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	<title>Sommerloch | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jul 2022 07:14:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sommerloch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/07/12/sommerloch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sauregurkenzeit, wie das Sommerloch auch genannt wurde, scheint es nicht mehr zu geben</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sauregurkenzeit, wie das Sommerloch auch genannt wurde, scheint es nicht mehr zu geben</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/07/12/sommerloch/">Sommerloch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>8 frische Ideen für PR im Sommer &#8211; nütze das Sommerloch für dich</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/22/8-frische-ideen-fuer-pr-im-sommer-nuetze-das-sommerloch-fuer-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer ist es in vielen PR-Agenturen und Pressestellen etwas ruhiger. Oft stehen Routinearbeiten oder Vorbereitungen für spätere Aktivitäten an. Dabei kann man jetzt kreativ sein: Acht Ideen fürs Sommerloch.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/22/8-frische-ideen-fuer-pr-im-sommer-nuetze-das-sommerloch-fuer-dich/">8 frische Ideen für PR im Sommer – nütze das Sommerloch für dich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer ist es in vielen PR-Agenturen und Pressestellen etwas ruhiger. Oft stehen Routinearbeiten oder Vorbereitungen für spätere Aktivitäten an. Dabei kann man jetzt kreativ sein: Acht Ideen fürs Sommerloch.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/22/8-frische-ideen-fuer-pr-im-sommer-nuetze-das-sommerloch-fuer-dich/">8 frische Ideen für PR im Sommer – nütze das Sommerloch für dich</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nachrichtenflaute muss nicht sein</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2014/08/25/nachrichtenflaute-muss-nicht-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Antonio Fumagalli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 10:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt>Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Blickwinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaus]]></category>
		<category><![CDATA[Almedalsveckan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbern]]></category>
		<category><![CDATA[Inland-Redaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Betrieb im Bundeshaus ruht, reagieren auch die Redaktionen: Im Juli und August fahren sie die Politikberichterstattung herunter, das Sommerloch klafft. Es ginge auch anders: Nie haben Journalisten so viele freie Kapazitäten und hetzen nicht von Termin zu Termin. Die Politik könnte sich das zunutze machen und Themen setzen. Begriffen hat das bisher nur <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/25/nachrichtenflaute-muss-nicht-sein/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Betrieb im Bundeshaus ruht, reagieren auch die Redaktionen: Im Juli und August fahren sie die Politikberichterstattung herunter, das  Sommerloch klafft. Es ginge auch anders: Nie haben Journalisten so viele freie Kapazitäten und hetzen nicht von Termin zu Termin. Die Politik könnte sich das zunutze machen und Themen setzen. Begriffen hat das bisher nur die SVP.<br />
<span id="more-20883"></span><br />
Der Montagmorgen ist heilig. Kompensationstage sollten wenn möglich nicht dann eingelöst werden und die zahlreichen anwesenden Journalistinnen und Journalisten haben sich im Vorfeld ein paar Gedanken gemacht. Am Montagmorgen ist Wochensitzung. Es werden Themenseiten geplant, Interviewpartner gesucht, Jubiläen diskutiert, Thesen verworfen. Unser Inlandbüro in Bern ist per Freisprech-Telefon mit der Zentralredaktion in Aarau verbunden.  </p>
