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	<title>Startup | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Sep 2021 15:09:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr PR-Erfolg als Start-up: Seht Journalisten wie eure Kunden!</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/16/mehr-pr-erfolg-als-start-up-seht-journalisten-wie-eure-kunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 12:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum sollen Start-ups überhaupt Medienarbeit machen? Darauf gibt es gleich mehrere Antworten. Eine davon: Instagram &#38; Co. reichen nicht aus, um die Reputations-Power klassischer Medien zu ersetzen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/16/mehr-pr-erfolg-als-start-up-seht-journalisten-wie-eure-kunden/">Mehr PR-Erfolg als Start-up: Seht Journalisten wie eure Kunden!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollen Start-ups überhaupt Medienarbeit machen? Darauf gibt es gleich mehrere Antworten. Eine davon: Instagram &amp; Co. reichen nicht aus, um die Reputations-Power klassischer Medien zu ersetzen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/16/mehr-pr-erfolg-als-start-up-seht-journalisten-wie-eure-kunden/">Mehr PR-Erfolg als Start-up: Seht Journalisten wie eure Kunden!</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Medienvielfalt, Hassrede, Fluchtgrund</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/09/04/medienvielfalt-hassrede-fluchtgrund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bettina Büsser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 06:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Hasskommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Es tut sich was im «Wanner-Land» Spriesst da ein Pflänzchen im Zentrum von Peter Wanners Medienmonopol? Letzten Montag haben rund 30 Personen den «Verein für Medienvielfalt in Baden» gegründet und sind nun daran, ein Online-Portal für die Grossregion Baden auf die Beine zu stellen. Dominik Achermann (Verleger «Grosseltern») hat das Projekt zusammen <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/04/medienvielfalt-hassrede-fluchtgrund/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-90805" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/09/MW-Good-Bad-Ugly-20210904b.jpg" alt="" width="1456" height="488" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/09/MW-Good-Bad-Ugly-20210904b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/09/MW-Good-Bad-Ugly-20210904b-300x101.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/09/MW-Good-Bad-Ugly-20210904b-768x257.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/09/MW-Good-Bad-Ugly-20210904b-1024x343.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Es tut sich was im «Wanner-Land»</h3>
<p>Spriesst da ein Pflänzchen im Zentrum von Peter Wanners Medienmonopol? Letzten Montag haben rund 30 Personen den «Verein für Medienvielfalt in Baden» gegründet und sind nun daran, ein Online-Portal für die Grossregion Baden auf die Beine zu stellen.</p>
<p>Dominik Achermann (Verleger «Grosseltern») hat das Projekt zusammen mit Andriu Deflorin (Kommunikations- und Marketing-Manager) initiiert. «Es hat eine coole Dynamik angenommen», sagt Achermann. Mit dabei sind vor allem, aber nicht nur, Leute aus der Medienbranche, darunter der Badener Journalist Robin Schwarz. Er ist einer der Verantwortlichen für Redaktionskonzept und Community-Management: «Ich glaube nicht, dass man heute ein Medium planen kann, ohne an die Community zu denken», sagt Schwarz. Die neue Plattform soll «politisch relevant, nahe bei den Leuten» über lokale Themen berichten und «die soziale Kohäsion fördern». Kultur soll laut Schwarz ebenfalls im Fokus sein: «Baden hat ein relativ grosses Kulturangebot, das eine gute Berichterstattung verdient.» Am Redaktionskonzept werde in den nächsten Monaten gearbeitet, «aber es ist noch nichts spruchreif».</p>
<p>Natürlich schauen die Mitglieder des Vereins interessiert auf Projekte wie «Bajour», «zentralplus» oder «Tsüri.ch». Jetzt geht es um die Finanzierung; momentan verschicken die Verantwortlichen Stiftungsanfragen. «Wir wollen erst starten, wenn die ersten Jahre finanziert sind», so Achermann.</p>
<h3>The Bad – Doppelter Handlungsbedarf bei Hasskommentaren</h3>
<p>Rund die Hälfte der Schweizer Jugendlichen stösst mehrmals pro Woche auf Hate Speech im Internet. Rund einem Viertel der befragten 12- bis 19-Jährigen begegnen Hasskommentare ab und zu, bloss einem Viertel selten oder überhaupt nie. Dies zeigt die Studie <a href="https://www.swisscom.ch/de/about/nachhaltigkeit/james.html#focus" target="_blank" rel="noopener">«JAMESfocus. Hassrede im Internet»</a>.</p>
<p>Das Resultat war zu erwarten, unschön ist es trotzdem. Es besteht Handlungsbedarf – bessere Kontrollen und Meldemöglichkeiten, mehr Sensibilisierung und Schulung – aber nicht nur beim Schutz der Jugendlichen vor Hate Speech. Denn zwar findet eine grosse Mehrheit solche Kommentare laut Umfrage «feige»; es sei «Zeitverschwendung» sich damit zu befassen. Doch im Gegensatz zu den jungen Frauen, deren Zustimmung viel tiefer ist, haben 47 Prozent der jungen Männer «für manche Hasskommentare Verständnis». Etwas mehr als ein Drittel von ihnen findet derartige Posts «unterhaltsam» sowie «interessant». Wer so über Hasskommentare denkt, ist wahrscheinlich nicht weit davon entfernt, sie zu liken, weiterzuleiten – oder gar selbst welche zu schreiben.</p>
