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	<title>Terror | MEDIENWOCHE</title>
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	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Oct 2021 12:39:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Attacke in Kongsberg: Medien verbreiten falschen Täternamen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/10/14/attacke-in-kongsberg-medien-verbreiten-falschen-taeternamen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 12:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Faktencheck]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kontext der Attacke in Kongsberg verbreiten diverse Medien in Europa einen falschen Namen des Verdächtigen. Dieser wurde von sogenannten Trollen im Netz erfunden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kontext der Attacke in Kongsberg verbreiten diverse Medien in Europa einen falschen Namen des Verdächtigen. Dieser wurde von sogenannten Trollen im Netz erfunden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/10/14/attacke-in-kongsberg-medien-verbreiten-falschen-taeternamen/">Attacke in Kongsberg: Medien verbreiten falschen Täternamen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>«Dieser Voldemort-Journalismus ist doch magisches Denken»: Florian Klenk über die Namensnennung von Attentätern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/25/dieser-voldemort-journalismus-ist-doch-magisches-denken-florian-klenk-ueber-die-namensnennung-von-attentaetern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 13:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein Terrorist in Wien vier Menschen tötete und viele weitere verletzte, arbeitete &#8222;Falter&#8220;-Chefredaktor Florian Klenk die Nacht durch, twitterte, recherchierte, warnte, verbreitete dabei aber auch einen Fehlalarm der Polizei. Ausserdem veröffentlichte er am Morgen danach als Erster Details über den getöteten Attentäter. Dafür wurde er von vielen kritisiert. Haben Journalisten zu sehr den Täter <a href="https://uebermedien.de/55121/dieser-voldemort-journalismus-ist-doch-magisches-denken/">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein Terrorist in Wien vier Menschen tötete und viele weitere verletzte, arbeitete &#8222;Falter&#8220;-Chefredaktor Florian Klenk die Nacht durch, twitterte, recherchierte, warnte, verbreitete dabei aber auch einen Fehlalarm der Polizei. Ausserdem veröffentlichte er am Morgen danach als Erster Details über den getöteten Attentäter. Dafür wurde er von vielen kritisiert. Haben Journalisten zu sehr den Täter und zu wenig die Opfer im Blick?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/25/dieser-voldemort-journalismus-ist-doch-magisches-denken-florian-klenk-ueber-die-namensnennung-von-attentaetern/">«Dieser Voldemort-Journalismus ist doch magisches Denken»: Florian Klenk über die Namensnennung von Attentätern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medien in der Wien-Nacht: Live um jeden Preis</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2020/11/05/medien-in-der-wien-nacht-live-um-jeden-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 13:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei bedrohlichen Ereignissen wollen Medien rasch informieren und missachten dabei oft ethische Grenzen. Auch wieder in der Wien-Nacht.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/05/medien-in-der-wien-nacht-live-um-jeden-preis/">Medien in der Wien-Nacht: Live um jeden Preis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei bedrohlichen Ereignissen wollen Medien rasch informieren und missachten dabei oft ethische Grenzen. Auch wieder in der Wien-Nacht.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2020/11/05/medien-in-der-wien-nacht-live-um-jeden-preis/">Medien in der Wien-Nacht: Live um jeden Preis</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Nicht nur eine Tat, auch die Berichterstattung kann traumatisch wirken»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/04/04/nicht-nur-eine-tat-auch-die-berichterstattung-kann-traumatisch-wirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Miriam Suter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 14:22:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Viele haben den Journalistenkodex noch nie gelesen»: Nach dem Terroranschlag in Christchurch stellt sich für die Schweizer Medien einmal mehr die Frage, wie man ethisch korrekt über ein