<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stalking | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/stalking/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2022 19:34:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>Journalist:in des Jahres, Bajour-Newsletter, Schnüffel-«Reporter»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 09:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[SRF]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[bajour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=100863</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Good – Wir sind Journalist:innen des Jahres! Christian Zeier hat gezählt: «Das Magazin Schweizer Journalist:in hat dieses Jahr 483 (Zählfehler vorbehalten) Personen zur Wahl der/des Schweizer Journalist:in des Jahres ‹nominiert›», schrieb der selbst schon mehrfach ausgezeichnete Reporter auf Twitter. Tatsächlich stehen in diesem Jahr so viele Journalist:innen zur Wahl wie noch nie. Allein 46 <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/">Journalist:in des Jahres, Bajour-Newsletter, Schnüffel-«Reporter»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-100868 size-full" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg" alt="" width="1455" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b.jpg 1455w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-1024x343.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2022/11/MW-Good-Bad-Ugly-20221118b-768x258.jpg 768w" sizes="(max-width: 1455px) 100vw, 1455px" /></a></p>
<h3>The Good – Wir sind Journalist:innen des Jahres!</h3>
<p>Christian Zeier <a href="https://twitter.com/ch_zeier/status/1593186945936809984" target="_blank" rel="noopener">hat gezählt</a>: «Das Magazin Schweizer Journalist:in hat dieses Jahr 483 (Zählfehler vorbehalten) Personen zur Wahl der/des Schweizer Journalist:in des Jahres ‹nominiert›», schrieb der selbst schon mehrfach ausgezeichnete Reporter auf Twitter.</p>
<p>Tatsächlich stehen in diesem Jahr <a href="https://app.umfrageonline.com/s/3ibat3k&amp;id=sxpbthhpk" target="_blank" rel="noopener">so viele Journalist:innen zur Wahl wie noch nie</a>. Allein 46 Namen umfasst die Kategorie für die beste Chefredaktorin, den besten Chefredaktor. Man fragt sich verwundert: Gibt es überhaupt noch so viele Publikationen? Wahrscheinlich hat die Vorjury ihre Arbeit als Nominationsgremium nicht sauber erledigt. Anstatt einer Shortlist gibt es nun eine Ultra-Longlist.</p>
<p>Eigentlich spielt es keine Rolle, wie das Verfahren genau aussieht, solche Rankings sind immer nur eine Spielerei und dienen dem Veranstalter als Werbeinstrument. Doch diesmal zeitigt die Veranstaltung immerhin ein paar erfreuliche Effekte. So erfährt man von Kolleg:innen, deren Namen man noch nie gehört hat. Oder wüssten Sie etwa, wie die Chefredaktorin von «Blue News» heisst? Und schliesslich zeigt die breite Auswahl vor allem eines: Eigentlich sind wir alle ein bisschen Journalist:innen des Jahres.<br />
</p>
<h3>The Bad – «Bajour» und der (doch nicht ganz) Gratis-Newsletter</h3>
<p>Der Ton ist <a href="https://mailchi.mp/bajour/283-4748101?e=d7b49ae18c" target="_blank" rel="noopener">ruppig und unfreundlich</a>: «Wir haben es jetzt glaubs begriffen. Du willst nicht ‹Bajour›-Member werden. Deshalb wollen wir heute auch nicht.» So begrüsste das Basler News-Portal in seinem «Basel Briefing» diese Woche einen Teil seines Publikums. Wer den Newsletter nicht direkt in den Papierkorb beförderte und doch noch etwas weiterscrollte, erhielt die Auflösung: «Ok, kleiner Scherz.» Das tägliche Briefing bleibe natürlich gratis. Aber wer es sich leisten könne, solle doch zahlen. Verständlich. Journalismus kostet. Aber wenn ein Newsletter als <a href="https://bajour.ch/?modal=baselbriefing" target="_blank" rel="noopener">«unabhängig und kostenlos»</a> angepriesen wird, dann möchte sich nicht anpampen lassen, wer den Aussagen der Eigenwerbung vertraut. Erst recht nicht, wenn gleichzeitig bekannt wird, dass Bajour für weitere drei Jahre <a href="https://www.persoenlich.com/medien/stiftung-spricht-gelder-fur-weitere-drei-jahre" target="_blank" rel="noopener">Stiftungsgelder erhält</a>.</p>
<p>Das Beispiel von Bajour weist aber auf ein allgemeines Dilemma im Umgang mit redaktionellen Newslettern hin. In vielen Fällen dienen sie als Köder, die das Publikum an ein kostenpflichtiges Angebot heranführen sollen. Oft befriedigt aber schon der Newsletter allein das Informationsbedürfnis, so dass es keinen Grund mehr gibt, für das Kernprodukt Geld auszugeben.</p>
<h3>The Ugly – SRF irritiert mit Schnüffel-«Reporter»</h3>
<p>Die Konstellation in der <a href="https://youtu.be/KxoN4aJyyIU" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Folge von SRF-«Reporter»</a> wirkt eigentlich sympathisch: Da porträtiert ein Sohn als Fernsehreporter seinen Vater, der seit über 30 Jahren als Privatdetektiv arbeitet (siehe Bild). Tatsächlich erhält man dank der Familienbande exklusive Einblicke in eine sonst sehr verschwiegene Branche.</p>