<h3>The Ugly – Afghanische Journalist*innen in die Schweiz holen</h3>
<p>Hunderte von Journalist*innen sehen keine andere Chance, als Afghanistan zu verlassen. Viele können nicht mehr arbeiten, weil ihre Medien geschlossen wurden, weil ihnen Taliban-Vertreter vorschreiben, was sie zu senden haben – oder weil sie Frauen sind. In Kabul ist in den gut zwei Wochen seit der Machtübernahme der Taliban die Zahl der Frauen, die für die acht grössten Medienunternehmen arbeiten, von mehr als 500 auf unter 80 gesunken. Journalistinnen wie Journalisten werden an ihrer Arbeit gehindert, bedroht, geschlagen. Und müssen fliehen.</p>
<p>Manche von ihnen haben es bereits ausser Landes geschafft. Aber niemand von ihnen konnte sich in der Schweiz in Sicherheit bringen. Diese hat, ausser der Rückführung ihrer Mitarbeitenden und deren Familien, nichts unternommen. <a href="https://www.persoenlich.com/medien/afghanische-journalisten-in-gefahr#:~:text=Die%20Schweizer%20Sektion%20von%20Reporter,f%C3%BCrchten%2C%20das%20Land%20verlassen%20d%C3%BCrften." target="_blank" rel="noopener">Reporter ohne Grenzen Schweiz</a> hat den Bundesrat aufgefordert, afghanische Medienschaffende aufzunehmen – bisher erfolglos.</p>
<p>Immerhin hat die Schweiz eine Erklärung der «United Nations Group of Friends for the Protection of Journalists» mitunterzeichnet, in der diese ihrer Beunruhigung Ausdruck verleiht und Angriffe auf Medienschaffende verurteilt. Sie werde, schreibt die UNO-Gruppe, «die Situation von Journalisten und Pressefreiheit in Afghanistan weiterhin eng beobachten». Kein gutes Vorzeichen für eine rasche Veränderung der Schweizer Aufnahmepolitik: Was passiert, wenn der Bundesrat ein grosses Problem «beobachtet», wissen wir seit der Corona-Pandemie.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/09/04/medienvielfalt-hassrede-fluchtgrund/">Medienvielfalt, Hassrede, Fluchtgrund</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startups: Trendsetter im Journalismus</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/08/03/startups-trendsetter-im-journalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Klimakrise und Coronapandemie steigt bei Mediennutzer*innen die Nachfrage nach einem Journalismus, den Non-Profit-Startups bieten: Konstruktive Informationen, dialogisch und einordnend aufbereitet, an den Interessen eines vielfältigen Publikums orientiert. Doch noch fehlt vielen Medienneugründungen eine nachhaltige Finanzierung. Einblicke in einen Journalismus, wie er sein könnte – wenn medienpolitische Rahmenbedingungen sich ändern.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/03/startups-trendsetter-im-journalismus/">Startups: Trendsetter im Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Klimakrise und Coronapandemie steigt bei Mediennutzer*innen die Nachfrage nach einem Journalismus, den Non-Profit-Startups bieten: Konstruktive Informationen, dialogisch und einordnend aufbereitet, an den Interessen eines vielfältigen Publikums orientiert. Doch noch fehlt vielen Medienneugründungen eine nachhaltige Finanzierung. Einblicke in einen Journalismus, wie er sein könnte – wenn medienpolitische Rahmenbedingungen sich ändern.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/08/03/startups-trendsetter-im-journalismus/">Startups: Trendsetter im Journalismus</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Wir wollen nicht den Journalismus retten. Wir wollen einen neuen Journalismus schaffen.»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/10/07/wir-wollen-nicht-den-journalismus-retten-wir-wollen-einen-neuen-journalismus-schaffen/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2020/10/07/wir-wollen-nicht-den-journalismus-retten-wir-wollen-einen-neuen-journalismus-schaffen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 06:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Tapwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>tapwriter hat Grosses vor. Die Plattform will einen neuen Journalismus ermöglichen, fern von Verlagen und Redaktionen. Das haben schon viele versucht und sind damit grandios gescheitert. Doch das Schweizer Start-up hat einen langen Schnauf, weil nicht Investoren den Takt angeben. Am Anfang stand die persönliche Betroffenheit als unbefriedigte Mediennutzer und die Überzeugung, dass ein anderer <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/07/wir-wollen-nicht-den-journalismus-retten-wir-wollen-einen-neuen-journalismus-schaffen/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>tapwriter hat Grosses vor. Die Plattform will einen neuen Journalismus ermöglichen, fern von Verlagen und Redaktionen. Das haben schon viele versucht und sind damit grandios gescheitert. Doch das Schweizer Start-up hat einen langen Schnauf, weil nicht Investoren den Takt angeben.</strong><br />