solches Attentat berichtet. Für die Kommunikationswissenschaftlerin Sarah Genner ist klar: Journalist*innen müssen sich mehr mit berufsethischen Standards auseinandersetzen. Am 15. März 2019 stürmte ein Rechtsterrorist eine Moschee <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/04/nicht-nur-eine-tat-auch-die-berichterstattung-kann-traumatisch-wirken/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/04/nicht-nur-eine-tat-auch-die-berichterstattung-kann-traumatisch-wirken/">«Nicht nur eine Tat, auch die Berichterstattung kann traumatisch wirken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Viele haben den Journalistenkodex noch nie gelesen»: Nach dem Terroranschlag in Christchurch stellt sich für die Schweizer Medien einmal mehr die Frage, wie man ethisch korrekt über ein solches Attentat berichtet. Für die Kommunikationswissenschaftlerin Sarah Genner ist klar: Journalist*innen müssen sich mehr mit berufsethischen Standards auseinandersetzen.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-67971" src="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b.jpg" alt="" width="1456" height="976" srcset="https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b.jpg 1456w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b-300x201.jpg 300w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b-768x515.jpg 768w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b-1024x686.jpg 1024w, https://medienwoche.ch/wp_website/wp-content/uploads/2019/04/MW-Interview-Sarah-Genner_20190404b-470x315.jpg 470w" sizes="(max-width: 1456px) 100vw, 1456px" /><br />
Am 15. März 2019 stürmte ein Rechtsterrorist eine Moschee in Christchurch, Neuseeland, tötete mit einer Schusswaffe 50 Menschen und verletzte weitere 50 schwer. Der Täter berief sich auf den norwegischen Massenmörder Anders Breivik und auf eine Reihe islamophober Theorien. Seine Tat übertrug er per Live-Stream via Facebook.</p>
<p>Die Berichterstattung folgte Mustern, die sich seit 9/11 bei jedem Terror-Attentat wiederholen: Viele Medien verbreiteten ungefiltert Propaganda, die reichweitenstärksten Online-Portale richteten schnell den scheinbar obligatorischen Live-Ticker ein und der «Tages-Anzeiger» verlinkte, zumindest für kurze Zeit, gar das hasserfüllte «Manifest» des Täters. Wie sich Medien so zu <a href="https://www.republik.ch/2019/03/19/medien-als-gehilfen-des-terrors" target="_blank" rel="noopener">Gehilfen des Terrors</a> machten, beschrieben Elia Blülle und Oliver Fuchs für die «Republik» detailliert.</p>
<p>Die Kommunikationswissenschaftlerin <a href="http://sarah.genner.cc/" target="_blank" rel="noopener">Sarah Genner</a> beschäftigt sich seit Jahren mit Medienpsychologie. Sie unterrichtet an verschiedenen Schweizer Hochschulen zum Thema. Beim Telefoninterview zeigt Genner Verständnis für den Kosten- und Klickdruck in der Medienbranche, kritisiert jedoch manch eine Redaktionskultur in Bezug auf medienethische Standards.</p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Wie hast du die Berichterstattung nach dem Terroranschlag in Christchurch wahrgenommen?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Ich habe bewusst wenig darüber gelesen. Das war teilweise auch persönliche Psychohygiene. Gleichzeitig ist es aber genau das Feld, in dem eine kritische Auseinandersetzung mit den Medien und Social Media wichtig ist. Gewisse Dinge wiederholen sich immer und teilweise sind die Medienwirkungen fast stärker als die realen Auswirkungen.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Inwiefern?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Bei der Verbreitung von Inhalten wie dem Live-Stream beim Christchurch-Anschlag fehlt bei Social-Media-Plattformen der redaktionelle Filter. Aber auch wenn Medien reflektiert darüber berichten, ist das nicht immer besser. Aus der Forschung weiss man, dass die mediale Berichterstattung je nach dem sogar traumatischer wirken kann, als wenn man sich direkt in der Nähe einer solchen Tat befunden hätte. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Stress-Symptomen und wie lange man sich der Berichterstattung über einen Anschlag oder eine ähnliche Katastrophe ausgesetzt hat. Insofern sollte man gerade in Katastrophensituationen zwar informiert bleiben, aber die Mediennutzung bewusst limitieren.</p>
</div></p>
