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	<title>Susanne Wille | MEDIENWOCHE</title>
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	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
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		<title>Susanne Wille zieht Bilanz:  SRF-Kulturchefin über ihr neues Leben</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/10/04/susanne-wille-zieht-bilanz-srf-kulturchefin-ueber-ihr-neues-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[SRF Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Susanne Wille ist seit rund einem Jahr als neue SRF-Kulturchefin im Amt. Sie spricht über das Ende von «Wilder», Baustellen bei SRF und die Demokratie bei ihr zu Hause.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/04/susanne-wille-zieht-bilanz-srf-kulturchefin-ueber-ihr-neues-leben/">Susanne Wille zieht Bilanz:  SRF-Kulturchefin über ihr neues Leben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Susanne Wille ist seit rund einem Jahr als neue SRF-Kulturchefin im Amt. Sie spricht über das Ende von «Wilder», Baustellen bei SRF und die Demokratie bei ihr zu Hause.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/04/susanne-wille-zieht-bilanz-srf-kulturchefin-ueber-ihr-neues-leben/">Susanne Wille zieht Bilanz:  SRF-Kulturchefin über ihr neues Leben</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Role Models für die Zukunft, Nachruf auf die Literaturkritik, geschmackloses Beirut-Bild</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/08/15/role-models-fuer-die-zukunft-nachruf-auf-die-literaturkritik-geschmackloses-beirut-bild/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne-Sophie Scholl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2020 11:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Monat]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Good – Susanne Wille und Franz Fischlin Die Medien müssten in Fragen der Gleichstellung und des Sexismus Vorbildfunktion einnehmen. Sie müssten Leuchttürme sein. Sonst setzen sie sich dem Vorwurf aus, scheinheilig zu sein: Das sagte Susanne Wille vor einem Jahr in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen. Seit diesem Sommer leitet Wille bei SRF die <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/15/role-models-fuer-die-zukunft-nachruf-auf-die-literaturkritik-geschmackloses-beirut-bild/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-80420" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Anne-Wille-20200815b.jpg" alt="" width="1456" height="428" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Anne-Wille-20200815b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Anne-Wille-20200815b-300x88.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Anne-Wille-20200815b-768x226.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/MW-Good-Bad-Ugly-Anne-Wille-20200815b-1024x301.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /></p>
<h3>The Good – Susanne Wille und Franz Fischlin</h3>
<p>Die Medien müssten in Fragen der Gleichstellung und des Sexismus Vorbildfunktion einnehmen. Sie müssten Leuchttürme sein. Sonst setzen sie sich dem Vorwurf aus, scheinheilig zu sein: Das sagte Susanne Wille vor einem Jahr in einem <a href="https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/srg-frauenfoerderung-wird-zur-chefsache/story/24889874" target="_blank" rel="noopener">Interview mit den Tamedia-Zeitungen</a>. Seit diesem Sommer leitet Wille bei SRF die <a href="https://medien.srf.ch/-/susanne-wille-wird-abteilungsleiterin-kultur-bei-srf" target="_blank" rel="noopener">Abteilung Kultur</a>.</p>
<p>Viel Arbeit hinsichtlich Gleichstellung scheint in ihrer neuen Funktion nicht auf sie zu warten: SRF hat bereits lauter fähige Frauen gefunden. Neben Susanne Wille etwa Sandra Leis als Leiterin Kultur und Gesellschaft, Judith Hardegger als Leiterin «Sternstunde», Esther Schneider als Leiterin Literatur, Nicola Steiner als Leiterin «Literaturclub».</p>