<p>Doch die Nähe erweist sich auch als Nachteil. Im halbstündigen Porträt geht es prominent um einen Auftrag, bei dem der professionelle Schnüffler im Auftrag eines Manns die Adresse von dessen Ex-Geliebter herausfinden soll – und das, obwohl der Mann mit einem Kontaktverbot belegt ist. Was auch heisst: Der Privatdetektiv leistet in dem Fall Beihilfe zum Stalking. Er wolle bei diesem Auftrag «schon auf der sauberen Seite» bleiben, sagt der Porträtierte und scheint nicht zu merken, dass er diese eigentlich schon mit Annahme des Auftrags verlassen hat.</p>
<p>Der Sohn verzichtet darauf, dieses übergriffige Berufsverhalten seines Vaters fachlich einzuordnen. Das irritiert umso mehr, als dass der Reporter mit mehreren Fachleuten spricht. Die äussern sich zwar zu spezifischen Überwachungstechniken und allgemein zum schlechten Ansehen von Privatdetektiven, aber ausgerechnet der heikle und prominent präsentierte Stalking-Auftrag kommt nicht zur Sprache.</p>
<p>SRF hofft nach eigenen Angaben, dass sie mit dem Film «das Thema Stalking ins Bewusstsein rücken konnten». Das ist gelungen. Aber auf eine bedenkliche Art.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2022/11/19/journalisin-des-jahres-bajour-newsletter-schnueffel-reporter/">Journalist:in des Jahres, Bajour-Newsletter, Schnüffel-«Reporter»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was WhatsApp über dich an Dritte verrät – und warum das gefährlich ist</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/04/20/was-whatsapp-ueber-dich-an-dritte-verraet-und-warum-das-gefaehrlich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[WhatsApp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=87877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Onlinezeiten, Nutzungsdauer, Chatverhalten: Spionage-Apps greifen tief in die Privatsphäre von WhatsApp-Nutzern ein. Hier erfährst du die Hintergründe und wie man sich schützen kann.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/was-whatsapp-ueber-dich-an-dritte-verraet-und-warum-das-gefaehrlich-ist/">Was WhatsApp über dich an Dritte verrät – und warum das gefährlich ist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Onlinezeiten, Nutzungsdauer, Chatverhalten: Spionage-Apps greifen tief in die Privatsphäre von WhatsApp-Nutzern ein. Hier erfährst du die Hintergründe und wie man sich schützen kann.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/was-whatsapp-ueber-dich-an-dritte-verraet-und-warum-das-gefaehrlich-ist/">Was WhatsApp über dich an Dritte verrät – und warum das gefährlich ist</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Er macht mich fertig»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2018/05/28/er-macht-mich-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 23:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=57673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Snapchat-Stalking oder Nacktvideos im Internet: Wie digitale Medien jungen Frauen die erste Liebe vermiesen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/28/er-macht-mich-fertig/">«Er macht mich fertig»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Snapchat-Stalking oder Nacktvideos im Internet: Wie digitale Medien jungen Frauen die erste Liebe vermiesen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2018/05/28/er-macht-mich-fertig/">«Er macht mich fertig»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Personalisierung: Willkommene Information oder unerwünschtes Stalking?</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/01/29/personalisierung-willkommene-information-oder-unerwuenschtes-stalking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Paszti]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 12:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[Stalking]]></category>
		<category><![CDATA[Datability]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<category><![CDATA[Retargeting]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=3385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Personalisierung der digitalen Kommunikation ermöglicht ein verbessertes Verständnis für Kunden und Interessenten. Bestehende Kundenbeziehungen können zudem deutlich vertieft werden. Doch die Grenzen zwischen dem Erfüllen von individuellen Kundenbedürfnissen und einem unerwünschten Stalking sind fliessend.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/29/personalisierung-willkommene-information-oder-unerwuenschtes-stalking/">Personalisierung: Willkommene Information oder unerwünschtes Stalking?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Personalisierung der digitalen Kommunikation ermöglicht ein verbessertes Verständnis für Kunden und Interessenten. Bestehende Kundenbeziehungen können zudem deutlich vertieft werden. Doch die Grenzen zwischen dem Erfüllen von individuellen Kundenbedürfnissen und einem unerwünschten Stalking sind fliessend.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/01/29/personalisierung-willkommene-information-oder-unerwuenschtes-stalking/">Personalisierung: Willkommene Information oder unerwünschtes Stalking?</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