<blockquote><p>«Medien spielen Attentätern in die Hände, wenn sie deren Manifest verbreiten.»</p></blockquote>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Für Diskussionen sorgt auch immer wieder, ob und wie viel Aufmerksamkeit man dem Täter oder der Täterin gibt. Im Fall von Christchurch auch, ob man Teile des Manifests veröffentlicht und thematisiert, wie es in der Schweiz blick.ch, nau.ch oder 20min.ch getan haben. Warum spielen die Medien dem Täter in die Hand?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Gerade bei nau.ch arbeiten wohl viele junge Journalistinnen oder Praktikanten, die noch zu wenig wissen bezüglich Ethik. Da sind wohl Naivität und Unwissen darüber, was das bedeuten kann, die Gründe. Medien spielen Attentätern in die Hände, wenn sie deren Manifest verbreiten. Damit provozieren allenfalls sogar Nachahmertaten.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Aber auch der Tages-Anzeiger hat das Manifest des Christchurch-Attentäters verlinkt. Dort arbeiten keine Anfängerinnen.</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Da hört man dann oft die Ausrede, dass die Inhalte ja bereits im Netz verfügbar sind und es keine Rolle mehr spiele, wenn man sie auf der eigenen Seite zugänglich macht. Im Stil von: Finden sie es nicht bei uns, finden sie es anderswo. Beim Tages-Anzeiger wars aber so, dass sie sehr schnell kritisiert wurden auf Twitter. Die Redaktion hat den Link auf das Manifest des Täters dann zum Glück heruntergenommen und sich entschuldigt. Aber wie viele andere Qualitätsmedien erlag sie zuerst der Verlockung zu «sagen, was ist». Das ist eine Grundsatzfrage, die sich eine Redaktion stellen muss: Wie detailliert wollen wir die Realität abbilden und wie stark soll man sie nach medienethischen Standards filtern? Das ist nicht immer einfach, gerade in Situationen, in denen Katastrophen geschehen und Journalisten schnell reagieren müssen.</p>
</div></p>
<p></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Sollte man also gar nicht über ein solches Manifest berichten?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Es ist nachvollziehbar und nicht verwerflich, dass Redaktionen nach einer solchen Tat auch über das obskure Manifest berichten. Aber dafür müssen sie es nicht eins zu eins weiterverbreiten und sie sollten es unbedingt einordnen, etwa sagen, dass es wirr ist. Ein Beispiel zur Illustration: In der Zürcher Zentralbibliothek kann man «Mein Kampf» ausleihen. Man muss aber vorher angeben, warum man es ausleihen will, da gibt es gewisse Richtlinien. Die Bibliothek stellt das Buch also zur Verfügung, verbreitet den Inhalt aber nicht aktiv weiter – es gibt bewusst eine Hürde. Eine Redaktion muss sich im Klaren darüber sein, dass die Gefahr der Nachahmer sehr viel grösser ist, wenn man das nicht tut. Nach dem Anschlag in Christchurch etwa gab es effektiv mehr Menschen, die Moscheen angegriffen haben, weil es ein klar islamfeindlicher Anschlag war. Es gäbe also durchaus Möglichkeiten, wie man ein solches Manifest einordnen könnte.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Man könnte sich dabei auch am <a href="https://presserat.ch/journalistenkodex/erklaerung/" target="_blank" rel="noopener">Kodex des Presserats</a> orientieren.</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Es gibt viele, die den Journalistenkodex nie gelesen haben. Um als Journalistin arbeiten zu können, muss man ja keine Prüfung ablegen wie etwa ein Taxifahrer. Dabei wäre es wirklich wichtig, dass sich Medienschaffende mit dem Thema Ethik auseinandersetzen. Als der IS begann, Videos von Exekutionen zu verbreiten und die Terroranschläge zunahmen, hat man sich zum Beispiel beim «Tages-Anzeiger» darauf geeinigt, dass Medien weder Bilder noch Namen der Täter*innen veröffentlichen, um sie nicht zu glorifizieren. Dieser Vorsatz hat sich aber nur ein paar Monate gehalten, danach zeigte die Zeitung wieder Bilder und nannte Namen.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Ist das nur bei der Terror-Berichterstattung so oder gibt es andere Beispiele?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Etwa die Suizidberichterstattung. Da gibt es ganz klare Wegweisungen für Redaktionen, wie sie darüber berichten sollten. Aber selbst diese Regeln werden von Profis nicht immer respektiert, beziehungsweise ist das Wissen darüber gar nicht vorhanden. Dass auf Social Media auch Laien publizieren können, unterläuft die Berufsstandards zusätzlich. Und dann gibt es schlicht skrupellose Medien, die einfach möglichst grosse Reichweite erzielen wollen, da sie rein werbefinanziert sind. Dieses Geschäftsmodell läuft den berufsethischen Standards diametral entgegen.