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	<title>Stefan Büsser | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>SRF will «Quotenmänner»-Podcast nicht an Stefan Büsser verkaufen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/07/10/srf-will-quotenmaenner-podcast-nicht-an-stefan-buesser-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 08:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Büsser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Büsser wollte dem SRF die Namensrechte an seinem Podcast abkaufen, doch dieses hat abgelehnt. Blick erklärt die Verantwortliche, was hinter der Entscheidung steckt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Büsser wollte dem SRF die Namensrechte an seinem Podcast abkaufen, doch dieses hat abgelehnt. Blick erklärt die Verantwortliche, was hinter der Entscheidung steckt.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/07/10/srf-will-quotenmaenner-podcast-nicht-an-stefan-buesser-verkaufen/">SRF will «Quotenmänner»-Podcast nicht an Stefan Büsser verkaufen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>«Ich like immer noch, was ich will!»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 13:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Büsser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Social-Media-Regeln für das SRF-Personal: Lockerungen auf der einen, Restriktionen auf der anderen Seite – und weiterhin nur bedingt praxistauglich. Der Ton, den Stefan Büsser anschlägt, ist eine Mischung aus Belustigung und Irritation. Etwas überraschend, aber durchaus passend, zieht der SRF-Moderator und Comedian im Comedy-Talk «Quotenmänner» über die neuen publizistischen Leitlinien seines Arbeitgebers her. Er <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/ich-like-immer-noch-was-ich-will/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Social-Media-Regeln für das SRF-Personal: Lockerungen auf der einen, Restriktionen auf der anderen Seite – und weiterhin nur bedingt praxistauglich.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420.jpg" alt="" width="1456" height="976" class="alignnone size-full wp-image-87906" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2021/04/MW-SRF-Social-Media-Policy-20210420-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Der Ton, den Stefan Büsser anschlägt, ist eine Mischung aus Belustigung und Irritation. Etwas überraschend, aber durchaus passend, zieht der SRF-Moderator und Comedian im Comedy-Talk «Quotenmänner» über die neuen <a href="https://www.srf.ch/unternehmen/unternehmen/qualitaet/die-dna-unseres-schaffens-neue-publizistische-leitlinien" rel="noopener" target="_blank">publizistischen Leitlinien</a> seines Arbeitgebers her. Er finde sie «ziemlich bescheuert», urteilt Büsser in der Ausgabe des Talks vom <a href="https://www.youtube.com/watch?v=acdeRAxf0eQ" rel="noopener" target="_blank">6. April 2021</a> (ab Minute 32:58). Das sage er deshalb öffentlich, weil er das auch schon intern so gesagt habe. Seit 1. April gelten die neuen Verhaltensregeln.<br />
</p>
<p>Anlass zur Kritik geben Büsser insbesondere die neuen Bestimmungen zum Umgang mit Social Media für SRF-Angestellte. Und dort im Speziellen die Empfehlung, weitgehend auf «Likes» zu verzichten. So sollten es Sportjournalistinnen unterlassen, «Inhalte einzelner Sportlerinnen und Sportler oder Teams zu liken oder teilen, wenn sie über die entsprechenden Sportarten berichten». Das Gleiche gilt für Musikjournalisten im Umgang mit Künstlerinnen und Bands, über die sie berichten.</p>
<p>Für Stefan Büsser ein Unding. Denn: «Ein Like heisst ja noch lange nicht, dass du befangen wärst, oder dass du deshalb mit dieser Person sympathisiert.» Auch darum ist für «Büssi» klar: «Ich like immer noch, was ich will!»</p>
<blockquote><p>Niemand wird einem Sportredaktor einen Strick daraus drehen, wenn er das Jubel-Posting eines Vereins oder einer Athletin nach dem Gewinn einer Trophäe mit einem Herzchen oder einem «Daumen hoch» versieht.</p></blockquote>
<p>Heikel wird es hingegen bei politischen Äusserungen. Hier kann ein Like, und sei es nicht einmal als Zustimmung zum Inhalt gemeint, schnell <a href="https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/versehen-srf-deville-gefallt-beitrag-mit-fck-svp-65905279" rel="noopener" target="_blank">als solche interpretiert</a> und SRF als politische Parteinahme ausgelegt werden. Auch darum, so die Leitlinien, «sollten einseitig dargestellte politische Inhalte grundsätzlich nicht geliked oder geteilt werden».</p>