<img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-82010" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/10/MW-Team_tapwriter-20201006a-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Am Anfang stand die persönliche Betroffenheit als unbefriedigte Mediennutzer und die Überzeugung, dass ein anderer Journalismus möglich ist. Mit <a href="https://tapwriter.ch/de" target="_blank" rel="noopener">tapwriter</a> starteten Marc Leuzinger, Sarah Nünlist, und Güvener Gokce (siehe Bild oben) ein Experiment mit offenem Ausgang.</p>
<p>Nach jahrelanger Denk- und Programmierarbeit folgte Anfang September mit dem Launch der Plattform der Sprung ins kalte Wasser – oder vielleicht doch schon ins lauwarme: «Viele wissen, dass etwas schiefläuft im Journalismus, aber es ist noch nicht so klar, wer wirklich bereit ist für etwas Neues», umschreibt Marc Leuzinger die Ausgangslage. Der Corona-Frühling habe die Misere noch einmal deutlich gemacht. Informationsmedien verzeichnen Rekordzugriffe, während ihnen gleichzeitig das Geld ausgeht.<br />
</p>
<p>Seit fünf Jahren arbeiten die Kommunikationsspezialistin Sarah Nünlist, der ausgebildete Mathematiker Marc Leuzinger und der Programmierer Güvener Gocke an tapwriter. Die Plattform wirbt mit dem Leitspruch: «Es ist Zeit für einen neuen Journalismus. Arbeiten wir daran.» Das können alle tun – alle, die bereit sind, entweder ihr journalistisches Schaffen ohne Verlag zu veröffentlichen oder für solchen Journalismus die Autorinnen und Autoren direkt zu zahlen.</p>
<p>Der «neue Journalismus», wie ihn tapwriter ermöglichen will, sieht aktuell noch sehr konventionell aus. Auf der jungen Online-Plattform finden sich derzeit erst ein paar Fingerübungen, Zweitverwertungen und Meinungsbeiträge. Was hingegen fehlt, sind Reportagen, Recherchen und andere Renommierstücke, die es mit dem Journalismus aufnehmen könnten, den die grossen Redaktionen dieser Welt auch heute noch liefern.</p>
<p>Nun ist es natürlich nur bedingt sinnvoll, eine neue Plattform, die auf freiwilliges Nutzerengagement setzt, kurz nach dem Start zu beurteilen. Von Facebook hätte in den ersten Monaten seiner Existenz auch niemand gedacht, dass sich die Plattform einmal zum weltweit dominierenden Social Network entwickeln würde.</p>
<blockquote><p>Softe und meinungsbetonte Beiträge alleine machen noch keinen «neuen Journalismus» aus.</p></blockquote>
<p>Fabian Reichle ist einer der Pioniere, die tapwriter als Publikationsplattform für sich entdeckt haben. Der Ostschweizer absolvierte eine Journalistenausbildung an der ZHAW in Winterthur und arbeitet heute als Social-Media-Manager eines Outdoor-Artikelhändlers. Ihn habe vor allem motiviert, «eine Plattform zu nutzen, wo der Journalismus im Zentrum stehen soll», erklärt Reichle im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. Ihn fasziniere die Versuchsanlage, den Journalismus wieder in die Hände der Journalisten zu geben, ausserhalb der gewohnten Medienstrukturen. Bisher hat Reichle <a href="https://tapwriter.ch/fabianreichle" target="_blank" rel="noopener">drei Artikel</a> veröffentlicht: Ein persönlicher <a href="https://tapwriter.ch/p/vier-paesse-zwei-raeder-ein-hirngespinst-5f44eb0e61968" target="_blank" rel="noopener">Erlebnisbericht</a> zu einer Vierpässefahrt mit dem Rennrad, dann der <a href="https://tapwriter.ch/p/nieder-mit-der-billigen-chinaware-5f4905ba0af3b" target="_blank" rel="noopener">«Versuch einer Analyse»</a> eines möglichen Verbots der chinesischen Social-Video-App Tiktok sowie einen <a href="https://tapwriter.ch/p/neunhundert-grad-fanatismus-5f4577ab1e2f5" target="_blank" rel="noopener">Essay</a> über den wohl anspruchsvollsten Trick mit dem Skateboard, eine 900-Grad-Drehung in der Luft. Drei konventionelle Texte, wie man sie in ähnlicher Form auch anderswo findet, ob in redaktionellen Medien oder auf persönlichen Blogs.</p>
<p>Wie Reichle haben bis jetzt erst rund ein Dutzend Personen in die Tasten gegriffen und auf tapwriter ihre ersten Gehversuche unternommen. Weltbewegendes findet sich nicht darunter. Softe und meinungsbetonte Beiträge alleine machen noch keinen «neuen Journalismus» aus. Das weiss auch Fabian Reichle und sagt darum: «Wir müssen auch lokal berichten, den Lokalpolitiker interviewen und vor der Haustür recherchieren.» Ob er das selber tun wird, lässt er offen.</p>
<p>Aber wie soll hier jemals gesellschaftlich relevanter Journalismus entstehen, wenn einfach publizieren kann, wer will? Wer bestimmt, wer ein Journalistin, wer ein Journalist ist? «Wir können die Frage nicht beantworten. Darum haben wir tapwriter erfunden», erläutert Mitgründer Marc Leuzinger. «Wir wünschen uns, dass die Community das mit uns zusammen definiert.» Dieser Prozess hat eben erst begonnen. Die Plattform schafft einen Rahmen, in dem dieser Prozess stattfinden soll. «Wir wollen aber nicht den Journalismus retten, wir wollen einen neuen Journalismus schaffen», sagt Sarah Nünlist.</p>
<blockquote><p>Der neue Journalismus muss authentischer werden: Berichterstattung aus der Sicht der Betroffenen.</p></blockquote>
