<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sendung | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/sendung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jun 2017 06:47:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Chrüsimüsimagazin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 10:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Box Office]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[SF]]></category>
		<category><![CDATA[SF zwei]]></category>
		<category><![CDATA[Vorabend]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8429</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anstelle seines traditionellen Film- und Kino-Magazins experimentiert das Schweizer Fernsehen mit freieren Formen. Das neue «Box Office» will vieles sein und ist nichts richtig. Die Sendung für bewegte Bilder wirkt beliebig und das Product-Placement nervt. Auf diesem Sendeplatz hält sich der Schaden in Grenzen, wenn nicht alles perfekt geschliffen daherkommt. Denn der Vorabend auf SF <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/">Chrüsimüsimagazin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/05/logo_boxoffice.jpg" alt="" width="120" height="97" />Anstelle seines traditionellen Film- und Kino-Magazins experimentiert das Schweizer Fernsehen mit freieren Formen. Das neue «Box Office» will vieles sein und ist nichts richtig. Die Sendung für bewegte Bilder wirkt beliebig und das Product-Placement nervt.<br />
<span id="more-8429"></span><br />
Auf diesem Sendeplatz hält sich der Schaden in Grenzen, wenn nicht alles perfekt geschliffen daherkommt. Denn der Vorabend auf SF zwei gehört zu den schwächsten Sendezeiten. Um sieben setzt oft die totale Flaute ein. Dann startet auch <a href="http://www.sendungen.sf.tv/box-office/Sendungen/Box-Office" target="_blank">«Box Office»</a>. Seit Ende Februar ist das nicht mehr die Kino-Sendung von SF, sondern «ein zeitgemässes Film- und Medienmagazin mit hohem Service-Charakter».</p>
<p>Mit dem Vorgängerformat gemeinsam hat die Sendung nur noch den Namen. Studioeinrichtung, Moderation und Inhalte sind neu, ebenso die Präsentationsformen. Das Ganze läuft als Experiment jeweils mittwochs und noch bis zum Start der Fussball-Euro in zwei Wochen. Wie es danach weitergeht wird, ist noch nicht entscheiden.</p>
<p>Das neue «Box Office» folgt nicht mehr allein den wöchentlichen Kinostarts und den Festivals. Den  gewonnenen Freiraum nutzt die Sendung für Beiträge zu bewegten Bildern jedweder Herkunft, vorzüglich aus dem Web. Im Prinzip ein spannender und gesellschaftlich relevanter Ansatz. Navigationshilfen druch die Informations- und Bilderflut sind stets willkommen. Doch die Probleme folgen bei Auswahl und Präsentation der Themen.</p>
<p>Oft erhält man den Eindruck, dass die Redaktion einfach noch über einen irgendwie originellen Clip auf Youtube gestolpert ist und den nun zeigen will. Das hat etwas Beliebiges. Zudem wirkt die Präsentation des Bildmaterials unnatürlich auf einem Tablet eines südkoreanischen Herstellers, das der Moderator in die Kamera hält. Zwar wird der Zuschauer vor diesem Product Placement gewarnt, aber ein Ärgernis bleibt es trotzdem.</p>
<p>Wer ist eigentlich das Zielpublikum der neuen Sendung? Sind es die Filmfreunde und langjährigen Zuschauer der früheren Kino-Sendungen von SF, die nun sanft an die neuen Bildwelten herangeführt werden sollen? Oder sind es auch junge, netzaffine Kinoabstinente, denen das Schweizer Fernsehen gerecht werden will? Es sind beide. Und das macht es nicht einfacher.</p>
<p>Dass der Spagat zwischen so unterschiedlichen Publika zur Zerreissprobe wird, zeigt sich etwa dann, wenn Moderator Lory Roebuck versucht, das Phänomen der Internet-Memes <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b1599b5b-a6a7-402e-9c3f-f669e601a306" target="_blank">zu erklären</a>. Er tut es am Beispiel zweckentfremdeter Bilder, die im Netz kursieren. Das führt aber in die Irre: denn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Ph%C3%A4nomen" target="_blank">Memes sind mehr</a>. Die gezeigte Bildmanipulation ist nur eine von zig Spielarten dieser Internet-Folklore. Wer damit vertraut ist, langweilt (oder ärgert) sich, wer davon keine Ahnung hat, versteht nur Bahnhof.</p>
<p>Für den kundigen Cinephilen ein regelrechtes Ärgernis darstellen müssen die Filmkritiken in der Rubik <a href="http://www.sendungen.sf.tv/box-office/Formulare/Box-Office-Club" target="_blank">«Box Office»-Club</a>. Zuschauer können sich bewerben und in lustigen Clips über einen neuen Streifen plaudern. Ihre Urteile gipfeln in Banalitäten, wie: «Wahrscheinlich würds z lang gah, zum ufzelle, was mir a dem Film alles gfalle hät. Ich han en würklich sehr sehr guet gfunde.»</p>
