das Personal einen Sozialplan ausgehandelt. Für Empörung sorgt die Umsetzung. Einige Mitarbeiter, darunter auch langjährige, wurden während der Arbeitszeit ohne Vorwarnung zu ihren Vorgesetzten einbestellt, wo ihnen die Entlassung mitgeteilt wurde. In Anwesenheit von externen Beratern der Personalabteilung mussten sie danach umgehend ihren Schreibtisch räumen; E-Mail-Konten und Parkkarten wurden mit sofortiger Wirkung gesperrt.</p>
<p>Eine Mitarbeiterin, die ihren Dienst beenden wollte, wurde aufgefordert, das Sendehaus sofort zu verlassen. Andererseits müsse sie «begleitet» werden. Aus Angst vor unberechenbaren Reaktionen der Entlassenen hatte man private Security-Leute einbestellt, welche diese Arbeit im Notfall verrichtet hätten. «Das war schlimmer als bei den Lehman Brothers», kommentiert ein RSI-Mitarbeiter, «dort hatten sie wenigstens Schachteln, um ihren Kram mitzunehmen.»</p>
<p>Viele Kollegen reagierten konsterniert, einige Betroffene machten ihrem Wut über Social Media Luft, lokale Medien griffen das Thema auf. «Teils langjährige Mitarbeiter wurden wie Delinquenten behandelt», hiess es dann in einer Medienmitteilung von SSM und Impressum. Die Gewerkschaft Syndicom sprach von einer Verletzung der Würde der Arbeitnehmer und forderte eine Rücknahme der Kündigungen, um alternative Modelle zu diskutieren, um die Sparvorgaben zu erfüllen.</p>
<p>Die Vorgehensweise bei den Entlassungen sorgte nicht nur für externe Reaktionen, sondern auch für interne Spannungen. «Viele sind empört, aber bleiben still, weil sie sonst ihre Entlassung fürchten», schrieb Meteo-Frau Sabrina Balestrieri auf Facebook. Das lässt erahnen, wie es um das interne Betriebsklima bestellt ist.</p>
<p>Angesichts dieser Entwicklungen sah sich die RSI-Leitung gezwungen zu reagieren. RSI-Direktor Maurizio Canetta schaltete ein fünfminütiges Video auf der RSI-Homepage auf, in dem er die schärfste Kritik zurückwies und von Falschdarstellungen sprach. Einen Tag später räumte er am Radio aber ein, Fehler begangen zu haben, auch in der Kommunikation. Das Schuldeingeständnis wurde auch an diesem Montag wiederholt, als Generaldirektor Roger De Weck im Radiostudio von Lugano-Besso in einer Personalversammlung auf die Angestellten traf. Zugleich wurden gewerkschaftliche Forderungen nach einer Rücknahme der Entlassungen entschieden zurückgewiesen.</p>
<p>De Weck stärkte zugleich vor versammelter Belegschaft Direktor Maurizio Canetta den Rücken. Dieser Schritt war nötig geworden, nachdem am Sonntag die Lega dei Ticinesi den Rücktritt des RSI-Regionaldirektors lautstark gefordert hatte. Für eine Partei wie die Lega waren die Vorgänge bei der RSI natürlich ein gefundenes Fressen, um den unliebsamen öffentlich-rechtlichen Sender anzugreifen, sowie den Regionaldirektor, einen Sozialdemokraten, der selbst schon Präsident des Journalistenverbandes Impressum war.</p>
<p>Maurizio Canetta war just vor zwei Wochen bereits ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, weil die RSI den Ex-Koordinator der Tessiner Grünen, Sergio Savoia, angestellt beziehungsweise wieder angestellt hat. Der umstrittene Politiker, der nun alle politischen Ämter aufgibt, war vor 14 Jahren, damals als Radiomoderator, <a href="http://www.klartext.ch/?p=8600" target="_blank">missbräuchlich von der RSI gekündigt worden</a> und hatte den Sender immer wieder kritisiert. Nun wird er als Koordinator tätig sein für die TV-, Radio- und Internet-Angebote.</p>
<p>Die RSI scheint momentan jedenfalls nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus zu kommen. Luigi Pedrazzini als Präsident der SRG-Regionalgenossenschaft Corsi ist darum sehr besorgt um das Image der RSI, wie er in einem offenen Brief erklärte. Er warb für Verständnis für unpopuläre Massnahmen, weil die goldenen Zeiten für die Öffentlich-Rechtlichen nun einmal vorbei seien. Auch ein Sender wie RSI müsse tagtäglich um das Publikum kämpfen.</p>