<p>Neben der individuellen, im Idealfall dossiergetriebenen Planung gibt es vor allem zwei Instrumente, die uns helfen, die Wochensitzung vorzubereiten: Das jeweils am Sonntagabend verschickte Programm der SDA und der laufend aktualisierte Veranstaltungskalender des Bundes. Als ich Anfangs Juli aus den Ferien zurückkehrte und voller Elan die bevorstehende Wochensitzung vorbereiten wollte, liess mich der Blick auf den Veranstaltungskalender leer schlucken: Die nächste Pressekonferenz eines Bundesbetriebs war auf den 22. Juli angesetzt und versprach nicht einmal sonderlich spannend zu werden; die Zollverwaltung präsentierte neue Exportzahlen. Danach wieder gähnende Kalenderleere bis im August.  </p>
<p>Ich wusste: Da war es jetzt also, das vielzitierte Sommerloch – geschmälert nur dadurch, dass es dieses Jahr ja eigentlich gar kein Sommer war. Nicht, dass es mein erster journalistischer Sommer gewesen wäre, aber der erste als Inlandredaktor in Bern. Und da ist die Nachrichtenflaute wohl stärker als in jedem anderen Ressort zu spüren. Keine Bundesratssitzung, bei der die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Keine Kommissionssitzungen, die parlamentarische Entscheide vorspuren. Kein Bundesamt, das eine Studie präsentiert.  Kaum Veranstaltungen von Interessensgruppierungen, die sich ein Stück des Berner Politkuchens abschneiden möchten. Im Medienzentrum hörte man jedes Blatt Papier auf den Boden fallen, so ruhig war es.  </p>
<p>Die Redaktion der «Nordwestschweiz» versuchte, die nachrichtenarme Zeit mit einem reduzierten Umfang der Inlandseiten und einer Sommerserie zum Fachkräftemangel zu überbrücken. Und wir Redaktoren fanden uns manchmal in einer völlig neuen Rolle wieder – so ging ich zum Leserwandern und berichtete darüber in der Manier eines Klassensprechers. Oder wir schrieben Artikel, die auch einen Monat später hätten erscheinen können.  </p>
<p>Wenn überhaupt, ruft im Sommerloch am ehesten mal noch eine Partei zu einer Pressekonferenz. Am aktivsten macht dies – wen wunderts – die SVP. Nachdem sie die Initiative «Landes- vor Völkerrecht»   bereits vor einem Jahr angekündigt hatte und man zwischenzeitlich vermuten musste, dass Blocher und Co. den Mund zu voll genommen und ihr Initiativprojekt heimlich begraben hatten, doppelte sie diesen Sommer bekanntlich nach. Der Widerhall in den Medien war der Partei gewiss. Angesichts der Tragweite des Begehrens war eine prominente Berichterstattung zweifellos berechtigt. Der ansonsten erst langsam aus dem Sommerschlaf erwachende Politbetrieb erleichterte den Blattmachern die Entscheidung aber zusätzlich.  </p>
<p>Es ist dieses Sendebewusstsein, das ich von den Parteien während der Sommermonate vermisse. Und was ist mit den Kampagnenleitern der Abstimmungen, die wenige Wochen später stattfinden? Nie ist es einfacher, seine Botschaft in den Medien zu platzieren als zwischen Mitte Juli und Mitte August. Die Zeitungen sind zwar etwas weniger umfangreich als üblicherweise, veröffentlicht werden sie gleichwohl. Natürlich räkeln sich viele Abonnenten an einem fernen Strand und beschränken ihren Medienkonsum auf politikfreie People-Magazine, aber nicht wenige arbeiten. Oder aber sie verbringen ihre Ferien auf Balkonien und haben erst recht Zeit für ausgiebige Zeitungslektüre. Warum nicht diese Leute mit einer neuen Idee, einem Positionspapier, einem Initiativprojekt oder einer Studie abholen? Einmal mehr könnten sich punkto Strategie viele Parteien ein Stück vom SVP-Kuchen abschneiden.</p>
<p>Dass es auch anders gehen kann, zeigt ein Blick nach Schweden. Das Wort Sommerloch existiert dort vermutlich gar nicht. Denn Mitten im Sommer treffen sich alle wichtigen Player der nationalen Politik &#8211; dieses Jahr waren über 25&#8217;000 Teilnehmer gemeldet &#8211; auf der Insel Gotland zur sogenannten Almedalsveckan. Die Parteien präsentieren sich, Reden werden gehalten und Koalitionen geschmiedet – ein veritables Mini-WEF der Politszene. Und genügend Stoff für eine Berichterstattung, die das Sommerloch mit harten News füllt. </p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2014/08/25/nachrichtenflaute-muss-nicht-sein/">Nachrichtenflaute muss nicht sein</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Hoch auf das Sommerloch!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/07/23/ein-hoch-auf-das-sommerloch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 08:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerloch]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Le Temps]]></category>