<p>Wie gesagt: «Box Office» ist ein Experiment. Da darf (ja: muss) nicht alls perfekt sein. Für einen Stammplatz im Programm von SF reicht die aktuelle Struktur der Sendung sicher nicht. Die Spielereien mit den Netzbildwelten wirken zu bemüht. Eine Fokussierung auf den Kinofilm, aber auch die überaus beliebten TV-Serien, würde der Sendung wieder jenes klare Profil verleihen, das die Vorgängersendungen schon ausgezeichnet hatte.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/">Chrüsimüsimagazin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2012/05/25/chruesimuesimagazin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inspektion inkognito</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Rebonati]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[3+]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[3 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Doku-Soap]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Undercover Boss]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=8037</guid>

					<description><![CDATA[<p>3+ hat wieder getan, was es am besten kann: Mit «Undercover Boss» hat der Schweizer Privatsender ein weiteres internationales Doku-Soap-Format erfolgreich eingeschweizert. Der Plot ist simpel: Ein CEO wird im eigenen Unternehmen als Praktikant eingeschleust. Das Resultat: Leicht überdosierte Emotionen und zu clean produziert; es dürfte dreckiger sein. Peter Michel ist 59, CEO von Best <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/">Inspektion inkognito</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/05/header-3-plus.jpg" alt="" width="120" height="120" /> 3+ hat wieder getan, was es am besten kann: Mit «Undercover Boss» hat der Schweizer Privatsender ein weiteres internationales Doku-Soap-Format erfolgreich eingeschweizert. Der Plot ist simpel: Ein CEO wird im eigenen Unternehmen als Praktikant eingeschleust. Das Resultat: Leicht überdosierte Emotionen und zu clean produziert; es dürfte dreckiger sein.<br />
<span id="more-30471"></span><br />
Peter Michel ist 59, CEO von Best Western Swiss Hotels, Vater von zwei Kindern, verwitwet und verlobt. Geschäftlich ist er im schwarzen Anzug und mit randloser Brille unterwegs. Privat geht er gerne inlineskaten und im Wald spazieren. Bodenständig, Berner Dialekt, «bi de Lüt» – das sehen die Schweizer gerne. Der Verdacht lässt den Zuschauer nicht los, dass die Sendung von der Liebenswürdigkeit dieses CEO lebt.</p>
<p>In der <a href="http://3plus.tv/undercoverboss" target="_blank">Doku-Soap «Undercover Boss»</a> kriegt Peter Michel eine neue Identität, um sich im eigenen Unternehmen als Jobsuchender einzuschleusen. Der 59-Jährige wird zum Praktikanten Beat Suter mit grauem Bart, schwarzer Brille und Kapuzenjacke. Während einer Arbeitswoche absolviert er Schnuppertage in verschiedenen Best Western Swiss Hotels. Der CEO alias Praktikant macht Betten, putzt WCs, wischt Laub und brätelt 150 Piccata Milanese.</p>
<p>Überall gibt er sich Mühe, überall kommt er gut an – und niemand erkennt ihn. Ausser der Hoteldirektor im Airporthotel Grenchen wird aufmerksam, als ihm der Servicepraktikant mit «dieser markanten Stimme» den Kaffee serviert. Beat Suter flüchtet in die Küche, der misstrauische Hoteldirektor folgt ihm. Auch der Zuschauer wird misstrauisch: Getürkt! <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scripted_Reality" target="_blank">Scripted Reality</a>!</p>
<p>Sowieso schwingt dieses Gefühl mit, dass das Ganze eine abgekartete Sache ist. Die Protagonisten wurden sorgfältig ausgewählt. Das hübsche Zimmermädchen leidet an Epilepsie, die Portugiesin in der Wäscherei vermisst die Heimat, der rockige Haustechniker träumt von einer Familie und die Serviceangestellte hat ein grosses Herz für Tiere. Und alle lieben sie ihren Job.</p>
<p>«Undercover Boss» könnte dreckiger sein. Anstatt Kamerateam, versteckte Kameras. Anstatt Musterangestellte, asoziale Mitarbeiter. Warten wir die zweite Folge am kommenden Dienstagabend ab. Dann geht Martin Lehmann, CEO von mobilezone ag, inkognito an die Basis seines Unternehmens.</p>