<p>Wie schwierig es ist, Regeln zu formulieren für Aktivitäten, die sich per definitionem im Grenz- und Graubereich zwischen öffentlicher Figur und Privatperson bewegen, zeigt auch ein anderer Punkt aus den publizistischen Leitlinien.</p>
<p>In der bis Ende März gültigen Version der publizistischen Leitlinien hiess es, dass SRF-Angestellte «im Internet keine Stellungnahmen zu politischen und wirtschaftlichen Themen» abgeben. In der aktualisierten Fassung wurde das Verbot gestrichen. In den neuen publizistischen Leitlinien steht an der betreffenden Stelle nur noch allgemein, für das SRF-Personal gelte «eine erhöhte Sorgfaltspflicht bei sämtlichen Aktivitäten im Netz».</p>
<blockquote><p>Was auf den ersten Blick nach einer Lockerung aussieht, steht allerdings unter dem Vorbehalt der weiterhin gültigen und neu sogar noch umfassenderen Bestimmungen zu politischen Interessenkonflikten.</p></blockquote>
<p>An die SRF-Mitarbeitenden gerichtet steht dort: «Sie vermeiden politische Äusserungen in der Öffentlichkeit ebenso wie die Unterstützung von ideellen Kampagnen in sozialen Netzwerken, Plattformen, Blogs etc.» Das heisst dann zum Beispiel, dass die Dekoration seines Facebook-Profils in den Regenbogenfarben mit dem Slogan «Love is Love» als Zeichen gegen das Referendum «Nein zur Ehe für alle!» für SRF-Mitarbeitende nicht drin liegt.</p>
<p>Weil es einzelne SRF-Mitarbeitende gibt, die ihr Facebook-Profil entsprechend umgestaltet haben, wandte sich die SRF-Chefredaktion per E-Mail an alle Mitarbeitenden der Abteilung Information mit dem Ersuchen, die «Social-Media-Profile leitlinienkonform zu gestalten».</p>
<p>Wer dieser Aufforderung nicht Folge leisten mag, kann sich auf einen anderen Passus in den publizistischen Leitlinien berufen. Da steht nämlich auch, man solle bei privaten Aktivitäten im Internet immer abwägen: «Was ist Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, und womit mache ich mich abhängig oder angreifbar?» Und ein Regenbogenprofil kann die eigene Persönlichkeit unter Umständen ganz gut charakterisieren.</p>
<p>Die Leitlinien seien «nur so gut, wie sie im Alltag gelebt werden», kommentierte SRF-Radiochefredaktorin Lis Borner Anfang April die runderneuerte Version dieses Grundlagendokuments.</p>
<blockquote><p>Wenn die Verhaltensregeln im Bereich Social Media auch weiterhin so widersprüchlich sind, dass sie im Alltag gar nicht gelebt werden können, dann sind die Leitlinien in diesem Punkt das Gegenteil von gut.</p></blockquote>
<p>Hoffnung auf Besserung besteht insofern, als dass die Regeln nicht in Stein gemeisselt sind. Die vorliegende Version soll bis im Herbst «weiter angepasst und ergänzt» und dann als «Schlussfassung» gedruckt werden. Danach will SRF die publizistischen Leitlinien im Jahrestakt aktualisieren.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/04/20/ich-like-immer-noch-was-ich-will/">«Ich like immer noch, was ich will!»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Stefan Büsser im Gespräch</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/12/26/stefan-buesser-im-gespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 16:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Büsser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Büsser ist Moderator und Komiker. Er moderiert unter anderem beim SRF verschiedene Radio- und TV-Sendungen, betreibt die Podcasts «Quotenmänner» und «Ehrenrunde» und seine «Bachelor»-Zusammenfassungen sind Kult. Sein aktuelles Soloprogramm «Masterarbeit» ist bis Mai 2020 zu sehen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/26/stefan-buesser-im-gespraech/">Stefan Büsser im Gespräch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Büsser ist Moderator und Komiker. Er moderiert unter anderem beim SRF verschiedene Radio- und TV-Sendungen, betreibt die Podcasts «Quotenmänner» und «Ehrenrunde» und seine «Bachelor»-Zusammenfassungen sind Kult. Sein aktuelles Soloprogramm «Masterarbeit» ist bis Mai 2020 zu sehen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/12/26/stefan-buesser-im-gespraech/">Stefan Büsser im Gespräch</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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