		<category><![CDATA[Berner Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Echo der Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Rundschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sommerloch ist ein Glücksfall für den Journalismus. Selten berichten Medien entspannter und hintergründiger. Aus einem einfachen Grund: Sie haben Zeit, können in der Berichterstattung eigenständige Akzente setzen und müssen nicht im Hamsterrad Aktualitäten abspulen. Pünktlich zum Sommerbeginn öffnet sich jeweils bedrohlich das Sommerloch, das den Restgehalt an Qualität in den Medien zu verschlingen droht. <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/23/ein-hoch-auf-das-sommerloch/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/23/ein-hoch-auf-das-sommerloch/">Ein Hoch auf das Sommerloch!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" alt="" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/07/sommerloch_klein.jpg" class="alignleft" width="120" height="120" />Das Sommerloch ist ein Glücksfall für den Journalismus. Selten berichten Medien entspannter und hintergründiger. Aus einem einfachen Grund: Sie haben Zeit, können in der Berichterstattung eigenständige Akzente setzen und müssen nicht im Hamsterrad Aktualitäten abspulen.<br />
<span id="more-30511"></span><br />
Pünktlich zum Sommerbeginn öffnet sich jeweils bedrohlich das Sommerloch, das den Restgehalt an Qualität in den Medien zu verschlingen droht. Weil der Politik- und Parlamentsbetrieb pausiert, füllen sich die Zeitungsspalten und Sendeminuten noch mehr als sonst mit Meldungen über Tierchen, Sternchen, Sex &amp; Crime und anderer Belanglosigkeit. In Ermangelung harter Stoffe nimmt das Softe überhand, was die Medienkritiker zur Klage  veranlasst, die da im netteren Fall lautet: <a href="http://www.theeuropean.de/thore-barfuss/11569-journalismus-und-das-sommerloch" target="_blank">«Sommerpause an, Hirn aus»</a>. So weit so schlecht. Nur: Was hat das mit der Realität zu tun? Wenig bis nichts. Denn das sogenannte Sommerloch ist die beste Zeit für den Journalismus. Wers nicht glaubt, lese Zeitung, höre Radio oder schaue fern.</p>
<p>Wenn der Aktualitätsdruck nachlässt, die Blattumfänge und Sendezeiten aber bleiben, dann sind Redaktionen zur Kreativität gezwungen. Sie können sich nicht mehr auf einen stetigen Nachrichtenfluss verlassen, der ihnen den Arbeitstakt vorgibt. Das ist ein Glücksfall für den Journalismus. Denn nun zeigt sich, wer aus dem vermeintlichen Nichts, etwas zu schaffen weiss. Geschichten aufspüren, die noch niemand erzählt hat, Themen aufs Tapet bringen, für die sonst keine Zeit bleibt, das machen landauf landab Redaktionen im Sommer. Tageszeitungen, Radio und Fernsehen planen die Sommermonate so aufwändig und intensiv, wie sie selten sonst im Jahr ihre Berichterstattung vorbereiten. Das allein bietet freilich noch keine Garantie für Qualität. Auch Sommerserien können so seicht daherkommen wie die durchschnittliche Saure-Gurken-Meldung. Uninspiriert und als Pflichtübung runtergeschrieben lesen sich die Beiträge der <a href="http://www.nzz.ch/_/kantonsmittelpunkte---eine-sommerserie-2.48095" target="_blank">NZZ-Sommerserie</a> zu den geografischen Mittelpunkten der Schweizer Kantone. Auch <a href="http://www.sendungen.sf.tv/wasser/Nachrichten/Archiv/2012/05/15/Wasserratten/Schweiz-aktuell-Die-Wasserratten" target="_blank">«Die Wasserratten»</a> von Schweiz aktuell zählen sicher nicht zu den Höhepunkten des Mediensommers 2012.</p>