<p>Wie ein Damoklesschwert hängt dabei die No-Billag-Initiative zur Abschaffung der Gebühren über den Diskussionen. «Die Kader von RSI und SRG haben noch nicht begriffen, was auf dem Spiel steht», moniert Graziano Pestoni als Präsident des «Vereins für die Verteidigung des Service Public.» Tatsächlich dürfte eine Annahme dieser Initiative das Ende der RSI in seiner jetzigen Form bedeuten. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die RSI im Verhältnis zu den anderen Unternehmenseinheiten der SRG relativ kostengünstig ein Vollprogramm für Radio, Fernsehen und Internet auf die Beine stellt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/02/02/umstrittene-entlassungen-und-kontroverse-personalie/">Umstrittene Entlassungen und kontroverse Personalie</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit dem Rücken zur Wand in den Vorwärtsgang</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/01/11/mit-dem-ruecken-zur-wand-in-den-vorwaertsgang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 14:11:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck reicht den privaten Medienunternehmen die Hand: Er macht elf konkrete Kooperationsangebote. Wieso jetzt? Was steckt dahinter? Warum bringt der Vorstoss die SRG nicht unbedingt weiter? Drei Tage vor dem traditionellen Jahresauftakt des Verlegerverbands, fügte Roger de Weck ungefragt einen zusätzlichen Diskussionspunkt auf die Tagesordnung. In einem Gastbeitrag in der NZZ umreisst <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/mit-dem-ruecken-zur-wand-in-den-vorwaertsgang/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck reicht den privaten Medienunternehmen die Hand: Er macht elf konkrete Kooperationsangebote. Wieso jetzt? Was steckt dahinter? Warum bringt der Vorstoss die SRG nicht unbedingt weiter?<br />
<span id="more-26487"></span><br />
Drei Tage vor dem <a href="http://www.schweizermedien.ch/agenda/2016/dreikonigstagung-2016" target="_blank">traditionellen Jahresauftakt des Verlegerverbands</a>, fügte Roger de Weck ungefragt einen zusätzlichen Diskussionspunkt auf die Tagesordnung. <a href="http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/elf-angebote-der-srg-an-die-verleger-ld.4073?reduced=true" target="_blank">In einem Gastbeitrag in der NZZ</a> umreisst der SRG-Generaldirektor, wie er sich eine Zusammenarbeit zwischen gebührenfinanzierten Radio und Fernsehen und privaten Medienunternehmen vorstellen könnte. Elf konkrete Kooperationsangebote skizziert de Weck. Das reicht von Sublizenzen für Sportrechte über Ausbildungszusammenarbeit bis Technologiepartnerschaften und einem gemeinsamen Youtube-Kanal.</p>
<p>=&gt; <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/gefaehrlicher-lockrufe-an-die-krisengeschwaechten-verleger/">Was bedeutet das Kooperationsangebot für die Verlage?</a></p>
<p>Bereits heute spannen SRG und Verlage punktuell zusammen. In unterschiedlicher Intensität geschieht das bereits seit der Einführung des Fernsehens in der Schweiz. Im Zusammenhang mit der verschärften Konkurrenz zwischen öffentlichem Rundfunk und privaten Medien im Onlinebereich stehen seit mehreren Jahren Kooperationsmodelle zur Diskussion. Einzelne davon wurden auch versuchsweise umgesetzt. So sei ein Pilotprojekt zur Einbindung von SRF-Videos auf privaten Online-Portalen «vielversprechend» verlaufen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sehen sich die Verleger im Nachteil gegenüber SRG. Ein bisschen Presse-TV und Videozugriff vermögen die erlebte Ungleichheit qua Gebührenprivileg nicht wettzumachen. Der Ruf nach einer Beschränkung der SRG-Tätigkeit wird deshalb immer lauter. Unter dem verstärkten Legitimationsdruck, den die SRG an der Urne und aus der Politik zu spüren kriegt, rührt de Weck nun in Sachen Kooperation mit der grossem Kelle an. Das soll die private Konkurrenz milde stimmen. Schliesslich sässen alle Schweizer Medien im gleichen Boot, betont de Weck – nicht zum ersten Mal. «Alle Medienhäuser sind im Umbau, müssen sich neu (er)finden. Da ist die SRG – und das sehen auch viele Verleger so – bei weitem nicht das Kernproblem der privaten Medien.» Die SRG wolle «mit fairen Kooperationen ihren Teil dazu beitragen, den viersprachigen Schweizer Medienplatz im internationalen Wettbewerb zu stärken.»</p>