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Lässt sich da überhaupt noch etwas zum Besseren bewegen?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Am Ende ist es eine Frage der Redaktionskultur. Fragen der Ethik müssen regelmässig thematisiert werden. Aber ich weiss, das ist ein hehrer Wunsch. Die Realitäten, die momentan im Journalismus herrschen, sind verdammt hart. Ich verstehe alle, die die Seite wechseln und in die Kommunikation gehen, weil es einfach nicht lustig ist. Finanzieller Druck, wahnsinnig hohe Anforderungen, dass man sich da nicht auch noch Zeit nehmen mag, medienethische Fragen regelmässig zu diskutieren, verstehe ich sogar. Aber dennoch: solche Diskussionen müssen sein – und zwar auf jeder Redaktion.</p>
</div></p>
<p><div class="question"><h4>MEDIENWOCHE:</h4> <p>Was macht es mit Jugendlichen, wenn sie ein Tätervideo sehen?</p>
</div><div class="answer"><h4>Sarah Genner:</h4> <p>Die Erwartung an medienpsychologische Forschung ist, dass man messen kann, wie der direkte Einfluss auf jüngere Menschen ist, wenn sie Horror oder Gewaltdarstellungen im Netz sehen. Leider kann man das aber nicht direkt messen, das ist von ganz vielen Faktoren abhängig: In welcher Situation befindet sich jemand emotional? Hatten die Betroffenen selber traumatische Erlebnisse? Hat man jemanden als Vertrauensperson, der einem erklärt, was gerade geschieht und es kontextualisiert? Dies beeinflusst die Wirkung massgeblich, insofern ist das kaum messbar. Empfehlenswert ist sicherlich, dass Bezugspersonen diese Themen ansprechen und wirklich mit den Jugendlichen diskutieren und es mit ihnen einordnen. Lehrpersonen und Eltern sollten Tabuthemen wie Gewalt oder Sexualität bewusst und altersgerecht thematisieren. Wenn man sie ausklammert und Jugendliche später damit in Berührung kommen, dann haut sie das viel mehr um, weil sie noch kein ethisch-moralisches Gerüst in sich tragen, an dem sie sich im Kontakt mit problematischen Medieninhalten festhalten können. Ein solches Gerüst, emotional nahestehende Vertrauenspersonen und eine bewusste Mediennutzung sind der beste Schutz vor schädlichen Medienwirkungen.</p>
</div></p>
<p><small>Dr. Sarah Genner ist <a href="https://sarah.genner.cc/" target="_blank" rel="noopener">Medienwissenschaftlerin und Dozentin</a> an verschiedenen Schweizer Hochschulen. Ihre Kernthemen sind Medienpsychologie und die Auswirkungen der Digitalisierung.</small></p>
<p>Bild: Peter Holzwarth/Montage: Marco Leisi</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/04/04/nicht-nur-eine-tat-auch-die-berichterstattung-kann-traumatisch-wirken/">«Nicht nur eine Tat, auch die Berichterstattung kann traumatisch wirken»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christchurch: Der Mörder ist immer der Mensch, nicht die Technik</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2019/03/22/christchurch-der-moerder-ist-immer-der-mensch-nicht-die-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 10:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook steht am Pranger, weil es die schockierende Mordtat von Christchurch live übertragen hat. Noch viel bedenklicher ist, dass das Terrorvideo von Nutzern millionenfach verbreitet wurde. Das Böse steckt im Menschen, nicht in der Technik. Dort muss es bekämpft werden.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/22/christchurch-der-moerder-ist-immer-der-mensch-nicht-die-technik/">Christchurch: Der Mörder ist immer der Mensch, nicht die Technik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook steht am Pranger, weil es die schockierende Mordtat von Christchurch live übertragen hat. Noch viel bedenklicher ist, dass das Terrorvideo von Nutzern millionenfach verbreitet wurde. Das Böse steckt im Menschen, nicht in der Technik. Dort muss es bekämpft werden.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2019/03/22/christchurch-der-moerder-ist-immer-der-mensch-nicht-die-technik/">Christchurch: Der Mörder ist immer der Mensch, nicht die Technik</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum die NZZ Terrorbilder trotzdem zeigt</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/21/warum-die-nzz-terrorbilder-trotzdem-zeigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medien stehen im Verdacht, mit der Publikation von Gewaltbildern dem Terrorismus Vorschub zu leisten. Die NZZ zeigt solche Bilder, stellt sie aber sorgfältig in den richtigen Kontext.