<p>Doch ein Blick in die übrige Medienlandschaft zeigt mehrheitlich ein anderes Bild. Die Sommer-Serien in Zeitungen, Radio oder Fernsehen sind mehr als nur Lückenbüsser für eine nachrichtenarme Zeit: sie bieten Journalismus, wie es ihn in den übrigen zehn Monaten des Jahres zu selten gibt; lange und hintergründige Formate, langsame und unaufgeregte Geschichten, die beim Publikum einen nachhaltigeren Eindruck hinterlassen als der hochtourige Hamsterradjournalismus. Die folgenden vier Beispiele sind auch als Plädoyer für mehr Sommer im ganzen Jahr zu verstehen.</p>
<p><strong>«Le Temps»: <a href="http://www.letemps.ch/dossiers/dossiers_2012/2012_series_ete" target="_blank">Seriensommer</a></strong><br />
Die Westschweizer Qualitätszeitung zieht alle Register: nicht weniger als 19 redaktionelle Sonderefforts leistet «Le Temps» diesen Sommer. Von der Serie über die «Bösen in der Schweizer Geschichte», angefangen mit einer historischen Recherche über den Inquisitor Ulric de Torrenté, über eine brandaktuelle Artikelfolge zur Geschichte der Staatsverschuldung bis zur Serie über die grossen Redner der Weltgeschichte. Auf diesem Niveau geht der Serienreigen weiter.</p>
<p><strong>«Berner Zeitung»: <a href="http://www.bernerzeitung.ch/dossiers/region/dossier2.html?dossier_id=1510" target="_blank">«Senioren-Sommer»</a></strong><br />
Seit Anfang Juli widmet sich die «Berner Zeitung» ausführlich und thematisch breitgefächert den Lebenswelten älterer Mitmenschen. Dazu verbrachte ein Redaktor <a href="http://www.bernerzeitung.ch/dossiers/region/dossier2.html?dossier_id=1510#panel4" target="_blank">eine Woche im Altersheim</a>, von wo er im Tagesrhythmus berichtet. Leserinnen und Leser der BZ können dem ältesten Ehepaar der Schweiz Fragen zukommen lassen, die eine Redaktoren den beiden über Hundertjährigen stellt. Und auch die Aktualität kommt nicht zu kurz: Im Sportressort fand sich anlässlich er OL-WM in Lausanne das <a href="http://www.bernerzeitung.ch/sport/weitere/Die-Faszination-ist-geblieben/story/18606035?dossier_id=1510" target="_blank">Porträt eines der Kurssetzer</a> – ein 66-jähriger ehemaliger Spitzenläufer.</p>
<p><strong>Rundschau (Schweizer Fernsehen): <a href="http://www.sendungen.sf.tv/rundschau/Nachrichten/Archiv/2012/07/09/Serien/Mission-Reporter" target="_blank">«Mission Reporter»</a></strong><br />
Hartnäckig nachfragen, Autoritäten in Frage stellen und unbeirrbar berichten, um die Wahrheit ans Licht zu bringen – koste es, was es wolle. Das ist Journalismus. In Mexiko oder Russland setzt das Leben aufs Spiel, wer das Medienhandwerk so ausübt. Die «Rundschau» zeigt in ihrer Sommerserie, was es heisst, in diesen Ländern als Journalist zu arbeiten. Als Beispiel für einen Schweizer Journalisten, der nicht locker lässt und seit Jahr und Tag Aufklärungsarbeit leistet, folgt zum Schluss der Sommerserie ein Porträt des Sektenspezialsten Hugo Stamm.</p>
<p><strong>Echo der Zeit (Schweizer Radio): <a href="http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/echo-der-zeit/348998.sommerserie-20-koepfe-20-ideen.html" target="_blank">«20 Köpfe, 20 Ideen»</a></strong><br />
Während vier Sommerwochen gibt das Nachrichten-Flaggschiff vom Schweizer Radio für einmal die Zügel aus der Hand. In einer Serie mit zwanzig Gastbeiträgen präsentieren mehr oder weniger prominente Figuren aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Vorstellungen von der Zukunft der Schweiz. Auch wenn die Qualität der einzelnen Statements, sowohl was Machart als auch den Inhalt angeht, stark schwanken, ist es dem Echo gelungen, ein Panoptikum des gegenwärtigen Schweizer Geistesleben zu zeigen. Erfrischend: Die üblichen Verdächtigen, Experten aller Couleur, kommen nicht zu Wort, dafür Figuren aus der zweiten Reihe, Macherinnen und Macher, die wirklich etwas zu sagen haben. Hörtipp: <a href="http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/rendez-vous/2753.bt10233605.html" target="_blank">Gerhard Schwarz</a> (Avenir Suisse, Ex-NZZ) und seine Idee gegen verstopfte Züge und Strassen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/07/23/ein-hoch-auf-das-sommerloch/">Ein Hoch auf das Sommerloch!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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