<p>Das klingt schön und gut und vernünftig. Nur kommt die Initiative gleich zweifach zum falschen Zeitpunkt. Einmal zu spät, einmal zu früh:</p>
<ol>
<li>Eine bereits beschlossene Kooperation wirft ihren Schatten auf die elf Angebote: Die SRG hat bekanntlich bereits mit Ringier und Swisscom das Werbegeschäft zusammengelegt. Eine um Meilen weiterreichende Zusammenarbeit als sie in jedem der elf Punkte vorgeschlagen wird. Der SRG hat der Schritt wenig Sympathien entgegengebracht von Verlegerseite. Letztlich wirkte sie mit als Spaltpilz, weil Ringier sich genötigt sah, den Verlegerverband zu verlassen. Auch wenn die Werbeplattform für alle offen stehe, wie de Weck in der NZZ schreibt, so handelt es sich um eine Prämisse, welche die aktuellen Kooperationsangebote überformt.</li>
<li>Das Angebot macht de Weck Anfang Januar 2016. Ein knappes Jahr nach dem überraschend knappen Ausgang zugunsten zur neuen Rundfunkfinanzierung und ein paar Wochen nach Zustandekommen der No-Billag-Initiative. Ausserdem sind zahlreiche parlamentarische Vorstösse zur SRG hängig und der Bundesrat will mit einem Bericht zum Service public aufzeigen, wohin die Reise von Radio und Fernsehen geht. Wie die SRG in fünf Jahren aussieht, wagt heute niemand ernsthaft zu prognostizieren. Worin sich aber alle einig sind: Sie wird sich ändern, möglicherweise grundlegend. Kann ein künftige SRG ihren früheren Angeboten nachleben? Wir wissen es nicht.</li>
</ol>
<p><span style="line-height: 1.5em;">Die Charmeoffensive sagt auch etwas über die Befindlichkeit der SRG aus. Seit ein paar Monaten hat sie in den Vorwärtsgang umgeschalten und handelt, wie es die Kritiker fordern: Sie spart und streicht in der ganzen Schweiz Stellen und Sendungen, ihre Sender öffnen das Programm für Publikumskritik und nun reicht sie der privaten Konkurrenz die Hand. All das erfolgt im Spannungsfeld zwischen unternehmerischen Zielen und öffentlichem Auftrag vor einer weitgehend ungewissen Zukunft. So gesehen handelt es sich bei den elf Kooperationsangeboten an die Verleger zuerst einmal um den Versuch der SRG, etwas Lufthoheit zurückzugewinnen in der laufenden Debatte um die künftige Medienordnung.</span></p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/mit-dem-ruecken-zur-wand-in-den-vorwaertsgang/">Mit dem Rücken zur Wand in den Vorwärtsgang</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gefährliche Lockrufe an die krisengeschwächten Verleger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/01/11/gefaehrlicher-lockrufe-an-die-krisengeschwaechten-verleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronnie Grob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 13:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck ködert die durch den Medienwandel geschwächten Schweizer Verleger mit elf Angeboten und verspricht im Gegenzug Einkünfte ohne Bedingungen. Die Unternehmer sollten dem schnellen Geld widerstehen. Denn am Ende des Vereinnahmungsprozesses mit öffentlichem Geld steht ihre Auflösung, das Verschwinden des Privaten auf Kosten des Öffentlichen. Was Mark Zuckerberg kann, das kann ich <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/gefaehrlicher-lockrufe-an-die-krisengeschwaechten-verleger/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck ködert die durch den Medienwandel geschwächten Schweizer Verleger mit elf Angeboten und verspricht im Gegenzug Einkünfte ohne Bedingungen. Die Unternehmer sollten dem schnellen Geld widerstehen. Denn am Ende des Vereinnahmungsprozesses mit öffentlichem Geld steht ihre Auflösung, das Verschwinden des Privaten auf Kosten des Öffentlichen.<br />