<p>Bei den klassischen Zeitungshäusern hingegen herrscht nach wie vor Gleichstellungswüste: Alle nationalen Leitungsposten sind in fester Männerhand, auch das redaktionelle Fussvolk ist grossmehrheitlich männlich. Ich rede hier von der Kulturberichterstattung — für die sich beim Publikum bekanntermassen deutlich mehr Frauen als Männer interessieren.</p>
<p>Trotzdem: Wie ernst es Susanne Wille mit ihrer Aussage ist, führt sie auch im Privaten vor, zusammen mit ihrem Partner Franz Fischlin: Im Juli gab Fischlin den «Medienclub» ab, um, wie er sagte, mehr Zeit für die Familie zu haben. Im Klartext: Er trat kürzer, sie trat vor.</p>
<h3>The Bad – «Schweizer Monat»</h3>
<p>Nach der Sommerpause nimmt das Leben wieder Fahrt auf und die Schweiz ist um ein Literaturmagazin ärmer: Im Juli gab der «Literarische Monat» mit der letzten gedruckten Ausgabe <a href="http://www.kleinreport.ch/news/der-literarische-monat-wird-eingestellt-95067/" target="_blank" rel="noopener">sein Ende bekannt</a>. Der «Literarische Monat» erschien seit 2011 als Beilage des «Schweizer Monats». Das Magazin berichtete ausschliesslich über Schweizer Literatur, aus allen Landesteilen, war kritisch und hat immer wieder relevante Themenschwerpunkte gelegt. Ein Hintertürchen behalten sich die Macher offen: Vereinzelt sollen nun online Texte erscheinen.</p>
<p>Der «Literarische Monat» ist nicht die einzige Plattform für Literatur, die verschwindet. Die NZZ publiziert heute vor allem Essays, die Kulturredaktion von Tamedia ist in einem neuen Ressort «Leben» aufgegangen, der langjährige Literaturredaktor ist seit diesem Monat pensioniert. Ob er ersetzt wird, ist unklar. Und die «NZZ am Sonntag»-Beilage «Bücher am Sonntag» präsentiert sich seit Corona merklich dünner.</p>
<p>Dabei sind Bücher durchaus beliebt. Zum Start des zusammengelegten Ressorts «Leben» machte Tamedia eine nicht repräsentative Umfrage bei ihrem Publikum. Diese ergab: 90 Prozent der Teilnehmenden lesen, 50 Prozent lesen mehr als zehn Bücher pro Jahr. Blogs füllen wichtige Lücken. Ein Ersatz für einen professionellen Diskurs in der Öffentlichkeit über Schweizer Kulturschaffen sind sie nicht. Die reiche Schweiz leistet es sich, einen solchen schleichend austrocknen zu lassen. Gegensteuer will <a href="https://www.persoenlich.com/medien/wir-gehen-zuruck-zu-den-ursprungswurzeln" target="_blank" rel="noopener">ausgerechnet die Weltwoche</a> geben. Diese Woche ist sie neu gestartet mit einem Ausbau des Kulturteils unter dem ehemaligen «NZZ Folio»-Chef Daniel Weber als «Herausgeber». Sie verspricht «mindestens 12 Seiten» pro Woche und einen «möglichst breiten Kulturbegriff», zählen soll vor allem eine brillante Schreibe. Wir sind gespannt.</p>
<h3>The Ugly – «Blick»</h3>
<p>«Vielleicht etwas geschmacklos» reisst der «Blick» diese Woche <a href="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2020/08/Bild_Blick.jpg" target="_blank" rel="noopener" data-rel="lightbox-image-0" data-magnific_type="image" data-rl_title="" data-rl_caption="" title="">ein grosses Bild</a> auf der Frontseite an. Auf dem Foto posiert eine Frau supersexy vor den Ruinen in Beirut. Verkaufen tut sich das sicher gut. Nebenbei kann man noch ein bisschen Frauen bashen. Lieber «Blick»: Das ist sehr geschmacklos.</p>
							<h3 style="margin-bottom:20px;display:block;width:100%;margin-top:10px"> </h3>
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									Über diese Kolumne:								</span>
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							<p>Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um mit Reflexionen und Recherchen abzuwarten, bis sie Stoff für einen längeren Text bieten. Die Medienwelt ist zu aufgewühlt, um ihr nur mit nüchternen Branchen-News zu begegnen. Darum gibt es diese Kolumne.</p>

<p>«The Good, the Bad and the Ugly» ist das neue Kurzformat der Medienwoche: Ab sofort werden Woche für Woche eine besonders positive, eine besonders negative und eine bizarre News aus der Schweizer Medien- und Werbewelt präsentiert und kurz eingeordnet. Die Autor*innen sind nicht um Ausgeglichenheit bemüht, sondern schreiben so subjektiv, wie sie ihre Themen wählen.</p>