<p>Was man sich darunter vorstellen kann, lässt sich im Mission-Statement von tapwriter nachlesen: «Durch die direkte Verbindung von Journalist*innen und Nutzer*innen – von der Themenfindung bis zur Finanzierung der Inhalte – schafft tapwriter ein neues, nachhaltiges Modell für Journalismus in der Netzwerkgesellschaft. Ohne Werbung. Ohne Algorithmen. Geführt und getragen von der Community.»</p>
<p>Darin schwingt viel Kritik mit am Modell der dominierenden Medien. «Man kann die Leute nicht zwingen, sich zu informieren, wo du willst. Sie informieren sich heute überall und nirgendwo. Das verstehen viele nicht und versuchen zwanghaft ihr Ding aufzudrängen», sagt Sarah Nünlist.</p>
<p>Der neue Journalismus müsse auch authentischer werden: Berichterstattung aus der Sicht der Betroffenen. Als Beispiel nennt Nünlist die Begegnung mit einer Journalistin aus Kabul: «Sie vermittelt mir eine ganz andere Sichtweise als der weisse, westliche Journalist, der über Frauenrechte in Afghanistan schreibt.»</p>
<p>In <a href="https://tapwriter.ch/de/leitsaetze" target="_blank" rel="noopener">neun Leitsätzen</a> dokumentiert das Gründertrio sein Verständnis des Medienwandels und der Notwendigkeit für einen neuen Journalismus. Weil der klassische Journalismus «an der Komplexität der sich in Netzwerkmedien formierenden Gesellschaft» scheitere, sei der Status Quo «nicht länger haltbar». Künftig werde sich der Journalismus nicht mehr «am Anspruch auf Wahrheit und Objektivität, sondern an möglichst viel Authentizität und Transparenz messen lassen müssen.» Mit der Folge, dass es «mehr, nicht weniger Journalist*innen geben» werde. Die Leitsätze gehen weit über das hinaus, was man in der Branche als Zukunftsstrategien versteht.</p>
<blockquote><p>Es wäre es eher eine Überraschung, wenn nicht auch irgendwann der Journalismus von anderen Akteuren organisiert würde als dies heute der Fall ist.</p></blockquote>
<p>Wenn sich heute Medienschaffende und Verlagsleute Gedanken über die Zukunft des Journalismus machen, gehen sie in der Regel stillschweigend davon aus, dass sich an der Grundstruktur nichts ändert: Auch in Zukunft werden Verlage und Redaktionen die Berichterstattung organisieren, zwar anders organisiert und finanziert, aber im Kern bleiben die alten Unternehmen erhalten. Auf mittlere Sicht wird das wahrscheinlich auch so bleiben, umso mehr, wenn staatliche Medienförderung bestehende Strukturen stützt.</p>
<p>Zwar spüren auch Medienunternehmen und insbesondere Verlagshäuser die disruptiven Kräfte der Plattformökonomie, wenn Werbegelder in grossem Mass zu Facebook und Google abfliessen. Aber der Journalismus hält sich weiterhin tapfer unter dem Dach der Traditionshäuser. Doch die Entwicklung geht dahin, dass plattformisiert wird, was sich plattformisieren lässt. Darum wäre es eher eine Überraschung, wenn nicht auch irgendwann der Journalismus von anderen Akteuren organisiert würde als dies heute der Fall ist.</p>
<blockquote><p>Gegenüber den gescheiterten Projekten hat tapwriter einen entscheidenden Vorteil: Es gibt keinen finanziellen Druck.</p></blockquote>
<p>Die Idee, eine direktere Beziehung zwischen Publikum und Publizistik zu schaffen, ist nicht neu. Doch alle Versuche der letzten Jahre, Lesende und Schreibende auf einer Plattform zusammenzubringen, scheiterten. Entsprechend lang ist die Liste der meist schon nach kurzer Zeit wieder eingestellten Projekte: Spot.us, Publish.org, Contributoria, Newspryng, Civil und wie sie alle hiessen, schafften es nicht, sich längerfristig als Alternative zu herkömmlichen Verlagsunternehmen zu etablieren. Neben dem Geld, das irgendwann ausging, habe auch ein falscher Fokus zu einem frühen Exitus beigetragen, beobachtet <a href="https://buzzmachine.com/" target="_blank" rel="noopener">Jeff Jarvis</a>: «Sie gehen von den Bedürfnissen und Wünschen des Journalisten aus, nicht von den Bedürfnissen und Wünschen der Öffentlichkeit, des Publikums, des Marktes», teilt der US-Medienexperte auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit.</p>
<p>Gegenüber den gescheiterten Projekten, die den Journalismus neu organisieren wollten, hat tapwriter einen entscheidenden Vorteil: Es gibt keinen finanziellen Druck von Investoren. «Wir können uns Zeit lassen», sagt Marc Leuzinger im Gespräch mit der MEDIENWOCHE. Und sie haben sich auch sehr viel Zeit genommen, zwei Mal neu angefangen und das Projekt komplett auf den Kopf gestellt. Aber jetzt sind sie so weit. «Die Minimalfunktionen sind da», erklärt Sarah Nünlist.</p>
<blockquote><p>Ein Autor kann auf tapwriter erst dann Geld verdienen, wenn er sich zu den Community-Standards bekennt und seine Interessenbindungen offenlegt.</p></blockquote>
<p>Wer sich auf tapwriter registriert, kann lesen, was andere schreiben oder selbst Beiträge verfassen. Dazu steht ein simpler Editor zur Verfügung, wie man ihn beispielsweise von <a href="https://medium.com/" target="_blank" rel="noopener">«Medium»</a> kennt. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall. Nünlist und Leuzinger machen keinen Hehl daraus, dass sie sich von «Medium» inspirieren liessen, insbesondere was Usability und Design angeht.<br />