<p>Der 2006 gegründete Privatsender 3+ hat schon mehrfach ein geschicktes Händchen bewiesen bei der Einschweizerung internationaler Doku-Soap-Formate. Anders als bei deutschen und angelsächsischen Franchisen, gelingt es 3+ immer wieder, die Protagonisten und deren Geschichten nicht ins Lächerliche zu ziehen, sondern authentisch darzustellen: Sei es in «Bauer, ledig, sucht», «Bumann der Restauranttester» oder auch «Mama, ich bin schwanger». «Undercover Boss» könnte sich auch in diese Reihe stellen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/">Inspektion inkognito</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2012/05/02/inspektion-inkognito/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DRS 2: Häppchen zum Frühstück</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[SRG]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[DRS]]></category>
		<category><![CDATA[DRS 2]]></category>
		<category><![CDATA[DRS2aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4999</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umbau beim Kultursender: Das tägliche Magazin DRS2aktuell verschwindet, dafür wird das Programm am Morgen «aufgewertet». Längere Formate, wie sie heute im täglichen Kulturmagazin zu hören sind, finden darin keinen Platz mehr. Das Morgenprogramm wird demjenigen der anderen drei DRS-Kanäle angepasst. Gegenüber der MEDIENWOCHE bestätigt Franziska Baetcke, Programmleiterin von DRS2, lediglich soviel: «Es stimmt, dass wir <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">DRS 2: Häppchen zum Frühstück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/09/drs2.jpg" alt="" width="120" height="77" /> Umbau beim Kultursender: Das tägliche Magazin DRS2aktuell verschwindet, dafür wird das Programm am Morgen «aufgewertet». Längere Formate, wie sie heute im täglichen Kulturmagazin zu hören sind, finden darin keinen Platz mehr. Das Morgenprogramm wird demjenigen der anderen drei DRS-Kanäle angepasst.<br />
<span id="more-28922"></span><br />
Gegenüber der MEDIENWOCHE bestätigt <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/ueber-uns/team/12347.franziska-baetcke-drs-2.html" target="_blank">Franziska Baetcke</a>, Programmleiterin von DRS2, lediglich soviel: «Es stimmt, dass wir Anpassungen im Morgenprogramm von DRS 2 planen.» Dass das tägliche Kulturmagazin <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/top/drs2aktuell.html" target="_blank">DRS2aktuell</a> per 1. März 2012 verschwindet und dessen Inhalt teilweise ins Morgenprogramm zwischen sechs und neun Uhr integriert wird, mag Baetcke weder dementieren noch bestätigen. «Zurzeit sind wir noch mitten in der Konzeptphase und können daher zu Details noch keine Auskunft geben.» Intern sind die «Details» indes bereits bekannt. Letzte Woche wurde das Team von DRS2aktuell darüber informiert, dass ihre Sendung vom aktuellen Platz am Mittag verschwindet. Für die Redaktion kommt der Entscheid zur Auflösung ihrer Sendung überraschend.</p>
<p>Die bisherigen Ressourcen sollen künftig verstärkt in den Morgen fliessen; allerdings mit Abstrichen. Längere Formate, Beiträge mit einer Dauer von <a href="http://www.drs2.ch/www/de/drs2/194049.metro-drs2aktuell.html" target="_blank">vier Minuten und mehr</a>, sollen verschwinden. Entsprechend geht man davon aus, dass im neuen Morgenprogramm vor allem Häppchen und Kurzfutter serviert werden, in der Struktur nicht unähnlich DRS 3. Für diese Angleichung ans Schwesterprogramm spricht auch der Entscheid, die Nachrichten künftig im Halbstundentakt zu senden.</p>
<p>Natürlich spricht nichts dagegen, ein Radioprogramm von Zeit zu Zeit anzupassen. Im Gegenteil: Hörgewohnheiten ändern sich, das Publikum hat neue und zusätzliche Informationsquellen. Das zwingt ein Sendeunternehmen nachgerade zu Anpassungen. Wer das Privileg der Gebührenfinanzierung geniesst, muss solche Entwicklungsschritte – eine Gratwanderung zwischen Qualität und Quote – besonders sorgfältig angehen.</p>
<p>Mit den angekündigten Massnahmen riskiert DRS 2 jenen Teil der Stammhörerschaft, der am Morgenprogramm die langen Musikstrecken der <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/mattinata.html" target="_blank">Mattinata</a> schätzt, mit den eingestreuten Informationshäppchen zu vergraulen. Ob sich damit auch neue Hörerkreise erschliessen lassen, was ja das Ziel einer Programmanpassung sein sollte, bleibt bis zur Umsetzung der Änderungen ungewiss. Wer am Morgen ein Informationsprogramm von Radio DRS hören will, schaltet DRS 1, 3 oder 4 ein. Weshalb nun auch das zweite Programm seine Informationskompetenz am Morgen verstärkt, bleibt unter diesen Vorzeichen wenig verständlich.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/">DRS 2: Häppchen zum Frühstück</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2011/09/30/drs-2-happchen-zum-fruhstuck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