<p>Im «The Good, the Bad and the Ugly»-Redaktions-Chat finden sich von Anfang an ein Vielfaches mehr schlechte und bizarre Nachrichten als Good News. Ein Zeichen, dass es gut ist, dass «The Good» eine Regel ist. Im Wechsel schreiben Medienwoche-Redaktor Nick Lüthi, die langjährigen freien Mitarbeitenden Miriam Suter (u.a. Videokolumne), Benjamin von Wyl (u.a. «So schreibe ich») und – neu bei der Medienwoche – die freie Kulturjournalistin Anne-Sophie Scholl.</p>

<p>Niemand von ihnen ist Fan von Italo-Western.</p>						  </div>
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</script><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/08/15/role-models-fuer-die-zukunft-nachruf-auf-die-literaturkritik-geschmackloses-beirut-bild/">Role Models für die Zukunft, Nachruf auf die Literaturkritik, geschmackloses Beirut-Bild</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Susanne Wille: «Ich habe noch nie in Sprungbrett-Kategorien gedacht»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/04/20/susanne-wille-ich-habe-noch-nie-in-sprungbrett-kategorien-gedacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 08:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
		<category><![CDATA[SRF Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist eines der bekanntesten Gesichter beim Schweizer Fernsehen. Nun verlässt die Polit-Journalistin Susanne Wille das Moderationspult und wird Kulturchefin bei SRF. Was zeichnet ihren per­sönlichen Kulturkonsum aus – und was muss die ­Kulturberichterstattung leisten in der Coronakrise?</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/20/susanne-wille-ich-habe-noch-nie-in-sprungbrett-kategorien-gedacht/">Susanne Wille: «Ich habe noch nie in Sprungbrett-Kategorien gedacht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist eines der bekanntesten Gesichter beim Schweizer Fernsehen. Nun verlässt die Polit-Journalistin Susanne Wille das Moderationspult und wird Kulturchefin bei SRF. Was zeichnet ihren per­sönlichen Kulturkonsum aus – und was muss die ­Kulturberichterstattung leisten in der Coronakrise?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/04/20/susanne-wille-ich-habe-noch-nie-in-sprungbrett-kategorien-gedacht/">Susanne Wille: «Ich habe noch nie in Sprungbrett-Kategorien gedacht»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Susanne Wille: «Wir müssen News neu denken»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/03/06/susanne-wille-wir-muessen-news-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 00:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=76905</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie moderiert «10 vor 10» und gehört zu den bekannten Schweizer TV-Gesichtern. Beim abgesagten Marketing Tag hätte sie den Media Talk zur Zukunft der Medien geleitet. MK hat sich mit ihr im Vorfeld zur Thematik unterhalten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/06/susanne-wille-wir-muessen-news-neu-denken/">Susanne Wille: «Wir müssen News neu denken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie moderiert «10 vor 10» und gehört zu den bekannten Schweizer TV-Gesichtern. Beim abgesagten Marketing Tag hätte sie den Media Talk zur Zukunft der Medien geleitet. MK hat sich mit ihr im Vorfeld zur Thematik unterhalten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/03/06/susanne-wille-wir-muessen-news-neu-denken/">Susanne Wille: «Wir müssen News neu denken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Susanne Wille: Ziemlich beste Freundin</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/12/03/susanne-wille-ziemlich-beste-freundin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 04:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=50545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Susanne Wille moderiert im SRF allabendlich Nachrichtensendungen. Für viele Zuschauer ist sie wie eine gute Freundin. Aber manche Weggefährten attestieren ihr roboterhafte Züge.