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px"> </h3>
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									Substack – viel Geld für prominente Autoren								</span>
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							<p>Wohin sich tapwriter entwickeln könnte, zeigt das US-Unternehmen <a href="https://substack.com/" rel="noopener" target="_blank">Substack</a>. Seit 2017 Jahren bietet die Plattform allen Schreibwilligen die Möglichkeit, Texte mittels kostenpflichtiger Newsletter zu monetarisieren.</p>

<p>Gutes Geld verdienen damit vor allem Autorinnen und Autoren, die bereits vor ihrer Aktivität auf Substack eine treue Fangemeinde aufbauen konnten. Dazu zählt auch der libertär-konservative Blogger und Publizist <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Sullivan_(Journalist)" rel="noopener" target="_blank">Andrew Sullivan</a>. Nachdem er sich im vergangenen Sommer mit dem «New York Magazine» wegen politischer Differenzen überworfen hatte, entschloss er sich, künftig <a href="https://andrewsullivan.substack.com/" rel="noopener" target="_blank">auf Substack</a> zu publizieren. Wer seine Texte lesen will, kann sie für einen Jahresbetrag von 50 Dollar abonnieren und erhält sie nach der Veröffentlichung per E-Mail-Newsletter zugestellt. Innert weniger Wochen konnte Sullivan 75'000 zahlende Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen. Das ergibt, abzüglich von Provision und Bearbeitungsgebühren, immer noch einen jährlichen Ertrag von weit über 300'000 Dollar. Derzeit sind Sullivans Beiträge noch frei zugänglich. Doch demnächst soll die Paywall hochgezogen werden.</p>

<p>Sullivan begründete seinen Schritt in die redaktionslose und verlagsunabhängige Publizistik mit dem «immer enger werdenden Meinungsspektrum der Mainstream-Medien». Es sind denn auch Schreiber mit pointierten und kontroversen Meinungen, die auf Substack eine grosse Gefolgschaft anziehen, sowie Expertinnen mit ausgewiesenem Fachwissen in einem Spezialgebiet. Vergeblich sucht man hingegen Lokalberichterstattung. Somit taugt die neue Plattform bisher nicht als Ersatz oder Nachfolge für eingestellte Regionalzeitungen, wovon es in den USA besonders viele gibt.</p>

<p>Inzwischen bietet Substack auch infrastrukturelle Unterstützung an für die Schreibenden, wie man sie sonst von klassischen Verlagshäusern kennt. Das reicht von personeller Unterstützung bei der Redaktionsarbeit, über den Zugang zu Agenturbildern bis zur Möglichkeit, eine Krankenversicherung abzuschliessen, wie die <a href="https://www.nytimes.com/2020/09/23/business/media/substack-newsletters-journalists.html" rel="noopener" target="_blank">New York Times</a> kürzlich schrieb.</p>						  </div>
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Die publizierten Beiträge auf tapwriter werden in einer Zeitleiste chronologisch geordnet angezeigt. Wer bestimmten Autorinnen oder Autoren folgen will, kann deren Beiträge abonnieren. Diese Aktivitäten erfolgen grundsätzlich gratis. Geld kommt dann ins Spiel, wenn eine Autorin ihre Beiträge kostenpflichtig anbieten will. Nutzer der Plattform können sogenannte Credits kaufen und damit die Artikel der Schreibenden honorieren. Ein Autor kann allerdings erst dann kassieren, wenn er sich zu den Community-Standards bekennt und seine Interessenbindungen offenlegt. Hegt die Community Zweifel an der Eignung einer Person für den privilegierten Autorenstatus, kann Einspruch angemeldet werden. Den Prozess moderieren die Plattformbetreiber.</p>
<blockquote><p>Was aber qualifiziert das Gründertrio von tapwriter für die hehre Mission, den Journalismus neu zu erfinden?</p></blockquote>
<p>Eine Frage, die sich heute noch nicht stellt, aber unweigerlich aufs Tapet kommen wird, sollte der Zuspruch einmal grösser werden: Stellt tapwriter «nur» eine Infrastruktur zur Verfügung oder sind die Plattformbetreiber auch Arbeitgeber mit allen rechtlichen Folgen? Eine Frage, die im Fall der Fahrdienstplattform Uber die <a href="https://www.arbeitsrecht-aktuell.ch/de/2019/05/14/lausanner-gericht-uber-ist-arbeitgeber-uber-fahrer-sind-arbeitnehmer/" target="_blank" rel="noopener">Gerichte</a> <a href="https://community.beck.de/2020/03/11/oberstes-franzoesisches-gericht-erkennt-uber-fahrer-arbeitnehmerrechte-zu" target="_blank" rel="noopener">beschäftigt</a>. «Die Diskussion ist unabwendbar, wenn wir gross werden», sagt Marc Leuzinger. Er sehe es aber nicht allein als ihre Aufgabe, dieses Problem zu lösen: «Das ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft.» Leuzinger denkt in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens. «Die Art von Journalismus, von der wir reden, lässt sich nicht über den herkömmlichen Markt finanzieren. Aber wir brauchen ihn als Gesellschaft», beschreibt er das Dilemma.</p>
<p>Was aber qualifiziert das Gründertrio von tapwriter für die hehre Mission, den Journalismus neu zu erfinden? Einzig Sarah Nünlist bringt einschlägige Berufserfahrung im Journalismus mit. Mit 23 gründete sie ein Unternehmen, mit dem sie für den «Blick» eine Beilage produzierte. Später betreute sie als feste Mitarbeiterin die lokalen Ausgehseiten der Ringier-Pendlerzeitung «Heute» (später «Blick am Abend»). Danach wechselte sie die Seite und baute in der Unternehmenskommunikation der schweizerischen Post den Bereich Social Media auf.</p>
