<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trauer | MEDIENWOCHE</title>
	<atom:link href="https://medienwoche.ch/tag/trauer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://medienwoche.ch</link>
	<description>Magazin für Medien, Journalismus, Kommunikation &#38; Marketing</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Nov 2021 08:28:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Der Umgang mit dem Abschied von Kolleginnen und Kollegen</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2021/11/23/der-umgang-mit-dem-abschied-von-kolleginnen-und-kollegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominik Allemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 08:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Interne Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Todesanzeigen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=92943</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Die Zukunft ist hybrid“, verkündete der Automobilkonzern VW Anfang November. Das denke ich auch! Und deswegen wollte ich in meinem aktuellen Blogartikel auf die hybride interne Kommunikation eingehen. Doch mit den täglich steigenden Inzidenzzahlen und mit Blick auf die vielen Opfer der Corona-Pandemie sank meine Lust und Energie. Im nächsten Jahr wird hybride Kommunikation zu <a href="https://www.ik-blog.de/trauer-umgang-interne-kommunikation/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/23/der-umgang-mit-dem-abschied-von-kolleginnen-und-kollegen/">Der Umgang mit dem Abschied von Kolleginnen und Kollegen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Zukunft ist hybrid“, verkündete der Automobilkonzern VW Anfang November. Das denke ich auch! Und deswegen wollte ich in meinem aktuellen Blogartikel auf die hybride interne Kommunikation eingehen. Doch mit den täglich steigenden Inzidenzzahlen und mit Blick auf die vielen Opfer der Corona-Pandemie sank meine Lust und Energie. Im nächsten Jahr wird hybride Kommunikation zu den Top-Themen zählen. Sie werden dazu von mir noch lesen – nur nicht heute.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2021/11/23/der-umgang-mit-dem-abschied-von-kolleginnen-und-kollegen/">Der Umgang mit dem Abschied von Kolleginnen und Kollegen</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heribert Prantl: «Trauer ist ja eigentlich still»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2015/03/31/heribert-prantl-trauer-ist-ja-eigentlich-still/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 20:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[süddeutsche.de]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Heribert Prantl]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=4284</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über den Absturz der Germanwings-Maschine wird intensiv berichtet &#8211; leider oft auch dann, wenn es gar nichts Neues gibt. Vier Regeln, die Journalisten jetzt dringend beachten sollten.</p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/31/heribert-prantl-trauer-ist-ja-eigentlich-still/">Heribert Prantl: «Trauer ist ja eigentlich still»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Absturz der Germanwings-Maschine wird intensiv berichtet &#8211; leider oft auch dann, wenn es gar nichts Neues gibt. Vier Regeln, die Journalisten jetzt dringend beachten sollten.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2015/03/31/heribert-prantl-trauer-ist-ja-eigentlich-still/">Heribert Prantl: «Trauer ist ja eigentlich still»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>«Wir haben die Medien gebeten, keine Bilder zu veröffentlichen»</title>
		<link>https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/</link>
					<comments>https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nick Lüthi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bild-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Diekmann]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Car-Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ringier]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Illustrierte]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://medienwoche.ch/?p=7722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Car-Unglück im Wallis von Mitte März zeigte die Schweizer Illustrierte auf dem Cover die Bilder von 15 tödlich verunfallten Kindern. Wie ein Dokumentarfilm der ARD nun nahelegt, hat das Heft von den Eltern der Opfer keine Erlaubnis erhalten, die Porträts zu veröffentlichen. Ganz am Schluss, nach vierzig Filmminuten über die grösste Zeitung Deutschlands, <a href="https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/">Weiterlesen ...</a></p>