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/03/susanne-wille-ziemlich-beste-freundin/">Susanne Wille: Ziemlich beste Freundin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Susanne Wille moderiert im SRF allabendlich Nachrichtensendungen. Für viele Zuschauer ist sie wie eine gute Freundin. Aber manche Weggefährten attestieren ihr roboterhafte Züge.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/12/03/susanne-wille-ziemlich-beste-freundin/">Susanne Wille: Ziemlich beste Freundin</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Distanzlos gegen Fangewalt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2011/11/04/distanzlos-gegen-fangewalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Pascal Claude]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wille]]></category>
		<category><![CDATA[Blick]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgewogenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Leuthard]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman Bürki]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[10 vor 10]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Es sollte eigentlich die schönste Nebensache der Welt sein», sagt Urs Leuthard in der «Rundschau» vom 5. Oktober. «Es sollte eigentlich eine gewisse journalistische Nüchternheit gewahrt werden», möchte man entgegnen. Geht es um Fussball in den Medien, geht gar nichts mehr. Die Berichterstattung über «Fussballfans ausser Rand und Band» (Blick) gerät zunehmend selber ausser Kontrolle. <a href="https://medienwoche.ch/2011/11/04/distanzlos-gegen-fangewalt/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/11/04/distanzlos-gegen-fangewalt/">Distanzlos gegen Fangewalt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" src="https://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2011/11/fussball.jpg" alt="" width="120" height="116" />«Es sollte eigentlich die schönste Nebensache der Welt sein», sagt Urs Leuthard in der «Rundschau» vom 5. Oktober. «Es sollte eigentlich eine gewisse journalistische Nüchternheit gewahrt werden», möchte man entgegnen. Geht es um Fussball in den Medien, geht gar nichts mehr. Die Berichterstattung über «Fussballfans ausser Rand und Band» (Blick) gerät zunehmend selber ausser Kontrolle.<br />
<span id="more-28937"></span><br />
Wenn aus randalierenden oder Feuerwerk zündenden Fans «Fussball-Chaoten» (AZ) und «Hooligan-Idioten» (Blick) werden und aus Schweizer Stadien «Kriegsschauplätze» (SF Sportpanorama), geht mit dem Fussball auch die Sachlichkeit schweren Zeiten entgegen.</p>
<p>Jüngstes Opfer einer medial-emotionalen Eskalation ist GC-Torhüter Roman Bürki, der es mit einer <a href="http://www.joiz.ch/videos/watch?bclid=1213687687001&amp;bctid=1251579065001" target="_blank">saloppen Aussage im Jugend-TV-Sender Joiz</a> am 1. November auf den schwarz-gelben Blick-Aushang geschafft hat: <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/grasshopper-club-zuerich/unglaubliche-provokation-von-gc-goalie-buerki-185809" target="_blank">«Schleglä gehört zum Fussball!»</a> Bürki hatte im Interview gesagt, Pyro in geordnetem Rahmen störe ihn nicht und zu den Schlägerein unter Fans käme es wohl, weil die sich emotional so stark mit dem Klub verbunden fühlten. Das gehöre für ihn zum Fussball, solange keine Unbeteiligten zu Schaden kommen.</p>