<span id="more-26453"></span><br />
Was Mark Zuckerberg kann, das kann ich schon lange, wird sich Roger de Weck gesagt haben. Der Facebook-CEO offeriert nämlich seit einiger Zeit Verlegern weltweit <a href="https://instantarticles.fb.com/">«Instant Articles»</a>. Das Konzept ist in etwa auch das, was YouTube offeriert: Überwindet man sich, die Kontrolle über den Inhalt fast vollständig abzugeben, erhält man dafür Verbreitung und Werbeeinnahmen &#8211; über die man auch keine Kontrolle hat.</p>
<p>=&gt; <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/mit-dem-ruecken-zur-wand-in-den-vorwaertsgang/">Warum kommt das Angebot der SRG jetzt?</a></p>
<p>«Kooperationen, um einander zu stärken und Marktanteile zu halten», heisst die «zukunftsweisende Alternative», welche de Weck den Verlegern offeriert. Im Gastbeitrag <a href="http://www.nzz.ch/feuilleton/medien/elf-angebote-der-srg-an-die-verleger-ld.4073">«Elf Angebote der SRG an die Verleger»</a> in der NZZ fordert der SRG-Generaldirektor, den «anachronistischen Grabenkampf zwischen privaten Medienhäusern und dem öffentlichen Medienhaus SRG SSR» zu beenden.</p>
<p>Keine Frage, nicht jede Kooperation zwischen Privaten und Öffentlichen ist des Teufels, eine punktuelle Zusammenarbeit macht durchaus Sinn. Aber was passiert wohl, wenn sich die Privaten in der grössten Ertragskrise ihrer Geschichte mit dem Milliardengigant SRG ins Bett legen? Eine Weile lang wird es ihnen gut ergehen. Sie werden die schlimmsten Verluste ausgleichen können und sich vorerst halten können.</p>
<p>Auf längere Frist aber versteht der Konsument, was es geschlagen hat: Was draufsteht, ist nicht mehr drin. <a href="https://medienwoche.ch/tag/newsnet/">Newsnet</a>, ein Vehikel, das Tamedia gegründet hatte, um im Internet Geld zu verdienen, ist ein gutes Beispiel: die DNA der kleineren der beteiligten Zeitungen wurde aufgelöst, von der Öffentlichkeit wird Newsnet mittlerweile mehrheitlich als Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers wahrgenommen. Wenn die Privaten die von Steuergeldern finanzierten SRG-Inhalte annehmen, dann zerstören sie auf lange Frist ihre eigene DNA, den Grund, ihnen überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken.</p>
<p>Nehmen wir mal an, dass <strong>Tele Züri</strong>, ein sich rein privat finanzierender TV-Sender, den Lockrufen erliegt und neu seine Sendungen auch auf Play SRF anbietet. Die SRG würde so auf längere Frist unumgänglich und unverzichtbar, eine Art YouTube für Schweizer Inhalte, auf dem alles, was man sehen will, früher oder später zu sehen ist. Mit dem grossen Unterschied, dass es sich nicht um ein Privatunternehmen handelt, das meiden kann, wer will, sondern ein öffentliches, zwangsfinanziertes.</p>
<p>Nehmen wir mal an, dass die <strong>Basler Zeitung</strong>, eine sich rein privat finanzierende Zeitung, den Lockrufen erliegt und nicht nur Inhalte des Tages-Anzeigers auf seiner Website ausspielt, sondern auch noch Videos der SRG. Sicher wird sich die Ertragslage von Bazonline.ch verbessern. Doch wenn sich der Konsument auf Bazonline.ch mit Inhalten von SRF und Tages-Anzeiger vergnügen kann, weshalb sollte er dann auch noch für die Recherchen von Mischa Hauswirth, die Kolumnen von -minu oder die Leitartikel von Markus Somm bezahlen?</p>
<p>Nehmen wir mal an, dass <strong>Radio 1</strong>, ein sich rein privat finanzierender Radiosender, den Lockrufen erliegt und die Nachrichtenbulletins neu von der SRG einkauft und ausstrahlt, 24 jeden Tag? Welchen Grund gäbe es dann noch, nicht auf das werbefreie SRF3 umzuschalten und dort keine Radiowerbung ertragen zu müssen?</p>
<p>Die Vorschläge von Roger de Weck dienen vor allem dazu, die SRG noch mächtiger, noch unverzichtbarer, noch unzerschlagbarer zu machen. Die Privaten tun gut daran, die Vorschläge genau zu prüfen und jene Kooperationen einzugehen, die Sinn machen. Jene Kooperationen aber, die auf längere Frist die eigene Existenz und Unverzichtbarkeit in Frage stellen, sollten sie vollumfänglich ablehnen.</p>