<blockquote><p>Neben tapwriter führt das Gründungstrio gemeinsam zwei Unternehmen, mit dem sie ihr Geld verdienen.</p></blockquote>
<p>Die beiden Männer im Team kennen die Medien nur als Nutzer. Marc Leuzinger sagt es direkt: «Ich habe gar keinen Bezug zum Journalismus.» Dafür kennt er sich mit Chaos-Theorie aus. Das war sein Fachgebiet im Mathematik-Studium. Und ihn faszinieren komplexe Systeme. Gemessen an den Herausforderungen, vor denen der Journalismus steht, sind das vermutlich die besseren Voraussetzungen als jahrelanges Strampeln im Hamsterrad eines Verlags. Ausserdem weiss Leuzinger, was es heisst, mit <a href="https://www.deutsche-startups.de/verzeichnisse/startups-a-z/digading/" target="_blank" rel="noopener">einem Start-up</a> zu scheitern: «Da habe ich extrem viel gelernt, was man alles falsch machen kann.» Und <a href="https://guvenergokce.com/" target="_blank" rel="noopener">Güvener Gokce</a> schliesslich bringt breite Erfahrung als Programmierer und Software-Entwickler mit.</p>
<p>Neben tapwriter führen die drei gemeinsam zwei Unternehmen. <a href="https://smly.ch/" target="_blank" rel="noopener">SMLY</a> (sprich: Smiley) berät Grossunternehmen in der Unternehmenskommunikation. So arbeitet etwa die Schweizerische Post seit jüngst nach Regeln und mit Instrumenten, die SMLY entwickelt hat. <a href="https://contentfry.com/de" target="_blank" rel="noopener">Contentfry</a>, die zweite Firma, bietet einen Social-Media-Aggregator an, den Firmen wie Swiss, SBB oder Coop einsetzen. «Wir teilen unsere Zeit in die drei Projekte auf», erklärt Sarah Nünlist. Wegen der Synergien, die sich daraus ergeben, sieht das nach einer optimalen Konstellation aus. Aber es sei anstrengend, gesteht sie. Irgendwann werde man an Grenzen stossen. Grössere Entwicklungsschritte werden sie finanziell nicht mehr alleine stemmen. «Es kann sein, dass wir dann die Community um Unterstützung bitten. Oder auch Investoren», sagt Marc Leuzinger.</p>
<p>Und wie sieht es mit staatlicher Medienförderung aus? Darüber habe man sich noch keine Gedanken gemacht. Tapwriter würde die Bedingungen für die angedachte Online-Förderung, wie sie das Parlament derzeit behandelt, gleich in doppelter Hinsicht erfüllen. Zum einen handelt es sich um eine technologische Infrastruktur, die nicht einem Anbieter allein zugutekommt, sondern der Öffentlichkeit. Zum anderen wird ein Teil der Inhalte kostenpflichtig angeboten. Klar ist indes schon heute, dass sich tapwriter nicht mit Werbung finanzieren wird; ein Versprechen, das in den Leitsätzen festgehalten ist.</p>
<p>Vorerst geht es aber nicht um Geld, sondern um Menschen. Ohne Community, ohne Lesende und Schreibende, bleibt Tapwriter eine nette Gedankenspielerei, wie es schon so manche zuvor gab.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/10/07/wir-wollen-nicht-den-journalismus-retten-wir-wollen-einen-neuen-journalismus-schaffen/">«Wir wollen nicht den Journalismus retten. Wir wollen einen neuen Journalismus schaffen.»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Marke aufbauen im Internet – 5+9 Tipps zur Markenbildung</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/09/17/marke-aufbauen-im-internet-59-tipps-zur-markenbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 06:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbekanntheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=81471</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Deinen SEO-Erfolg ist es ungemein wichtig, dass Du langfristig zu einer der Marken in Deiner Branche wirst, denn auch der Google-Algorithmus schielt sehr stark auf die Markenbekanntheit. Heute erkläre ich Dir, wie Du ohne große TV-Kampagne mit eher kleinem oder auch keinem Budget zur Marke werden kannst.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/17/marke-aufbauen-im-internet-59-tipps-zur-markenbildung/">Marke aufbauen im Internet – 5+9 Tipps zur Markenbildung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Deinen SEO-Erfolg ist es ungemein wichtig, dass Du langfristig zu einer der Marken in Deiner Branche wirst, denn auch der Google-Algorithmus schielt sehr stark auf die Markenbekanntheit. Heute erkläre ich Dir, wie Du ohne große TV-Kampagne mit eher kleinem oder auch keinem Budget zur Marke werden kannst.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/09/17/marke-aufbauen-im-internet-59-tipps-zur-markenbildung/">Marke aufbauen im Internet – 5+9 Tipps zur Markenbildung</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>25 clevere Marketing-Ideen für kleine Unternehmen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/10/07/25-clevere-marketing-ideen-fuer-kleine-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Vontobel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 19:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=73085</guid>