<p>Der 20-jährige Fussballer musste sich noch am selben Tag für seine «unglaubliche Provokation» (Blick) <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/gc-buerki-sagt-sorry-185860" target="_blank">entschuldigen</a> und nahm auf der GC-Homepage all seine Aussagen zurück – was ihm postwendend zum Vorwurf gemacht wurde: «Bürki sorgt für Kopfschütteln. Zuerst verherrlicht er Pyros und Schlägereien, nun sagt er sorry.» (<a href="http://www.20min.ch/sport/fussball/story/GC-Goalie-Buerki-krebst-im-Pyro-Fall-zurueck-12046568" target="_blank">20min.ch</a>). Dass der GC-Torhüter nichts verherrlicht, sondern in seiner Naivität vielmehr die Mechanismen in der Fanszene beschreibt, wird den Journalisten dann in den Kommentarspalten erklärt.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Fan-Gewalt, und dazu wird in praktisch allen Medien auch das blosse Abbrennen von Feuerwerk gezählt, kommt als neues journalistisches Gebot die Empörung hinzu: Empörung über die Vorfälle, Empörung über das Versagen der Sicherheitskonzepte, Empörung über das Zögern der Verantwortlichen, Empörung über jede Art der Relativierung. Daniela Lager <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=684cdefc-f0bb-47c4-8150-2b96a11f4ecd" target="_blank">attackierte in 10vor10 vom 3. Oktober ihren Studiogast</a>, den Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbandes Alex Miescher, als gehöre sie selber einem Fan-Lager an, jenem der schwer Betroffenen. An selber Stelle hatte Susanne Wille ein Jahr zuvor behauptet, Schweizer Fussballfans würden «ganze Lokomotiven zertrümmern». Womit, blieb leider unerwähnt.</p>
<p>Geschichten über Fussballfans steigen seit rund zehn Jahren im Agenda-Setting der Medien immer höher, und sie fallen dabei in aller Regel negativ aus. Die zunehmende Bewirtschaftung des Themas geht einher mit einer Sensationalisierung der Berichterstattung, für die es verschiedene Gründe gibt. Einer der wichtigsten ist die Verfügbarkeit: Wenn es auch selten zu gravierenden Vorfällen kommt, so liefern diese doch jedes Mal spektakuläres Bildmaterial, komponiert aus den Skandalfaktoren Menschenmassen, Feuerwerk, Vermummung und physische Gewalt.</p>
<p>Berichte über Ausschreitungen werden heute meist mit denselben wenigen Archivaufnahmen aus den Jahren 2006, 2008 und neu 2011 (FCZ-FCB vom 11. Mai, GC-FCZ vom 2. Oktober) illustriert. Sie reichen aus, um den Eindruck einer zunehmenden Bedrohung friedliebender Fussballfans durch Horden junger Gewalttäter aufrecht zu erhalten. Nüchterne Zahlen, die das Gegenteil beweisen und die <a href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/buerger-verwaltung/artikel/18676/" target="_blank">der Beobachter am 26. Oktober 2011 veröffentlicht hat</a>, werden nur in Fan-Foren, nicht aber in Leitartikeln diskutiert.</p>
<p>Die Bilder verbreiten Angst und Schrecken und ermöglichen Abgrenzung. Das macht die Fans zum medialen Dauerthema und verleitet nicht nur Blick oder 20 Minuten, sondern auch die auf Ausgewogenheit und Neutralität verpflichteten SRG-Programme <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=4d7d5f56-5ff3-4055-a13b-40905b56f1e0" target="_blank">Sportpanorama</a>, <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=debd5427-9548-4ae3-8b99-517f290a5ac5" target="_blank">Rundschau</a> und 10vor10 zu hysterischer Rhetorik: Widerspruch ist nicht zu befürchten, Gewalt und Chaos finden alle schlimm. Fans haben keine Lobby, und so gefallen sich Journalisten in der Rolle der Botschafter gegen Pyro und Gewalt, statt ihrer Arbeit nachzugehen.</p>
<p>«Rund 50 FCZ-Hooligans, die Pyro-Fackeln zündeten», habe die Münchner Polizei beim Spiel Bayern-FCZ direkt aus dem Block heraus verhaftet, behauptete etwa 10vor10 am 3. Oktober. An der Aussage ist nichts wahr: weder waren es Hooligans, noch waren es rund 50, noch wurde auch nur einer der Zündenden erwischt.</p>
<p>Zur Zuspitzung bei gleichzeitiger Unschärfe trägt bei, dass sich die organisierten Fans aus der Kurve seit Jahren den Medien verweigern: aus Prinzip, aber auch aus Frustration über unausgewogene Berichterstattung und Boulevard-Manieren. Ob das klug ist, sei dahingestellt. Ein Freipass für Medienschaffende, jegliche professionelle Distanz zu verlieren, ist es nicht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2011/11/04/distanzlos-gegen-fangewalt/">Distanzlos gegen Fangewalt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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