<p>Öffentliches Geld für Private ist wie eine Droge. Zuerst glaubt man, alles laufe bestens. Dann aber geht die Eigenständigkeit nach und nach verloren, und die Konsumenten meiden einen oder konsumieren das öffentliche Original. Am Ende dann steht entweder der Kollaps oder aber die vollständige Vereinnahmung. Also der Tod des Privaten auf Kosten des Öffentlichen.</p>
<p>Die Zeichen der Zeit hat Roger de Weck jedoch durchaus verstanden, blöd sind seine Ideen nicht. Wenn die Schweizer Verleger vielleicht dann doch mal ihre kleinlichen Streitereien überwinden und sich dazu entscheiden, die längst existierende Zukunft für sich zu nutzen, könnten sie darauf kommen, einige dieser Ideen für sich selbst auszunutzen. Die SRG, die Swisscom und der Ringier-Verlag haben sich &#8211; von der Wettbewerbskommission unverständlicherweise abgesegnet &#8211; dazu entschieden, eine Art staatliches Werbe- und Datenkonglomerat zu bilden. Warum also nicht ein schlagkräftiges, rein privates Gegenstück dazu aufbauen? Norbert Neininger, er ruhe in Frieden, hat mit <a href="http://www.foerderland.de/digitale-wirtschaft/netzwertig/news/artikel/news1ch-ist-da-mehr-community-wagen/">2008 mit News1.ch</a> einen Versuch unternommen, der auch deshalb hilflos wirkte, weil er von seinen Mitverlegern nicht ausreichend unterstützt wurde. Die Richtung stimmte nämlich, nur die Ausführung nicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/11/gefaehrlicher-lockrufe-an-die-krisengeschwaechten-verleger/">Gefährliche Lockrufe an die krisengeschwächten Verleger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Roger de Weck: «Ich habe noch nie gewonnen, ohne zu kämpfen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/01/10/roger-de-weck-ich-habe-noch-nie-gewonnen-ohne-zu-kaempfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 12:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Charmeoffensive: Wie SRG-Chef Roger de Weck zukünftig mit den Privaten zusammenarbeiten will – das Interview.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Charmeoffensive: Wie SRG-Chef Roger de Weck zukünftig mit den Privaten zusammenarbeiten will – das Interview.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/10/roger-de-weck-ich-habe-noch-nie-gewonnen-ohne-zu-kaempfen/">Roger de Weck: «Ich habe noch nie gewonnen, ohne zu kämpfen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Elf Angebote der SRG an die Verleger</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2016/01/08/elf-angebote-der-srg-an-die-verleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 12:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck hält Kooperationen mit Privaten für unumgänglich. Nur so könne der Schweizer Medienplatz gestärkt werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/08/elf-angebote-der-srg-an-die-verleger/">Elf Angebote der SRG an die Verleger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SRG-Generaldirektor Roger de Weck hält Kooperationen mit Privaten für unumgänglich. Nur so könne der Schweizer Medienplatz gestärkt werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2016/01/08/elf-angebote-der-srg-an-die-verleger/">Elf Angebote der SRG an die Verleger</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Interview mit SRG-Generaldirektor Roger de Weck: Aufklärung durch «Glanz und Gloria»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/12/05/interview-mit-srg-generaldirektor-roger-de-weck-aufklaerung-durch-glanz-und-gloria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2015 13:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterhaltungssendungen sind so wichtig wie Informationsangebote, sagt Roger de Weck. Seit fünf Jahren führt er die SRG. Er nimmt Stellung zu Erfolgen und Misserfolgen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/05/interview-mit-srg-generaldirektor-roger-de-weck-aufklaerung-durch-glanz-und-gloria/">Interview