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/21/warum-die-nzz-terrorbilder-trotzdem-zeigt/">Warum die NZZ Terrorbilder trotzdem zeigt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien stehen im Verdacht, mit der Publikation von Gewaltbildern dem Terrorismus Vorschub zu leisten. Die NZZ zeigt solche Bilder, stellt sie aber sorgfältig in den richtigen Kontext.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/21/warum-die-nzz-terrorbilder-trotzdem-zeigt/">Warum die NZZ Terrorbilder trotzdem zeigt</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Terrorberichterstattung muss sich ändern</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/13/terrorberichterstattung-muss-sich-aendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medien geraten nach Terroranschlägen regelmäßig in die Kritik, weil sie zu oberflächlich und spekulativ berichten. Journalisten sollten vor allem die komplexen Hintergründe der Anschläge erklären anstatt vereinfachte Stereotypen zu wiederholen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/13/terrorberichterstattung-muss-sich-aendern/">Terrorberichterstattung muss sich ändern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medien geraten nach Terroranschlägen regelmäßig in die Kritik, weil sie zu oberflächlich und spekulativ berichten. Journalisten sollten vor allem die komplexen Hintergründe der Anschläge erklären anstatt vereinfachte Stereotypen zu wiederholen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/13/terrorberichterstattung-muss-sich-aendern/">Terrorberichterstattung muss sich ändern</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Terror und wir oder warum Seite Drei leer blieb</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/06/der-terror-und-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Seite Drei des St. Galler Tagblatts blieb am Dienstag nach den Terroranschlägen leer. Dies soll ein Anstoss zu einer Debatte über den journalistischen Umgang mit Terrorismus sein, schreibt der Publizistische Leiter Pascal Hollenstein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite Drei des St. Galler Tagblatts blieb am Dienstag nach den Terroranschlägen leer. Dies soll ein Anstoss zu einer Debatte über den journalistischen Umgang mit Terrorismus sein, schreibt der Publizistische Leiter Pascal Hollenstein.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/06/der-terror-und-wir/">Der Terror und wir oder warum Seite Drei leer blieb</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Handlanger der Terroristen werden</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/06/01/keine-handlanger-der-terroristen-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berichte über Terror-Anschläge sind für Medien ein heisses Eisen. Vinzenz Wyss lobt die hiesige Presse, wie über die Attacke in Manchester geschrieben wurde. Der ZHAW-Professor für Journalismus rät generell zu einer reflektierten Zurückhaltung. Schliesslich hätten Journalisten, aber auch alle Verfasser von Nachrichten auf den sozialen Netzwerken, eine wichtige Verantwortung.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/01/keine-handlanger-der-terroristen-werden/">Keine Handlanger der Terroristen werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berichte über Terror-Anschläge sind für Medien ein heisses Eisen. Vinzenz Wyss lobt die hiesige Presse, wie über die Attacke in Manchester geschrieben wurde. Der ZHAW-Professor für Journalismus rät generell zu einer reflektierten Zurückhaltung. Schliesslich hätten Journalisten, aber auch alle Verfasser von Nachrichten auf den sozialen Netzwerken, eine wichtige Verantwortung.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/06/01/keine-handlanger-der-terroristen-werden/">Keine Handlanger der Terroristen werden</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Manchester: Journalisten und Terror</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/31/manchester-journalisten-und-terror/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Foyer mit Blutspur, Menschen liegen am Boden, Tote: Dieses Bild ging nach dem Anschlag von Manchester um die Welt. Es zeigt die ganze Brutalität des Terrors und steht symbolisch für Angst und Schrecken &#8211; letztendlich genau das was der Selbstmordattentäter beabsichtigte. Deshalb stellt sich auch immer wieder die Frage: Sollten solche Bilder in den <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Manchester-Journalisten-und-Terror,manchester152.html">Weiterlesen ...