<p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/">«Wir haben die Medien gebeten, keine Bilder zu veröffentlichen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Car-Unglück im Wallis von Mitte März zeigte die Schweizer Illustrierte auf dem Cover die Bilder von 15 tödlich verunfallten Kindern. Wie ein Dokumentarfilm der ARD nun nahelegt, hat das Heft von den Eltern der Opfer keine Erlaubnis erhalten, die Porträts zu veröffentlichen.</strong></p>
<p>Ganz am Schluss, nach vierzig Filmminuten <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10151786" target="_blank">über die grösste Zeitung Deutschlands</a>, kommen die ARD-Reporter auch noch auf das Car-Unglück vom 13. März im Wallis zu sprechen. Denn die Bild-Zeitung hat, was die Schweizer Illustrierte ein paar Tage später  <a href="http://issuu.com/schweizer-illustrierte.ch/docs/si_2012_12" target="_blank">auch tun würde</a>: Sie zeigte auf ihrer Titelseite die Porträts von 15 der tödlich verunfallten Kinder aus Belgien; Bilder, die von den Behörden des flämischen Städtchens Lommel in einem eigens dafür hergerichteten Trauerraum im Rathaus aufgestellt wurden.</p>
<p>Wie Bild-Chefredaktor Kai Diekmann unumwunden zugibt, hat die Bild-Zeitung die Eltern der Kinder nicht um Erlaubnis für den Abdruck gebeten. Diekmann stellt sich auf den abenteuerlichen Standpunkt, dass wenn die Eltern die Bilder dem Bürgermeister zur Verfügung gestellt hätten, sie dann auch mit einer Veröffentlichung in den Medien einverstanden sein müssten.</p>
<p>Ähnlich argumentierte auch die Schweizer Illustrierte. In der Ausgabe vom 19. März schreibt Chefredaktor Stefan Regez: «Auf dem Titel zeigen wir die 15 verunglückten Kinder aus der belgischen Kleinstadt Lommel.» Und dann fährt er kursiv weiter, was sich im Rückblick wie ein Rechtfertigungsversuch für das zweifelhafte Vorgehen liest: «Genau diese Bilder sind dort der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.»</p>
<p>Gegenüber der ARD bestreitet der Bürgermeister von Lommel schriftlich, die Porträts der Kinder für die Veröffentlichung freigegeben zu haben. «Er [der Bürgermeister] hat von Anfang an, von der ersten Pressekonferenz im Rathaus an, alle Medien darum gebeten, auch an der Schule, keine Fotos zu veröffentlichen, weil die Eltern von Beginn weg gebeten hatten, ihre Privatsphäre zu respektieren und keine Bilder ihrer Kinder oder Lehrer zu veröffentlichen, die die Kinder auf der Reise begleitet hatten.» Das sagt eine Sprecherin der Stadtverwaltung Lommel vor der Kamera. Auf die Frage, ob sie ausschliessen könne, dass die Eltern direkt eine Veröffentlichung in der Bild-Zeitung genehmigt hätten, sagt sie: «Absolut. Sie [die Eltern] waren nicht glücklich, die Fotos ihrer Kinder in den Zeitungen zu sehen oder im Fernsehen. Sie waren sehr traurig.»</p>
<p>Da in der ARD-Dokumentation nur das Verhalten der Bild-Zeitung explizit angesprochen wird, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich andere Medien – zum Beispiel die Schweizer Illustrierte – um eine Einwilligung der Eltern in den Abdruck der Porträts ihrer verstorbenen Kinder bemüht und eine solche auch erhalten hatten.</p>
<p>Auf Anfrage der MEDIENWOCHE lässt Chefredaktor Stefan Regez via den Ringier-Unternehmenssprecher ausrichten, nichts zum Thema sagen zu wollen. Was eigentlich nur einen Schluss zulässt – auch mit Blick auf den Rechtfertigungsversuch im Editorial der betreffenden Ausgabe: Die Schweizer Illustrierte hat, wie auch die Bild-Zeitung, von den Eltern keine Erlaubnis erhalten, die Bilder der verunfallten Kinder zu veröffentlichen.</p>
<p>Nun lässt sich vortrefflich darüber streiten, wie Medien angemessen auf ein Ereignis von der Dimension des schrecklichen Car-Unglücks im Wallis reagieren sollen, Bilder zeigen? Bilder nicht zeigen? Welche Bilder zeigen? Die Bilder-Diskussion ist allerdings in dem Moment beendet, wo das Einverständnis der nächsten Angehörigen der Opfer für eine Veröffentlichung fehlt.  Da kann man sich auch mit dem Verweis auf die freie Zugänglichkeit und Einsehbarkeit der Porträtbilder nicht rausmogeln. Es gibt auch eine <a href="http://presserat.ch/25580.htm" target="_blank">Privatsphäre im öffentlichen Raum</a>.</p><p>The post <a href="https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/">«Wir haben die Medien gebeten, keine Bilder zu veröffentlichen»</a> first appeared on <a href="https://medienwoche.ch">MEDIENWOCHE</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://medienwoche.ch/2012/04/17/wir-haben-die-medien-gebeten-keine-bilder-zu-veroeffentlichen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