mit SRG-Generaldirektor Roger de Weck: Aufklärung durch «Glanz und Gloria»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unterhaltungssendungen sind so wichtig wie Informationsangebote, sagt Roger de Weck. Seit fünf Jahren führt er die SRG. Er nimmt Stellung zu Erfolgen und Misserfolgen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/12/05/interview-mit-srg-generaldirektor-roger-de-weck-aufklaerung-durch-glanz-und-gloria/">Interview mit SRG-Generaldirektor Roger de Weck: Aufklärung durch «Glanz und Gloria»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRG: Abbau von 250 Stellen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/10/06/srg-abbau-von-250-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 12:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SRG plant den Abbau von rund 250 Stellen. Damit reagiert sie auf Einsparungen von 40 Millionen Franken, die ab 2016 anfallen werden. Bei den angekündigten, drastischen Massnahmen spiele der politische Druck auf die SRG keine Rolle, sagte Generaldirektor Roger De Weck am Dienstag.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/06/srg-abbau-von-250-stellen/">SRG: Abbau von 250 Stellen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SRG plant den Abbau von rund 250 Stellen. Damit reagiert sie auf Einsparungen von 40 Millionen Franken, die ab 2016 anfallen werden. Bei den angekündigten, drastischen Massnahmen spiele der politische Druck auf die SRG keine Rolle, sagte Generaldirektor Roger De Weck am Dienstag.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/10/06/srg-abbau-von-250-stellen/">SRG: Abbau von 250 Stellen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SRG mit Unbehagen konfrontiert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/24/srg-mit-unbehagen-konfrontiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 11:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=6775</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Medienforum der SRG Ostschweiz referierten Vertreter von Medien, Politik und Wissenschaft zu ihren Erwartungen an den Service public. SRG-Chef Roger de Weck versuchte, die Kritik am überbordenden Unternehmen zu entkräften.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/24/srg-mit-unbehagen-konfrontiert/">SRG mit Unbehagen konfrontiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Medienforum der SRG Ostschweiz referierten Vertreter von Medien, Politik und Wissenschaft zu ihren Erwartungen an den Service public. SRG-Chef Roger de Weck versuchte, die Kritik am überbordenden Unternehmen zu entkräften.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/24/srg-mit-unbehagen-konfrontiert/">SRG mit Unbehagen konfrontiert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die schnelle Kehrtwende des SRG-Chefs</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/09/01/die-schnelle-kehrtwende-des-srg-chefs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 13:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Roger De Weck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=6348</guid>

					<description><![CDATA[<p>Roger de Weck versprach, mit Nutzerdaten keine Geschäfte machen zu wollen. Trotzdem begann die SRG Verhandlungen mit der Swisscom über eine Werbepartnerschaft.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/01/die-schnelle-kehrtwende-des-srg-chefs/">Die schnelle Kehrtwende des SRG-Chefs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Roger de Weck versprach, mit Nutzerdaten keine Geschäfte machen zu wollen. Trotzdem begann die SRG Verhandlungen mit der Swisscom über eine Werbepartnerschaft.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/09/01/die-schnelle-kehrtwende-des-srg-chefs/">Die schnelle Kehrtwende des SRG-Chefs</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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