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Foyer mit Blutspur, Menschen liegen am Boden, Tote: Dieses Bild ging nach dem Anschlag von Manchester um die Welt. Es zeigt die ganze Brutalität des Terrors und steht symbolisch für Angst und Schrecken &#8211; letztendlich genau das was der Selbstmordattentäter beabsichtigte. Deshalb stellt sich auch immer wieder die Frage: Sollten solche Bilder in den Medien überhaupt veröffentlicht werden?</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/31/manchester-journalisten-und-terror/">Manchester: Journalisten und Terror</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mehr News, mehr Terrorattacken</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/27/mehr-news-mehr-terrorattacken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Al-Kaida hat umso öfter zugeschlagen, je mehr über die Terrororganisation berichtet wurde. Das sagt ein Diskussionspapier des Institute of Labor Economics.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Al-Kaida hat umso öfter zugeschlagen, je mehr über die Terrororganisation berichtet wurde. Das sagt ein Diskussionspapier des Institute of Labor Economics.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/27/mehr-news-mehr-terrorattacken/">Mehr News, mehr Terrorattacken</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ARD-aktuell-Chefredakteur über TV-Sendungen bei Anschlägen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/27/ard-aktuell-chefredakteur-ueber-tv-sendungen-bei-anschlaegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewirkt die Stetigkeit von Terror-Anschlägen einen Gewöhnungseffekt oder gar Fatalismus bei den Menschen? Das wollte Alexander Dick von ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke wissen.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/27/ard-aktuell-chefredakteur-ueber-tv-sendungen-bei-anschlaegen/">ARD-aktuell-Chefredakteur über TV-Sendungen bei Anschlägen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bewirkt die Stetigkeit von Terror-Anschlägen einen Gewöhnungseffekt oder gar Fatalismus bei den Menschen? Das wollte Alexander Dick von ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke wissen.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/27/ard-aktuell-chefredakteur-ueber-tv-sendungen-bei-anschlaegen/">ARD-aktuell-Chefredakteur über TV-Sendungen bei Anschlägen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Unsere Antwort</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/26/unsere-antwort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sollen Medien über Terroranschläge und Attentäter berichten? Totschweigen wäre ebenso falsch wie glorifizieren – denn das Mitgefühl gilt nicht ihnen, sondern den Opfern. Ein Kommentar von Christian Dorer, Chefredaktor der Blick-Gruppe.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/26/unsere-antwort/">Unsere Antwort</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollen Medien über Terroranschläge und Attentäter berichten? Totschweigen wäre ebenso falsch wie glorifizieren – denn das Mitgefühl gilt nicht ihnen, sondern den Opfern. Ein Kommentar von Christian Dorer, Chefredaktor der Blick-Gruppe.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/26/unsere-antwort/">Unsere Antwort</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>«Terroranschläge stellen die Medien vor einen Balanceakt»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2017/05/25/terroranschlaege-stellen-die-medien-vor-einen-balanceakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sollten Medien über Terroranschläge berichten? Werner Wirth, Professor für Medienforschung und Publizistik an der Universität Zürich, gibt Antwort.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/25/terroranschlaege-stellen-die-medien-vor-einen-balanceakt/">«Terroranschläge stellen die Medien vor einen Balanceakt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollten Medien über Terroranschläge berichten? Werner Wirth, Professor für Medienforschung und Publizistik an der Universität Zürich, gibt Antwort.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2017/05/25/terroranschlaege-stellen-die-medien-vor-einen-balanceakt/">«Terroranschläge stellen die Medien vor einen Balanceakt»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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