					<description><![CDATA[<p>Start-ups und kleine Unternehmen sind oft in der Zwickmühle: Einerseits sollten sie in Sachen Marketing umfassend aktiv werden, um sich auf dem Markt durchzusetzen, andererseits fehlt meist das nötige Budget für groß angelegte Werbung. Dass wirkungsvolle Marketing-Maßnahmen nicht immer teuer sein müssen, beweisen diese 25 Marketing-Ideen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/07/25-clevere-marketing-ideen-fuer-kleine-unternehmen/">25 clevere Marketing-Ideen für kleine Unternehmen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Start-ups und kleine Unternehmen sind oft in der Zwickmühle: Einerseits sollten sie in Sachen Marketing umfassend aktiv werden, um sich auf dem Markt durchzusetzen, andererseits fehlt meist das nötige Budget für groß angelegte Werbung. Dass wirkungsvolle Marketing-Maßnahmen nicht immer teuer sein müssen, beweisen diese 25 Marketing-Ideen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/10/07/25-clevere-marketing-ideen-fuer-kleine-unternehmen/">25 clevere Marketing-Ideen für kleine Unternehmen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Journalismus 2.0: Die Lösung liegt im Kleinen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/26/journalismus-2-0-die-loesung-liegt-im-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 15:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei Tage New York, elf Termine mit Medien-Start-Ups, Giganten und Leuten, die etwas Neues ausprobieren. Eine Zwischenbilanz des Innovation Field Trips des Digital Journalism Fellowships von Malte Kirchner.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/26/journalismus-2-0-die-loesung-liegt-im-kleinen/">Journalismus 2.0: Die Lösung liegt im Kleinen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage New York, elf Termine mit Medien-Start-Ups, Giganten und Leuten, die etwas Neues ausprobieren. Eine Zwischenbilanz des Innovation Field Trips des Digital Journalism Fellowships von Malte Kirchner.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/26/journalismus-2-0-die-loesung-liegt-im-kleinen/">Journalismus 2.0: Die Lösung liegt im Kleinen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PR für Startups: Alles neu oder was? 9 Herausforderungen und Tipps dazu.</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/24/pr-fuer-startups-alles-neu-oder-was-9-herausforderungen-und-tipps-dazu-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 07:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72742</guid>

					<description><![CDATA[<p>Finden Sie auch, dass Startups irgendwie etwas Magisches anhängt? Diese Unternehmen sind jung, agil, digital. Ihre Business-Modelle, Arbeitskultur und Arbeitsweise heben sich von dem ab, was wir aus klassischen Unternehmen kennen. Was genau ist ein Startup und ist PR für Startups wirklich komplett anders?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/pr-fuer-startups-alles-neu-oder-was-9-herausforderungen-und-tipps-dazu-2/">PR für Startups: Alles neu oder was? 9 Herausforderungen und Tipps dazu.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Finden Sie auch, dass Startups irgendwie etwas Magisches anhängt? Diese Unternehmen sind jung, agil, digital. Ihre Business-Modelle, Arbeitskultur und Arbeitsweise heben sich von dem ab, was wir aus klassischen Unternehmen kennen. Was genau ist ein Startup und ist PR für Startups wirklich komplett anders?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/24/pr-fuer-startups-alles-neu-oder-was-9-herausforderungen-und-tipps-dazu-2/">PR für Startups: Alles neu oder was? 9 Herausforderungen und Tipps dazu.</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Coworking hat sich auch in der Schweiz etabliert</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/12/coworking-hat-sich-auch-in-der-schweiz-etabliert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 04:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72369</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren noch praktisch unbekannt, gibt es heute bereits gegen 200 Coworking-Spaces in der Schweiz – Tendenz weiter stark steigend. Neben Freelancern und Start-ups schätzen zunehmend auch Grossfirmen das flexible Büroangebot.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/12/coworking-hat-sich-auch-in-der-schweiz-etabliert/">Coworking hat sich auch in der Schweiz etabliert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren noch praktisch unbekannt, gibt es heute bereits gegen 200 Coworking-Spaces in der Schweiz – Tendenz weiter stark steigend. Neben Freelancern und Start-ups schätzen zunehmend auch Grossfirmen das flexible Büroangebot.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/12/coworking-hat-sich-auch-in-der-schweiz-etabliert/">Coworking hat sich auch in der Schweiz etabliert</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/09/12/wenn-das-eigene-wachstum-zur-herausforderung-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 04:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Onboarding]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=72388</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Start-ups und Grosskonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/12/wenn-das-eigene-wachstum-zur-herausforderung-wird/">Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Start-ups und Grosskonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/09/12/wenn-das-eigene-wachstum-zur-herausforderung-wird/">Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wieso wir die Pressemitteilung deines Startups ignoriert haben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/05/28/wieso-wir-die-pressemitteilung-deines-startups-ignoriert-haben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 15:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=69668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Pressemitteilung ist die Lieblingswaffe der Startups. Hunderte von Nachrichten flattern jeden Monat in die E-Mail-Postfächer von Journalisten. Doch Artikel kommen fast nie zustande. Warum?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/28/wieso-wir-die-pressemitteilung-deines-startups-ignoriert-haben-2/">Wieso wir die Pressemitteilung deines Startups ignoriert haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressemitteilung ist die Lieblingswaffe der Startups. Hunderte von Nachrichten flattern jeden Monat in die E-Mail-Postfächer von Journalisten. Doch Artikel kommen fast nie zustande. Warum?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/05/28/wieso-wir-die-pressemitteilung-deines-startups-ignoriert-haben-2/">Wieso wir die Pressemitteilung deines Startups ignoriert haben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Startup Alethena gewinnt mittels Blockchain Aktionäre</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/02/das-startup-alethena-gewinnt-mittels-blockchain-aktionaere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 04:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=67629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Startup Alethena geht neue Wege, um Aktionäre zu gewinnen. Es bietet die Aktien nicht per Bank an, sondern auf der eigenen Website.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/02/das-startup-alethena-gewinnt-mittels-blockchain-aktionaere/">Das Startup Alethena gewinnt mittels Blockchain Aktionäre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Startup Alethena geht neue Wege, um Aktionäre zu gewinnen. Es bietet die Aktien nicht per Bank an, sondern auf der eigenen Website.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/02/das-startup-alethena-gewinnt-mittels-blockchain-aktionaere/">Das Startup Alethena gewinnt mittels Blockchain Aktionäre</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Slack: Was dieses Werkzeug für Teams so erfolgreich macht</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/28/slack-was-dieses-werkzeug-fuer-teams-so-erfolgreich-macht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eliane Stöckli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 05:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beruf & Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Slack]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=67417</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Silicon Valley gehören Hypes quasi zum Alltag, aber selbst hier ließ der rasante Erfolg von «Slack» aus San Francisco einige Kinnladen herunterklappen. Das Startup hat einen Nerv getroffen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/28/slack-was-dieses-werkzeug-fuer-teams-so-erfolgreich-macht-2/">Slack: Was dieses Werkzeug für Teams so erfolgreich macht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Silicon Valley gehören Hypes quasi zum Alltag, aber selbst hier ließ der rasante Erfolg von «Slack» aus San Francisco einige Kinnladen herunterklappen. Das Startup hat einen Nerv getroffen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/28/slack-was-dieses-werkzeug-fuer-teams-so-erfolgreich-macht-2/">Slack: Was dieses Werkzeug für Teams so erfolgreich macht</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So sollten Startups kommunizieren, wenn es Probleme gibt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/01/22/so-sollten-startups-kommunizieren-wenn-es-probleme-gibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 08:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=65461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zahlungsunfähig, Produkt defekt oder die Staatsanwaltschaft ermittelt? Ein Experte verrät, wie Startups kommunizieren sollten, um das Vertrauen der Kunden zu behalten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/so-sollten-startups-kommunizieren-wenn-es-probleme-gibt/">So sollten Startups kommunizieren, wenn es Probleme gibt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="" class="main-subtitle-new">Zahlungsunfähig, Produkt defekt oder die Staatsanwaltschaft ermittelt? Ein Experte verrät, wie Startups kommunizieren sollten, um das Vertrauen der Kunden zu behalten.</div><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/01/22/so-sollten-startups-kommunizieren-wenn-es-probleme-gibt/">So sollten Startups kommunizieren, wenn es Probleme gibt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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